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am 9. März 2010
George Hogg(Jonathan Rhys Meyers) braucht ein bisschen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Der englische Journalist, der sich 1937 in China aufhält, ist eigentlich ein absoluter Pazifist. Doch die Bilder, die sich im chinesischen Bürgerkrieg, und später beim Einmarsch der japanischen Truppen in Nanjing, vor seinen Augen abspielen, sind nur schwer zu ertragen. Hogg schießt Bilder einer Massenhinrichtung und wird später von den Japanern kontrolliert. Als die seine Bilder sehen, ist Hoggs Todesurteil besiegelt. Doch ehe das Schwert Hoggs Kopf abtrennt, rettet ihn Jack Chen(Chow Yun-Fat) ein chinesischer Soldat. Der bringt den verletzten Hogg zunächst zur Krankenschwester Lee Pearson(Radha Mitchell) und dann in ein abgelegenes Waisenhaus. Dort soll Hogg sich erholen und anschließend China verlassen, um über die Massaker zu berichten.

In dem Waisenhaus herrschen chaotische Zustände. Die Kinder sind verlaust, unorganisiert und sich selbst überlassen. Hogg versucht, ihnen als Lehrer nahe zu kommen. Aber das gelingt nur schwer. Erst als Lee und die Händlerin Mrs.Wang(Michelle Yeoh) ihn unterstützen, kann Hogg die Herzen der Kinder gewinnen.
Aber die japanische Invasion und die eigene Nationalistenarmee machen auch vor dem Waisenhaus nicht halt. Hogg muss erkennen, dass er seine ältesten Kinder ans Militär verlieren wird, wenn er nicht handelt. So begibt er sich, mit 64 Kindern im Schlepptau, auf eine gefährliche Flucht über die Seidenstraße...

Das Regie-Urgestein Roger Spottiswoode(Mörderischer Vorsprung/Air America/Der Morgen stirbt nie) hat mit -Die Kinder der Seidenstraße- eine echte Old-School-Produktion im Bereich Abenteuerfilm abgeliefert. Die Geschehnisse sind nach einer wahren Begebenheit verfilmt worden und spielen vor dem gleichen Hintergrund, wie z.B. auch Florian Gallenbergers Film -John Rabe-. Spottiswoode hat den Wahnsinn des Krieges in bedrückenden Bildern, teilweise vor grandioser Kulisse, lebensnah und ergreifend eingefangen. Im Mittelpunkt steht jedoch das Schicksal des George Hogg. Wie er, in einer völlig fremden Welt, nicht nur überleben, sondern auch noch Gutes tun will, das ist eine wirklich packende Geschichte.

-Die Kinder der Seidenstraße- ist in den Hauptrollen hervorragend besetzt. Jonathan Rhys Meyers, Radha Mitchell, Chow Yun-Fat und Michelle Yeoh spielen die Charaktere absolut glaubwürdig. Die Nebenrollen, vor allem die der chinesischen Waisenkinder, sind ebenfalls sehr gut gespielt. Spottiswoode zeigt eindringlich, wie er sich einen Abenteuerfilm dieser Kategorie vorstellt. Seine Kameraführung kommt dabei ohne schnelle Schnitte oder sonstige "Aufgeregtheiten" aus. Der Kanadier lässt die Bilder lange und eindringlich für sich sprechen.

