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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2010
Meine Herren, das wurde aber auch langsam mal Zeit. Fast drei Jahre nach Fiction" melden sich die Meister des typisch melodischen schwedischen Todesbleis Dark Tranquillity zurück in der Erfolgsspur und veröffentlichen mit We are the void" das, meinem Erachten nach, beste Album in ihrer nunmehr fast 20 Jahre dauernden Karriere. Nie habe ich die Band frischer, härter, melodischer und abwechslungsreicher gehört, wie auf diesem 11 Songs umfassenden Meisterwerk aus der guten, alten Göteborger Schule.

Egal was die Mannen um Ausnahmefronter und Dauergrinser Mikael Stanne auf diesem in silbernes Plastik gegossenen Juwel anpacken, es gelingt. Die Riffs aus dem Handgelenk der Herren Sundin und Henriksson sind markerschütternd und auch die Rhytmussektion bestehend aus Drummer Anders Jivarp und Neu-Bassist Daniel Antonsson pumpt ohne Ende und verleiht der Musik dieser Ausnahmeband den nötigen Bumms. Sowieso zahlt sich die Kontinuität innerhalb Dark Tranquillitys aus, denn man hört an jeder Ecke das perfekte Zusammenspiel des Quintetts. Die Produktion ist fett, differenziert und immer bemüht, sämtlichen Nuancen in der mannigfaltigen Musik herauszuheben. Doch der Hauptgrund für meinen Enthusiasmus sind die Songs, wie sie DT nie besser geschrieben haben. Im Vergleich zu Fiction" ist Mikael Stanne fast ausschließlich am grunzen und die cleanen Vocals rücken sehr weit in den Hintergrund. Diese Veränderung ist vergleichbar mit dem Sprung, den die Band seinerzeit von Haven" zu Damage done" vollzogen haben, sprich DT besinnen sich ihrer Wurzeln und zeigen den momentan erfolgreicheren Bands, wie man es richtig macht. Gleich der famose Opener Dream oblivion" und die darauf folgenden Shadow in our blood" und das überragende The fatalist" sind Knaller und repräsentativ für das gesamte Album. Das DT aber auch das kompromisslose Gebolze nicht verlernt haben, bekommt man dann bei In my absence" auf die Ohren. Da tut es ganz gut, das The grandest accusation" etwas ruhiger daherkommt und einem die Gelegenheit gibt, kurz zu verschnaufen, so dass man zu At the point of ignition" wieder uneingeschränkt die Matte kreisen lassen kann. Über das folgende Her silent language" decke ich mal das Mäntelchen des Schweigens, denn dieser Versuch in Darkwave Gefilden zu fischen, geht mächtig ins Beinkleid. Da tut es gut, das DT zum Schluss noch einmal mächtig Gas geben, wobei Arkhangelesk" hervorsticht und die Band in einem recht ungewohnten Black/Death Metal Gewand zeigt. Null Keyboards, nur kompromissloses Getrampel machen diesen Song zu einem Highlight des Albums. Der Titeltrack und Surface the infinite" sind dann wieder mächtige Stampfer und das epische Iridium", mit einem fies gerollten R im Refrain (gaaanz großer Sport und obercool zugleich) beschließen eine Platte, nach der sich In Flames die Finger lecken würden.

Sollten Dark Tranquillity mit We are the void" nicht durch die Decke gehen, verbrenne ich meine CD Sammlung. Selten hat mich eine Platte einer etablierten Band so dermaßen umgehauen, wie die neunte Veröffentlichung des Schweden Fünfers. Gut, das Cover und der besagte Wave Track sind Minuspunkte, doch der Rest bügelt diese locker wieder aus und somit vergebe ich erstmals in diesem Jahr die Höchstnote für ein metallisches Meisterwerk. Ähnlich wie bei Beethoven ist die Neunte von Dark Tranquility ihr Bestes. Hut ab und Gratulation für einen der sichersten Anwärter auf den Titel Album des Jahres".
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am 13. März 2010
Dark Tranquility gehen auch auf "We are the Void" den auf den bisherigen Alben verfolgten Weg weiter und reichern ihr bisheriges Schaffen mit einigen neuen Ideen an.

Waren die Stilveränderungen auf den früheren Werken jedoch recht gross, so haben sich die Götheborger auf den drei letzten Alben nun darauf beschränkt, ihre Musik innerhalb der selbst gesetzten Stilgrenzen zu perfektionieren und die Details zu verfeinern.

