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Bei einem Autounfall kommen die Eltern von Alexander ums Leben. Er selber überlebt schwer verletzt und ohne jegliches Gedächtnis. Sein Großvater reist von Bulgarien nach Deutschland, um seinem Enkel wieder zu seinen Erinnerungen zu verhelfen. Doch zunächst stößt er bei ihm auf Ablehnung, da er ihn nicht erkennt. Zunächst weiß er nicht einmal mehr seinen eigenen Namen. Doch mit Hilfe des Backgammonspiels, welches er Alexander als Kind beigebracht hat, gelingt es ihm, erste Gedächtnisbruchstücke zurück zu bringen und ihn zu überreden, sich mit ihm auf einem Tandem auf die lange Reise zurück in seine alte Heimat zu machen. Von dort ist er gemeinsam mit seinen Eltern Anfang der 80iger Jahre aus dem kommunistischen Bulgarien über Italien nach Deutschland geflohen. Damals hatte der Vater von Alexander sich geweigert, seinen eigenen Vater zu denunzieren und sah als einzigen Ausweg die Staatsflucht ohne Wiederkehr. So wird für Alexander der Trip zu seinen Wurzel auch eine Reise zurück zu seinen Erinnerungen......

Stephan Komandarev gelingt es in seinem Werk die einfühlsame Beziehung zwischen Opa und Enkel mit stimmungsvollen und tiefgründigen Bildern zu transportieren. Ein Road-Movie der etwas anderen Art. Schön, wie er das alte Spiel Backgammon in die Handlung mit einwebt. Interessant auch der Einblick in das Leben im Flüchtlingslager im Italien der 80iger-Jahre. Natürlich darf die obligatorische Liebesgeschichte auch nicht fehlen. Doch insgesamt hat mir der Film so gut gefallen, dass kleine Ausrutscher nicht ins Gewicht fallen.
Was macht es da schon, dass der Schauspieler Miki Manojlovic (Jahrgang 1950), der den Großvater verkörpert, gerade einmal 26 Jahr älter ist als Carlo Ljubek (Jahrgang 1976), der den Enkel spielt und somit schwerlich als dessen Opa durchgehen kann.
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am 28. Januar 2011
...der eine größere Rezeption verdient hätte. Der Inhaltsangabe der anderen 5-Sterne-Rezi habe ich nichts hinzuzufügen, möchte nur noch zum Ausdruck bringen, wie sehr positiv mich diese bulgarische Geschichte überrascht und gefesselt hat. Sie beinhaltete auf eine mit leichter Hand inszenierte Weise viel Neues und Unbekanntes über die bulgarische Geschichte und das Asylanten-Dasein an sich, und ich habe mich keine Sekunde gelangweilt, obwohl sie leise erzählt ist.
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am 28. März 2011
Dieser Film ist das Beste, das ich seit langem gesehen habe! Die Figur des Großvaters, der seinen Enkel heim holt und ihm dabei viel über das Leben mitgibt, hat mich tief beeindruckt. Selten ist ein so starker, spezieller Charakter, aber auch die Stimmung in Bulgarien in den 80gern so intensiv erzählt worden, wie hier! ein Film, der berührt, der sich in mein Herz erzählt hat und den ich mir noch viele Male anschauen würde. Spannend, berührend, hat Tiefgang, Ernst, Humor, Charakter!
ein absoluter Traumfilm!Bitte einen sechsten Stern!!
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am 27. Mai 2014
bla bla bla blalbla bla bla blal bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla blal bla bla bla bla

Entspricht nicht dem tollen Film, sondern der hemmungslosen Regulationswut der Verantwortlichen. Das Buch scheint mir noch besser, aber bitte nach dem Film: Doppeltes Vergnügen!
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am 20. Juni 2011
Ich muss hier doch etwas Wasser in den Wein gießen, denn leider ist dieser Film nicht mehr als eine äußerst vorhersehbare, größtenteils unglaubwürdige und realitätsferne Aneinanderreihung von Klischees, Banalitäten und abgeschmackten Dialogen im Sinne eines künstlich auf Happy end getrimmten feel good-movies. Die Figuren sind flach und nach einem schlichten Schwarz-Weiß-Muster gestrickt (herzensgute Eltern und Großeltern vs. fiese Funktionäre und Lagerleiter), so dass kein wirkliches Interesse an ihnen aufkommt. Statt etwas über die Alltagsrealität der bulgarischen Gesellschaft der 70er und 80er Jahre zu erzählen, verharrt der Film in einfallslosen Studiokulissen. Das letzte Viertel habe ich mir aus reiner Langeweile erspart. Wer sich auf anspruchsvolle und authentische Weise Osteuropa auseinandersetzen will, dem empfehle ich andere Filme, zum Beispiel Lilja 4-Ever oder Schwarze Katze Weisser Kater.
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