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207 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Samsung N220 - Das kompromissloseste Netbook,
Von Flat Eric "Flat Eric" (Fellbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Ausgangslage:Für viele, lange Bahnfahrte und dementsprechend viel Zeit, um Texte zu schreiben, Folien vorzubereiten und PDFs zu lesen war ich auf der Suche nach einem neuen Netbook. Als alter Windows XP Nutzer gefiel es mir zwar nicht, dass die meisten neuen Netbooks mit Windows 7 Starter ausgeliefert werden, aber irgendwann müsste ich sowieso den Schritt zu einem neuen Betriebssystem machen (Vista habe ich gern ausgelassen). Die Konkurrenz: Mein Favorit war das blaue ASUS 1005PE . Fast perfekt, ABER drei Schönheitsfehler: 1. kein Bluetooth, könnte ich gerade noch durchgehen lassen 2. kein Memory-Stick reader... ok. 3. aber viel schlimmer: Das Display ist viel zu dunkel! Ja, es ist entspiegelt, ja, der Kontrast ist gut! Aber die Helligkeit ein Graus! Nur ca. 110cd/m², der Vorgänger 1000HE kommt da schon auf 150cd/m²! Weiterer Missstand: Es ist in blau kaum erhältlich, das 1005PE in carbonblau kommt bei uns natürlich nicht raus. Also war ich weiter auf der Suche. Nächstes Kandidat: HP Mini 210-1021eg. Günstig (299 Euro), gut verarbeitet, leider ohne BT, helles Display, das aber dermaßen spiegelt! Nach wenigen Minuten war klar: Dieser Schminkspiegel geht nicht! Dazu steht auch noch der Akku raus (wenn nicht, dann ists nur der 3-Zellen-Akku), schade. Das MSI Wind U115-Z53168XP (nicht wirklich hübsch aber natürlich Geschmackssache) wäre fast perfekt gewesen, die 8GB SSD-Lösung nervt aber mit wenig Platz, selbst nach Neuaufspielung des Betriebssystems. Dort war aber die Verarbeitung der Displayscharniere und die ganz links angebrachte Fn-Taste (statt Strg) der Grund, weiterzusuchen. Das neue Acer Aspire One 532 gibts in vielen Farben, aber auch hier ist die Tastatur klapprig und die (linke) Shift- und die Backspacetaste viel zu klein. Das 1280x720er Display wäre ein Trumpf, wenn es matt wäre. Ist es leider nicht. Immerhin gibts eine matte 1024x600 Version. Das Gerät: Dann der Blick auf die Samsung-Geräte N150 und N220: Beide neu, ebenfalls mit Pinetrails CPU/GPU ausgestattet, die kaum Mehrleistung bringt, aber deutlich günstiger zu produzieren ist, weniger Abwärme entwickelt und den Akku schont. Mein geliefertes Samsung NP N220 (mit der Bezeichnung JA02DE, das JA03DE hat nur einen 4400mAh Akku, der 8 statt 11 Stunden hält). Nachteil des recht hübschen N150 (roter Streifen um das Gehäuse herum): Die Tastatur ist schwächer verarbeitet (keine Chiclet), der Akku auch nur ein 4400er statt des 5900er im N220. Da mir die kristallgrüne Oberfläche des N220 sehr gut gefielt, war die Wahl doch recht einfach (345 Euro mit Versand). Die kristallgrüne Oberfläche wirkt nur bei hellem Licht, ansonsten meint man, die Oberfläche wäre schwarz. Auf den Produktbildern ist meistens die hellste Farbdarstellung gewählt. Geht man nah an die Oberfläche ran, erkennt man ein wabenförmiges Muster. Sehr edel, mir gefällt die Farbe sehr gut! Das N220 in dieser Farbe nennt sich Marvel (Bezeichnung N220 JA02DE), das Mito ist in kristallrot (JA04DE), wird aber in der Regel nur mit dem 4400er Akku ausgeliefert (deshalb in der Regel auch 20 Euro günstiger). Die Verarbeitung ist gut, kein scheppern oder quietschen, nur die Stelle über der Tastatur wirkt ein wenig billig (Plastik). Die Scharniere wirken stabil und halten, was sie versprechen, das Gehäuse ist stabil und der Aufklappwinkel des Displays ok (es geht vielleicht so bis 140°). Da kein Akku herausschaut, wirkt das Gesamtbild stimmig und