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Kundenrezensionen

118
4,7 von 5 Sternen
Pokémon - HeartGold (Goldene Edition), (inkl. Pokéwalker)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2012
April 2001: Die ersten Ausgaben der Goldenen und Silbernen Edition landen in den deutschen Verkaufsregalen. Mit 11 Jahren damals schwer von der "Pokemon-Sucht" betroffen holte ich sie mir natürlich. Jahre später waren die Dinger eingemottet, weiterverkauft an jüngere Verwandte etc.
Februar 2012: Als Student, der jeden Tag über eine Stunde Bus fährt um zur Uni zu kommen, brauch man neben dem ganzen Textelesen auch mal etwas anderes, also entschloss ich mich, diese "Retro- Edition" zuzulegen. Ich war sofort hin und weg. Man wird richtig sentimental, wenn einem sein Feurigel hinterläuft, welches man als Startpokemon vor 11 Jahren schätzen gelernt hat. Die neue Grafik und die schönen kleinen guten Veränderungen sind auch ein echtes Highlight. Man fühlt sich wieder in seine Kindheit versetzt.
Der Sound wurde für den DS sehr gut überarbeitet (allerdings kann man, wenn einem das nicht gefällt, diesen [leider erst nach dem Durchspielen des Spiels] in Prismania City auf "Old School" umstellen).
Von mir eine klare Kaufempfehlung an all jene, die sich nochmal in das Jahr 2001 und in ihre Kindheit begeben wollen.
Falls man dafür alleridngs nichts über hat, oder schon die anderen neuen Editionen für den DS gespielt hat, muss der Kauf nicht sein, da der Ablauf in Pokemonspielen sich nicht groß unterscheidet.

PS: Der Pokewalker muss zwar nicht unbedingt benutzt werden; vertreibt einem aber manchmal die Langeweile.
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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2010
Eigentlich soll man ja ein Review erst nach dem Durchspielen eines Games schreiben, jedoch ist die Story ja recht gleich geblieben ;)

Das Spiel ist ein Remake der Goldenen Edition für den Gameboy mit Anpassung von Grafik, neuen "Taschenmonstern" und anderen Features.

Das Spiel enthält wie immer eine Einleitung in wichtige Details, wie man Pokémons fängt, Tränke benutzt und sonstiges, sodass auch Neueinsteiger recht schnell in das Spiel finden.
Hat man nun einige Angaben gemacht, bekommt man schon bald sein erstes Pokémon. Wie bei Gold und Silber besteht die Wahl aus Feurigel (Feuerpokémon), Karnimani (Wasserpokémon) und Endivie (Pflanzenpokémon). Hat man eine Entscheidung getroffen geht es auch los mit der Story, die ich euch an der Stelle nicht verraten möchte ;)

Grafisch wurde das Spiel dem DS angepasst und zeigt u.A. 3D-Effekte bei Gebäuden und Windeffekte die bei den Gameboy-Versionen noch nicht waren. Die deutschen Texte sind sehr schön erarbeitet und nicht lieblos übersetzt.
Zu Anfang sind die selben Pokémon zu fangen wie auch in Gold und Silber, auch das einige Pokémon nur Nachts erscheinen und andere nur Tagsüber wurde beibehalten.

Insgesamt ist die Spielzeit sehr hoch. Wenn man alle Pokémon fangen möchte braucht man nahezu "ewig", da inzwischen 493 Pokémon anzutreffen sind. Dazu sind aber weitere Editionen nötig! Pokémons können mit Hilfe der Drahtlosfunktion getauscht werden und man kann gegen Freunde kämpfen, über die WiFi-Connection ist dieses ebenfalls möglich. Desweiteren erhöht die Tatsache, dass nun wieder 16 Orden zur Verfügung stehen die Spielzeit um einige Stunden. Nur in Gold und Silber, und jetzt auch in HeartGold und SoulSilver ist die Karte doppelt so groß wie in anderen Editionen. Hierbei kann man im späteren Verlauf des Spiels auf die Karte der ersten Editionen (Rot, Blau, Gelb) zugreifen. Die Story beruht aber nicht auf den gerade genannten Editionen.