-Die Kinder der Seidenstraße- hat mich gut unterhalten. Man fühlt sich ein wenig zurück erinnert an große Produktionen, wie z.B. -Der bunte Schleier- und wird von Spottiswoodes Bildern schnell eingefangen. Vor allem das Ende des Films hat mich überzeugt und zeigt wieder einmal deutlich: Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben!
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am 30. Dezember 2013
Ich fand diesen Film wirklich super. Er erzählt eine wahre Geschichte mit tollen Darstellern, schönen Bildern und ohne Schnickschnack. Man muss sich allerdings auf eine Geschichte einlassen können, heutzutage meiden viele Leute Filme ohne ausreichend "Action", Specialeffekte und Superhelden.
Wer aber eine interessante Geschichte mit historischen Hintergrund für einen netten Abend zuhause sucht, ist hier sicher gut beraten.
Es geht um einen jungen Briten, der als Reporter den Bürgerkrieg und Einmarsch der Japaner in China dokumentiert. Er kommt nur knapp mit heiler Haut davon und lernt im Laufe der Geschichte einen chinesischen Widerstandskämpfer kennen, eine britische Frau, die als Ärztin zu helfen versucht, obwohl sie keine ist und keinerlei medizinische Ausbildung hat.
Es verschlägt ihn in ein Waisenhaus für Jungs und ist dort plötzlich mit über 60 Jungs auf sich allein gestellt. Er schafft es sich und den Kindern dort etwas aufzubauen und als so halbwegs Ordnung einkehrt ist, rücken die Japaner näher und bedrohen das Leben der Kinder. Es bleibt nur die Flucht über die Seidenstraße, über 100km über Berge, Eis und Schnee.
Bis heute ist die Hauptfigur George Hogg in China ein Nationalheld und dieser Film beruht auf seinem Leben. Das klingt hier so kurz zusammengefasst vielleicht eher langweilig, aber durch die fabelhafte Umsetzung des Films und die Darsteller wird es niemals fade und kann man hier wirklich einen guten Film genießen.
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Filme über wahre Ereignisse bewegen die Zuschauer oft mehr als Fiktion. "Die Kinder der Seidenstraße" hat mich sehr bewegt und zeigt einen Mann, der ein Held war ohne direkt zu kämpfen oder gar zu töten.
Der Film spielt 1937 und steigt direkt in die Geschichte ein, als der junge Engländer George Hogg (Jonathan-Rhys Myer, "Die Tudors") im chinesischen Bürgerkrieg als Kriegsfotograf ankommt, dabei fast von den Japanern (die Besatzer), welche im ganzen Film als äußerst brutal und mordend dargestellt werden, exekutiert wird. (Er fotografiert eine Massenexekution und soll deshalb beseitigt werden.) Ein chinesischer Untergrundkämpfer namens Jack Chen (souverän wie immer, Chow Yun Fat) rettet ihn und nimmt ihn eine Zeit mit. Jack wird auch von chinesischer Seite gesucht. (Die Soldaten sind in zwei Lager gespalten, Nationalisten und Kommunisten).
Dabei lernt Hogg die hübsche US-Krankenschwester Lee Pearson kennen und soll sich nach einer Verletzung in einem abgelegenen Waisenhaus erholen. Dort leben noch circa. 60 Kinder und eine Haushälterin. Alle Lehrer sind weg, Hogg erkämpft sich mit Lees Hilfe den Respekt der Kinder und gibt ihnen wieder Wärme und Geborgenheit. Er kann zwar japanisch lernt hier aber richtig chinesisch, unterrichtet Englisch und zusammen kümmert er sich mit den Kids um das Anwesen. Außerdem versucht er seelische Wunden zu kitten, ab und an sind die im Krieg steckenden Jack und Lee dabei. Als die Japaner und auch die chinesische Nationalarmee, welche die älteren Kinder für den Krieg einziehen würde, näher rücken, hat Hogg die "irre" Idee einen Marsch über die Seidenstraße zu wagen fast 1100 Kilometer um dem Krieg zu entkommen.
Das ist die Geschichte eines klassischen Abenteuerfilms mit Kriegsambiente. "James Bond" Regisseur Roger Spottiswoode hat diesen Streifen seit Jahren als Herzensangelegenheit gesehen und mit fantastischen Landschaftsaufnahmen und tollen Kulissen eine Hommage an die Menschlichkeit und das Verständnis für andere Kulturen geschaffen. Ohne hektische Action der Neuzeit fesselt der Film und zeigt uns einen Mann, der heute noch in China verehrt wird! Hierbei ist Rhys-Myers relativ unaufdringlich-sympathisch in seiner Rolle und wirkt leider mitunter zu souverän, was aber nur ein kleines Manko darstellt. Hoggs damals jüngste Waisen erzählen im Abspann im betagten Alter aus ihrer Sicht kleine Anekdoten, was mich als Zuschauer zusätzlich stark berührt hat. Auch Nebendarsteller wie die famos spielende, nicht kämpfende (!) Michelle Yeoh wissen zu gefallen, wobei die bösen Japaner leider keine markanten Gesichter in ihren Reihen haben. Sicherlich wurde Hoggs Leben und der lange Marsch aufgrund der Filmlänge gestrafft, vieles wird nur angerissen, doch der Zuschauer merkt, dass Pazifismus auch ein Weg ist.
In einem ausführlichen und interessanten Making Of erfährt man viel über die Dreharbeiten und Hintergründe, während die sogenannten Deleted Scenes wirklich wichtig sind! Eigentlich sind es nicht mehrere Szenen, sondern die ausführliche und logische Einleitung, die erzählt, wie Hogg nach China kam, was die Person und auch die Nebendarsteller etwas besser einführt. Schade, dass diese vielleicht 10 Minuten am Anfang des Filmes, wahrscheinlich aufgrund der Länge gekappt wurden. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte also mit diesen Szenen beginnen!
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Die japanische Armee fällt 1937 in China ein und verübt dort schreckliche Gräueltaten an der Zivil-Bevölkerung. Der junge britische Fotoreporter George Hogg wird Zeuge einer Massenexekution, dabei entdeckt, und das wäre ihm fast selbst zum Verhängnis geworden. Der Widerstandskämpfer Jack Chen rettet ihn in allerletzter Sekunde und weißt ihm den Weg zu einem heruntergewirtschafteten Waisenhaus in den Bergen. Eigentlich als Versteck und Unterschlupf für Hogg gedacht, findet er dort eine Lebensaufgabe. Er bringt die Jungs und das Heim wieder auf Vordermann und lernt dabei die äußerst abgebrühte und selbstbewusste Amerikanerin Lee kennen, die schon seit 5 Jahren im Land ist und vor allem medizinische Hilfe leistet. Ursprünglich hatte sie eine Affäre mit Chen, aber man ahnt es schon, die beiden kommen sich näher.
Als die japanische Armee weiter vordringt, bleibt nichts als die Flucht Richtung Landesinnere mit allen Kindern und alles was auf Lastpferde und Wagen zu bekommen ist, sowie mit Jack Chen und Lee. Ein entbehrungsreicher 1000-km Marsch durch die Berge zur legendären Seidenstraße.......

