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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
40
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Special Edition|Ändern
Preis:78,50 €+ 2,99 € Versandkosten
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am 9. März 2010
Wie auch schon beim Soundtrack von FFXIII verzichte ich zunächst auf eine Wertung des eigentlichen Spieles. Stattdessen möchte ich konkret auf die "Limited Collector's Edition" eingehen, denn die Preise hierfür nehmen allmählich astronomische Höhen an.

Die LE kommt in einer leider nicht sehr dickpappigen Box daher. Die Qualität ist hier leider nur Durchschnitt. Wer unvorsichtig ist, kann die Box unter Umständen leicht beschädigen. Die LE beinhaltet folgende Extras:
- Ein Artbook
- Eine CD mit ausgewählten Titeln aus dem OST
- Ein Sticker mit dem Symbol der L'Cie
- Einige Art-Prints
- Das Spiel selbst fehlt natürlich auch nicht ;)

Das Artbook macht optisch einiges her und hat eine hohe Verarbeitungsqualität. Im Artbook sind zahlreiche CG-Bilder zu bewundern zu unterschiedlichen Themengebieten (Transportfahrzeuge, Charaktere, Schauplätze usw.) - leider aber keine einzige handgemachte Konzeptzeichnung. Das finde ich sehr schade. Die Bilder sehen zwar wirklich toll aus, aber ein paar Eindrücke aus der Entstehung der Spielwelt hätte ich sehr schön und passend gefunden.
Die CD beinhaltet insgesamt 10 Titel. Zusätzlich hierzu gibt es zu jedem Track Liner-Notes von Masashi Hamauzu, in denen er seine Meinung zum jeweiligen Stück erläutert. Klasse!
Der Sticker sowie die Art-Prints sind nicht viel mehr als schmückendes Beiwerk für die LE. Der Sticker ist im Grunde nicht zu verwenden, es sei denn, man möchte sich seinen Kleiderschrank oder sonstwas damit bekleben und die Art-Prints bieten leider nur bekannte Motive, die schon längst auf der offiziellen Homepage als Wallpaper downloadbar sind.

Lohnt es sich, die LE zu kaufen?
Hier kommt es darauf an, wie sehr der potentielle Kunde "Sammler" bzw. Final-Fantasy-Fan ist. Legt man viel Wert auf Sammler-Editionen ist die Anschaffung möglicherweise lohnenswert, sofern man mit den angesprochenen Mängeln leben kann. Das Gleiche gilt auch für die Hardcore-Fans der Spiele-Serie.

Persönliches Fazit:
Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Bei "Dissida: Final Fantasy" war die Box für die LE wesentlich hochwertiger und stabiler. Wenn man bedenkt, dass "Final Fantasy XIII" ein viel wichtigerer Titel für Square Enix ist, verstehe ich nicht, warum hier offensichtlich gespart wurde. Auch vom Artbook habe ich mir sehr viel mehr erhofft. Wirklich gut hingegen finde ich, dass es zu den Titeln auf der CD Anmerkungen des Komponisten gibt.
Trotzdem: Das geht besser, Square Enix!
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am 11. April 2010
Seit FF7 bin ich ein großer Fan dieser Reihe und konnte es kaum erwarten bis XIII veröffentlich wurde.
Es ist ganz klar, dass jede Reihe eine eigene Story und Elemente hat, doch was sich Square Enix hier leistet, lässt die meisten eingefleischten Fans richtig leiden.

Kommen wir zuerst zu den positiven Punken:

+ Die Grafik ist wieder mal erste Sahne, wie in jedem Teil auch. Die Render-Sequenzen stellen alles bisher gesehene in den Schatten.

+ gute Story (bietet eigtl. jedes FF Game)

+ Die inszinierten Kämpfe sind schön anzusehen und damit kommen wir schon zu den Kritkpunkten

- Die Kämpfe sind zu hektisch, der Blick weicht kaum von den TP-Balken und den Paradigmen. So ist nie ein entspanntes Spielen möglich, da man stets versucht schnell den Gegner zu eleminieren. Das bewundern der Kampfsequenzen ist so leider nicht möglich. Das manuelle taktische eingreifen ist auch nicht nötig, da alles automatisiert wird und das Spiel den Spieler so an die Hand nimmt. Weiterhin wäre mit dem manuellen eigreifen in das Kampfsystem mit Zeitverlust und schlechten abschneiden zu rechnen. Es reicht eben ständig zwwischen den Paradigmen zu wechseln.
Bei einigen Gegnern ist ein ändern der Paradigmen nötig, das ist aber auch alles.
Nachdenken, taktisches vorgehen oder denken wird von der Maschine übernommen. Der Abschlußbildschirm, mit dem Punktesystem erinnert an ein Arcade Game, nicht an einem RPG. Wo sind die teils mächtigen Zauber mit dem Aha-Effekt?

