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am 29. September 2013
Mit dieser Gesamtaufnahme des Beethovenzyklus hat der Verweis auf den vielbeschworenen Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte seine fundamentale Berechtigung, nicht nur deshalb, weil dem Ergebnis eine umfassende Quellenforschung zugrunde liegt. Dabei treten bei der Ersten und Zweiten, die noch in der Tradition von Haydn und Mozart im Sinn der Wiener Klassik stehen, wie auch bei der Vierten und Achten, die im Konzertleben weniger Beachtung finden, die Unterschiede zu anderen Einspielungen besonders auffällig vor Augen und Ohren. Die Wirkungen drängen sich in ihrer Unmittelbarkeit geradezu auf, ohne dass man deshalb über sachverständige Fähigkeiten verfügen muss.

Bei Gardiner vermitteln schon, wie bereits angedeutet, die beiden ersten Sinfonien den Eindruck, als habe Beethoven schon hier die Tür zur Romantik weit aufgestoßen. Zu diesem Höreindruck tragen ohne Zweifel die verwendeten Originalinstrumente bei, die härtere Konturen als die nachfolgenden Generationen von Instrumenten zeichnen. Schon mit den Erstlingen wird man bei Gardiner regelrecht von dem entworfenen charakteristischen Beethovenbild gefesselt, auch wenn Beethoven spätestens mit der Dritten als Romantiker verstanden werden kann, freilich nicht im Wesen eines verklärenden Impressionisten oder eines Revoluzzers, sondern im Sinn freiheitlicher, menschlicher Ideale. Das gilt selbst in gewisser Weise für die Pastorale, die man auch quasi als Erinnerung und Mahnung an die Schöpfungen der Natur nicht zuletzt angesichts des Zwiespaltes moderner Umwälzungen begreifen kann (ohne dass deshalb in die Faktur modernisierend eingegriffen werden müsste).

Auch bei aller Detailgenauigkeit ist die Spielweise zügig, ohne in ein Zelebrieren zu verfallen oder einer falsch verstandenen Sentimentalität zu folgen. Alle Sinfonien fügen sich mit ihrer jeweiligen Charakteristik zu einem organischen Ganzen. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass eine in der Fachwelt kontrovers beurteilte Diskrepanz zwischen konsequenter Unterwerfung unter Tempovorgaben gemäß Metronom und Wahrung struktureller Formen, die an einigen Stellen besteht und sich nur durch sinnvolle Abweichungen von den Tempovorgaben schlüssig und überzeugend auflöst. Hier hilft kein sturer Dogmatismus, der bei Einhaltung geforderter rasanter Tempi formbildende Elemente durch verhuschende Klangbilder verletzt, aber auch kein verwässernder Pragmatismus, sondern sinnvolle Tempo-Anpassungen an die Strukturen. Gardiner hat sich in einem Interview mit Sören Meyer-Eller (Fono Forum 10/94) dazu wie folgt geäußert: „Manchmal hat Beethoven das Metronom falsch beurteilt. Ich glaube, dass manchmal die Musik in seinem Kopf schneller war, als es ihm in der Praxis gefallen würde." Das Ergebnis wird durch die organische Atmung der Partitur bestätigt.

Die Neunte bildet dabei ihren krönenden Abschluss mit dialektischer Anknüpfung an die Klassik im Sinn griechischer Ideale. Bei Gardiner agieren auch Solisten und Chor ausgezeichnet, angenehm ist auch die Gewichtung zwischen den menschlichen und den orchestralen Stimmen. Hier wird kein Himmel einzureißen versucht, Gott sei dank, sondern mit Hingabe Freude in höchst überzeugender Weise verkündet. Gilles Cachemaille singt mit moderatem Wohlklang in Kohärenz zur textlichen und musikalischen Aussage, ohne sich im Überschwang der Gefühle zu verlieren und ohne beispielsweise die Worte „nicht diese Töne“ ins Gegenteil zu verkehren. Dem Tenor Anthony Rolfe Johnson hätte ich eine etwas größere Durchsetzungskraft gewünscht, aber dafür sind die Stimmen von Luba Orgonasova (Sopran) und Anne Sofie von Otter (Mezzosopran) schier überwältigend brillant. Der Monteverdi Chor entfaltet eine Gesangskultur vom Allerfeinsten und überzeugt vollends in allen Lagen auch in den besonders expressiven Szenarien mit kraftvollem und ebenso glanzvollem Wohlklang. Eine noch weitergehende ekstatische Ausgelassenheit hätte die Form gesprengt und die Ernsthaftigkeit der innewohnenden konstruktiven Botschaft ad absurdum geführt. Die Orchestersprache ist ungemein klangvoll und schöpft alle Möglichkeiten opulent aus, auch in Glanz und Eleganz der Ausführung. Gardiner versteht es, jeden Pulsschlag schlüssig zu erfassen und umzusetzen. Das ist eine dem Genie seines Schöpfers würdige Musik von überwältigender Größe und Tiefe und frei von manchem ekstatischen Klangbrei andernorts.
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am 3. März 2015
...und zu lieben!