wertig, von der Haptik gibts keine Beanstandungen. Mitgeliefert wird Windows 7 Starter - die Umstellung von XP zu W7S ist schon recht groß. Es gibt im Internet genug Testberichte zum Mini-Win7, mit XP wäre man wohl besser bedient, aber ich werde mich auch daran gewöhnen. Insgesamt läuft es flott, mit 2GB SO-DIMM DDR2 (200pin) läuft es aber noch besser. Sehr schön: Der RAM-Riegel kann an der Unterseite des Gerätes auf einfachste Weise entnommen werden (verwendeter Riegel: Corsair 2GB (800MHz, Unbuffered, CL5 SODIMM) DDR2). Ergonomie: Es läuft permanent ein Lüfter - dieser ist aber so gut wie nicht hörbar! Das N220 bleibt recht kühl (kühler als das 1000HE), die Festplatte ist kaum wahrnehmbar. Da es gerade in diesem Bereich sehr sensible Anwender gibt, kann ich hier definitv eine Empfehlung ausgeben. Das Display ist ein Traum! Matt, so soll es sein, wenn man viel unterwegs ist und wenig Einfluß auf die Beleuchtung hat. Gerade in der Bahn, wenn von draußen die Sonne reinscheint, der Nebensitzer das Licht einschaltet oder die Neonröhren zu stark leuchten. In diesem Bereich muss man also keine Kompromisse wie beim 1005PE eingehen, das nur halb so hell leuchtet. Damit kommt man selbst auf der niedrigsten Stufe gut aus und kann hochschalten, wenn es die Bedingungen erfordern. Als Tastatur kommt eine Chiclet-Tastatur zum Einsatz, die von der Qualität her, den Tastenabständen und dem Druckgefühl ganz klar überzeugt und für Vielschreiber (so viel kann man nach 1 Woche schon sagen) hervorragend geeignet ist! Die Funktionstasten sind ausreichend groß, das Layout entspricht einer 92% Version der Standarttastaturen und verglichen mit vielen anderen Tastaturen ist der Mehrpreis eine sinnvolle Investition. Das Touchpad geht in Ordnung (Multitouch möglich), die beiden "Maustasten" ok, ich verwende aber problemlos die Logitech M555b. Die Arbeit mit W7S ist nach einigen Konfigurationsänderungen ok. Das System wurde erst einmal entmüllt, nachdem es ca. 50 Minunten bei der Erstinbetriebnahme installiert hat. Leider kann man keine Installationsänderungen vornehmen, Samsung haut erst einmal alles drauf, was es gibt. Dementsprechend sieht auch der Desktop aus... Also alles wieder entfernt, was nicht irgendwie zu gebrauchen ist und das System in diesem Zustand mit den wichtigsten Programmen gesichert (Tool liegt bei, ich verwende, so weit es geht, nur portable Applikationen, da dies das System nicht zumüllen). Die Webcam habe ich bisher einmal verwendet (0,3MP), man erkennt zwar was, aber viel gibt sie nicht her. Wichtig ist mir dieses Feature aber sowieso nicht. Leistung und Mobilität Mit 2GB RAM erscheint die Arbeit flotter, denn 256MB werden erst einmal für die interne Grafikkarte verwendet, 128 - 512MB für das von Samsung verwendete HyperSpace Instant-On-Betriebssystem. Instant ist aber wohl ein dehnbarer Begriff, auch die beworbene "sekundenschnelle" Bootzeit ist nicht wirklich richtig. Es dauert schon so 30-40 Sekunden, bis HyperSpace geladen ist. Dort kann man dann alles mögliche wieder raushauen und lieber über Dienste wie NetVibes konfigurieren. Ansonsten ließ sich damit ganz ordentlich surfen, es ging alles recht schnell und es gab keine Verbindungsabbrüche. Nun sind Intels-Atom-CPUs nicht als Leistungswunder bekannt und auch "die neue Generation" in Form des N450 bleibt schwach. Positiv ist die verlängerte Akkulaufzeitmit (ca. 7,5 Stunden bei 30% Display, WLAN, BT, normaler Schreibarbeit und ein paar offenen Programmen, dehnbar bis 11 Stunden (ohne WLAN, niedrigste Helligkeit, wahrscheinlich sind mit HyperSpace auch 13 oder 14 Stunden drin), die geringere Abwärme und die leicht höhere Leistung. Davon merkt man aber