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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Outdoorkamera mit guter Bildqualität....,
Von Herr Schulze "Consumer" (Baden-W.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Turquoise Blue (Bürobedarf & Schreibwaren)
Olympus Tough 3000...... mein neuer FreundFür unseren Schnorchelurlaub im Roten Meer musste dieses Mal eine wasserdichte Kamera her, um auch Bilder der Unterwasserflora- und Fauna abzulichten. Eine Einwegkamera kam für mich nicht mehr in Frage. So fing ich Ende Juli 2010 an, nach einer geeigneten Kamera zu suchen. Für meinen Gebrauch musste sie folgende Kriterien erfüllen: 1.Wasserdichtigkeit (3m reichen, da ich nicht tauche) 2.Sie muss auch ein bisschen was aushalten 3.Die Bildqualität sollte auch in Ordnung sein. Ich las sehr viele verschiedene Testberichte von Photoblogs, Usern und auch von verschiedenen Fotomagazinen durch. Zum Schluss kamen für mich die Pentax Optio W80, die Canon Powershot D10 und die Olympus Tough 3000 in Frage. Letztendlich entschied ich mich aber für die Olympus Tough 3000 aus folgenden Gründen: Die Pentax Optio rauscht laut den Testberichten schon massiv ab 200 ISO. Selbst bei ISO 100 soll man rauschen entdecken. Leider bestätigten Testfotos, die ich aus dem Internet heruntergeladen habe, diese Aussage. Weiterhin besaß die Pentax keinen optischen Bildstabilisator, aber einen elektronischen. Wie wirkungsvoll dieser arbeitet, konnte ich nirgendwo recherchieren. Die Canon D10 war mir für meine Zwecke etwas zu teuer; außerdem gefiel sie mir nicht besonders. Also war für mich der Preis und auch verschiedene Testberichte, die der Tough 3000 eine durchschnittliche Bildqualität bescheinigten, ausschlaggebend. Da ich schon zwei digitale Kameras habe, wollte ich nicht für eine Drittkamera soviel Geld ausgeben. Weiterhin besaß ich schon zwei Olympus-Kameras und war immer sehr zufrieden mit diesen Kameras. Also bestellte ich mir Anfang August die Tough 3000 bei Amazon. In der elektronischen Bucht fischte ich mir noch ein ext. Ladegerät und zwei zusätzliche Akkus, die ich in meinem Urlaub bitter benötigte. Aber die schlechte Akkuleistung der Tough war mir durch das Internet und durch Amazon schon bekannt. Die technischen Daten der Olympus mju Tough 3000 gebe ich hier nicht wieder. Diese kann man auf der Olympus Homepage oder bei Amazon einschauen. Nun bin ich aus dem Urlaub zurück, habe mind. 20 Schnorchelaufenthalte im Wasser hinter mich gebracht und dabei ca. 1.200 Bilder mit der Olympus gemacht. Natürlich habe ich schon im August und Anfang September sehr viele Bilder mit der Tough gemacht, um sie in den verschiedenen Aufnahmesituationen zu testen. Ich wollte ja im Urlaub wissen, wie ich die Kamera zu bedienen habe. Ich habe auch in diesem Urlaub wieder vielen Menschen ihre Kamera erklärt, die genau zu Urlaubsbeginn eine Kamera gekauft haben, und leider keine Zeit hatten, sich damit zu beschäftigen. So, aber nun zu den Details: Bestellung und Lieferung: Durch Amazon in der gewohnten Schnelligkeit. Lieferumfang: Die Olympus wurde mit einem Akku, einem USB-Ladegerät, welches in die Kamera direkt eingesteckt werden musste, und einer kleinen Handschlaufe sowie diversen Kabeln geliefert. Auf eine CD muss man leider verzichten, da die Software von Olympus direkt heruntergeladen werden muss. Aber die Software nutze ich nicht. Eine Schnellanleitung in Papierform