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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Weltraum-Casual-MMORPG
Vorwort: Warum so wenige Punkte
Previews und Entwickler-Berichte stellen immer eine kleine Gefahr dar, denn meist kommt das Spiel, das darin vorgestellt wird, sehr gut weg. Viele Zeitschriften loben es in den siebten Himmel und man geht von einem wahren Kracher aus. Das überträgt sich ziemlich schnell durch Foren und Blogs auf alle, man erwartet ein...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von Andreas Magnula

versus
49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Star Trek Wars
Für Star Trek Online brauch man einen guten Rechner, wenn man mit Maximumdetails spielen möchte. Star Trek Online benötigt trotz Comicgrafik mehr Ressourcen als Herr der Ringe Online!
Es gibt nur einen Server und das ganze Universum ist instanziert! Es gibt Ladebalken sobald man die Location wechselt oder den Turbolift betritt. Nur eine festgelegte...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Metzi


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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Star Trek Wars, 27. Februar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Für Star Trek Online brauch man einen guten Rechner, wenn man mit Maximumdetails spielen möchte. Star Trek Online benötigt trotz Comicgrafik mehr Ressourcen als Herr der Ringe Online!
Es gibt nur einen Server und das ganze Universum ist instanziert! Es gibt Ladebalken sobald man die Location wechselt oder den Turbolift betritt. Nur eine festgelegte Anzahl an Leuten passt in eine Instanz. Man kann auf Wunsch alle Quests alleine machen oder zusammen mit 4 anderen Spielern, ähnlich dem Prinzip von Warhammer Online. In sogenannten Fleetactions sind es dann sogar 20 Spieler! Die Kämpfe laufen auch flüssig ab, wenn man wie gesagt einen guten Rechner hat.
Die Missionen sind im Grunde immer das selbe. Man erreicht das Zielsternensystem und dann wird erstmal im All gekämpft. Danach beamt man manchmal auf einen Planeten, um dort weiterzukämpfen und dann beamt man wieder auf sein Schiff, um im All eventuell nochmal zu kämpfen, Mission Ende. Wenn man möchte kann man im All und am Boden zwischendurch Anomalien scannen. Man erhält dann Proben mit denen man auf Memory Alpha gefundene Gegenstände aufwerten kann.
Trotz der vielen Ballerei sind die Geschichten der handgeschriebenen Episoden interessant. Trekkies treffen ab und an auf Nachfahren von Charaktären aus Film und Fernsehen und es gibt viele Anspielungen zu früheren Handlungen. Meist handelt es sich aber um normale Patrouillenmissionen in denen man aus 0815 Gründen Gegner zerbröselt oder Sachen scannt. Missionen à la "Sammel" und "Bringe mir" gibt es nicht mal!!! Endgamecontent ist momentan(Stand 27.02.10) nicht vorhanden, kommt aber demnächst. Dort wird dann natürlich auch gekämpft...
Eine Dauerlösung ist der momentan übliche Questverlauf FÜR MICH nicht. Irgendwann wird das 'zigste Geballer auch uninteressant. Zumal die Hauptmotivation, sprich neues Schiff und neue Fähigkeiten nicht mehr gegeben ist, sobald man das Maximumlevel, sprich Rear Admiral erreicht hat. Blöd find ich auch, daß irgendwann alle Admiräle sind und T5 Schiffe fliegen. In der Sternenflotte düsen doch auch nicht die ganzen Admiräle mit Superschiffen durch die Gegend und machen die Aufgaben, welche eigentlich den Captain's der Sternenflotte zufallen. Man beginnt das Spiel als Fähnrich und levelt sich bis zum Admiral hoch, was aber im Vergleich zu anderen Onlinerollenspielen verhältnißmäßig schnell geht! Pro Sternenflottenrang gibt es 3 Schiffe zur Auswahl. Und damit ein wenig Abwechslung ins Spiel kommt, gibt es die Möglichkeit sein Schiff mehrere Farben zu verpassen oder aus den 3 Schiffsklassen verschiedene Teile miteinander zu kombinieren.
Man fliegt zwar mit seinem Schiff rum, aber wirklich Captain ist man nicht. Es wird zumindest nicht das Gefühl vermittelt, daß man Captain ist, da man keinerlei Entscheidungen trifft, die Konsequenzen nach sich ziehen. Man hat nicht die Wahl, wie man vorgeht, ob diplomatisch oder aggressiv. Man wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt und folgt einem linearen Verlauf, der jetzt so kurz nach Release schon durch die halbe Galaxie führt. Quasi alle Gegner, die es in Star Trek gibt, wurden schon im Siel verwurstet. Bin gespannt, was sich Cryptic in Zukunft noch einfallen lässt.
Was STO brauch ist mehr Diplomatie, Erstkontakte, echte Forschungsmissionen, Schiffsinnenräume und einfach mehr Abwechslung und Komplexität. Und das ein Multiple Choice Verfahren in Onlinerollenspielen möglich ist, hat Age of Conan bewiesen und auch Bioware wird das mit Star Wars: The old Republic beweisen, inklusive Entscheidungen und Konsequenzen...

