weddingedit Hier klicken Jetzt informieren muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen30
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Oktober 2010
Wenn es bei Joe schlecht ist, sind es immer noch zumindest 3 Sterne ( für mich die "So It's Like That"). Der neueste Silberling bekommt von mir die volle Punkzahl, es ist immer wieder erstaunlich wie Joe aus Coverversionen und eigenem Material eine perfekte Einheit schmiedet. Schön ist auch das die Coverversionen oft von alten Blueslegenden stammen, ohne Joe hätte ich diese tollen Songs nie zu Gehör bekommen. Black Rock strotzt nur so von Höhepunkten, so der Opener "Steal your Heart away" (rockig),"Know a Place" (Blues pur),"Quarryman's Lament"(Irisch, so würde Rory Gallagher wohl heute klingen), die Interpretation von "Spanish Boots" könnte auch von Gov't Mule sein, bei "Three Times a Fool" von Otis Rush rockt wieder der Blues, genau wie bei "Wandering Earth" und gegen Ende wieder ein absoluter Höhepunkt mit "Blue and Evil" ( da schimmert ein klein wenig "Kashmir" von Led Zeppelin mit durch). Für mich ist Joe ein Ausnahmemusiker, mit 33 Jahren liefert er schon seine 10. Soloscheibe ab, dazu dieses Jahr die Zusammenarbeit mit dem Projekt "Black Country". Mit dem Kauf dieser CD macht man auf keinen Fall einen Fehler, man tut sich nur einfach was Gutes an.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2016
wenn man das Album nicht durchgehört hat? Ja, wenn der Herrausgeber der Musik so einen Akkustikbrei verkauft. Als 'alter' Bluesfan ist man ja schlechte abenteuerliche Aufnahmen gewohnt. Es gibt ja immer so audiophile Hörgenossen die gleich losschreien dass diese und jenes nicht ganz optimal ist. Ich habe versucht die CD auf der 'guten' Anllage im Wohnzimmer zu hören -loudloudloudnesss, obwohl ich gar nicht so eine Taste habe. Am PC über kleine Bose Boxen- ging gar nicht. In der Küche mit einer billig booster Anlage - SchepperSchepper. Der Ghetto Blaster meiner Tochter - "Papa kannst Du das woanders hören?"
Vieleicht sollte die Firma angeben mit welcher Hardware diese CD-ROM abzuspielen ist. Am besten mit Warnaufkleber: Kann bei falscher Musikanlage Ohrkrebs erzeugen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2012
Vorsicht - jetzt rezensiert ein Ü40er .. und zwar vor allem die Klangqualität ...

Wir kennen das alle: Seit ca. 10 Jahren, vor allem seit 2005, wird es schwer, richtig gute neue Platten zu finden. Selbst der "Rolling Stone" muss heute immer noch Bruce Springsteen oder Bob Dylan kulten .. viel neues scheint nicht nachzukommen. Oder etwa doch?

Nun, mir ging es so: Ein Verkäufer eines Musikgeschäfts hatte einen Kunden beraten. "Black Rock", das sei die, mit der Joe Bonamassa berühmt geworden ist. Gut, da wollte ich ihm eine Chance geben. Die hat er auf formidable Art genutzt. Sein Label aber nicht.

Ganz kurz zu den Songs - ich war absolut angetan - vielleicht ein, zwei nicht ganz so starke Titel, aber der Rest ist erste Sahne. Und ein Hammergitarrenspieler ist der Joe Bonamassa sowieso.

Ich frage mich aber, was um alles in der Welt geht in einem Produzenten vor, der diese Musik durch falsche Abmischung schlicht und einfach "versaut"? Hallooo, das ist doch keine Top40-Shyce, das ist Harter Bluesrock - die, die ihre Musik im Auto, über Knöpfchen im Ohr oder über PC-Lautsprecher abhören, sind doch nicht die Zielgruppe. Sondern Leute, die auch mal auf Feinheiten im Gitarrenspiel achten (nicht nur auf's "wham" "wham" "wham").