Wenn man schon so viel wegrationalisiert hat, wieso hat man denn überhaupt noch die Esper in das Spiel verpflanzt? Denn die sind so gut wie nutzlos, weil erstens der MTB Balken nur sehr schwer wieder voll wird und zweitens die Esper nicht unbedingt gegen starke Gegner etwas bringt. Weiterhin kann man immer nur die Esper des Teamleaders aufrufen, weil das Kampfsystem so ausgelegt worden ist. Danke Square!!! Wieso habt ihr die Esper einfach nicht weg gelassen? Wäre doch viel einfacher gewesen!!!

- Wo sind die Städte, und NPCs hin? Das Spiel wird irgendwann monoton. Kampf -> Sequenz -> laufen -> Kampf -> laufen -> Sequenz.

- Wo sind die vielen Mini-Games und Nebenquests geblieben? Ok, ab Grand Pulse kommen sagenhafte 64 Nebenquests. Genial!!! Die alle nach dem selben Schema ablaufen...

- Das Spiel hat kein Tiefgang und mit den Charakteren kann man sich auch nicht identifizieren. Damals wurde man regelrecht in das Spiel reingezogen, hier kriegt man oberflächlich was serviert und gut is.

Ich sehe nur wie viele Dinge wegrationalisiert worden sind und einen Mehrwert dafür gibt es nicht!
Ein Wunder dass es Waffen, Accessories und das Aufleveln dieser Gegenstände gibt.

Zum Kristarium gibt es nicht viel zu sagen, da es 1:1 dem Sphärobrett vom zehnten Teil entspricht und nur grafisch etwas aufgepeppt worden ist. Das erlernen neuer Fähigkeiten macht keinerlei Spaß, da das Kampfsystem eher nach automatisiert ausgelegt worden ist, lohnt es sich nicht kurz mal die neu erlernten Fähigkeiten auszuprobieren. Da man dadurch zuviel Zeit verliert und das Ranking dadurch schlechter ausfällt!
Dadurch wird einem der ganze Spielspaß genommen.

All die Dinge, welche die früheren Teile ausgemacht haben... neue geheime Wege erkunden, einzigartige Magie zu finden und auszuprobieren, mal abseits vom Spiel die Mini-Games zu spielen wurden einfach wegen der Dynamik entfernt!?!

Sorry Square Enix, das konntet ihr früher deutlich besser!
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am 13. März 2010
vorweg: ich beziehe mich nur auf den inhalt der special edition, VÖLLIG UNABHÄNGIG von der qualität des spiels selbst.

zunächst einmal: tun sie sich den gefallen und kaufen sich die special edition einfach bei amazon.co.uk, dann haben sie 45€ gespart. oder noch besser: kaufen sie sich die normale version und ersparen sie sich die enttäuschung.

das sogenannte "artbook", wegen dem man sich wahrscheinlichst diese version des spiels zulegt, ist ca. einen halben zentimeter dick (beide deckel vom hardcover eingerechnet) und ungefähr im format a5. nicht gerade viel volumen, to say the least. inhaltlich findet man hier einige in-game-screenshots und ein paar cg-bildchen. nichts was man nicht auch bei google findet und auch nichts, wofür man das buch jemals wieder aus dem regal nehmen würde, sofern man ein leben außerhalb von final fantasy hat.
wer konzept-zeichnungen, die berühmten aquarell-character-designs von yoshitaka amano oder skizzen sucht, der wird bei google mehr finden, als in diesem buch. man hat es ja vorsichtshalber auch nur "the world of final fantasy xiii" genannt....

die cd mit einer auswahl von musikstücken, kann dieses defizit in zeiten von grooveshark.com, etc. sicher nicht wett machen. wer ernsthaft an der musikalischen untermalung interessiert ist, wird sich den richtigen soundtrack kaufen.

die verpackung ist halt so das billigste, was man mit pappe machen kann.

