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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen13
4,2 von 5 Sternen
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am 9. November 2015
Deze DVD verzamelt alle hits van een superband JOURNEY. De eenvoud waarmee deze muzikanten hun muziek overbrengen aan de fans getuigt van grote klasse. Ik was er jammer genoeg niet bij ;-) maar ik hoop ze ooit nog 's live te kunnen zien. Petje af. Grote klasse!
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am 3. Juli 2010
Ich kann nur sagen das ich total begeistert bin von dieser DVD.Natürlich sind die Jungs älter geworden und bewegen sich nicht mehr so viel wie früher,aber dafür rockt Arnel Pineda die Show.Seine Stimme ist überragend,und er gibt sich absolut professionel.Die Musik ist über alle Zweifel erhaben.Ich habe schon viele jüngere Bands gesehen die wesentlich schlechter spielen obwohl sie hochgelobt werden.Diese DVD ist absolut empfehlenswert.Ich freue mich das es diese Band noch gibt und wünsche mir noch ein paar gute Alben und DVD's.
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am 13. April 2010
Tja, da wurde ja schon einiges geschrieben. Hier mein Statement als Journeyfan der ersten Stunde. Arnel Pineda ist grandios und wohl mindestens 20 Jahre jünger, deswegen hat er das Feuer im A... was den älteren Herren manschmal ein bisschen fehlt. Das er wie ein Derwisch über die Bühne huscht, ist für Journey nicht neu, das hat Steve Perry auch getan mit der gleichen Intensität. Warum Deen nicht der neue Sänger wurde ist im Vergleich zu hören. Er singt richtig Klasse, kommt aber lange nicht an das Niveau von Arnel Pineda ran!

Jetzt zum negativen der DVD. Irgendwie schaffens die Herren nicht, das Publikum mitzunehmen, alles wirkt irgendwie reserviert, so als ob man da unten mit dieser Art von Musik nicht so wirklich was anfangen kann. Alles ist perfekt gespielt und wirkt (für mich) durch den immerselben oberdominanten Gitarrensound auch immer gleich. Knallharter verzerrter Sound auf ner Les Paul passt definitiv nicht zu jedem Song. Das hat Neal Schon früher mal mit mehr Power, Variabilität und Intensität rübergebracht. Er wirkt irgendwie stoisch und unterkühlt. Es gibt keinerlei Überraschungsmomente im Spiel. Drummer und Bassist machen Ihre Arbeit wirkungsvoll und Klasse, müßen aber oft eine Schippe zu viel spielen, weil ja Neal Schon alles zubläst. Ich hatte mir eigentlich mehr erwartet nach dem grandiosen Album.

Beste Grüße
JH
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am 8. Januar 2013
Die DVD ist weltklasse und ist wirklich nur zu empfehlen. Der neue Sänger von Journey ist nicht zu verachten.
Danke.
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am 31. März 2011
Die Band Journey in ihrem 4. Frühling.

Das ganze Konzert ist der Überhammer schlechthin.

Sänger Arnel Pineda mischt sehr positiv und ohne Allüren den Laden auf.

Er fügt sich wunderbar in die Band ein.

Das ganze Konzert wirkt unglaublich stimmig.

Mir gefällt, daß Journes derzeit diesen wunderbaren Auftrieb hat.

Sie haben es verdient.

Dieses 2 DVD Set ist Pflicht für jeden Fan von melodischem Rock.
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am 26. September 2011
......aber "Geschmäcker" sind bekanntlich verschieden!

