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5.0 von 5 Sternen Rip out the edges of your cube...
Fast 3 Jahre sind seit Dioramas letztem Album 'A different life' vergangen. Einige wenige Sampler-Beiträge und rar gesäte Livegigs tragen dazu bei, dass mir diese Zeit noch länger schien.
'Cubed' heißt das neue Kind: die Welt in einem Würfel. Ein Konzeptalbum, denn, mehr als sonst, steht jeder Song im Zusammenhang mit dem Albumtitel - das...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von Bruno Calgagni

versus
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen The Art of Greating Confusing Boredom
Es ist schon verdammt schade wenn man betrachtet welche Alben und Songs Diorama schon hervorgebracht haben und man sich dann mit dem aktuellen Werk auseinander setzen muss. Ich bin ein großer Diorama Fan, seit jenem November Tag als zwischen Hocico, Letzte Instanz und Danzig plötzlich diese Stimme, begleitet nur vom Klavier ansetzte "I'm leaving Hollywood, if...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von McH


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rip out the edges of your cube..., 29. April 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
Fast 3 Jahre sind seit Dioramas letztem Album 'A different life' vergangen. Einige wenige Sampler-Beiträge und rar gesäte Livegigs tragen dazu bei, dass mir diese Zeit noch länger schien.
'Cubed' heißt das neue Kind: die Welt in einem Würfel. Ein Konzeptalbum, denn, mehr als sonst, steht jeder Song im Zusammenhang mit dem Albumtitel - das Leben in einem Gefängnis, in einem Versteck, in einem eigenen Konstrukt, angefüllt mit Ängsten und Sehnsüchten, unerfüllt, ungestillt und doch hoffnungsvoll im Herzen bebend.

Das Cover zeigt einen kubischen Käfig, was es ist, erzählt sich der Hörer selbst, entscheidet ob er seinen Fantasien freien Lauf lässt und sich mit seinen Visionen, gut und böse, konfrontieren will.

