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Kundenrezensionen

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am 26. März 2016
... bemühe ich mich nicht einzuschlafen. Ich dachte Stanley Kubriks "2001: Odysee im Weltraum" sei langsam. Den Film hatte ich nur mir Hilfe eines Sudoku-Blocks durchgehalten. Aber das hier schlägt alles! Da kann man ich zwischendurch einen Kaffee holen gehen und mit etwas Glück/ Pech, kommt man zu ein und derselben Einstellung zurück, OHNE DEN FILM ANGEHALTEN ZU HABEN!!!
Ich habe dazu so 'ne Theorie, die sich aus zwei Punkten zusammensetzt:
1. Der Kameramann ist zwischendurch eingeschlafen.
2. und viel wichtiger: Der Cutter hat absolut keinen Bock gehabt und hat die Filmrollen einfach aneinander geklebt, ohne irgendetwas zu kürzen!
Das Ergebnis: Gefühlt m-i-n-u-t-e-n-l-a-n-g-e Einstellungen von einem Gebäude (nur der Baum oben links in der Ecke verrät, dass es sich nicht um ein Standbild handelt). Dazu wurde mit Licht und Schatten geschlampt, was zunächst noch einen interessanten Effekt erzeugt. Das verwaschene Bild lässt die Kutsche nahezu unsichtbar werden, wenn sie durch den Wald fährt.

Leider werden mit Fortschreiten des Films die Tageszeiten mehr und mehr durcheinander geworfen. Beispiel: Während der Kutschfahrt fragt Harper seinen Mitreisenden, wann sie ankommen und dieser antwortet daraufhin, es werde Nacht bis sie am Pass ankommen. Dabei ist es außerhalb der Kutsche bereits dunkel. Als Harper dann abgesetzt wird - wir erinnern uns, es soll Nacht sein - ist es dann hell. Kompliment an die Macher und Belichter: Sie haben eine Katastrophe erschaffen!

Das ließe sich ja noch verkraften, aber dann: Gegen Ende werden Szenen in falscher Reihenfolge gezeigt!! ZUERST reden die Charaktere über Draculas Heimreise, DANN greift der Graf Mina an (diese wird von dem mit ihr zurückgebliebenen Van Helsing beschützt) und ANSCHLIEßEND frage Mina den Doktor, warum er sie beschütze, da der Graf doch abgereist sei!

Die Effekte werden teils geradezu schwachsinnig eingesetzt. So schwebt mehrfach eine Pappfedermaus vor dem Fenster hin und her. Zwar nur als Schatten sichtbar, ABER: Hat irgendjemand jemals eine Fledermaus schweben sehen? Die FLATTERN, um sich in der Luft zu halten.
Ach so: Hat Dracula die ganze Nacht über nichts anderes zu tun als vor ein und demselben Gebäude rumzufliegen?!

... mir geh'n hier allmählich die Ausrufezeichen aus ...

Gott sei Dank gibt es auch den ein oder anderen Lichtblick: Fred Williams ist als Jonathan Harker besser als Keanu Reeves (ist zugegebener Maßen auch kein Kunststück) und Herbert Lom macht als Van Helsing einen guten Job. Über Christopher Lees Ausstrahlung auf der Leinwand muss man ohnehin keine Worte mehr verlieren.

Fazit: Nur für Leute mit Durchhaltevermögen oder dem dringenden Bedürfnis nach Schlaf.
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am 10. Mai 2013
Meiner Meinung nach ist dieser auf Platz 2 der Dracula Teile mit Christopher Lee.
Mit Kinski als verrückten und Lee als Der Dracula ist dieser Film so schnell nicht zu toppen.
Für mich ein absolutes Muss.
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am 18. Januar 2013
Diese B-Movie gehört zu den zahlreichen Dracula Verfilmungen und orientiert sich sehr stark an der Romanvorlage Bram Stokers. Trotz der guten Besetzung und der starken Literaturvorlage kann man von diesem Streifen jedoch nicht viel erwarten. Er ähnelt einem Trauerspiel! Sämtliche Höhepunkte der Geschichte wurden miserabel abgetan und ohne jeden Ausdruck dargestellt.

Über die ziemlich schlichte Kulisse kann hinwegsehen werden, es ist schließlich ein sehr alter Film. Schwieriger wird es bei der grunsätzlich grauenvollen Kameraführung und den sehr oberflächigen, stumpfsinnigen Dialogen (gääähn). Die Szenen wurden einfach der Reihenfolge nach ohne Details heruntergeleiert. Wölfe durch friedliche Schäferhunde zu ersetzen ist in diesem Zusammenhang dann ein völliges Unding. Die ausgestopften Tiere in Draculas Schloss erledigten den traurigen Rest! Eigentlich hätte man hier ausschalten müssen...