Frostiger grimmiger Black Metal (Arkhangelsk), zum Weinen schöne Gothic-Anleihen mit Clean Vocals (Her Silent Language) und typisches Melodeath-Gefrickel wie in "I am the void" - den Wechsel zwischen epischer Bombastik und Geknüppel beherrschen die Nordmänner gekonnt, drücken den geneigten Hörer zuerst brutal in den Sessel nur um ihn gleich darauf, ob den wunderbaren Melodien hochjauchzend, wieder in die Höhe springen zu lassen. Das Album wird bei mir wiederum während Monaten in nachbarschaftsfeindlicher Lautstärke rotieren.

Warum dann also doch nur 4 Sterne? Nun ja, für den erstmaligen Hörer werden sich die letzten drei Alben der Band wohl doch so anhören, als habe die Band dreimal dasselbe Album aufgenommen, da sich die musikalischen Entwicklungen und Veränderungen wie schon gesagt eher auf Details beschränken. Für eine Höchstnote hätte man sich meiner Meinung nach schon ruhig etwas mehr aus dem stilistischen Fenster lehnen können. Das Album ist natürlich trotzdem Kaufpflicht!
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am 23. März 2010
Nach dem Release von "Fiction" hab ich fest geglaubt, dass die Schweden ein derart gutes Album nicht wiederholen können. Doch sie haben mich eines besseren belehrt. Die neueste Scheibe "We are the Void" ist zwar ähnlich zu den beiden Vorgängeralben "Fiction" und "Character", dennoch gehört dieses Werk in jede gute Melodeath-Sammlung.
Zu den Tracks:

Shadow of your blood:
Der erste Song geht schon gut ab. Mit fällt direkt auf, dass die Stimme von Stanne unglaublich brutal klingt. Auch das Keyboard wurde hier gut eingesetzt. Jedoch fehlt es dem Song meiner Meinung nach ein bisschen an Abwechselung. 4/5

Dream Oblivion:
Dieser Song wurde schon vor einigen Monaten veröffentlicht, um bereits einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Grundsätzlich ist auch dieser Song gut gelungen. Aber wie in "Shadow in your blood" fehlt es mir auch hier an Abwechselung. Die Bridge ist meiner Meinung nach viel zu kurz geraten. Langsam fing ich an dem neuen Album von Dark Tranquillity zu zweifeln. 4/5

The Fatalist:
Von jetzt auf gleich wurden allerdings meine Zweifel ad acta gelegt, denn dieser Song ist unglaublich. Ich habe selten einen derart intensiven Refrain gehört. Zum ersten Mal auf diesen Album bekommt man auch die typischen Riffs aus der schwedischen Death-Metal Szene zu hören. Einfach herrlich! 5/5

In my Absence:
Und der nächste Knüller folgt direkt. Was hier musikalisch geleistet wurde ist schlichtweg phänomenal. Der Refrain geht direkt ins Ohr und der Strophenriff ist sowas von Metal. Auch das Solo kommt einfach nur emotional rüber. 5/5

The Grandest Accusation:
Und schon wieder ein beeindruckender Song. In diesem Midtempo-Stück ist zum ersten Mal Stanne's einzigartige Clean-Stimme zu hören. Meiner Meinung nach lässt sich "The Grandest Accusation" durchaus mit "The Lesser Faith" vom Vorgängeralbum vergleichen. Auch hier spielt das Keyboard eine tragende Rolle. 5/5

At the Point of Ignotion:
Auch dieser Song wurde bereits vor dem Release veröffentlicht. At the Point of Ignotion geht direkt erneut ins Ohr und ist recht keyboardlastig, was mich allerdings nicht wirklich stört. 5/5

Her silent Language:
ist der wohl ruhigste Song des Albums. Allerdings gibt es auch hier nichts zu kritisieren. Der Song ist unglaublich mitreißend und emotional. Der Instrumentalteil in der Bridge des Songs ist einfach extraklasse. 5/5

Arkhangelsk:
Diesen Song würde ich eher in den Black Metal einordnen. Arkhangelsk wirkt sehr heroisch und atmosphärisch. Stanne's Stimme kommt sehr gut rüber. 4/5

I am Void:
Nun gehts vom Black Metal direkt in den Thrash-Metal. Das wohl schnellste Stück des Albums lädt zum Haare kreisen ein. Ein unglaublich gutes Solo mach das Masterpiece komplett. 5/5

Surface the Infinite:
Und die guten Songs nehmen einfach kein Ende. Die Blastbeats in den Strophen gehen einfach nur voll auf die Fresse und der Refrain erzeugt bei mir nach mehrmaligen Hören immer noch Gänsehaut. Das Solo ist erneut der Hammer. 5/5

Iridium: Der letzte Song der Standardversion des Albums beginnt ruhig. Im Refrain explodiert der Song einfach nur und erzeugt eine derart tiefe Atmosphäre, dass man glaubt, man sei in einer anderen Welt. Dieses Masterpiece ist von Anfang bis zum Ende absolut überzeugend. 5/5

