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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Gebräu...
...was die drei da zusammen auf die Beine gestellt haben und sich sofort den Support aller wichtigen Medienmenschen und damit verbundene Prestigeträchtige Auftritte verschafften.
Wenn Väter in den Proberaum ihres Sprösslings kommen und glauben, mitrocken zu müssen, kann es durchaus Familieninternen "Redebedarf" geben, nicht so aber hier, wenn sich...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Doctor Music

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Werk aber ohne Linie!
The Brew stechen meines Erachtens aus der ganzen Masse der "neuen Bands" hervor. Und sind entgegen einiger anderer Internet-Rezensionen nicht "wie alle anderen" Rock-Newcomer. Was sie hervorhebt ist ein hohes Maß an Können und Filigranität welches sie an ihren Instrumenten durchweg fehlerfrei unter Beweis stellen. Gut, das können andere vielleicht...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Beule


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Gebräu..., 2. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
...was die drei da zusammen auf die Beine gestellt haben und sich sofort den Support aller wichtigen Medienmenschen und damit verbundene Prestigeträchtige Auftritte verschafften.
Wenn Väter in den Proberaum ihres Sprösslings kommen und glauben, mitrocken zu müssen, kann es durchaus Familieninternen "Redebedarf" geben, nicht so aber hier, wenn sich Vater Tim Smith(Bass,Vocals) mit Sohn Kurtis(Drums) zusammentut und mit dem bemerkenswerten Gitarristen Jason Barwick, die Fanschar immer wieder vergrößert, funktioniert auch das Treffen der Generation ganz gut. Das Plattencover weckt Erinnerungen an die guten alten 60er Jahre mit Yardbirds, Hendrix und Co und verschmelzen musikalisch gekonnt mit den Trio Vorbildern von West,Bruce&Laing und Cream. Und die stehen dann auch ehrfürchtig ob dieser musikalischen Huldigung Spalier.("Just another Night",wuchtig mit Haken und Ösen gespielt und knalligen Drums dekoriert, könnte aber ebenso wie "Mav the Rave"(mit knackiger Akkustikgitarre) der Frühphase der "Zeps" zugeordnet werden." A Smile to lift the doubt" mit Geigenbogen über die Gitarre geschrammelt(..Hey Jimmy, weißt Du noch..?)Jason Barwick, mit Anfang 20 Gitarrentechnisch schon ziemlich weit, lässt großes erhoffen und weckt Erinnerungen an Jimmy Bowskill oder den jungen Bonamassa. "A Million Dead Stars" gipfelt mit knuffiger Gitarre und krachendem Schlagzeug in ein furioses Finale hinein. Und wer noch einem Moment wartet, bekommt die Akustikgitarrenfilligranität Jasons in "The Joker"(aus ihrem ersten Album) als kleines Leckerli zu hören
Das Trio schafft es mühelos, ohne peinlich abzukupfern, den Spagat zwischen BluesRock,und den Retroattitüden der 60er/70er. Und setzt schon mal für das noch junge Jahr eine bemerkenswerte, musikalische Duftspur und die 51 Minuten Spielzeit vergehen wie im Flug.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Scheibe!, 2. März 2010
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
The Brew bieten auf ihrer neuen CD eine Vielzahl sehr stimmiger,
einprägsamer und rockiger Songs mit Anleihen bei Jimi Hendrix, Led Zep uva.
Dennoch finden Sie hier Ihren eigenen Stil, der hervorragende Gitarrist Jason Barwick
hat jetzt auch den Gesangspart, was der Gruppe sichtlich gut tut.
Songs wie KAM, der Titelsong, Mave The Rave oder Every Gig has Its Neighbour machen
viel, viel Freude. Ob das für andere Hobbykritiker (hier) nicht innovativ ist, spielt
keine Rolle. Spielfreude, tolle Drums, klasse Gitarrenarbeit und ein pulsierender Bass
lassen keinen Freund von guter Rockmusik kalt. Übrigens sind The Brew momentan auf Deutschland-Tournee.
Besorgt Euch dieses Album - Ihr werdet es sicher nicht bereuen!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rohdiamant, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
Ich habe die Band vor einiger Zeit in Schwerin vor 80 Leuten gesehen. Sehr britisch!!Jason der Gitarrist ist live sehr kreativ und extrem virtuos.Technisch mit SRV zu vergleichen.Anspruchvollste Hendrixvariationen spielte er teilweise herumhüpfend vor.Soviel zu dem Genie.Der Sound der Band stand von Anfang an wie eine Wand.Das kommt auf dem Album mit dem ersten Titel gut rüber.Das Album wurde mit einem Produzenten und nicht live aufgenommen.Zumindest nicht ausschließlich,das finde ich nicht schlecht aber wer das Live-feeling und die kreativen minutenlangen Improvisationen sucht wird hier nicht so bedient. Trotzdem ist das Album durch die Titel hinweg sehr abwechslungsreich und ab und zu kickt es ganz schön.Die Songs sind sehr gut,seit diesem Album singt Jason auch komplett selbst.Diese Band steigert sich enorm,und wird live überall in Europa bewundert. Das liegt natürlich auch an den "Smith`s",vor allem Kurtis dem Schlagzeuger,der ist nähmlich live auch ne Wucht.Gitarrentechnisch ist das Album mit Overdub-gitarren dezent angereichert,und vor allem ist bei den Songs wohl für jeden Rockgeschmack etwas dabei,also kein reines Gitarrenalbum.Die vereinzelten Acoustikparts sind relativ simpel aber sehr gut.Mein Songfavorit ist "Monkey-Train". Klare Kaufempfehlung.Bye Dirk
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turn it up play it loud, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
Habe die Jungs live gesehen in Lorsch im Rex am 19.11.10. Hatte per Zufall die Band gefunden. Million dead stars hatte ich beiläufig im Radio gehört kannte aber die Band nicht. Mir ist wortwörtlich die Kinnlade herunter gefallen als ich sie live gesehen habe. Ausgeprägte Instrumetalparts und ein stettig hüpfender Klampfenmann. Sympatische Jungs die Ihre Merchandise Artikel nach dem Konzert an die Fans verkaufen. Ich bin total verknallt in diese Band. Raus aus dem Sessel und Tickets besorgen und CD in den Warenkorb legen. Trust me and turn it up, play it loud let them hear you in the street....
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Brew - Old School in frischem Gewand, 26. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
The Brew, ein neuer Britrock-Wurf von der Insel? Ja und Nein.
Was das energetische Trio hier zusammengebraut hat, ist vertraut und doch irgendwie frisch.
Vielleicht liegt es daran, dass man sich klar zu den hochkarätigen musikalischen Zutaten bekennt.
Diese sind vertraut und doch lang vermisst, umso größer ist meine Überraschung, sie hier in einem frischen Gewand wieder zu entdecken. Cooler Old School - Gitarrenrock mit viel Blues neu aufgelegt.
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5.0 von 5 Sternen Offener Brief an The Brew, 26. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
Hallo liebe Leute von "The Brew",