verglichen mit der special edition von bioshock 2, die ungefähr zum gleichen preis zu haben ist (ausgehend von den englischen pfund-preisen, nicht von den dubiosen astronomischen deutschen preisen), ist dieses produkt ein sehr, sehr, sehr schlechter witz. (hier beiliegend: soundtrack auf schallplatte, RICHTIGES!!!!! artbook, poster, große hardcover-box in einer softcover-box)

die beiliegenden sticker (kein witz! ich werd ihn mir wahrscheinlich auf's auto kleben, hahaha....) und die postkartengroßen "kunstdrucke", die beidseitig (!!!) auf's papier gedruckt sind (6 bildchen auf 3 karten), runden das paket ab. wahrscheinlich hätten drei weitere papierstücke dieser größe den finanziellen rahmen square-enix' gesprengt. das geld wahr ja schon für das bizarre marketing-konzept mit leona lewis draufgegangen. der schuss ist ja schon gehörig nach hinten los gegangen.
mir tuen die kreativen köpfe, die hinter dem eigentlichen spiel stehen mehr als leid. da wird ein so wahnsinnig aufwendiges spiel produziert und das marketing setzt dann hinterher alles auf den schnellen yen, anstatt auf nachhaltigkeit.
"schade!!!", kann ich da nur sagen. es hätte sich angeboten, mal ein richtiges artbook zur erfolgreichsten rollenspielrehe der welt herauszubringen. jede japanische hinterhof-produktion bekommt heutzutage eines.

falls jemand das phänomen "avatar" beobachtet hat; dort geschah das selbe. für fantastillionen die werbetrommel gerührt, box-office-mäßig abgeräumt bis zum geht-nicht-mehr und dann für das merchandise die qualitätsstufe aufs unterste level heruntergedreht - "ha!! ihr kauft's ja doch!".

die limited edition des lösungsbuches (sofern sie der qualität des lösungsbuches zu final fantasy xii entspricht) ist sicher das tausendfach bessere "artbook".
aber wie gesagt, für in-game-grafiken kauft sich niemand ein artbook. erst recht nicht für fast 100€. falls sie an den postkärtchen interessiert sein sollten, kaufen sie sich lieber einen drucker mit eingebautem faxgerät und scanner (heutzutage ebenfalls für unter 100€ erhältlich), geben sie bei der google-bildersuche "final fantasy xiii" ein und drucken sie sich was aus. es kommt fast auf's gleiche raus.

tun sie etwas für die positive entwicklung der unterhaltungsindustrie und die kundenwahrnehmung: kaufen sie die standard-version.
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am 3. September 2015
Unsere Enkelkinder hatten bereits einige andere Spiele dieser Serie. Waren mit der Qualität und der Handhabbarkeit des Spieles zufrieden.
Einfache Spielführung und beste Unterhaltung - genau so wie es sein soll.
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am 18. August 2012
Tja was soll man sagen ? Ein Final Fantasy Fan seid dem 5ten Teil. Nach dem 10ten Teil ging es aber dann leider ein wenig Berg ab. Mit voller Hoffnung und vorfreude ging ich in den 13ten Teil hinein. Grafik und Musik konnten mich mal wieder voll und ganz überzeugen. Der Lieferumfang der Collectors-Edition war wie erwartet und hat mich zufrieden gestellt. Leider hat mich doch der lineare Spielverlauf, der doch sehr langweilige Kampfstil und die Questvielfalt oder eher der MANGEL an Quests und Vielfalt der Spielwelt doch sehr erschrocken. Ich hatte mir definitiv mehr erwartet. Für Fans: Ihr werdet enttäuscht. Für Neulinge: Ein guter Einstieg, aber danach doch dann schnell rüber zu den Oldies, denn sie sind einfach die Goldies.
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am 15. März 2010
Final Fantasy XIII liefert mit Sicherheit viel Diskussionsstoff, da es sich hier --- man muss es leider sagen --- weniger um ein Final Fantasy Spiel handelt als vielmehr um ein normales, wenn auch gutes Rollenspiel. Und bevor ich mit der Rezension beginne möchte ich zwei Sachen gleich klarstellen:

- nein es ist nicht soooo gut wie alle es im Vorfeld in den Himmel lobten
- nein es ist nicht so schlecht, wie mancher es gern darstellt

Zu den ersten Eindrücken:

Graphik:
Man legt das Spiel ein und als Spieler sitzt man gebannt vor dem Fernseher und blickt mit unglaublichen Erwartungen auf die Mattscheibe, ob es wirklich graphisch so überragend ist...
Und ja... das ist es... man wird nichts besseres finden fertig, man sieht sich das Intro an und denkt sich "wow, gebt mir eine 3-D Brille und ein Kino und "Avatar" kann einpacken".