Mit Taktik hat der Bodenkampf nicht viel zu tun. Gekämpft wird in der Third Person Perspektive. Man kann zwar seinen Brückenoffizieren Befehle erteilen und geschickt positionieren, um Flankenschaden auszuteilen. Aber nötig ist das nicht! Man hält einfach mit der Waffe drauf bis alle tot sind.
Weltallgefechte sind weitaus interessanter, schön animiert, angereichert mit tollen Spezialeffekten und Star Trek Sounds. Es gibt alle möglichen Waffen, bekannt aus den Serien, die alle unterschiedliche Winkel zum abfeuern voraussetzen. Also dreht man sein Schiff, damit man mit den Vorder- und Achterphaser eine Breitseite raushauen kann, danach schwenkt man das Schiff wieder in Blickrichtung des Gegners und ballert 3 Torpedos rein. Dies wiederholt man bis alle tot sind. Zwischendurch muss man aufpassen, daß der Gegner nicht immer die gleiche Seite des Schiffes beharkt, weil sonst die Hülle Schaden nimmt und das Schiff explodiert, sobald die Hülle den Wert 0 Prozent erreicht hat. Es spielt aber keine Rolle, ob man stirbt. Zur Zeit gibt es keine Strafe für's sterben, egal ob am Boden oder im All. Death Penalty ist aber angekündigt! Die Brückenoffiziere beherrschen sowohl für den Boden als auch für's All verschiedene Spezialfähigkeiten, welche den Kampf gestalten. Je nachdem welche Karriere man zum Anfang für seinen eigenen Avatar gewählt hat, kämpft man schwerpunktmäßig mit anderen Fähigkeiten. Je nach Vorliebe kann man seinen Brückenoffizieren aber auch andere Fähigkeiten lernen lassen.
Um sich und seine Brückenoffiziere zu skillen brauch man Skillpunkte, welche man verdient indem man Missionen macht. Durch Missionen bekommt man auch Sternenflottenverdienstpunkte mit denen man die Möglichkeit hat neue Brückenoffiziere zu erwerben oder eben diese zu befördern oder andere Fähigkeiten beim Trainer lernen lassen kann. Man kann sich aber auch Brückenoffiziere im Auktionshaus oder wie es bei Star Trek Online heisst in der Tauschbörse kaufen. Wie in Onlinerollenspielen üblich lassen Gegner Ausrüstungsgegenstände fallen mit denen man sein Schiff oder sich selbst und seine Brückenoffiziere ausrüsten kann. Es gibt auch die Möglichkeit sich Marken im PVP auf instanzierten Schlachtfeldern oder in sogenannte Forschungsmissionen zu verdienen. Diese kann man dann gegen wertvolle Gegenstände eintauschen. Allerdings sind die Forschungsmissionen noch stupider als die Patrouillenmissionen und es dauert auch nicht lange sein Schiff und seine Brückenoffiziere auszurüsten, so daß man wochenlang damit beschäftigt wäre. Es sei denn man spielt nur eine Stunde pro Tag.

Meiner Meinung nach hat Star Trek Online nicht mehr Niveau als ein Browserspiel im Vergleich zu anderen MMO's. Ich weiss, daß Star Trek Online noch neu auf dem Markt ist usw. Dennoch muss sich das Spiel mit den Konkurrenten messen, denn Spieler welche bereits an MMO's gebunden sind und eventuell Wechselabsichten haben, überlegen sich welches Spiel die Monatsgebühr mehr wert ist. Und momentan bekommt man für sein Geld in anderen Spielen einfach mehr geboten! Falls ich das Geld hätte, würde ich mir ja auch einen Maserati kaufen, anstatt den neuen Golf, auch wenn der Golf kein schlechtes Auto ist.
Trotz der Defizite macht mir Star Trek Online momentan noch Spaß. Das liegt wohl eher daran, daß ich Trekkie bin. Auf jeden Fall ist es eine schöne Abwechslung nach all den Jahren mit Fantasy-MMO's. Wer also genug von Orks und Elfen hat oder Trekkie ist, sollte zugreifen! Erwartet aber nicht, daß Star Trek Online euch in die Welt der Serien versetzt und das Gefühl vermittelt, man wäre ein Teil davon. Dann werdet ihr nämlich bitter enttäuscht! Selbst das alte Spiel Birth of Federation hat mehr Star Trek Atmosphäre versprüht.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Weltraum-Casual-MMORPG, 1. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Vorwort: Warum so wenige Punkte
Previews und Entwickler-Berichte stellen immer eine kleine Gefahr dar, denn meist kommt das Spiel, das darin vorgestellt wird, sehr gut weg. Viele Zeitschriften loben es in den siebten Himmel und man geht von einem wahren Kracher aus. Das überträgt sich ziemlich schnell durch Foren und Blogs auf alle, man erwartet ein ausgereiftes, süchtig machendes Spiel das am besten durch sein Konzept und den niemals endenden Inhalt für mindestens 5 Jahre unterhält. Das Spiel, dass dann kommt, erfüllt diese Erwartungen nicht - und alle sind enttäuscht. Das war bei Aion so, bei Warhammer, bei Age of Conan - und auch Star Trek Online (STO) ist dabei keine Ausnahme. Als Beweis kann man sich gern hier auf Amazon die Rezensionen ansehen, die vor dem Erscheinungstermin eines der genannten MMORPGs gemacht wurden - da gibt es meist keine negative Kritik. Dann wiederum sind bei Erscheinen so viele enttäuscht, dass es negative Kritik hagelt und die Punkte nach unten gehen. Aber grundsätzlich ist es sehr schwer, die massiven Erwartungen, die an ein MMORPG gestellt werden, zu erfüllen. "The Old Republic", das Star-Wars-MMORPG, dass 2011 erscheinen soll und schon jetzt als World-of-Warcraft-Killer gehandelt wird, wird sich ebenfalls dem noch stellen müssen.

