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am 27. Dezember 2014
Das Gerät löst das Fritzfon ab, welches mit zu geringer Reichweite Probleme bereitete.
Das Gigaset ist ein Telefon, welches unsere Anforderungen an ein Schnurlosgerät vollständig als Familie erfüllt.
Lange Akkureichweite, guter Lautsprecher.
Zunächst wollten wir das Telefon als DECT direkt an der Fritzbox betreiben. Dies funktioniert auch, jedoch ist die Reichweite dann eher bescheiden.

Als klare Kaufempfehlung gilt dieses Telefon in Verbindung mit der passenden Basisstation, und nicht direkt als DECT Telefon.
Die Basisstation steigert die Reichweite enorm, auch durch Stahlbetondecken, Wände, usw.

Ein tolles Gerät: Edel, leicht und bedienerfreundlich.
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am 31. Mai 2015
Bin zwar kein Telefon-Experte, aber der Gigaset SL400A gefällt uns sehr gut. Das Telefon kommt sehr wertig daher, die Basis ist bei uns im Gästezimmer montiert, die Telefone (2x) stehen zum einen im Nachbarzimmer sowie im ersten Stock. Die Verbindung an die Basis war sehr einfach, und die Reichweite ist für uns auch absolut ok (1 Stockwerck nach oben, gar kein Problem). Die Tonqualität ist gut, wobei ich hier nicht wirklich einen unterschied zu unserem alten - nicht high-End Modell - wahrnehmen kann. Man kann halt telefonieren - und das gut.
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am 2. November 2013
Schade, ich kann mich leider den vielen positiven Rezensionen nicht anschließen. Das Gigaset sieht edel aus, keine Frage, die Bedienung und Menüführung sind einfach. Enttäuschend jedoch, dass der Akku nicht hält, was er verspricht. Ich telefoniere jeden Tag nur wenig. Trotzdem ist der Akklu nach 3 Tagen komplett leer. Displaybeleuchtung ist abgeschaltet. Standby soll bis 230 Std., Sprechzeit bis 14 Std. sein. Dies kommt nie hin. Ich habe am Anfang den Akku mehrfach fast leer werden lassen und ihn dann wieder komplett aufgeladen, um die volle Kapazität zu erreichen. Hat nicht genutzt.
Auch das Telefonieren ist nicht einwandfrei. Hält man das Telefon nur etwas zur Seite, versteht man den Anrufer gar nicht mehr.
Auch ein Manko, das es im Internet nicht zusätzliche Klingeltöne gibt wie angegeben. Es sind nur die bereits auf dem Telefon installierten vorhanden. Es wird also mit etwas geworben, was es gar nicht gibt.
Ich werde das Telefon reklamieren und zurücksenden, das es so seinen Zweck nicht erfüllt.
Ich hatte mich an den vielen positiven Kundenrezensionen orientiert, kann dies aber nicht bestätigen.
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am 11. Juli 2013
Sehr gut verarbeitetes Mobilteil mit Metallgehäuse.
Lediglich die Akkuabdeckung ist weiterhin aus Kunststoff.

Die Optik wirkt sehr edel.
Gut, die Ladestation ist eine eigenständige Einheit, Basis und Ladestation können also an getrennten Orten aufgestellt werden.

In meinem Fall wird die Basis nicht benötigt, da wir die DECT Mobilteile direkt an die Fritzbox angeschlossen haben.
Ursprünglich sollte wie bei älteren ISDN fähigen Telefonen die Basis per Kabel an die Fritzbox angeschlossen werden, um so den DECT Repeater von Siemens zu nutzen.
Die Station des SL400 hat jedoch nicht den passenden und dafür notwendigen Steckanschluss, um die Fritzbox per Kabel mit der Basis zu verbinden. Daher ein Stern in Abzug, wobei es eigentlich mein Fehler war. Ich hätte mich besser informieren können.

Heute ist diese Art von Anschluss auch nicht mehr wirklich nötig. Die meißten Router haben eine DECT Basis integriert. Die Reichweitenerweiterung habe ich nun durch eine weitere ältere Fritzbox realisiert. Diese läuft jetzt als DECT sowie als WLAN Repeater.

Was soll ich sgen, super Klangqualität, gute Reichweite, die Anbindung an die Fritzbox war wie erwartet eine ganz einfache Sache.

