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143 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahnsinns Optik!
Bisher hatte ich an meinen DSLRs (10D und später 400D) immer mit einem Sigma 70-200/2.8 EX (als "vor DG"-Modell Baujahr 2001; auch in Verbindung mit den beiden EX-Konvertern von Sigma) gearbeitet. Das war für meine damaligen Verhältnisse schon ein tolles Objektiv. Vor allem, wenn man sein Preis/Leistungsverhältnis (damals wie heute knapp 900,- Eur) mit...
Veröffentlicht am 5. Juli 2010 von Axel Martin

versus
32 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 x schlechte Justage durch den Hersteller
Nach langem Überlegen habe ich mir dieses Objektiv vor Ort im Fachhandel gekauft...schon bei den ersten Testaufnahmen zeigte sich bei 200 mm eine deutliche Dezentrierung.
Das rechte Fünftel des Bildes war deutlich unscharf. Das Objektiv wurde umgetauscht. Zum weiteren Vergleich habe ich noch ein weiteres bei Amazon bestellt.
Das Objektiv von Amazon...
Veröffentlicht am 23. Juli 2011 von Micha


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143 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahnsinns Optik!, 5. Juli 2010
Von 
Axel Martin (Mülheim-Ruhr) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Bisher hatte ich an meinen DSLRs (10D und später 400D) immer mit einem Sigma 70-200/2.8 EX (als "vor DG"-Modell Baujahr 2001; auch in Verbindung mit den beiden EX-Konvertern von Sigma) gearbeitet. Das war für meine damaligen Verhältnisse schon ein tolles Objektiv. Vor allem, wenn man sein Preis/Leistungsverhältnis (damals wie heute knapp 900,- Eur) mit einbezieht.

Im optischen Vergleich ist das Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM aber wirklich um Klassen besser! Eine super Bildschärfe (selbst mit den beiden Canon-Konvertern) über den kompletten Brennweitenbereich.

Nachdem ich mir zwei Monate später eine EOS 5D MK II zugelegt hatte, war ich zunächst skeptisch ob die Bildqualität in den Ecken weiterhin so gut bleibt ... und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Klar, ein leichter Schärfeabfall in den Ecken des VF ist zu erkennen. Dieser ist, verglichen mit der Abbildung meines o.g. alten Sigma in der Nähe der Bildmitte (!) bei gleicher Blende aber immer noch gleichwertig, wenn nicht sogar noch einen Hauch besser. Leider kan ich keinen direkten Vergleich mehr vornehmen, da das Sigma bereits verkauft wurde.

Der IS liefert wirklich die 4 Blendenstufen: Auf einer Freihand-Aufnahme ohne Blitz im Zimmer ist bei 200mm bei Blende 2,8 und 1/10s aus ca. 6m Entfernung die feine Skalenbeschriftung eines Potis (ca. 3mm groß) einwandfrei zu lesen!

Der AF ist nicht nur sehr schnell, sondern zudem auch sehr treffsicher.

Als einzige negative Punkte fallen mir das recht hohe Gewicht und der doch recht hohe Preis ein. Am Gewicht kann man in dieser Objektivklasse sicherlich nicht viel ändern - Blende 2,8 ist nun mal aufgrund des Linsendurchmessers schwer. ...ob man aber bereit ist, den Preisunterschied zum Vorgängermodell oder zu anderen Optiken mit gleicher Anfangsblende zu bezahlen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls habe es nicht bereut!

Ach ja: Ich nutze es hauptsächlich für die Sport- und Tierfotografie ... oder eben dann, wenn man bei der normalen Landschafts- oder Architekturaufnahmen eine entsprechende Brennweite benötigt.
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82 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schweres Gerät, grandiose Leistung!, 25. Juli 2012
Von 
Strudeltaucher (Brühl) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Schweres, grosses Ding!

