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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2010
Nach meinen Lieblingsalben You&me, Sloe Gin und Ballad of John Henry, hier ein weiteres Album das mich voll und ganz überzeugt hat.

Ich habe es nun bereits zum 10ten mal in Folge gehört und es gefällt mir immer mehr.
Als Musiker bin ich generell sehr kritisch, Joe Bonamassa aber konnte bei mir nur begeistern.

Dieses Album hat einen eigenen Charakter. Es ist abwechslungsreich aber dennoch durchzogen von einer Linie und wirkt dadurch sehr stimmig.

Wer leidenschaftlichen Bluesrock liebt, sollte hier zuschlagen!
Empfehlen kann ich noch mehr einen Life-Konzertbesuch.
Faszinierender kann Gitarrenspiel kaum sein.
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am 7. April 2010
Beim 1. Hören des Albums war ich schon mittelmäßig enttäuscht. Alles schon einmal dagewesen, alles schon einmal gehört. Mein erstes Album war TBOJH und da ging es mir im Prinzip ähnlich, bei Black Rock kommt nun auch die, naja sagen wir mal mäßige Aufnahmequalität hinzu. Trotzdem habe ich mich nicht entmutigen lassen und die CD nicht aus dem Player genommen und bei fast jeder Gelegenheit gehört. Mittlerweile hat sie doch etwas angenehm Bekanntes und ich entdecke die Qualitäten wieder, die ich auch bei TBOJH so geschätzt habe. Im Endeffekt ist darüber hinaus sogar noch wesentlich vielseitiger als die Vorgänger-CD.

Fazit: Kaufen lohnt sich auf jeden Fall, aber nicht vorschnell aus dem CD-Spieler verbannen.
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am 1. April 2010
Ich kann die schlechten Rezensionen mancher Musikfans hier nicht nachvollziehen. Ich habe alle bisherigen Veröffentlichungen von Joe Bonamassa und dabei ist Black Rock eine der Besten.
Bonamassa zeigt hier das, was er am Besten kann: Bluesrock vom Feinsten. Mancher Fan mag von der letzten Live-DVD soundmäßig zu verwöhnt sein. Die Produktion hebt sich meines Erachtens hier wohltuend von den vielen sonstigen überproduzierten Alben ab. Guter Bluesrock muss nicht aus zig überlagerten Gitarren bestehen...
Die Songs sind vom ersten bis zum letzten sehr gut, auch die Auswahl der Coverversionen ist sehr gelungen.

Aus meiner Sicht daher: Klare Kaufempfehlung!!!
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am 24. März 2010
Kann nicht im Geringsten nachvollziehen, was einige Rezensenten an "Black Rock" soundtechnisch bemängeln. Wahrscheinlich vermag mancher der "1-Stern-Geber" auch das Gras aus Nachbar's Garten wachsen zu hören. Vielleicht liegts auch an der Anlage im Wohnzimmer, die langsam den Geist aufgibt, defekten Lautsprechern, ner Fehlpressung oder sonstwas, dass dem ein oder anderen die Freude an "Black Rock" vergeht. Mein (ok, zugegebenermaßen u.a. Metal-geprägtes) Gehör kann an dem neuen Machwerk von Joe Bonamassa nichts wirklich Schlechtes finden. Ganz im Gegenteil. Ich finde, dass die Scheibe echt gut klingt, genau passend für diese Art von Musik. Wer ne völlig überfrachtete Produktion mit 189 Gitarrenspuren hören will, soll sich meinetwegen ne neuere Blind Guardian Platte kaufen. Wie gesagt, wer's braucht.