so gut wie nichts. Muss man aber auch nicht. Spiele kann man mit einem Netbook weitestgehend vergessen, es sei denn, man spielt vorrangig alte 3D-Shooter oder 2D-Spiele wie Adventures oder Kartenspiele. Zum Spielen habe ich mir das Gerät aber sowieso nicht geholt. Die Festplatte rattert ausreichend schnell, hier kommt es nur selten zu Verzögerungen. Trotzdem ist die Leistung weder mit einem richtigen Notebook noch mit einem Desktop-PC zu vergleichen. Wer hier also mehr Leistung will, der sollte in dieser Größenordnung nach Celeron Dual-Core SU2300 Netbooks suchen (ab 450 Euro aufwärts), ab 400 Euro gibts Net- bzw. Subnotebooks (also bis 12,1") auch mit Single-Core-CPUs, die mehr Leistung zeigen als die Atom-Lösungen. Problem aber: Die Akkulaufzeit sinkt, die Abwärme steigt und die Displays bzw. Ausstattungen lassen oft zu wünschen übrig. Auch die Größe und das Gewicht fallen dementsprechend höher aus und könnten, wie bei mir der Fall, entscheidende K.O.-Kriterien sein. Da ich jeden Tag das Gerät mitnehme, war mir die Leistung nicht ganz so wichtig wie die Mobilität. Und wer einmal ohne Steckdose 6 Stunden Zug fahren musste, weiß, wie schön es ist, ein Gerät zu besitzen, dass trotzdem noch angenehm zu bedienen ist (BT an, Helligkeit auf mittlerer Stellung, kein Lüfter,...). Wer trotzdem spielen möchte, für den ist vielleicht ein Netbook mit nVidias ION-Chipsatz interessant (z.B. Samsung N510-@nyNet, aber dies ist natürlich wieder gepaart mit Nachteilen in Sachen Mobilität. Mein Netzteil lasse ich im übrigen immer zu hause, um weiteres Gewicht zu sparen. Trotzdem kann man das Gerät natürlich auch für Filme, Musik (Qualität über die Kopfhörer gut, die Lautsprecher besser als im ASUS 1000HE) oder wenig aufwändige Spiele verwenden. Da das Display sowieso nur 1024x600 (1024x768 oder 1152x864 einstellbar, dann wird aber interpoliert und das Bild ist nicht mehr scharf und zudem etwas gestreckt) hergibt, haben 720p-Filme sowieso keinen Sinn. Diese spielt das Gerät zwar aber, die Leistung reicht dafür aber nicht aus. Hochskalierte Filme in 480p (z.B. 852x480) sind hingegen problemlos abspielbar (MP4, MKV, AVI,... über VLC) und sehen kaum schlechter aus. Die Ausgabe über den VGA-Out funktioniert laut Samsung bis 2048x1536, laut Intel jedoch nur bis 1440x1050. Die Funktion habe ich bisher aber noch nicht getestet. "Dank" W7S kann das Bild sowieso nur gespiegelt werden, es gibt keine Desktoperweiterung. Ich werde mal schauen, ob es durch externe Tools doch möglich ist, die GPU dazu zu überreden, aber als Heimlösung werde ich das Netbook sowieso nicht nutzen. Ansonsten gibt es nicht mehr viel zur Leistung zu sagen. Es ist auf jeden Fall angenehmer zu arbeiten als mit einem PDA oder Smartphone, die kompakten Maße und das Gewicht auch für die tägliche Mitnahme nicht hinderlich und als Arbeits- oder Surfgerät einwandfrei. Wer UMTS will, der sollte sich noch etwas gedulden, eine Version ist immer schon angekündigt, wird aber auch mehr kosten. Zur Not gibts aber natürlich die Möglichkeit per USB-Stick online zu gehen, wenn kein WLAN greifbar ist. Was man noch erwähnen sollte: In dieser Größenordnung ist wie immer kein optisches Laufwerk verbaut, d.h. jede mediale Zuspielung muss in digitaler Form erfolgen - entweder über externe Festplatte (der rechte USB-Port liefert genug Saft für eine 2,5" Festplatte), USB-Sticks oder das Netzwerk. Virtuelle Laufwerke lassen sich natürlich mit der entsprechenden Software einbinden. Externe DVD-Laufwerke sind aber möglich und kosten um die 50 Euro. FAZIT: Der Preis und die Ansprüche sind die beiden ausschlaggebenden Punkte: Mich hat das Gerät mit 2GB RAM 380 Euro gekostet. Das