war auch mit dabei. Aber wie zwischenzeitlich bei allen Kameraherstellern gibt es eine ausführliche Anleitung nur im PDF-Format auf dem Unternehmensserver. Material und Verarbeitung: Die Olympus macht mir einen sehr hochwertigen Eindruck. Der verwendete Kunststoff hält einiges aus (ich kann es bestätigen). Auch die Gummierung gefällt mir. Die Tasten und anderen Elemente sind sehr gut in das Gehäuse eingepasst. Allerdings sind die Bedienelemente auf der Rückseite für große Hände etwas zu klein ausgefallen. Das sehr kleine Objektiv befindet sich ganz im Gehäuse drin. Die Klappe an der rechten Seite, welche das Fach für den Akku, die SD-Karte und HDMI- und USB- Anschluss beherbergt, macht den Anschein, als wäre sie ein wenig unterdimensioniert. Aber nach den vielen Schnorchelgängen kann ich nur sagen, sie hält dicht. Ich habe mir auch eine Canon Powershot D10 im Urlaub anschauen können. Deren Abdeckungen (Akku- bzw. Speicherkarte) sind ähnlich wie bei der Olympus konstruiert. Der LCD Bildschirm auf der Rückseite gibt das Bild sowie bei den meisten zur Zeit erhältlichen Digitalkameras wieder; recht gut. Allerdings ist auch hier das Problem bei direkter Sonneneinstrahlung, dass der Monitor nicht mehr richtig abzulesen ist. Ausstattung: Die Spezifikationen zur Ausstattung dieser Kamera möchte ich nicht im Detail wiedergeben. Diese können auch im Internet abgerufen werden. Wichtig für mich war auf jeden Fall die Möglichkeit, Videos in HD-Qualität aufzunehmen; auch der Bildstabilisator war für mich wie oben schon beschrieben entscheidend. Weiterhin bietet diese Kamera recht viele motivabhängige Belichtungsprogramme. Eine Zeit- oder Blendenautomatik ist leider nicht vorhanden. Aber dass wusste ich ja; schließlich handelt es sich um eine Low-End-Consumer-Cam. Der Unterwassermodus war sehr wichtig für mich; hier wird die Spektralverschiebung des Lichts unter Wasser korrigiert. Also es werden wieder Rotanteile hinzugerechnet. Bedienung: Die Bedienung gestaltet sich aufgrund der kleinen Tasten bei Menschen mit durchschnittlicher Handgröße vielleicht etwas hackelig. Das liegt an der Kompaktheit und dem großen LCD (2,7 Zoll) auf der Rückseite und der Gummierung der kompletten Bedienungsrückseite. Von der Menüstruktur sind Anfänger vielleicht zu erst einmal irritiert; aber sie ist doch sehr einfach zu verstehen. Am meisten beeindruckte mich der einzeln stehende Knopf mit dem roten Punkt auf der Rückseite. Hier kann man sofort ohne Umwege durch das Menü Videos in HD aufnehmen. Am Anfang fand ich diese Funktion überflüssig, aber im Laufe der Zeit habe ich dieses kleine aber feine Detail zu schätzen gelernt. Schnell drauf gedrückt, und schon ging die Videoaufzeichnung los. Ruck zuck !!! Im Gegensatz zur Videofunktion ist leider die Auslöseverzögerung bei normalen Bildern sehr lang. Dies ist vor allem bei der Unterwasserfotografie etwas ärgerlich, da die Fische und anderen Tiere unter Wasser eben nicht stillhalten bei der Aufnahme. Da hatte ich eben manchmal Pech, ein gutes Bild in den Kasten zu bringen. Dies ist ein eindeutiger Minuspunkt der Tough 3000; die Auslöseverzögerung. Die Akkuleistung des mitgelieferten Olympusakkus hält sich massiv in Grenzen. So sind damit nur ca. 100-130 (ohne Blitz) möglich. Also keine besonders gute Leistung. In der elektronischen Buch habe ich mir kurz vor dem Urlaub noch ein externes Ladegerät und zwei Ersatzakkus für 19 