Story, Charaktere und Tiefgang:
Hier liegen also klar die größten Stärken des Spiels und auch die Story verspricht bereits anfangs einiges und wird den Erwartungen auch gerecht. Hier wurde nach den beiden Story-tachnisch dürftig bestückten Vorgängern Final Fantasy X-2 und Final Fantasy XII wieder deutlich nachgebessert, besonders hinsichtlich der Komplexität. Auch die Charaktere sind nicht mehr so blaß wie in den Vorgängern, wobei auch hier gesagt werden muss, man wird niemals eine wirklich enge Beziehung zu den Charakteren aufbauen können wie in FF7 - FF9. Sie besitzen einen gewissen Tiefgang und entwickeln sich auch weiter und die ganze Story wird erst nach und nach aufgedeckt genauso wie die Motive der Protagonisten.
Man muss aber hier anmerken, dass die Macher ganz stark vom Erscheinungsbild des Protagonisten von FF7 abgekupfert haben (die wollten einfach mal Cloud in HD haben *g*)
Selbst die Hauptdarstellerin Lightning erinnert noch an den Held der Helden von FF7.
Leider muss man sagen, dass die Story hier viel zu linear ist (Tales of Vesperia war dagegen ein Schlaraffenland :-P),
Eine Große Karte ist stets aufrufbar und man sieht immer wo man hin muss (soldaten-sicher) und man sieht quasi auch überall die Orte wo Schatz-Kugeln sind, da diese immer in Einbuchtungen liegen bzw in sinnlosen Gegner-Haufen abseits des Weges... (Man hätte auch gleich ein Schild mit Pfeil hinstellen können...)