Wir haben bereits schon zwei SL400 Mobilteile in unserem System, ein drittes wird bald folgen. Bisher sind wir sehr zufrieden.
Der Mehrpreis von nur 6 Euro für die Version mit Basis im Vergleich zum Mobilteil, schlägt sich nicht so nieder, daher wird die Basis behalten.
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am 14. August 2012
USABILITY
Das größte Problem hier ist die Leistungsfähigkeit der Elektronik, sie ist definitiv zu schwach.
Wenn man ein altes Gigaset, welches noch von Siemens produziert wurde, mit den neuen vergleicht dann fällt einem auf das manche Funktionen früher deutlich schneller ausgeführt wurden als bei den neuen Modellen. Das betrifft bspw. das Menü des Anrufbeantworters. Man merkt es aber auch an den Übergängen zwischen Menüpunkten.
Auch das Display könnte in dieser Preisklasse etwas besser aufgelöst sein, ein Samsung Handy für schmale 20 EUR bietet das selbe verpixelte Display.
Das Handset liegt sehr gut in der Hand. Die Ausleuchtung der Tasten ist schön homogen.
Die Synchronisation mit Adressbüchern auf dem PC/MAC gestaltet sich viel zu Kompliziert, so werden z.B. keine Fotos Synchronisiert, die müsste man separat hochladen und dann zuweisen, dem sind aber wiederum grenzen in der Größe des Speichers gesetzt was man nur als Peinlich bezeichnen kann, da explizit mit der Picture-CLIP Funktion geworben wird.

DESIGN
Das Design ist insgesamt als gelungen zu bezeichnen. Die Metalltastatur, der Metallrahmen im Zusammenspiel mit der Lackschwarzen Rückseite/Display passt sehr gut zusammen. Die Rückseite verkratzt allerdings sehr leicht, Abhilfe schafft hier die anbringung des Gürtelclips, dieser schützt die Rückseite etwas.
Die Breite der Ladestation dient der Stabilisierung, bei älteren Modellen mit kleinerer Ladestation war diese meist nicht so standsicher.

GESPRÄCHSQUALITÄT
Im normalen Sprechmodus ist die Qualität gut, aber sobald man auf Lautsprechen umschaltet wird es unschön. Das ist vor allem deshalb sehr ärgerlich weil Siemens Gigaset Modelle in dieser Disziplin früher führend waren, so merkt man auch im direkten Vergleich deutliche Unterschiede in der Gesprächsqualität zu lasten des SL400. Die fürs Freisprechen hinterlegten Profile bringen allem Anschein nach rein gar nichts.

FAZIT
Insgesamt ein gutes Telefon mit einigen netten Funktionen, die aber teilweise verbesserungsfähig sind. Einige Kernkritikpunkte bestehen allerdings schon seit 2. Gerätegenerationen, es scheint wohl zu teuer zu sein diese abzustellen bzw. die Elektronik/das Betriebssystem so zu ändern das wieder echte benutzbare Innovationen generiert werden.
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am 24. August 2013
Das Gigaset SL400A (inkl. Anrufbeantworter) ist kleiner als es auf dem Bild vermuten lässt. (Im Positiven Sinn)
Die Sprachqualität sowohl beim direkten Telefonieren, als auch beim Freisprechen lassen keine Wünsche offen (noch keine Langzeiterfahrung nach mehreren Monaten vorhanden)
Der Anrufbeantworter kann entsprechend eingestellt und problemlos aktiviert oder nach bestimmter Anzahl an Klingelsignalen angeschaltet werden.
Rufnummernübertragung vom alten auf das neue Samsung Gigaset ist nach einem Pairing auf die gleiche Basisstation problemlos möglich und war innerhalb von 5 min. geschehen.
Insgesamt ist das Telefon durch das Metallgehäuse sehr robust und dürfte auch Stürze vom Tisch aushalten.
Die Bedienung ist wie immer sehr einfach aber intuitiv gehalten.
Das Telefonmenü reagiert schnell auf Tastendrücke (nicht wie bei einigen vorgängern, wo man ca. 1 sek warten muss bis der Cursor weiter springt)
Das Gigaset SL400 (egal ob mit oder ohne Anrufbeantworter) kann ich nur weiter empfehlen
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am 21. Mai 2013
Dieses Gigaset SL400 war das dritte Schnurlostelefon aus dem Hause Siemens in unserem Haushalt.
Eine Übernahme der Telefonbucheinträge per Bluetooth mit unseren Vorgängermodell SL79H ist leider nicht möglich gewesen. Die Geräte erkennen einander zwar gegenseitig. Ein Transfer der Einträge wurde permanent abgebrochen.
Blieb nur das manuelle Übertragen des Telefonbuchs inklusive aller gespeicherten Kalenderdaten – eine abendfüllende Aufgabe!
Seinerzeit hatte das SL78H schon hartnäckige Schwierigkeiten mit dem Verbinden mit Computer oder anderen Mobilen Telefonen. Trotz mitgelieferter CD-ROM verweigerte das SL78H eine Datenübertragung zum PC. Vielleicht liegt es ja auch an diesem Gerät – wer weiß.