Der standartmäßig mitgelieferte PokéWalker ist sehr gut gelungen. Über eine Infrarotschnittstelle am PokéWalker und an dem Spielmodul kann ein Pokémon übertragen werden. Wie ein Schrittzähler fungiert der PokéWalker, dabei kann man Watt sammeln die man gegen den Versuch von Kämpfen oder dem Finden von Items (Gegenständen) tauschen kann. Einige Taschenmonster sind nur auf dem PokéWalker zu fangen. Eine Liste findet sich auf diversen Internetseiten.

Die Unterschiede zwischen HeartGold und SoulSilver sind nicht sehr groß. Die auf den abgebildeten Taschenmonster auf den Covern der jeweiligen Spiele können zu erst gefangen werden, allerdings kann man beide im Laufe des Spiels fangen. Der gravierendste Unterschied liegt in einigen wenigen fangbaren Pokémon die jeweils nur auf einer der beiden Version zu bekommen sind. Auch dazu gibt es Listen im Internet, falls sich jemand danach für eine der beiden Editionen entscheiden möchte.
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50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2010
Als Pokémon-Fan der ersten Stunde war es für mich natürlich selbstverständlich, das Remake von Gold zu kaufen (;

Allein schon der Gedanke, alles noch einmal "generalüberholt" und dazu auch noch auf zwei Bildschirmen und in Farbe (Gold war zwar auch schon farbig... Aber auf dem DS ist es dann doch noch ein wenig farbiger...)zu sehen, und (!), was mich bei der Review schon von den Socken gehauen hat: das erste Pokémon im Team folgt dem Spieler auf Schritt und Tritt <3
Ich habe es schon bei Gelb geliebt, aber jetzt, wo es sich nicht nur auf ein Pikachu bezieht, ist es noch viel viel toller!

Ich habe HG zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht durchgespielt (sofern man Pokémon überhaupt durchspielen kann), allerdings bin ich jetzt schon der Detailverliebtheit verfallen, die in der "neuen" Version zum Vorschein kommt.
Das Plätschern des Wassers, das Stapfen durch Gras, die verschiedenen Gemütszustände der Pokémon, die hinter euch herlaufen (wenn man z.B. in einer Pfütze steht scheint das einem Fukano gar nicht zu gefallen :D), aber auch die Überarbeitungen der Arenen sind wuuuuunderschön! So passt die Arena in Teak City nun viel viel besser zu einem Arenaleiter, der Geist-Pokémon besitzt und diese gewisste Aura versprüht.
Und erst der Weg zum Glockenturm!!! Vielleicht liegt es auch an mir, aber die bunt-herbstlich gefärbten Bäume und das Laub auf dem Boden sehen so (ich will nicht schon wieder wunderschön schreiben, allerdings passt es wieder so gut xD)... atemberaubend aus! Da nimmt man doch freiwillig den Finger von B um langsam durch diese Allee zu wandern.

Ich will jetzt auch gar nicht weiter vor mich hinschwärmen, Fakt ist, dass es sich auf jeden Fall lohnt (und als Pokémon-Fan sowieso ein Muss ist) dieses Spiel zu spielen.
Ihr werdet eure Freude daran haben - so wie ich :D
Denn ich werde mich jetzt wieder aufs Sofa bequemen und weiter für die nächste Arena trainieren (;

<3
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2010
Haach, die goldene Edition, mein erstes Pokemon Spiel überhaupt, damit verbinde ich nur positive Erinnerungen. Dementsprechend groß war natürlich meine Vorfreude, als ich vor einem halben Jahr von dem geplanten Remake hörte. Noch einmal erleben, wie ich meine ersten Schritte durch Jotho tat, wie ich mein erstes Pokemon bekam und wie ich nach und nach mehr Orden sammelte und schließlich vor dem stärksten Trainer überhaupt stand, Rot.