ist nicht billig. Das Netbook selbst kommt auf ~340 Euro, es gibt schon ähnliche Netbooks um die 250 Euro (z.B. das ASUS 1001P). Man kann sagen, dass die Preise für Netbooks relativ konstant zwischen 250 - 350 Euro pendeln, kommt Speicher hinzu, ist man oft bei 300 - 400 Euro. Geht man mit dem Preis runter, muss man aber auch mehr Kompromisse machen: In der Regel verzichtet man auf WLAN Draft-n, Bluetooth oder eine bessere Tastatur, auch sinkt der Festplattenspeicherplatz, die Akkugröße oder Anschlussmöglichkeiten (z.B. kein MemoryStick, nur 2 USB,...). Fangen wir beim N220 also mit den negativen Punkten an (verglichen mit anderen Netbooks) und hier hält sich die Liste aufgrund der kompromisslosigkeit des Gerätes in Grenzen: - Die Webcam könnte besser sein - Die Display-Auflösung könnte höher sein (z.B. 1280x800) - HyperSpace ist nicht gerade das schnellste Boot-OS und nervt W7S mit Popups, die man erst mal alle abstellen muss - generell ist das System beim Start mit vielen unnötigen oder überflüssigen Tools und Programmen ausgestattet. Ich brauche die jedenfalls nicht, zumal es meist eh nur Testversionen sind - W7S ist für XP-Kenner eher ein Rückschritt, ist aber eine andere Diskussion und hat mit dem Gerät an sich wenig zu tun - 2GB Aufrüstung sinnvoll (+ 40 Euro) - kein HDMI (gibts aber sowieso nur mit ION) Mehr zu meckern gibt es eigentlich nicht. Der Rest wäre Erbsenzählerei. Die positiven Aspekte hingegen überzeugen rund um: + Display hell und gut + Akku hält lange durch (JA02DE!) + Bluetooth, Draft-n an Bord, Festplatte groß genug + Chiclet-Tastatur Spitze! + Design sieht edel aus + abgerundete Ecken, gute Form + Neoprentasche liegt bei + die kristallgrüne Oberfläche ist zwar nicht fingerabdruckresistent (hält sich aber in Grenzen), dafür unglaublich wertig und hübsch (Geschmackssache, gebe ich zu) + kaum Geräusche wahrnehmbar, auch nicht bei Last! + bleibt recht kühl, geringe Abwärme + Verarbeitung sehr gut + Größe und Gewicht trotz 5900er Akku gut (kein vorstehender Akku, Gewicht auf Netbook-Standard) + gute Platzierung der Anschlüsse + 2 Jahre Garantie mit Abhol- und Bringservice Die positiven Aspekte sind allesamt deutlich höher zu werten als die negativen, mit denen ich allesamt bestens leben kann. Im Vergleich mit der Konkurrenz muss ich keine Kompromisse eingehen und auch der Preis ist nicht so viel höher, als das es ein Problem sein könnte. Wer mit einem etwas schwächerem Akku und einer weniger guten Tastatur auskommt, kann sich auch das N150 holen, dies ist in der Regel 30-40 Euro günstiger. Wer weiter an der Preisschraube drehen möchte und aus bestimmte Dinge (Optik, Tastatur, Ausstattung etc.) verzichte kann, ist wahrscheinlich auch mit dem 250 Euro günstigen ASUS 1001P bestens bedient. Für meine Ansprüche hat aber das N220 alle Anforderungen erfüllt und dank ausgezeichneter Verarbeitung hoffe ich auch in Zukunft meine Freude mit dem Gerät zu haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Extrem leise und sehr lange Akkulaufzeit,
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Das folgende Produkt wird hier rezensiert:Samsung N220-Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 Starter)Die vorherigen Rezensionen sind so ausführlich, dass es müßig wäre, nun noch mehr Details zu beschreiben. Daher - hier nur meine subjektiven Highlights: Das N220-Marvel sticht bzgl. seiner Grundausstattung natürlich nicht wirklich aus der Masse der Netbooks heraus. Allerdings wurden die Erwartungen hinsichtlich der folgenden Punkte voll erfüllt bzw. sogar übertroffen: - Verarbeitung: vorbildlich - der Lüfter läuft, wenn er ab und an mal anspringt, so leise, dass man höchstens von