Nach nur 3 Wochen zeigten sich schon die ersten Macken am Siemens SL400 High End Telefon.
Das Mobilteil klingelt bei ankommenden Anrufen, man nimmt ab - aber die Leitung ist tot – niemand dran am anderen Ende! Nach zwei bis drei weiteren Versuchen kommt der Gesprächspartner endlich durch.
An der Telefonleitungliegt es nicht, da wir mit einem anderen Gerät keine Probleme hatten.

Meiner Meinung nach sollte man von einem Telefon, für das man gut 120,- Euro bezahlt hat, eine bessere Qualität erwarten dürfen. Nur das Design und die Handlichkeit allein reichen definitiv nicht!

Das einzige Pro für das SL400 ist die spürbar gesteigerte Akkulaufzeit. Im Standby reicht es dicke für 10 Tage.
Für uns war es dennoch das letzte Modell von Siemens.
Eine Kaufempfehlung würde ich für dieses Modell definitiv nicht aussprechen. Daher auch nur zwei Sterne!
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am 2. September 2013
Meine Telefon-Historie der vergangenen 20 Jahre:
SIEMENS Gigaset 2000C
SIEMENS Gigaset S150
PHILIPS SE7652B DECT Duo
und jetzt wieder Gigaset SL400

Die SIEMENS Gigasets haben durchschnittlich 7 Jahre gehalten. Dann waren sie durch. Das PHILIPS hat nur knapp drei Jahre gehalten und dann hat's nur noch genervt.

Zum Gigaset SL400:

Pro's:
- intuitiv bedienbar
- schnell (interne SW)
- schön
- Adressbuch lässt sich mit MAC aufs Mobilteil syncronisieren (!)
- Ladestation unabhängig von Empfangsstation

Kon's:
- keine normalen Akku's sondern Handy-ähnlicher Pouchbag in Kunststoffgehäuse (kostenintensiv bei Wechsel)

(Update folgt - evtl.)
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am 22. September 2014
Wie immer schnelle und gut verpackte Lieferung. Gerät ausgepackt, an vorhandene Gigaset SL 785 Anlage angemeldet und sich über das Gerät freuen.Vorhandene Kontakte können auf das neue Gerät übertragen werden. Klingeltöne sind etwas dürftig aber ausreichend. Es können aber MP3 Titel hochgeladen werden. Das Handling ist sehr gut. Gerät liegt sehr gut in der Hand die Verarbeitung ist excellent und die Haptik sehr hochwertig. Alle angebotenen Funktionen werden von der SL 785 unterstützt. Ein würdiger Nachfolger für das SL 785. Durch den Metallrahmen und die Metalltastatur dürfte die Lebensdauer entsprechend hoch ausfallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2012
Ich habe das SL400 nun seit 4 Tagen in Gebrauch und bin unter dem Strich ziemlich begeistert. Die hier häufig geäußerte Kritik an der Sprachqualität kann ich nicht teilen. Im Gegenteil, zum bisherigen Gigaset von 2006 ist der Unterschied im Hörerbetrieb recht groß - im positiven Sinne. Rauschen ist sogar sehr viel weniger zu hören, und auch ein langjähriger Gesprächspartner war überrascht, dass ich jetzt erkennbar klarer und rauschfreier rüber komme. Nur eine Erhöhung der Hörerlautstärke über den Defaultwert hinaus sollte man sich verkneifen, man erhöht damit einzig die Verzerrungen, viel lauter wird es nicht.

Die Freisprechfunktion scheint brauchbar, aber bei einem Gerät, das man in der Praxis eh nur auf dem Lautsprecher ablegen kann, würde ich diese eher selten nutzen wollen.

Schön ist die Trennung von Basis und Ladestation. Wenn man eine einfachere Gigaset-Serie so aufrüstet, landet man preislich in ähnlicher Höhe, hat aber noch kein so stylisches und hochwertig verarbeitetes, kleines Telefon. Die Basis ist sehr kompakt und fast etwas zu leicht, bereits die angeschlossenen Kabel ziehen sie leicht vom Tisch. Die Akkulaufzeit des Mobilteils ist bisher sehr gut. Was ich überhaupt nicht verstehen kann, ist die Verringerung des Standby um 50% bei ECO-DECT+. Wenn ich die HF-Abstrahlung durch diese Funktion wie beworben abschalte, was ja Sinn und Zweck der Sache ist, wo in aller Welt geht dann die Energie hin, die dem Akku *zusätzlich* entnommen wird ???

