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Kundenrezensionen

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am 2. August 2014
Dynamic Range is Much better than on CD (same title)
Great Rock n Roll from Australia. New AC/DC!!!!!!!
I love Airbourne.
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am 16. September 2013
Die Band hat sich sofort in mein Haevyherz gespielt , ein muß für alle die es Rytmisch Hard und Haevy mögen. Super !!!!!!!!!!!!
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am 26. März 2010
...die die Originale oder sagen wir besser DAS ORIGINAL nicht oder wenig kennen.
OK, originell waren Airbourne nie, wollten sie sicher auch gar nicht sein.
Vielmehr war wohl das Ziel, die legitime Nachfolge von Angus und CO anzutreten
und zu zeigen, wie AC/DC klingen könnten, würde man noch 'ne Schippe drauflegen.
Das hat auf dem Debut ganz ordentlich geklappt, vermochte man sogar die eine oder auch andere eigene Idee auszumachen. Auf No Guts...ist das schon etwas kritischer.
Wirklich KEIN RIFF, keine Idee, die man nicht schon bei AC/DC und sämtlichen Epigonen gehört hat. Jeder Chorus ist auch schon x-mal bei Krokus, Cinderella oder weiss der Teufel aufgetaucht und wenn das nicht so klasse und tight gespielt wäre, müsste man sich Fragen, warum die Band einen Deal hat. So macht das Ganze
bedingt Spass und wenn man die 'normale' Version oder Vinyl konsumiert, sind gerade
noch 4 Sterne möglich. Die Special Edition hingegen wird zum Ende hin schon SEHR zäh und beliebig......
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am 18. November 2010
Zur Band:
siehe "Runnin' Wild" - Vinyl

Zur Platte:
nach wie vor zieht sich der frische, rockige Sound der immer
wieder an AC/DC erinnert wie ein roter Faden auch durch diese Platte.
Um Missverstädnisse zu vermeiden: für mich sind Airbourne nicht = AC/DC.
Die Bewertungen wie "wiederholt sich" , "wird langweilig" ist sicher
Ansichts- und Geschmackssache - ich kann das nicht bestätigen . Gerne
erinnere ich da an div andere Bands wie AC/DC , Status Quo, Rolling Stones,
etc etc - hier wird wohl nicht wiederholt ? Und das schon seit 40 Jahren.
Sicher, meistens ist weniger mehr. Aber "Lückenfüller" würde ich die Songs
auch nicht nennen. Sie machen halt einfach nur Spass und wenn der eine oder
andere Song ähnlich klingt - na und ? Habe schon lange, sehr lange keine Platte
mehr gehört mit so einerm Spass, den man den Musikern anhört und so einer Frische.
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am 26. März 2010
Wer hier hochmusikalisch, verkünstelte Rockmusik erwartet ist logischerweise falsch aber ich denke, jeder der die Scheibe in den Player legt weiss, worauf er sich einlässt! Das "Innere" der Hülle ist nicht unbedingt ein Kunstwerk - jedoch sind eben Zeichnungen von Whiskey- und Bierflaschen, reizende Damen, Trucks etc. genau das Bild, was man beim hören dieser Musik vor Augen haben sollte. Es sind einige arschtretende Nummern dabei, die den Staub aus den Boxen (oder Ohren?) pfeffern und das Hardrock-Herz höher schlagen lassen. Keine digitalisierten Gitarren oder Drums... keine Rockballaden oder Weltverbesserungstexte. Es geht schlicht und ergreifend um Sex, Drugs & Rock'n Roll und das von Anfang bis Ende. Und da wären wir auch beim kleinen Problemchen.

Von den sage und schreibe 18 (Titeln) ähneln sich manche Nummer so sehr, dass in rund einer Stunde Spielzeit des Albums ein wenig Langweile aufkommen kann. Einen absoluten Airbourne-Fan schreckt das nicht ab aber ich persönlich hatte ab den Bonus-Tracks nicht mehr ganz so viel Interesse zum aufmerksamen hin höre. Man sollte also 2 mal überlegen, ob sich die Special Edition überhaupt lohnt.

Aber nun ja, lange Rede kurzer Sinn - egal wo man die Platte hört - sie zeigt, das handgemachte, klassische Hardrock-Musik verdammt viel Spaß macht... wahrscheinlich noch viel mehr, wie die vielen anderen aufwendigeren, überproduzierten Rockproduktionen. :)
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am 24. November 2010
Hab die Scheibe neulich bei nem Freund von vorne bis hinten durchgehört und muss leider sagen, dass sie nich mal in die Nähe von Runnin' Wild kommt.