Vorneweg, ich bin ein Karajan-Verehrer, insbesondere, was Beethoven angeht. Ich habe eine ganz besondere Beziehung zu Beethovens Sinfonien, weshalb ich immer nach neuen Aufnahmen suche. Für mich war Karajans '63er Beethoven-Zyklus oder je nach Stimmung der '77er das Maß meines Beethoven-Genusses. Und dann fand ich diese Aufnahme! Gardiner hat das Feuer Beethovens eingefangen. Jede Note ist ein Genuss – dieser Mann hat's kapiert. Viel mehr möchte ich zu der Ausführung nicht sagen; man höre sich die Hörproben an.

Die Klangqualität ist meines Erachtens nach hervorragend. Ein Muss für Beethoven-Freunde.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2010
John Eliot Gardiner ist einer der Vorreiter der historischen Aufführungspraxis. Mit seinem Orchestre révolutionnaire et romantique nahm er Anfang der 90er Jahre sämtliche Sinfonien des großen Ludwig van Beethoven auf. In der Collector's Reihe der Deutschen Grammophon Gesellschaft ist dieser Zyklus nun preisgünstig neu aufgelegt worden.
Abgesehen von der unzureichenden Verpackung der einzelnen CDs in billigen, unbeschrifteten Papierhüllen und dem recht spärlichen einführenden Essay handelt es sich dabei um eine der besten, transparentesten und mitreißendsten Einspielungen auf dem Markt. Sobald man sich an den Klang der Originalinstrumente gewöhnt hat, steht einem makellosen, umfassenden Musikgenuss nichts mehr im Wege.

Gardiner wählt in der Regel flotte Tempi, ohne dabei aber wahnwitzig schnell und ungenau zu musizieren wie beispielsweise David Zinman. Durch seine punktgenaue und detailverliebte Akzentuierung und seine sehr fließende Nuancierung schafft er die wohl authentischste Darbietung dieser Repertoireklassiker. Das technisch brillante Spiel des Orchestre révolutionnaire et romantique und die herausragende Aufnahmequalität machen die Aufnahmen zu einem Fest der Musik.
Es mag ja viele andere hervorragende Deutungen der Beethoven Sinfonien zu geben. Teilweise aber wirkt es, als wollten die Dirigenten den Werken ihren allzu persönlichen Stempel aufdrücken, was zur Folge hat, dass zwar packende Ergebnisse dabei herauskommen - vergleiche Leonard Bernsteins Beethoven Zyklen -, die Orchestrierung und vor allem die Tempowahl aber willkürlich erscheinen. Gardiners transparentes Spiel tritt devot hinter die menschliche Aussage der Musik zurück und wird so der Partitur derart gerecht, wie man es selten hört.