Euro gekauft. Die Qualität der Akkus ist hier nicht besonders gut. Diese Akkus halten nur für ca. 80-100 Bilder. Also auch viel zu wenig. Ich rate daher zum Kauf der originalen Olympus Akkus. Das heißt vor allem vor den Schnorchelausflügen einen ganz frischen Akku einlegen. Selbst wenn die rote Akkuwarnanzeige blinkt, hat man immer noch ca. 30-40 Bilder zeit, den Akku zu wechseln. Soweit die gute Nachricht. Aber nun zum wichtigsten; die Bildqualität Zu aller erst: Diese Kamera kostet im Internet ca. 150 - 180 Euro. Also nicht besonders viel für eine wasserdichte Outdoorkamera mit einem zwölf Megapixel CCD. Eine gute Kompaktkamera (die nicht Wasserdicht ist und auch nicht einiges wegsteckt), fängt erst einmal bei ca. 150 Euro an. Die Tough 3000 wurde entwickelt, um auch in einer rauhen Umgebung zu funktionieren und einiges wegstecken zu können. Man kann mit dieser Kamera Dinge tun, die ich mit einer meiner normalen" Digikams NIEMALS machen würde! Da wurden eben auch schon bauartbedingt (Objektiv ganz im Gehäuse versenkt) Kompromisse geschlossen. Da ich von den Rezessionen im Internet (auch bei Amazon) und auch von den Fachzeitschriften über die Bildqualität der Tough 3000 vorgewarnt" war, hatte ich keine allzu großen Erwartungen an diese Cam. Ich dachte mir, besser wie eine 5 Euro Wegwerfknipse wird sie allemal sein. Und zu viel Geld habe ich ohnehin nicht ausgegeben. Also wäre es nicht so schlimm gewesen, wenn ich enttäuscht" worden wäre. Schon vor Urlaubsbeginn testete ich die Kamera ausgiebig. Ich war mit der Bildqualität aber doch einigermaßen zufrieden. Ich fand heraus, dass ich die Belichtung für mich ca. 1/3 Blende runterschrauben musste, da sie einen leichten Hang zur Überbelichtung hat, und es so zu vielen Spitzlichtern kommen kann (wurde schon in mehreren Rezessionen bei Amazon erwähnt). Die Programmautomatik, bei der man einige wenige Parameter wie Blitz, Iso usw. einstellen kann, liefert annehmbare Bilder. Aber man kann die Bildqualität der Olympus noch etwas steigern, indem man die speziellen Szenen- bzw. Motivprogramme nutzt. Leider muss ich dazu sagen, dass ich kein Fan von diesen Motivprogrammen bin. Aber bei der Olympus kann ich nur Empfehlen, die entsprechenden Motivprogramme einzusetzen. Ich habe im Urlaub eigentlich alle Bilder mit den Motivprogrammen aufgenommen. Und dafür wurde ich mit einer guten Bildqualität (wie gesagt, für den Preis und den Zweck der Kamera) belohnt. Vor allem die Unterwasseraufnahmen sind bei guten Lichtverhältnissen überraschend gut geworden. Ach ja, Stichwort verfügbares Licht: In dunklen Räumen (auch bei wenig Licht) und mit dem eingebauten Blitz hat die Tough 3000 schon einige Problemchen. Der eingebaute Blitz taugt nicht besonders viel; er ist einfach zu schwach. Ohne mind. 200 Iso und wenig Abstand zum Motiv ist das Bild eindeutig zu dunkel. Iso 200 kann man übrigens problemlos benutzen; da hält sich das Rauschen noch in Grenzen. Da ich die Kamera in Ägypten benutzt habe, und sehr sehr viel Sonne hatte, waren die Außenaufnahmen im allgemeinen sehr gut. Hier benutzen die Motivprogramme immer ISO 64, was der Bildschärfe dankend zugute kam. Die Motivprogramme sind übrigens in den jeweiligen Belichtungseinstellungen sehr ausgewogen. So hatte ich im Unterwassermodus immer eine drittel Blende kleiner eingestellt. Die Belichtungszeit war somit immer kürzer als 1/300 Sekunde, was Verwacklungen weitgehend