Meine Erwartungen an Heartgold waren groß; und sie wurden definitiv nicht enttäuscht. Schon der erste Schritt aus dem eigenen Haus und der erste Blick auf Neuborkia waren atemberaubend und versetzten mich zurück in die Zeit mit meinem Game Boy Color und meiner goldenen Edition. Nostalgie Pur, und das wurde für mich im Laufe des Spiels noch locker übertroffen, zum Beispiel als ich endlich vor Rot stand.
Die Stadt Neuborkia, das fiel mir auch auf den ersten Blick auf, ist wirklich sehr schön umgesetzt, wie alle anderen Städte auch. Die Grafik ist allgemein auf dem Niveau der Platin-Edition, jedoch gibt es einige kleine Neuerungen, die sehr schön aussehen, wie aufwirbelndes Laub oder der Wind, der durch Neuborkia pfeift.
Nachdem ich mir mein erstes Pokemon ausgesucht hatte, wartete die nächste Neuerung auf mich. Das Pokemon, welches an erster Stelle ist, folgt dem Trainer auf Schritt und Tritt. Gefiel mir sehr gut.

Storytechnisch ist die Edition fast identisch mit der Vorgängerversion Gold: Es gibt wieder 16 Orden zu holen und man kann Kanto und Jotho bereisen, was mich für mich in Gold ein absolutes Highlight war. Team Rocket taucht zwischendurch ebenfalls auf und auch der epische Kamof mit Rot auf dem Silberberg fehlt natürlich nicht. Allerdings wurden die Gegner alle ein wenig verstärkt und das Durchschnittslevel wurde angehoben, doch mit gut trainierten Pokemon bekommt man trotzdem keine Probleme.

Auch den Sound hat man ähnlich wie die Grafik den Ds-Verhältnissen angepasst. Die Stücke sind eigentlich sehr detailverliebt neu aufgenommen worden, für mich ist der Sound aber größtenteils schlechter gemacht als in der Vorgängerversion. Doch hierfür hat Nintendo den GB-Player eingerichtet, um den Spielern den Retro-Sound nicht vorzuenthalten (leider ist dieses Item erst nach 16 Orden erhaltbar).
Das Kampfsystem ist natürlich auch identisch geblieben, weil Pokemon einfach so sein muss, meiner Meinung nach.

Der Umfang in Heartgold ist einfach überwältigend. Waren für mich doch schon die 16 Orden und die zwei Gebiete in Gold immer ein Highlight, so ist in Heartgold noch einiges! dazugekommen. Erst einmal gibt es jetzt natürlich 493 Pokemon zu fangen und das kann locker über 100 Stunden dauern. Auch der Duellturm darf natürlich nicht fehlen und dort wird ein ungeheuer großes Potential für "Taktikfreaks" geboten und bis man dort ein starkes Team zusammen hat, vergeht sicher auch die ein oder andere Stunde. Die Safari-Zone, die in Gold noch geschlossen war, hat ihren Weg ins Spiel gefunden. Neu und exklusiv auf Heartgold ist der Pokethlon, der eine Art Olympiade für Pokemon ist und in dem man mit seinen Pokemon witzige Minispiele bestreitet. Als Belohnung für einen Sieg gibt es mehrere Preise wie im Duellturm. Der Pokethlon ist eine nette Abwechslung und er gefällt mir besser als der Pokemonwettbewerb in Platin.
Wenn man also diese ganzen Sachen wirklich komplett ausreizt, dann kommt man bestimmt auf 500 Stunden Spielzeit oder mehr. Aber für die Leute, die nur die Story von Pokemon durchspielen, reicht der Umfang ebenfalls locker aus. Bis man erstmal Rot besiegt, der Pokemon Level 80+ hat, vergehen sicher auch mindestens 50 Stunden.

Dieses Spiel ist definitiv eines meiner absoluten Lieblingsspiele und ich stelle es gleich neben Okami und Zelda:D. Allerdings muss ich noch sagen, dass dieses Spiel nicht vor neuen Ideen strotzt, sondern eher die Genialität der Vorgängerversion übernimmt und gegebenfalls leicht verbessert. Das sollte jeder wissen, doch wer sich wie ich einfach nur darauf freute endlich auch auf dem Ds durch Jotho und Kanto zu laufen und wer wie ich wieder in eine Zeit von vor 10 Jahren fallen wollte, der MUSS dieses Spiel haben.
So, jetzt bin ich doch sehr nostalgisch geworden und höre jetzt lieber auf zu schnatzeln.