Warum ist die falsche Abmischung ein Problem? Ganz einfach: Beim ersten hören klingt es spektakulär. Beim zweiten auch noch. Und dann verschwindet die Platte im Regal. Wie das meiste, was seit 2005 so produziert wurde (und manches von früher, oder wer hört heute noch Coldplay's Viva la Vida, die Californication von den Peppers oder gar Dylans Modern Times? - alles bestialisch schlecht abgemischte Platten, eine Frechheit gegenüber Künstler und Fans).

Ich bin ganz glücklich mit meiner "Neuentdeckung" Joe Bonamassa. Werde mir die Black Rock vielleicht sogar auch als Vinylversion zulegen. Und von den CDs gäbe es ja noch einige aus der Zeit vor 2005.

Ich gebe der Musik fünf Sterne, und der Klangqualiäte "minus fünf". Weil das von Amazon nicht vorgesehen ist, bleibt es bei den "plus fünf" - und damit ist erst mal sichergestellt, dass die Rezension auch gelesen wird ..
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2011
Wie bei Musik üblich, kann man sich durch Anspielen der Titel beim Kauf inzwischen ein gutes Bild über den gewünschten Titel verschaffen.
Artikellieferung und Service ließen keine Wünsche übrig. Daher fünf Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2010
Ich kann die zum Teil negativen Kritiken nicht verstehen. Joe wollte nach dem überaus pompösen Live-Auftritt in der Royal Albert Hall back to basics gehen und hat mit Stammproduzent Kevin Shirley auf einer griechischen Insel dieses hervorragende Album aufgenommen. Die CD ist hervorragend produziert, der Klang aller Instrumente ist warm, klar, und vor allen Dingen nicht überkomprimiert. Viele werden wahrscheinlich verdutzt sein, warum nach dem letzten regulären Album, welches sehr deutlich rockorientiert war, nun wieder eher zum Blues geht. Aber eben das ist doch das, was Musik spannend hält und einen Künstler ausmacht. Joe hat seinem Sound auf dieser CD mit ein paar traditionellen griechischen Instrumenten eine internationale Note gegeben, ohne dabei aber befremdliche Gefühle heraufzubeschwören.

Die herausragenden Songs sind sicherlich Quarryman`s Lament, ein epischer Bluessong mit unendlich viel Gefühl, das energetische Steal your heart away oder auch das wundervolle When the fire hits the see.

Die CD ist absolut überragend, leider sind viele Hörer scheinbar nicht mehr bereit, sich eine CD zwei oder drei mal anzuhören, bevor sie sich eine Meinung bilden. Einfach mal ein Bisschen Zeit nehmen und die eigenen Erwartungen prüfen. Wer mehr auf Rock steht, sollte sich auf das Black Country Debüt freuen, Joe`s Allstar Band, die im September neue Großtaten verrichten wird.

