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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
69
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am 7. Dezember 2014
Ok, der Film ist kein über alle Kritik erhabenes Meisterwerk. An erster Stelle sind dabei allerlei Logikmängel der verschiedensten Art zu nennen (Personen handeln so, wie sie vernünftigerweise nicht handeln würden; man versteht nicht immer, warum bestimmte Personen jetzt an bestimmten Orten auftauchen; nach einem Aufenthalt bei minus 60 Grad in Freien ohne Gesichtsschutz kommt man ins Warme und hat nicht nur keine Erfrierungen, sondern nicht mal ein rotes Gesicht usw. usw.). Aber jetzt mal ehrlich: Sind solche Mängel nicht auch in vielen bei Publikum und Kritik erfolgreichen Blockbustern oder in erfolgreichen Serien enthalten und alle gehen darüber hinweg, weil "so ist halt Hollywood"?

Andererseits finde ich den Film ausgesprochen spannend; er verbreitet eine düstere Thriller-Atmosphäre ohne übermäßig brutal und grausam zu sein; er baut die grandiose Landschaft und das extreme Klima der Antarktis schön in die Geschichte ein, einzelne Szenen und Sequenzen sind herausragend gut, und Kate Beckinsdale ist nicht nur eine wirklich schöne Frau sondern spielt auch gut.

Also allen Nörglern zum Trotz reicht das für mich für 4 Punkte (wobei vielleicht etwas Großzügigkeit dabei ist, und Trotz, weil viele so auf den Film einprügeln und er nicht sonderlich erfolgreich war)
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am 28. Januar 2016
ok, die Überschrift ist wenig einfallsreich und ziemlich billig, aber sie trifft doch zu. Fernab jeder Zivilisation auf den Stationen im "ewigen Eis" weckt ein alter Schatz Begehrlichkeiten und führt zu Morden. Dank der toll eingefangen Atmosphäre im Eis kommt allein dadurch viel Spannung auf - beklemmende Atmosphäre, man wird auf falsche Fährten gelockt und am Ende doch etwas überrascht.

Die Story ist solide, die Logik zwar manchmal etwas eingefroren, die schauspielerischen Darbietungen nun sicher nicht oscarreif aber eben auch nicht schlecht. Aber diese Schwächen kann das setting eben doch überspielen. Dadurch wird man gut unterhalten, kann mitraten, wer denn nun der/die Mörder ist/sind.

Kritik gibt es für die Ausstattung. Die ist äusserst dürftig, die technische Umsetzung nicht so weit weg von der DVD, wie sie sein könnte. Dafür gibts Abzug
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am 31. Januar 2012
3,5 Sterne wären für mich die richtige Bewertung gewesen
Wie auch schon von Anderen zuvor erwähnt, gibt es ein paar Mankos und Ungereimtheiten in dem Film (z.B. keinen Schal und freies Gesicht draußen bei -65 Grad ? hm....Finger frieren schnell ein und Gesicht bleibt verschont....)
Allerdings in Summe ein unterhaltsamer Film mit ein paar Schockern ;-) Die Atmosphäre wird erst einmal ordentlich und gut aufgebaut, auch wenn man immer ein bißchen das Gefühl hat es fehlt so das letzte "I-Tüpfelchen".
Die Hauptdarsteller meines Erachtens spielen ihre Rollen gut, Handlungsstrang nicht allzu überraschend und die Herleitung und Auflösung vielleicht ein bißchen zu sehr auf Details aufgebaut, aber ok.