Das ist Diorama, mehr als 'nur' Pop, mehr als blutleere Hüllen, doch was ich höre und wie ich es höre, bleibt mir allein überlassen, dafür geben die 18 neuen Songs genügend Raum: Liebe oder Hass, episch oder simpel, Gefängnis oder Schutz, Feuer oder Erde, das liegt in mir.
Und wie bei keinem anderen Diorama Album habe ich so lange gebraucht mich zu öffnen, die Musik und die Lyrics zuzulassen, denn hinter manch einfacher Songstruktur verbirgt sich atemberaubend gesponnenes Gewebe, das fängt schon bei 'Child of entertainment' an, der Albumversion der ersten Auskopplung, das Piano zu Beginn gibt dem Stück eine traurige Note.
'Acid trip' kracht wie eine unverhohlene Ohrfeige ins Gemüt, allein die sich wiederholende Aussage 'That's your own fault' macht klar: es gibt kein Pardon, stell Dich Dir selbst und Deinem Vergehen, denn was kannst Du beitragen zu dem was diese Welt ausmacht? ('What can you contribute?') Besonders gefällt mir hier der rauhe Einsatz der Gitarren, die dem Song noch mehr Wucht verleihen als er sowieso schon hat.
'Ignite' ist einer der Titel, die Diorama auf ihrer diesjährigen Tour mit ISC bereits spielen, und gehört mit seinem eckigen Beat und seinem vor Kraft nur so strotzenden Appell schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingen: "Lauf ungebremst gegen die Wand, spür die Beschädigung, nimm all' Deinen Mumm zusammen und reiß die Grenzen Deines Würfels ein" Sei mutig, schwimme gegen den Strom, Hörer!
Oder willst Du so früh enden wie im nächsten Titel: 'Gone gone gone' - denn hier wirst Du seziert, um zu sehen was in Dir war: "After opening your head we see what's been moving you." Aber rausgelassen hast Du es nicht! 'Gone gone gone' hat für mich zunächst nicht funktioniert, da die Melodie eine Geschmeidigkeit vorgaukelt, die der Text natürlich nicht hält, hier wird wieder offenbar wie vielschichtig Diorama sind und ein zweiter Blick, ein zweites Hören riskiert werden darf.
Das Titelstück 'Cubed' nimmt das Thema der Selbstfindung wieder auf, "We keep on rotating through these golden cages", warum setzen wir dem nichts entgegen und bilden unseren eigenen Schutzraum und entscheiden ganz bewusst wer wir sind, wer wir sein wollen und wie wir wahrgenommen werden wollen? Wir sind nicht ohnmächtig, wir leben, wir atmen, wir brauchen "frames to protect, frames to present"...und entscheiden wer hinein darf und wer nicht: "Do you want me in, or do you want me out?"
'Apocalypse Later' ist in musikalischer Hinsicht wieder eckig und kratzbürstig, wütend in seiner Aussage "I'm ready to be sacrified to the God of Sabotage": lieber bleibe ich mir treu und lass mich kreuzigen als dass ich mich der Elite in all' ihrer Selbstherrlichkeit beuge, das hat schon fast etwas Biblisches...
'Record Deal' ist für mich die Platinkrone des ganzen Albums: der Beat, der unmittelbar losgeht und sofort zum Tanzen animiert, der Refrain, der sich so leicht mitsingen lässt "Give me a record deal, and I will change the world." Dahinter scheint sich die Erkenntnis zu verbergen, dass wir nur Spielfiguren sind, ohne eigene Kontur, von Meinungsmachern beeinflusst, sehr schön und schräg die Zeile "opions zombify intention"...
'My Counterfeit' ist ein ganz ruhiger Titel, ähnlich ausgeklügelt wie 'Leaving Hollywood' oder 'Helmets down', jedoch mit einem Text, der die Melodie konterkariert, denn was so lieblich und zart daher kommt, ist aufwühlend und beängstigend: "Your life is like an illusion to me, never clearing up, never taking shape" oder "I walk without a single doubt, that even I have weapons too, to join the fight", also alles nur eine Fälschung und Blendwerk, ein Counterfeit eben.
Bei 'Refugee' bleibt mir jedes Mal der Atem stehen und ich habe Gänsehaut, Torbens intensive Interpretation ist absolut überwältigend: "I'm gone already, I'm a refugee, don't talk to me, I prefer to be anonymous", Verzweiflung, Angst, Trauer, Hoffnungslosigkeit, das spiegelt sich in diesem unglaublich schönen Song wieder.
'Alpha Animal Complex' ist wieder so'n Dioramakuriosum: es kommt synthiepoppig daher und hat, bei genauem Hinhören, eine kratzige Untergrundlinie, die dem Song sehr viel Fläche einhaucht.
'Golden boy' passt sich in Stimmung und Tonalität dem vorgehenden Song wunderbar an, der Text hat eine schier nicht zu ertragende Aggressivität "I can't stop hurting you until your ideology is crushed and broken", die durch den Titel eine ironische Subversivität bekommt, denn ein 'goldener Junge' ist wohl nur, der tritt und Alles zerschlägt was ihm nicht passt und der sich an den Schmerzen der Anderen ergötzt.
