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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff Beck berührt mich
Man sollte eine CD nicht nach Soundschnipseln beurteilen, wie das hier anscheinend einige gemacht haben. Ich habe die komplette CD angehört und sie gefällt mir sehr gut. Ich hatte eher Probleme mit den vorigen Alben von Jeff Beck, wo er diesen agressiven lauten schroffen (Hard)Rock-Fusion-Stil spielt und jedes neue Album wie das vorherige klang. (Trotzdem habe...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Khogi

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Luft ist raus!!!!!
Sorry, sorry,sorry........................diese CD hat mit Jeff Beck nichts mehr oder nur noch wenig zu tun.
Die letzten wirklich absolut genialen Klänge habe ich von ihm auf der CD "Amused to death" von Roger Waters gehört. Hier bewegt er was und spielt große Klasse!!!!!!!!!!!!!

Auf dieser CD ist allerdings bis auf ein paar kleine...
Veröffentlicht am 25. Januar 2011 von pepe


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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff Beck berührt mich, 3. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Man sollte eine CD nicht nach Soundschnipseln beurteilen, wie das hier anscheinend einige gemacht haben. Ich habe die komplette CD angehört und sie gefällt mir sehr gut. Ich hatte eher Probleme mit den vorigen Alben von Jeff Beck, wo er diesen agressiven lauten schroffen (Hard)Rock-Fusion-Stil spielt und jedes neue Album wie das vorherige klang. (Trotzdem habe ich sie alle, weil ich Jeff's Gitarrenspiel sehr bewundere)

Dieses Album ist sehr abwechslungsreich und sehr gut produziert. "I put a spell on you" z.B. ist absolut klar und direkt aufgenommen und gut gesungen, springt einen förmlich an, und auch die ganze CD klingt nicht so überfrachtet und "überproduziert" wie leider vieles, was heute auf den Markt kommt.

"Over the rainbow" ist für mich atemberaubend interpretiert und gespielt, mit vielen Flageolett-Tönen, Bendings und dem Vibratohebel und knüpft an frühere, aus seinem Repertoire nicht mehr wegzudenkende Instrumental-Balladen an. Die, natürlich instrumental gespielte, Opernarie von Puccini, Nessun Dorma, bekannt geworden durch Paul Potts, ist für mich auch solch ein Highlight. Vorzüglich erfaßt und umgesetzt.

Meiner Meinung nach kommt auf dem eher sanfteren Emotion & Commotion, das aber auch einige rockige Stücke bietet, Jeff Becks Gitarrenkunst sehr gut rüber und die Streicher sind sehr dezent und geschmackvoll eingesetzt und auch nicht auf jedem Titel vertreten. Von Fahrstuhlmusik, wie das ein Rezensent nannte, ist das meilenweit entfernt. Ich habe die CD sehr genossen....
Bravo Jeff, für den Mut, wieder mal was neues zu probieren.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Butterweich und hammerhart, 13. Mai 2010
Von 
Thomas Pricker (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Es gibt kaum einen Guitar Hero aus den 70ern, der so viel klangexperimentiert hat, mit gleichzeitiger absoluter Virtuosität gepaart und offensichtlich ohne große kommerzielle Ambitionen wie Jeff Beck. Sein großer Erfolg, nachdem er die Clubgigs mit den exzellenten jüngeren Mitmusikern im reifen Alter auf CD und besonders auf DVD einer größeren Fangemeinde präsentiert hat (...live at Ronnie Scott's), ließ ihn wohl doch auf weiteren "kommerziellen Erfolg" hoffend diese Scheibe nachlegen, die den großen Bogen spannt zwischen Schnulzen, heavy Stuff und Gejazztem. Das besonders die Schnulzen dem Rezensenten im sonst so ambitionierten "stern" missfallen haben, so dass er nur 2 von 5 Sternen vergab und eine schon fast gehässige Kurzkritik schrieb, mag so sein, aber der eingefleischte Fan verzeiht die Ausflüge ins Seichte, weil auch dies von Beck meisterhaft beherrscht wird: mach das mal nach! Man muss ihm nur beim Konzert (DVD, s.o.) zusehen, um zu wissen: SO kriegt es wohl kaum ein anderer hin... übrigens ohne hektischen Gitarrenwechsel und fast nur über Regler/Jammerhaken bedient.