Achja:D, die vielleicht wichtigeste Neuerung habe ich fast vergessen: Der Pokéwalker! Tolle Idee von Nintendo. Man kann seine Pokemon auf diesen übertragen und es dann mit jedem gemachten Schritt leveln. So trainiert man seine Pokemon bspw auch beim Sport:D. Außerdem kann man mit ihm seltene Pokemon fangen.
Nettes Zusatsgerät also, leider mit einigen Schwächen, wie die Tatsache, dass die Pokemon beim lvl-up keine neue Attacke lernen. Doch Internetseiten über Pokemon helfen und "warnen" frühzeitig davor, wann Pokemon neue Attacken lernen. Eigentlich also nicht ganz so schlimm, jedoch erwähnenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2012
Eins vorweg - es handelt sich dabei um eine Neuauflage der Gameboy Color Edition Pokemon Gold. Ich bin mit Pokémon aufgewachsen und habe die meisten Editionen aller Generationen gespielt. Und vergleiche nun Pokémon Heartgold mit seinem Vorgänger Pokémon Gold und mit den Pokémonspielen aus der gleichen Generation Pokémon Perl, Diamant oder Platin.

Von dem Storyverlauf ist Heartgold zwar nahezu identisch mit Pokémon Gold, es wurden allerdings ein paar Dinge abgeändert, dass sich selbst ein altbackener Pokémonspieler mehr als einmal überrascht fühlt und sich neu verzaubern lässt. Aber auch wenn man die Story praktisch nochmal erlebt, muss ich sagen,dass es eines der faszinierensten Spielverläufe in Pokémon ist. Die Grafik wurde natürlich grundsätzlich erneuert und die Städte sind wie der Rest der Welt um viele Details und Farben mehr verschmückt. Es macht wirklich Spaß die Welt zu erkunden und sich über all diese Neuerungen zu erfreuen. Und die tatsache, dass das erste Pokémon im Team hinter dem Spieler hinterherläuft, hat mich am Anfang des Spieles wirklich entzückt. Doch schnell stellte sich bei mir die Frage... wenn kleine Pokémon wie Raupy und Co. hinter den Spieler hinterherlaufen, sieht das noch klasse aus. Aber bei den Pokemon, welche man im späteren Spielverlauf erhält, welche sich von den Größen doch stark von den kleinen Pokémon unterscheiden, wie sieht das dann aus? Ich fande es einfach nur schade, als mein Garados in so einer "Spielergröße" hinter mir herlief.
Wirklich tolle Idee, nur Umsetzung teilweise hässlich.
Im Gegensatz zu "Alt"-Gold gibts in dieser Edition viele Pokémon wieder zu fangen, die es in Gold nicht gab.
Zur alten Edition gibt es ein paar Zwischensequenzen, welche zwar ziemlich rar im Spielverlauf sind, aber mit der entstehenden Atmosphäre den Spieler bannen.

Im Vergleich zu Perl, Diamant und Platin gibt es - meiner Meinung nach - auch viele Vorzüge. Neben der Tatsache mit dem hinterherlaufenden Pokémon finde ich die Grafik in HG und SS schlicht und ergreifend liebevoller gehalten. Es macht richtig Spaß die Welt zu erkunden und so viele Dinge zu entdecken, auch wenn die TOP 4 schon besiegt wurden. Desweiteren gibt es in Pokémon HG und SS statt 8 Orden ganze 16 Orden. Dies begründet sich, weil nach dem Sieg in der Pokémon Liga der Spieler die Welt Kanto weiter erkunden kann, welche sich direkt neben Johto befindet. Auch kann man HG und SS wie viele nicht wissen mit dem Wii Spiel Pokémon Battle Revolution verbinden, was nochmal ganz neue Möglichkeiten entstehen lässt.
Auch wenn die goldene Edition zur 2. Generation gehört, so kann man doch auf HG alle Pokémon bis zur 4. Generation auf der Edition spielen. Natürlich kann man (leider) wie bei allen anderen Editionen auch, nicht alle Pokémon in dieser Edition fangen, womit man mit anderen Spielern und dem Tauschen der Pokémon verbunden ist.