Die CD ist zwar nich grottenschlecht aber auch nich wirklich gut. Hatte das Gefühl sie plätschert so vor sich hin und irgendwie klingen die Tracks auch alle ziemlich ähnlich in meinen Ohren. Mir bleibt da keiner so richtig im Kopf wie das noch bei Black Jack, Runnin Wild oder auch bei Ready to Rock (nicht von Runnin' Wild) der Fall war.

Von der Soundqualität an sich bin ich allerdings genauso begeistert wie beim Debut. Die Instrumente wie die Stimmen kommen sehr klar aus den Lautsprechern auch auf nem weniger berauschenden Soundsystem.

Alles in Allem leider etwas zu egal um wirklich gut zu werden und ich hoffe sehr, dass sich das beim nächsten Album wieder ändert.
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am 8. März 2010
Airbourne sind meiner Meinung nach keinen Deut schlechter geworden. Klar, bei einem Album mit 18 Nummern kann nicht jede ein Feuerwerk abbrennen, aber unterm Strich bleiben doch die meisten Stücke positiv im Gehörgang stecken. Die Menschen die schreiben, daß "No guts. No glory" langweilig wäre, haben wohl noch nicht die letzte AC/DC gehört... ;-)
Airbourne liefern ein richtig geiles Hardrock Album ab, ohne ihre großen Vorbilder zu verleugnen, getreu dem Motto "besser gut geklaut, als schlecht selber gemacht". (bei dem ein oder anderen Track kann man Riffs von AC/DCs "Guns for hire", "Hard as a rock" erkennen). Wer mit dem Runnin' Wild Silberling was anfangen konnte, muß auch bei diesem Album zugreifen.

Anspieltipps:

No way but the hard way, Raise the flag, Bottom of the well, Overdrive, Back on the bottle
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2015
Es war von vorneherein klar das es für die vier Australier ziemlich schwer werden würde den Erfolg von "Runnin'Wild" zu bestätigen, denn mit ihrem Debütalbum haben sie die Messlatte doch verdammt hoch gelegt. Das sie sich ganz ihrer Musik verschrieben haben beweist auch die Tatsache, dass sie sich während den Aufnahmen zu "No Guts, No Glory" im Tonstudio häuslich eingerichtet haben. Ja wirklich, da sie wegen dem ständigen Touren keine Häuser oder Wohnungen hatten zogen sie einfach ins Tonstudio - man kann den Jungs alles unterstellen, aber nicht das sie nicht alles für ihre Musik tun würden. Ob das jetzt zum Gelingen der Platte beigetragen hat bleibt Spekulation, geschadet hat es aber in keinem Fall, in Deutschland schafften es AIRBOURNE immerhin bis auf Platz 4 der Charts.
Musikalisch schlugen sie in die selbe Kerbe wie mit ihrem Debütalbum und präsentierten kraftvollen und dynamischen Hard Rock der einfach und schnörkellos vorgetragen wurde. Songs wie "Raise Your Flag", "Born To Kill", "Bottom Of The Well", "Steel Town", Chewin'The Fat", "No Way But The Hard Way" und "Blond Bad And Beautiful" sind wieder ganz starke Rocker vom Format derer mit denen AIRBOURNE schon mit ihrem Debütalbum überzeugen konnten. Ob AIRBOURNE sich nun musikalisch weiterentwickelt haben oder nicht, kann ich an dieser Stelle wirklich nicht sagen, verschlechtert haben sie sich allerdings auch nicht. Auch hätte ich keinen Song entdeckt der wirklich schlecht wäre, dennoch hat mir "No Guts, No Glory" nicht so gut gefallen wie der Vorgänger.
Warum? Weil ich den Eindruck hatte das man den Erfolg zu sehr erzwingen wollte, ich finde das den Songs die unbeschwerte Frische von "Runnin'Wild" fehlt.
Dieses Mal ist es mir zu viel AC/DC und zu wenig AIRBOURNE, das ist schon auffällig wenn man sich nur das Cover ansieht.

Mein Fazit: "No guts, No Glory" ist ein richtig gutes Hard Rock Album geworden an dem es eigentlich nichts auszusetzen gibt. Mir persönlich ist das alles zu sehr gewollt und es fehlen mir die Ecken und Kanten die einen auf "Runnin'Wild" förmlich angesprungen haben. Ich finde es zu sehr erfolgsorientiert und eine Spur zu rund.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 6. März 2010
Es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden um nicht falsch verstanden zu werden. No Guts, No Glory" ist beileibe kein schlechtes Album, aber in seiner eintönigen und nervösen Gleichförmigkeit und mit dem dicken Hype schon im Vorfeld kann die Scheibe nicht im Ansatz das Feuer entfachen wie der überraschende Meteoriteneinschlag des Vorgängers RunninŽ Wild".