vermied. Die Blende war nie größer als 3,5; aufgrund des kleinen CCD´s konnte man somit schon eine gewisse Tiefenschärfe erzeugen. Da hat sich Olympus wirklich was gedacht. Ach ja, auf dem kleinen LCD der Olympus sahen alle Bilder sehr gut aus. Die Qualität kann letztendlich aber nur am Monitor festgestellt werden. Wie gesagt, von ca. 1200 Bildern waren ca. 200 nicht zu gebrauchen. Der Rest war in Ordnung. Die Farben wurden sehr gut dargestellt; natürlich in Abhängigkeit von den Motivprogrammen. So habe ich einige sehr schöne Sonnenauf- und -untergänge mit dem entsprechenden Programm gemacht. Hier wurden die Rottöne intensiviert, was dem Bild sehr gut tat. Die Dynamik der Bilder (Kontrastunterschiede) und die Schärfe waren auch OK. Natürlich immer in Anbetracht des Preises. Ich würde niemals meine Alpha mit einem 500 Euro Objektiv mit dieser Kamera vergleichen. Erstens wegen der Bildqualität (hier wäre die Tough nur noch Schrott) und zweitens wegen der Wasserdichtigkeit (hier wäre meine Alpha nur noch Schrott). Also zwei ganz unterschiedliche Kamertypen. Man kann mit dieser Kamera viel Spaß haben, und ganz neue Aufnahmewinkel entdecken. Beispielsweise vom Wasser aus auf den Strand fotografieren. Das hat schon etwas besonderes. Insgesamt würde ich die Bildqualität in Anbetracht des Preises und des Verwendungszweckes als gut" bezeichnen. Fazit: Wer eine kleine Outdoorkamera sucht, die unter Wasser eine gute Figur macht, uns sonst auch noch einiges an Land wegstecken kann, der ist bei der Olympus Tough 3000 gut aufgehoben. Bei der Bildqualität muss man zwar Kompromisse machen, sie ist aber für diese Kameraklasse gut. Der 12 Megapixelsensor ist meiner Meinung für diese Kamera etwas überdimensioniert. Hier hätten es sicherlich auch weniger getan. Für die Kamera spricht der niedrige Preis und die Vielseitigkeit. Mitunter kann sie einiges ab, was eine ganz normale" Kompakte nicht kann. Durch ihre Vielseitigkeit eröffnen sich viele neue fotografische Möglichkeiten. Leider gibt es auch ein paar weniger erfreuliche Details. Zum einen die meiner Meinung nach lange Auslöseverzögerung; hier sollte vielleicht ein Firmwareupdate Abhilfe schaffen. Die Akkuleistung ist gerade noch als hinnehmbar zu bezeichnen. Die Bildqualität geht absolut in Ordnung, wenn die von mir erwähnten Punkte beachtet werden. Ob ich mir diese Kamera wieder kaufen würde ? Zu diesem Preis ja...... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Leider nicht wasserdicht...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Turquoise Blue (Bürobedarf & Schreibwaren)
Habe die Kamera vor 2 Wochen gekauft um diese zum fotografieren beim Schnorcheln zu benutzen. Der erste Eindruck der Kamera war sehr positiv. Gute Optik, die Anleitung ist auf der Kamera gespeichert und die Bedienung ist schnell zu verstehen wenn man sich öfters mit Digitalkameras beschäftigt.Bei den ersten Versuchen hat sich herausgestellt, dass es nicht möglich ist, die Kamera rein manuell zu bedienen. Man hat sehr viele verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung, kann aber nicht die Blende und die Verschlusszeit manuell einstellen. Die ersten Testfotos würde ich als mittelmäßig einstufen, allerdings ist dies normal für eine Outdoor Kamera. Es gibt momentan keine Outdoor Kamera, die wirklich gute Fotos macht. Sehr gut sind die HD Videos. Allerdings braucht man zum ruckelfreien abspielen der Videos