Kundenrezensionen

378
3,8 von 5 Sternen
Omron BF 511 Körperanalysegerät, blau
Farbe: blauÄndern
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362 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2011
Die Waage ist gut bis sehr gut verarbeitet (kein Knarzen oder Klappern).
Die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung sehr einfach, und nach dem Einrichten der Nutzerdaten sogar kinderleicht.

Ich hab sie mir für mein Muskelaufbauprogramm gekauft um genau auf dem laufenden meiner Fortschritte zu bleiben (Muskeln sind schwerer als Fett, daher ist das Körpergewicht nur eine ungenaue Größe).

Angezeigt werden: Gewicht, BMI, Körperfett (in %), Muskelmasse (in %), Tagesumsatz in Kalorien und Viszeral-Fett (als einheitlose Zahl) / jeweils der AKTUELLE sowie der LETZTE gemessene Wert
Um auf "handfeste" Wert zu kommen, hab ich mir eine Excel-Tabelle gebastelt die aus den Prozentwerten absolute errechnet.

WAS ZU BEACHTEN IST:
Die Bioimpedanz-Analyse misst kein Körperfett oder Muskelmasse sondern nähert diese an, indem durch Widerstandsmessung der Wassergehalt des Körpergewebes gemessen wird.
Das bedeutet im Klartext
- nasse Hände, Füße, Haut verfälschen das Ergebniss
- Hydration verfälscht das Ergebniss (wieviel Flüssigkeit wurde getrunken)
- Magen/Darminhalt verfälscht das Ergebniss

WAS TUN?
Ich hab mir angewöhnt morgens SOFORT nach dem Aufstehen meine Blase zu entleeren und nackt auf die Waage zu gehen, somit lassen sich viele veränderliche Faktoren kontrollieren oder ausschließen.
Mit der angesprochenen Excel-Tabelle kann man dann auch Messfehler als solche sowie den Trend erkennen und darstellen.

FAZIT
Wer mit Bioimpedanz umzugehen weiß und die gemessenen Werte über einen längeren Zeitraum auswertet erhält ein sehr gutes Messinstrument -> Kaufempfehlung
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177 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2011
Hab jetzt seit einem Monat die Körperfettwaage und bin bis jetzt sehr zufrieden. Auf die Richtigkeit des gemessenen Körperfettanteils kann man sich natürlich wie bei allen anderen bezahlbaren Körperfettwaagen nicht verlassen. Trotzdem sind die Schwankungen bei gleichbleibenden Messbedingungen (wie Tageszeit) durchaus tolerierbar. Bis jetzt hab ich täglich gemessen und als Vergleich den Mittelwert der letzten 7 Tage ausgerechnet. Damit kann man relativ einfach und genau den Trend z.B. des letzten Monats beobachten.

Hier die harten Fakten:
Die relative Standardabweichung beim Körperfettanteil beträgt im letzten Monat ca. 9%. Das heißt, bei einem Körperfettanteil von 10% schwanken die Werte zwischen 9,1% und 10,9%)
Die relative Standardabweichung beim Muskelanteil beträgt nur 1%. Das heißt, bei einem Muskelanteil von 40% schwanken die Werte zwischen 39,6% und 40,4%). Warum die Abweichungen beim Muskelanteil kleiner sind ist mir bis jetzt schleierhaft...

Dazu muss ich sagen, dass ich sehr viel Sport (> 12 Stunden pro Woche Ausdauersport) mache und laut Hersteller meine Messergebnisse allein deswegen wesentlich ungenauer sind (wegen des schwankenden Wasseranteils).

Ach ja, für Bodybuilder ist die Waage auch nicht geeignet da die Waage bei einem Muskelanteil von > 50% keine Messergebnisse anzeigt.

Optisch macht die Waage für den Preis einen sehr hochwertigen Eindruck!