Das Kampfsystem:
Hierbei handelt es sich, wenn man es genauer betrachtet um ein abgespecktes ATB-System aus den Vorgängern. Es gibt einen Ladebalken wie bei FF9 oder FF12 und ähnlichen, der sich füllt und anschließend führt der Charakter eine vorher vom Spieler eingetippte Attacke aus, soweit ganz klassisch, jedoch ist der Balken untergliedert in mehrere Balken ( anfang 2, später kommen noch welche hinzu). Jede Attacke verbraucht eine Anzahl von Balken, jedoch wurde hier mitgedacht und man kann diese schon vor aufladen der ganzen Leiste teil-aktivieren
Beispiel: Mein Charakter besitzt 4 Balken, ein einfacher Angriff verbraucht einen Balken, ich gebe 4x Angriff ein... Nun muss ich aber nicht warten bis sich alle 4 Balken aufgefüllt haben, sondern kann bereits bei 1,2 oder 3 Balken den Kämpfer losschicken, der dann eben nur die zu Verfügung stehen Balken aufbraucht, und somit eben nur 1,2 oder 3 Angriffe ausführt.
Dies hört sich nicht schlecht an, und macht zu Beginn der ersten CD an sich auch Spaß, wird aber schnell langweilig und erst gegen Ende der 2. von 3 CDs wird es wieder interessanter, da man erst dort wieder gefordert wird.
Noch einfacher werden die Gegner wenn man die auftretende "Schock-Leiste" ausnutzt.
Hierbei handelt es sich um die Fähigkeit bei aufeinanderfolgenden Angriffen, die Abwehr des Gegners kollabieren zu lassen, womit ihm 200% - 1000% des normalen Schadens zugeführt wird, was kaum ein Gegner lange aushält.
Der 2. große Punkt bildet des sogenannte Paradigmen-System: Vor dem Kampf werden den Maximal 3 Kämpfern die ihr in die Schlacht führt bestimmte Rollen zugewiesen:
Brecher (Angreifer und alle anderern verursachen etwas mehr Schaden, Schockleiste sinkt langsamer)
Verheerer (Schockleiste des Gegners wird viel schneller gefüllt)
Heiler
Augmentor: Unterstützt mit Supportzaubern die Gruppe
Manipulator: Schwächt gegnerische Abwehr und dessen Angriff
Verteidiger: Schützt sich, zieht Angriffe auf sich und absorbiert diese (Paladin-Funktion)
Diese voreingestellten und manuell-erstellbaren 3er-Kombinationen können mittels Tastendrucks im Kampf jeder Zeit gewechselt werden, was eine gewisse taktische Finesse in den Kampf bringt.
Wichtig ist aber:
Man steuert stets nur EINEN Charakter !!! Alle anderen agieren selbstständig (was oft sehr gut ist, wirklich... aber eben in 1% der Fälle nervig)
Hier muss man einen großen Kritikpunk anführen... Die KI-gesteuerten Mitstreiter wirken ihre Zauber stets nur ein einen Charakter, was sehr frustierend sein kann.
Wie folgendes Beispiel zeigt:
Nehmen wir an, unsere 3 Streiter besitzen je 800 TP, nun sind wir bei einem Gegner, der ab und an eine Mächtige Kombo ausführt... Die große Attacke mit 600 TP Schaden auf jeden, gefolgt von einer Attacken gegen einen Einzelnen mit 300 Schaden. Sprich es würde einer draufgehen. Nun haben die Entwickler natürlich zwischen den beiden Angriffen Zeit eingebaut um sich zu heilen... Aber die KI-Figuren (die pro Heilung 200 TP wiederherstellen) heilen nur einen Charakter 3x (anstatt jeden 1x, damit jeder die folgene Attake überleben würde), wodurch nur der überlebt, wenn er angegriffen werden würde. Die anderen segnen eben das Zeitliche. Hier ist man manchmal gezwungen die teuer zu erkaufenden Items zu benutzen. Beachtet man nun auch noch, dass wenn der Gruppenführer draufgeht, das Spiel GAME OVER anzeigt, kann es zu wirklich nervenden Momenten kommen. (Generell gilt das Beispiel aber nur für die 2. Hälfte des Spiels)
Wie oben geschrieben gibt es eben nur gewisse Klassen und die machen auch nie was anderes... bzw in der ersten Hälfte.
Ein Heiler wird also nie einen Angriffszauber ausführen und ein Brecher wird nie einen Charakter retten auch wenn er noch so wenig Lebenspunkte besitzt.
Insgesamt kann man sagen, dass das System an sich nicht schlecht ist: ABER
ABER: Es sind einfach keine anständigen Gegner da (in Hälfte 1), man wird einfach nicht gefordert. Und das ist manchmal sehr ermüdend, da man sich gerade auf CD 1 von Video-Sequenz zu Videosequenz schleppt und nur stets 2-3 lächerliche Geplänkel findet, durch die man durch muss.
Ab Kapitel 7 beginnt man ernsthaft zu kämpfen, und ab Kapitel 10/11 muss man dann Taktieren beginnen um langfristig Erfolg zu haben um nicht stets Items zu verbrauchen. Sehr "interessanter" Anstieg des Niveaus. Die erste Hälfte ist viel zu einfach... selbst für Neueinsteiger und der Rest schon teilweise sehr fordernd.

Auch gibt es keine Zufallskämpfe, man sieht den Gegner, es wird jedoch im Gegensatz zu FF XII nicht in Echtzeit gekämpft, sondern wechselt wie bei Tales auf Vesperia oder Lost-Odyssey in ein Kampffeld, der Übergang geht wirklich sehr sehr flott... 2 sekunden maximal.

Was widerum sehr geil ist, sind die Esper (Überkreaturen), welche zuerst besiegt werden müssen und anschließend mit euch kämpfen, bzw auch als Träger anerkennen, was tolle Dual-Attaken ermöglicht, und davon könnt ihr viele auswählen. (Im Gegensatz zu FF 12).
Jeder Charakter erhält im Laufe des Spiels (wenn teilweise auch sehr spät) seine Esper, darunter viele liebgewonnene Kreaturen... Alles natürlich in einem Graphikfeuerwerk
Leider ist es kaum möglich Esper wirklich oft hintereinander zu rufen, da die zum Rufen benötigte MTP-Leiste sich teilweise sehr langsam füllt.
(Die MTP_Leiste ist ähnlich der Angriffs-ATB-Leiste, nur steht diese für Attacken, die man jeder Zeit ohne Verzögerung ausführen kann, ohne dass das Aufladen der ATB-Leiste gestört wird)
Sehr brauchbar und wunderbar zum zusehen...