Wem es gefällt, sollte auch mal bei folgendem Film reinschauen: Cold Prey - Eiskalter Tod [Blu-ray]
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am 1. Februar 2016
Ein netter Film mit einer echt genialen Kate Beckinsale, einfach bezaubernd wie immer.
Die Story ist recht unterhaltsam und spannend.
Der Film hat mich ein wenig an das Remake von "The Thing" erinnert.
Zum Ende hin bekommt man auch 2 Twists, die ich mir so eigentlich nicht gedacht hätte.
Ich kann diesen Film hier jeden Empfehlen der auch mal ohne Blut auskommt und Blutlose Filme noch zu schätzen weiß.
Da mir das Ende aber so gar nicht gefallen hat gibt es einen Stern Abzug und daher die 3 Sterne.
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am 9. April 2010
Dr.John Fury(Tom Skerritt) weiß wovon er spricht. Wenn ein Schneesturm über die Amundsen-Scott-Base am Südpol zieht, verliert die Welt ihre Konturen. In diesem Metier kennt der Stationsarzt sich aus. Das ist jedoch nur eine Gefahr für die Mitarbeiter der großen US-Station. Als eines Tages eine Leiche auf dem Eis gefunden wird, ruft das Marshall Carrie Stetko(Kate Beckinsale) auf den Plan. Sie hat sich auf die Station versetzen lassen, um über einen Schicksalsschlag hinwegzukommen. Schnell steht fest: Der Mann, ein Forscher einer Außenstation, wurde ermordet. Als Carrie zusammen mit dem Piloten Delfy(Columbus Short) zur russischen Station Wostok fliegt, um dort die Kollegen des Forschers zu suchen, wartet ein Killer auf sie. Carrie und Delfy können zur Amundsen-Scott-Basse fliehen, aber der Killer folgt ihnen. Als dann noch ein Schneesturm aufzieht, und das zwei Tage bevor die Besatzung die Station verlassen soll, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Dabei weiß Carrie nicht, wem sie noch trauen soll. Hat der UN-Agent Robert Pryce(Gabriel Macht) etwas mit den Morden zu tun? Und welche Rolle spielt ein Flugzeugabsturz aus dem Jahr 1957, als eine Transportmaschine unter mysteriösen Umständen in der Antarktis verschwand? Carrie muss Antworten finden. Und das schnell, denn das Leben aller Beteiligten ist in Gefahr...

Man kann -Whiteout-, der in der Pressekritik äußerst schlecht weggekommen ist, einiges vorwerfen, eines jedoch nicht: Das der Film nicht spannend wäre. Dominic Sena hat beim Storybook hier und da ein paar Logiklöcher eingebaut, zudem lässt er einen UN-Agenten aus dem Nichts erscheinen und streut ein paar Rückblenden ein, die unnötig sind. Aber das sind verschmerzbare Kleinigkeiten, jedenfalls wenn sie mich fragen. Letztendlich ist -Whiteout- gut gespielt, hat eine traumhafte Kulisse und ist extrem spannend. Unterlegt mit einem Soundtrack von klassich guter Thrillermusik will man unbedingt wissen, wie die Hatz im Eis zu Ende geht.

Kate Beckinsale ist als US-Marshal Stetko sicher ein wenig overdressed, aber sie füllt den Charakter nichtsdestotrotz mit einer Menge Leben. Gabriel Macht spielt den undurchsichtigen Agenten Pryce ziemlich geheminisvoll. Am meisten freute mich ein Wiedersehen mit Tom Skerrit. Der darf dieses Mal, weit weg von den "Picket Fences", eine zentrale Rolle in dem eiskalten Thriller besetzen.

-Whiteout- ist sicher kein Thriller für die cineastische Ewigkeit, aber gut gemachtes Unterhaltungskino, das seine Zuschauer finden wird. Wer bei dem spannenden Streifen nicht jede Einstellung auf die Goldwaage legt, wird seine Freude haben und sich 96 Minuten lang an der Mörderjagd im Eis beteiligen.
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am 24. März 2015
Schauspielerisch eher durchwachsen...Storyline ziemlich flach...Ton ein Pfund...Dialoge hölzern und wenig durchdacht...Drehbuch konfus...aber, trotz allem, gute Unterhaltung...
Fazit: Wer gute Nerven hat, ein Muss!

LG, Stw.
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am 11. August 2014
Ein traumatisierter U.S. Marshall, gespielt von Kate Beckinsale, hat sich ins eiskalte Niemandsland der Antarktis versetzen lassen. Dort in einer Forschungseinrichtung schlägt sie sich schon nun mehr seit zwei Jahren mit Bagatelldelikten herum. Das Ende dieser Zeit ist in ein paar Tagen erreicht, da wird weit ab der Station eine Leiche entdeckt. Sie zieht schnell den Schluss, dass es sich hier um einen Mordfall handelt, den ersten in der Antarktis. Bei der weiteren Spurensuche begibt sich die attraktive Frau selbst in Gefahr.