'Lord of the Lies' erinnert an William Goldings Romantitel 'Lord of the Flies': in der Struktur, mit einem Pianola unterlegt, düster wie die Stimmung in Goldings Geschichte, drücken die Lyrics aus was wir selbst so oft empfinden wenn wir mit jemand zu tun haben, der sich mit Lügen hervortut und sich auf dem Wege scheinbar beliebt macht: "Stop talking with your mouth full of needles" und wir sagen ihm, er solle besser den Mund halten "The words you don't say are your best"...
Mit 'Stereotype' endet die CD.
Ein Song, der wieder rauh und ungeschliffen wirkt und sich für mich erst bei mehrmaligem Hören erschloss. "You think this is the path to freedom, it's not!" singt Torben und erinnert uns daran, genau hinzusehen und nicht blind zu folgen, denn allzu schnell folgen wir einem Nichts, einem Stereotypen ("You give yourself away for nothing, you give yourself away for a sterotype."
Auf der Bonus CD verbergen sich bis auf 'Shadow play', welches, mit schwarz/weiß Bildern unterlegt, bereits als Videostream auf der Diorama Seite zu sehen war, ausschließlich neue Songs.
'Stuckkato' handelt von Ausweglosigkeit und der Unfähigkeit sein Leben in den Griff zu kriegen ("I'm in the monkey cage, what the hell is going on?"). Unterstrichen wird dies durch die bittere Melodie mit ihren fein ziselierten und tropfenden Soundwellen - unerträglich schön und berührend.
'Batteries' tobt, nach einem zaghaften Anfang, vor Energie und Großzügigkeit in Kontur und Text, geht es doch um das große Thema der Menschheit: Unsterblichkeit! ("Come to where your time's not running out.")
'The Hunt' ist der einzige Titel, dem ich meine Liebe noch versage. Er hat ein ähnlich leises Intro wie 'The Girls' und kommt dann nur zögerlich in Gang bis er dann härter und rotziger wird.
'Jericho Beach' haut in eine ähnliche Kerbe, hat aber im Aufbau mehr Kongruenz und eine fast folkige Note, erinnert dabei sehr an 'Stereotype', vor allem was die harten industrial riffs angeht.
Mit dem bereits erwähnten 'Shadow Play' endet die Reise, auf die mich Diorama mitgenommen haben und der ich so gern beigewohnt habe: überglücklich und unfassbar sanftmütig.
Für mich ist dieses Album ein ganz besonderes Geschenk, denn es hat mich begleitet auf einem Weg aus der Dunkelheit zurück ins Licht, in mein Leben. Und wer noch nicht die seltene Gelegenheit wahrgenommen hat, Diorama live zu sehen, der sollte das unbedingt nachholen. Ich habe sie Anfang April live in Essen erlebt und es war, ganz ohne Pathos, ein denkwürdiger Abend!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das besondere er-Leben !!, 6. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
Es ist immer schwer wenn man bereits ein brennender Anhänger einer Band ist eine Rezension zu verfassen. Ich selbst wurde "infiziert" vom DIORAMAvirus bei einem Liveauftritt. Wenn man sie vorher nie gesehen oder gehört hat dann ist ein Konzerterlebniss mit Torben Wendt und seinen Mitstreitern der wirkungsvollste Einstieg ! Ich stand damals wie gebannt vor der Bühne und staunte nur noch! Geniale Musik dargebracht aus tiefstem Gefühl. Absolute Hingabe ist hier wohl eine gute Beschreibung. Seither habe ich alle Alben erworben und jedes für sich ist ein Meisterwerk mit ganz eigenem Charakter. Jedes Lied für sich ein Klangkunsterwerk. Titel die sich nicht immer beim ersten mal hören erschließen aber danch mehr und mehr wirken, und das nachhaltig. "Cubed" nehme ich da nicht aus.Schon der Opener "Child of Entertainment" zeigt wo die Reise hingeht. Ausgefeilte Kompositionen, wirklich anspruchsvolle Texte und eine Stimme die sich hervorhebt aus der Masse. Bei jedem anhören geht man erneut auf Entdeckungsreise ob der vielen Feinheiten die nach und nach zu Tage treten. Von ruhigen Klängen wie bei "my counterfeit" bis kraftvoll und ernergisch wie bei zB. "ignite" ist alles überzeugend und lässt einen nicht mehr los.
Die 5 Stücke der zweiten CD (limitierte Version) sind nicht einfach Bonusschusterei sondern wiederum ganz eigenständige Werke die jedes für sich überzeugen.
Wer Wert auf anspruchsvolle, ausgefeilte, tiefgehende und mit Herzblut gemachte Musik legt, und grundsätzlich schon für elektronische Musik zu begeistern ist der kann hier bedenkenlos zugreifen und sich danach vielleicht noch mit den Vorgängeralben auf eine wunderbare Reise begeben an deren Ziel vielleicht ein unvergessliches Liveerlebnis steht!