1 Stern dafür dass es sich um einen klassischen Vampir-Horrorfilm handelt + 1 Stern für teilweise ganz gute schauspielerische Leistungen von Christopher Lee (Graf Dracula), Klaus Kinski (Renfield) und Herbert Lom (Van Helsing) Einmal geschaut und dann wieder vergessen.Vom Kauf rate ich ab!
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am 21. Mai 2007
Der Film: Es ist unübersehbar, dass es sich um keinen sonderlich guten Film handelt. Dies ist bestimmt nicht die definitive filmische Version des Romans von Bram Stoker (gleiches gilt auch für die Coppola-Version aus dem Jahre 1992, wenn auch aus völlig anderen Gründen). Der Film wirkt überwiegend billig und kann dem Anspruch, den Roman authentisch auf die Leinwand zu bringen, nicht gerecht werden. Spannende Stellen bzw. Höhepunkte des Romans werden nur ungenügend dargestellt. Es ist im Rahmen dieser Besprechung unmöglich, auf alle Unzulänglichkeiten einzugehen. Drei Beispiele sollen genügen: Die Attacke der Vampirfrauen auf Johathan Harker. Eine der interessantesten Stellen im Buch, in Hammers "Dracula" aus dem Jahre 1958 sehr effektiv umgesetzt. Hier bleibt alles seltsam blutleer, nichts ist vorhanden von dem unbändigen Zornesausbruch Draculas, wie ihn Christopher Lee hätte darstellen können, schliesslich hatte er es in 1958 bereits bewiesen. Lucys Pfählung ist ebenfalls ohne Sinn für Dramaturgie umgesetzt worden. Und das, was im Roman die Begegnung mit einem Heer von Ratten ist, die Dracula den Eindringlingen in seinem Haus entgegenhetzt, ist im Film eine unfreiwillig komische Szene, in der ausgestopfte Tiere schlicht und einfach per Hand "animiert" werden. Was in Francos "Necronomicon" noch funktionierte (wo Schaufensterpuppen auf die gleiche Art und Weise bewegt werden), klappt hier nicht. "Necronomicon" ist ein durch und durch surrealistischer Film, bei "Nachts, wenn ..." wirkt dies alles leider nur lächerlich (interessant, dass Franco diese Szene für gelungen hält - siehe seinen Kommentar in der Featurette).

Dennoch bin ich nicht der Meinung, dass diese Verfilmung gänzlich uninteressant ist. Bis zum Sturz Jonathan Harkers aus Draculas Schloss hat der Film zahlreiche Szenen mit einer guten Atmosphäre, auch die späteren Szenen mit Lucy und Dracula sind grösstenteils gelungen. Hätte der gesamte Film dieses Niveau, könnte man ihn als gelungen bezeichnen. Ausserdem erhielt hier Christopher Lee endlich einmal die Gelegenheit, Dracula wie im Buch beschrieben darzustellen, nämlich als eine Figur mit einer langen, bewegten Vergangenheit als Edelmann und Feldherr, von der er in einem langen Monolog (wie im Buch) seinem Gast Johathan Harker berichtet. Endlich ist Dracula mehr als nur ein eindimensionaler Bösewicht, wie das in so vielen anderen Filmen der Fall ist.

Die Extras: Die Liste der Extras liest sich zunächst sehr imposant. Das grösste Interesse hatte ich dabei an dem Audiokommentar von Fred Williams. Dieser ist auch interessant, leider kann ich aber eine gewisse Entäuschung nicht verbergen. Über den Film selbst wird vergleichsweise wenig geredet, FW lässt sich zum Beispiel lieber über seine Erfahrungen mit Federico Fellini aus und erzählt Anekdoten aus dessen und anderen Filmen. Gerne hätte ich mehr über die Zusammenarbeit bei diesem Film mit Jess Franco und den anderen Schauspieleren erfahren, die Kommentare sind jedoch in der Regel eher knapp, bei Paul Muller wird FW auffallend einsilbig. Man merkt dem Kommentar an, dass seit den Dreharbeiten sehr viel Zeit vergangen ist und dies nur eine weitere Rolle für FW war, dass er weder zu der Rolle, zum Roman, noch zu dem Film einen besonderen Bezug hat.
Was die übrigen Extras angeht, Featurette mit Jess Franco, Interview mit Jack Taylor, Texte über Soledad Miranda und Klaus Kinski, so kenn ich vieles davon bereits. Die Featurette erschien bereits auf der im Feburar diesen Jahres in den USA erschienenen DVD dieses Filmes und das Jack Taylor Interview erschien bereits im vergangenen Jahr auf der DVD-Veröffentlichung "Die Jungfrau und die Peitsche", ebenfalls ein Jess Franco Film. Ein weiteres Interview mit JF auf der Disc 2 ist zwar durchaus interessant, hat aber mit dem Film nichts zu tun. Warum man die Super-8-Fassung des Films als weiteres Extra dazugenommen hat, ist mir völlig unklar.