Alle, die über diese DVD "herziehen", sollten sich mal die Entwicklung in der Musikscene seit den späten 70ern ansehen und mit dem vergleichen, was heute an Schrott auf den Markt geworfen wird. Ich bin begeisterter Musik-Fan, und das schon mehr als 40 Jahre....und genauso lange beobachte ich die Musikwelt. Wenn es da dann um wirklich gute Musik geht, die dann auch noch immer ohne viel technischen Aufwand in guter, alter, handgemachter Manier auf die Bühne gebracht werden soll, dann komme ich zumindest immer wieder auf die Dino's der Rockmusik zurück, und die hatten ihre Entstehung nunmal in den 70ern oder sogar früher, sind aber meines erachtens immer noch das Maß aller folgenden Dinge.
Zu den besten Rockbands der 70er gehörten ohne Zweifel Boston und.....Journey!
Mit Steve Perry hatten sie einen der besten Sänger die die Welt zu bieten hatte, der Wiedererkennungswert war unbeschreiblich.
Nachdem Steve Perry 1998 aufgrund eines Unfalls aus gesundheitlichen Gründen die Band verließ, glaubten viele: das war's!
Aber totgeglaubte leben länger und Journey holte sich nun mit Arnel Pineda einen Sänger ins Boot, der nach anfänglichen Einstiegsproblemen mittlerweile zum besten Nachfolger für Steve Perry geworden ist, den man sich wünschen kann.
Und genau das stellt Journey mit dieser DVD eindrucksvoll unter Beweis. Dieses Konzert ist einfach der Knaller. Die Band, allen voran Neil Schon, zeigt sich in einer Spielfreude, die sich beim Zusehen sofort auf's Publikum überträgt. Und als ob es nicht schon genug ist, das man in Arnel Pineda einen super Ersatz gefunden hat, kann man sogar aus dem vollen schöpfen, und so beweist Deen Castonovo, dass er nicht nur ein genialer Drummer ist, sondern auch nebenbei noch eine ebenso geile Stimme hat wie Pineda.......
Anspieltipps kann man eigentlich gar nicht geben, da das ganze Konzert ein Hammer ist.....um die immer noch vorhandene ungezügelte Spielfreude von Neil Schon zu demonstratieren, sollte man vielleicht höchstens ein Augenmerk auf "Lovin', Touchin', Squeezin'" werfen, das mich, als alter Blueser, ziemlich beeindruckt hat....

Lange Rede, kurzer Sinn: wer noch Zweifel haben sollte, das wirklich gute Musik von einer immer noch grandiosen Band ausgestorben ist, der sollte sich auf jeden Fall diese DVD (und unter uns gesagt auch den Rest dieser Band) in die Sammlung holen!
Unbedingt und Zweifelsfrei zu Empfehlen !!!!!