Ich habe auch das 4er mit IS, und muss sagen...
So krass ist der Unterschied eigentlich nicht.
Da ich aber gerne Vides von Feuerwerken, und allgemein Nachts gerne Videos mache, ist mir die Extrablende hochwillkommen!

Ich vergleiche hier also mit dem 70-200 4l IS.

Das dicke Baby hat:
Bei offener Blende weniger Farbfehler, (eigentlich fast keine!!!) und deutlich weniger Vignette.
Verzeichnung recht wenig. Gegenlicht ist bedingt besser, das Bokeh ist einfach traumhaft.
Freistellen ist hier super, das Bokeh viel weicher.
Schärfe ist ziemlich identisch, einen Hauch feiner und kontrastreicher. Nur einen Hauch!

Eine Schwachstelle habe ich gefunden...
Nachtaufnahmen: f4 macht 16 fast gleiche Strahlen, das f2.8 macht 8 Doppelstrahlen.
Lichtsterne sehen auf dem Leichtmodell also irgendwie natürlicher aus.
Beide Objektive haben 8 Blendenlamellen, das Ergebnis ist Geschmacksache.

Geheimtip: Das 100mm Macro 2.8L IS ist ein Nachtmeister! einfach herrlich!

Understatement Fehlanzeige! Fällt man mit dem "kleinen" Modell schon auf,
wird man jetzt immer gefragt im Auftrag welcher Zeitung man hier aktiv ist,
und warum eigentlich?!

"Grevenbroicher Tachblatt!"

Thema... Gewicht!
Das ist mit dem mitgelieferten Kameragurt der Canon ein einschneidendes Erlebnis...
Telekonverter geht wunderbar, 1.4x fokussiert immer noch sehr flott, Bilder scharf!
Hierbei ist das f4er IS dann mit f5.6 und lahmenden AF ein Frohsinnsminderer...

Autofokus wie gesagt besonders bein Extendereinsatz viel flotter!
Ganz grosser Pluspunkt: Der IS ist sehr viel leiser am Werke! (Videofreundlicher)

In der heutigen Zeit vielleicht auch eine gute Anlage. (Meine Meinung)
Ist sowas wie Linsengold...

UPDATE:

Mittlerweile benutze ich auch den Canon Extender 2x III an dieser Optik.
Es war ja nur eine Frage der Zeit, der Wunsch danach kommt automatisch!
Gute Ergebnisse machbar, natürlich nicht annähernd so scharf wie mit dem 1,4x
oder ohne Extender. Farbe, Verzeichnung und Kontrast bleiben auf superbem Niveau.
Der Autofokus ist noch überraschend flott, schneller als mit dem 1,4x am f4 IS.
Am f4 IS mit 2x ist kein AF mehr möglich, "dank" Canons "Politik".

Extender-Einsatz ist wohl mit ein Kaufgrund für ein 2.8er Objektiv!
Man hat hier also Vorteile.

Richtig ist, die Stativ-Schelle lässt sich nur ab machen, wenn Objektiv von Kamera getrennt ist.
Lösung: Immer dran lassen, bei Nichtgebrauch einfach 90 Grad nach oben drehen,
und feststellen. Dann stört sie nicht beim Freihand fotografieren.
So ein extra Gewinde Oben hat Vorteile. Zum Beispiel Gorilla-Pod-Mini dran machen,
welches eine LED Taschenlampe halten kann. Nur ein Beispiel.
Wenn man die Schelle dann braucht, ist sie da! Also nicht abmachen, meine Meinung.

Gruss aus dem sonnigen Rheinland!

Allzeit gut's Licht!

Ingo
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Preis-Wert!, 11. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Nachdem ich mir das Objektiv mehrfach ausgeliehen hatte, habe ich mich vor einem Jahr endlich zum Kauf entschieden.

Mein Haupt-Bedenken war (neben finanziellen Überlegungen) das Gewicht und die Größe - und damit die Überlegung, ob ich das Trumm tatsächlich auf Dauer mit mir herumschleppen werde.