Also: Definitive Empfehlung für weltoffene und audiophile Bluesfans.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2010
Zugegeben: Nach dem ersten Hören war ich ein wenig enttäuscht. Zwar geht's gleich ziemlich rockig mit "Steal Your Heart Away" los aber es wollte zuerst kein Funke überspringen.
Doch man muss einfach penetrant sein und darf nicht aufgeben!!! Denn die CD gewinnt bei jedem Durchlauf.
Die Stücke werden mit Zeit immer eingängiger, sind perfekt gespielt und klingen trotzdem nicht zu "trocken", d.h. zu glatt. Die Tatsache, dass B.B. King bei "Nightlife" ein wenig mitgeholfen hat, ist ein weiterer Pluspunkt. Obwohl ich nicht unbedingt ein B.B. King-Fan bin, passen sein Spiel und Stimme perfekt in das Album hinein. Und zum Glück spielt er nur bei einem Lied mit, ist ein wirklicher Gastmusiker (und zwar der Einzige) und nicht ein Zugpferd, um den Verkauf anzukurbeln.
Weiterhin ist positiv zu bewerten, dass auf diesem Album 5 Eigenkompositionen von Joe Bonamassa zu finden sind. Hier lohnen sich als Anspiel-Tipps die ruhigeren "Quarryman's Lament" und "Athens to Athens". Wirklich fein gespielt und in Kombination mit Joes Bluesstimme eine "Ohrenweide".
Die Interpretation von John Hiatts "I Know A Place" ist meines Erachtens gut gelungen. Man vermisst nicht die unverwechselbare Stimme und das Spiel von Hiatt - man bekommt stattdessen einen satten Bluesrock mit typischem Bonamassa, gespickt mit Bombastelementen (wie auch z.B. bei der Eigenkomposition "Blue And Evil")
"Lock Over Yonder Wall", "Night Life" und "Three Times A Fool" beginnen von vornherein unverwechselbar bluesig, weisen deutlich weniger Rockelemente auf und klingen sehr gefällig. Bei diesen Stücken bedarf es kein Eingewöhnen - Blues pur!
Leonard Cohens "Bird On A Wire" kommt am Anfang etwas orientalisch 'rüber (lag es am Studio) - gefällt mir aber sogar besser als Cohens Version. Gerade bei den Cover-Versionen habe ich mir angewöhnt, im direkten Vergleich das Original anzuspielen / zu hören, denn häufig habe ich eine falsche akustische Erinnerung an das Original und ein kleines Auffrischen des Originals erleichtert das Urteil über das Cover eindeutig.
Genauso laut wie das Album begann, so leise endet es: "Baby You Gotta Change Your Mind" fliesst locker und leicht aus den Boxen. Gekonntes Zupfen an der Akustikgitarre, ein wenig Pfeifen im Hintergrund sowie dezentes Percussion geben einen gekonnten Abklang! Kompliment!

Fazit: Geduld ist eine Tugend - und eröffnet den Ohren ein tolles Blues-Rock-Album!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2010
Tja, Joe Bonamassa hatte in der Tat zurückliegende Alben mit einem klareren Sound herausbringen lassen, aber ich finde seinen Mut zu anderen Ufern anerkennenswert! Eine tolle Band, deren Musik einmal ganz anders rüber kommt und auch ich muss sagen, dass sich das Album von Mal zu Mal stärker anhört. Manchmal ist es wirklich erst die Lautstärke, bei der bestimmte Alben so richtig rocken, weil dann der Druck der Musik besonders spürbar wird. Dass Soundfetischisten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, naja, wenn sie meinen ...? Rockmusik soll auch mal dreckig klingen und kommt oftmals erst so richtig über Zimmerlautstärke! ...ist doch langweilig, wenn sich alles immer superclean anhört..., so play loud!!!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2010
Hervorragende Rezension von Sascha Liebert !Kann ich nur bestätigen...... Ging mir genauso. Eine tolle Meisterleistiung von Joe eine derartige abwechslungsreiche CD hinzubekommen. Absolute Highlights: QuarrymanB's lament (bluesig,griechisch und total relaxt) und Vlue & evil (rockig und zeppisch).
Der Sound ist zwar nicht superkristallklar (ala Pink Floyds "Division Bell), aber das braucht man ja nicht bei de Art von Musik........Hört sich trotzdem gut an , auch im Auto........(Kann die negativen Rezensionen bzgl. Sound in der dargelegten drastischen Weise überhaupt nicht nachvollziehen.)
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2015
Kann mich nicht über die Qualität beschweren, kam pünktlich und ist gut im Preis- Leistungsverhältnis, sonst alles O.K., würde ich wiederkaufen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2010
Nach meinen Lieblingsalben You&me, Sloe Gin und Ballad of John Henry, hier ein weiteres Album das mich voll und ganz überzeugt hat.

Ich habe es nun bereits zum 10ten mal in Folge gehört und es gefällt mir immer mehr.
Als Musiker bin ich generell sehr kritisch, Joe Bonamassa aber konnte bei mir nur begeistern.

Dieses Album hat einen eigenen Charakter. Es ist abwechslungsreich aber dennoch durchzogen von einer Linie und wirkt dadurch sehr stimmig.

Wer leidenschaftlichen Bluesrock liebt, sollte hier zuschlagen!
Empfehlen kann ich noch mehr einen Life-Konzertbesuch.
Faszinierender kann Gitarrenspiel kaum sein.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,99 €
9,99 €
10,99 €