Leider, leider steht wie bei 85% aller amerikanischen Produktionen auch bei diesem Film die unsägliche Liebesgeschichte zu stark im Vordergrund. Das hätte ein richtig guter Film werden können, wären nur die Schwerpunkte anders gesetzt worden. So erhält man den Eindruck, dass das Ganze (der Krieg, die Waisen, der Flucht) darum herum nur als Kulisse, als Schmückwerk für eben diese 'ewige Liebe' dient. Schade.
Da lobe ich mir doch den Film "John Rabe", der zur gleich Zeit in China spielt, aber seinen Fokus geradlinig auf die Person und Taten richtet.

Radha Mitchell als Lee und Jonathan Rhys Meyers als George Hogg machen meiner Meinung nach ihre Sache nicht schlecht. Sie folgen eben dem Drehbuch und das driftet halt zunehmend ins Romantische ab. Dafür sind als Kontrast die Kriegszenen besonders grausam und blutig. Nichts für schwache Nerven.

Bonusmaterial: Sehr ausführliches und informatives Making of, entfallene Szenen und Trailer.
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am 20. August 2011
Mit dem Herzen gegangen,
mit den Füßen gelaufen,
mit dem Verstand gereist.....

dies ist meine persönliche Interpretation eines, aus meiner Sicht mehr als gelungenen Biografischen Film!

Er ist mitfühlend, aufwühlend, liebenswert, dramatisch und auf jeden Fall, sehenswert!!!

Schau-spielerisch, ein Meisterwerk, und mit einer Film-Musik, die im Ohr bleibt!!!!

Es lohnt sich, meiner Meinung nach auf jeden Fall!!!
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am 10. August 2013
Ein junger Journalist geht in ein Kriegsgebiet, um dort seinen Job zu machen - Berichterstattung. Die Umstände und sicherlich auch Fügungen/ Schicksal führen ihn in ein führungsloses Jungen-Waisenhaus. Er soll sich der Jungs annehmen und ihnen ein Zuhause geben. Er weigert sich zunächst und beruft sich darauf, dass er doch Journalist sei und möchte sehr schnell den heruntergekommenen Ort verlassen. Doch in Kriegszeiten fragt niemand nach dem erlernten Beruf. Hier gibt es eigene Regeln. Und manchmal muss man Rollen einnehmen, die man sich vorher nicht vorstellen konnte. So wurde eine einst solide Dame Krankenschwester und der junge Journalist ist in die Rolle des Waisenhaus-Leiters hineingewachsen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, verwandelt sich der einst düstere Ort in ein Zuhause: die Jungs bekommen wieder ein geregeltes Leben und Lebensfreude; der Journalist blüht in seiner Rolle ebenfalls auf. Letztendlich wird es sogar die beste Zeit seines Lebens und die glücklichste Zeit. Ein schöner Film, der uns zeigt, dass es sich lohnen kann, über seinen Tellerrand zu agieren und neue Rollen einzunehmen, um glücklich zu werden.
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am 22. April 2016
Der Inhalt wurde hier oft beschrieben. Alles nach einer wahren Begebenheit. Packend, mitnehmend, berührend. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute, ohne jede Länge.

