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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2016
...mehr muss man nicht sagen!

Übrigens auch aus Australien. Simple, knackige Gitarren-Riffs, eingängiger Rock'n Roll (etwas stupide Texte) - alles in allem ein rundes Paket zum dauerhaften Abrocken. Die anderen CDs sind - wie bei AC/DC ebenso zu empfehlen!
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am 8. Februar 2012
Dachte ich beim " Running Wild " Debut noch, tolle Scheibe aber können die Boys das auf dem nächsten Werk halten ? Mein Fazit sie können locker und sie setzen noch einen drauf.

Ob nun der coole Opener "born to kill" oder die weiteren Hits "blonde bad and Beatuful", "chwein' the Fat" usw. alles wirkt hier richtig agressiv und auf dem Punkt fett produziert. Wenn ich mir dagegen das letzte langweilige ( sorry Leute ) AC/DC Werk Black Ice anhöre, sage ich klar Airbourne gehört die Zukunft.

AC/DC sind live natürlich unerreicht, aber richtig gerockt wird nur noch hier bei Airbourne.

Klarer Fall alles andere als 5 Sterne ist nicht drin ! Dazu müsst ihr euch aber bitteschön die Limitierte Auflage mit den 5 Bonustracks holen. da sich diese Version absolut lohnt. Tolles Digipack und Artwork zudem. Einfach klasse, let's rock.
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am 19. November 2011
das einzigst negative gleich vorweg und das ist der der tiel " born to kill " also ich bin nicht geboren um zu töten das das mal klar ist, schätzungswiese war man wohl der meinung irgendwelchen " army members and uniformd personel " was gutes tun zu müssen das hätten die sich schenken können aber ansonsten ist hier rock `n roll vom allerbesten zu hören egal ob es wie ein ac/dc aufguss klingt oder nicht so etwas muss man erst mal hinkriegen ,gut gitarre spielen zu können dürfte da wohl selbstverständlich sein , diese cd ist einfach wie gemacht für ne party mit " freunden " im sommer irgenwo an nem badesee oder so !!!!
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am 12. Juni 2013
diese australische band in denen zwei brüder den old-school-way rocken hat so einige gemeinsamkeiten mit ac/dc:
australisch, zwei brüder, hardrock, die stimme ... nur wird nich so endlos auf der gitarre rumgeorgelt wie bei den youngs.
richtig gute platte, nur der preis is n bisschen happig.
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am 21. Juni 2013
2009 veröffentlichten die einzig legitimen Nachfolger AC/DC's um ihren verrückten Sänger und Gitarristen Joel O'Keeffe ihr drittes Studio-Album, dass um einen Tick schwächer wie ihr furioser Vorgänger "Runnin`wild" ausfiel. Mit den rauhen Rohdiamanten "Raise the flag", "It ain't over till it's over" und dem Opener "Born to kill" legen sie drei absolute Speed-Killer mit Arschtrittfaktor vor, die jeden Langweiler innerhalb kürzerster Zeit zum Headbang-Monster mutieren lassen. Ruhigere Töne schlagen sie dann bei den drei ausgekoppelten groovigen Single "Bottom of the well", "No way but the hard way", "Blonde,bad and beautiful" an, wo der künstlerische Einfluss ihrer Rock-Idole unüberhörbar ist. Die australischen Senkrechtstarter empfehlen sich erneut mit dieser fulminaten Veröffentlichung als legitime AC/DC-Erben. Ich zolle ihnen den gebührenden Respekt dafür, auch unter der Gefahr hin, dass viele AC/DC-Fans dies als Gotteslästerung auffassen werden.
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am 28. Februar 2010
Seit dem Auftauchen der Band scheiden sich an ihr die Geister. Die einen loben den kompromisslosen Hard Rock in bewährter Form, jene halten sie für eine mittelprächtige ACDC-Coverband, andere schlicht für einen Witz.
Wahr ist, dass sich die Band stark an ihre Vorbilder hält - na und? Welche Band hatte die nicht? Und die wenigsten haben das so gekonnt wie Airbourne.
Unverständlich ist die Behauptung, diese Band wäre gekünstelt, unauthentisch, absichtlich überdreht. Da muckiert sich der eifrige Kritiker über die schrille Stimme des Sängers oder Live-Auftritte mit nacktem Oberkörper. Hallo? In den 80ern war das Standard und in der Jetzt-Zeit immer noch üblich.
Das wiederum führt uns zu den Kritikern die behaupten, Airbourne wäre unzeitgemäß.
Nun, sehr viele Rock-Fans bedauern es zutiefst, das mit Guns N Roses auch die große Rock-Ära weitgehend untergegangen ist; die wollen kein Grunge, Nu Metal, Screamo, Emo oder Hardcore hören. Die wollen Rock hören. Guten Rock. Einfach so wie früher. Und am besten neues Material. Doch die großen alten Band-Monster sind schon ergraut und werden über kurz oder lang die Instrumente an den Nagel hängen. Und so bekannt werden junge Rockgruppen selten und schon gar nicht leicht. Airbourne hat es geschafft. Man sollte diese Band fördern, so wie andere z.B. Silvertide oder The Answer, welche ebenfalls für erstklassigen ursprünglichen Rock stehen. Soweit das Vorwort.