einen starken PC, da diese im MP4 Format aufgenommen werden. Dieses ist sehr rechenintensiv beim abspielen. Leider wird dieses Format nicht von der PS3 unterstützt, da ich diese normalerweise für die Bilder und Videos nutze. Der seitliche Klappe mit Akku und Kartenslot ist für eine Unterwasserkamera extrem "klapprig". Nur eine sehr dünne Dichtung soll vor Wassereintritt schützen. Der Eindruck hat sich auch direkt beim ersten Mal unter Wasser bestätigt. Nach 15 Minuten kam eine Fehlermeldung (Keine Verbindung) und wirklich, an der Seitenklappe war Wasser eingetreten. Kurzschluss --> Kamera defekt. Meine Meinung: Wenn die Kamera wasserdicht wäre ist sie eine günstige Einsteigerkamera für Unterwasserfotografie. Für reine normale Fotos gibt es erheblich bessere Kameras. So kann man nur davon abraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Robuste Zweitkamera,
Von DJ René "dj_renee" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Turquoise Blue (Bürobedarf & Schreibwaren)
Ich habe mir die Kamera als "Drittkamera" neben einer Canon-DSLR EOS550D und einer Fuji F200EXR für den Strand und andere kamerafeindliche Umgebungen gekauft. Wichtig war mir außer der Robustheit vor allem ein Weitwinkelobjktiv, weswegen ich mich gegen die Fuji XP10 entschieden habe. Hier in Stichpunkten meine subjektive Einschätzung:Positiv: + Wasserdicht, robust (bisher nur im Schwimmbad getestet) + Weitwinkelobjektiv + Guter (HD-)Videomodus Neutral: o Akkuleistung ist nur durchschnittlich o Akku kann nur in der Kamera geladen werden o Ab höheren ISO-Zahlen gehen aufgrund der starken Rauschunterdrückung Details verloren o Die Tasten sind aufgrund der Wasserdichtigkeit etwas fummelig o Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig Negativ: - Mein Modell neigt zur Überbelichtung, meine Empfehlung ist eine Belichtungskorrektur von min. -0,7 evtl. sogar -1 - Kein Orientierungssensor, Hochformatbilder müssen manuell am PC gedreht werden Meiner Meinung nach reicht die Programmautomatik für fast alle Situationen aus, weil man dort viele Einstellmöglichkeiten hat. Ich habe das Landschaftprogramm mal kurz ausprobiert, werde es aber nicht mehr nutzen, weil dort keine Belichtungskorrektur möglich ist und die Kamera (vll. auch nur mein Modell?) zur Überbelichtung neigt. Diesen Eindruck bestätigt übrigens auch ein Blick aufs Histogramm der Bilder. Möglicherweise kann dieses Problem von Olympus mit einer neuen Firmware noch korrigiert werden. 12 Megapixel braucht bei so einem kleinen Bildsensor kein Mensch. Ich habe als Standardeinstellung 8 Megapixel gewählt, was wahrscheinlich immer noch zuviel ist. Als Zweit- oder Drittkamera für widrige Aufnahmesituationen kann ich sie aufgrund des guten Preis-/Leistungsverhältnisses empfehlen. Mich würde abschließend noch interessieren, ob noch jmd. meine Meinung zur Belichtungsmessug teilt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine wahre Überraschung!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Turquoise Blue (Bürobedarf & Schreibwaren)