Das Spiel
In STO steuert man einen Captain eines Föderations- oder Klingonen-Raumers, wobei jeder als Föderationsmitglied das Spiel beginnt. Die Klingonen werden erst später freigeschaltet und steigen auch mehr durch den Kampf Spieler gegen Spieler im Rang auf. Das Spiel selbst hat zwei Ebenen, eine Raumkampfebene und eine Bodenkampf- bzw. Erkundungsebene. Die meisten Story-Missionen im Spiel bestehen dabei aus einer Mischung aus beidem: Man fliegt wohin, erkundet oder schießt ein Schiff ab, beamt dann hinunter und macht unten weiter. Der Raumkampf ist gut gelungen, es macht viel Spaß, durch das detaillierte und bunte Universum zu fliegen. Der Bodenkampf gefällt mir persönlich auch gut, auch wenn auch er etwas zu leicht geraten ist, und steht zweifelsohne, wie auch hier schon viele geschrieben haben, hinter den spaßigen Raumkämpfen zurück. Auch ist das Areal, eine Mini-Instanz, sehr überschaubar - aber ehrlich gesagt erinnert mich das immer etwas an die TNG-Folgen, die von einem Planten auch immer nur einen sehr kleinen Teil in einem Studio nachgestellt haben. Deswegen hat es irgendwie Flair. Sein Schiff und seinen "Avatar" kann man mit Gegenständen, die zerstörte Schiffe oder tote Gegner hinterlassen, aufrüsten.

Grafik
Die Grafik ist schön, wenn auch nicht überwältigend. Dennoch gefällt der Detailreichtum: kaum eine Instanz oder Karte, wo ein Planet nicht von Ringen umzogen ist, Schrott durch den Raum gleitet oder Asteroiden umflogen werden wollen. Der Weltraum, die Station und die Charaktere sind bunt und wirken leicht comic-haft ' sicher auch ein Überbleibsel der Engine, die vom Hersteller eigentlich für ein Superhelden-Spiel konzipiert wurde. Das steht im Gegensatz zu EVE Online, dem anderen großen Weltraum-MMO, wo man sich an einen realistischen Weltraum gewagt hat. Dort kommt mir der Weltraum aber auch einfach zu leer vor.

Instanzierung und freie Welt
STO ist komplett instanziert. Selbst vom selben Gebiet gibt es meist mehrere Instanzen, in denen man mit einer begrenzten Zahl von Leuten unterwegs ist. Das hat den Nachteil, dass die Welt nicht zusammenhängend wirkt, aber den Vorteil, dass dadurch alle Spieler auf einem Server unterwegs sind - Die Gefahr wie in anderen Spielen, nochmal von vorn beginnen zu müssen, weil die Kumpels oder die Kollegen auf einem anderen Server sind, gibt es dadurch nicht.

Kampf oder Erkundung
Das Hauptaugenmerk, und sicher auch die Kritik der meisten Fans, liegt auf dem Kampf und weniger auf der friedlichen Erkundung und der Diplomatie. Sicher hätte auch eine Art "Sims im Weltraum" als Star Trek Online funktioniert. Elemente dieses Spiels fehlen aber komplett, was schade ist, da durch das Vorhandensein von Brückenoffizieren (KI-gesteuerte Begleiter im Bodenkampf, denen man auch Befehle erteilen kann und die im Weltraumkampf Fähigkeiten mitbringen) sich solche Dinge wie Liebschaften, berufliche Probleme oder auch persönliche Quests für die Offiziere angeboten hätten - und aus so etwas bestanden ja die meisten Star-Trek-Folgen. Allerdings sind, wenn man ehrlich ist, die Folgen mit dem Weltraumkampf bei Star Trek immer die besten - ich persönlich würde immer die TNG- Folge "Angriff der Borg" oder DS9s "Der Weg des Kriegers" der Folge vorziehen, in denen sich Jadzia Dax in den neuen Wirt ihres ehemaligen Geliebten verliebt und mit ihm 40 Minuten lang über den Sinn und Unsinn dieser Liason diskutiert. Dass ein dialoglastiges Adventure nicht Star Trek Online sein kann, wie es viele wollen, ist klar: Da bleibt schnell der Online-Gedanke auf der Strecke. Insofern bin ich persönlich mit dem Fokus einverstanden, auch wenn noch viel mehr möglich wäre. Aber das kommt vielleicht noch.

Stand des Spiels
Man merkt schon, dass sich Cryptic sehr liebevoll um sein Baby kümmert: In den ersten Wochen wurde es fast täglich gepatcht und auch jetzt kommt wöchentlich neuer Inhalt hinzu. Die Hauptkritikpunkte, nämlich fehlender Endcontent und zu leichtes Gameplay, sind aber immer noch geblieben. Cryptic arbeitet aber daran, sodass sich Warten bei STO sicher sehr lohnt.

Für wen ist das Spiel?
Das Spiel ist definitiv nichts für Hardcore-MMO-Spieler. Für die ist das Spiel schnell zu Ende, man ist schnell durch das Spiel durchgepowert und schnell auf Maximallevel. Diese Spieler standen nach gut 2 bis 3 Wochen ohne Inhalte da und meckern seit dem, dass kein Content da ist. Leider muss man sagen: zu recht.
Aber ich glaube, für die ist das Spiel auch nicht gemacht. Eher für die Fraktion, die nicht viel Zeit hat, sich viele Stunden am Tag mit dem Spiel zu beschäftigen und abends die ein oder andere Episode, wie die Missionen in STO heißen, zu genießen. Da auch die Adventure-Freunde, die Spiele wie "A Final Unity" oder "Judgement Rites", kaum auf ihre Kosten kommen, ist es eigentlich nur für Star-Trek-Fans etwas, die "casual" MMOs spielen wollen.