Zu den Sinfonien im Einzelnen lässt sich sagen, dass der Dirigent die ersten beiden Genrebeiträge vom romantischen Zuckerguss befreit, der sie nur allzu oft netzt. Das kommt ihnen entgegen: Selten habe ich diese beiden Sinfonien derart zwingend und berührend gehört. Man höre sich nur das Larghetto der zweiten Sinfonie an, das so viele neue Klangfarben offenbart, die man wohl nie erahnt hätte.
Die dritte Sinfonie liegt - genau wie die erste und die fünfte - als Liveaufnahme vor. Gardiner wagt es, im ersten Satz wirklich "Allegro con brio" zu spielen, wie es Beethoven fordert. Und siehe da: Es geht nichts vom Heroischen, Heldenhaften verloren, das diese Sinfonie so berühmt machte. Auch der Trauermarsch ist packend und gut durchhörbar.
Die Deutung der vierten Sinfonie braucht sich nicht hinter der Konkurrenz zu verstecken, im Gegenteil: Gardiner versieht dieses feurige Stück mit viel Wärme und Lyrik, ohne dabei den Esprit der Komposition zum Erlahmen zu bringen.
Die Fünfte lässt er schnell spielen, besonders den weltbekannten ersten Satz. Hier kommt ihm aber wieder seine haarscharfe Akzentuierung zugute; denn anders als bei Norrington und Zinman, bei denen das berühmte Tam - Tam - Tam - Taaam nur noch ein verkrampftes, degeneriertes und unscharfes Zucken des Orchesters ist, ist hier jede Nuance, jede Note deutlich hörbar. Überhaupt kann es Gardiners Interpretation ohne Mühe mit der berühmten Kleiber Einspielung aufnehmen: Das mysteriöse Scherzo und das strahlende Finale sprechen für sich.
Besonders transparent und authentisch wirkt die Pastorale. Bei der Einspielung dieser lyrischen Sinfonie lässt sich Gardiner überraschend viel Zeit, was allerdings der Homogenität des gesamten Zyklus keinen Abbruch tut. Der Gesamteindruck der Sinfonie ist stimmig, natürlich und schwelgerisch. Eine herrliche Sechste!
Gardiners zur Perfektion gediehene historische Aufführungsweise macht die rhythmische Siebte zu einem Spektakel der Extraklasse. Wenn man sich das Finale anhört, kann man durchaus nachvollziehen, weshalb Richard Wagner diese Sinfonie die "Apotheose des Tanzes" nannte.
Der "Gruß an Haydn", die achte Sinfonie, gelingt Gardiner einwandfrei. Er erfasst den nostalgischen Habitus des Werkes haargenau, wandelt Beethovens Partitur akribisch zu einem mitreißenden Feuerwerk der guten Laune um.
Vielen Dirigenten, die eine gehende Herangehensweise an die Sinfonien des Meisters bevorzugen, misslingt die Neunte, da der erste Satz schnell lächerlich und das Finale schnell zerrissen wirken kann. Nicht so bei Gardiner, der durch seine harten Betonungen im ersten Satz das Schicksal auf den Hörer hereinbrechen lässt. Das Scherzo ist perfekt. Auch aus dem himmlischen Adagio holt der Dirigent das Maximum heraus. Besonderes Lob gebührt hier dem herausragend spielenden Orchester, das jede Facette erfasst. Das Finale mag vielleicht nicht bombastisch erscheinen; rührend, packend und heilsam ist es aber dennoch, was zum großen Teil auch dem grandios singenden Monteverdi Choir und den vier fantastischen Gesangssolisten zu danken ist.

