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am 25. Juli 2011
Die Erdplatten verschieben sich, die Welt, wie wir sie kennen, wird zusammenbrechen - und nur ein Bruchteil der Menschheit wird überleben.
Jackson Curtis gerät im Yellowstone Nationalpark an die US Army, die den Park abschirmt. Ein Verrückter erklärt ihm, dass die Regierung ein riesiges Projekt um den Ausbruch des Vulkans im Yellowstone vertuscht. Jackson schenkt ihm keinen Glauben, aber kurz darauf erscheinen riesige Erdlöcher in Kalifornien und die Erdkruste bricht. Der Kampf ums Überleben seiner Kinder beginnt...

Wir begleiten in diesem Film die kleine Gruppe um Jackson Curtis und seine Familie (bzw. Exfrau und deren Mann), die sich durch`s in sich zusammenbrechende Kalifornien nach Las Vegas und von dort nach China kämpfen, wo angeblich riesige Archen Rettung versprechen.

Gleichzeitig erleben wir das Ganze auch aus der Sicht der amerikanischen Bevölkerung und deren Wissenschaftler, die die Sache ins Rollen brachten.

Ich hab mir doch einiges von dem Film erwartet, dies wurde aber nur in Hinsicht auf die Effekte erfüllt.

Die Effekte sind wirklich der Wahnsinn, muss ich wirklich zugeben, sie haben mich sehr überzeugt.

Dafür ist die Story umso fader und hat einige Logikfehler. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und wurde so schon tausendmal gesehen. Wenn ich euch jetzt aufzähle, was ich meine, spoiler ich zu sehr, daher lass ich die Beispiele weg ;)

Die schauspielerischen Leistungen bewegen sich im Mittelfeld, es ist nichts überragendes dabei, auch wenn Woody Harrelson seine Rolle sehr überzeugend spielt - allerdings ist er auch nur kurz dabei.
Teilweise finde ich die Schauspieler sogar recht gelangweilt agierend, aber bei dieser Story nicht wirklich ein Wunder ;)

Ich frage mich, was so schwer daran ist, einen Katastrophenfilm mit guter Story hinzukriegen - immer passt nur eines von beiden. Twister hat`s doch auch geschafft, warum schaffen`s die Neuen nicht?
Ich kann den Film empfehlen, wenn man sich einfach nur tolle Effekte wünscht oder einfach mal abschalten will und nicht denken mag ;)
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am 30. April 2011
Von diesem Film hatte ich mir viel mehr erhofft. Eine Erwähnung des Maya-Kalenders vielleicht, aber auf jeden Fall einige mysteriöse Theorien und Spannung.

Spannend war es aber nicht. Nur lächerlich und langweilig! ... Es fing schon damit an, dass es überhaupt keine Erklärung für die Katastrophe gab. Gut, die Neutrinos haben plötzlich angefangen, die Erde aufzuheizen. Man erfährt aber nicht, warum sie das machen, und auch nicht, warum sie dann wieder damit aufhören, nachdem die gesamte Erde verwüstet ist. Sie tun es einfach. Kleiner Neutrino-Scherz, vermute ich.

Das Ergebnis ist, dass überall gleichzeitig riesige Gräben entstehen und der Erdboden mit allem was darauf ist, sich sozusagen zusammenfaltet.

Wie flieht man vor so einem Katastrophenszenario? Ganz klar, mit dem Flugzeug. Dazu muss man zuerst einmal zum Flughafen fahren. Natürlich macht man das mit voller Geschwindigkeit, während links und rechts ganze Häuserzeilen auf die Straße stürzen. Die Gräben in der Straße brechen immer erst auf, als das Auto der Helden vorbeigefahren ist. Und, Überraschung, auch die Landebahn bricht weg, noch während das Flugzeug startet. (Praktischerweise rollt sich die Landebahn von hinten her auf.)

Das ist nach spätestens einer Minute nicht mehr spannend, und glaubwürdig ist es auch nicht mehr.

Es macht die Sache auch nicht spannender, wenn Mann und Frau auf den Exmann der Frau warten, nur um dann doch mit dem Flugzeug zu starten, während der Exmann dem startenden Flugzeug nachläuft. Seine Ex streckt sich derweil dramatisch aus dem Fenster: "Take my hand!!!" Schafft er es? Schafft er es nicht? Die Spannung steigt!

