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am 10. Januar 2010
Eines will ich gleich zu Beginn meines Reviews feststellen: Nach Crematory's Death Metal lastigen Debüt Transmigration" im Jahre 1993 verlor ich spätestens nach dem rigiden und wirklich unerwarteten Schwenk in Richtung Goth Metal mit dem Illusions" Album ziemlich das Interesse an den süddeutschen Massacre Records Urgesteinen. Daher hatte ich anfangs etwas Muffesausen, als ich die Promo des neuesten und mittlerweile bereits 15. regulären Studioalbums namens Infinity" in den Händen hielt da ich ja noch nicht ahnen konnte, was da gleich über mich rüberwalzen sollte. Also, Rechner an und los...

Gleich zu Beginn erfassen mich tiefe Grunts und grimmige Growls aus den Tiefen einer ultrafetten Produktion, bei denen die von mir nicht allzu wertgeschätzten Key-boards sehr dezent im Hintergrund ihren Dienst verrichten. Ein mehr als brillanter Einstieg und eine derbe Überraschung, bei der auch der von Frontkoloss Felix ge-grunzte Refrain Infinity, darkness forever" zum mitbrüllen animiert. Da ich dachte, dieser Song wäre lediglich ein Strohfeuer, waren die folgenden Nummern Sense of time" und Out of mind" eine ebensolche Überraschung, wobei gerade Erstgenanter das Highlight des Albums darstellt. Groovende Monster, die sich tief in den Gehör-gang fräsen und bleibenden Eindruck hinterließen. Da in der Vergangenheit Crematory mit Interpretationen bekannter Gassenhauer wie beispielsweise Metallicas One" ebenso punkten konnten, entschloss man sich, heuer mit einer Neufassung des Depeche Mode Songs Black celebration" der Hörerschaft zu er-freuen, was auch hier mehr als vortrefflich gelang. Bis zu Song 5 befand sich Infinity" auf dem Weg zu einer überragenden Note, da auch Never look back" eher an Fear factory statt an frühere Gothic Wurzeln erinnerte, wenn da dann nicht die überflüssige Ballade Broken halo" oder das mir eine Spur zu poppig geratene A story about" wäre, die trotz des überragenden Sounds dem Rest des Materials nicht das Wasser reichen kann. Dafür rüpelt es bei Where are you now" umso mehr und versetzte den Schreiber dieser Zeilen in helles Verzücken. Die beiden letzten Songs No one knows" und das obligatorisch in Deutsch gehaltene Auf der Flucht" schließen dann den Kreis und beenden das in meinen Augen stärkste Album Crematorys seit dem Debüt vor nunmehr 16 Jahren.

Ein Metal Album braucht bei mir für eine gute Note: a) eine gute bis sehr gute Pro-duktion, b) Klasse Songsmaterial, c) mächtig Bumms, d) Abwechslungsreichtum und e) Überraschungsmomente. Da dies auf Crematorys Infinity" alles vorhanden ist, gibt es eben diese Note. Gothic - Thrash - Metal", sowie schneller, härter, lauter und düsterer" waren die Vorgaben für dieses Album. Mission erfüllt.
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am 1. Februar 2010
Mittlerweile sind schon wieder sechs Jahre seit der Reunion von den Gothic-Stars aus Deutschland vergangen. Und nun habe ich das vierte Album seit dieses Ereignisses vor mir liegen. Nachdem "Pray" schon etwas mehr in Richtung Mainstream steuerte, reißen CREMATORY jetzt das Ruder wieder dezent um und wollen etwas mehr zurück zu den Anfängen wandern, ohne jedoch die Gegenwart zu leugnen.

Nach dem ersten Durchlauf wird sofort klar, dass die Songs an Eingängigkeit verloren haben und man "Infinity" etwas mehr Zeit gönnen muss. Dafür geht man etwas tiefgründiger zur Sache. Natürlich gibt es auch wieder das gewohnte Wechselspiel zwischen Matthias und Felix am Gesang, doch manchmal wirken die cleanen Vocals etwas unmotiviert, was vielleicht die Stimmung fördern sollte, mich aber eher enttäuscht. Da hat Matthias schon mehr drauf und das kann er, auf dem Solo vorgetragenen "Broken Halo" auch wieder gut machen. Aber Felix agiert durchwegs souverän wie immer und überrascht im Titeltrack sogar mit OBITUARY-artigen Vocals.