einem ganz ganz leisen Säuseln sprechen kann - der Akku hält tatsächlich, je nach Nutzung, 8 bis 11 Stunden - vielleicht, bei Minimalnutzung, sogar länger (aber so wenig hab ich dann doch nicht zu tun, dass ich selbst das noch ausreizen möchte)Übrigens braucht man keine großen Konfigurationskenntnisse um die genannte Akkulaufzeit zu erreichen - die vorhandenen Energiesparpläne reichen hierfür schon völlig aus - das matte Display ist bei nahezu allen Lichtverhältnissen sehr gut abzulesen Was die Aufrüstung mit einem 2GB-RAM-Riegel oder gar einer höheren Windows 7 - Version angeht, sollt der preisbewußte Käufer zunächst testen, ob nicht die Grundausstattung völlig ausreicht (Ist bei mir, trotz vielfältiger und intensiver Nutzung, der Fall). Übrigens: Das von mir direkt bei Amazon bestellte N220-Marvel(NP-N220-JA02DE) ist auch tatsächlich ein "Marvel" - d.h. es hat den "11-Stunden-Akku" mit 66 Wh / 5900 mAh. Sowohl das N220-Maroh(NP-N220-JA03DE) (unterscheidet sich ausschließlich durch den Akku vom N220-Marvel!!!) als auch das N220-Mito(NP-N220-JA04DE) haben "nur" den "8-Stunden-Akku" 57 Wh / 4400 mAh. (Teilweise wird im Netz jedoch der gleiche Preis verlangt!!!) Zur Überprüfung: Die genannten Produktcodes (NP-...) stehen jeweils auf der versiegelten Samsung Originalverpackung. Die "Wh" und die "mAh" - Angaben stehen beide auf dem Akku. Wer die vielen versehentlich/bewußt falschen Produktbeschreibungen und auch Testberichte bzgl. des N220 im Netz gesehen hat, wird nachvollziehen können, dass der obige Hinweis durchaus nicht übertrieben ist. Wer also ein Netbook sucht, das neben der derzeit üblichen Durchschnittsausstattung, zudem über eine sehr gute Verarbeitung, ein angenehmes Display, ein quasi nicht vorhandenes Lüftergeräusch und eine beeindruckende Akkulaufzeit verfügt, liegt beim N220-Marvel genau richtig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Damit macht man garantiert nichts falsch!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
-----EDIT 1 - (06/04/10): Als passende Tasche hat sich die Pakuma eco2bag sehr bewährt. http://www.amazon.co.uk/Pakuma-eco2bag-Cocoon-10-inch/dp/B001RNNQF0 ----- Vorteile: + hervorragendes mattes Display - Schärfe und Helligkeit + TOP-Tastatur - es schreibt sich fast wie auf einem "richtigen" Keyboard + ausdauernder 5900er Akku - reicht für ca. 6 Std. bei maximaler(!) Leistung + sehr gute Verarbeitung + großes und funktionales Multitouch-Touchpad + Tasche mit im Lieferumfang + sehr leise + kompaktes Design - kein nach hinten herausstehender Akku Nachteile: - hohe Anschaffungskosten - relativ schwer und groß - Oberfläche zieht Fingerabdrücke magisch an - langsamer N450 Prozessor, wenig RAM (Win7 + Office + FF laufen aber ordentlich) - zu viel vorinstallierte Software, erster Startvorgang dauert gut 1,5 Std. - Single-Mouse-Button (Wippe) Bin sehr zufrieden, es gibt momentan (27/02/10) wohl kein besseres Netbook! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schönes Design und Leistung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Hallo erstmal,da hier schon eine sehr ausführliche Rezension vorhanden ist werde ich mich etwas kürzer fassen. Das n220 von Samsung ist mein erstes Netbook, allerdings hab ich eine Vergleichsmöglichkeit und zwar das 1005HA-M von Asus. Ich möchte hier jedoch eher weniger Vergleichen, sondern eher aufzählen was mir an diesem Netbook gefällt. 1. Das Design ist sehr ansprechend, was natürlich Geschmackssache ist, aber auch die Qualität ist sehr hochwertig. Grade die Tastatur gefällt mir sehr gut. Das Gehäuse ist zudem sehr starr man kann es fast überhaupt nicht biegen oder verdrehen. Lediglich die Tasten des Touchpads gefallen mir nicht sehr gut, sie wirken billig und schlecht verarbeitet. 