Natürlich war das Debut-Album "Running Wild" ein 1A-Einstand und die Frage war eigentlich nur: Kann Airbourne das halten? Und das kann die Band um Joel O'Keeffe zweifellos.
Die gewohnten Stampf-Melodien bohren sich direkt ins Ohr. Aber "No Guts. No Glory" verbleibt nicht einfach nur auf dem Stand des Vorgängers. Gott sei dank! "Running Wild" legte schon eine hohe Messlatte fest, allerdings blieben die Songs doch alle mehr oder weniger auf dem gleichen Level. Die Lieder haben sich weiterentwickelt. Durchdringende Melodien eines "No way but the hard way" treffen auf Neuartiges, wie "Bottom the well". Das leichte experimentieren hat hörbar nicht geschadet, sondern macht das Album erst interessant.
Es folgt kein Bruch mit dem Bekanntem, nur eine leichte Erweiterung. Somit machen die Jungs das einzig richtige: Weder wechseln sie zu Mainstream-Geschichten, wie so manch andere Band, noch trampeln sie auf ihren alten Pfaden.

Also: Wer dem Vorgänger bereits gefallen hat, sollte auch hier auf jeden Fall zuschlagen.
"No Guts. No Glory" bietet ursprünglichen Hard Rock der alten Klasse. Das Album präsentiert sich in einem ausgezeichnetem Sound-Kleid, ist hart, schnell und laut.
Wer auf einen ehrlichen, handgemachten, schmutzigen, trockenen Rock steht ist hier genau richtig.
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am 11. September 2011
Ich war und bin von dem Album restlos überzeugt und begeistert!!! Hab mit Freunden ein Clubkonzert der Band gesehen, es war unglaublich gut. Nach dem ersten Kracheralbum durfte man gespannt sein, da im Vorfeld auch oft von einem etwas anderen Sound gesprochen wurde. Kann ich jetzt nicht ganz bestätigen, aber so viel steht fest, die Produktion ist druckvoll und frisch. Lyrisch wollen wir natürlich nicht zu viel analysieren, aber darum geht es bei ACDC und vielen anderen Rockbands ja auch gar nicht. Das Album geht ab, liefert einen perfekten Soundtrack für ein Biergelage und haut den ACDC Flop "Black Ice" ganz locker vom Hocker. Die limited Edtion wartet zudem noch mit 5 Bonustracks auf, die es ohne Weiteres mit dem Rest aufnehmen können. "White line Fever", "Steel Town", "Bottom of the well" und "Chewin it fat" sind meine Favoriten. Ein Rocktriumph!!!
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am 28. Mai 2013
Wer hier 3 Sterne gibt sollte seine CD-Player überprüfen.
Wer noch weniger vergibt sollte einen Termin beim Ohrenarzt machen.
Wenn die Herren Young voller Lob sind , und die Herren haben Ahnung , kann es nicht so schlecht sein. Rotz'n'Roll vom Feinsten !
Ich bin AC/DC Fan der ersten Stunde , aber was die Jungs von Airbourne hier auf Ihrer 2.CD abliefern ist wieder mal aller Ehren wert !
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2015
Es war von vorneherein klar das es für die vier Australier ziemlich schwer werden würde den Erfolg von "Runnin'Wild" zu bestätigen, denn mit ihrem Debütalbum haben sie die Messlatte doch verdammt hoch gelegt. Das sie sich ganz ihrer Musik verschrieben haben beweist auch die Tatsache, dass sie sich während den Aufnahmen zu "No Guts, No Glory" im Tonstudio häuslich eingerichtet haben. Ja wirklich, da sie wegen dem ständigen Touren keine Häuser oder Wohnungen hatten zogen sie einfach ins Tonstudio - man kann den Jungs alles unterstellen, aber nicht das sie nicht alles für ihre Musik tun würden. Ob das jetzt zum Gelingen der Platte beigetragen hat bleibt Spekulation, geschadet hat es aber in keinem Fall, in Deutschland schafften es AIRBOURNE immerhin bis auf Platz 4 der Charts.
Musikalisch schlugen sie in die selbe Kerbe wie mit ihrem Debütalbum und präsentierten kraftvollen und dynamischen Hard Rock der einfach und schnörkellos vorgetragen wurde. Songs wie "Raise Your Flag", "Born To Kill", "Bottom Of The Well", "Steel Town", Chewin'The Fat", "No Way But The Hard Way" und "Blond Bad And Beautiful" sind wieder ganz starke Rocker vom Format derer mit denen AIRBOURNE schon mit ihrem Debütalbum überzeugen konnten. Ob AIRBOURNE sich nun musikalisch weiterentwickelt haben oder nicht, kann ich an dieser Stelle wirklich nicht sagen, verschlechtert haben sie sich allerdings auch nicht. Auch hätte ich keinen Song entdeckt der wirklich schlecht wäre, dennoch hat mir "No Guts, No Glory" nicht so gut gefallen wie der Vorgänger.
Warum? Weil ich den Eindruck hatte das man den Erfolg zu sehr erzwingen wollte, ich finde das den Songs die unbeschwerte Frische von "Runnin'Wild" fehlt.
Dieses Mal ist es mir zu viel AC/DC und zu wenig AIRBOURNE, das ist schon auffällig wenn man sich nur das Cover ansieht.