Ich behaupte mal das No Guts, No Glory" als EP sogar funktioniert hätte oder das man Füllmaterial wie Steel Town", Overdrive" oder White Line Fever" durch bluesgetränktes Midtempogegroove ersetzen hätte müssen. Ständig Vollgas und zwischendrin ein wenig Handbremse (ohne wirklich wie ein fetter 6 Zylindermotor zu klingen) reicht nicht aus um einen länger als vier Songs lange wach und munter zu halten.

Wie man es richtig und vor allem richtig kernig und überzeugend macht ohne zu klingen als hätte einem die Plattenfirma die Pistole in den Rücken gehalten zu bekommen, zeigen die Rocker von Rhino Bucket und Broken Teeth.

Nummern wie Raise The Flag" hinterlassen natürlich keinen Zweifel das Airbourne live auf der Bühne noch immer einen Orkan entfachen und einem gehörig den Bierdurst anheizen, aber den Mangel an kreativer Entfaltung kann man nicht allein auf das zarte Alter der australischen Burschen schieben.

Als hervorstechende Perlen sind die doch recht lässigen Bottom Of The Well" und Get Busy LivinŽ" erwähnenswert. Diese Nummern klingen dann auch nicht wie Überbleibsel vom Debut sondern haben eigenen Charakter. Bitte jetzt nicht glauben ich erwarte von einer Band welche sich in diesem eng gesteckten Rahmen bewegt großartige Experimente, ganz im Gegenteil. Aber bei 13 Songs ca. 10 mal die gleiche Nummer in etwas anderem Gewand aufzunehmen und den Rest bei Razorsedge" zu klauen ist schon ein bisschen wenig wenn man der nächste Heilsbringer sein möchte.

Ich möchte auf keinen Fall das der Eindruck entsteht ich würde Airbourne den zu erwartenden Erfolg mit dem Album nicht gönnen, dem ist auf keinem Fall so. Ich freu mich wenn sich zwischen EMP, Metal Hammer und Wacken geräuschvoll mal ein rauschender Rock and Roll Schnellzug platziert, aber eines sind Airbourne definitiv nicht, und zwar die vielbeschworenen Erben von AC/DC.

Wem eine gleichförmige Energieladung für die anstehende Bar-B-Que Session ausreicht, der wird mit dem Album natürlich trotzdem viel Spaß haben. Wahlweise sogar in der Sonderedition mit 5 Bonustracks oder so.

Für die meisten ist No Guts, No Glory" bestimmt keine Enttäuschung, aber möglicherweise eher aus Mangel an dem Wissen um die besseren Alternativen.
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am 13. März 2010
Die Erwartungen an das neue Airbourne-Album waren von Anfang an natürlich sehr hoch. "Runnin' Wild" war meiner Meinung nach einer der Oberhammer der letzten Jahre und ist einfach nur Kult. Auch die EP "Ready To Rock" ist schlichtweg genial. Frischer, dreckiger Rock'n'Roll der Neuzeit.
"No Guts No Glory" kann sich bei den beiden Vorgängern leider nur 'hinten anstellen' (eigentlich hört sich diese Aussage viel zu negativ an, jedoch wäre das Album bei mir auf Platz 3 wenn ich die drei Tonträger platzieren müsste), ist aber keineswegs schlecht oder sogar langweilig. Im Gegenteil: Die Scheibe ist frisch, die Scheibe ist dreckig, aber der "Yeah - das ist geil"-Effekt fehlt. Der Sound und die Abmischung sind hingegen über jeden Zweifel erhaben.
Die Songs 1-6 & 11 & 13 sind spitze! Jeder lädt zum abrocken ein und lässt den Kopf einfach nicht still auf seinem Hals verharren. 7-10 & die Nr. 12 sind solide und gut, aber halt nicht mehr. Die Bonustracks sind auch allesamt gelungen, reichen aber ebend auch als solche. Das war bei "Runnin' Wild" einfach die Faszination, dass jedes Lied ins Ohr ging und dort dann für lange Zeit blieb. Meine absoluten Anspieltipps sind 4. Raise The Flag und 5. Bottom Of The Well. Einfach nur super. Also insgesamt (die Bonustracks mal ausgelassen): 8 sehr gute Stücke und 5 gute.
Die Diskussionen über klauen und Ähnlichkeiten bei/mit AC/DC find ich recht unangebracht und überflüssig. Es ist doch schön zu wissen, dass es auch noch junge bzw. neue Musiker gibt, die die alten Meister des Rocks als Vorbilder haben und nicht nur laut und an den Mainstream angepasst sind.
Für Airbourne an sich gibt es von mir 5 von 5 Sternen, für "No Guts No Glory" 4 von 5.
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