Nach einem knappen Jahr kann ich diese Frage entschieden bejahen. Es sind inzwischen tolle Bilder mit dieser Linse entstanden!

Die Motive sind knack scharf und bei offener Blende verschwimmt jeglicher Hintergrund.
Bei Gelegenheiten mit Gruppen ist man dank der langen Brennweite weit genug von den Personen entfernt, so dass man diese unbemerkt fotografieren und (dank 2.8er Blende) dennoch schön aus der Gruppe freistellen kann, auch wenn mehrere Personen relativ dicht zusammen stehen. So entstehen Fotos, denen man ansieht, dass sie nicht "gestellt" sind...

Ebenfalls habe ich den 2x Extender mitbestellt. Dieser findet seltener Einsatz, aber wenn man ihn braucht, ist das Zusammenspiel zwischen Objektiv und Extender so gut, dass man in der Bildqualität mit (subjektiv) leichten Abstrichen eine hervorragende Brennweite / Lichtempfindlichkeit erhält.

Der Autofokus ist, wie bereits mehrfach beschrieben, rasend schnell und äußerst präzise.

Kurz: es macht einfach Spaß, mit der Linse zu fotografieren!

Kürzlich habe ich meiner 500D noch den zusätzlichen Batteriegriff spendiert, um den Nachteil des hohen Gewichtes, der vor allem bei Hochformataufnahmen sehr spürbar ist, auszugleichen. Das Gesamthandling hat sich dadurch deutlich verbessert.

Kommen wir zu den Nachteilen: Preis, Gewicht, Größe.
Ach ja, und manchmal kommt man sich schon wie ein Paparazzi vor - und bekommt diesen "Vorwurf" auch von Freunden oder Bekannten zu hören. Eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Meinung der Umwelt muss man also schon haben, wenn man mit dem "Trumm" auf Motivjagt geht. Komisch: hinterher freuen sich immer alle über die guten Bilder ...

Keiner der Nachteile wiegt auch nur annähernd die Freude an den tollen Aufnahmen auf -> daher: volle Punktzahl!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch: Drie Objektive in einem. Ein 70-200 2,8 und ein 100-280 4,0 und ein 140-400 5,6 IS, 11. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Ich fotografiere nun schon seit 22 Jahren mit Canon. Seit 8 Jahren betreibe ich das Hobby sehr intensiv. Ich hatte schon unzählige Objektive vom Sigma APO 70-200 über das Canon EF 70-200 4,0 L, das EF 100-400 4,5-5,6 IS L, das 70-200 IS 2,8 (alte Version), das EF 70-200 2,8 (Non-IS), das EF 300 2,8 L IS USM und seit einige Tagen nun auch dieses 70-200 2,8 IS II. (Natürlich habe ich sie nach und nach wieder verkauft)

Das zur Info, damit man weiß, welche Vergleich ich habe. Getestet habe ich das Objektiv an meine 5D III.

Ich muss sagen ich bin beeindruckt. Kein Vergleich zum Vorgänger (ob mit IS oder ohne). Selbst bei offener Blende hervorragend scharf und brillant.
Ok.
Das hatte ich ja schon nach Lektüre der Foren und Tests erwartet. Auch dass es sich mit dem 1,4x Extender sehr gut schlägt hatte ich schon erwartet. (Übrigens auch mit der alten IIer Version schlägt es sich extrem gut. Hier sehe ich keine Notwendigkeit zum upgrade.) Kein Vergleich zum alten 70-200 IS. Da liegen Welten dazwischen. Mit dem neuen 70-200 IS kann man den Extender schon offen sehr gut verwenden.
Extrem beeindruckt war ich aber von der Abbildungsleistung mit dem 2x Extender von Canon (hier habe ich auf den neuen upgegradet, da er doch eine bessere Bildqualität liefert als die alte Version). Selbst offen sind die Bilder so scharf wie mein altes 100-400 4,5-5,6, nur dass dieses Objektiv das schönere Bokeh liefert (das war für mich der Verkaufsgrund für mein 100-400er). Ich bin ganz hin und weg, was Canon da geschaffen hat. Top!!!