Fazit
Wer Star Trek mag, nicht viel Zeit hat, gern durch ein buntes Weltall fliegt und den die monatlichen Kosten nicht stören, für den ist Star Trek Online ein wenn nicht sogar das Spiel. Alle anderen sollten die Finger davon lassen oder warten, bis Hersteller Cryptic das Spiel weiter ausgebaut hat.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Star Trek Offline, 14. Februar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Hallo werte Amazon Gemeinde,

zugegeben bin ich ein Trekkie und ziemlich Star Trek affin. Mich stört es an dieser Stelle weniger, dass dieses Spiel recht gewaltlastig designt wurde obwohl dies nicht der Vorlage entspricht. Es gibt jedoch auch Missionen die sich einzig auf das Erforschen von Systemen (sammle 5 Annomalien auf) oder Planeten (Sammle 5 Anomalien oder Teile auf, aktiviere 5 Generatoren...) konzentrieren und ohne Kampfhandlung auskommen.
Interessant sind die von Hand designten Missionen die tatsächlich Atmosphäre und viel Spass mit sich bringen. Die Grafik ist durch die Bank weg gut und abwechslungsreich.
Störend neben dem hohen Instanzierungsgrad (von Ladebildschirmen unterbrochene getrennte Zonen) dagegen ist der andauernde Lag im Spiel obwohl uns (also die Spieler) Cryptic ständig Glauben machen möchte sie würden dran arbeiten. Es ist zugegebenermaßen besser geworden; also quasi von unspielbar auf gerade eben noch spielbar verbessert. Dennoch kann das nicht das Ende vom Lied sein.
Absolut inakzeptabel sind die Serverdown Zeiten. Die Wartungszeit wurde von Cryptic in ihrer allumfassenden Weisheit auf Sonntag Mittag (EU; GMT+1) von 12-14 Uhr gelegt. Es passiert dann schon regelmäßig, dass die Server kurz darauf wieder offline sind... aus meistens unbekannten Gründen. Cryptic hält sich da sehr bedeckt.
Ein weiteres Manko ist der Ingame Support. Das Spiel wird derzeit von Gold, Verzeihung Energie... eigentlich sollte es doch keine Währung geben?... Spammern überrannt und der Chat welcher aus einem Zonenchat (Global) und sonst nur noch Team, Flotte und eigens erstellten Channeln besteht sehr schnell überflutet.
Bei Anfragen an den Support (GM/Gamemaster) bzgl. einer Mission, eines Items oder gar einer persönlichen Frage z.b. zur Flotte (~Gilde) braucht man derzeit auch nicht mit einer Antwort rechnen. Warum dem so ist ist ebenfalls unbekannt; ich überlasse das Ihrer Fantasie.

Wenn ich Ihnen, dem werten Leser, einen guten Rat geben darf?
Warten Sie noch mindestens 2 Monate. Das Spiel ist momentan (Mitte Februar 2010) noch weit davon entfernt fertig zu sein. Das mag zwar nichts ungewöhnliches bei einem MMORPG sein jedoch sollte man wenigstens seine Server halbwegs im Griff haben und das ist momentan definitiv nicht der Fall! Ich hoffe ich konnte Ihnen durch diese Rezension helfen.
Ich selbst spiele das Spiel seit Closed Beta und habe mittlerweile einen Lifetime Account. Ich weiß also wovon ich spreche.
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Phaser auf Vaporisieren eingestellt!, 24. Februar 2010
Von 
T. Lill (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Hier ist es nun, Cryptics Star Trek Online. Ich sage ganz bewusst, dass es Cryptics STO ist, da es meilenweit von dem entfernt ist, was sich "Trekkies" als Star Trek wünschen würden. Wie es dazu kommt, darauf gehe ich aber gleich etwas näher ein. Erstmal zum Sound und zur Grafik.

1. Sound
Der Sound ist in Ordnung. Die musikalische Untermalung ist Star Trek typisch dürfte aber von vielen Spielern nach gewisser Zeit stumm geschalten werden, da sie sich ständig wiederholt. Als MMO Veteran wechselt man dann irgendwann doch wieder zu MP3. Positiv anzumerken ist, dass STO eine Musikbox drin hat, die es ermöglich aus dem Spiel auf Programme wie iTunes zuzugreifen um Musik daraus abzuspielen.

2. Grafik
Im Weltall ist die Grafik solide. Die Schiffe sehen klasse aus und die Kämpfe kommen effektvoll daher. Beim Bodenkampf sieht man aber eindeutig die Schwächen der Engine. Die Umgebung am Boden sieht teils sehr häßlich aus und lediglich auf Details bei Charakteren und Waffen wurde geachtet. Vor allem die vielen Planeten (auf welchen man sich nur in sehr kleinen abgegrenzten Arealen bewegen kann) haben diese Manko.

3. Kampf
Auch hier ist wieder anzumerken, dass der Kampf im All ganz gut funktioniert. Mal abgesehen davon, dass Schiffe wie die Galaxy (Enterprise der Next Generation Serie) von der Beweglichkeit her sich in etwa so verhalten wie vollgefressene Schweine. Wenn man erstmal in eine Richtung fliegt, dann fliegt man dort auch hin. Umdrehen dauert "eine Weile". Der Bodenkampf ist auch hier wieder ganz klar die Schwäche. Man sieht kaum Fortschritte mit dem aufsteigen des Charakters. Die Fähigkeiten sind größtenteils überflüssig und das Außenteam bestehend aus 4 Brückenoffizieren kann die Gegner quasi alleine erledigen (dauert nur etwas). Kurios dabei ist, dass die Grundengine auf Cryptics Champions Online basiert, welches an sich nur aus Bodenkampf besteht.

