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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2007
As one of many readers who admired The Curious Incident Of The Dog In The Night Time I was keen to read this book yet aprehensive that it would disappoint. Thankfully it did not and although the book seems initially to be completely different in theme and style both books share the authenticity of their characters, the realism of their domestic setting and the sympathetic yet humorous treatment of a medical condition, in this case depression. George Hall is politely going mad whilst trying not to inconvenience his family. His wife Jean has embarked on a reasonably satisfying affair with his old work colleague David, daughter Katie is about to marry unsuitable husband number two, Ray and they are all trying to deal sensitively with son Jamie who is having commitment issues with his long term boyfriend Tony. All this inevitably comes to a head on the day of the ill-fated wedding. This is a thoroughly enjoyable and thought provoking book with George showing quiet heroism whilst coping with a very well mannered bout of mental illness. The plot is a little contrived, perhaps even slapstick at times yet despite this A Spot of Bother is ultimately very funny and confronts real issues and situations with which we can all empathise!! I'd also like to recommend reading Tino Georgiou's bestselling novel--The Fates--if you missed it yet!
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am 6. Januar 2007
Völlig anders als Mark Haddons erstes Buch, widmet sich A spot of bother einer eher durchschnittlichen britischen Familie am Rande des Nervenzusammenbruchs. Das ist ganz wörtlich zu nehmen, den der pensionierte Vater George entdeckt eines Tages einen seltsamen Fleck auf seiner Haut und obwohl sein Arzt ihm versichert, es handele sich nur um ein harmloses Ekzem, ist George überzeugt, dass er am Krebs sterben wird und beginnt, methodisch seinen Selbstmord zu planen. Seinem Geisteszustand ist nicht unbedingt zuträglich, dass sein schwuler Sohn eine Beziehungskrise hat, seine Tochter Katie einen Mann heiratet (oder auch nicht) den sich nicht liebt (oder eben doch) und dass seine Frau ihn mit seinem Ex-Arbeitskollegen David betrügt, wobei er die beiden leider auch noch im eigenen Bett erwischt.

Georges Drift in den milden Wahnsinn, sein Versuch, sich seinen Krebs wegzuschneiden und die natürlich doch stattfindende Hochzeit von Katie und ihrem Freund Ray bilden das Gerüst des Buches, das Haddon ruhig und solide wegerzählt, 399 Seiten lang, die zwar amüsant, aber nur selten tiefgehend sind. Das Buch schafft die ein oder andere schöne Beobachtung, fühlt sich aber ansonsten an wie Nick Hornby light, und das will ja schon was heißen. Von der manischen Energie, die Curious Incident größtenteils verströmte, merkt man in Spot of bother nichts mehr, das Buch nieselt vor sich hin wie britischer Sommerregen und am Ende war eigentlich nichts, außer ein bisschen Trouble in einem Mittelstandshaushalt. Haddon gelingt anhand dieser Familie weder ein Portrait unserer Zeit, noch eine Auseinandersetzung mit Problemen der britischen Mittelschicht schlechthin, es gibt kaum Stellen, in denen der Text mehr ist als einfach nur eine chronologische Berichterstattung mehr oder minder unspannender Erlebnisse. Das alle Figuren im Buch auf ihre Art und Weise gebrochen sind und Georges Kurztrip in den Irrsinn paradoxerweise zum Katalysator all dieser kleinen Alltagskrisen wird, ist gelungen, aber die Resonanz der Figuren und ihrer Probleme, denen man schon tausendmal begegnet ist und mit denen man sich ein wenig langweilt, ist einfach zu gering. Ein Homosexueller mit Bindungsängsten, eine Frau vor der Hochzeit mit Liebeszweifeln, eine Gattin, die nach zig Jahren der monotonen Ehe das Abenteuer sucht – das ist eher der Stoff für laue Fernsehserien, nicht für ein solides Buch. Und so wirkt A Spot of bother wie ein Buch für die alle, die gerne mal mit einem Buch in der Straßenbahn gesehen werden möchten, aber insgeheim eigentlich lieber Sex & The City gucken. Auch, wenn es bei Haddon nicht viel Sex und noch weniger City gibt. Am Ende des Buches habe ich mich dabei erwischt, wie ich die Kapitel nur noch überflogen habe, weil die Geschehnisse so déjà vu waren, dass man sie eigentlich kaum noch konkret zu lesen braucht. Das Buch ist amüsant und kurzweilig genug geschrieben, um dir ganz sicher einen verregneten Nachmittag oder zwei zu verzuckern, aber gemessen an Incident ist es eine erschreckend lahme Nummer.
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am 19. März 2010
Ich fand dieses Buch sehr enttäuschend, weil ich über den Humor des Autors nicht lachen konnte. Vielleicht ist dies ein Mentalitätsproblem, vielleicht auch ein familiäres. Meine Familie verfügt über einige Eigenschaften, die hier auch geschildert wurden und ich fand diese daher einfach weniger erheiternd. Der plot ist überdies ziemlich schwach, die Charaktere kommen irgendwie nicht stimmig rüber. Schade, nachdem das Buch als sehr lustig beworben wurde, hatte ich mich auf einige vergnügliche Stunden gefreut!
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am 11. Mai 2008
This book is funny and entertaining. But what more? Different than "The curious incident" it does not uncover deep thoughts or much reflected destinies. While heading towards the end of the story I found the author more hunting the punchline than intensifying the contemplation of his characters, let alone the little surprising end. I am disappointed, having been fascinated by Mark Haddon's first novel.
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am 23. Februar 2010
Nachdem ich 'the cusious incident...' von Mark Haddon vor Jahren gelesen hatte und es wirklich spitze fand, zögerte ich nicht als ich 'A Spot of Bother' im Buchladen stehen sah.
Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Es ist super geschrieben und irgendwie schafft es Haddon immer wieder, den Leser trotz der meist eher ernsten Lage zum Lachen zu bringen. Das Buch stimmte mich nachdenklich, aber in einer positiven Art und Weise.
Bahnbrechende Action sollte man nicht erwarten, aber für einen verregneten Sonntagnachmittag sehr zu empfehlen. Trotz der relativ 'actionarmen' Story konnte ich das Buch spätestens nach der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen.
Ein wirklich schönes Buch, auch wenn es nicht ganz an 'The curious incident...' heranreicht. Empfehlung!
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am 27. Januar 2008
A spot of bother is a great book. It is fantastically written and highly entertaining.
Mark Haddon builds his characters with great psychological care and provides the reader with a great insight into his characters.

