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170
4,3 von 5 Sternen
Once
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2010
"Once" zeigt die Geschichte eines leidenschaftlichen Straßenmusikers auf dem Weg zum Demoband. Die Liebesgeschichte verläuft so charmant und dezent, dass der Film nicht als "Liebesfilm" eingestuft werden kann. Er hat weder triefende Hollywood-Romantik noch schwermütige gesellschaftliche und soziale Schwerpunkte. Im Vordergrund steht die faszinierende und wunderschöne Musik, die von den Hauptdarstellern größtenteils (oder gar komplett) selbst komponiert, getextet und gesungen wird. Dass das Herz auch voll auf seine Kosten kommt, merkt man erst verzögert.
Wie ich finde ein wunderbarer Film, der sehr gut auf sämtliche Effekte und Action verzichten kann und trotzdem (oder gerade darum) den Zuschauer berührt!
Hammer Musik!

Tipp: Die Texte der Lieder sind wichtig für den gesamten Film, um die Gedanken und Gefühle der Hauptdarsteller zu verstehen. Und der irische Akzent ist natürlich heftig.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2010
Nachdem ich Once leider nicht im Kino sehen konnte, war ich unheimlich gespannt auf die DVD und was soll ich sagen: Ich denke, dass es einen solchen Film, wenn überhaupt schon einmal, dann schon lange nicht mehr gegeben hat und ihn wohl auch so schnell nicht wieder geben wird. Fantastisch! Sensationell! Ein Film der ganz sicher in einigen Jahren zum Kult einer Generation geworden sein wird. Natürlich ist Once nichts für Mainstream-Kinogänger oder Menschen, die nicht mit dem Fuß auf den Boden tippen, wenn sie eine unvergessliche Melodie hören. Aber für all jene, die irgendwann einmal in einem Indipendent-Konzert oder in einer richtig schön verrauchten irischen Kneipe ein Guinness genossen haben und die gnadenlos gute, ehrliche, handgemachte Singer/Songwriter-Musik lieben, die obendrein ein Auge für unvergessliche Bilder, ein Herz für eine fantastische Story und für wirklich gutes Kino haben, für all diese Menschen also ist Once mit ganz großer Sicherheit genau wie für mich: Unvergesslich, ein cineastisches Higlight allererster Güte und, ja, ein einzigartiger Film mit Musik für die Ewigkeit und ganz, ganz großes Kino!
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105 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich finde es auch verwunderlich, wie man den Film so abstrafen kann. Während ich schon bei dem Untertitel "Romantic Comedy" fluchtartig das Kino verlassen will- war dies mal ein realistischer Liebesfilm, der auch mich als Mann anspricht und rühren kann. Denn meistens rühren Liebesfilme Männer nicht weil wir keine Gefühle haben, oder weniger als Frauen sondern weil sie so saublöd, unrealistisch und übertrieben süss daherkommen, dass man alternativ auch ein Ganzkörperbad in Zuckerwatte nehmen könnte. Dieser Film stellt das echte Leben da und zeigt eindringlich auch das man auch lieben kann ohne zu Besitzen, oder sich aus Liebe zu einem Menschen zurückziehen kann, weil man merkt das man dem Leben des anderen mehr schaden als nutzen zufügen würde.

Das passt natürlich nicht in das Weltbild der meisten Herzschmerz Film liebhaber mit Happy End. Wobei ich auch finde das der Film ein Happy End hatte, halt nur nicht so ein sauplattes.
Zur Musik muß man wohl nichts sagen, wen die Songs und Stimmen der beiden nicht berühren, der hat wahrscheinlich gar keine Gefühle mehr.

Glen Hansard schreit seinen Liebeschmerz in die Welt hinaus, dass es einem fast das Herz zerreisst. Als ich das erste mal "Leave" gehört habe kamen mir schnell die Tränen, auch als Sänger beweist er mehr als alle Popsternchen, wie richtige Liebeslieder gemacht werden.

Ein Meisterwerk, und die Anfangsszene gehört zu mit den lustigsten und liebenswerstesten Sachen, die ich seit langem gesehen habe.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich kann ich mit Filmen, in denen ständig gesungen wird, so rein gar nichts anfangen. Bisher. Der vorliegende Film ist ganz anders. Nie bekommt man das Gefühl, dass plötzlich in unpassendsten Momenten begonnen wird, ein Liedchen zu trällern. Nein, die Musik ist hier unaufdringlich, perfekt in den Handlungsstrang eingewoben und sie findet einen direkten Zugang zum Herzen.

Die Handlung erzählt von einem irischen Straßenmusiker und seiner Begegnung mit einer jungen Frau, die mit ihrer kleinen Tochter und ihrer Mutter aus Tschechien eingewandert ist und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Eine Staubsaugerreparatur wird zum ersten Bindeglied, doch bald ist es die Musik, die zwischen den beiden starke emotionale Band zu knüpfen vermag. Der Ire schreibt gefühlvolle Lieder, mit dem er die gerade beendete Liebesbeziehung zu einer Frau zu verarbeiten sucht. Und sie spielt Klassik göttlich auf dem Klavier. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, ohne dass eine Liebesgeschichte zwischen beiden entstehen muss...

Es kam schon lange nicht mehr vor, dass mir bei einem Film vor Rührung die Tränen in die Augen geschossen sind. Dieser Film weckt tiefe menschliche Sehnsüchte, die gerade dann, wenn sie unerfüllt bleiben, besonders nachhaltig in Erinnerung bleiben. Wem das zu kryptisch ist: Weit ab von Hollywood-Liebesklischees erzählt der Film eine durch und durch menschliche Begegnung zwischen zwei seelenverwandten Menschen.
Absolut sehenswert!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Neugierig wie ich bin, habe ich mein Geburtstagsgeschenk ein paar Tage zu früh ausgepackt, sofort angesehen und sehr genossen.
Ich liebe diesen Film! Es ist die Geschichte von zwei Menschen, deren Bindeglied die Musik ist.

Er ist ein g'standenes, irisches Mannsbild um die dreißig herum und bringt seine eigenen Kompositionen, täglich, als Straßenmusiker in Dublin, dem Publikum nahe.
Sie ist eine junge, tschechische Einwanderin, die sich und ihre kleine Familie mit verschiedenen Jobs über Wasser hält und die in ihrer Mittagspause, auf dem Flügel in einem Musikgeschäft, jeden Tag üben darf.
Nach dem eher zufälligen Zusammentreffen, erkennen beide die musikalischen Fähigkeiten des jeweils anderen und sie nehmen ein Demoband in einem Tonstudio auf, welches er benötigt, um in London Karriere zu machen.

Eine einfache Geschichte, wie sie immer wieder passiert. Zwei Menschen treffen sich, verstehen sich und kommen doch nicht zueinander.
Ein jeder lebt sein Leben in seinem eigenen kleinen Mikrokosmos, aus dem das Entkommen schwer ist, im Besonderen für die Frau, die die Verantwortung für ihre Familie sehr ernst nimmt.

Ich habe in diesem Film kein Musical gesehen, trotz des guten Soundtracks, sondern eine realistische, hoffnungsvolle Alltagsgeschichte.
Der Film kommt vollständig ohne Kitsch aus und hinterläßt ein unglaublich gutes Gefühl.

Meine Empfehlung für trübe, kalte Herbstabende: dieser Film erwärmt Geist und Herz ohne auf die Tränendrüse zu drücken.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2010
Once stellt eine leichte, wunderschöne Liebeserzählung von allerfeinster Art dar, die, wenn sie auf bestimmte Weise interpretiert wird, sich eben nicht darauf einlässt, die Liebe als verkonsumierbares Etwas darzustellen, deren höchste Weihe in einer stattfindenden harmonisierten Sexualliebesbeziehung mit Fortpflanzungsimperativen mündet.
Hier bleibt das Ziel gewissermaßen unausgesprochen und die Erfüllung der Sehnsüchte findet in der Musik statt, die wie ein Surrogat für die normalerweise stattfindende Erotik und Sexualität u.ä. fungiert. Während in anderen "Liebesfilmen" implizit oder explizit in der Regel alles auf die Bettszene zusteuert, wird hier gesungen und musiziert. Die Liebe bleibt so in der Schwebe und dergestalt als Metapher und Idee stilisiert, lässt sie sich kaum von den Imperativen der Realität verschleißen. Eine Verausgabung findet nur musikalisch statt. Musik als Kunst und Metapher verweist somit auch auf ein Ideal von Liebe, welches durch die Realität schwer einholbar ist.
Das Außergewöhnliche an Once ist somit (für mich), dass es sich letztendlich um nicht mehr als die sensitive Begegnung zweier Menschen handelt, die von ihren realen Partnerschaften enttäuscht wurden (sich erholen müssen, umdenken und differenzieren lernen usw.) und miteinander durch die Musik lernen an der Liebe(srealität) und ihren Gefühlen zu reifen. Liebe, das habe ich aus irgendeinem Roman, soll eben keine Bedürfnisbefriedigungsanstalt sein. Sie ist als Ereignis flüchtig und lässt sich schwer institutionalisieren. Das ist in diesem Film ganz toll dargestellt.

Insofern ist das gemeinsame Musizieren nicht nur ein Ausdruck der Hoffnung, sondern gleichzeitig auch ein Medium des Lernens/Verarbeitens und der Ort einer Utopie, welche auf eine bessere Liebe, ein besseres Liebenkönnen verweist.

Toller Film, vollgepackt mit emotionalen, aber nicht aufdringlichen Songs!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2008
Ich bin aus Zufall auf diesen Film gestoßen und war schon beim Trailer begesitert von der wahnsinnig gefühlvollen Musik, die diesen Film umrahmt und eigentlich auch sein Herz ist.
Habe mir den Film also ausgeliehen und war sofort im Bann der Musik und ihrer Bedeutung für zwei grundlegend verschiedene Menschen, die eigentlich doch gar nicht verschieden sind.
Die Geschichte ist recht flach, jedoch wird sie durch die vielen bezaubernden Songs zu etwas besonderem. Diese Lieder stellen auch die beziehung zwischen den beiden Protagonisten dar. Sie haben sich durch die Musik kennengelernt, sie haben durch die Musik eine Freundschaft geschlossen, sie haben sich durch sie verliebt und am Ende hat die Musik sie zu einer gemeinschaft gemacht.
Dieser Film zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung Musik in Filmen hat. Würde der Film nicht immer wieder durch solche tollen Songs unterbrochen bzw. unterlegt sein, wäre er nicht mehr als eine kleine irische Fernsehproduktion. Eine flache Geschichte, mit einer flachen Entwicklung und einem flachen Ende. Die Musik zieht jedoch so in den Bann, dass man beim Filmschauen einfach nciht wegschauen bzw. hören kann und so immer mehr in die Handlung hineingezogen wird. Habe mir sofort den Soundtrack besorgt und bin einfach hin und weg.

Positiv finde ich auch, dass sie keine "normalen Schauspieler gewählt haben, sondern Musiker. Das verbessert die Glaubwürdigkeit und das Feeling.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2008
Zuallerst stimme ich den vorherigen Kommentaren voll und ganz zu, dass der Film in seiner (fast dokumentarisch wirkenden) Einfachheit UND der musikalisch erstklassige Soundtrack wirklich genial sind. Die DVD ist definitiv ein wirkliches Muss!

Allerdings ist bei der vorhwerigen Rezensentin (und bei weitem nicht nur ihr) aufgrund der simplen Natuerlichkeit des Films und der sichtbaren Harmonie zwischen Marketa Irglova und Glen Hansard ein bisschen die Phantasie durchgegangen. Die beiden sind im wirklichen Leben KEIN Paar, sondern einfach nur gute Freunde (...fast wie im Film...) und Kollegen, die sich als alternative (Indie-)Musiker schon Jahre vor den Dreharbeiten kannten. Sowohl Glen und Marketa als auch John Carney (der Director) stellen das in dem Bonus-Material der DVD noch einmal deutlich klar (Glen ist seit Jahren in einer festen Beziehung). Alle drei empfinden es allerdings als ein Kompliment fuer die Qualitaet des Films und schauspielerischen Leistung der beiden, die eigendlich Amateure sind.

Glen Hansard hat nicht nur schon eine Nebenrolle in "The Commitments" gespielt, sondern ist zuallerst seit ueber 15 Jahren Frontmann, Saenger und Songwriter der derzeit erfolgreichsten Irischen Independent-band "The Frames" - von denen uebrigens viele Songs des Soundtracks sind. Waehrend einer Auszeit mit der Band, hat Glen zusammen mit Marketa for 2 Jahren ein Solo-Album augenommen, von dem auch einige Songs auf den Soundtrack sind. Und wie es halt so ist, war John Carney bis Ende der 90er Jahre Mitglied bei den "Frames" und hoerte nur auf, um sich ganz seinem Interesse als Dokumentarfilmer widmen zu koennen. Daher wohl der natuerliche, lebensechte Stil des Films. Als John nach einer Hauptdarstellerin fuer den Film suchte, schlug Glen einfach Marketa vor obwohl diese noch nie vor der Kamera stand. Waehrend er das Drehbuch ueberarbeitete und zunehmend mehr Wert auf die Musik legte, kam John dann auf die Idee anstelle eines Schauspielers die Rolle mit einem Musiker zu besetzen - und ueberzeugte dann Glen (siehe ebenfalls das Bonusmaterial). Alles in allem eine gute Wahl.

Bleibt zu hoffen das "Falling slowly" nun auch den Oscar gewinnt, da es bei Abstand der beste Song unter den nominierten ist!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2008
Was soll ich eigentlich noch über einen Film schreiben, der von allen Kritikern rund um den Globus in den Himmel gelobt wird??
Sie haben alle Recht!!Ohne Kompromisse.
So einen genialen Film sieht man wirklich nicht oft.
Er hat den Independent-Charme des europäischen Kinos, weckt aber eine Fülle an Emotionen und zieht den Zuschauer augenblicklich in seinen Bann wie ganz großes Hollywood-Kino.
Und das sage ich, obwohl ich mit einem Musical normalerweise sehr wenig anfangen kann.
Okay-Musical ist eigentlich die falsche Bezeichnung.
Hauptbestandteil dieser Romanze zwischen zwei unglücklichen Musikern ist schon die Musik, nur wird hier nicht jeder zweite Satz gesungen.
Und die Musik hat es wirklich in sich.
Ein Ohrwurm jagt den nächsten und nach dem Abspann war ich sicher nicht der Einzige, der sich sofort nach dem Soundtrack umgesehen hat.
Die Story ist ist zwar einfach, aber sehr bezaubernd und man kann sich gleichermaßen in die Charaktere hineindenken aber auch oftmals auch einfach nur amüsiert wundern.
Das Ende habe ich mir genau so gewünscht, kann aber verstehen, dass es nicht jedem passt.

Mein Fazit:Melancholisch, Hinreißend, Liebenswert..Ein Meisterwerk!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2011
Er ist Straßenmusiker. Sie Blumenverkäuferin. Sie lernen sich in den Straßen Dublins kennen und entdecken schnell ihre gemeinsame Liebe zur Musik.

Once ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte.
Er steht täglich auf der Straße und spielt mit seiner Gitarre selbstkomponierte Lieder, die er für seine Exfreundin geschrieben hat, welche ihn verlassen hat und nach London gezogen ist.
Sie ist tschechische Immigrantin, spielt in einem Musikladen auf dem Klavier, weil sie sich kein eigenes leisten kann und muss sich um ihre 2-jährige Tochter und ihre Mutter kümmern. Ihr Ehemann ist in Tschechien zurück geblieben.
Schnell bemerkt man aber das tiefe Band zwischen den beiden und sie ermutigt ihn, seinen Traum vom Profimusiker zu verfolgen.

Once ist ein Independentfilm. Man darf keine Special Effects oder bekannte Schauspieler erwarten, denn der Film wurde in 17 Tagen mit einer Handkamera gedreht und hat keine 150.000 $ gekostet. Die Lieder wurden alle eigenhändig von Glen und Markéta geschrieben.
Für "Falling Slowly" haben die beiden 2008 den Oscar für den besten Song gewonnen. Verdient, meiner Meinung nach.

Auch wenn ich den Film sehr mag, kann ich ihn allerdings nicht jedem empfehlen. Man muss die Musik in sich einfließen lassen und wer dazu nicht bereit ist, hat keinen Gewinn von diesem Film.
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