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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich auf DVD, aber....
Der Film: Es ist unübersehbar, dass es sich um keinen sonderlich guten Film handelt. Dies ist bestimmt nicht die definitive filmische Version des Romans von Bram Stoker (gleiches gilt auch für die Coppola-Version aus dem Jahre 1992, wenn auch aus völlig anderen Gründen). Der Film wirkt überwiegend billig und kann dem Anspruch, den Roman...
Veröffentlicht am 21. Mai 2007 von Alfredo-Dario Franco

versus
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3.0 von 5 Sternen Amateurhafte Filmeffekte und dennoch interessante Verfilmung von Bram Stokers Roman
Jonathan Harker begibt sich nach Transsylvanien um einen Auftrag als Anwalt für Graf Dracula zu erledigen. Bald wird Harker jedoch von Vampiren ausgesaugt und landet im Krankenhaus. Graf Dracula treibt weiter sein Unwesen und saugt das Blut von Harkers Freundin aus. Um Graf Dracula töten zu können, müssen Harker und der Arzt van Helsing ihn von der...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von Josephine Sterner


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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich auf DVD, aber...., 21. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film: Es ist unübersehbar, dass es sich um keinen sonderlich guten Film handelt. Dies ist bestimmt nicht die definitive filmische Version des Romans von Bram Stoker (gleiches gilt auch für die Coppola-Version aus dem Jahre 1992, wenn auch aus völlig anderen Gründen). Der Film wirkt überwiegend billig und kann dem Anspruch, den Roman authentisch auf die Leinwand zu bringen, nicht gerecht werden. Spannende Stellen bzw. Höhepunkte des Romans werden nur ungenügend dargestellt. Es ist im Rahmen dieser Besprechung unmöglich, auf alle Unzulänglichkeiten einzugehen. Drei Beispiele sollen genügen: Die Attacke der Vampirfrauen auf Johathan Harker. Eine der interessantesten Stellen im Buch, in Hammers "Dracula" aus dem Jahre 1958 sehr effektiv umgesetzt. Hier bleibt alles seltsam blutleer, nichts ist vorhanden von dem unbändigen Zornesausbruch Draculas, wie ihn Christopher Lee hätte darstellen können, schliesslich hatte er es in 1958 bereits bewiesen. Lucys Pfählung ist ebenfalls ohne Sinn für Dramaturgie umgesetzt worden. Und das, was im Roman die Begegnung mit einem Heer von Ratten ist, die Dracula den Eindringlingen in seinem Haus entgegenhetzt, ist im Film eine unfreiwillig komische Szene, in der ausgestopfte Tiere schlicht und einfach per Hand "animiert" werden. Was in Francos "Necronomicon" noch funktionierte (wo Schaufensterpuppen auf die gleiche Art und Weise bewegt werden), klappt hier nicht. "Necronomicon" ist ein durch und durch surrealistischer Film, bei "Nachts, wenn ..." wirkt dies alles leider nur lächerlich (interessant, dass Franco diese Szene für gelungen hält - siehe seinen Kommentar in der Featurette).

Dennoch bin ich nicht der Meinung, dass diese Verfilmung gänzlich uninteressant ist. Bis zum Sturz Jonathan Harkers aus Draculas Schloss hat der Film zahlreiche Szenen mit einer guten Atmosphäre, auch die späteren Szenen mit Lucy und Dracula sind grösstenteils gelungen. Hätte der gesamte Film dieses Niveau, könnte man ihn als gelungen bezeichnen. Ausserdem erhielt hier Christopher Lee endlich einmal die Gelegenheit, Dracula wie im Buch beschrieben darzustellen, nämlich als eine Figur mit einer langen, bewegten Vergangenheit als Edelmann und Feldherr, von der er in einem langen Monolog (wie im Buch) seinem Gast Johathan Harker berichtet. Endlich ist Dracula mehr als nur ein eindimensionaler Bösewicht, wie das in so vielen anderen Filmen der Fall ist.