"Black Rock" begleitet mich jetzt seit Tagen beim Ausspannen nach der Arbeit auf dem Sofa. Ich finde gerade die Songs mit stärkerem Akustikanteil wie z.B. "Quarryman's Lament" und "Bird On A Wire" sehr gelungen. Starke Rocksongs sind auch allemal vertreten, Anspieltipp: das Cover "Spanish Boots" und "Blue and Evil"
Klasse Blues-Rock-Scheibe!!!
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am 20. März 2010
Auch ich habe mich Wochen auf diese CD gefreut, besonders nach der phänomenalen Live DVD aus der Royal Albert Hall. Dann die Ernüchterung: Was da aus den Boxen quillt, ist Akustikschrott vom allerfeinsten!
Eine Messung mit dem u.a. von Friedemann Tischmeyer entwickelten "TT Dynamic Range Meter" ergab einen Wert von 7 für die gesamte CD (einzelne Titel lagen bei 6 !) und jede Menge digitale Overs. Optimal für diese sehr dynamische Art von Musik wäre ein Wert 11 bis 13. Da hat also der Lautheitswahn wieder gnadenlos zugeschlagen. Die Folgen sind u.a. völliges Fehlen natürlicher Dynamik (gerade bei Akustikgitarren extrem wichtig), die Instrumente (wie auch die Stimme) kleben förmlich "an der Stirn", besonders wenn man über Kopfhörer lauscht. Der Mix wirkt eindimensional und flach, ohne echte räumliche Tiefe. Aus der Sicht des Tontechnikers ist das handwerklicher Müll. Das Songwriting finde ich ebenfalls alles andere als überzeugend, da hatte oben erwähnte DVD deutlich besseres zu bieten.
Wiederholtes Hören hat vor allem eines zur Folge: Das Ohr gewöhnt sich an den Mist und scheinbar klingt's besser.
Wer ständig beim Chinesen essen geht, dem schmeckt auch nichts mehr ohne reichlich Geschmacksverstärker. Oder anders ausgedrückt: Wer die Sonne nie gesehen hat, wird sie auch nicht vermissen.
Da auch die neue Gov't Mule CD "By a thread" so grausam klingt und beide Alben bei der gleichen Plattenfirma erschienen sind, steckt offensichtlich Methode hinter diesem Sound.
Mehr Infos zum Lautheitswahn und wie er zur Zerstörung von Musik beiträgt gibt's unter dynamicrange.de
Dass es heutzutage auch anders geht, beweist die neue CD "Soul & Pepper" der Thomas Blug Band: Sound vom Besten, perfekte Dynamik (Dynamic Range Messung ergibt einen Wert von 13) und musikalisch / gitarristisch ohnehin über jeden Zweifel erhaben.
Fazit: Handwerklich in allen Belangen eine Frechheit, ich werde meine CD an die Plattenfirma zur Entsorgung als Akustikschrott zurückschicken.
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am 30. Mai 2010
Sehr gutes Album von Joe. Ich mag Quarrymans Lament am liebsten aber auch alle anderen Songs kann ich gut geniessen.
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am 17. Januar 2011
Rein musikalisch kenne ich Joe Bonamassa, menschlich bei mir nur auf youtube aufgefallen durch eine sehr krasse "you know"-Macke, erst seit "The Ballad of John Henry". Danach folgte folgerichtig ;-) "Hard to cry today". Und nu "Black Rock".

Kommen wir zu dem größten Manko des Albums "Black Rock"; und das ist ein verdammt schwergewichtiges Manko, was mir direkt aufgefallen ist. Fast ein No-go! Beim Lied "Steal your heart away" konnte ich es schon direkt beim ersten Takt raushören - das Album vermittelt mir keinen hochwertigen Eindruck, rein von der Qualität der Akustik. Es hört sich verdammt Matsche an, als wäre es in einer Art Mono-Aufnahme aufgenommen worden.
Schrecklich ! (Und ich hab wahrlich keine Micro-Hifi-Anlage von einschlägigen Discountern o.Ä. zu Hause rumstehen - für die evtl Kritischen unter euch ;-))
Leider zieht sich dieser Eindruck komplett durch das ganze Album.