2. Die Hardware: Positiv sind die grosse Festplatte der neue stromsparende cpu das schnelle Wireless lan, bluetooth und das tolle display welches auch bei starker Lichteinstrahlung wunderbar zu erkennen ist. Und natürlich die 11 Stunden Akkulaufzeit, die auch tatsächlich erreicht werden. 3. Die Software und Leistung: Hier gibt es nicht all zu viel zu sagen, denn das Netbook braucht ca eine Stunde beim ersten Start und müllt auch gleichzeitig die Festplatte mit Programmen von Samsung zu. Ein paar nützliche Tools sind zu finden aber der Großteil ist überflüssig. Ich habe lange gebraucht um diese Programme wieder zu entfernen (kleiner tipp: Es gibt ein Programm welches das Entfernen übernimmt. Ist mir allerdings auch erst später aufgefallen). Die Leistung entspricht der jedes anderen Netbooks auch. Filme ruckeln bei guter Auflösung, Video und Bildbearbeitung ist mit professionellen Programmen nicht möglich. Moderne Spiele und Musik Programme auch eher weniger. Allerdings ist ein Netbook dafür auch nicht konzepiert. Office Anwendungen laufen super, dafür wurde es ja auch ausgelegt. Zusammenfassend ist dies eine super Wahl für jeden dem klar ist, dass ein Netbook kein Hochleistungsrechner ist. Preislich natürlich etwas über den Konkurrenten von Asus allerdings gibt es hier auch nicht sehr viel zu bemängeln. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Super Gerät, jedoch sinnlose Recovery von Windows,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Mito 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) rot (Personal Computers)
Das Gerät ist technisch sehr gut. Verarbeitung toll. Das wurde in den vorherigen Rezensionen genug gelobt.Was viele noch nicht bemerkt haben und erst viel später merken ist folgendes: Dem Gerät liegt Windows nicht mehr auf einem Medium wie z.B. einer DVD bei. Wobei bei einem Netbook ohne DVD das eher ein USB Stick sein sollte. Man kann Windows durch die Recovery Partitiotion bei Problemen wieder herstellen. Die beigelegte Samsung Recovery 4 Software erlaubt auch selbst Backups zu erstellen, die man dann auch bei einem "kaputten" Windows über die Recovery Partition oder einer selbst erstellten Recovery DVD wieder herstellen kann. Das alles wäre eigentlich ganz toll nur das Problem: Im Auslieferungszustand ist Windows schon teilweise vorinstalliert. Auf der Recovery Partition ist zu dem Zeitpunkt noch nichts. Das erste Backup wird automatisch nach Beendigung der Windows Installation erstellt. Sprich Land, WLAN, Benutzernamen, Passwörter werden mit gespeichert und sind dann bei einer Recovery immer wieder eingestellt. Hört sich nett an nur: - Sie machen nach 2 Jahren eine Recovery und können sich nicht mehr an das Passwort des Accounts erinnern das sie damals verwendet haben? Entweder mit im Internet verfügbaren Tools das Passwort zurücksetzen oder an einen Samsung Dienstleiter einschicken, der dann für 80 Euro das Gerät auf den Auslieferungszustand zurücksetzt, da für aktuelle Geräte nicht wie früher eine Recovery DVD nachbestellt werden kann. - Sie wollen das Gerät verkaufen? Auch ein Problem, weil Ihre Passwort ist auf der Recovery Partition und wird bei einer vollständigen Wiederherstellung wieder eingespielt... Samsung kann Ihnen für 80 Euro das Gerät wieder in den Auslieferungszustand zurücksetzten. Wer Lust hat, kann Online finden wie man in den Admin Bereich des Recovery Tools kommt um dort ein Backup ohne Passwörter etc. in die Recovery Partition zu überspielen. Der Samsung Support sagt Ihnen so etwas natürlich nicht. Ob das jetzt ein Problem von Samsung ist (ich gehe davon aus es betrifft zumindest alle neueren Netbooks) oder eine Lizenzgeschichte durch Microsoft, es ist für den Nutzer unverständlich, unfreundlich, umständlich und gegebenenfalls teuer. Es gibt auch Hersteller die so etwas anders lösen: Bei einem Apple MacBook Air liegt das Betriebsystem auf einem USB Stick bei. So kann man jederzeit das Gerät auf den Ursprungszustand zurücksetzten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