Die Extras: Die Liste der Extras liest sich zunächst sehr imposant. Das grösste Interesse hatte ich dabei an dem Audiokommentar von Fred Williams. Dieser ist auch interessant, leider kann ich aber eine gewisse Entäuschung nicht verbergen. Über den Film selbst wird vergleichsweise wenig geredet, FW lässt sich zum Beispiel lieber über seine Erfahrungen mit Federico Fellini aus und erzählt Anekdoten aus dessen und anderen Filmen. Gerne hätte ich mehr über die Zusammenarbeit bei diesem Film mit Jess Franco und den anderen Schauspieleren erfahren, die Kommentare sind jedoch in der Regel eher knapp, bei Paul Muller wird FW auffallend einsilbig. Man merkt dem Kommentar an, dass seit den Dreharbeiten sehr viel Zeit vergangen ist und dies nur eine weitere Rolle für FW war, dass er weder zu der Rolle, zum Roman, noch zu dem Film einen besonderen Bezug hat.
Was die übrigen Extras angeht, Featurette mit Jess Franco, Interview mit Jack Taylor, Texte über Soledad Miranda und Klaus Kinski, so kenn ich vieles davon bereits. Die Featurette erschien bereits auf der im Feburar diesen Jahres in den USA erschienenen DVD dieses Filmes und das Jack Taylor Interview erschien bereits im vergangenen Jahr auf der DVD-Veröffentlichung "Die Jungfrau und die Peitsche", ebenfalls ein Jess Franco Film. Ein weiteres Interview mit JF auf der Disc 2 ist zwar durchaus interessant, hat aber mit dem Film nichts zu tun. Warum man die Super-8-Fassung des Films als weiteres Extra dazugenommen hat, ist mir völlig unklar.

Fazit: Es handelt sich bestimmt um eine gute DVD-Veröffentlichung, die lobenswerterweise Szenen, die in vorherigen deutschen Videoveröffentlichungen dieses Films nicht vorhanden waren, wieder in die deutsche Fassung integriert hat. Wer sich wirklich für den Film interessiert, kann zum Beispiel durch die Featurette viel Interessantes erfahren. Für jemanden wie mich, der sich bereits länger mit Jess Franco Filmen beschäftigt, bietet die DVD jedoch nicht sehr viel neues.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amateurhafte Filmeffekte und dennoch interessante Verfilmung von Bram Stokers Roman, 4. Mai 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hillershausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Jonathan Harker begibt sich nach Transsylvanien um einen Auftrag als Anwalt für Graf Dracula zu erledigen. Bald wird Harker jedoch von Vampiren ausgesaugt und landet im Krankenhaus. Graf Dracula treibt weiter sein Unwesen und saugt das Blut von Harkers Freundin aus. Um Graf Dracula töten zu können, müssen Harker und der Arzt van Helsing ihn von der Schlossmauer werfen bzw. ihn vorher tagsüber verbrennen...

Auf der einen Seite ist es eine Verfilmung mit sehr guten Schauspielern - Klaus Kinski überzeugt in der Rolle als Geisteskranker in der Gummizelle und Christopher Lee ist ein würdiger Dracula. Die Handlung ist sehr einfach mitzuverfolgen und dennoch etwas zu unspannend. Dies liegt möglicherweise an den unausgebauten Filmeffekten. Man sieht sehr oft den Schatten des Kameramanns z.B. in der Szene der weißen Gummizelle oder als Kinski mal vom Fenster fällt, erkennt man, dass es kein Stuntman sondern eine Puppe ist. Natürlich waren 1969 die Mittel noch nicht so weit, einen hochkarätigen Film zu drehen, aber deshalb finde ich ihn trotzdem primitiv gestaltet. Die Qualität des Bildes lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Als kleiner Gruselfilm für die damalige Zeit ist es aber dennoch ok, vor allem wird der Streifen durch die sehr simple Psycho-Musik von dieser Epoche unterlegt.