Fähigkeiten und Entwicklung der Charaktere:
Kurz und knapp kann man hier sagen dass es sich um ein HD_3-D-Sphäro-Brett aus FFX handelt. Durch bestrittene Kämpfe kann man nach und nach für die verschiedenen Klassen neue Attacke und Verstärkungen für Angriff und co freischalten. Alt bewährt sehr angenehm.
Die Tatsache, dass es aber eben keinen echten Magier gibt, der MP verbraucht und bei dem man aufpassen muss, dass eben diese nicht zu Ende gehen (was teilweise aufwenig war in vorangegangenen war, aber fordernd und wie ich finde auch dazugehörend) lässt mich persönlich nicht gerade freudig gestimmt zu zurück, genauso wie die Kontrolle über nur einen Charakter.
Was die Waffen angeht, so ist hier leider ein sehr großer -- wie ich finde negativer -- Bruch. Es gibt keine Läden mehr in denen Mann neue Waffen kauft in den Städten, sondern an jedem der 1000 Speicherpunkte und zudem kann man jede Waffe aufrüsten in dem Mann die Gegenstände besiegter Feinde in die Waffe einarbeitet und "modifiziert". Hörte sich anfangs nichts schlecht an, und ich freute mich schon, Gegner zu besiegen und geile Waffen noch geiler aufzurüsten. Leider wird man schnell ernüchtert... Findet man eine neue Waffe so ist die erst wesentlich schlechter als die vermeintlich schlechtere aber hochegelevelte Waffe... und so geht der ganze Spaß wieder von vorne los, was das ganze hochleveln angeht... und wieder... und wieder...
Aber da die Gegner eben so erbärmlich sind, muss man das wenn überhaupt erst auf Disk 3 machen.
Hierbei gleich ein Tipp... Erst die "organischen" Gegenstände verarbeiten und dann die mechanischen, so werden sie schneller aufgewertet... Man wird sehen was ich meine.
Auch das klassische Leveln der Charaktere fällt flach, da eben durch das Sphärobrett der Anstieg der Attribute bewirkt wird.

Sonstiges:
Es gibt unzählbar viele Speicherpunkte... wirklich unglaublich viel Speicherpunkte mit integriertem Shop und Waffenmodifikationsmöglichkeit, man kann also nie wirklich Zeit verlieren wenn man denn mal draufgehen sollte...
und jetzt kommt's, auch wenn man mal drauf geht... es ist egal... das Spiel fragt direkt, "Kampf wiederholen"... Mehr nicht... Ohne Nachteil ohne Alles.
Man hat also keinerlei Druck oder Wille/Motivation dass man überlegt kämpft, was ich persönlich generell sehr schade finde.
Auch wird man automatisch komplett geheilt, wenn man einen Kampf beendet hat. Die lang ersehnte offene Spielewelt eröffnet sich dem Spieler erst in der Mitte von Disk 3 und auch erst dort kommen ein paar Nebenquests hinzu.

Zusammenfassung:

+ geile Graphik
+ wunderbare Videosequenzen
+ gute Story
+ gute Musik
+ keine nervigen Charaktere (außer Hope *Zähneknirsch*)
+ Grundidee des Kampfsystems
+ schneller Wechsel in den Kampfmodus (sehr angenehm, da zwar in einen Kampfbildschirm geswitcht wird, aber das nur 2 sekunden braucht)
+ Esper
+ zweite Hälfte
+ das fetzige Chocobo-Küken *g*

- erste Hälfte viel zu leicht (Kein Druck überlegt zu kämpfen)
- langweilige, monotone, kaum fordernde Kämpfe
- erst ab CD 3 frei begehbare Welt und Nebenquests
- lineare Handlung
- kein Final-Fantasy-Feeling
- keine MP
- kaum motivierend

Wenn man neutral an dieses RPG herangeht, so muss man einfach sagen, würde es nicht den Titel Final Fantasy tragen, so wäre es einfach ein guter Titel, den man sich mal ansehen sollte. Jedoch ist der Titel in meinen Augen den Erwartungen besonders inhaltlich nicht gerecht geworden, da einfach so vieles fehlt was ein wahres Final Fantasy ausmacht. Dafür war die Zeit zu lang und der Hype zu groß. 4 Sterne weil es einfach an sich ein Gutes Spiel ist, welches aber meilenweit von den Teilen 7,8,9 und vielleicht auch noch 10 entfernt ist. Generell kaum mit dem Rest der Reihe vergleichbar... Schade eigentlich
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am 12. März 2010
Das Spiel an sich ist eine Klasse für sich. Wer schon mal FF gespielt hat wird evtl. enttäusch. Es gibt so gut wie keine Nebenquest und viele geradlinige Level. Ich persönlich finde das gut, denn so bleibt der Fokus auf der immerhin ca. 100 Stunden langen Story. Die Grafik ist dafür der Hammer.