Fazit: Pokémon HeartGold ist ein wahnsinnig gutes Remake und fasst viele Aspekte nochmal auf, die zwischen all den Pokémon die es mittlerweile gibt untergegangen waren. Für diejenigen, welche sich mit der überholten alten Grafik der goldenen Edition nicht abfinden wollen, können sich wunderbar mit HG befassen. Jeder der Pokémon mag, wird diese Edition lieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2014
Ich bin mit den alten Pokemon-Editionen für den GBC aufgewachsen und spiele auch jetzt noch regelmäßig und mit Spaß.
Da ist es natürlich klar, dass ich mir auch das Remake der Goldenen/Silbernen Edition hole.
Das Spielprinzip hat sich nicht verändert, außer dass es auf den Spielen der 4. Generation basiert, und auch die Story ist bis auf winzige Änderungen um Suicune und die Kimono-Girls gleich.
Der Pokewalker ist auch ein großes Plus. Nun kann man seine Pokemon trainieren ohne zu spielen. Nebenbei. Und die Schritte werden übrigens auch auf dem Fahrrad gezählt, für die ganz bequemen^^
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2010
Diese Pokemon-Version macht ja mal wieder echt Spaß! Ich habe schon viele Pokemon Spiele durch gespielt, aber dieses ist mal was ganz NEUES. Anfangen tut alles wie immer bei sich zu Hause. Man kann, wie bei allen Version, zwischen 3 Pokemon entscheiden. Bei mir waren es Karnimani, Feurigel und Endivie. Das beste daran ist, das man auswählen kann, welches Pokemon einem hinterherlaufen soll. Am besten lustigsten ist es, wenn hinter dir ein riesen Pokemon hinterher läuft.

Bei dieser Version gibt es natürlich auch wieder die Orden. Und zwar 8 Stück sind es hier. Einer der schönsten Dinge, sind die Grafiken und auch der Aufbau des Spieles. Zum Beispiel sieht das PokeCenter, die Straßen und auch all die anderen Gebäude so aus, wie in den TV-Serien. Das Spiel macht so viel mehr FUN und mit dem Pokewalker macht es nur noch mehr Spaß.

Natürlich gibt es auch negatives.
Zum Beispiel gefällt mir nicht, das es so gut wie keine neuen Pokemon gibt. Auch die Texte der Figuren im Spiel, sind fast gleich mit den alten Versionen.
Auch die Anleitung des Pokewalkers sagt nicht viel über seine Bedinung. Dort muss man vieles ganz alleine rausfinden, zumindest für Unerfahrene ist das nicht so einfach.
Der Pokewalker zählt auch nicht die genaue Anzahl der Schritte. Manchmal macht man einen Schritte und zählen tut er 5 Schritte. Das klingt zwar jetzt ziemlich negativ, aber störend ist das nicht.

FAZIT: Jedem Pokemon-FAN und auch allen anderen, kann ich diese Spiel nur empfehlen. ES IST DER REINSTE FUN!!
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2010
Guten Tag allerseits,

ich denke, auf das Spiel muss ich nicht näher eingehen, meine Vorredner haben bereits hervorgehoben, was dieses Spiel ist.. Einfach weltklasse.

Darum beschränke ich mich jetzt mal auf den Pokéwalker:

Meiner Meinung nach eine durchaus gute Idee. Leider ist er noch nicht vollkommen ausgereift, dazu später mehr.
Er ist kleiner als ich dacht, bietet aber dafür grafisch sogar mehr als die damaligen Klotz-Tamagochis :D Also da gibt es schonmal nix zu meckern.
Items finden und Pokémon fangen (sogar richtig mit einem "Kampf", damit hab ich nicht gerechnet!) sind so ziemlich alle Funktionen die er beherrscht, aber auch das ist nicht der Grund für meine Kritik.