Fazit: Wenn man den passenden Film zur Romanvorlage gesehen haben will, sollte man zu diesem Film greifen, ansonsten muss man ihn nicht gesehen haben, er ist nichts Herausragendes.

~Bücher-Liebhaberin~
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung: Auf DVD Nr. 1 finden sich auch eine Menge Extras!, 20. Juni 2007
Nur ein kleiner Hinweis: Der Rezensent "Exciter30" scheint sämtliche Extras von DVD Nr. 1 übersehen zu haben (abgesehen vom Audiokommantar). Auch mir ist erst auf den zweiten Blick aufgefallen, dass sich die interessanteren Extras auf DVD 1 befinden, die da wären:
- Featurette "Beloved Count" (engl. mit dt. UTs) zu den Dreharbeiten des Films (zu Wort kommen Regisseur Jess Franco und Produzent Harry Alan Towers)
- Interview mit Darsteller Jack Taylor (engl. mit dt. UTs)
- sehr ausführliche Bildergallerie mit Artworks und Aushangfotos
- einige tatsächlich (!) lesenwerte Textetafeln

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass der Film in Deutschland erstmals seit dem Kinostart wieder ungeschnitten zu sehen ist.
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2.0 von 5 Sternen Völlig lieblose Umsetzung einer großartigen Vorlage!, 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nachts, wenn Dracula erwacht (DVD)
Diese B-Movie gehört zu den zahlreichen Dracula Verfilmungen und orientiert sich sehr stark an der Romanvorlage Bram Stokers. Trotz der guten Besetzung und der starken Literaturvorlage kann man von diesem Streifen jedoch nicht viel erwarten. Er ähnelt einem Trauerspiel! Sämtliche Höhepunkte der Geschichte wurden miserabel abgetan und ohne jeden Ausdruck dargestellt.

Über die ziemlich schlichte Kulisse kann hinwegsehen werden, es ist schließlich ein sehr alter Film. Schwieriger wird es bei der grunsätzlich grauenvollen Kameraführung und den sehr oberflächigen, stumpfsinnigen Dialogen (gääähn). Die Szenen wurden einfach der Reihenfolge nach ohne Details heruntergeleiert. Wölfe durch friedliche Schäferhunde zu ersetzen ist in diesem Zusammenhang dann ein völliges Unding. Die ausgestopften Tiere in Draculas Schloss erledigten den traurigen Rest! Eigentlich hätte man hier ausschalten müssen...

1 Stern dafür dass es sich um einen klassischen Vampir-Horrorfilm handelt + 1 Stern für teilweise ganz gute schauspielerische Leistungen von Christopher Lee (Graf Dracula), Klaus Kinski (Renfield) und Herbert Lom (Van Helsing) Einmal geschaut und dann wieder vergessen.Vom Kauf rate ich ab!
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4.0 von 5 Sternen Die Schauspieler machen es..., 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...der Film ist nicht der beste der serie - zumindest nicht aus meiner Sicht - aber die Darsteller allein rechtfertigen es sich diesen Horrorfilm ansehen zu können. Spaß und Unterhaltung und ab und an auch ein Lachen, wenn man sieht, wie früher Filme gemacht wurden. Was will man mehr.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Francos bester Film, 25. September 2007
Endlich ist Jess Francos Dracula Version auf DVD erhältlich
und zur allergrößten Freude- ungeschnitten.

Viele werden diesen Film vielleicht als langweilig abtun
und ihn nach einmaligen Ansehen in der Ecke verstauben lassen.
Dieses ist allerdings ein großer Fehler, da es sich nicht nur
um den besten Film von Jess Franco handelt, sondern um eine
wirklich gute Verfilmung der Dracula Variante.