4. Ist es Star Trek?

Das hier ist jetzt etwas schwieriger. Viele Zeitschriften werden eine Empfehlen an "Trekkies" rausgeben bezüglich dieses Spiels. Dies kann ich nicht so machen. Warum? Es ist ziemlich einfach. Stellen wir uns einfach mal vor, Star Trek Online würde auf eine Star Trek Serie übertragen werden.

Die wöchentlichen Episoden würden aus folgenden Inhalten bestehen:
- Die Enterprise warped in ein System, wird von feindlichen Romulanern, Klingonen, Hirogen oder was auch immer gerufen und man droht ihnen mit Vernichtung. Anstatt zu verhandeln, werden erstmal alle Schiffe zerstört. Danach beamt man auf den Planeten, pulverisiert alles was sich dort befindet, beamt dann wieder aufs Schiff, pulverisiert noch ein paar Schiffe und bekommt dann eine Belobigung der Sternenflotte - Episode Ende
- Alternativ warped man in ein System, scannt 5 Anomalien, Frachter, Artefakte oder was auch immer und der Vorgesetzte freut sich - Episode Ende
- Man warped in ein System, sieht 5 oder 6 Gruppen von feindlichen Schiffen, zerstört diese und.....Episode Ende
- Man kommt in ein System, sieht einen Planeten, fliegt hin, beamt runter, scannt ein paar "Sachen" und entweder erschießt dabei ein paar feindliche Aliens oder findet einen leeren Planeten vor, nach dem Scannen - Episode Ende

Wie man sieht, sind die Variationen recht begrenzt. 95% des Spiels besteht aus Schiffe sprengen oder Aliens vaporisieren. Eine Betäubungseinstellung kennen die Waffen dort nicht und Schiffe einfach nur durch taktisches Vorgehen zu deaktivieren ist ebenfalls nicht möglich.

Dazu kommt das Problem, dass man je nach Levelgeschwindigkeit nach etwa 50 bis 90 Spielstunden das Spiel komplett durch hat. Das heißt, man hat jeglichen verfügbaren Content durch. Im Bezug auf neuen Content hält sich Cryptic momentan sehr bedeckt. Das ist dahingehend ein Problem, da man nach den ersten 30 Tagen wie bei anderen Spielen 13-14 Euro im Monat bezahlen soll. Der Preis ist höher als bei anderen Spielen, da man die Monatsgebühr in den USA bezahlt und dazu noch europäische Steuern drauf zahlen muss (und das jeden Monat, die EU wirds freuen).

5. Fazit:
Das Grundgerüst des Spiels ist an sich nicht schlecht, aber durch die sich ständig wiederholenden Missionen, wird STO sehr schnell langweilig. MMO Veteranen werden sich unterfordert fühlen, da das Spiel seeeehr leicht ist. Man kann im PVE eigentlich gar nicht sterben, wenn man es nicht unbedingt darauf anlegt. Eine Langzeitmotivation ist derzeit nicht vorhanden, da es ab Level 45 nichts mehr zu tun gibt, außer dass man Marken durch eine tägliche Quest sammelt, welche Spielern Zugang zu größtenteils nutzlosen Gegenständen ermöglicht. Dazu versucht Cryptic dem Spiel durch fehlende Informationen mehr Tiefe zu verleihen, was kläglich fehl schlägt. Auf Grund fehlender Beschreibungen bei Gegenständen, kann man oftmals nur raten, was bestimmte Boni ermöglichen. Das bringt keine Tiefe ins Spiel, sondern schafft nur Raum für Frustration.

Alles in allem ist es ein unfertiges Spiel, mit eintönigen Missionen, welches man nach 45 Leveln durch hat.

Anmerkung vom 05.03.2010
Die erste "Instanz" (bei STO heißen sie Special Task Force) wurde gestern auf die Server aufgespielt. Es ist leider ein mittleres Debakel. Der Weltraumkampf ist sehr kurz mit etwa 15-20 Minuten. Danach kommen 3 Stunden bestehend aus stumpfem Trashgrind im Bodenkampf. Nach der ersten Hälfte der Map trifft man auf einen Boss, der gar kein Boss ist. Er ist sehr einfach zu besiegen. Der Endboss wird durch endlose Fehler und schlechte Spielmechaniken nahezu unbesiegbar. Taktisch gesehen ist der Kampf dort sehr simpel und mit WoW in seinen Anfangszeiten zu vergleichen. Problem ist nur, dass man mit solchem Content, der 2005 OK gewesen wäre, 2010 kaum jemanden mehr begeistern kann. Das gilt vor allem dann, wenn das Ganze ohne Ende fehlerhaft ist

Abschließend ist wieder anzumerken, dass die Langzeitmotivation nach wie vor fehlt. Sobald man die Instanz einmal durch hat, ist das Spiel vorbei. Es gibt keinen Grund sich diesen Krampf mehr als einmal anzutun. Die Items sind nicht besser als das, was man sonst bekommt und es gibt auch sonst nichts besonderes.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Könnte besser sein., 18. März 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Hallo liebe Amazon gemeinde,

Ich habe mir vor einem Monat Star Trek Online bestellt und nun den Testmonat rum. Ich kann gleich von anfang an sagen, das es ein Fehlkauf war.