Mehr möchte ich auch garnicht auf das Spiel eingehen. So komme ich zur Collectors Box. Ich kann ihnen nur emfehlem FINGER WEG. Die Preise sind astronomisch. Es erwartet sie lediglich eine Audio CD mit 10 Musikstücken, 4 Pappen mit schicken Bildchen in der Größe von Postkarten, 2 komische Aufkleber und ein immerhin etwas hochwertigeres Büchlein mit netten Bildern das aber auch nur so groß wie ein normales Notizbuch ist. DAS IST EINE FRECHHEIT VON SQUARE ENIX. Ich gebe ihnen den guten Rat: kaufen sie sich nur das Spiel und investieren sie die gesparten Euros in andere Sachen wie z.B. Heavy Rain, denn das Spiel hat es wenigstens verdient gekauft zu werden. Die Collectors Edition von FF 13 ist weder für Hardcore FF Fans noch für normale Spieler geeignet.

ALSO FINGER WEG VON DER COLLECTORS EDITION.
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2010
Es gibt ja viele unterschiedliche Geschmäcker, sowie eben auch bei Final Fantasy. Der eine findet es suuuuper toll, der Andere rümpft nur die Nase. Und dann gibt es eben noch Leute, die sagen, den Charme der alten Reihe hat dieses Spiel nicht mehr, dennoch ist es ein gutes Spiel, zu denen gehöre ich.
Ich, wie vielleicht viele Andere auch, musste mich erstmal im 12.ten Teil mit der neuen Machart vertraut machen, wie Feinde sind zu sehen, hingehen oder vermeiden; keinen einzigen Gil mehr nach Kämpfen; eine etwas enttäuschende und langweilige Story (keine höhen und tiefen) zudem wurde der Schwierigkeitsgrad angeschraubt (zumindest empfand ich das so, nachdem immer wieder Game Over zu lesen war).
Nun, abgesehen vom Schwierigkeitsgrad ist FF13 genauso. Ich war von der Story wieder enttäuscht, Geld gibts auch kaum, keine offen Spielwelt, sehr linear und diese hässlichen, meist mechanischen Monster und Esper gingen mir ganz schön auf die Nerven. Dass soll doch eine FINAL FANTASY sein und kein FINAL TRANSFORMERS.

Die Rendersequenzen sind natürlich Square mässig der Hammer, tolle Farben und sehr gut insziniert. Doch die Grafik allein macht das Spiel nicht aus, das finde ich zumindest.
Ich liebe die FF Serie wegen ihrer absolut schönen und stellenweise rührenden Geschichten und einmaligen Charaktere. Bei FF 10 musste ich sogar Tränen vergießen. So soll ein FF Spiel sein und nicht so futuristisch, kalt und lieb(herz-)los.
Wem Handlung und Gradlinigkeit egal sind, hat hier ein gutes Rollenspiel mit super Rendersequenzen. Wobei White Knight Chronikles auch ein sehr nettes Rollenspiel ist.
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am 14. März 2010
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2013
Final Fantasy XIII (Limited Collector's Edition) PS3, der Grund eine PS3 zu kaufen.

Grafisch toll, das Spiel läuft einwandfrei und ohne Störung.
Handhabung und Steuerung sind sehr gut, kommt man gut mit klar.
In die Story und Atmosphäre lässt sich gut eintauchen, fantastisches Spiel.

Musik CD mit einer Auswahl an Stücken, die für das Spiel komponiert wurden. Guter, klarer Klang, gefällt mir Gut.

Das Buch "Die Welt von FINAL FANTASY XIII", sehr schön anzusehen.

Drei gedruckte Illustrationen, ungefähr so groß wie die Spielhülle, schick schick.

Und ein Aufkleber.
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