Kurzum: Ich bin begeistert!
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannende Musik, 12. April 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Jeff Beck legt mit 66 Jahren ein rundum ausgewogenes und musikalisch anspruchsvolles Album vor. Er spielt selbstsicher mit Rock-, Blues-, Soulelementen, mit orchestralen Passagen und sogar mit filmmusikreifem Sound. Zitate seiner unzähligen Eigenkompositionen sind eingestreut, die langen und hohen Gitarrenläufe sind typisch für ihn. Am schönsten sind vielleicht die mit Joss Stone und Amelda May eingespielten Titel. Die Spannung der Musik beginnt sofort mit dem ersten Ton und hält mühelos bis ans Ende der CD. Eine klare Kaufempfehlung.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beck..Who else ?, 22. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
um ehrlich zu sein, war ich aufgrund der bereits verfassten Rezensionen etwas gespannt auf das neue Album vom Meister Jeff Beck. Er ist einer aus dieser Generation von englischen Jungs aus der Arbeiterklasse, die ohne eine akademische Ausbildung zu absoluter Meisterklasse gefunden haben. Und wie seine berühmten Kollegen in dem Alter( um nur die anderen "Achttausender" zu nennen : Gary Moore, Eric Clapton, Brian May, David Gilmore, Mark Knopfler uvm ) hat er über die Jahre seinen Ton kultiviert und perfektioniert. Jeder Hörer weiß beim ersten Anschlag, wer hier die Axt hält. Und er ist einer dieser besonderen Künstler, die es schaffen, niemals nachzulassen, sondern sich immer wieder neu zu erfinden, den Hörer immer wieder auf die Probe zu stellen, sich auf etwas nie gehörtes einzulassen.

JB braucht nichts mehr zu beweisen, er ist sich selbst genug. Und so gefällt es ihm offenbar, diesmal ein ruhigeres Album einzuspielen. Und was noch viel wichtiger ist : es gefällt ihm mittlerweile, anderen Musikern Raum zu lassen, wie er selbst im Covertext schreibt. Das hat er auf das Vortrefflichste getan. Und wie : vielleicht war ich der einzige, zu dem noch nicht durchgedrungen war, was für eine Sängerin Joss Stone ist. Nach dem Erleben von "There's no other me" wusste ich es. Ich kann nicht sagen, wann ich jemals gleichzeitig Gänsehaut bekam und Tränen in den Augen hatte. Wie kann nur eine junge Frau von Anfang zwanzig so singen ? Wer schon Stefanie Heinzmann für eine gute Sängerin hielt, bekommt hier vorgeführt, wo derzeit die Weltspitze ist. Ich finde kaum Worte für meine Gefühle. Was für eine Explosion...

Jeff Beck hingegen nimmt sich zurück und versucht sich an Arrangements mit Orchester, was ihm fast ausnahmslos hervorragend gelingt. Sein Ton erinnert schon oft an eine Frauenstimme, so ist es keine Überraschung, das er diesen Gedanken weiter gesponnen hat. Nur das mit "Nessun Dorna" hätte er vielleicht lassen sollen. Ich find's nicht soo gelungen. Da ist mir die Version von Pavarotti lieber. Aber gut, er hat es als Herausforderung gesehen und angenommen.

Als Fazit würde ich mich zu der Aussage vorwagen, das dies ein hervorragendes Album von Jeff Beck ist. Der einzige Abzug für mich
liegt darin begründet, daß JB eben zumeist zu anderer Leute Arrangements spielt bzw. improvisiert, wo ein Steve Vai gleich die gesamte Partitur geschrieben, arrangiert und auch noch dirigiert hätte. Wer das hören möchte, dem sei "Lotus Feet" empfohlen. Ich kenne kein Stück aus dem Genre "Gitarrengott spielt mit Orchester", das mich mehr aufgewühlt und beeindruckt hat. Oder anders ausgedrückt : wo Jeff Beck berückend schöne Fragmente liefert, schafft Steve Vai die größeren, kompletteren Kunstwerke.

Hat eigentlich jemand gesehen, wie Yngwie Malmsteen im schrägen Amadeus-Outfit einem japanischen Symphonieorchester Saures gibt ? Extrem unterhaltsam...aber nicht so ernst und sentimental wie das vorliegende Werk.

Majestätische, sparsame Gitarrenabeit eines Ausnahmekünstlers plus herausragende Gastmusiker ! Der Titel des Albums wird dem Inhalt ohne Zweifel gerecht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beck geht wieder neue Wege....., 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
.... und polarisiert dabei einmal mehr.

Während die letzten drei Studioproduktionen techno-lastig und zum erheblichen Teil brachialer Natur waren, war es dem Meister dieses Mal offenbar ein Anliegen, sich in ruhigeren Gefilden zu bewegen.

Unterstützt von seiner grundsoliden Band, mehreren Gastmusikern und vor allem von einem angeblich 64-köpfigen Orchester entstand hier eine eigenwillige CD, mit der man in dieser Form sicher nicht gerechnet hat. Es reihen sich jede Menge Coverversionen aus Film, Pop, Klassik, jeweils sehr frei interpretiert, sowie die neuen Eigenkompositionen aneinander.