Also ich würde die Waage jederzeit wieder kaufen!
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96 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Habe den Test gemacht daheim mit dem Omron BF 511 und dem Ozeri Touch II und im Physio-Therapiezentrum auf einem InBody-Gerät. Dabei habe ich mich zuerst zu Hause auf den Omron und den Ozeri gestellt und die Werte notiert und bin dann gleich danach zum Physio gefahren. Also eine halbe Stunde nach der Zu-Hause-Messung fand die Physio-Messung im Therapiezentrum statt. Dazwischen habe ich natürlich nichts gegessen und getrunken.
Die Ergebnisse:
Gewicht: Ozeri: 105,3 kg /// Omron: 105,2 kg /// InBody(Physio-Gerät): 105,2 kg
Körperfett: Ozeri: 27,6 % /// Omron: 33,8 % /// InBody: 33,1 %
Ich denke, die Ergebnisse sprechen für sich:
Der Omron liegt ganz nahe am InBody-Physio-Gerät, was die beiden Messungen angeht. In zwei Monaten werde ich die nächste Testreihe durchführen und die Ergebnisse in einem Rezensions-Update hier veröffentlichen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich den Omrom voll empfehlen, während der Ozeri zumindest bei der Gewichtsmessung sehr gut abschneidet. Bei der Körperfettmessung muss man dem Ozeri aber eine gewisse Ungenauigkeit zugestehen, da der Geräteaufbau und die damit verbundene Messung "einfacher" gestaltet ist wie beim Omron. Sollten sich die Ergebnisse bei den nächsten Messungen auf diesem Level bestätigen, dann muss man beim Ozeri, was das Körperfett betrifft, einfach 20 bis 25 % des gemessenen Wertes hinzuzählen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Aber ich warte erst mal die kommenden Tests ab.
Das Handling ist bei beiden Geräten einfach: Man kann sie mit dem Fuß leicht unter einen Schrank oder ein Regal schieben und wieder rausholen und mit der großen Zehe lassen sich beide Geräte leicht ein- und ausschalten. Wobei sie sich nach einer gewissen Zeit sowieso von alleine automatisch ausschalten. Die Zahlen lassen sich gut ablesen und wenn man sie sich notieren will, besteht genug Zeit: Beim Ozeri laufen die Ergebnisse mehrmals durch, und beim Omron wählt man sich auf dem Handstück die Ergebnisse per Druck auf die entsprechende Taste aus.
Beim Omron gibt es folgende Messungsoptionen: Gewicht, BMI, Körperfettanteil, Skelettmuskelanteil, Ruhemetabolismus, Viszeraler Fettanteil
Die Messungsoptionen beim Ozeri: Körperfettanteil, Körperwasseranteil, Körpermuskelanteil, Knochendichtemasse
Der Ozeri speichert bis zu 8 Profile, der Omron hat einen Speicher für 4 Personen und einen Gast.
Optisch ist der Ozeri wirklich eine Augenweide, das muss man ihm lassen. Aber darauf lege ich keinen Wert.
Die Gebrauchsanleitung des Ozeri ist ausführlich, jedoch gibt es schon relativ viele Rechtschreibfehler zu bemängeln, was aber dem Verständnis keinen Abbruch tut. Beide Anleitungen enthalten auch allgemeine Hinweise auf Begriffe wie Fett, Skelettmuskel etc.. Die Omron-Anleitung ist übersichtlicher und ausführlicher und einfach so, wie eine Gebrauchsanweisung heutzutage sein sollte.
Resümee:
Der Omron scheint wirklich ein Top-Messgerät zu sein. Ich hoffe, die nächsten Testmessungen bestätigen diesen Eindruck. Der Ozeri ist ein Gerät, das aufgrund der technischen Voraussetzungen (keine Messung an 8 Sensoren wie beim Omron, sondern nur an 4 Fußsensoren) meiner Meinung nach sowieso nicht so genau messen kann. Das war mir von vornherein klar. Aber für den Preis ist er ein gutes Gerät.
Wie bereits erwähnt: Mitte März werde ich die nächste Testreihe durchführen und hier updaten.