Mein Fazit: "No guts, No Glory" ist ein richtig gutes Hard Rock Album geworden an dem es eigentlich nichts auszusetzen gibt. Mir persönlich ist das alles zu sehr gewollt und es fehlen mir die Ecken und Kanten die einen auf "Runnin'Wild" förmlich angesprungen haben. Ich finde es zu sehr erfolgsorientiert und eine Spur zu rund.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 15. August 2011
Diese Frage läss sich leicht und schnell beantworten:
Ja!
Ist das schlecht?
Ja!
Ist die Platte schlecht?
Jein!

Sicherlich ist Airbourne mit Ihrem Sound ganz schön aufgefallen und wer sie @ Wacken erlebt hat weiss auch, dass sie schonmal eine gute Liveband sind. Doch muss ich sagen, dass solcher Trubel selten gut tut und vor allem das, was um Airbourne herum gerade passiert.
"Die besseren AC/DC?", wie ich hier lese sind sie definitiv nicht. Allerdings zu sagen, dass sie sich 100%ig überhaupt garnicht wie AC/DC anhören ist Fanboygeblabber. Ich denke der Einfluss ist unverkennbar und damit kommt man auch zu deren größter Schwäche: Einfluss.
Airbourne jetzt schon als Nachfolge für AC/DC zu sehen ist 1.) Sehr verfrüht! 2.) Tut man der Band damit keinen Gefallen! (Im Gegenteil) und 3.) Hat die Band ein Paar zu große Schwächen.
Punkt 1+2 sind mehr oder weniger selbst erklärend, so gehen wir doch auf Punkt 3 ein:
Ihre Schwächen.
- Eine große Schwäche ist der markante Einfluss insbesondere von AC/DC. So neigt Airbourne dazu zwar ähnlich zu klingen und auch mit ordentlich Druck daherzukommen, jedoch um wirklich eine "Rock-Legende" werden zu können muss man das Genre prägen und dass schafft man nicht durch nacheifern. Zwar kann man kein finales Urteil nach 2 Alben ziehen, jedoch merkt man der Band Ihre Richtung an. Airbourne erscheinen mir nicht experimentierfreudig. AC/DC muss es nicht sein, denn man sagt nicht ohne Grund "Das ist dieser typische AC/DC-Sound!". Solch einen Wiedererkennungswert hat kaum eine Band und so auch (noch) nicht Airbourne.
- Die zweite Schwäche ist auch gleichzeitig eine Ihrer Stärken. Airbourne lechzt geradezu nach schnellen Liedern. Runnin Wild und Stand up for Rock 'N' Roll haben es vorgemacht. Schnell, rockig und mit viel Druck. Dort fühlt sich Airbourne am wohlsten und deshalb ist auch das neue Album um Längen schlechter als das Erste, da es um Längen langsamer ist.
Um als "Rockmeister" bezeichnet zu werden muss man auch Meister aller Klassen sein. AC/DC kann schnelle und langsamere Lieder spielen (auchwenn der Drang zu letzteren immer größer wird). Airbourne dagegen hinkt etwas, bei den langsameren Titeln, was nicht bedeutet, dass alle grottig sind.