Der Film wirkt gerade durch die Eingangssequenz sehr vielversprechend, hat durchaus einige Spannungsbögen zu bieten (gerade die Verfolgungsjagden an den Führungsseilen bei heftigen Windstürmen sind hier das Highlight), hebt sich aber leider nicht allzu deutlich aus der Masse hervor. Das Ende ist geradezu recht unspektakulär, trotzdem aber stimmig und absolut passend. Schade den eigentlich ist der Plot durchaus interessant, man hätte sicherlich noch etwas mehr daraus machen können.

Technik: Die Bildqualität (Format ist 2.40:1), kann man insgesamt als solide bezeichnen. Während das Bild bei Close-ups angenehm scharf, detailreich und teilweise auch eine gute Tiefenwirkung bietet, so leidet die Qualität in dunkleren Szenen teilweise durch etwas Unschärfe und Detailverlust, somit auch nicht immer optimaler Kontrast. Plastizität und Kontrast bei den Innenaufnahmen wiederum gut. Die Farben wirken sehr natürlich, kräftig im Inneren der Forschungsstation, aber auch passend kühl in den Außenbereichen der Eiswüste. Das stark grobkörnige und farbverfremdete Bild bei den Flashbacks finde ich sehr gelungen.

Ton: Der Sound bietet eine durchweg sehr gute Surround-Atmosphäre, gerade die Einleitung und auch bei den Szenen mit den gewaltigen arktischen Wetterbedingungen wirken sehr Authentisch. Hier pfeift einem der Wind regelrecht um die Ohren. Auch im inneren der Station punktet der Ton mit allerlei ortbaren Umgebungsgeräuschen. Die Soundbalance ist ausgewogen, so dass Dialoge durchweg gut verständlich sind. Bei der Sprache punktet der Film für mich aber weitaus mehr im Originalton. Gerade einfachste Dialoge kommen einfach besser rüber. Wie z. B. in der Szene als Marshall Stetko zusammen mit dem Doc zum Fundort der Leiche fliegen will. Der Doc begrüßt den Flugpiloten im Originalton mit den Worten: „You're Delfy?“ [Sind Sie Delfy?] Dieser antwortet: “Last time I remember” [So weit ich weiß ja.] Der Doc fragt weiter: „You are old enough to fly this thing?“ - [Sind Sie alt genug dieses Ding zufliegen?]“ Delfy kontert: „Certainly hope so - try not to have a heart attack on my plane, junior“ - [Das will ich doch hoffen - wäre nett wenn Sie hier drinnen keinen Herzinfarkt bekommen, Junior]. Darauf der Doc: „Smart ass - well, I think I'm gonna like him“ [Klugscheißer – Ach, ich glaube ich werde ihn mögen].

Extras: Nicht üppig, aber doch durchaus interessant zu sehen. So bietet die BD: Ein Making-of-Feature, Backstage Reportagen, Einblicke in die Dreharbeiten, die doch auch unter schwierigen Wetterbedingungen stattfanden. Cast und Crew kommen hier zu Worte. Zusätzlich gibt es noch ein Feature von der Adaption des originalen Comics und zusätzlich noch zwei nicht verwendete Szenen.