So einige schlechte Kritiken über das Schauspiel von Rhys Meyers und Radha Mitchell - hier und in der Journaille - vermag ich in keiner Weise nachzuvollziehen. Ich finde es hervorragend, dass sie nicht dick auftragen, sondern ihre Rollen den Strapazen und Irrsinn der Kriegssituation angemessen zurückhaltend spielen. Chow Yun-Fat ist sowieso ein Genius. Gerne hätte der Entwicklung der chinesischen Jungs noch etwas mehr Raum gegeben werden können. Btw: Die Japaner waren so, leider.
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am 21. März 2016
Die Kinder der Seidenstrasse ist ein Drama aus einem dunklen Kapitel unserer jüngsten Vergangenheit. Dieser Film schildert die Gräueltaten während des zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges und da vor allem das Leid der Zivilbevölkerung, besonders der Kinder. Dieses aufwühlende Drama besticht durch eine gute Kamera und gute Schauspieler. Allerdings von der Inszenierung her könnte man einiges besser machen. Die ist manchmal ein wenig zu flach, zu klischeehaft.
Das Bild und der Ton ist gut, auch gibt es über 60 Minuten Extras.
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am 24. April 2016
Dieses Remake eines Films aus den 1950er Jahren spielt in der Zeit des hierzulande weitgehend vergessenen Krieges zwischen China und Japan, der aus westlicher Sicht dargestellt wird. Insgesamt sehr traditionell erzählt. Aus dem Thema hätte man mehr machen können. Dennoch sehenswert, allein schon wegen der Landschaftsaufnahmen.
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am 27. April 2015
DIE KINDER DER SEIDENSTRASSE oder Historisches als mainstreamige Kurzweil!

Trotz der prominenten Besetzung ist der Film jahrelang unbesehen an mir vorbeigezogen.
Vielleicht liegt dies am inhaltlich richtigen, aber vertriebsmäßig sperrigen Filmtitel, der eher an eine Dokumentation als an ein auf Tatsachen basierendes Abenteuerdrama erinnert.
Regisseur Roger Spottiswoode hat eine ganze Palette von unterschiedlichen Filmthemen auf dem „kreativen Kerbholz“ (darunter auch ein James Bond-Film). Mir gefällt aus seiner „frühen“ Schaffensphase nur der Hochspannungsthriller MÖRDERISCHER VORSPRUNG, den ich nach all der Zeit noch immer für ein klassisches Must See halte.
Um es ein wenig zu kürzen, sehe ich den vorliegenden DIE KINDER DER SEIDENSTRASSE nicht unbedingt als ein Must See an. Denn dafür reiht es sich zu problemlos in eine endlose Folge von Filmen ähnlicher Couleur ein.
Doch komme ich zu einigen Fakten:
die Kamera ist exzellent, hat stimmungsvolle Sequenzen eingefangen und macht den Film cinema-like.
Die Schauspieler passen allesamt sehr gut in ihre Rollen und haben das entsprechende Feeling für die darzustellenden Charakteren. Auch die Kinder- und Jugendlichenrollen prägen durch qualitativ hohes Acting dieses Movie.
Für mich gab es bei Ansehen ein nettes Wiedersehen mit John Woos Actionstar Chow Yun-Fat mit einer altersbedingt ruhigeren, aber sehr unterhaltsamen Performance.
Massenszenen (ca. 10.000 Statisten und keine CGI-Soldaten) bilden den militärischen Rahmen für kurze und heftige Kriegsszenen. Ein Aufwand, der sich wirklich gelohnt hat. Für ein 12er Rating gibt es einige sehr schreckliche Darstellungen. Doch sollte man bei DIE KINDER DER SEIDENSTRASSE keine vorherrschenden Actionparts erwarten. Der Film ist schließlich ein Drama und kein oberflächlicher Ballerfilm.

Unterm Strich bleibt für mich wenig Tadel und viel Lob für diesen Film, obwohl mir klar ist, dass ich den Streifen nicht allen Filmfans empfehlen kann.
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