Ich habe mir eine Offene und gut Programmierte Spielewelt vorgestellt, als ich einige Video's dazu gesehen hab. Leider wurde ich dort doch etwas enttäuscht. Offene Spielewelt ja, aber gut programmiert? Also die Deutsche übersetzung ist sehr schlecht. Das fällt sogar mir auf, der eigentlich nicht der Beste in Deutsch war/ist. Es gibt überall in Texten noch Programmierzeilen und andere Fehler. Zudem stürtzt das Spiel dauernt ab. Auch nach einem Monat, konnte ich da keine Besserung verspühren. Grafisch ist das Spiel Mittelmäßig, aber nicht schlecht. Spielerisch fängt es sehr schnell an langweilig zu werden. Da die Missionen ansich immer die gleichen sind. Das ist zwar schon MMORPG typisch, doch WoW verpackt das ganze doch schon besser. Ich bin eingefleischter Star Trek Fan, und muss leider sagen, das ich vom Gesamtbild enttäuscht bin. Die Raumkämpfe machen zwar spass, doch das wars dann auch schon so ziemlich. Das Skillsystem ist unübersichtlich und auch das "wow ich hab was geschafft" Gefühl fehlt leider, oder ist nicht sehr stark. Man schreitet leider in den ersten lvl'n nicht stark genug vorran und die Unterschiede wie in anderen MMORPG's von lvl zu lvl sind leider nur sehr gering.

Leider hat der Puplischer auch darauf verzichtet einen Deutschen Server einzurichten, was das Spielen in einer deutschen Community erschwert und auch für mich wieder ein Grund ist es ganz sein zu lassen. Ich habe mich im vorfeld leider zu wenig darüber Informiert. Die knapp 14€ Monatlich sind wie ich finde, für das was ich gesehen hab, zu hoch bemessen. Für 10-12€ wäre es schon eher wieder was, wo ich sagen würde, das ich weiter spiele.

Also mein Fazit ist daher erschlagend. Man hat die Star Trek Lizenz echt besser nutzen können.

Ich ziehe für mich den schluss, das ich es erst in einem Jahr noch einmal auspacken werde, und gucken werde, was sich dort getan hat. Vielleicht schafft der Puplischer es ja noch das Spiel gut zu patchen, so das es mehr spass macht.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz große Enttäuschung..., 12. Mai 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Es ist eigentlich kein gutes Zeichen, wenn ein Publisher rund 100 Tage nach dem Release eines Onlinegames verschiedene Boni, wie eine kostenlose Demoversion, anbietet um Kunden zu umwerben sein Produkt doch (noch oder mal wieder) auszuprobieren.
Aber genau das tut Cryptic/Atari dieser Tage mit STAR TREK: ONLINE (STO), einem Spiel, das im Februar veröffentlicht wurde. Es liegen noch keine offiziellen Zahlen vor, doch wenn man den verschiedenen Meldungen im Internet Glauben schenken will, so ist die Spieleranzahl von ursprünglich 1 Million auf 100 Tausend zurückgegangen - ein Rückgang um 90 % - und das innerhalb von nur 3 Monaten nach dem Start des Spiels. Somit gilt STO als einer der größten Flops der Onlinegames Geschichte.
Woran liegt's?

Die Story:
Sie hat nur noch sehr wenig mit STAR TREK zu tun. Genau wie der letzte Kinofilm borgt sich das Spiel Namen und Designanleihen, den Geist und das Flair des Originals vermag es nicht einzufangen. Schiffe, Planeten und Aliens sehen zwar irgendwie vertraut aus, doch da enden schon die Gemeinsamkeiten mit den 5 Serien und 10 Kinofilmen auf denen das Spiel basieren soll. STO setzt nur auf Action. Trek-typische Stories, die sich um Politik, Diplomatie und Erforschung drehen fehlen völlig. Zudem ist das Spiel fast 30 Jahre nach dem Trek-historisch jüngsten Kinofilm NEMESIS angesiedelt. Wiedererkennungswert? Fehlanzeige. Das Uniformchaos kann selbst ein Fan nicht mehr überblicken. Den Raumschiffen (immer eines der wichtigsten Aspekte der Serien und Filme) fehlt es an jeglicher Ästhetik. Sie sehen aus, als hätte man verschiede Modelbausätze teils mit brachialer Gewalt zusammengeklebt.
Auch die Botschaft der TREK Serien und Filme haben die Autoren der Handlung strickt ignoriert. Die Klingonen werden mal wieder zu Feinden stilisiert, obwohl der Frieden zwischen beiden Parteien - ganz im Sinne von Gene Roddenberry, dass man selbst mit seinen größten Feinden alle Konflikte überwinden kann, und diese dann zu Freunden werden - nach der Serie DEEP SPACE NINE so stabil wie nie zuvor war. Pfutsch die Botschaft von Toleranz und Akzeptanz, mit der sich 1991 die Crew um William Shatners Captain Kirk von den Zuschauern verabschiedete.
Wirklich schade, dass die Autoren die Entwicklung der Bücher (neuerdings auch in deutsch erhältlich beim Crosskult Verlag) ignoriert haben, die mehr als genug Nährboden für typische TREK Geschichten geboten hätte, die in der Tradition von Roddenberrys Botschaft stehen.