Fazit: Ein solider Thriller, mit für mich durchweg gutem Unterhaltungswert und tollem Setting. Ein Film der vor allem durch die launische und tödliche Umgebung der Antarktis punktet, zudem auch wohl dosierte Spannungsmomente vorhanden sind. Die Hauptakteure machen ihre Sache gut. Für Kate Beckinsale-Fans sicherlich sehenswert, haucht sie, obwohl die Charaktere nicht gerade groß ausgearbeitet sind ihrer Figur durchaus leben ein. Der eine oder andere freut sich hier vielleicht ein doch mittlerweile altes, aber durchaus bekanntes Gesicht zusehen. Die deutsche Synchronisation ist sicherlich solide, aber der Film ist wesentlich besser im Original anzuschauen. Passend vom Stil, der sehr stimmungsvolle Soundtrack. Mitunter gibt es auch einige sehr sehenswerte Landschaftsaufnahmen zu bestaunen.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Februar 2010
...man hätte doch einges mehr daraus machen können.
(Im folgenden nur eine Filmbewertung)
Ich liebe dieses Antarktis Setting, da doch noch recht unverbraucht. Es erzeugt so ein "Einsam und Hilflos am Ende der Welt Feeling". Hier gilt es nicht nur, sich alleine gegen böse Mitmenschen zu wehren, man muss auch gegen die rauhe Welt der Arktis kämpfen.
Leider wurde gerade Letzteres nur sehr mittelmäßig umgesetzt, da man den Protagonisten die rauhe Natur mit ihrer eisigen Kälten und den harten Winden einfach nicht abnimmt.
Ich zitiere mal aus dem Text der Produktbeschreibung; "Der Wind peitscht mit über 160 km/h. Die Temperatur stürzt auf fast 85 Grad minus!"
Bei so einem Wetterchen mag man nun wirklich nicht vor die Türe gehen, schon gar nicht ungeschützt. Doch genau das geschieht hier. Keine Handschuhe, keine Gesichtsmaske, dünne Jäckchen, so gehem unsere Protagonisten immer wieder vor die Türe. Und wenn sie dann aus der Eiseskälte zurück ins Warme kommen, haben sie weder blaue Lippen noch ein errötetes Gesicht...sie zittern noch nicht einmal sonderlich.
Leider merkt man auch dem Schnesturm an, dass er digital erstellt wurde und so wirkt die ganzew Szenerie oft einfach nur unecht. Sogar der Sturm bläst die Darsteller nur weg, wenn sie nicht angeseilt sind. Sind sie angeseilt, können sie komischerweise ohne grossen Luftwiederstand fast schon bequem neben dem Sicherungsseil laufen.

Das mögen jetzt Kleinigkeiten sein, doch mich hat es beim Betrachten des Filmes gestört, da diese rauhe Welt einfach nicht vernünftig als eine Solche verkauft wurde.

Die Handlung selber wird dagegen recht spannend erzählt und die Darsteller machen ihren Job ansonsten ganz ordentlich.
Leider aber bekommt man eine eher einfach gestrickte Story erzählt, bei der Vielgucker schon nach wenigen Minuten wissen, wer die Guten- und wer die nicht ganz so netten Personen sind.
Trotz der erwähnten "Mängel" ein nicht wirklich schlechter Film, den man sich ruhig mal anschauen kann.
3,5-4 Sterne von mir ;)
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am 20. Januar 2016
Im wahrsten Sinne ein recht "cooler" Streifen, auch ganz spannend, aber wie bei vielen unserer "Tatort"-Folgen fragt man sich ab einem ziemlich frühen Zeitpunkt: "Na, wer ist denn nun wirklich der Täter?" Der Film ist okay, hätte ich mir aber nicht kaufen müssen. Einmal schauen reicht, denn dann weiß man ja, wer welche Rolle spielt.
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am 6. April 2010
Leider kenne ich die Graphic Novel nicht, die dem Film zugrunde liegt - also kann ich diesen Aspekt nicht bewerten, sondern lediglich den Film als eigenständiges Werk.

"Whiteout" hat mir ganz gut gefallen. Aber es hat mich nicht wirklich umgehauen. Der Film bietet eine solide Thriller-Handlung, die jedoch immer wieder vorhersehbar ist. Vor dem wirklich sehr atmosphärischen Hintergrund des Ewigen Eises der Antarktis und der drohenden Dunkelheit des langen Winters hätte der Film ein wirkliches Highlight werden können, wäre die Handlung überraschender ausgefallen. An den Schauspielern gibt es jedoch wenig auszusetzen: Sie überzeugen durchweg, auch wenn es sich nicht immer um bestbezahlte Topstars handelt.

Qualitativ geht die Bluray auch in Ordnung. Die Bild- und Tonqualität sind gelungen - aber von einer neuen Produktion erwarte ich das eigentlich auch. Weniger positiv ist die Beigabe an Extras, die wesentlich reichhaltiger hätte ausfallen können. Auch ein Wendecover spendiert man uns nicht (in der aktuellen Auflage).

Fazit: Für einen unterhaltsamen Filmabend bietet "Whiteout" recht spannende Kurzweil. Aber man wird ihn nicht allzu oft aus dem DVD-Regal holen. Zudem ist es kein Film, den man unbedingt auf Bluray besitzen muss: Die bessere Bildqualität lohnt sich nur in den (unbewegten) Panoramaaufnahmen - und bei einigen ruhigen Innenaufnahmen mit stärkerem Kontrast.
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