Was soll ich noch schreiben?
Das meiste wurde ja schon von G. Buso geschrieben, dem ich völlig beipflichten möchte.
Zum Thema Gewicht: Ja, es ist schwer. Beim alten war ich nicht bereit dieses Gewicht für die dürftige Leistung zu schleppen, daher habe ich mir Festbrennweiten geholt (85 1,8 und 135 2,0 für die Bühne und das 300 2,8 IS für Wildlife mit den Extendern). Das neue bietet aber so viele Möglichkeiten (Bühne ohne Extender, Wildlife mit Extendern), dass ich nun gerne bereit bin das Gewicht mit zunehmen.

Canon, weiter so! Auch wenns übel teurer wurde. Es hat sich gelohnt.

Abschliessend möchte ich noch auf eine hervorragende Seite hinweisen, bei der man selbst sehr viele Objektive miteinander vergleichen kann:
The digital Picture (Dort unter Sample-Crops):
[...]

Ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen Leser noch ein wenig helfen.
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76 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Tele-Zoom in diesem Bereich, 19. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Wer auf der Suche nach dem besten Tele-Zoom in diesem Brennweitenbereich ist, wird nichts besseres finden, weder von Canon noch von Drittherstellern. Man müsste sich dann schon für Festbrennweiten entscheiden, um das letzte Quentchen aus der Kamera heraus zu kitzeln. Ich nutze dieses Tele an der 7D, die auf grund der hohen Pixeldichte (18 Mpix auf 1.6-Crop Sensor) geradezu nach einer perfekten Linse schreit, um ihre Stärken überhaupt ausspielen zu können. Während "schlechtere" Linsen an KB-Kameras (1D -> 1.3 Crop, 1Ds, 5D) immer noch für klasse Bilder sorgen, liefern sie an einer 7D oftmals Pixelmatsch. Das 70-200 II hingegen harmoniert wunderbar mit dem (überzüchteten) 7D-Sensor, da diese Linse extrem fein auflöst, und entsprechend gestochen scharfe Bilder aus der 7D kommen; mit Potential zum Croppen am PC.

Warum nun genau das Superlativ "bestes" Tele-Zoom in diesem Brennweitenbereich?

- Abbildungsqualität: gestochen scharfe Bilder, hohe Auflösung, Farben werden wunderbar wiedergegeben (fotografiere nur in RAW)
- AF: Autofocus ist schnell und präzise. Sollte letzteres nicht der Fall sein, sollte man Canon zwecks Justieren kontaktieren (war bei mir nicht nötig)
- Verarbeitung: über alle Zweifel erhaben. Man hält einen richtigen Panzer in der Hand. Spritzwassergeschützt ist das Teil auch noch (bringt nur etwas, wenn auch die Kamera geschützt ist, z.B. 7D)

Fazit: Natürlich ist diese Linse teuer, keine Frage. Sie ist auch für den ein oder anderen zu schwer und klobig (ca. 1.6 kg). Aber wer keine Kompromisse eingehen will, kommt an diesem Tele nicht vorbei. Alternativ bliebe noch das 4.0/70-200 IS, welches lichtschwächer ist, dafür kompakter, leichter, und günstiger. Aber auch mit hervorragender Bildqualität. Man wird mit der 4.0er Version vielleicht 90% aller Situationen erlegen; wer die restlichen 10% auch noch mit nach Hause nehmen will, braucht das 2.8er-Zoom. Wer sich zusätzlich auch noch den 2x-Konverter III (Version III, nicht II) dazukauft, wird mit einem 5.6/140-400 IS Zoom mit einer immer noch atemberaubenden Bildqualität belohnt, welches mit dem 4.0er Tele so nicht möglich ist (Blende 8.0, AF nur noch mit 1er Bodys möglich). Auch der AF bleibt trotz Konverter noch schnell und präzise (wie gesagt: gilt nur für den Konverter Version III, die ältere Version ist diesbezüglich etwas schwächer). Ich habe sogar Beispielbilder gesehen, die mit dieser Linse und 2 hintereinander benutzten 2x-Konvertern (2x II + 2x III) geschossen wurden. Die Bilder waren immer noch unglaublich scharf! P.S.: die neuen Konverter III kann man nicht mehr hintereinander anschliessen, aber Version II plus Version III geht.