ich kann die CD nur als "ganz große Klasse" und genial bezeichnen. Sie kommt vielleicht etwas ungehobelter daher als Euer neues Werk "The Third Floor"; für mich ein Meilenstein des ausklingenden Musikjahres 2011 !

Aber auch dieser Vorgänger mit dem Titel "A Million Dead Stars" aus dem Jahr 2010 kann durchaus mit den Qualitäten von "The Third Floor" mithalten.

Eine Bitte vorab an Euch:

Macht so weiter und lasst Euch nicht im Sumpf des Mainstream-Business unterkriegen und Euch zu glattgebügelten Radiosounds hinreißen. Und hört nicht auf die ewig meckernde Schar derer, die angeblich auf der Höhe der Zeit sind und für die Ihr zu altmodisch klingt. Blödsinn ! Was ist schon modern und jung... Morgen ist eh schon wieder alles Schnee von gestern...

Ich bewundere Euren Mut, so tolle ursprüngliche authentische Musik zu machen. Selten auch, dass Vater und Sohn in einer Band musizieren. Ebenso bist Du, Jason Barwick, für mich momentan einer der weltbesten Gitarristen. Ihr drei bildet eine sehr bewundernswerte Rockband mit allen Zutaten, die der gute Rock so braucht, die aber leider im Laufe der schnelllebig werdenden Zeiten schlichtweg immer mehr "vergessen" wurden.

Aber noch immer erwacht keiner so richtig, weder die jungen dynamischen Musikmanager (die lieber mit blöden Casting-Shows und Song-Contests die Zeit verschwenden) noch die heutigen Musikkonsumenten hinter ihren Handy- und MP 3-Ohrenstöpsel, und entdeckt, nein mehr noch, huldigt diese auf ursprünglichen Bluesrock-Trademarks aufbauende Musik.

Diese CD kann man auflegen, die Augen schließen und in einen längst vergessenen Sound eintauchen. Dennoch klingt nicht alles "altmodisch", sondern durchaus abgebrüht und professionell. Melodie inklusive... Auch die gehört zum Rock natürlich dazu. Das macht Ihr schon echt gut...