Das Mobilteil ist kleiner als mein Smartphone (Nokia C7) und fasst sich sehr wertig an. Keine Spur von den Knarzgeräuschen, die frühere Plastik-Gigasets schon bei leichtester Berührung erzeugten. Der Druckpunkt der Tastatur ist prima, auf den elektronischen Tastenklick kann man prima verzichten. Die hoch glänzende Rückseite ist der einzige Nachteil. Einmal unbedacht abgelegt, oder gar über den Tisch geschoben, und es gibt hässliche Kratzer. Jedes vernünftige Smartphone hat einen matten (Metall-) Rückdeckel, hier sollte die Hochglanzoptik nicht um jeden Preis im Vordergrund stehen. Dito bei der Ladeschale, die tolle Hochglanzoptik ist nach dem ersten Staubwischen hinüber, wenn die Sonne drauf scheint. Aber das ist derzeit scheinbar absolute Pflicht, ob Fernseher, BD-Player oder Handy, alles muss heute in hochglänzendem, schwarzen Plastik sein.

Der USB-Anschluss ist gut zu erreichen, ohne irgendwelche Abdeckungen entfernen zu müssen. Das Display hat keine Pixelfehler wie hier tlw. berichtet wurde, ist aber dennoch von allerbilligster Machart. Die vertikale Blickwinkelabhängigkeit ist extrem. Beim Standard-Farbschema hat der theoretisch schwarze Hintergrund einen Grauverlauf von unten nach oben, und die orange Schrift wird von leicht schräg unten betrachtet grün und leicht von schräg oben betrachtet leuchtend rot. Auch die Auflösung ist kein Ruhmesblatt. Von mir hochwertig fotografierte Clip-Bilder für die Kontakte kommen recht traurig im Gerät an. Nicht nur die Auflösung, auch die Farbabstufungen sind dafür zu grob. Ein Smartphone für deutlich weniger Geld bietet da bereits ganz erheblich mehr.

Bluetooth funktioniert klaglos, auch das direkte Kopieren des kompletten Telefonbuchs von meinem Nokia C7 ins SL400 klappte prima, inkl. korrekter Zuordnung von Büro-/Privat- und Handynummern. Ich hätte mir aber noch gewünscht, dass man die Displaytasten auch mit Rufnummern belegen kann, wie das frühere Gigasets konnten. Nicht so toll kommen die ab Werk installierten Realsound-Klingeltöne rüber. Die sind m.E. deutlich zu stark komprimiert und kratzen und zerren ganz besonders bei geringer Lautstärke.

Ein ganz trauriges Kapitel ist leider die Quicksync-Software. Speziell der Sync mit Outlook ist ein Trauerspiel. Auf der Downloadseite wird nicht mal deutlich angegeben, welche Versionen kompatibel sind. Und so scheiterte die Anbindung von Quicksync 7.1 an mein Outlook 2002 unter Win XP 32bit auch prompt. Auch die ältere Quicksync-Version 6, die angeblich sogar mit Outlook 2002 syncen kann, scheitert. Irgendwie kommt das Programm trotz Arbeit mit Admin-Rechten nicht an die Outlook-Datenbank heran, darauf weist zumindest eine Fehlermeldung hin. Leider ohne zielführenden Hinweis, wie man dieses Problem denn nun beseitigen soll. Immerhin bietet Quicksync 7.1 auch noch die Option, mit dem Windows-Adressbuch zu synchronisieren. Und das klappt wenigstens. Auch per Bluetooth. Hätte ich es gleich so versucht, hätte mir das gut 2h Zeit gespart.

Fazit:
Sehr kompaktes, funktional durchdachtes DECT-Telefon mit überwiegend hochwertiger Gehäuseverarbeitung und vernünftiger Sprachqualität. Einen Stern Abzug gibt es für das Display und die sehr störrische Quicksync-Software. Derzeit würde ich das SL400 auf jeden Fall wieder kaufen. Mal sehen, was die Langzeiterfahrung über die Qualität sagen wird, ggf. folgt ein Update von mir.

Update vom 12.07.2012:
Die Langzeitqualität geht in Ordnung, bis jetzt keinerlei Probleme. Gigaset stellte über die Quicksync-Software mehrere Firmware-Updates bereit, die ich allesamt mit gemacht habe. Ich betreibe das SL400 nur noch im ECO-DECT-Modus. Bei ECO-DECT plus war mir die Laufzeitverringerung um 50% dann doch zu heftig. Und ich habe seit ein paar Tagen ein Plantronics M50 Bluetooth-Headset damit gekoppelt. Passt prima zusammen und die Audioqualität ist nur wenig schlechter als direkt über den Gerätelautsprecher.
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