Rock never dies.......und Journey hoffentlich auch nicht!
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am 15. November 2013
Positiv ist, dass man wirklich fast alle Hits auf 2 DVD's hat und der Sänger kommt stimmlich wirklich sehr nah an Steve Perry heran und er hat eine (wie ich finde) leider überzogene Freude daran, die alten Hits zu singen. Auch die neuen Lieder sind erfreulicherweise im typischen Journey Sound, so dass - wenn man nicht alle alten Titel von Journey kennt - nicht merken würde, dass es sich um neue Titel - und dabei sehr schöne Titel - handelt. Negativ ist, wie bereits gesagt, das aus meiner Sicht nervend übertriebene Auftreten des Sängers. Auch wenn ich verstehe, dass es für ihn, der aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommt, ein ungeheures Gefühl sein muss, mit seinen "alten Helden" aufzuztreten. Im Ergebnis würde ich mir die DVD jedoch jederzeit wieder kaufen.
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am 17. Juni 2015
Leider lässt sich die DVD (außer am PC) nicht abspielen.
Wünschenswert wäre eine Landercodeangabe in der Beschreibung gewesen.
Ansonsten ok.
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am 13. Januar 2015
einfach perfekt. über diverse kritiken kann ich echt nur lachen. "event. kein livegesang, da bei song 11 lippen für nen moment nicht zu ton passen". lieber kritiker-schon mal was von davon gehört, dass - speziell bei einsatz von mehreren kameras - es durchaus mal zu asynchronen sekunden kommt? ist schon gleich ganz am anfang. aber nun ja-viell. war ja alles playback (lach mich wech). bezüglich publikum: lieber kritiker-das publikum geniesst den auftritt voll-ist eindeutig zu sehn/zu hören. ja was sollen sie denn machen? moschen und wie die irren umherhüpfen? schon mal live bei so nem konzert gewesen? da gehts anders zu als kritiker hier sich das vorstellen. ganz einfacher vergleich wäre toto - da ist es ebenso, dass das publikum nicht wild umher hüpft, sondern einfach nur geniesst. ja und der drummer singt verdammt gut - absolut sauber und geile stimme. warum bitte der unnötige kommentar "...nun weiss man warum er nicht der neue sänger wurde...". hallo hallo?? er hat SEINE eigenständige stimme, sehr angelehnt an die typische "journey-stimme", aber halt doch eigenständig. warum soll/muss er perry kopieren? keiner kann das. keiner kann einen andren kopieren - egal, um wens da geht. jedoch treffen er und pineda den grundcharakter von perrys stimme hammermässig. es wird gar kritisiert, dass pineda albern und nervig in der gegend rumhüpft, was vermutlich durch seine "ärmliche herkunft" erzeugt wird. also wenn ich sowas lese, bekomme ich augenbluten. mein gott, zu diesen kommentar sagt man besten nur "lieber kritiker, bitte in zukunft keine rezensionen mehr schreiben". pineda ist einfach nur verdammt geil drauf und er kommt mit seiner art total beim publikum an. das merkt man an den reaktionen der leute, wenn er sich ihnen nähert. so wird auch der drummer mit steve smith verglichen. ja so n käse. steve is steve und deen ist deen. beides saugeile drummer und deen spielt definitv journey nicht kaputt - auch er spielt generell den grundcharakter der songs wie einst steve. und mal folgendes um event. umzudenken: auch steve smith würde inzwischen die songs nicht exakt wie einst spielen. einfach mal bei y....tube videos von ihm aufrufen. technisch hammermässig was er drauf hat, respekt - aber ok, mir ist das schon zu abartig, welch irre dinge er da spielt und auch er hätte sich mit journey so entwickelt, dass er inzwischen anders mit ihnen spielen würde. neal schon ist auch auf dieser scheibe super. kritik zu seiner person bezgl. dieser dvd ist für mich nicht nachvollziehbar. auch hier zählt einfach das völlig natürliche im leben - "menschen ändern sich immer". ich vergleiche ihn mit dem publikum - er flippt nicht herum, sondern geniesst, so wie das publikum, die herrliche atmosphäre des konzertes. grundsätzlich haben die konzerte von journey die eigenschaft, dass alle songs sehr authentisch gespielt werden. der wiedererkennungswert aller markanten passagen - sei es von instrumentenparts oder gesanglich - ist allererste sahne. der drummer (beim singen) und der sänger lassen keine einzige markante stelle weg, phrasierungen sind ja schon fast 1:1 gegenüber den originalen - damit meine ich speziell wenns stimmlich in die höhe geht. und das ist schon bald einzigartig. ich habe unzählige konzerte erlebt (jede band nicht nur einmal) - toto, cocker, yes, deep purple, black sabbath, foreigner usw usw - da kam einen das grauen. entweder wurden die hohen gesangspassagen (was ja oft das ist, was sich bei einem im ohr festsetzt und man es auch dann live so hören will) einfach weggelassen und das ganze von der tonart her anders gesungen oder man musste sich den lächerlichen versuch anhören, die tonhöhe doch zu treffen und heraus kam nur ein erbärmliches krächzen. somit würde ich folgendes dazu sagen: wer perry und smith hören will, der sollte ganz einfach nur die alten scheiben anhörn, wenn er nicht bereit ist, anzuerkennen, dass veränderungen stattfinden.
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am 26. März 2010
...aber nicht im staate dänemark. nein keine angst, ich erspare mir
weitere hamlet zitate. aber ein anderer vergleich könnte vielleicht besser passen.
in meinem edel thai-restaurant, bediente einige zeit, sehr kompetent und freundlich,
eine deutsche bedienung. natürlich auch im traditionellen thai look in seide gehüllt. das essen hat mir geschmeckt aber meine illusion vom fernöstlichen ambiente war dahin. so in etwa, nur umgekehrt, verhält es sich mit arnel pineda.
alles prima, nur das ganze ergibt keine einheit. oft denkt man, da spielt journey
mit einem fan der auf die bühne gesprungen ist und einen song singen darf.
klar, arnel ist emsig dabei und man merkt ihm an, WIE STOLZ er ist, bei seinen helden gelandet zu sein. er wirkt oft richtig 'putzig' und leicht überdreht, so wie jemand der auf einer grossen karaoke partie den rocksänger mimen würde.
sicher alles (gesanglich) auf hohem noveau aber nicht das, was man von einer solchen
AOR-institution erwartet. auf platte mag das einigermassen funktionieren und hat es ja auch, LIVE hingegen würde ich hier nicht mehr als 3 sterne vergeben.
warum also zücke ich 4??? ganz einfach, weil die 4 alten hasen grandios spielen, einige songs in tollen längeren versionen dargeboten werden und man die mühe und
liebe von arnel honorieren sollte. vor allem aber, weil drummer deen castronovo
der eigentliche star ist. die drei songs, die er singt, keep on running, open arms und mother, father, sind so unglaublich gut und authentisch, dass ich mich frage, warum nicht er der neue sänger von journey geworden ist.
bei genesis hat das doch auch geklappt.
was bleibt, ist ein wehmütiger gedanke an tage, wo steve perry oder auch steve augerie da mikro hatten.
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