Franco hält sich sehr stark an Stokers Buchvorlage und ist
in der Lage ein ambitioniertes, hommagierendes Werk zu präsentieren.
Christopher Lee wirkt in dieser Dracularolle nicht mehr wie
in den alten Hammer-Klassikern, zeigt jedoch eine sehr gute
Interpretation der Draculafigur. Klaus Kinski in der Rolle
des Renfield weiß ebenfalls sehr zu überzeugen. Dazu kommen
Herbert Lom (Hexen bis aufs Blut gequält)und Franco Abodarsteller
Jack Taylor.

Neben: Die Säge des Todes und Jack the Ripper - Special Editionist dieses zweifelsohne
der beste Film von Jess Franco,

Als Extras gibt es:

1. Audiokommentar von Fred Williams
2. "Beloved Count" - Featurette mit Jess Franco
3. Interview mit Jack Taylor
4. deutscher Kinoaushangsatz
5. Starinfos
6. Interviewfeaturette mit Jess Franco
7. deutsche Super-8-Fassung des Films
8. Christoph er Lee liest "Dracula" von Bram Stoker
9. Trailer

Absolut gelungene DVD Auflage, die man haben sollte !!!
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5.0 von 5 Sternen Einer der besten Dracula., 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachts, wenn Dracula erwacht (DVD)
Meiner Meinung nach ist dieser auf Platz 2 der Dracula Teile mit Christopher Lee.
Mit Kinski als verrückten und Lee als Der Dracula ist dieser Film so schnell nicht zu toppen.
Für mich ein absolutes Muss.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dracula-Trash, 2. Mai 2000
Von Ein Kunde
Dieser von Jesus Franco Manera alias Jess Franco inszenierte Film von 1969 ist ein Sammlerstück für Freunde von mißlungenen Horrorfilmen. Positiv zu erwähnen ist eigentlich nur der in dieser Rolle Hammer-Studio bewährte Christopher Lee als Darsteller des Grafen Dracula. Novum in der Dracula-Filmhistorie ist der Schnurrbart des Grafen, der seine Opfer Lucy Westenra (Soledad Miranda)und Mina Murray (Maria Rohm) sicherlich grauenvoll kitzelte. Dieser Schnurrbart scheint der Grund dafür zu sein, daß im Vorspann des Filmes angemaßt wird, das nun folgende Machwerk sei die wohl authentistischte Adaption des Romans von Bram Stoker. Sonst besticht der Film durch den hektischen Einsatz von Gummifledermäusen, hüpfenden Pappmachefelsbrocken, Vampiren bei Tageslicht, Schatten des Kameramanns auf seinen Darstellern, unzähligen Kamerazooms auf schreckgeweitete Augen und einem Ende das Renfield (Klaus Kinski) zum Insassen der Irrenanstalt des Professor van Helsing (Herbert Lom) gemacht hätte, als ob er dort nicht ohnehin säße und genüßlich Insekten vertilge. Damit dem Leser dieser Rezension nicht Renfields Schicksal droht, wird das Ende bis zu einem vergnügten Videoabend vorenthalten.
Viel Grusel beziehungsweise Spass bei "Nachts, wenn Dracula erwacht"
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5.0 von 5 Sternen Super , wie immer mit Lee, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachts, wenn Dracula erwacht (DVD)
Der Film begeistert alle Lee - Fans und somit kann ich ihn nur empfehlen . Bei den Bestellungs - und den Liefermodalitäten von Amazon , ist es eine Freude sich solche Sternstunden zu gönnen !
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5.0 von 5 Sternen Nicht mehr ganz hammertypisch, 25. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachts, wenn Dracula erwacht (DVD)
aber immer noch sehr gut, vor allem mit Klaus Kinski als durchgeknalltem Renfield. Ob man Peter Cushing oder Herbert Lom mehr mag als Van Helsing, ist natürlich Geschmackssache.
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Nachts, wenn Dracula erwacht
Nachts, wenn Dracula erwacht von Bram Stoker (DVD - 2010)
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