Die Grafik:
Schlicht und ergreifend: Schlecht. Sowohl was Charaktere angeht, als auch was Schiffe angeht.
Die Schiffe sahen im 2003 veröffentlichten BRIDGE COMMANDER und um 2007 veröffentlichten LEGACY wesentlich besser aus, hatten auch ein beeindruckendes Schadensmodel, das man in ONLINE sehr vermisst. Was ganz besonders stört sind die Abgase (!!!), während des Flugs. So soll das Gefühl von Geschwindigkeit vermittelt werden... Auch hier hätte man sich vielleicht BRIDE COMMANDER als Beispiel nehmen sollen.
Die Umgebungen wirken ungewöhnlich steril. Selbst ELITE FORCE 1 und 2 (von 2000 und 2003) sahen mit ihrer Quake 3 Engine lebendiger und näher an den Serie aus! Auch die Charaktere wirken blass und waren vor allem im ELITE FORCE Sequel wesentlich besser herausgearbeitet. Dies wird vor allem bei den Borg und ihren Utensilien" deutlich, die in ONLINE fast nichts mit ihren Serienvorbilder gemein haben, und sehr undetailliert daherkommen.

Das Gameplay:
Einfach zu erlernen (was zunächst sehr positiv auffällt), doch es wird sehr schnell eintönig, sowohl was Boden, als auch was Raumkampf angeht. Die Borg im Tutorial zu stoppen wird nach einigen Minuten bereits zur Geduldprobe, da der Kampf immer nach demselben Muster abläuft. Leider zieht sich das Ganze im eigentlichen Spiel genauso weiter. Taktik und Strategie? Fehlanzeige.
Der Raumkampf trumpft zwar etwas durch visuell schöne Explosionen, wird aber auf die Dauer auch Langweilig. Auch hier ist taktisches Vorgehen nicht möglich. Das anvisieren von Subsystemen a la BRIDE COMMANDER oder STARFLEET ACADEMY wäre schön gewesen.
Dialogoptionen gibt es keine, Interaktionen mit NPCs beschränken sich lediglich auf Rede mit..." Optionen, die nicht weiter beeinflusst werden können.

Sound:
Der Midi-artige Soundtrack nervt bereits nach dem Intro. Was mich etwas verwundert, ist dass in einem Spiel von 2010 fast keine Sprecher engagiert wurden. Audio: Ein ganz großes Minus. Da helfen die originalen Soundeffekte nicht weiter... Die in ein Spiel einzubringen ist nun mal wirklich keine große Leistung.

Missionsdesign:
Wie von einigen meiner Vorrezensenten beschrieben wurde, gibt es im Grunde nur 3 oder 4 Missionstypen, die aber im darauf hinauslaufen, dass man entweder im Weltall oder auf einem Planeten irgendwelche Gegner angreifen muss. Punkt, Ende, Aus. Abwechslung gibt es somit keine. Nun vielleicht in der Optik, was die Sternensystem angeht, die ziemlich voll gepackt mit Asteroiden, Kometen und Nebeln sind, in allen bunten Farben des Regenbogens... nur somit leider wieder sehr weit weg vom Serien bzw. Kinovorbild sind.

Fazit:
Sparen Sie sich das Geld! Dieses Spiel ist es definitiv nicht wert. Glücklicherweise hat Cryptic nun eine kostenlose Demo-Version des Spiels online gestellt, die sie auch unbegrenzt lange spielen können. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, sich das Spiel zuzulegen, empfehle ich Ihnen diese Demo auszuprobieren und danach zu entscheiden, ob das Spiel die knappen 40 Euro Anschaffungskosten und über 10 Euro monatlichen Gebühren wert ist. Selbst für Fans des Franchise ist dieses Produkt unzumutbar.

KEINE Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich enttäuschend - leider, 27. Februar 2010
Von 
Marc Poppenhaeger "MP" (Mühlheim am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Der Anfang wie bei den meisten Online-Spielen ist ziemlich holprig - aber so??

Der Spielspaß ist leider viel zu schnell aufgebraucht. Nach ein paar Tagen erlangt man zu der Erkenntnis irgendwie alles schon gesehen zu haben. Zu viele Missionen ähneln sich zu sehr. Es gibt hier und da mal eine Mission die wirklich unterhaltsam ist, aber diese sind zumindest zu jetzigen Zeitpunkt eine absolute Seltenheit -vielleicht kommt in dieser Richtung ja noch was...

Der PvP ist auch nicht wirlich unterhalsam, da man man den Eindruck das die Klingonen-Seite überpowered ist und wenn man als Sternenflotte von 10 Gefächten 2 mal gewinnt kann man wirklich froh sein. Die Boden-PvP sind in der Hinsicht leider auch nicht besser.

Das Potenzial das Star Trek für ein Spiel bietet wurde, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, noch nicht einmal ansatzweise angekrazt - was echt schade ist.