Was findet man auf diesem Album, neben Grenzwertiger Qualität, noch ?
Richtig. 5 eigene, 8 Cover-Songs.
Wobei ich mich zu keiner Äusserung zum Songwriting bei den eigenen Songs hinreißen lasse.
Es kracht, es ist laut, manchmal zu viel, gibt den alten Songs neuen Ausdruck und ein anderes Gesicht, es flüstert, es ist leise, die Stellen muss man aber suchen.

Alles schön und gut, aber was ist es jetzt nun, ein Misch-Masch aus vielen Musikrichtungen? Konnte er sich nicht entscheiden, ob Blues, (Hard)Rock, Singer/Songwriter, neue Eigenfindung und diesem orientalischem Gedudel und dachte sich: "Och, packen wir mal alles zusammen! Wird schon schief gehen!" ?
Ich muss meinen Vorrednern recht geben und zu diesem Werk fällt mir dann auch nur noch "da wurde auf die Schnelle etwas lieblos runterproduziert" und "schöpferische Pause" ein.

Anspieltipps sind zum einem "Night Life", zum anderen "Look over Younders wall". Bobby Parkers "Steal your heart away" nicht zu vergessen. Für die Freunde von neuen Einflüssen wäre da "Bird on a wire". (Nur laut gedacht: Ist es noch Blues-Rock, wenn überwiegend orientalische Einflüsse das Lied beherrschen ?!!)
Es ist sowieso sehr viel orientalisches Gedudel zu finden, was nicht mein Ding ist.

Fazit: Mit Einschränkungen ein Werk mit Überaschungen, negativer aber auch mit rarer positiver Art ! Leider keine Kaufempfehlung. Vllt nur kaufenswert, um in seiner Sammlung kein Loch entstehen zu lassen.
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am 19. März 2010
Bis zum heutigem Tage, hatte ich alles von Joe Bonamassa, aber diese grottenschlechte Soundqualität geht garnicht!!! Habe sie schon wieder zurück gebracht.Selbst der Verkäufer hat sie wieder aus dem Player genommen, und wollte mit diesem Miesen Sound seine Kunden nicht verjagen. Für mein Geld möchte ich Qualität, dass sich mal jemand die Mühe macht und sich das Zeug was er da Fabriziert anhört. Kein Wunder das die Mfsl, DCC, XRCD und SHM schnell Ausverkauft sind, obwohl sie mehr kosten. Für gute Aufnahme-Qualität will ich auch gerne gutes Geld ausgeben! An der Musik selbst will ich nicht rummeckern.
DIE AUFNAHME IST GROTTENSCHLECHT!
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am 4. Juni 2010
Hallo Leute, die CD war eine echte Überraschung zum Geburtstag-einfach klasse ebenso klappte der Versand reibungslos.
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am 21. April 2010
Um dies vorweg zu sagen: ich bin ein eingefleischter Bonamassa-Fan und das wird sich auch nicht durch meine kritische Rezension ändern!! Aber "black rock" gefällt mir überhaupt nicht. Soundtechnisch sowie das Songwriting haben nichts mit den bisher veröffentlichten Werken von ihm zu tun. Leider!! Für mich ist es unerklärlich, dass viele in "black rock" noch eine Steigerung zu "The Ballad of John Henry" sehen. Ich hatte mir vorgenommen natürlich jedes einzelne Stück zu bewerten. Nachdem ich es aber wirklich versucht habe, irgendetwas doch Gutes aus der CD zu holen (ich habe sie mind. 10x komplett durchgehört), will ich es bei einer Gesamtkritik belassen. Diese neue CD von ihm ist wirklich nicht zu empfehlen und lässt daher den Schluß zu, dass Joe Bonamassa mal eine schöpferische Pause einlegen sollte. Der Junge ist wirklich gut und er wird in Zukunft bestimmt auch wieder tolles Material veröffentlichen, aber "black rock" sollte ausgespart werden!!
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