Update/Ende Oktober: Jetzt hat es mit dem Update doch länger gedauert, weil mich einfach auf die Gewichtsabnahme konzentriert habe und die Waage nur zur Gewichtsmessung genutzt habe:
Gewichtsmäßig bin jetzt unter 100 kg und die Omron hat heute einen Körperfettanteil von 30,3 % angezeigt. Hier scheint also die Tendenz zu stimmen. Eine Vergleichsmessung im Therapiezentrum werde ich in den nächsten Wochen vornehmen und dann hier veröffentlichen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2015
Ich habe mich Anfang des Jahres in einem Fitnessstudio angemeldet, um ein paar unnötige Kilos auf den Hüften zu verlieren. Um meinen Trainingsfortschritt besser messen zu können, hatte ich mich nach kurzem Zögern bezüglich des Kaufpreises dann zum Kauf entschieden. Ich habe das Omron Körperanalysegerät nun seit fast 3 Monaten täglich in Benutzung und bin sehr zufrieden. Super finde ich das Handbuch mit nützlichen und verständlichen Hinweisen zur Messung und den Übersichten zur Interpretation der gemessenen Werte (4- stufige Eingliederung in niedrig/ normal/ hoch/ sehr hoch) und eine dementsprechende grafische 12-teilige Interpretationsdarstellung auf dem Display. Darüber hinaus ist die Memoryfunktion klasse (Anzeige der Werte der letzten Messung) sowie die Gegenüberstellung des aktuellen Wertes zum zuletzt gemessenen Wert auf dem Display super. Da man das Anzeigemodul mit dem Display zwischen den Fingern hält, ist das Ablesen super bequem und die Werte können in Ruhe im Nachgang notiert werden. Die gemessenen Werte erscheinen mir durchaus plausibel- selbst wenn die Wahrheit manchmal leider auch unangenehm sein kann. ;) Die gemessenen prozentualen Werte des Körperfettes und des Muskelanteils unterliegen natürlichen Schwankungen und sollten daher bitte nicht über eure Tageslaune entscheiden ;) , aber eine Tendenz lässt sich nach mehreren Einzeltagesmessungen ja erkennen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2013
Optik:
Ich finde die Waage optisch gut gelungen und passend, aber das ist ja eh Geschmackssache.
Gut lesbares Display.

Verarbeitung:
Stabil, mit Metall-Griffen und 4 Fußkontakten.

Einstellung:
Einfache Bedienung, ob mit Körperanalyse oder als einfache Waage.
4 Plätze zum programmieren für die verschiedenen Personen und ein Gäste-Modus.

Messwerte:
Ob die angezeigten Werte wirklich stimmen, kann keiner sagen.
Ich habe mich ein halbes Jahr lang täglich mit Körperanalyse gewogen um Trainingserfolge feststellen zu können und diese graphisch festgehalten. Die Waage hat mehr Muskelmasse und weniger Fettanteil festgestellt, was man auch ohne Waage körperlich feststellen konnte.