Neben den, doch etwas eingängigeren Nummern, wie "Out Of Mind" oder dem DEPECHE MODE Cover "Black Celebretion", wird auch mal richtig schön geholzt. So kommt "Where Are You Now" mit ungewohnt thrashigem Drumming daher und "No One Knows" hat dank den knackig-bösen Riffs und den Synthies einen fast industriellen Touch abbekommen. Erneut hat es auch ein deutschsprachiger Song auf das Album geschafft und so macht "Auf der Flucht" einen schönen Abschluss.

CREMATORY enttäuschen zwar nicht, aber versetzen auch keine Berge, dennoch sollten sie mit "Infinity" alle ihre Fans zufriedenstellen können.
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Seit ihrer Reunion sind Crematory stärker denn je! Das neue Album "Infinity" toppt locker den guten Vorgänger, hat ein Artwork, was dezent an alte Scheiben und das deutsche Hammeralbum "Klagebilder" (2006) erinnert und vereinigt so das Beste aus den letzten Jahren! "Never change a winning team": Produziert wurde das Werk erneut in den Kohlekeller Studios mit Kristian Kohlmannslehner, welcher einen Sound zimmerte der einfach passt. Die Band hat dazu ein Händchen für eingängige Songs mit der richtigen Dosis Bombast und Pathos,hierbei ist das Zusammenspiel bzw. der Wechselgesang der Sänger Felix und Matze einfach eine Ohrenweide und sitzt felsenfest. Außerdem ist das 10 Songs starke Werk sehr abwechslungsreich gehalten, auf Dauer spannend und knackig. Sogar die olle Depeche Mode Kamelle "Black Celebration" klingt wie ein Bandsong und lässt mich das "Temple Of Love" Debakel von früher vegessen! Crematory haben sich zudem aktuell gehalten, was man besonders bei den Gitarrenriffs und den Keyboardsounds hört, hier ist nichts angestaubt. Das abschließende "Auf der Flucht" rockt in Deutsch und kann auch da mit dem Text überzeugen.
Crematory sind immer noch eine Macht und dieses Album ist der Beweis!
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am 28. Februar 2010
Man hört immer skeptische Aussagen von allen Seiten, wenn Crematory ein Scheibe veröffentlichen, aber hierzu gibt es dieses mal absolut keinen Grund.
Die Band hat wiederholt mit Klasse Songs ein Album an den Start gebracht, das seines Gleichen suchen muß. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Songs dieses Mal wie ein Mix aus alten und neuen Tagen, ohne sich dabei zu wiederholen. Zum einen wird ganz knackig gerockt wie beim Opener und Titelsong "Infinity", dabei auch gefühlvoll in den Refrain übergeleitet, zum anderen ist die Band gewohnt poppig mit richtgen Ohrwürmern(Sense of Time / Never Look Back).
Teilweise ist man sogar erstaunt über die Härte der Songs, was wieder an alte Tage erinnert, wo alles noch düsterer war. Das steht der Band ins Gesicht und macht diese auch einzigartig. Ich jedenfalls liebe diese Scheibe schon jetzt und kann auch nicht verstehen, warum hier in der breiten Medienlandschaft so wenig Zuspruch an diese Band kommt. Verdient haben sie es, denn wer so lange auf so hohem Niveau arbeitet, der sollte auch den Lob seiner Arbeit ernten.
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am 20. August 2014
Dieses Album ist das zweite, dass ich mir von Crematory gekauft habe. Und ich muss zugeben, dass es ich keineswegs enttäuscht bin. Ein absolutes Muß für jeden der Crematory hört!!!
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am 15. März 2014
Was soll man schreiben?Für mich persönlich wieder ein geiles Album von Crematory!!!So kennt man sie und liebt man sie!!Kaufen Kaufen!!
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am 13. Januar 2010
Wie kann ein Album vor Veröffentlichung schon bewertet werden? Wenn man schon ein Crematory Fan ist sollte man sich das Album zuerst kaufen und dann seine Meihnung dazu abgeben!

Danke
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