Für Benutzer schneller Kameras (schnell, im Sinne der AF-Geschwindigkeit), vielleicht noch ein nützlicher Hinweis: vielfach wird bemängelt, dass Bilder nicht ganz gestochen scharf entstehen (nicht explizit mit dieser Linse, sondern generell). Ein möglicher Grund hierfür könnte die Latenz-Zeit des IS-Moduls sein. Bedeutet: der AF der Kamera meldet "Scharf", während aber das IS-Modul noch am Einschwingen ist. Löst man also in so einer Situation schnell aus, könnte es zu unscharfen Bildern kommen, weil das IS-Modul noch nicht ganz einsatzbereit war. In solchen Situationen hilft es, nach dem halb Drücken des Auslösers, eine halbe Sekunde zu warten, bevor man auslöst. Bei Kameras mit eher "langsameren" AF (z.B. 5D I), könnte dieses Problem gar nicht erst auftreten, weil der IS oft schneller ist, als der AF. Die 7D hat aber einen schnellen AF, weswegen dieses Phänomen tatsächlich auftritt (selber getestet). Das dürfte dann auch auf die 1er Modelle zutreffen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekter Afrika Begleiter, 10. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Vorab, ich bin kein Profi, eher das absolute Gegenteil. Eine lang geplante Reise nach Afrika war Anlass zum Kauf einer "richtigen" digitalen Spiegelreflexkamera (Canon 5d Mark II) und einiger Objektive.
Vor der Wahl, welche Objektive ich zur Reise ins südliche Afrika mitnehme, entschied ich mich u.a. für dieses EF 70-200mm (zu Hause blieb u.a. das Canon EF 100-400mm L IS USM Objektiv wegen des begrenzten Fluggewichtes). Das Objektiv blieb dann trotz des Gewichtes meist auf der Kamera. Weitwinkel und Makro waren selten drauf. Oft habe ich jedoch den Canon Extender EF 2x III zusätzlich verwendet. Diese hat den Zoom auf max. 400 mm verdoppelt. Der damit einhergehende Verlust an Licht war nur an nächtlichen Wasserlöchern negativ.
Zwei Beispielbilder habe ich eingestellt. Tour Guides halten einen respektvollen Abstand zu Flusspferden. Die Tiere sind auch recht schnell wieder abgetaucht. Daher war hier das EF 70-200mm mit Konverter (Canon Extender EF 2x III) erste Wahl. Bei knalliger Sonne funktionierte auch der Autofokus schnell und leise. Dank der vollformatigen 5d Mark II lässt sich das Foto zusätzlich ausschneiden. So gelangen wunderschöne Fotos. Abends, an beleuchteten Wasserlöchern, schlug das Kamera-Objektiv-Gespann, allerdings ohne Konverter alle mitgereisten Kompaktkameras um Längen. Einzig fliegende Vögel waren meist zu schnell für den Autofokus und mich.
Qualitativ überstand das Objektiv in 4 Wochen Afrika Hitze, Kälte, Spritzwasser, Sand und Temperaturschwankungen ohne Probleme.
Trotz des stolzen Preises habe ich die Entscheidung für dieses Objektiv nie bereut. Absolut empfehlenswert, auch für Fotolaien.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeden Cent wert, 17. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Ich fotografiere Shows und Künstler und keine Test-Charts! Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: dieses Objektiv ist jeden verdammten Cent wert und ich ärgere mich für jeden Tag, den ich mit der Anschaffung gehadert habe. Ich bin hauptsächlich als Konzert- und Tourfotograf unterwegs, und genau in diesem Metier ist dieses Teil zu Hause. In Verbindung mit der phantastisch lichtstarken 6D kann ich damit jede erdenkliche Situation meistern, die in einer Venue auf einen Fotografen zukommen kann – bis hin zur ungewollten Dusche mit Bier oder bestenfalls Wasser. Der IS leistet hervorragende Arbeit und erlaubt (natürlich immer in Verbindung mit der Kamera) ein flüssiges Arbeiten, ohne die Settings ständig überprüfen zu müssen. Ich erarbeite mir in den ersten Minuten drei Settings (Manual, C1, C2) und kompensiere dann nur noch per Verschlusszeit-Feintuning. Den Rest macht das Objektiv mit seiner prächtigen Bildqualität, Angefangen bei f3.2 oder f3.5 und selbst scharf bis in die Ecken bei f2.8. Dabei ist es mit aufgesetzter Geli sehr unanfällig für Streulichter und sehr satt in Kontrasten und Farbwiedergabe. Selbst die bei Canon gerne mal problematischen Rottöne (wie bei Nikon mit blau) werden meist sehr differenziert wiedergegeben. Absolute Kaufempfehlung.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswertes Objektiv, 15. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Hier sind meine Erfahrungen mit dieser "Scherbe" EF 70-200 mm 1:2.8 L IS II USM an der EOS 5D MKII.
Das Gewicht zusammen mit der Kamera beträgt ca. 2,8 kg. Die Gesamtlänge inkl. Geli + Kamera 35,5 cm.
Zum ständig am Hals hängen ist die Kombination nur bedingt geeignet. Es empfiehlt sich ein Stativ (Einbein) wenn's Fotografieren mal länger dauert.
Der Brennweitenbereich 70-200 mm deckt bei mir den Alltagsbedarf leicht ab. Für kleinere Brennweiten benutze ich das 24-105 L IS das ich im Kit mit der 5D gekauft habe. Für längere Brennweiten benutze ich den 2x Extender den ich weiter unten auch noch beurteile. Alles zusammen deckt 24-400 mm ab.