Viel eher ist es erstens, dass die Pokemon, ähnlich wie in der Pokémon-Pension, immer bei einem Level auf 0 starten und auch auf 0 aufhören. Das heißt, es ist egal ob man (die Zahlen sind nur ein Beispiel) 1000 oder 1999 Schritte geht, von 1000-1999 ist es eben ein Level.. (wie genau die Staffelung aussieht weiß ich natürlich nicht).
Das kann man aber noch verkraften, wobei ich es nicht verstehe, wieso man da nicht mit fortlaufender Technik eine Möglichkeit findet, das zu verändern.

Viel schlimmer finde ich, dass Pokémon keine Attacken lernen, wenn sie auf ihrer Wanderung ein neues Level erreichen. Mein Skaraborn hat z.B. (nach Überprüfung auf Bisafans) Level 13 erreicht, aber eben NICHT Aero-Ass gelernt.. Gerade bei dieser Attacke wurmt es mich besonders, da ich die einfach super finde.
Da kann ich auch beim besten Willen nicht verstehen, wieso man da keine anderen Möglichkeiten seitens Nintendo gefunden hat.

Außerdem find ich es etwas unpraktisch, dass man nur vom Hauptmenü aus auf den Pokéwalker zugreifen kann, denn ich bin wahrscheinlich nicht der Einzige, der am Anfang zu lesen bekam "bitte versuche es erneut, sobald du ein Pokemon in einer Box gelagert hast" (so oder so ähnlich). Mal ganz abgesehen davon, dass ich eigentlich Pokémon, die ich gern im Team hab und deswegen auch beim Gehen trainieren möchte, nicht wirklich in Boxen legen würde, finde ich das wie gesagt unpraktisch.

Dennoch stimmt der Ansatz! Das Konzept allerdings ist nicht vollständig durchdacht.

mfg
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2010
Wie auch die Orginaltitel gold/silber hat Pokémon heartgold/soulsilver viel zu bieten was Plot angeht.

Grafisch ist sind die Spiele ne Ecke schöner als Diamant/Pearl/Platin und auch das Interface wurde verändert, so dass jetzt viel mit dem Touchscreen gearbeitet werden kann. Zu beginn eher eine Umstellung jedoch mit ein weinig übung deutlich angenehmer als in den älteren DS Titeln.

Nach dem die Story durchgespielt worden ist gibt es leider nicht mehr soviel zu tun.
Ein Online Random Battle system wie in PBR wäre top gekommen, wurde jedoch nicht umgesetzt, -1 stern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2010
Wer kennt sie nicht, die überaus bekannte Spieleserie "Pokémon"? Viele bezeichnen sie als Spielspaßoffenbarung, andere hingegen sehen sie als ein süchtigmachende, volksverdummende Geldverschwendung an. Fakt ist, dass sich die Franchise zur weltweit zweiterfolgreichsten bzw. zweitlukrativsten entwickelt hat, vor ihr ist nur die Franchise eines gewissen Klempners. Nun erscheinen schon die Neuauflagen der zweiten Generation, Pokémon Gold und Silber. Wir haben die Editionen 15 und 16 der Hauptserie für euch unter die Lupe genommen...

Schnapp' sie Dir alle!