Ich besitze eine Spiegelreflex Canon Eos 500D und habe vorher auch schon einige KompaktDigis von Nikon bis Samsung probiert,jedenfalls weiß ich was man in bestimmten Preissegmenten an Bildqualität erwarten kann und was nicht. Für den Strand oder im Winter ist mir meine gute Spiegelreflex Kamera zu schade, als sie dem Risiko von Sandkörnern, Wasser und Kälte aus zusetzen, deswegen sollte eine zweite Outdoorkamera her. Die Olympus tough 3000 habe ich sehr intensiv im Schwimmbad und unter schlechteren Lichtbedingungen getestet' die Unterwasseraufnahmen waren einfach nur Traumhaft und bei schlechteren Lichtbedingungen und bei einer Belichtungszeit von 1/10 wurden Bilder noch schön scharf und das Bildrauschen ist wirklich nur selten und wenn nur minimal. Pro: + die Bildqualität ist wirklich für die Preisklasse überragend + die Videoqualität kann sich mit (720p) auch sehen lassen und hat mich auch Unterwasser total begeistert + Tonqualität ist auch zufrieden stellend + Top Preis, (ich hatte teuere Kompakt von Hause Nik' und die konnte mich nicht so überzeugen) + Intuitive Bedienung + 100% Wasserdicht!!! Contra: - der Akku ist wirklich etwas schwach Fazit: Ich würde Sie mir jeder Zeit als Zweitkamera wieder kaufen, bin zu 99% zufrieden und war wirklich erstaunt was diese Kamera in diesem Preissegment schafft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
100% Top,
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Oxide Red (Elektronik)
Ich war auf der Suche nach einer preisgünstigen Digitalkamera, die ich auch beim schnorcheln für Unterwasserfoto's benutzen kann. Ich bin dann auf diese Kamera gestoßen. Auch wenn die Rezensionen geteilter Meinungen waren, entschloss ich mein Glück zu versuchen und wurde dafür mit wundervollen Unterwasserfotografien belohnt (siehe auch 4 Foto's die ich hochgeladen habe - Makadi Beach - Hurghada).Die Kamera war sehr Bedinungsfreundlich (SCN --> Unterwasser und ab gings) - einzig der Akku schwächelt ein wenig (war aber ausreichend). Für diese Kamera gibt es für relativ wenig Geld, recht gute Unterwasserfoto's. Wenn jemand also eine Zweitkamera für Unterwasser benötigt kann ich diese absolut weiterempfehlen :) LG Martin Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Kamera ist nicht wasserdicht,
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Oxide Red (Elektronik)
Speziell für den Strandurlaub habe ich die Olympus Mju-Tough-3000 Kamera gekauft, um auch bei Wasserkontakt nicht befürchten zu müssen, dass die Kamera beschädigt wird. Olympus gibt eine Wasserdichtigkeit bis 3m an. Die seitliche Klappe für den Zugang zum SD-Kartenfach und den Akku ist lediglich durche eine dünne Gummidichtung gegen eindringendes Wasser abgesichert. Dieser Eindruck war zunächst nicht sehr vielversprechend. Dadurch wurde die Kamera mit große Vorsicht und Umsicht mit Wasser in Kontakt gebracht. Bei der angegebenen Wasseridichtigkeit von 3m, sollten Unterwasseraufnahmen 30 cm unter der Wasseroberfläche für diese Kamera kein Problem sein. Doch leider war dies für die Olympus Mjiu-TOUGH-3000 ein Problem. Nicht beim ersten sondern beim wiederholten Kontakt der Kamera mit Wasser, stiegen kleine Luftblasen an der korrekt verschlossenen Klappe auf und damit drang Wasser in die Kamera ein.Trotz aller Vorsicht und einer gesunden Skepsis beim Einsatz dieser Kamera, konnte sie die wesentliche Versprechung auf Wasserdichtigkeit noch nicht einmal unter einfachsten Bedingungen einhalten. Hinsichtlich der sehr primitiven Klappenkonstruktion, ein fast schon zu erwartendes Problem. Wenn die Kamera unter Wasser oder bei Wasserkontakt eingesetzt werden sollte, ist von dem Kauf dringend abzuraten. Schade, der Name OLYMPUS hatte bei mir Qualität suggeriert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und besser als ihr Ruf,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Emerald Green (Elektronik)