Sorry, den Film kann man echt vergessen. Er hat mich zwar nichts gekostet, weil ich von Payback einen Gutschein für eine Onlinevideothek bekommen habe - aber bei diesem Film ist geschenkt noch zu teuer. Schade um die Zeit!
11 Kommentar10 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2010
Wir kennen doch nun unseren Roland Emmerich gut genug um zu wissen, was uns
erwartet. Auch hier, bei seinem neuestem Film ließ bereits der Trailer erahnen,
worauf es wieder hinnaus läuft: Specialeffects pur und eine Zerstörungsorgie, wie
man sie bis Dato noch nicht im Kino gesehen hat. Wie immer gibt man am heimischen
Kellereingang zum Heimkino sein Hirn ab und hat sich ausreichend mit Popcorn
eingedeckt denn es gilt 158 Minuten einer Handlung zu verfolgen, die dazu dient,
einen wie in einen Ride durch die verschiedenen Katastrophen zu bringen.

Kommen wir also zum Filmerlebnis im eigenen Heimkino. Bevor etwas passiert,
plätschert die Handlung etwas dahin und man kann sich im wahrsten Sinne schon
mal ein Bild von der Umsetzung auf Blu-Ray machen:

Das Master zeigt einen guten Kontrast mit ausreichender plastischer Tiefe, wirkt aber insgesamt etwas
weichgezeichnet. Die Bildschärfe ist aber überwiegend sehr gut.
Stellenweise überstrahlt das Bild leicht in hellen Bildbereichen aber das tiefe Schwarz zeigt in dunklen Bildbereichen eine sehr gute Durchzeichnung. Die Kompression ist makellos und zeigt
selbst in Szenen mit viel Bewegungsdynamik keinerlei Störungen. Die Farbgebung ist leicht
verfremdet aber insgesamt noch natürlich.

Nach einer halben Stunde gehts nun langsam los und es offenbart sich vor allem eines:
Der Sound ist pures Demomaterial für das Heimkino und ein bombastisches Spektakel welches
gerade gute Subwoofer bis in abgrundtiefe Frequenzen das Letzte abverlangen. Die Einschläge
der Trümmer des explodierten Vukans scheinen den Zuschauer aus den Kinosessel zu katapultieren
und der Mehrkanalmix jagd im Schnelltempo von Szene zu Szene. Dazu gesellen sich Split-Surround-
Effekte aus allen 7 Kanälen, die dem Zuschauer jederzeit das Gefühl geben, ein Teil des
Weltunterganges zu sein.
Diese präzise ortbaren Effekte werden begleitet von einem satten Music Score, der sehr dynamisch
daher kommt. Das Actionfeuerwerk bietet erfreulicherweise nicht nur im Bassbereich eine hohe Qualität.
Die Hochtonwiedergabe ist sehr brillant und lässt viele kleine Details sehr präzise erklingen.
Die deutsche Tonspur punktet nicht nur mit der glasklaren Höhenwiedergabe sondern mit dem sehr
präzisen, kontrollierten Bassbereich.

Sound und Bild zusammengenommen bieten ein Heimkinoerlebnis erster Güte und die Disk wird sicher
immer die erste sein, die man sich vornimmt um Bekannte und Freunde im höchsten Maße zu
beeindrucken.

Roland Emmerich hat genau das geliefert, was man gewohnt ist. Einfachste Unterhaltung in Form
von Popcornkino, nicht mehr und nicht weniger.

Wer danach noch nicht genug hat, kann sich nun an die Extras rangeben und sich zum Beispiel
diverse Featuretten und Making offs der Special Effects anhand diverser Beispiele aus dem Film
ansehen, diverse Interviews etc....

BD-Live fähige Player werden zudem mit weiterem Material aus dem WEB gefüttert. Die Extras
im Detail:

Special Features:

* Kommentar mit Drehbuchautor/Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser
* Gestaltung des Weltuntergangs
* Roland Emmerich: Meister des modernen Epos
* Wissenschaftlicher Hintergrund der Zerstörung
* Der Weltuntergang: Die Darsteller-Perspektive
* Alternatives Ende
* Entfallene Szenen

Blu-ray Exklusivmaterial:

* movieIQ (logo) und BD-Live liefern Echtzeitinformation rund um Besetzung, Musik, Wissenswertes und vieles mehr, während der Film läuft!
* Bild im Bild: Rolands Vision: Enthält Prävisualisierung, Storyboards und Aufnahmen hinter den Kulissen sowie Interviews mit Filmemachern, Schauspielern und Drehteam
* Interaktiver Maya-Kalender: Nach Eingabe eines Datums erscheint Ihr Horoskop und Persönlichkeitsprofil! Forschen Sie weiter und sehen Sie Geheimnisse des Maya-Kalenders