Fazit: Ich würde sie wiederkaufen!
Exakte Werte oder nicht, für Frauen wie mich, die Wert darauf legen, ob die angezeigten Kilos jetzt durch mehr Fett oder mehr Muskeln zusammenkommen, ist es ein größerer Ansporn weiter zu trainieren und abzunehmen als mit einer herkömmlichen Waage.
Preis finde ich, ist auch in Ordnung, wenn man andere Produkte Preis-Leistungs-technisch vergleicht.
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72 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2013
Hier mal sechs Meßwerte während elf Tagen, jeweils nüchtern direkt nach dem Aufstehen nach dem Toilettengang:
Körpergewicht in kg / Körperfettanteil in Prozent
72,9 / 7,1
72,8 / 9,1
72,5 / 8,3
72,6 / 8,8
73,0 / 9,5
Was sagt das mir: nun, es ist sehr unwahrscheinlich dass binnen weniger Tage bei nahezu gleichbleibendem Gewicht der Körperfettanteil um zwei Prozentpunkte schwankt. Das würde nämlich bedeuten, dass ich rund 1,5 kg Fettmasse zugenommen habe innerhalb von zwei Tagen und gleichzeitig die entsprechenden Kilogramm Gewicht anderweitig im Körper reduziert habe. Die Waage gibt somit Orientierungswerte, mehr aber nicht. Das heißt nicht, dass die Waage falsch misst. Das Meßergebnis dürfte aber aus meiner Sicht beeinflusst werden z.B. von der Salzaufnahme der letzten Mahlzeiten, der Flüssigkeitsaufnahme, dem Glykogengehalt der Muskulatur. Somit kann das Gewicht gleich bleiben, wenn ich mehr Kohlenhydrate (Glykogen) in meinen Muskeln gespeichert habe als vorher, dafür aber weniger Wasser im Magen-Darm-Trakt habe. Am Körperfettanteil hat sich dann rein gar nichts geändert, es sind nur temporäre Speicher im Körper halt gerade mal weniger oder mehr gefüllt.
Die Waage ist somit besonders für Personen geeignet, welche sich solcher Zusammenhänge bewusst sind bzw. sich in die Thematik etwas einlesen. Für mich gibt sie Orientierungswerte und bei Schwankungen des KFA überlege ich mir erstmal, woran das liegen kann bzw. nehme die Meßwerte von mehreren Tagen zusammen um ein realistisches Bild zu bekommen.
Im Endeffekt, unter dem Strich, ist das eigene Spiegelbild oft aber aussagekräftiger als der Wert der Fettwaage. Was ich zudem empfehlen kann: Kaliper-Messung. Das ist zwar komplizierter, aber die Entwicklung der Dicke der Fettfalten dürfte halt anders als das Bioimpedanzanalyse-Ergebnis der Fettwage nicht davon abhängig sein, ob ich gerade salzreich gegessen habe und ob in meiner Muskulatur gerade die Kohlenhydratspeicher voll oder leer sind.
Das Produkt würde ich mir trotzdem wieder kaufen, denn die Schwächen sind offensichtlich nicht produktbedingt, sondern liegen an der Meßmethode an für sich, dürften somit bei jeder Körperfettwaage auftreten. Von der Verarbeitung und der Qualität ist die Waage gut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2015
Trotz mancher Unkenrufe zum trotz, habe ich mir diese Waage angeschafft.
Mein Körperbau ist nicht sonderlich fett und auch nicht muskulös wie bei einem Bodybuilder. Also ganz "normal".
erster Test: einige male hintereinander auf die Waage gestellt. Keine Abweichungen der Ergebnisse.
zweiter Test: Wiegergebniss mit einer anderen Waage kontrolliert. Keine Abweichung.
Unsere alte Waage hat die Fettanalyse nur über die Füße durchgeführt. Die Muskelmasse meiner Beine ist wesentlich höher als am Bauch und Arme. Diese Waage bezieht auch den Oberkörper mit ein: ein dickes Plus.
Die Auswahl der Personen erfolgt ohne viel Knöpfedrücken. wieder ein Plus.
Es wird auch der Fettgehalt an den Organen analysiert. In wie weit man diesen Wert für Glaubhaft einstufen kann, ist zwar fraglich, aber zumindest ein Wert, den man beobachten kann.
Ich habe keine Probleme mit den Meßergebnissen. Sie sind zumindest für meinen Körperbau okay.
Ich erkenne über die Werte, dass mein zur Zeit zu hoher Fettanteil tatsächlich durch mein Sportprogramm immer weiter nach unten geht.
Und das ist natürlich eine zusätzliche Motivation, weiter zu trainieren.
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62 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2011