Star of Nothingness:
Ein netter Zwischentrack der zum entspannen einlädt und die Tiefe dieser Musik verdeutlicht. 4/5

To where Fires cannot feed:
Ein sehr guter Abschluss der Special Edition dieses Albums. Stanne beweist erneut seine Extraklasse. 5/5

Fazit:
Diese Band entäuscht wirklich nie und liefert ein gewohnt gutes Album ab. Für mich sind sie die Könige des Melodic-Death Metal und ich kann es kaum erwarten sie im September in Münster zu sehen, denn live sind sie ebenfalls extraklasse. Zum Schluss meiner Rezension möchte ich noch erwähnen, dass natürlich auch Drummer und Bassist einen großen Teil zu diesem Werk beigetragen haben und somit in meiner Rezension etwas vernachlässigt wurden. Insgesamt bleibt mir keine andere Wahl, als deutlich 5 Sterne zu geben.

Anspieltipps:
The Fatalist
In my Abscence
The Grandest Accusation
Iridium
(eigentlich alles)
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am 14. April 2013
Dark Tranquillity - We Are The Void

Persönliche Eindrücke:
Als Fan von DT bin auch ich leider etwas enttäuscht von der Platte. Klar ist der Sound und das Gesamtbild der Songs unverkennbar das Werk der Meister des Swedish Deaths, aber für mich erreicht „We Are The Void“ leider keinen Platz in der Schublade der Dauerbrenner.
Die Texte scheinen lapidar und wollen zusammen mit den nicht so eingängigen Melodien einfach kein Feeling erzeugen. Schade – für mich;-)

Zündung:
Selbst nach 6 oder 7 Durchläufen regt sich leider nichts.

Must Listen:
Vielleicht Iridium.

Sound +
Eingängigkeit -
Dauerhörspaß -
Artwork o
Persönlicher Eindruck -
Gesamt -