Fazit: Wer eine glatte, pompöse und majestätische Einspielung dieser viel gespielten Werke sucht, dürfte mit dem Kauf dieser Box unzufrieden, vielleicht sogar überfordert sein. Wer Beethoven aber authentisch hören möchte und auch nicht auf die teils schroffen, kantigen und spröden Elemente seiner Sinfonien verzichten möchte, der wird sich von dieser Box kaum noch lösen können.
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am 14. Oktober 2010
So hätte es Beethoven wohl gefallen (...hoffentlich). Dynamisch, aufregend, gefühlvoll, differenziert. Wer schon immer wissen wollte, was die Instrumente da eigentlich so spielen, ist hier richtig. Die Klangqualität ist exzellent. Und man hat immer das Geühl, dass hier ein Dirigent am Werk ist, der Beethoven nicht interpretiert, sondern fühlt. Hier herrscht nicht sanfter Wohlklang, überzogene Geschwindigkeit, aufgesetztes Pathos oder Tribut an die moderne Hörgewohnheit. Diese Einspielung hat Drive, Intensität und Kraft. Auch in den ruhigen Momenten. Und man kann Stimmen, Instrumentengruppen wirklich unterscheiden, was etwa bei einer aktuellen Einspielung wie von Simon Rattle wesentlich schwieriger ist. Gelegentlich fühlt man sich an das Erbe des wunderbaren Johann Sebastian Bach erinnert. Es gibt sicher Aufnahmen, die "smoother" oder pathetischer sind. Aber hier kann man die Kraft eines Genies richtiggehend fühlen, einen unzerbrechlichen Lebenswillen, ein Auflehnen gegen das sogenannte Schicksal. Angesichts Beethovens Biographie wird hier ein Mensch fühlbar, der sich nicht beugt, nicht aufgibt, nicht zurückweicht. Unendlich schön. Man muß Beethoven danken - und Gardiner und seinem Orchester...
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am 30. April 2013
Leider kann ich es nicht wirklich sagen, warum mir diese Aufnahmen besser gefallen als viele andere. Dazu fehlt mir das Fachwissen und auch der Wortschatz.
Aber ich finde sie lebendiger und aktueller als eben viele dieser anderen Aufnahmen.
Die eigenltich meist schwergewichtige Musik Beethovens bekommt hier eine Lockerheit und Leichtigkeit die vermutlich seiner eigenen Empfindung sehr viel näher kommt, als die Mampfkost für Depressive, die sonst verbreitet wird.
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am 31. März 2010
Sehr erfreulich, dass es diese Aufnahme nun zu einem sehr erschwinglichen Preis gibt. Die Einspielung ist schlicht atemberaubend. Mit Goethe möchte man sagen: "...die unbegreiflich hohen Werke sind herrlich wie am ersten Tag." Vom falschen Pathos befreit bekommt wieder eine Ahnung davon, wie schockierend die Sinfonien auf Beethovens Zeitgenossen gewirkt haben müssen.
33 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2012
Bisher ist es wenigen gelungen, Beethoven mal zu enstauben ... auch wenn nicht wie meist jede Sinfonie besonders ist, sind es grade die bekannten 5. 9. oder auch 7. doch überraschen entstaubt frisch. Lohnenswerte Einspielungen. Ich kenne wenige Einspielungen, wo ich bei jedem Satz einer Sinfonie eine Einspielung als Favouriten nennen würde ... Kleiber, Abbado, Cluytens, Gardiner, Fricsay, ... oder doch Solti, Böhm, Konvitschny, Toskanini und Furtwängler ... was ist bei Karajan?
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am 16. September 2013
Auf Grund der enthuisiastischen Rezensionen bei Amazon habe ich diesen Zyklus gekauft und dem 1. Hörgenuss entgegengefiebert. Leider bin ich maßlos enttäuscht. Mir fehlt hier wahre Emotion. Diese wurde durch Schnelligkeit und technische Brillianz ersetzt. Beethoven klingt hier wie Mozart. Die Tiefe fehlt. Die Fähigkeit der Musik, den Hörer in tiefere Schichten seiner selbst zu entführen. Alles wirkt oberflächlich. Hoffentlich kann ich das Set wieder umtauschen.
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am 25. Oktober 2015
Now nine Thomas the Tank Engines embarked on an adventure. Back at the signals office, their boss was the Spry Controller. He was a man who kept his feelings to himself. He was thoroughly convinced of his own rectitude. According to some, he knew the signals and vagaries of the line like few others - yes indeed.

There were Trains One and Two: Bash and Dash, whom no-one really cared about. The third train was named Napoleon. He was an extrovert and a noisy one at that. Lady was the fourth train. She was more demur than the others - marginally. The fifth train was our friend Captain who was the most famous of them all - and boy, did he know it. Daisy, who loved nothing more than a genial trip through the countryside, was the Sixth Train. Dancer was emblazoned with the Number 7. Clarabel, who was a real jokester, was Number Eight; Clarabel never received much attention but that did not curtail her high spirits. Diesel brought up the rear at Ninth. Some of other trains found Diesel to be a bit pretentious and solemn but he knew what he was about. Everyone wanted to ride Diesel. It was a joyful experience.

Dawn was upon them - it was the Day of the Big Adventure! At first light they set off together. With gusto, the Spry Controller urged them onwards. Now as much as they wanted to roam far and wide, an odyssey was beyond them. Sure, there were mountainous ridges and dark valleys on the line but their clipped little wheels and puny engines restricted them to the plains. It was convivial. There was no rowdiness. Many a whistle was tooted. Corners were sprucely negotiated. Those little engines were working overtime. But it wasn't all pleasant: every so often they would run into those nasty German locomotives - controlled by Mad Willy or Evil Herbert - who brutalised our friends and pushed them off the tracks. With stout little hearts, our friend dusted themselves off and restarted their journey. The Spry Controller pleaded with them to stay the course. Come the close of day, they hobbled back into the depot, sooty and worse for wear. Dancer was missing some wheels. The Spry Controller, attired in a tweed jacket, praised them for their doughty efforts. Perhaps it was not a memorable trip but those little trains were proud of their efforts and who can blame them?

Now, there is a rival train-line run by Crazy Nick (Harnoncourt). Its engines have more horsepower and they're not deterred by those beastly locomotives from Germany. Perhaps it warrants a tale or two.
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