Ganz am Anfang beginnt ihr in eurer Heimatstadt, Neuborkia. Eines Tages ruft euch der berühmte Professor Lind zu sich in das Labor. Er bittet euch, ein Paket abzuliefern, doch da ihr nicht schutzlos losziehen solltet, leiht er euch eines von drei seltenen Pokémon, die Wahl liegt bei euch. Ihr streift direkt los und kämpft im hohen Gras gegen zufällig auftauchende Wesen, bis ihr schließlich den Bestimmungsort erreicht habt. Dort übergibt euch Professor Eich einen Pokédex, der alle Taschenmonster auflistet, die ihr gesehen oder gefangen habt. Diesen zu füllen, ist alles andere als eine Utopie, denn ohne Cheats ist es unmöglich, sage und schreibe 493 dieser Ungeheuer zu kollektivieren. Im Verlauf des Spiels trefft ihr unzählige Male auf den rothaarigen Rivalen, der sich als Dieb eines Pokémons von Professor Lind entpuppt. Abgesehen von ihm treibt die Gangsterbande Team Rocket auch wieder ihr Unwesen; ihr seid es, der ihnen Einhalt gebieten muss.Auf eurer Reise trefft ihr neben vielen Monstern und Trainern in der Landschaft auch auf außergewöhnliche Trainer in den Städten. Sie betreiben Arenen, in der ihr euch Orden verdienen könnt. Dazu müsst ihr die Leiter besiegen, die nur Wesen eines Typs in den Kampf schicken werden. Nach dem Sieg erhaltet ihr als zusätzliche Belohnung die Erlaubnis, sogenannte VMs zu benutzen, mit denen ihr Bäume zerschneiden, Steine verschieben oder Wasserfälle bezwingen könnt - eben die Dinge, mit denen ihr neue Gebiete erreichen könnt. Habt ihr alle Orden der Arenaleiter beisammen, so erwartet euch eine spezielle Herausforderung: Die Pokémon-Liga. Sie besteht aus vier Trainern, den Top Vier, und dem Champ. Alle haben mindestens das Format eines Arenaleiters, wer sich also nicht gut vorbereitet, wird kalt erwischt werden. Was das ganze noch erschwert ist die Tatsache, dass ihr euch zwischendurch nicht heilen lassen könnt, deswegen sind lebenskraftauffüllende Items eine gute Wahl. Habt ihr auch dies bewältigt, seid ihr nur zur Hälfte fertig. Denn neben dem ersten Gebiet namens Johto erwartet euch noch ein zweites Gebiet namens Kanto, mit anderen Pokémon und anderen Trainern...

Wie spiele ich richtig?

Jedes Monster entspricht entweder einem oder zwei bestimmten Elementen bzw. Typen: Normal, Feuer, Wasser, Pflanze, Elektro, Eis, Kampf, Gift, Boden, Flug, Psycho, Käfer, Gestein, Geist, Drache, Unlicht und Stahl. Ebenso besitzt jede Attacke so ein Attribut. Natürlich gibt es Stärken, Schwächen und Resistenzen, die es auszunutzen gilt, um den Gegner zu besiegen. Habt ihr zum Beispiel ein Wasserpokémon und euer Kontrahent ein Feuerpokémon, so solltet Ihr eine Wasserattacke einsetzen. Ein Angriff des Typs Normal wäre hier weder effektiv noch uneffektiv. Werdet ihr mit einer feuerelementaren Offensive konfrontiert, erhaltet ihr wenig Schaden. Kommen wir zu Resistenzen: Manche Angriffe werden keinen Schaden verursachen. Wie sollen zum Beispiel Bodenattacken ein fliegendes Wesen treffen? Gar nicht, logisch. Trainer, die dies verinnerlicht haben, sollten mit einem guten Team nicht allzu große Schwierigkeiten haben. Starke Monster erlernen auch starke Attacken. Einige sind so stark, dass man im Anschluss eine Runde aussetzen muss, um sich zu regenerieren. Doch neben solchen Optionen, mit denen ihr Schaden austeilt, gibt es auch diverse weiter Möglichkeiten: Vergiftet, paralysiert oder lasst den Gegner einschlafen. Darüber hinaus ihr könnt euch auch selbst helfen, indem ihr eure Statuswerte verbessert oder eure Lebenleiste etwas auffüllt.

Doch wie werden eure süßen Tierchen stark? Indem sie einen hohen Level erreichen. Dazu besiegt ihr andere Trainer oder die in der Wildnis auftauchenden Kreaturen, für die ihr eine unterschiedliche Anzahl von Erfahrungspunkten erhaltet. Habt ihr genügend, steigt ihr ein Level auf und eure Werte verbessern sich. Manchmal können duch Levelanstieg neue Attacken erlernt werden oder eure Pokémon entwickeln sich sogar.

Und was ist neu?

