weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Spirituosen Blog hama Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen5
4,0 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. August 2005
Ein schräges Männerduo im eleganten Stil
zeigt sich hier von seiner besten Seite.
Magischer Brit-Dance-Pop, der den Hörer
in den Bann zieht und die sanfte
Stimme des Leadsängers mit melodiösen
Klängen und rhythmischen Beats verbindet.
Das Album erschien 1994 und gibt den Trend
dieser Ära durchaus musikalisch wieder.
Was zunächst (nicht) nur wegen der beiden
Singles erfolgreich erscheinen könnte,
entpuppt sich durchaus als falsche
Annahme, weil so manches andere Stück diese
Goldstücke durchaus noch zu toppen vermag.
Das Album beginnt mit einem melodiösen,
hektischen Sprechgesang, der stakkatoartig
noch fragwürdig bezüglich des Erfolgs erscheint
("Gratuitous sax").
Ebenso endet das Album ("Senseless violins").
Gleich darauf steigt ein erfreuter Hörer
jedoch in ungeahnte Höhen auf, wenn er den
Smash-Hit "When do I get to sing "My Way"?"
hört, der ein besonderes Discoambiente liefert(e).
Noch nicht zu sehr von Frank Sinatra inspiriert,
setzt sich das Programm gleich mit der Folgesingle
"(When I kiss you) I hear Charlie Parker playing"
fort. Das Stück erschaudert durch wunderschöne
Geigeninterluden, die nahezu umwerfen.
Die Stimme von einem der Mael- Gebrüder kommt
hier besonders gut. Der Schnellgesang ebenso.
Die folgenden Stücke zeigen durchaus
hörenswertes Können in ihrem musikalischen
Medium. Das meditative und besinnliche Stück
"Franky, Scarlett, I don't give a damn", das
schräg- hektisch- eisige Stück
"I thought I told you to wait in the car",
das verträumt- erotische Werk "Hear no evil,
see no evil, speak no evil", das sonnig-
sommerlich- fröhliche Arrangement "Now that I own
the BBC", das angenehm- trancige Undergroundstück
"Tsui Hark", der langsame Song "The ghost of Liberace" und
der dramatische und wunderschöne Klang des Songs
"Let's go surfing" bieten ein abwechslungsreiches
und interessantes Programm mit verschiedenen
Stimmungen, Klängen, Experimenten und Kontrasten.
Glamour, Kitsch, dunkler Zynismus, Liebe,
Gut und Böse und Ironien des Lebens werden
auf diesem Album auf heitere und ernstere
Weise zum Ausdruck gebracht und von diesen
beiden interessanten Male- Wundern mit
mehr oder weniger anwesender
Stimm- und Sounderotik zeitlos,gut und
nicht untheatralisch überspitzt parodiert
oder dramatisiert.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2011
das meiste wurde schon geschrieben..
also die sparks sind immer für eine überraschung gut
und die sind immer fantastisch und mitreisend
wie dieses album..das teilweiße extremst tanzbar ist
aber zugleich imme noch sarkastisch und ironisch ist
wie man es an den sparks liebt
für fans ein muss..und als einstieg für leute die sie nicht kennen
super
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2006
Sparks have recently been enjoying a great deal of critical acclaim for their two most recent albums - Lil Beethoven and Hello Young Lovers, along with a very successful tour. They have been lined up for two major UK festivals this summer and have also been feted by the media (no more than they deserve). Gratuitous Sax was a major return to form in the 90s for the LA based brothers who have been so influential over the years, from the Rock/Pop glam of This Town, through their work with legendary producer Tony Visconti - Looks Looks Looks and Get in the Swing - onto their euro disco with Giorgio Moroder (who was a major influence on the Pet Shop Boys and Erasure). One of their most adoring fans is none other than Morrisey who, according to legend, once kept a piece of half eaten toast one or other of the Mael brothers had been eating one LA morning! This album marked a major return to popularity for Sparks, particularly in mainland Europe where When Do I Get To Sing My Way became a major hit. (In fact outselling all of their earlier British hits!) The album is divine electronic based dance music with wonderful synth and vocal arrangements and their inimitable style of witty lyrics which are so telling (yet with tongue kept firmly in cheek) - who else could write a song entitled the Ghost of Liberace? Highlights - When do I Get To Sing My Way of course, Liberace and the sublime Lets Go Surfing which encapsulates everything which is so brilliant and uplifting about the best sparks songs. This is an essential album to own - very much a musicians album - its influences spread far and wide - do yourself a favour - buy it and then work out all the other CDs this influenced!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2000
Dieße CD ist absolut hörenswert.Doch nicht so gut wie Propoganda oder Kymono my house finde ich.Jedoch hat sie auch sehr schöne zarte Stücke drauf.Es sind zwar keine fetzige oder rockige Lieder drauf, doch dafür,wie schon gesagt zarte drauf.Hier ist mit Sicherheit für jeden was dabei.Na,ja vielleicht nicht für Hardrocker.Ich gebe ihr 4 Sterne weil sie wiercklich hörenswert ist und tolle Melodien dabei sind.Allerdings hat sie keine 5 Sterne.Dass ist weil sie erstens mir zu ruhig ist,und zweitens sich die Lieder irgendwo alle ähneln. FAZIT:Ein CD mit der Mischung aus Dance-Pop und guten Liedern.
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2008
Über Musik und Inhalt kann man sich streiten, aber nicht über die lausige Tonqualität. Alles klingt übersteuert und vermatscht! So etwas hätte in der Klangqualität nie veröffentlicht werden dürfen.

An sich ist die Musik gut und einfallsreich, aber nicht in der Tonqualität!

Für die Musik eigentlich 5 Sterne aber nicht so!
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen