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Proud Words on a Dusty Shelf
Format: Audio CDÄndern
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2004
Dieses Album hätte garantiert eine Neuauflage verdient. Remixed und in guter Tonqualität, denn hier reiht sich ein Highlight an das nächste. Obwohl bereits ein wenig in die Jahre gekommen, findet dieses Album immer wieder seinen Weg in meinen CD-Player. Um Missverständnissen vorzubeugen: der Sound ist nicht schlecht, doch man könnte meiner Kenntnis nach mehr rausholen. 5 Sterne gibt es für die Musik.
Im Zuge der Aufnahmen zu den Uriah Heep Alben 'Demons and Wizards' und 'The Magician's Birthday' hatte der damalige musikalische Kopf der Band, Ken Hensley so viele gute Songs in petto, dass er sich ein paar Tage in sein Studio verkroch und sie zusammen mit ein paar Freunden einspielte. Die meisten Instrumente spielte er jedoch selbst: seine unvermeidliche Hammond B3, E- und Akkustikgitarre und natürlich übernahm er auch den Gesangspart.
Jeder einzelne Song hätte auch auf ein Heep Album gepasst, was auch kein Wunder ist, da sich Hensley für rund 70% des Bandmaterials verantwortlich zeigte. Meine persönlichen Lieblingssongs sind der Titelsong 'Proud words...', 'King without a throne' (sehr eingängiger Refrain), 'From Time to Time' (ein Klassiker, spielten wir mit unserer Schülerband nach; war ziemlich einfach...), 'Rain' (findet man von David Byron gesungen auf 'The Magician's Bithday' wieder); auf der ehemaligen B-Seite findet man eher melancholische Balladen, die ebenfalls Spitze sind.
Schade, dass die Plattenfirma bei der Herausgabe der Uriah Heep 'Expanded De-Luxe Edition' dieses Werk übersehen hat, wie auch andere Soloscheiben des Meisters und der anderen ehemaligen Bandmitglieder (Byron's 'Take no Prisioners' entstand zu gleicher Zeit). Hier wären Bonustracks und Outtakes wirklich interessant gewesen. Vielleicht eine gute Anregung? Genügend Käufer finden sich in den Fankreisen garantiert! So lange muss diese Ausgabe reichen, wenn sie überhaupt noch zu finden ist.
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am 13. November 2013
ist die erste soloscheibe von ken hensley geworden. gut zwei rockige stücke befinden sich ebenfalls auf dem album, nämlich der opener und das titelstück selbst. dazu entspannte stücke wie from time to time, go down und black hearted lady.cold autumn sunday ist eine ganz starke hensleyballade und fortune mit rhythmuswechsel auch sehr interessant. einzig rain gefällt mir nicht -ist doch etwas zu kitschig geraten-und das etwas monotone king without a throne schmälern den guten gesamteindruck.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2008
»Eager To Please« ist Ken Hensleys zweites Solo-Album und erschien im April 1975.
Das Album entstand in der Zeit, als die Band Uriah Heep auf der Suche nach einem neuen Bassisten war.

»Eager To Please« zeigt das vielfältige musikalische Potential Ken Hensleys als Komponisten, Lyriker und Musiker auf. So spielt er alle Tasteninstrumente, sämtliche Gitarren selbst und übernimmt auch den Gesangspart.

Das Album zeigt Ken Hensley als Musiker mit lyrischen Ambitionen, die in der Band nicht immer voll zur Geltung kamen. Alle Stücke, bis auf eine Ausnahme, das Lied »Stargazer«, stammen aus der Feder von Ken Hensley.
Auf diesem Album treten die Texte stark in den Vordergrund, die Musik der einzelnen Lieder dient
eigentlich nur dazu, die Texte musikalisch zu untermalen.

Ähnlich wie bei seinem ersten Solo-Album »Proud Words on a dusty Shelf« waren die Kritiken hervorragend, der musikalische Stoff für das breite Publikum aber zu anspruchsvoll, um das Album zu einem Bestseller werden zu lassen.

»Eager To Please« ist ein lyrisches Album ohne Zwang des kommmerziellen Erfolges.
Vom Stil her ist das Album zum Hinhören an ein lyrisches Publikum gerichtet.
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am 5. Januar 2011
Klingt wie Uriah Heep, nur etwas weicher, da die meisten Kompositionen von Ken Hensley stammen. Wo es musikalisch lang gehen wird, kann man schon bei Aufnahmen von den God's (Genesis) aus dem Jahre 1968 hören.
Was bestimmt nicht jeder weiß: Seit 1993 ist er bewusst Christ geworden und wurde nach 16 Jahre langem Kokainkonsum von seiner Sucht frei. Eins seiner letzten Alben ist "Blood On The Highway" und beschreibt seinen Werdegang, auch musikalisch sehr interessant von Hard Rock bis Balladen.
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