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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Openworld-Action-RPG im feudalen Japan...
Bereits der Titel "Way of the Samurai" deutet das an, was das Spiel im Wesentlichen ausmacht: Als anonymer Samurai, der sich als einziger Überlebender einer Schlacht vom Feld der Ehre schleppt, beginnt das Spiel. Alles weitere, also der Weg des Protagonisten, ist durch die Entscheidungen des Spielers bestimmt. Ähnlich wie bei GTA oder anderen "offenen" RPGs wie...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Homo_Ludens

versus
3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bittere Enttäuschung
Als ich mir Way of Samurai 3 gekauft habe hatte ich mich schon auf einen weiteren guten Teil dieser Reihe gefreut. Aber schon mein erster Eindruck war alles andere als gut. Das Kampfsüstem ist einfach nur schlecht. Das Parrieren ist viel umständlicher als in den anderen Teilen. Auch ist die Schrift bei Gesprächen meist zu klein geschrieben als dass man sie...
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von T. Sadewasser


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Openworld-Action-RPG im feudalen Japan..., 31. März 2010
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Way of the Samurai 3 (Videospiel)
Bereits der Titel "Way of the Samurai" deutet das an, was das Spiel im Wesentlichen ausmacht: Als anonymer Samurai, der sich als einziger Überlebender einer Schlacht vom Feld der Ehre schleppt, beginnt das Spiel. Alles weitere, also der Weg des Protagonisten, ist durch die Entscheidungen des Spielers bestimmt. Ähnlich wie bei GTA oder anderen "offenen" RPGs wie Fallout 3 gibt es hier eine relativ offen gehaltene Welt, in der verschiedene Fraktionen ansässig sind, die den Spieler mit Aufträgen versorgen, die manchmal nur Geld einbringen, aber auch den Verlauf der Handlung vorantreiben können. Der Spieler kann sich für eine der Fraktionen entscheiden oder auch ein doppeltes Spiel spielen - letztendlich hat fast jede seiner Handlungen, und mag es auch ein noch so banaler Schwertkampf mit einem unbedeutenden Ronin einer Fraktion sein, Konsequenzen auf das Verhalten der NPCs in der Spielewelt.

Soviel zur Spielmechanik. Ich habe das Spiel jetzt fünfmal durchgespielt und bisher fünf verschiedene Enden zu Gesicht bekommen. Allerdings gibt es auch für mich noch einiges zu entdecken; viele Extras, Waffen, Techniken usw. werden erst beim mehrmaligen Durchspielen freigeschaltet. Das ist auch sinnvoll, denn das Spiel ist auf Wiederspielbarkeit ausgelegt. Je nachdem, wie man handelt, kann man das ganze Spiel nämlich in unter einer Stunde durchspielen - auch mit einem storybedingten Ende. Es kommt also darauf an, dass man als Spieler Lust hat, sich auf dieser Wiederspielbarkeitsprinzip einzulassen. Das ist halt eine Geschmacksfrage, wer sich da nicht so sicher ist, sollte sich das Spiel evtl. erstmal ausleihen. Die Stärke des Spiels kann nämlich auch Schwachpunkt sein: Eigentlich ist der Umfang, was die Hauptstoryline angeht, ziemlich gering. Meistens klickt man sich beim zweiten oder dritten Durchgang durch bereits gezeigte Zwischensequenzen einfach durch und rast von Event zu Event, weil die anderen Möglichkeiten im Spiel (Jobs, Partner finden, Schwerter schmieden) irgendwann langweilig werden und weder für die Story noch für die Charakterentwicklung viel bringen.

Wer schreibt, dass sich die Grafik auf PS-2-Niveau bewegt, hat entweder keine PS2 mehr im Regal stehen oder überschätzt die Vorgängerkonsole von Sony maßlos. Geboten wird HD-Grafik, die durchaus in Ordnung ist. Nicht auf dem Niveau eines Heavy Rain, Uncharted 2 oder MW2, aber für ein RPG durchaus solide. Die Sounduntermalung finde ich durch den atmosphärischen Soundtrack sehr gelungen; außerdem gibt es Gott sei Dank die Möglichkeit, japanische Sprachausgabe mit deutschen/englischen Untertiteln zu aktivieren.

Insgesamt ist Way of the Samurai ein ordentliches Action-RPG, das vermutlich hier in Europa ein Nischenprodukt bleiben wird. Wer auf Openworld-Spiele und Videospiele mit Bezug zur japanischen Geschichte und Kultur steht, kann hier aber relativ unbesorgt zugreifen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt Gut!, 12. März 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Way of the Samurai 3 (Videospiel)
Das Spiel ist wirklich gut gemacht!
Es ist ein Openworld Game in Japan.
Die Spielwelt ist zwar nicht gerade groß dafür aber schön gestaltet und sie entwickelt im laufe des Spiels ihren eigenen Charme.
Das Gameplay geht völlig locker von der Hand und es macht Spaß selber zu entscheiden wer man sein möchte!
Denn die Entscheidungsfreiheit ist überwältigend.

Der einzige Minuspunkt ist die Grafik die ist eher wie ein Ps2 Spiel.
Allerdings ist sie jetzt nicht so schlecht wie z.B. die Tester meinen.