Das Objektiv macht einen sehr soliden Eindruck, beim ausgewogen leichtgängigen Zoomen verändert sich die Länge des Objektivs nicht, alles spielt sich im Objektiv ab, dadurch ist es optimal gegen Staub und Wasser geschützt.
Der präzise Autofokus arbeitet rasend schnell, kaum tippt man den Auslöser an ist das Bild schon scharf, auch bei schlechten Lichtverhältnissen leistet der AF sehr gute Dienste. Wesentlich schneller als beim 24-105 L IS.
Durch die Wahlmöglichkeit der Naheinstellgrenze von 1,2m bis ue und 2,5m bis ue arbeitet der AF bei Motiven weiter als 2,5m extrem schnell. Das ist besonders Hilfreich im AI-Servo Modus der Kamera wenn man bewegte Motive verfolgt.
Der Image Stabilizer (IS) arbeitet in 2 Modi. Modus 1 kompensiert Verwacklungen bei sich nicht bewegenden Motiven und erlaubt längere Verschlusszeiten als ohne IS. Dadurch kann man in einigen "dunklen" Situationen noch ohne Blitz knipsen. Praktisch wenn man die Situation nicht totblitzen will oder wenn Blitzlicht verboten ist (z.B. im Museum). Modus 2 kompensiert Verwacklungen bei sich bewegenden Motiven wie z.B. fahrende Autos wobei das Motiv scharf gestellt wird und der Hintergrund verschwimmt. Allerdings nur horizontale Wackler bei sich vertikal bewegenden Motiven und umgekehrt. Das fahrende Auto wird also nur dann scharf wenn man es in der richtigen Geschwindigkeit verfolgt, kompensiert werden dabei nur vertikale Wackler. Sinnvollerweise sollte im Modus 2 an der Kamera AI-Servo und Serienaufnahme eingestellt sein damit die Kamera ständig scharf stellt und mehrere Bilder hintereinander macht. Beide Modi funktionieren bei mir sehr gut.

