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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 12 köstliche Pizzen..., 17. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: 12 Song Program (MP3-Download)
...vom selbsternannten Pizza-Chef Tony Sly!
Knapp die Hälfte der darauf enthaltenen Songs gab es ja ohnehin bereits auf Sly's MySpace-Page als Demoversionen zum Anhören, doch in einem professionell aufgenommenem Zustand mit zusätzlichen Instrumenten und Harmonien machen sie natürlich nochmal einiges mehr her - und auch die neuen Tracks brauchen sich keinesfalls zu verstecken! In typischer Sly-Manier haben alle Songs etwas gemeinsam: gute, tiefgehende Texte (die im Booklet mit enthalten sind) und herrliche Melodien, gepaart mit tonnenschwerer Melancholie, ohne dabei aber jämmerlich oder wehklagend zu klingen (oder "Emo", wie man ja neurdings dazu sagt).
Neben gesanglicher Hochleistungen von Sly selbst bekommt man auch die Stimmen von Karina Denike - No Use Fans kennen sie z.B. von "On the Outside" -
und Lagwagon's Joey Cape zu hören.
Eine der wenigen Platten, von der ich behaupten kann, dass mir jeder Song gut gefällt und für jeden, der das Akusitk-Album zusammen mit dem bereits erwähnten Joey Cape oder die ruhigeren No Use Songs aus jüngster Zeit mochte, eine absolute Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fat unplugged, 13. April 2010
Rezension bezieht sich auf: 12 Song Program (Audio CD)
Nachdem mich die Tony Sly Solo Seite der Split CD "Acoustic" etwas weniger begeistert hatte als die Joey Cape Seite, überzeugt mich das Full-Lenghth Solo Debut des No Use For A Name Sängers absolut und kommt wesentlich abwechslungsreicher und tiefgründiger daher.

Die CD hatte ich mir beim gemeinsamen Konzert mit Joey Cape gekauft wo mich beide auch nicht so wirklich umhauen konnten, was aber wohl einfach daran lag, dass diese Musik besser in einen kleinen gemütlichen Pub gehört und nicht in einem Punk Club vor einen Haufen stehender Leute die versuchen jedes Lied mit dem handy in ein schlechtes youtube-Filmchen zu verwandeln.

Aber zurück zur Platte, die begeistert nämlich umso mehr, denn die wirklich schönen melancholischen Folksongs passen einfach besser ins Wohnzimmer als auf eine Clubbühne.
Da wirken alle 12 ruhigen Songs in vollem Maße, da man sich auch in aller Ruhe mit den schönen Texten befassen kann, die bei Tony Sly ja eigentlich immer noch etwas anspruchsvoller sind als die Musik.

Neben seinem Kumpel Joey Cape (Lag Wagon) sind auf der CD noch einige weitere Gastmusiker z.B. Karina Denike (Dancehall Crashers) oder Fat Mike (Nofx) u.a. zu hören, die den einzelnen Songs noch mal eine andere persönliche Note geben da Tony Sly bei keinem der Songs overdubbing benutzt, sondern alles ganz oldschool und einfach aufgenommen hat. Mit viel Liebe wie man bei mehrfachem Hören wirklich feststellen kann.
Damit hat er nicht nur die wohl ruhigste Platte im Fat Wreck Katalog aufgenommen, sondern anscheinend auch die Tür für eine ganz neue Fatwreck Sparte geöffnet. So ist für dieses Jahr noch eine unplugged-CD der Real Mc Kenzies angekündigt. Werden halt alle nicht jünger die Herren Punkrocker.

Abschließend kann ich noch sagen, dass "12 Song Program" nicht nur mir sehr gut gefällt sondern auch meiner Frau die mit Punk Rock ansonsten nichts am Hut hat und eher beim Jazz zuhause ist und sogar mein 2 Monate alter Sohn schläft spätestens beim Lullaby "Keira" seelig ein. Fat Wreck für die ganze Familie also.