Legende:
+ besser
- schlechter
o zur Kenntnis genommen/Okay
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am 1. Juli 2010
Dieses Album ist wohl das beste Melodic Death Metal Album seit Jahren. DT zeigen auf diesem Album Eigenschaften, die die Genrekollegen von In Flames und Soilwork seit einiger Zeit vermissen lassen - Ideenreichtum! Kein Song ist wie der vorherige, die Keyboardpassagen sind für mich die besten, die DT je geschrieben haben und die schnellen Teile prügeln ohne Ende. Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Die Shouts lassen für mich etwas zu wünschen übrig und bleiben von der Qualität her etwas hinter "Damage done" zurück. Das soll aber der Bewertung keinen Abbruch tun. Bestes Melodic Death Album seit Jahren!
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Eines muss ich gleich klarstellen: Ich bin ein großer Fan von Dark Tranquillity und liebe vor allem ihre Alben "Haven", "Damage Done" und "Character". Mit "We Are The Void" werde ich allerdings nicht richtig warm. Klar, es klingt unverkennbar nach Dark Tranquillity, aber da fehlt was. Wussten die von mir genannten Lieblingsalben noch mit komplexen Arrangements und echten Ohrwürmern zu überzeugen, fehlen diese beiden Punkte auf dem neuen Output weitestgehend. Ich habe die CD nun schon einige Male durchlaufen lassen, aber hängen geblieben ist fast nichts. Es rauscht einfach alles an mir vorbei, ohne sich im Gehörgang festzukrallen, und das ist recht enttäuschend für mich. Auch kann ich der Band keinen großen Fortschritt attestieren, da zwischen dem Vorgänger "Fiction" und dem neuen "We Are The Void" höchstens minimale Unterschiede auszumachen sind. Das wäre ja nicht weiter wild, wenn die Songs umwerfend wären; sind sie aber leider nicht.
"We Are The Void" ist kein schlechtes Album, es weiß sich gegen den Großteil der Melo-Death-Konkurrenz immer noch durchzusetzen, aber von Dark Tranquillity bin ich einfach Größeres gewohnt.
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am 9. Mai 2010
Eine durchaus gelungene Scheibe, unverkennbar
Dark Tranquillity, wenn auch melodischer als
seine Vorgänger. Eine musikalische Weiterentwicklung
der Band, wenn auch nicht bei jedem Fan eine
willkommene.
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am 8. März 2010
Wow! Die Schweden geben auch 2010 klar die Richtung an. So muss Melodic-Deathmetal klingen! Dabei war ich zunächst überrascht. Bevor ich den ersten Titel vernahm, las ich die Review im aktuellen "Rock Hard". Mit nur 7,5 von 10 möglichen Punkten wurde "We are the Void" bewertet. Sollten "meine" Dark Tranquillity schwächeln? Ich wollte es einfach nicht glauben und bestellte daher "blind" bei Amazon die Scheibe. Hochspannung dann beim ersten Check.
Hey, klingt doch gut, war mein erstes Fazit. Das Vorgängeralbum gefiel mir aber besser. Auch in den Folgetagen rotierte das neue Album unaufhörlich im CD-Player. Und mit jedem mal wurde meine Begeisterung größer. Das Album ist so komplex, dass erst nach mehrmaligen Hören die wahre großartige Qualität zum Tragen kommt. Kein Song ist nur gut, alles superb, wobei "Shadow in our blood" Maßstäbe setzt. Wer das Album noch nicht sein eigen nennt, sollte es unbedingt kaufen.
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am 26. Februar 2010
Ja endlich ist der 26.02.2010 und das neue DarkTranquillity Album ist da.
Für alle Fans des Melodic Death Metal ist das Album eigentlich ein Muss. Geprägt vom Wechselspiel von Keybord und Gitarrenriffs
und dazu die agressive röchelnde Stimme von MiKael Stanne , Kommt in einer gewitterartigen Abfolge wie man es von DT gewohnt ist zum Ausdruck.
Der opener " Shodow in Our Blood " und der 2te Song "Dream Oblivion"sind sher melodisch im Intro nach einem kurzen Riff beginnt der Gesang und dann das besagte Wechselspiel zwischen Gitarren und Keyboard ,das Schlagzeug ist für meinen Geschmack bei den ersten beiden Songs etwas schwach ausgeprägt.
Song Nr.3 The Fatalist beginnt mit einem kurzen Keyboard Intro dann wechselt es in ein kurzes E-Gitarrenspiel mit Bass element und das Keybord im Hintergrund nach ca 20 sekunden setzt MiKaels Stimme ein und das Schlagzeug ist in dem Song auch Kräftiger.Ja dann wieder Riffs Bass und Keybord.
Das 4te Stück " In my Abcense" beginnt mit Gitarrenriff und hier ist das Keybord etwas schwächer im Hintergrund.aber hier finde ich kommt der typische Gitarrenstil der den Melodic Death Metal ausmacht sehr gut zum Ausdruck.
Die songs 5 und 6 sind wieder im typischen DT Stil.
Bei Song Nr 7. "Her Silent Language " ist MiKaels Stimme erst nicht die Typische röchelnde für mich mit einer der besten Songs von dem Album.
Ja wie kann man song Nr. 8 beschreiben? Keyboard am Anfang und wieder Gitarren ,aber diesmal klingt der Gesang aber eher wie gesprochen .
Dann Song Nr.9.ist der Titelsong des Albums ja wieder sehr guter melodischer Death Metal mit kräftigem Schlagzeug.
Song 9 und 10 kann man fast nahtlos in einander übergehen lassen.
Bei song Nr.11 wird etwas vom Gaspedal gegangen am Anfang,dann wieder wechselnde Stimmeinlagen das Tempo erhöht sich kurzzeitig aber im Grossen und Ganzen bleibt der Song zu seinen Vorgängern eher langsam. ist aber mit 6,43 min der längste auf dem Album nach 3 Minuten ein schönes Gitarrenriff viel Gesang gibt es bis zum Ende des songs nicht mehr zu hören, hier hat die Band mit am meissten Experementiert ,es sind sehr viele Soundeffekte vom keyboard mit eingebaut, der Song endet mit leiser werdendem Keyboard.
Für wen diese 11. Songs ausreichend sind,der sollte sich die normale CD holen. Aber wer noch Nachschlag möchte (so wie ich ),der sollte sich die Special Edition mit der DVD zusammen holen.hier sind 13 Stücke auf der CD. Track 12 ist ein eher ruhigeres Instrumentalstück.
Bei track 13 ist auch nicht soviel Tempo drin eher man kann sagen so im 3.gang aber durch ausgeprägte längere Keyboard Elemente in der Mitte des songs. Auch wieder ein gelunbgenes Stück .
Also von mir bekommt das Album auf jeden Fall 5 Sterne und ich kann wirklich jedem empfehlen, der Melodic Death Metal mag,sich dieses Album oder sogar die Special Edition zu kaufen.
Dieses Album ist kein Fehlinvestition.
Es sollte neben den anderen Bands aus der Göteborger Metalschule wie In Flames oder Amon Amarth mit eingereiht werden, aber nicht zu weit nach hinten, weil das Album sollte man griffbereit haben den es wird öfters im Cd Player landen.
Ich wünsche viel Freude mit dem Album.
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am 3. März 2010
wenn ich eine cd empfehlen, kann ist es diese: harte Musik gepaart mit facettenreichen Melodien.
kein Stück hört sich gleich an und überhaupt bietet dieses album viele überraschungen.
Mein Kauftip für die Plattensammlung
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