fast unschlagbar ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Ich kann mich den den bisherigen sehr guten Beurteilungen nur anschließen. Auch die Kritikpunkte sind zumeist gerechtfertig, obgleich ich die 1-Stern-Bewertung von J.C. Denton doch etwas arg übertrieben finde.Was mich doch etwas nervte ist das "Windows 7 Starter"-Betriebssystem, hier sollte man unbedingt auf Windows 7 Home Premium updaten. Auch der Hauptspeicher mit 1GB ist etwas mager, mit 2GB geht es wirklich flott zur Sache (gleich mitbestellen). OK, beide Punkte wußte ich vor dem Kauf, aber nicht die genauen Auswirkungen. Eine Bedingung von Microsoft für die OEM W7-Starter sind übrigens max. 1GB, d.h. man bekommt KEIN Gerät mit >1GB und W7-Starter, dann müsste der Hersteller schon eine W7-HP OEM aufspielen. Die (Mehr-)Kosten für W7-HP und 2GB betragen ca. 120 Euro, lohnen sich aber. Würde man W7-HP und 2GB von Haus aus anbieten, würde es sicher günstiger. Einen Datenträger mit der Software wäre auch nett, es ist aber heute scheinbar fast üblich, dass man selbst dafür sorgen muss - aber auch der Lieferumfang war vorher bekannt. Was auch etwas nervt, ist der ganze Quatsch der installiert wurde, eine vorhandene Basisinstallation mit der Option zusätzlich Programme installieren zu können, wäre mir lieber, dann müßte man nicht zunächst entmüllen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Perfekter Begleiter für unterwegs,
Von Mad Scientist (Italien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Habe lange überlegt, ob ich mir ein netbook für unterwegs zulegen sollte. Ich habe beruflich viel mit Bildern (Betrachtung, nicht Bearbeitung) zu tun, und war doch etwas besorgt, was die Rechenleistung angeht. Kann nur sagen, ich bin angenehm überrascht. Ich habe ein altes Centrino Notebook, das mir über viele Jahre sehr gute Dienste geleistet hat und die Rechenleistung des Marvel ist etwa auf dem gleichen Niveau. Wie in Windows Xp Zeiten muss man manchmal ein paar Sekunden länger auf ein grösseres Programm warten, aber ich fühle nicht soviel Unterschied zu meinem Quadcore-PC, wie ich befürchtet hatte. Ok - Photoshop habe ich keinen auf dem Marvel und dafür brauche ich ihn auch nicht. Office 2003 läuft völlig ohne Probleme (auch das Öffnen grösserer ppt- Dateien kostet nur ein Lächeln), und ich habe ständig Avira PE, ZoneAlarm und noch so ein paar Systemprogramme im Hintergrund laufen.Habe mein Marvel in Italien bestellt - die Akkugrösse war im Vorhinein nicht zu erfahren, und er hat sich natürlich als der kleine 4400er herausgestellt. Also "nur" 6 Stunden Netz-unabhängigkeit (bei Nutzung mit Internetstick), dafür war das Ding auch 100 Euro billiger. Das Display ist sehr gut - die Darstellung ist gestochen scharf und - ich wiederhole, ich lebe in Italien - auch unter voller Sonneneinstrahlung noch ablesbar (wobei es sinnvoll ist, die Sonne nicht in das Display strahlen zu lassen, sondern die Rückseite des netbooks gegen die Sonne zu richten! ok, das Ding wird dabei schnell warm, aber die hiesige Sonne kann ich Samsung nun wirklich nicht vorwerfen), im Schatten sind die Augen aber entspannter. Den Lüfter hört man nur, wenn man sich sehr konzentriert - und ich bin eher lärmempfindlich. Und es ist leicht - nicht