Für 2011 ist dann wohl schon das nächste Solo-Album des Herrn Sly aber auch die nächste No Use CD geplant.
Man darf gespannt sein und bis dahin immer wieder das "12 Song program" durcharbeiten.
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5.0 von 5 Sternen Tony Sly, Sänger von No Use For A Name... Einfach wunderschön!, 24. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 12 Song Program (Audio CD)
Nach "acoustic" von Joey Cape (Lagwagon) und Tony Sly (No Use For A Name) im Jahre 2004, vielen wunderschönen live-Auftritten mit Joey Cape, Jon Snodgrass und vielen anderen ein echtes Muss im CD-Regal.
Ab Mitte Oktober 2010 wird Tony Sly auch mit einen Song auf Music4cancer vertreten sein.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz Toll, 4. März 2010
Rezension bezieht sich auf: 12 Song Program (Audio CD)
Habe mir die CD nach eine Live-Konzertmit Joey Cape von Lagwagon gekauft...
einfach nur klasse. Zwar relative einfach gestrickte Gitarrenbegleitung, aber Tony Sly
hat ja schon mit No Use for a Name eher durch tollte eingehende Texte und klasse Gesang überzeugt.
Außerdem merkt man ihm an, dass er sich wirklich Gedanken zu seinen Liedern macht. Welche
Stelle man durch einen Ausbruch aus der Tonleiter hervorheben kann usw.. echt gut, sehr empfehlendswert,
nicht nur für Punkrockliebhaber (vielleicht für die sogar eher nicht, wenn die zu versteift in ihrem Genre sind :) )
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Punkrocker ganz sanft, 24. März 2010
Rezension bezieht sich auf: 12 Song Program (Audio CD)
Nein, ich werde es nicht tun. Ich werde diesen langen Promo-Text nicht lesen. Haltet mich für überheblich, aber ich habe diesen Menschen schon gehört, da gab es das Medium Internet, welches dieses kleine Magazin überhaupt erst möglich macht, noch gar nicht. Warum soll ich mir also etwas vorsagen lassen.

Für all die Uninformierten: Tony Sly ist Sänger, Gitarrist und Frontman von NO USE FOR A NAME, die mehr oder weniger zur legendären Erstbesetzung von Fat Wreck gehören. Nun ist es also soweit, dass Tony sein erstes richtiges Solo-Album vorlegt und dabei andere Wege als sein Kumpel Joey Cape (LAGWAGON) geht. Noch vor sechs Jahren haben beide zusammen eine Split-LP mit Akustik-Versionen von Klassikern ihrer jeweiligen Band veröffentlicht, 2008 legte dann Joey mit der kompletten akustischen Version der letzten LAGWAGON-EP und einigen Neukompositionen vor, jetzt zieht Tony nach: und wie der Name schon offenbart, besteht das neue Programm ausschließlich aus 12 bisher nicht von NUFAN intonierten Stücken. Eine Split-7inch mit Joey wird folgen.

Sicherlich kann man sich jetzt fragen, warum und wie er das macht, dass er bei all dem Tour- und Aufnahmestress mit NO USE auch noch die Energie für Solo-Projekte hat. Die Antwort ist banal: weil er dazu Lust hat. Anders kann man das nicht erklären. Vielleicht will er der Welt aber auch zeigen, dass in ihm mehr steckt als der Powerchord-Punkrocker.
Tony Sly kommt auch diesmal ohne Schlagzeug aus, abgesehen von einigen kleinen Begleiteffekten ausschließlich ausgestattet mit seiner Gitarre und seiner markanten Stimme, aus der jede Melodie so vertraut, ja fast folklorisch einprägsam klingt, die den Hörer mit auf eine persönliche Reise abseits der politischen Welt des Punks nimmt.

Doch wenn man vollkommen ehrlich ist, zu sich selbst und zum Sympathen Tony Sly, dann erkennt man den Entwicklungsprozess von Tony Slys Stimme wie den Entstehungsprozess neuer NO-USE-Alben gleichermaßen. Denn vergleicht man die Gesangsleistungen auf Frühwerken wie 'Incognito' und 'Don't miss the train' mit den letzten Outputs, wird einem schnell klar, was für ein guter Sänger Tony Sly geworden ist. Und weiterhin scheinen auf der Akustik-Gitarre in der letzten Dekade viele Stücke für NO USE geschrieben worden zu sein, ähnlich wie Greg Graffin und Brett Gurewitz es seit jeher für BAD RELIGION auch tun.

Insofern besteht hier die Gefahr, sich die neuen Ideen von Tony nur als Vorstufe zum neuen Album seiner Band vorzustellen, was der Künstler sicherlich nicht gerne hören würde. Um diesem Problem entgegen zu wirken, sollte er auf keinen Fall den Fehler begehen und seine 12 Lieder für das nächste NO-USE-Album durch den Verzerrer jagen, was er einst mit 'Stunt Double' für das Best-of-Album getan hat. Nur so können die Songs ihre Eigenständigkeit bewahren und nur so kann Tony Sly als Künstler neben seiner eigentlichen Band wahrgenommen und ernst genommen werden. Viel Glück!
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12 Song Program
12 Song Program von Tony Sly (Audio CD - 2010)
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