Schön, wie die Gitarre flirrt und rotiert. Runde Soli und knackige bluesige Saitenanschläge inklusive "Hammering" läuten fast jeden der Songs auf der CD ein. Die eingeflochtenen Gitarrensoli im Stile von Hendrix sind atemberaubend. Diese Art Musik schien seit dem bedauernswerten Tod von Rory Gallagher mit gestorben zu sein und erwacht jetzt wieder zu neuem Leben. Höre ich nicht auch "Free", "Cream", "Led Zeppelin" und ein wenig U 2 an einigen Stellen heraus ?
Ihr müsst ja saumäßig viel Spaß beim Musikmachen haben.

Und wenn das noch nicht reichen würde, überrascht Ihr mich mit elegischen Progrock-Parts wie auf "A Smile To Lift The Doubt". Hammer... Der 8-Minuten-Song "Kam" erzeugt sogar richtig Gänsehaut.

Am Ende baut Ihr gekonnt den Titelsong in zwei Teilen auf, wie einen unüberwindbaren Monolithen und lasst ihn pulsierend fulminant ausklingen. Toll gemacht. Dann meint man, ist Schluss...

Aber weit gefehlt. Nach dem letzten Song "A Million Dead Stars" lasst ihr uns noch an einem schönem akustischen Stück teilhaben, dass man nur hört, wenn man die CD weiterlaufen lässt. Denn ansonsten entgeht einem noch ein brillanter Bonustrack der "The Joker Reprise" heißt. Steht aber nicht als Titel auf der CD-Hülle. Macht nichts.

Papa Tim Smith, Sohn Kurtis und Jason, macht so weiter. Well done, Jungs...

Eure derzeitigen Tour-Termine waren leider etwas zu weit weg für mich, und ich durch eine Verletzung nicht in der Lage, teilzunehmen. Sagt mir bitte, wann ihr wieder auf Tour seid.
Ich komme...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Werk aber ohne Linie!, 24. März 2011
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
The Brew stechen meines Erachtens aus der ganzen Masse der "neuen Bands" hervor. Und sind entgegen einiger anderer Internet-Rezensionen nicht "wie alle anderen" Rock-Newcomer. Was sie hervorhebt ist ein hohes Maß an Können und Filigranität welches sie an ihren Instrumenten durchweg fehlerfrei unter Beweis stellen. Gut, das können andere vielleicht auch, aber The Brew beweisen besonders bei ihren Auftritten, dass sie eben genau diese Talente eben auch auf längere Zeit konstant und perfekt durchziehen. Die Abstimmung untereinander ist in meinen Augen sehr sehr gut eingespielt, wirkt aber manchmal fast schon mechanisch-statisch. Ich lese über the Brew auch des öfteren vom angeblich schlechten "Papi-Ist-Immer-Dabei-Image". Da der Vater Tim Smith aber als Bassist nun mal Bestandteil der Band ist und dies aus meiner Sicht einen eher positiven, da erfahrenen Effekt hat, muss ich dem widersprechen.
Aber hier geh es ja in erster Linie um die CD:
Diese CD (sowie der Vorgänger The Joker) sind wirklich sehr gute Alben. Ich habe nichts am musikalischen Werk auszusetzen. Ich gebe dem Album, bzw. der Band aber dennoch nur drei Sterne weil ich trotz all dem Positiven etwas ganz ganz wichtiges Vermisse: Die eigene Note - die eigene Linie!

Sie müssen auf dem Weg, den sie noch vor sich haben, lernen, nicht wie eine Kopie von Led Zeppelin oder Hendrix zu klingen.
Und ich hoffe, dass sie das noch schaffen und uns mit guten Alben vergnügen werden.
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4.0 von 5 Sternen Wie die "Alten Meister", 30. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
Endlich ein Rock Trio mit einem Retro-Album, das unverkrampft da weitermacht wo Led Zeppelin, Mountain und Cream aufhörten. Da wird der Rock nicht neu erfunden, aber neu gespielt. Das sind für mich genau die Töne, die wir von den alten Meistern zu hören bekommen hätten, wären sie wie die Stones zusammengeblieben. So bekommen Liebhaber dieser Bands ausser den "Remastered" und "Best of Boxen" endlich neue Musik dieses Stils zu hören. Empfehlung.
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5.0 von 5 Sternen a million dead stars, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
diese band macht eine gute bluesrockmischung schwungvoll und druckvoll. hier haben sich die richtigen leute gefunden denen es spass macht das hört man auch ich werde auf alle fälle diese band weiter im auge behalten.
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5.0 von 5 Sternen Ein muss für alle die den ehrlichen Sound des Rock und Blues lieben., 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
Endlich mal wieder eine Band die es auf den Punkt bringt! Ja - so was gibt es in unseren Tagen leider immer seltener!
Mehr davon! 100 %ige Kaufempfehlung!
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A Million Dead Stars
A Million Dead Stars von The Brew (UK) (Audio CD - 2010)
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