extrem, aber es kann problemlos (mit Akku natürlich) auch auf einem Spaziergang mitgenommen werden. Zur Ergänzung - habe die Fabriks-auslieferung wegformatiert und mit Win Xp professional ersetzt. Treiber gibt es auf der Samsung Seite, leider ist aber auch das Phönix Schnell-Start Betriebssystem der Installations- und Einrichtungsorgie zum Opfer gefallen...Dazu kann ich also nichts sagen. Mein Fazit: Wer mit einem 4 Jahre alten Notebook arbeiten kann, braucht sich um die Leistung des netbooks keine Sorgen machen. Das Display ist für die Arbeit im Freien sehr gut geeignet (soweit man es in der Preisklasse erhoffen kann). Leise, leicht und gut - mehr brauche ich nicht. Und das für eine Preis, für den ich nichteinmal ein Smart-Phone bekomme. Einziger Kritikpunkt: Für 10-Fingerschreiber: die rechte Shift-Taste ist klein und es bereitet mir immer noch (nach 1 Woche) Probleme, sie verlässlich blind zu treffen (stattdessen gibt es < und >), aber das ist Übungssache. Ach ja - und vom so schön beschriebenen Grün des Deckels sieht man selbst in der Sonne nicht viel - es ist meist mehr auf der schwarzen Seite. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Netbook,
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Mito 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) rot (Personal Computers)
Habe das Netbook mit dem RAM 2G im Einsatz. Bis sehr überrascht von der schnellen Reaktionszeit beim Arbeiten,keine Probleme. Nur zum Empfehlen. Super lange Akkuzeit, ist geeignet für eine ganzen Tag damit zu Arbeiten. Ich verwende es vorwiegen als Terminplanner, Notizblock, bei Meetings und Präsentationen während eines Meetings. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr zufrieden,
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Ich habe mich für dieses Produkt vor allem wegen der sehr guten Akkulaufzeit (bis zu 11 h) bestellt. Ich bin damit sehr glücklich, das Netbook hält, was es verspricht. Die Tasten haben einen sehr schönen Abstand und das entspiegelte Display macht das Arbeiten damit sehr angenehm. Habe inzwischen viele Stunden damit verbracht und bin nach wie vor zufrieden. Allerdings habe ich von dem sehr umfangreichen mitgelieferten Softwarepaket vieles wieder deinstalliert und einen 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Der Einbau war sehr einfach. Allerdings habe ich einen Arbeitsspeicher von Samsung eingebaut, nachdem ich mit dem einer anderer Marke sehr große Probleme hatte (PC immer wieder abgestürtzt). Nun funktioniert aber alles einwandfrei. Es ist wirklich sehr zu empfehlen und seinen Preis wert!
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5.0 von 5 Sternen
Tolles Netbook.................aber,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung N220 Marvel 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) grün (Personal Computers)
Ich habe seit zwei Tagen diese Netbook und bin sehr zufrieden.........bis auf zwei Dinge.1.) Samsung hat zu viele (unnötige ?)und nirgends erklärte Software installiert. 2.) Alle Digitalfotos, auf dem Monitor, sind unnatürlich in die Breite gestreckt. Selbst nach längerem Gespräch mit einem Samsung-Mitarbeiter, konnte keine Lösung gefunden werden. Jegliche Einstellung des Netbooks, konnte das gestreckte Bild nicht in ein "normales" Formatverhältnis bringen. Der Samsung-Mitarbeiter meinte übrigends noch ....." wahrscheinlich ist das nur eine falsche Wahrnehmung von mir" !!!! Schade, denn um gerade Fotos zu zeigen, habe ich mir dieses Netbook gekauft. Aber, es wird wohl Jemanden geben, der eine Lösung finden wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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