Von der Olympus TOUGH 3000 wurde ich angenehm überrascht.Pro - sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis - erfahrener Hersteller für Outdoor Kameras - gute Verarbeitung - guter Panorama-Modus - Unterwasser-Modus - 1 GB interner Speicher - Geschützt gegen Spritzwasser, Staub und Stöße. Neutral - durchschnittliche Bildqualität - etwas träger Autofokus Kontra - kleine Tasten - kein Linsencover - kein externes Ladegerät - unsicherer Autofokus beim Filmen Summa summarum ist die TOUGH 3000 die ideale Outdoor Kamera für Preis-/Leistungsbewusste. Ich würde sie wieder kaufen und sogar einer Panasonic FT1 und Pentax W90 vorziehen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Fotospass,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Emerald Green (Elektronik)
Ich habe die Kamera für einen Bade- und Schnorchelurlaub in Ägypten gekauft. Für diesen Zweck ist sie hervorragend geeignet. Klein, handlich, einfach in der Handhabung, gute Unterwasserfotos, Videosequenzen. Einzig der Akku könnte etwas mehr Power haben. Ansonsten finde ich nix zu kritisieren, super Preis/Leistungsverhältnis!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mini Test,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Turquoise Blue (Bürobedarf & Schreibwaren)
Habe die Kamera seit 6 Wochen und ausgiebig benutzt in meinem letzten Urlaub.Muss sagen optimal das Gerät - Ist schon super wenn man auf die Kamera nicht aufpassen muss und beim plantschen im Meer immer dabei hat. Habe mir sofort einen 2. Akku gekauft - so um die 8 Euro habe aber den Akku nicht wirklich gebraucht. Die Kamera hielt auch so ohne Problem 1 Tag durch. Die Fotos sind top - Unterwasseraufnahmen sind gut - mit einer Profikamera kann man es aber unter Wasser natürlich nicht aufnehmen. Ist ja auch nicht gedacht. Kann die Kamera nur empfehlen. Manfred p.s in Thailand kostet die Kamera im Angebot um 50 Euro mehr als hier bei Amazon. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top Preis/Leistungsverhältnis,
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-3000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 3m wasserdicht, 1GB intern Speicher) Turquoise Blue (Bürobedarf & Schreibwaren)
Ich war am Anfang etwas skeptisch, da die Kamera doch sehr günstig ist, habe mich aber drüber getraut und bereue es nicht!Vor allem im freien ist die Kamera eine Wucht! Die Farben sind total realistisch (bei roten Tulpen in der Sonne zeigen viele Kameras ihre Grenzen und man hat ein Rosa/Rot, nicht aber bei dieser Kamera, hier wird die Farbe der Tulpen 1:1 wieder gegeben) und auch im Makro Bereich wird alles gestochen scharf. Unter Wasser macht die kleine Olympus auch eine sehr gute Figur, die Fotos sind alle sehr gut geworden. Sogar bei schlechten Lichtverhältnissen und ohne Blitz, sind die Ergebnisse noch recht gut, die Farbtreue leidet hier dann aber ein bisschen. Mit Blitz kann man das aber auch umgehen, dann passt wieder alles perfekt. Kurzum: Ich bin sehr überrascht gewesen, dass so gute Fotos möglich sind. Einziges kleines Manko: Es gibt Kameras die nach dem einschalten schneller bereit sind, aber man kann ja auch nicht alles haben, für das was die Kamera kostet und leistet ist sie wirklich TOP! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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