Gekauft war die Waage sehr schnell, klar bei dem Preis. Die Lieferung allerdings dauerte ewig, nun gut vielleicht sind drei Wochen aus der Heimat der Queen ja auch normal. Für mich jedenfalls verbesserungswürdig. Das Gerät an sich ist super, eine verständliche Anleitung sowie Batterien dabei und das Einrichten auf den von 4 möglichen Nutzerspeicherplätzen ist kinderleicht. So, nun erst mal Klamotten runter und drauf auf das Teil, in eine Exceltabelle mal zum bereits geführtem Gewicht mit der alten Waage noch Körperfettanteil, Skelettmuskelanteil, BMI, sowie Ruhemetabolismus und viszeraler Fettanteil gekloppt. Letztere Beiden geben an wieviel Kalorien täglich benötigt werden um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Interessant ist der viszerale Fettanteil, welcher nicht als Ring um die Wanne zu sehen ist oder als Hüftspeck, Fettarsch, Wabbelwade oder ähnliche Äußerlichkeiten sondern als das Fett, was unsere Organe umschließt und selbst vom besten Fettsaugchirurgen nicht abgesaugt werden kann. Die Waage hat den enormen Vorteil, dass sich die Messwerte nicht auf das untere Segment unseres Körpers beschränken, weil Strom, auch der zum Messen unseres Ingräusches nicht doof ist und sich immer den kürzesten Weg sucht. Bei herkömlichen Körperfettwagen steht man mit seinen Füßen auf den Sensoren der Wage und der Messstrom fließt relaxed vom Fuß, Oberschenkel rauf, durch Hüftbereich, wieder Talwärts den anderen Oberschenkel entlang über den zweiten Fuß zurück in die rechnende Waage. Bei der Omron wird der Strom ein wenig gestresst, da er noch die obere Etage mitmessen muß. Zwei zusätzliche Elektroden im abnehmbaren Bedienteil, welches bei Messung 90° vom Körper in Händen gehalten wird, messen auch noch unser fettes Innenleben wo es meist auch sitzt, am Ranzen! Jetzt aber zum AHA Efekt: Wie oft war ich gefrustet, habe weniger gegessen und viel Sport gemacht. Trainiert wie ein Teufel und dann nach einigen Wochen der Schreck! Ich nehme nicht ab, sondern ZU! Verflucht aber auch, scheiß Sport, es lebe das Fressen, bringt ja eh nix! Nun ist die Sache transparenter und siehe da, ich wurde auch wieder schwerer aber nun sehe ich warum. Der Fettanteil welcher auf sein Volumen betrachtet leicht ist wird weniger. Gleichzeitig steigt der Anteil an schweren Muskeln, die meinen Ruhemetabolismus erhöhen und der Körper auch ohne Bewegung nun mehr Energie verbraucht. AHA! Böses "leichtes" voluminöses Fett ade, hallo gute, schwere,kompakte Muskeln. Wenn jetzt irgendwann die Muskulatur wieder mal entsprechend gekräftigt ist und sich stabil hält, wird nur noch Fett abgebaut und das Gewicht sinkt - Jippie! Das zu beobachten macht richtig Spass, denn Beharrlichkeit lässt auch das Gewicht nach Tagen wo es sogar mal zwischendurch rauf gehen kann, dennoch unterm Strich langsam sinken. Also, nicht überbewerten und langfristige Erfolge sehen, sowie die Ernährung umstellen und vernünftiges Zeug Trinken was geht. Alles in allem ist die Omron ein guter Begleiter, der transparent macht, was sich gerade so in Euch umwandelt. Durch die gute Wiederholgenauigkeit kann man auch mit dem Gerät arbeiten und nicht nur Lotto spielen. Ich würde mir diese Wage nochmals anschaffen, alles drinn was rein sollte, Verarbeitung passt, Genauigkeit auch. Wer warten kann ist beim Verkäufer gut aufgehoben, Transaktion war unproblematisch auch die Kommunikation war in Deutsch und für den deutschen Markt angepasst. Greets, Pit
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2015
Ich habe mir diese Waage nun vor 9 Wochen gekauft und seit dem ausführlich getestet.
Ich persönlich bin sehr zu Frieden damit. Ich gehe nur einmal in der Woche auf die Waage ( da das gewicht immer schwankungen ausgesetzt ist )
Das ist immer Samstag Früh ( vor dem waschen das ist sehr wichtig ). Die Messungen finde ich sind sehr genau. Selbst mein Sohn neun Jahre alter Sohn ist begeistert davon. Ich kann sie besonderst an Menschen empfehlen die ein Gewichtsabnahme machen. es ist nicht wichtig was an Kg da steht finde ich, sondern die Muskelmasse und der Fettanteil. Auch wenn mal die Waage nicht weiter nach unten geht, hat man ein erfolgselebnis wenn man sieht das der Fettanteil schwindet und Muskeln dazu kommen :-)
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 30. November 2011
Körperanalysewaagen für den Haushalt sind bekanntlich mit Vorsicht zu genießen: Viel zu ungenau sind die Ergebnisse, die sie liefern können, weil sie fast alle nur mit zwei Messpunkten arbeiten und etliche wichtige Faktoren bei der Auswertung der Messungen nicht berücksichtigen. Dieses Gerät ist anders.