Ich kann nur raten, sich bei jmd. der STO spielt erstmal einen Buddy-key zu besorgen und sich so selbst einen kostenlosen Eindruck zu verschaffen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste MMO was ich jeh gespielt habe, 1. März 2010
Von 
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Also ich bin wirklich ein Treckie Fan, und hatte mich wirklich auf dieses Spiel gefreut doch was Cryptic da abgeliefert hat ist weit Weg von fertig und noch weiter von einem gutem MMO entfernt. Mittlerweile habe ich nach kurzer Zeit 2 Chars auf Rear Admiral 5 was Level 45 entspricht und das Maximum bietet. Die Quests sind eintönig und bieten immer das selbe entweder Schiffe ab-ballern oder irgendwelche Proben sammeln, nur selten haben Quests eine Größere Story dahinter die mich auch Fasziniert hat. Die Planeten bei den Bodenmissionen sind Groß wie eine Briefmarke. Ein Crafting ist so gut wie nicht vorhanden in dem Spiel, entsprechend sieht auch der Handelsmarkt (Tauschbörse genannt) aus. An den Endcontend für Max Level Spieler wurde nicht gedacht, so ist nur noch PvP möglich oder eine Daily Mission alle 20 Stunden, die restliche Zeit kann man dann getrost Fernseh gucken gehen weil man als Max Level Spieler gar nicht weiß was man eigentlich in dem Spiel machen soll. Des weiteren besteht das Spiel aus einem Mischmasch aus Englisch und Deutsch, und dann frage ich mich noch wer das Eindeutscht, wen "Fortsetzen" ersetzt wird durch "Versuchen sich zu Bewegen" hört bei mir der Spaß wirklich auf. Das Spiel ist für mich der Flop des Jahres. Ehe jetzt neuer Contend raus kommt sind bestimmt 3/4 der Spieler schon weg und haben ihr Abo gekündigt. Hier sind wirklich wir Kunden die Dummen, ein Danke an die Publisher die immer alles schnell auf den Markt bringen wollen obwohl die Spiele noch nicht mal zur Hälfte fertig sind. Zum Inhalt der "Gold" Edition kann ich nur sagen Finger weg. Wie auch andere schreiben kann ich absolut bestätigen :

1. Das T-Shirt Größe XXL mit diesen Winzigen Aufdruck ist ein Witz
2. Die Sammelkarten fand ich so toll die sind direkt in den Müll geflogen.
3. Der Kommunikator ist so was von Winzig das er gleich in den Müll hinterher geflogen ist.

Status 17.3.2010 : Vor kurzem kam wieder ein Patch, keine Ahnung was die Bude da für Programmierer hat, aber statt Fehler zu beheben sind jetzt wieder massenhaft drin. Die Map hat sich Verändert und ist jetzt noch schlechter als vorher. Das AH und Quests haben Fehler in der Anzeige. Keine neuen Quests oder jedweder Contend dazugekommen. Abo gekündigt zum 4.4.2010. Ein Glück habe ich noch WoW und HdrO (Lifetime) bin also auf Beta Spiele nicht angewiesen. Ich kann nur hoffen das Codemasters mit Jumpgate Evolution nicht den selben Fehler machen.

Mein Fazit : Finger Weg von dem Game. Und Herzliche Glückwünsche an die Hoschies die sich ein Lifetime Abo geholt haben :-)

Anmerkung : Und ich bezweifle auch ganz stark das dieses Spiel in Zukunft durch Updates noch ein Renner wird, zum ersten sind die Leute weg, zum zweiten müssten die das Gesamte Spiel ändern, angefangen von den langweiligen Quests bis zum Crafting. Also Eve Online ist dagegen ein Traum wen nicht der hohe Finanzielle Verlust wär bei den Abschuss der Schiffe, das Skill Prinzip und das fehlende Liftime Abo.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Betaversion, 15. Februar 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Also. Ich weiß das es viele Leute gibt die dieses Spiel richtig gut finden. Das es Potential hat steht nicht ausser Frage.
Aber......
Das Spiel ist absolut nicht fertig.
- laufend Serverausfälle.
- Die Sprache ist Denglisch (Englisch & Deutsch vermischt)
- viele Quests lassen sich nicht beenden
- Das Game lagt teilweise sehr stark
- Der Support ist super schlecht. Standartantworten in Englisch
- keine Euroserver. (wenn die Amerikaner aufstehen zum spielen merkt man es doch schon an den Lags)
Rundum gesagt: "Das Spiel ist eine reine Betaversion. Cryptik hätte da eventuell noch 6 Monate drauflegen sollen und weiter entwickeln.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade! Das Genre hätte viel Potenzial für mehr, 14. Februar 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Nach anfänglicher Euphorie wird man doch sehr schnell auf den Boden der Tatsachen geholt, nämlich dann wenn man merkt das die Missionen im Prinzip immer die gleichen sind und das Spiel anfängt richtig langweilig zu werden: Schiffe abschießen (meist immer in der gleichen Umgebung), Gegenstände scannen ("oh, wenn du schon dabei bist, scan doch gleich noch 4 weitere"), dann auf irgendwelchen Stationen Aliens abballern und ab und an mal eine Kombination aus beidem! Der Spielspaß leidet darunter mächtig. Auch dann wenn man eigentlich gar nicht verlieren kann: sollte man mal hops geht dann wird man an den nächsten Spawnpoint versetzt und macht munter weiter... Keine Kollisionen mit Schiffen oder Asteroiden oder sonst irgendwas. Wo ist denn da der Spaß?
Ach ja Spaß: spaßig ist auch, das die Server öfter mal nicht erreichbar sind, man plötzlich die Verbindung verliert oder die Server ständig gewartet werden. Hallo? Es gab eine ausgiebige Betaphase, vermutlich aber nur mit 5 Leuten...
Vielleicht wird es ja im Laufe der "Spielentwicklung" besser, dafür aber monatlich rd. 15 Euro zu bezahlen ist es mir nicht wert. Appropos 30 Tage umsonst spielen: zur Aktivierung ist eine Kreditkarte von nöten, weil man soll ja gleich ein Abo abschließen (gut das kann man nach Aktivierung wieder löschen, trotzdem ist das sehr aufdringlich).
Mein Fazit: für Fans, denen es wirklich zu langweilig ist... (wusste gar nicht das es so viele weibliche Fans gibt: fast jeder 2te Avatar ist wohl weiblich... *suspekt*). Das Spiel wurde aus einem simplen Baukasten gestrickt, das sich leider dauernd wiederholt. Das Potential wäre jedenfalls vorhanden...
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