Abgesehen von Grafik und Audio, die dem technischen Stand angepasst wurden, gibt es einige spielerische Neuerungen: Das Pokémon, welches in eurem Team die erste Stelle belegt, läuft hinter euch her. Ihr könnt mit ihm reden, um die Zufriedenheit herauszufinden oder Items zu erhalten, falls es welche aufgehoben hat. Darüber hinaus trefft ihr im Spielverlauf auf einige Personen, die ihr aus anderen Editionen bereits kennt. Auch bezüglich der Umgebung hat sich einiges getan: Alle Arenen wurden mit neuen Rätseln aufgepeppt, eine Safarizone für die neuesten Pokémon wurde hinzugefügt und einige markante Orte wurden neu gestaltet, auffällig ist hier zum Beispiel der "See des Zorns". Um sich abseits vom ganzen Trubel erholen zu können, haben sich findige Entwickler den Pokéathlon ausgedacht. Die fünf Attribute Ausdauer, Geschwindigkeit, Kraft, Sprung und Technik bestimmen in den Sportarten, wie gut ihr abschneidet. Jedes eurer Monster hat Vor- und Nachteile bezüglich der vorher genannten Eigenschaften, doch mit sogenannten Aprikoko-Shakes dürft ihr euch aufwerten. Zu den Disziplinen gehören unter anderem Fußball, Hürdenlauf oder eine zünftige Schneeballschlacht. Klingt nicht nur spaßig, das ist es auch! Zur Belohnung gibt es sogar attraktive Preise - vorrausgesetzt, ihr wart gut genug. Und noch ist nicht Ende der Fahnenstange: Wenn sich die putzigen Taschenmonster bewegen, dann sollt ihr es ebenso! Dafür wurde der Pokéwalker geschaffen: Ladet eure drei Lieblinge darauf und lauft los; jeder Schritt wird auf dem Gerät vermerkt, er entspricht einem Erfahrungspunkt. Fleißige Läufer haben also ein starkes Team. Es stehen mehrere Routen zur Auswahl doch zu welchem Zweck? Ihr habt die Möglichkeit seltene Wesen zu fangen und seltene Items zu ergattern. Worauf wartet ihr? Auf die Plätze, fertig, los!

Viva El Touchpen

Die Knöpfe kann man benutzen, muss man aber nicht. Ihr bewegt euren Charakter wie immer mit dem Steuerkreuz, die Aktionen macht ihr per A-Knopf - von "Item aufheben" bis "Leute ansprechen" ist alles dabei. Wahlweise dürft ihr auf dem unteren Bildschirm die Aktionen mit Touchpen starten. Schwer ist das nicht, es kann also jeder nach belieben wählen. Die PDA-ähnliche Berührungsabfrage ist wie schon bei vielen Nintendo DS-Spielen zuvor sehr genau; was man antippt, wird ausgewählt. Schade ist, dass das Mikrofon nicht eingebracht wurde. Höchstwahrscheinlich weil man das bewährte Pokémon-Flair beibehalten wollte.

Neue Technik, neues Design

Nach zehn Jahren des Erscheinens von der zweiten Pokémon-Generation bekommen die beiden Spiele ein Verjüngungskur: Ein frisches Design, was ganz und gar nicht mehr an die alten Game Boy-Zeiten erinnert. Dazu kommt der technische Fortschritt: Aus zweidimensionalen Bildern ist eine stattliche dreidimensionale Welt geworden. Im Vergleich zu den Vorgängern "Perl" und "Diamant" - abgesehen von "Platin" - sind die Kanten klarer und die Landschaften plastischer. Auditiv hat sich auch einiges getan, den altbekannten Melodien und Ohrwürmern sind Remixen gewichen, so hat manches Lied ein orientalisches Ambiente bekommen, anderes klingt nun ruhiger, eher nach Jazz. Dabei ist eine Vielfalt entstanden, die für manchen zu durcheinander gewürfelt erscheint. Dennoch kann man entspannt den Klängen lauschen. Daumen hoch!

Fazit: Ein weiterer guter Pokémon-Spieletitel. Rundum gelungene neue Features, verbessertes Design, qualititativ hochwertige Grafik und das weltbekannte Prinzip. Jedoch muss man nicht viele Spiele der Franchise haben, da diese einfach sehr ähnlich sind und "nur" mit neuen Monstern und Landschaften ausgestattet werden. Wem das Prinzip aber zusagt, der wird hier definitv keinen Fehlkauf tätigen.
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