George, head of the Hall family, slowly looses his grip on life while he and his wife are preparing their daughters wedding to the unwanted future son-in-law Ray.
While they are trying to play their part as proper middle class English family, each family member is put through a test and has to find out where they stand with their partners and family members.
The book has very sad and disquieting moments and very funny ones at the same time.
Like in the book 'The curious incident…' Mark Haddon shows us the inner logic of a 'mad' person and, in this book, how easily one small spot of bother can get us unhinged.
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am 28. Juli 2013
after reading the strange case...... I looked forward to reading another one
of Mark Haddon's novels. He really got inside the head of every one of
his diverse characters. I feel I now know them personally.
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am 10. Dezember 2010
This is a fine, fine book. It reminds me a bit of Jonathan Franzen's "Corrections", scaled to British sensibilities and experiences. Somehow, through all the utterly improbable occurences described in the short time-frame of the story, Haddon draws gentle sympathy for each of his characters, up to and including the hapless father, whose indescribable torment pulls at the reader right to the last word. A wonderful read.
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am 12. Januar 2014
Der Covertext verrät schon, dass das Buch einiges an skurrilen Lebenssituationen bietet. Was mir aber noch besser gefallen hat, sind die treffenden Dialoge, bei denen ich öfters laut gelacht habe. Schön ist auch der liebevolle 'Umgang' mit den einzelnen Figuren - nicht plakativ, nicht clichehaft. Auf jeden Fall zu empfehlen, wäre auch als britische Verfilmung ein Genuss :)
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am 15. September 2009
Eine packende Geschichte mit viel Humor, von der britischen Sorte. Haddon schafft es, grundlegende Lebenseinsichten ("auch heute noch hat der Mann den Drang, etwas totes mit in die Höhle nach Hause bringen zu wollen...") mit leichtfüßigem Erzählfluß und einer gewissen Portion Ironie zu kombinieren. Die Charaktere sind gut entwickelt und ausgeleuchtet und machen alle ihre ganz eigenen Erfahrungen und Veränderungen durch. Auch bei den Frauen beweist der Autor faszinierendes Einfühlungsvermögen, wenngleich die Männer durchweg noch ein bißchen besser portraitiert erscheinen. Das Finale, die schließlich doch noch durchgeführte Hochzeit der wankelmütigen Tochter, gerät zum Offenbarungsabend, bei dem die Seitensprünge der Mutter, der endlich heimgekehrte Lover des reuigen Sohnes, die Qualitäten des geringgeschätzten Schwiegersohnes, und die geistigen Irrungen des Vaters im Tohuwabohu kulminieren, um dann doch noch im Happy End zu landen.

Nicht-Muttersprachler sollten ein gewisses Verständnis für besondere englische Redewendungen mitbringen, es ist definitiv kein Anfängerenglisch. Andererseits handelt es sich auch nicht um hochstehende literarische Ergüsse, wer also gut unterhalten werden will und dabei über die Wirrungen des Familienlebens lachen kann, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient, für sich selbst oder als Geschenk. Auch handwerklich sauber, und ein gelungener Schluß. Ein ergreifendes Drama mit Herz. Deshalb an dieser Stelle 5 Sterne.
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