Wenn man an der solide verarbeiteten Stativschelle die Feststellschraube leicht löst dreht sich das Objektiv in der Schelle samt Kamera stufenlos. Ideal für schnelle Wechsel zwischen Hoch- und Querformat mit Stativ. Die Stativschelle kann auch komplett entfernt werden.

Soweit ich das als Hobbyfotograf beurteilen kann hat das Objektiv eine sehr gute Schärfe auch am Rand und schon bei Offenblende 2.8. Das Bokeh bei 2.8 ist schön weich. Vergleiche mit anderen ähnlichen Objektiven kann ich aber nicht ziehen.

In Kombination mit dem Extender EF 2x III verlängert sich die max. Brennweite auf 400 mm allerdings geht über das gesamte Bild etwas an Schärfe verloren. Die geringe Unschärfe liegt eindeutig am Extender weil auch manuelles Nachfokusieren keine Besserung bringt. Der AF trifft auch mit dem Ext. die bestmögliche Schärfe auf den Punkt. Die Blende verkleinert sich um 2 Stufen auf max. 5.6. Entgegen anderer Meinungen und Testberichten (angeblich soll der AF gar nicht mehr funktionieren) funktioniert mit dem Extender der Autofokus noch recht gut. Zwar wesentlich langsamer als ohne und es ist etwas mehr Licht erforderlich (klar bei 5.6er Blende) aber er funktioniert selbst in meinem mit 40W halogenbeleuchteten Wohnzimmer noch akzeptabel. Auch die Tiefenschärfe erhöht sich zwangsläufig.
Man muss also abwägen ob man das Motiv mit 200 mm fotografiert und später ausschneidet mit Verlust der Auflösung oder mit 400 mm fotografiert und etwas weniger Schärfe hat.
Der Einsatz des Extenders macht also nur in bestimmten Situationen Sinn denn man kauft ja nicht ein teures 2.8er Objektiv um es auf 5.6 zu "Verschlechtern". Zudem erhöht sich die Gesamtlänge (Objektiv + Geli + Ext. + 5D MKII) auf stolze 41cm und das Gewicht auf 3,1 kg.

Ich habe das Objektiv gekauft wegen der sehr guten Rezensionen/Tests und weil es gerade so noch für mich bezahlbar ist.
Festbrennweiten sind zwar besser aber nicht gerade billig und noch schwer dazu. Auch bietet es sich an wenn man andere Objetive mit 77 mm Filtergewinde besitzt, da spart man noch ein paar Euro für weitere Filter.
Festbrennweiten haben meist einen Steckfilter was den Einsatz eines Polfilters praktisch unmöglich macht, er ist eingesteckt nicht mehr drehbar und immer raus -drehen -rein - passt nicht - raus - drehen ..., wer will sich das antun?
Zuerst wollte ich mir das 100-400er 4-5.6 kaufen, habe mich aber für dieses entschieden weil das 100-400er Schiebezoom als "Luftpumpe" gerne Staub in die Optik zieht und relativ Lichtschwach ist. Trotz etwa doppeltem Preis (inkl. Extender) denke ich die bessere Wahl.

Mein Fazit: sehr gutes Objektiv mit rasantem und präzisem AF, gutem IS und Top Schärfe. Gewicht, Maße und Preis im Verhältnis zur Qualität akzeptabel. Wer es sich leisten kann macht keinen Fehlgriff.