Overall muss man aber sagen, dass es dem neuen Album an Luft fehlt, was sicherlich auch an der Fülle von Songs liegt. Weniger ist oftmals mehr, das müssen die Jungs auchnoch erkennen.
In Punkto Einheitsbrei stimme ich nur wiederstrebend zu, denn so wirklich anders ist AC/DC in diesem Punkt auch nicht und es tut mir wirklich weh das sagen zu müssen, denn ich bin seit meinem 10. Lebensjahr ein ergebener Fan, der es sich auch nicht hat nehmen lassen einmal quer durch die Republik zu eiern nur um nach Hockenheim zu kommen (geiles Konzert).
So klingen jedoch beide Bands sehr ähnlich in vielerlei Hinsicht, jedoch verliert man bei AC/DC nicht die Lust am hören. Beim neuen Airbournealbum hingegen verliert man schnell die Lust am Hören. Es ist eigentlich kein schlechtes Album, doch im Vergleich zum Vorgänger fehlt mir 1.) die Power und 2.) die Kreativität. Auch wenn man das Opening von Runnin' Wild mit dem von No guts. No Glory. vergleicht, so rammt "Runnin' Wild" , "No Guts. No Glory." unangespitzt in den Boden. Auch fehlt es Airbourne an wirklichen Rock-Krachern obwohl "Stand up for Rock 'N' Roll" n gewisses Potential hat. Dennoch, wenn man das Lineup von AC/DC anschaut: Highway to Hell kennt jeder, selbst die, die keine Fans sind, dann ist Back in Black das am zweitmeisten verkaufte Album jemals (!!!!!!!!!!!!!!!) mit 42 Millionen Exemplaren (jedoch WEEEEEEIIIIIT ab von Michael Jaksons Thriller mit knapp über 100 Millionen). JEDOCH muss man sagen, dass Airbourne noch jung sind und gerade mal Ihr 2. Album veröffentlicht haben. Deshalb sage ich es nochmal: Sämtliche Belobigungen und Vergleiche sind viel zu früh.

-Ein kleiner Gedankensprung-

AC/DCs Art wird im wesentlichen nicht von Angus oder Malcolm geprägt, sondern von Phil. Überrascht? Wenn es einen aber auch nur EINEN Kritikpunkt gibt, den ich immer und immer wieder bei AC/DC lese, dann ist es ähnlich - gleich klingende Lieder und das liegt zu 80% an Phil, welcher einer der unkreativsten Schlagzeuger ist, den ich überhaupt kenne (und ich kenne ne Menge). Chris Slade war eindeutig der bessere von Beiden :/ .
So neigt auch Ryan O'Keeffe zu gleich klingenden Beats, auchwenn es sich nicht zwangsweise schlecht anhört.
Auch sein Bruder macht es nicht wirklich beser. Auchwenn seine Stimme zu den schnellen Songs passt (wie gesagt ^^ ), so übertreibt er es bei den langsameren Songs. Es ist als würde er gegen den rest der Band anschreien.

Während AC/DC mit ihrem Sound ein ganzes Genre geprägt haben (weswegen ich Phils "Unkreativität" eigenlich kaum bemängel), so müssen Airbourne erst noch Ihren Platz finden.
Also Leute:
Abwarten!
Und lasst die Jungs zur Ruhe kommen.

MFG
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