Kaufen und geniessen !!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vielleicht beste Diorama Album, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Audio CD)
Anders als bei den Rezensionen zur Limited Edition kann ich nur sagen, das es alles andere als uninspiriert und einfallslos ist. Dies ein hochintelligentes und super arrangiertes Album.
Manche Title wirken beim ersten Hören etwas sperrig, aber wenn man sich erstmal wieder auf die genial Stimme und die melancholischen Melodien eingelassen hat, kommt man von diesem Album nicht mehr los.

Wenn man sich als Vergleich das letzte Album "A different life" anhört, das ein absolut tolles album ist, bemerkt man diesen musikalischen Quantensprung. Die Lieder sind viel feinschichtiger als die früheren Veröffentlichungen.

Highlights:
- Ignite
- Refugee
- Cubed
- Counterfeit
- Lord of the lies
- Acid Trip
- Record Deal

Nicht so überzeugt haben mich:
- Apokalypse Later
- Stereotype
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig unterschätzte, fantastische Band ..., 28. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Audio CD)
... die auch live einen Super-Job machen. Nicht jedermanns Musik und schon gar nicht jedermanns Lyrics, aber (insbesondere nach mehrmaligem Hören - und gerade das zeichnet ein gutes Album aus) sehr eingängig und tolle Harmonien. Zusammen mit "HLA" mein Lieblings-Album der Jungs aus Reutlingen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wundervolles Konzept mit ein paar Durchhängern, 27. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nachdem mit "A different life" das für mich beste Diorama-Album erschienen war, waren meine Erwartungen "Cubed" gegenüber erwartungsgemäß hoch. So hoch, dass ich bereits mit einer derben Enttäuschung rechnete.
Mit Erscheinen des Videoclips "Child of Entertainment" wurden meine Hoffnungen erfüllt und meine Ängste gemildert, doch als ich dann das gesamte Album in Händen hielt, war ich nach dem ersten Durchhören ernüchtert, fast enttäuscht.
Die Tatsache, dass sich das Album dennoch nach wie vor in meinem Auto-CD-Wechsler befindet (seit inzwischen über sechs Monaten) spricht aber stark für das Album.
Es stimmt, es gibt ein paar Durchhänger auf diesem Album. "Gone Gone Gone" zum Beispiel. Er passt einfach nicht so recht zu den anderen. Und erinnert mich persönlich zu sehr an Radiohead, denen ich einfach nicht viel abgewinnen kann. Ja, er ist mir zu soft. Dagegen führen die Knallersongs des Album, wie "Alpha Animal Complex" bei mir zu ekstatischen Freudenausbrüchen. Und die gelungenen Songs überwiegen einfach. Zumal sehr geschmacksabhängig ist, welche Songs mehr ansprechen.
Fand ich doch das erste Album "Pale" zwar schön, aber - vor allem stimmlich - etwas schwach, zu sehr nach eine Diary of Dreams-Klon klingend.
Und nicht zuletzt überzeugt mich das Konzept der CD, die Idee, die dahinter steckt und sich durch alle Songs zieht. Normalerweise mag ich Konzeptalben nicht besonders, wenn das Konzept aber etwas weiter gefasst ist, so wie hier, kann dies zu einem sehr schönen Ergebnis führen.

Abstriche muss man dabei in Kauf nehmen, so zum Beispiel der etwas unpassende Gitarrensound. Überhapt wirkt der Einsatz der Gitarre etwas gekünstelt, als wäre kurz vor Fertigstellung noch aufgefallen, dass Sasch ja auch was zu tun braucht. Aber ich denke, das ist Geschmackssache und ich kann auch gut darüber hinweghören. Ein bisschen vermisse ich jedoch die Sperrigkeit der vorherigen Alben. Das war für mich eines der Hauptcharakteristika von Diorama.