Fazit: Heimkinobesitzer kommen um den Streifen nicht herum. Zuschauer die eine tiefgründige, logische
Handlung mit sorgfälltig herausmodellierten Charakteren suchen sind hier falsch.
1414 Kommentare290 von 384 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2010
in einen Dokumentar-Film gehen! Ehrlich, man sieht doch schon im Trailer um was es geht!? Trotzdem gehen Menschen ins Kino, welche jetzt einen geschichtlich-anspruchsvollen und möglichst wahrheitsgetreuen Dokumentarfilm über die Mayas sehen wollten!? Ich möchte niemanden angreifen bzw. auf den Schlips treten, aber diese Klischees!? Meine Güte!? Ja - Superman kann fliegen! King Kong ist ein rieeeeeeeeeeßen Gorilla und stellt Euch vor, bei 2012 zefetzt es fast die ganze Welt unter todesmutigen Einsätzen eines ganz normalem Durchschnitt-Bürgers, der plötzlich eine ganz wichtige Rolle die wir durch den Film begleiten erhält und ja - auch er ist wie James Bond und fährt mit einem Van durchs Hochhaus, während es einstürzt und doch kriegt man noch am Rande kurze Einblicke anderer Schicksale mit. Mein Gott! Kino ist UNTERHALTUNG!! und nicht Schule! vor allem wenn man weiß "HOLLYWOOD-BLOCKBUSTER" - ROLAND EMMERICH! Einer der führenden EFFEKTE-KINGS - was wolltet ihr denn sehen?

Mein Fazit: 2012 ist perfektes Popkornkino, welches das Thema oberflächlig aufgreift, sehr gut unterhält und Bilder bietet, die man teilweise nicht mal zu träumen gewagt hätte. Super!
7070 Kommentare807 von 1.072 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2012
Wenn man Filme mag, in denen der Regisseur sozusagen mit der groben Kelle austeilt und möglichst viel kaputt geht, ist man mit "2012" prinzipiell gut bedient. Selten, vermutlich überhaupt nie, gab es bisher in einem Film dermaßen umfassende Verwüstungen zu bewundern. Egal, ob der Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans, das regelrechte Versinken von Metropolen im Boden bzw. im Meer oder die Zerstörungen, die von gigantischen Tsunamis angerichtet werden - all das ist tricktechnisch sehr gut umgesetzt und lässt kaum Wünsche offen. Wobei der Overkill an computergenerierten Special Effects zur Folge hat, dass wesentlich mehr "unecht" wirkt, als in anderen Filmen; die Grenzen der Technik sind in einigen Szenen doch recht deutlich zu erkennen. Daran muss man sich erstmal gewöhnen... Dennoch: An dieser Front wurde prinzipiell alles richtig gemacht.

Mehr hat "2012" im Wesentlichen aber nicht zu bieten. Natürlich darf man an einen Emmerich-Blockbuster nicht mit der Erwartung herangehen, eine wissenschaftlich korrekte Dokumentation zu sehen. Aber auch die Mindestvoraussetzungen für einen inhaltlich halbwegs brauchbaren Film erfüllt dieser Streifen bei weitem nicht.

Zunächst merkt man von Anfang an sehr deutlich, dass die Special-Effects der eigentliche Star des Films sind. Die Schauspieler (allen voran der durchaus sympathische John Cusack) sind zwar bemüht, stellen aber völlig gesichtlose, maximal als Verkörperung von amerikanischen Heldenklischees durchgehende Charaktere dar. Gleiches gilt für die Story - die Apokalypse erhält zwar einen pseudo-wissenschaftlichen Anstrich, der nicht ganz verkehrt ist, die restliche Handlung kann man jedoch getrost vergessen. Alles ist dermaßen vorhersehbar, dass einfach keine richtige Spannung aufkommen will und man - statt mit den Hauptpersonen mitzufiebern - nur auf die nächste Effektorgie wartet. Grundsätzlich wurde sowohl bei Charakteren als auch in Bezug auf die Story ohne Not wirklich jedes Klischee in den Film gepackt, dass man aus den letzten Jahrzehnten des Popcorn-Kinos kennt.