Handwerklich ist Beck über jeden Zweifel erhaben, seine individuelle "Stimme" an der Gitarre ist - egal, welchem Stil er gerade frönt - eine Urgewalt.

Dass er sich nebenbei nicht viel um Trends oder Meinungen anderer schert und musikalisch genau das umsetzt, wonach ihm gerade ist, darf als bekannt vorausgesetzt und wohl auch als künstlerische Freiheit interpretiert werden.

Natürlich ist und bleibt es eine persönliche Geschmackssache, ob man das kontroverse Emotion & Commotion (sowohl der Titel als auch das Cover und natürlich vor allem die Musik auf dieser Scheibe bieten jede Menge Diskussionsstoff) nun annimmt oder nicht, wenn man es, wie ich (was erkennbar sein dürfte - grins!! - ), tut, kann man ein weiteres Juwel eines der letzten Guitar-Heros von altem Schrot und Korn genießen.

Somit bewusst persönlich gehaltenes Statement: Schön!!
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2.0 von 5 Sternen Die Luft ist raus!!!!!, 25. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Sorry, sorry,sorry........................diese CD hat mit Jeff Beck nichts mehr oder nur noch wenig zu tun.
Die letzten wirklich absolut genialen Klänge habe ich von ihm auf der CD "Amused to death" von Roger Waters gehört. Hier bewegt er was und spielt große Klasse!!!!!!!!!!!!!

Auf dieser CD ist allerdings bis auf ein paar kleine "Aufblitzer" nichts mehr zu hören - die Luft ist raus. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Die ganzen Fusion "Ausflüge" konnte ich mir auch nicht anhören. Aber das hier ist ....sorry......ein Witz. Bis auf regelmäßiges Volumenpoti-Einblenden ist da nicht mehr viel.......

Werde die Scheibe definitiv wieder verkaufen und an vergangene Zeiten denken.

pepe
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gutes Album, 7. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Ich war echt überrascht von diesem Album.
Ich hab erst nicht sonderlich viel erwartet,
weil ich nicht viel positives über das Album hörte.
Doch das schöne Intro "Corpus Christi Carol" mit dem
nachfolgenden Songg "Hammerhead" haben mich sehr überzeugt.
Super produziert, aber nicht zu künstlich.
Trotzdem würde ich das Album nicht als Highlight bezeichnen,
weil ich bessere Sachen von Jeff Beck kenne.
Ich muss auch sagen, dass mir die Sachen ohne Gesang besser gefallen,
aber das ist wohl Geschmackssache.

Fazit:
Ziemlich gutes Album mit schönen Gitarrenspiel und schönem Sound.
Kein Highlight, aber trotzdem ziemlich gut.
Man sollte es sich aufjedenfall mal komplett anhören!
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4.0 von 5 Sternen Ruhig, aber fesselnd, 29. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Über den hiesigen Protagonisten braucht man eigentlich keine Silbe mehr verlieren. Jedem, der sich etwas mit Musik beschäftigt, ist der Name JEFF BECK schon einmal über den Weg gelaufen. Unzählige Alben hat er mit seinem faszinierenden Gitarrenspiel veredelt und mindestens ebenso viele Musiker direkt oder indirekt beeinflusst. Sieben Jahre sind seit seinem letzten Album vergangen und so mancher hat sich gefragt, ob der gute Jeff mittlerweile nur noch an seinen Hot Rods herum schraubt. Nun hat er mit seiner nicht gerade kleinen Fangemeinde aber ein Einsehen und veröffentlicht dieser Tage mit “Emotion & Commotion“ eine neue Platte.

JEFF BECK war nie in Traditionen verhaftet und suchte immer neue Herausforderungen für sich und seine Strat. Auch “Emotion & Commotion“ bietet viel und unterstreicht nochmals den beckschen Ruf wenig konventionell an ein Album heran zu gehen. Die zehn Stücke der neuen Scheibe lassen sich nur insofern auf einen Nenner bringen, als dass man immer Jeffs Gitarren heraushört. Beck hat sich den Traum erfüllt, drei Stücke mit einem Orchester aufzunehmen. Darunter befinden sich Beck-Interpretationen des Klassikers “Somewhere Over The Rainbow“ und PUCCINIs “Nessun Dorma“. Bei erstgenanntem Stück lässt die Gitarre JUDY GARLANDs Stimme im Original beinahe völlig vergessen und erzeugt eine wohlige Gänsehaut beim Hörer. Definitiv eine der besten Versionen dieser Nummer. Bei “Nessun Dorma“ verhält es sich so, dass ich diesen Klassiker jeden Tenors seit der Verhohnepiepelung von MANOWAR nicht mehr gehört habe. Aber auch hier schafft es Beck, das Stück auf eine Art und Weise mit seiner Klampfe zu interpretieren, dass einem förmlich die Spucke weg bleibt. Gefühlvoll wird die Tenorstimme hier von der Gitarre ersetzt und JEFF BECK kann auch hier auf ganzer Linie überzeugen.