Fazit: Es handelt sich bestimmt um eine gute DVD-Veröffentlichung, die lobenswerterweise Szenen, die in vorherigen deutschen Videoveröffentlichungen dieses Films nicht vorhanden waren, wieder in die deutsche Fassung integriert hat. Wer sich wirklich für den Film interessiert, kann zum Beispiel durch die Featurette viel Interessantes erfahren. Für jemanden wie mich, der sich bereits länger mit Jess Franco Filmen beschäftigt, bietet die DVD jedoch nicht sehr viel neues.
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Jonathan Harker begibt sich nach Transsylvanien um einen Auftrag als Anwalt für Graf Dracula zu erledigen. Bald wird Harker jedoch von Vampiren ausgesaugt und landet im Krankenhaus. Graf Dracula treibt weiter sein Unwesen und saugt das Blut von Harkers Freundin aus. Um Graf Dracula töten zu können, müssen Harker und der Arzt van Helsing ihn von der Schlossmauer werfen bzw. ihn vorher tagsüber verbrennen...

Auf der einen Seite ist es eine Verfilmung mit sehr guten Schauspielern - Klaus Kinski überzeugt in der Rolle als Geisteskranker in der Gummizelle und Christopher Lee ist ein würdiger Dracula. Die Handlung ist sehr einfach mitzuverfolgen und dennoch etwas zu unspannend. Dies liegt möglicherweise an den unausgebauten Filmeffekten. Man sieht sehr oft den Schatten des Kameramanns z.B. in der Szene der weißen Gummizelle oder als Kinski mal vom Fenster fällt, erkennt man, dass es kein Stuntman sondern eine Puppe ist. Natürlich waren 1969 die Mittel noch nicht so weit, einen hochkarätigen Film zu drehen, aber deshalb finde ich ihn trotzdem primitiv gestaltet. Die Qualität des Bildes lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Als kleiner Gruselfilm für die damalige Zeit ist es aber dennoch ok, vor allem wird der Streifen durch die sehr simple Psycho-Musik von dieser Epoche unterlegt.

Fazit: Wenn man den passenden Film zur Romanvorlage gesehen haben will, sollte man zu diesem Film greifen, ansonsten muss man ihn nicht gesehen haben, er ist nichts Herausragendes.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 20. Juni 2007
Nur ein kleiner Hinweis: Der Rezensent "Exciter30" scheint sämtliche Extras von DVD Nr. 1 übersehen zu haben (abgesehen vom Audiokommantar). Auch mir ist erst auf den zweiten Blick aufgefallen, dass sich die interessanteren Extras auf DVD 1 befinden, die da wären:
- Featurette "Beloved Count" (engl. mit dt. UTs) zu den Dreharbeiten des Films (zu Wort kommen Regisseur Jess Franco und Produzent Harry Alan Towers)
- Interview mit Darsteller Jack Taylor (engl. mit dt. UTs)
- sehr ausführliche Bildergallerie mit Artworks und Aushangfotos
- einige tatsächlich (!) lesenwerte Textetafeln

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass der Film in Deutschland erstmals seit dem Kinostart wieder ungeschnitten zu sehen ist.
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am 13. September 2013
Der Film begeistert alle Lee - Fans und somit kann ich ihn nur empfehlen . Bei den Bestellungs - und den Liefermodalitäten von Amazon , ist es eine Freude sich solche Sternstunden zu gönnen !
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am 25. April 2013
aber immer noch sehr gut, vor allem mit Klaus Kinski als durchgeknalltem Renfield. Ob man Peter Cushing oder Herbert Lom mehr mag als Van Helsing, ist natürlich Geschmackssache.
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am 27. Mai 2013
Ich finde diese DVD gut. Der Film ist spannend und doch auch als normaler Film anzuschauen. Nicht zu schockig.
Ich würde ihn weiter empfehen und auch wieder kaufen.
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am 28. Oktober 2014
Dracula ist fies, gemein, hinterhältig, nix zum verlieben wie bei den Teenefilmen. Das ist Dracula wie ich Ihn mag, einfach fies, dabei aber kein billiger Splatterfilm.
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