Am meisten stört, wie oft Hauptdarsteller Cusack praktisch in letzter Sekunde dem Tod von der Schippe springt. Es wäre vollkommen in Ordnung gewesen, die einzelnen Katastrophen zumindest gelegentlich für sich stehen zu lassen - leider hat man sich dazu entschieden, die Darsteller in mörderischem Tempo durch die nicht vorhandenen Kulissen zu jagen. Die Folge ist Kopfschütteln und stellenweise sogar Gelächter, wenn die Protagonisten in einer Limousine durch ein gerade einstürzendes Hochhaus brettern oder mit einer schweren Transportmaschine Flugmanöver wie mit einer Cessna durchführen. Atemlose Spannung kommt so jedenfalls nicht auf. Dass Roland Emmerich zusätzlich auch noch ganz tief in den Pathetik-Topf greift, seinen Darstellern dümmliche Dialoge in den Mund legt und den Spagat zwischen Familien- und globaler Tragödie nicht hinbekommt, spielt im Endeffekt so gut wie keine Rolle mehr. Genauso ist es mit dem jämmerlichen Versuch, dem Ganzen durch einen schwarzen US-Präsidenten, einer "Frau Bundeskanzlerin" und ähnlichen Personen einen aktuellen, realistischen Anstrich zu verleihen.

Gute Momente gibt es vor allem dann, wenn der Film echte Ironie statt unfreiwilliger Komik zeigt. Beispielsweise wenn das Weiße Haus durch einen US-Flugzeugträger zermalmt wird oder der Petersdom Gläubige während dem Gebet unter sich begräbt.

Im Endeffekt reicht das alles für knappe zwei Sterne - das aber auch nur deshalb, weil es einige - auch inhaltlich - schlechtere Filme gibt. Zumindest hat man bei "2012" im Vergleich zu anderen Filmen wie zum Beispiel der unsäglichen Geschichtsverfälschung "Pearl Harbor" (den nicht mal die hervorragenden Effekte rausreißen können) nicht das Gefühl, dass sich der Streifen selbst allzu ernst nimmt. Der Film tut niemandem weh, ist in seiner Art zumindest konsequent und setzt optische Maßstäbe. Zu mehr reicht es aber nicht, soll es wohl auch nicht. Mir persönlich ist das aber auch bei einem solchen Blockbuster einfach zu wenig.
0Kommentar59 von 80 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2012
Man nehme:

-Geschiedenen erfolglosen Familienvater CHECK
-Attraktive Ex-Ehefrau CHECK
-Sternenbanner CHECK
-Genervter Sohn hasst seinen Vater liebt seinen reichen Porsche fahrenden Stiefvater CHECK
-Rumheulendes kleines Mädchen CHECK
-Sternenbanner CHECK
-Verrückter Weltuntergangsspinner der Recht behält im Campingwagen (ohne Alumütze) CHECK
-HumVees und Armykerls aufmarschieren lassen CHECK
-Strechlimo klingt wie ein Muscle Car und hält mehr aus als ein Leopard 2 Panzer CHECK
-Stiefpapa kann mit 3 Flugstunden fliegen wie Baron von Richthofen CHECK
-Kleiner Hund CHECK
-Schwarzer US Präsident wird von Flugzeugträger erschlagen CHECK
-Sternenbanner CHECK
-Eine Antonov braucht nur 100m Startbahn um Abzuheben CHECK
-Beginn von Katastrophenszenarien kann Sekundengenau von Computern mit Countdown berechnet werden CHECK
-USA übernehmen die Führung der freien Welt CHECK
-USA bekommen ihre Eigene Arche Europa, Russland und der Rest dürfen sich 2 andere Teilen CHECK
-Nur wer Millarden auf dem Konto hat oder Dr./Prof ist hat das Recht auf Überleben CHECK
-Heroische schwülstige Rede von schwarzem Wissenschaftler (würg) CHECK
-Stiefpapa geht drauf CHECK
-Hund überlebt CHECK
-Familie hat sich einen Monat später wieder zusammengefunden CHECK
-Keiner denkt dran Leute aus Afrika zu retten CHECK

Das ich dieses Werk bis gestern bis zum Ende durchgehalten habe grenzt wirklich an ein Wunder. Ich hab ja schon einiges an Emmerichen Werken gesehen aber das hatte wirklich alles zu bieten was mich Fremdschämen, die Hände vor dem Gesicht zusammenschlagen, die Augen verdrehen und den Kopf schütteln lässt.
Ich habe vielen Protagonisten ehrlich ein frühes Ableben gewünscht.
Einzig Positiv ist, dass die US-Flagge "verhältnismäßig" selten im Bild weht.
2323 Kommentare106 von 144 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2010
Looks like the Mayans were right. Jackson Curtis (John Cusack) is starting to put two and two together. Yep sunspots, neutrinos, and planet alignment spell kaput for the world. However, wait doomsayer Charlie Frost (Woody Harrelson) finds the governments of the world have found a way out. Can Curtis same his estranged family and the doctor/pilot that usurped his wife and a half a dozen other assorted characters? Alternatively, do they learn what dust to dust really means? We hope this is not one of those wimpy movies where in the end the people of the earth hold hands and sing Kumbayah.