Diese klassische Seite von “Emotion & Commotion“ ist aber nur ein musikalischer Aspekt unter vielen. “I Put A Spell On You“ beispielsweise ist eine sehr relaxte Blues-Nummer, die von Grammy-Gewinnerin JOSS STONE wunderbar intoniert wird. Hier kommt der typische Stil von JEFF BECK ebenso gut zum Ausdruck wie bei dem gelungenen, treibenden “Hammerhead“, bei dem die Gitarre den Gesang ersetzt und man eine Gesangsstimme auch nicht wirklich vermisst. Gleiches gilt für die anderen Instrumentalnummern der Scheibe. JEFF BECK lässt an sängerstatt seine Gitarre “singen“ und macht dabei eine bessere Figur als so mancher Kollege. Den treibenden, bluesigen Stücken stehen Nummern wie das zerbrechliche, von IMELDA MAY gefühlvoll vorgetragene, “Lilac Wine“, das mit Rhythmen aus afrikanischer, bzw. Weltmusik versehene “Never Alone“ oder das luftig frische “Serene“ gegenüber. Hier zeigt JEFF BECK abermals mit wie viel Gefühl man eine Gitarre spielen kann. Ein ähnliches Feeling hat nur noch CARLOS SANTANA in der linken Hand.

Der Gitarrenvirtuose hat also wieder einmal seine Fans überrascht. Im Fall von “Emotion & Commotion“ ist es sicherlich der Klassikanteil (auch wenn dies nicht seine erste Berührung mit Klassik ist), bei dem JEFF BECK auf Risiko gespielt und gewonnen hat. Aber auch der Rest ist bedingt durch seine Vielfalt ein absoluter Hörgenuss und macht Laune auf Sommer, Sonne, Grillparties und vor allem “Emotion & Commotion“ direkt noch einmal zu hören.
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5.0 von 5 Sternen Einmal abheben bitte!, 5. Juni 2013
Von 
A. Heinrich (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
Ob Träumen oder richtig abfahren, der Altmeister hat hier eine Zauber Scheibe hingelegt! Unglaublich gefühlvolle Gitarrensounds! Schöne Arrangements, bis hin zum Powerrock a la card. Man wird hier voll bedient. Coole Rock Dance Grooves in Modern Pop Art verpackt. Er ist ein Meister der Verbindung, Soft auf Rock, Alt-sounds auf modern techniques gelegt oder full speed sphärische sounds, schöne Titelübergänge. Manchmal nur schade das der gute Jeff nicht singt. Alles instrumental? Nicht ganz - der Meister bedient sich ab Titel 5 zum Beispiel an Joss Stones Stimme mit dem Klassiker I put a spell on you, sehr gelungen wie ich meine. Wenn man da mit der Version von Buddy Guys Album Bring ém in vergleicht wird es echt schwer oder? Aber Olivia Safe und Inelda May gaben auch Ihre Stimme zum Besten. Auf alle Fälle hörenswert! Ist aber auch mal schön wenn man der Musik folgen kann ohne immer von einem Text abgelenkt zu werden. Nicht denken, sondern träumen. Eine gelungene Studiomugge und Mischung legendärer Songs, die aber den Boden zur handmade Musik nie verliert. Sauberes Schlagzeug, coller weicher Hintergrundbass, Streicher, KeybSynthies. Absolut starke Cover Version von Over the Rainbow! Und eine unglaubliche Klassik Rock Version von Nessun Dorma!!! Elegy for Dunkirk rundet zum Schluss den großen Flug durch Träume ab. Stimme und Gitarrensound in einer so tollen gefühlvollen harmonischen Verbindung. Wenn ich die Scheibe höre, möchte ich fahren, reisen, fliegen oder träumen... Danke Jeff! Bleib dran! Resume: kaufen und glücklich sein, absolut empfehlenswert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sorry, Jeff..., 7. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Emotion & Commotion (Audio CD)
...lange kein so belangloses Album mehr gehört. Die Gratwanderung zwischen Kunst und Kitsch endet für mich eindeutig im Kitsch. Was hat Jeff Beck da geritten?! Ein vorangegangener Rezensent hat den Namen Ricky King ins Spiel gebracht. Diese Assoziation hatte ich leider auch...
Naja, dann eben zum x-ten Mal ...Live at Ronnie Scott`s anschauen und die Kinnlade abstützen, um Jeff Beck
wieder zu rehabilitieren.
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Emotion & Commotion
Emotion & Commotion von Jeff Beck (Audio CD - 2010)
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