Zum einen optisch: Mintgrün und damit wohl nicht unbedingt in jedes Bad passend. Ein bisschen klobig, dafür sehr standfest. Ein bisschen hightechmäßig dank des abnehmbaren und an einem dünnen weißen Spiralkabel hängenden Handstücks mit dem Display.

Zum anderen technisch: Das Gerät greift statt auf zwei auf vier Messpunkte zurück, an den Fußsohlen und zusätzlich an den Handflächen. Dazu tragen sehr präzise Anweisungen für die richtige Haltung und Handhabung beim Messen zu einer höheren Genauigkeit und Reproduzierbarkeit des Messergebnisses bei. Um diese Waage sinnvoll zu nutzen, ist es daher unumgänglich, sich mit der Bedienungsanleitung vertraut zu machen, die detailliert beschreibt, wie das Gerät zu benutzen ist - zwischen einfachem Wiegen und der Körperanalyse unterscheidet sich die Handhabung deutlich! -, und mit verschiedenen Tabellen bei der Auswertung der Messergebnisse hilft.

Das ist auch nötig, denn man erfährt Ungewohntes: nicht nur den gesamten Körperfettanteil, sondern auch den BMI, den Energie-Grundumsatz, also den Energiebedarf in Ruhe, den Anteil an Muskelmasse sowie an viszeralem Fett. Vor allem letzterer Wert ist ausschlaggebender für die Gesundheit als der Körperfettanteil insgesamt. Auf die Anzeige des Wassergehalts wird hingegen verzichtet. Zusätzlich zu den aktuellen Werten werden jeweils die Vergleichswerte der vorangegangenen Messung gezeigt, so dass sich Änderungen gut verfolgen lassen.

Regelmäßig benutzt werden kann das Gerät von bis zu vier Personen, die sich jeweils ein eigenes Profil (Größe, Alter, Geschlecht) anlegen und speichern können, sowie Personen mit Gaststatus, die die genannten Werte vor jeder Messung extra eingeben müssen. Bei Kindern (ab sechs Jahren) wird der Anteil an viszeralem Fett noch nicht angezeigt. Das funktioniert erst, wenn man ein Alter ab 18 Jahren angibt.

Natürlich kann man sich auf diesem Gerät auch schlicht und einfach wiegen. Die Anzeige ist gut ablesbar, und wenn man zu Kontrollzwecken ein bekanntes Gewicht mit auf die Waage nimmt oder ablegt, erhält man entsprechende Ergebnisse. Sie ist also auch genau, viel genauer jedenfalls als unsere alte Körperanalysewaage.

Wer also mehr will, als nur sein Gewicht kontrollieren, liegt mit diesem Gerät richtig - vorausgesetzt er behält die Hinweise und Einschränkungen des Herstellers bezüglich möglicher Ungenauigkeiten trotz verbesserter Messweise im Hinterkopf. Die Analyse ist nicht perfekt, das ist bei einem Haushaltgerät auch nicht möglich, aber sie ist deutlich besser als bei den einfacheren Konkurrenzprodukten.
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