I only saw the Blu-ray version so I cannot compare. However, you are treated to a seemingly endless Blu-ray and BD live commercial. Then you are bombarded with choices that have nothing to do with the film. All I wanted to do is see the film, not press buttons every time it is flagged.

The fun part is recognizing the different actors and saying, "Now where have I seen him/her before?"
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TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2010
Nein, einen Film mit Tiefgang habe ich nicht erwartet, aber das "2012" dann so belanglos und dümmlich inszeniert ist hat mich dann doch erstaunt.
Klar, die Special Effects sind beeindruckend, keine Frage - aber auch die besten Special Effects wirken rasch ermüdend, wenn man merkt, das ein Film NUR aus ihnen besteht und sonst rein gar Nichts unter der Haube hat. "2012" ist deswegen ein Emmerich-Film in Vollendung: man hat ihm ja schon oft vorgeworfen sämtliche Energie in die Präsentation zu stecken und sich einen Dreck um die Handlung zu kümmern, aber hier toppt er die Erwartungen. Technisch ist "2012" ohne Wenn und Aber höchst beeindruckend gemacht, inhaltlich aber so hohl, dass es wirklich weh tut.

Wie gesagt, mir ist klar das "2012" einfach nur unterhalten möchte und keinen dokumentarischen Anspruch erhebt. Aber ich habe das Gefühl, das Emmerich sein Publikum für völlig schmerzfrei hält, Hauptsache die Special Effects stimmen, dann findet man das doch alles total super. Nein, findet man nicht - denn auch die besten Special Effects können eine Story nur unterstützen. Und wo nichts da ist (und mal ganz ehrlich, "2012" bietet hier absolut nichts außer purer Langeweile) kann leider auch nichts unterstützt werden.

Emmerich erkennt irgendwie nicht, dass auch das Action-Kino von guten Charakteren und einer guten Story lebt - denn nur dann fiebert man wirklich mit. Story und Charaktere müssen ja nicht Oscar-verdächtig originell sein, aber sie sollten funktionieren. Hier gibt es allerdings einen völlig unüberzeugenden Protagonisten zu sehen, und eine hahnebüchene Handlung, welche um möglichst wüste Explosionen und seltsame Zufälle herumgestrickt ist. Aus diesem Grund machte sich bei uns in erster Linie gähnende Langeweile breit.

Insofern also: im Endeffekt ist ist "2012" nichts mehr als sehr teurer, tricktechnisch gut gemachter Trash... langweilig, vorhersehbar und strunzdämlich, aber schön bunt.
66 Kommentare69 von 95 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2014
Handlung:

2009 erhalten die obersten Politiker der G8-Staaten die Nachricht, dass im Jahr 2012 die Erde untergehen wird, eine Tatsache, die anhand zahlreicher Forschungsergebnisse belegt ist. Sogleich ordnen die Regierungschefs den Bau von Archen an, mit denen genügend Menschen und Tiere gerettet werden können, um ein Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Doch bei weitem nicht alle Menschen werden überleben – zumindest nicht der mittellose Teil der Bevölkerung. 2012 macht sich Jackson Curtis (John Cusack) mit seinen Kindern zu einem Campingurlaub auf, der jedoch jäh unterbrochen wird, als Curtis per Zufall über die Forschungsarbeiten bezüglich des Weltunterganges stolpert. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem Curtis niemals die Hoffnung aufgibt, dass er sich und seiner Familie einen Platz auf einer Arche sichern kann.

Kritik:
Typischer Emmerich Film, überladen mit Klischees, unsympathischen und offensichtlich unmotivierten Schauspielern und einer absolut Hirnlosen Handlung. Einzig allein die gut programmierten Zerstörungsorgie in der Mitte des Films rechtfertigt hier die Vergabe von 2 Sternen auch wenn das beim Publikum keinerlei Emotionen auslöst, da hier einfach alles viel zu übertrieben und extrem künstlich wirkt.

Alles in allem sehr enttäuschend, aber mit einer Bong in der Hand und das Gehirn im Standby durchaus zu ertragen;)

Bluray Qualität:

Die Bildqualität überzeugt hier voll und ganz (ist ja auch kein Wunder, da der halbe Film aus dem PC kommt)
Die Tonqualität ist auch hervorragend (DTS HD Master 5.1), da kann mann nix meckern.
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am 1. August 2015
Ich habe mittlerweile alle großen Filme über die Apokalypse gesehen und dieser ist meiner Meinung nach definitiv der beste und für jeden spannenden Heimkinoabend mit Popcorn bestens geeignet.
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