MfG, Euer

FotoMax
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtstärke 2,8, 24. Januar 2011
Von 
A. Russy - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Nachdem ich ca 2 Jahre lang ein 70-200/2,8L, ohne Bildstabilisator, verwendet habe, und ich nicht so wirklich glücklich damit wurde, habe ich mich umgesehen.
Warum nicht wirklich glücklich?
Da ich auch das 135/2,0L besitze war ich durch dieses verwöhnt in Punkto Schärfe, schönes Bokeh, und eine tadellose Bildqualität bereits bei Offenblende.

Das 70-200/2,8 war bei Offenblende, insbesondere in Richtung 200mm hin nicht so scharf, und ein Abfall noch dazu in Richtung Bildecken. Was bei einer Vollformatkamera natürlich besonders auffällt.

Zum 70-200/2,8 IS II: abgesehen davon, wieviel besser es bereits bei Offenblende ist (und warum kauf ich mir das Trumm, wenn ich nicht die 2,8 verwende?), die ich zu ca 80% nutze, der Bildstabilisator tut sein Übriges.
Es gelingen bei 1/30s 2 von 3 Bildern, sofern sich das Objekt (meistens ein Subjekt, also Mensch..) nicht bewegt, daran wäre ohne Stabilisator nicht zu denken.
Bereits bei Offenblende hervorragende Schärfe und Kontrast, die Ecken sind bereits sehr gut, bei Abblenden werden sie so exzellent wie die Mitte.

Autofokus: da ich kein Meßequipment besitze, kann ich nur festhalten, es ist genauso schnell wie mein altes Zoom, und das war schon sehr schnell. Abgesehen davon kann man den Bereich der Entfernung begrenzen, was die Sache noch etwas flotter macht.

Ein Trumm, schwer (Stativschelle liegt selbstverständlich bei), aber die Resultate sind es wert.

Und teuer. Aber wer sich das kauft, hat (derzeit!) die Sicherheit, daß es das Maximum des derzeit machbaren darstellt.
Also wer sichs leisten kann: EMPFEHLUNG!

P.S.: das Bokeh ist nicht wirklich besser als das des Alten, und schon gar nicht als das des 135/2,0L, aber einen klitzekleinen Vorteil müssen Festbrennweiten ja doch noch haben.... Und das Gefallen/Nichtgefallen ist eine zutiefst subjektive Angelegenheit)

edit 15.02.2012: nach über einem Jahr intensiver Nutzung mein Lieblingsobjektiv (aus mittlerweile 8).
Es ist die Verbindung aus Schärfe, dem Bildstabilisator, der Aufnahmen ermöglicht, die ohne nicht denkbar waren (fahrendes Auto in der Nacht, 1/30s, und ein leichter Mitzieher- sieht toll aus!).
Die anderen Optiken tun sich schwer gegen diese, die Flexibilität und Qualität sind einzigartig.
Da ich es sehr oft an der 1D Mk4 nutze: der Autofokus ist sehr schnell- der Kamera angemessen- die auf Geschwindigkeit ausgelegt ist.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv, 20. Juli 2010
Von 
Ing Winfried Huber (Kundl, Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Durch den für mich doch sehr stolzen Preis habe ich sehr lange gebraucht um mich endgültig für das EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM zu entscheiden und ich habe es nicht bereut! Die Lichtstärke und die guten Bewertungen haben für den Kauf dann schließlich den Ausschlag gegeben. Seit ca. einem Monat fotografiere ich damit.
Die Verarbeitung des Objektivs ist erstklassig, AF ist schnell und genau (auch bei schlechtem Licht), IS ist leise und bringt, glaube ich, die 4 versprochenen Blendenstufen. Auflösung und Farbtreue sind sehr gut. Lichtstärke und Bildstabilisator verhelfen natürlich auch zu Bildern mit größerer Tiefenschärfe.
Ich habe das Objektiv auch mit Extender 1,4xII sowie + Zwischenring 12mm bzw. 20mm ausprobiert und habe auch damit einwandfreie Ergebnisse erzielen können.
Das Gewicht von 1,5kg nimmt man für diese Qualität gerne in Kauf.
Ein Objektiv zum weiterempfehlen.
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