Anspieltipps: "Apocalypse Later", "Alpha Animal Complex", "Record Deal"
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen The Art of Greating Confusing Boredom, 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
Es ist schon verdammt schade wenn man betrachtet welche Alben und Songs Diorama schon hervorgebracht haben und man sich dann mit dem aktuellen Werk auseinander setzen muss. Ich bin ein großer Diorama Fan, seit jenem November Tag als zwischen Hocico, Letzte Instanz und Danzig plötzlich diese Stimme, begleitet nur vom Klavier ansetzte "I'm leaving Hollywood, if you don't care" von einer dieser unsäglichen Zillo-Beilagen Cds zu säuseln. Die dazugehörige CD "Pale" ist ein Meisterwerk, jeder einzelne Song eine Perle. HLA war anders, Syntiepop, clubtauglich, trotzdem genial. Danach gings durchwachsen weiter, teils sperrig, aber immer wieder Songs, bei denen man die Luft anhielt: Helmets down, Kein Mord.

Aber das hier? Die Single würde es auf meiner Best-of Diorama CD nicht in die ersten 80min schaffen und trotzdem ist sie nicht nur das Beste sondern sogar das Einzige was einem hier sowas wie leichtes Kopfwippen abverlangt. Noch nicht mal die sonst so soliden Klavierstücke zünden, sondern reihen sich ein in den Rest der blubbernden Masse.

Fazit:
Scheinbar hat Torben Wendt seine Plastiktauben gefunden, oder andersrum. Allerdings hatten Diorama mit "the Art of greating confusing spirit" schon einmal einen ernsthaften Durchhänger. Hoffen wir, dass sie auch nach diesem hier wieder zu alter Inspiration und Kreativität zurück finden. Den Anspruch dazu haben sie sicherlich nach wie vor.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
Kann den schlechten Kritiken garnicht zustimmen. Finde es klasse! Nach dem etwas sperrigeren Vorgänger freute ich mich schon nach dem ersten Reinhören über viele Songs mit hohem Wiedererkennungswert, also nix mit Langeweile...Herrausragend sind meiner Meinung nach Golden Boy, Gone Gone Gone, Record Deal, Cube und Refugee. Und da ich auf keinerlei Bastelkram in irgendwelchen Fanboxen angewiesen bin (MP3 fetzt) gibs fürs tolle neue Album glatte 5 Sterne!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diorama eben..., 1. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
Über Geschmack kann man streiten, muss man nicht...selbst ein Bild machen ist angesagt. Ich denke aber, dass dies schon immer bei Diorama so war ... nie zu heftig ( sonst könnte man seine Ohren mit Xotox, Hocico oder Suicide Commando quälen ), aber nicht zum Einschlafen... so kann ich nur bedingt nachvollziehen, weshalb so geschimpft wird. Das neue Album ist gut geglückt, denke ich, und sehr gut tanzbar. Vor allem die erste Scheibe geht gut ins Ohr ( und in den rechten Fuß beim Autofahren ...). Ich hab mich drauf gefreut und wurde nicht enttäuscht- Daumen hoch!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das beste was sie bis jetzt gemacht haben!, 24. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Cubed (Deluxe Edition) (Audio CD)
hammer album, nette feeds (der würfel läd zu autogrammen ein =))

5 sterne
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Album, 16. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Cubed (MP3-Download)
Nachdem ich Diorama als Vorgruppe von ISC kennengelernt habe, bin ich ein Fan dieser Gruppe, da sie auch live sehr überzeugt haben und natürlich auch Lieder dieses Albums gespielt haben, was mir ausgesprochen gut gefällt. Ich habe mir natürlich auch ältere Alben angehört und muss sagen, abslolut empfehlenswert.
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