Das Spiel macht Spaß und genau das soll es auch!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Weg des Samurais, 6. Mai 2010
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Way of the Samurai 3 (Videospiel)
hr seid auf der Suche nach einem Spiel, bei dem man den fernöstlichen Hauch spürt? Dann seid ihr hier genau richtig: "Way Of The Samurai 3" lässt euch eintauchen in die feudalen Jahre Japans, zwischen armen Bauern, Vasallen, Feudalherrn und deren Clans sucht ihr eure Bestimmung...

Die Handlung spielt kurz vor dem Ende der Sengoku-Ära, was dem Jahr 1560 entspricht. Im Land Amana buhlen mehrere Parteien um die Herrschaft. Der aufstrebende Diktator Shuzen Fujimori entpuppt sich als Kopf der Regierung und gleichzeitig als hinterlistiger, machtgieriger Feudalherr, denn er stürzte mit seinem Fujimori-Clan seinen eigenen Meister, Lord Sakurai. Nun werden die Bewohner des Landes durch hohe Steuern ausgenommen und zu harter Arbeit gezwungen. Durch den gewaltsamen Umsturz sind neue Feinde zum Vorschein gekommen, wie der Ouka-Clan, der den neugebildeten Sakurai-Clan darstellt; sie wollen natürlich die alte Welt wiederherstellen. Als dritte Partei fungiert Gemeinschaft der Dorfbewohner von Takatane. Der Frieden stellt für sie die einzige Motivation dar, Bürgermeister und ehemaliger Hauptvasall des Sakurai-Klans die Nachteile des Krieges zur Genüge kennt.

Als Samurai findet ihr euch am Schauplatz einer blutigen Schlacht wieder, jede Menge Leichen liegen um euch herum. Ihr bemerkt, dass ihr schwer verwundet wurdet und euer Meister nicht mehr am Leben ist. Mit letzter Kraft schleppt ihr euch zu zwei Menschen hin, welche offensichtlich die Leichen ausrauben und die Beute im Nachhinein verkaufen. Sie beginnen ein Gespräch, prompt zeigt sich ein wichtiges Attribut des Spiels: die meisten eurer Entscheidungen beeinflussen das Spiel nachhaltig. Wie schon bei Spielen wie "Mass Effect 2" sucht ihr eure Antworten aus, die die Einstellung eures Gegenüber verändert, an einigen Stellen könnt ihr sogar euer Schwert sprechen lassen. Zieht euer Schwert, um Stärke zu zeigen, aber auch um andere einzuschüchtern. Das Wegstecken der Waffe bewirkt das genaue Gegenteil. Je nachdem, wem ihr bei den Aufträgen helft, desto mehr zeigt sich eure Disposition, manch werden euch angreifen, wiederum andere werden euch lieben. Auf diese Weise könnt ihr über unglaubliche zwanzig Enden bestaunen. Und es wird noch besser: ihr dürft eure selbstgestalteten Samurai nach dem Durchspielen wieder benutzen, mitsamt seiner Ausrüstung und seinen Fähigkeiten. Klasse!

In den Menüs könnt ihr euren sogenannten Rónin (Samurai ohne Meister, Anm. d. Red.) leider nur spärlich gestalten: Auswahl gibt es zwar, dennoch besteht euer Charakter nur aus zwei Teilen: dem Kopf und dem Körper. Im Laufe des Spiels findet ihr sehr viele verschiedene traditionelle Waffen, die realistischerweise nach einiger Zeit im Gebrauch zerbrechen. Bis zu drei kann man gleichzeitig tragen, man kann keine neuen Schwerter, Speere oder sonstiges aufnehmen. In einer Truhe können die Gegenstände glücklicherweise gelagert werden. Zum Lachen sind nicht nur einige Sätze, die ihr zu anderen sagen könnt, lustigerweise dürft ihr eure Feinde auch mit Lauch bekämpfen. Waffen dürft ihr sogar selbst erschaffen, dank zweihundert unterschiedlichen Teilen sind bis zu zehntausend Schwerter geschmiedet werden. Mit Accessoires könnt ihr euren Charakter ebenso aufwerten. Über die Karte dürft ihr direkt zu einem von acht Standorten springen. Diese sind im Vergleich zu Rollenspielen wie "The Elder Scrolls: Oblivion" sehr klein, dennoch kann man sich genügend austoben. Meiner Meinung nach ein klein wenig zuviel Menü, dadurch wird der Spielfluss aufgehalten.

Die Quests sind vielfältig, sucht Gegenstände oder Personen, redet mit Leuten und mehr, doch vorallem bestimmen Kämpfe das Spiel. Fordert jemanden heraus, erzürnt ihn oder verteidigt euch einfach selbst. Manche sollen aber auf Anweisungen umgebracht werden. Neben den Quests könnt ihr auch in Shops kaufen und verkaufen, gespeichert wird bei Biwa-Spielern. Dank der Tagessimulation sind zu ungleichen Tageszeiten auch divergente Events aktiv.

Am Anfang ist die Steuerung überaus schwer, da man ohne Vorwarnung förmlich hineinplatzt. Die Schalter, Bumper und Knöpfe sind bis auf das Letzte ausgeschöpft. Außerhalb des Kampfes könnt ihr laufen, rennen, die Kamera bewegen und auch zurücksetzen, springen, mit Personen und Objekten interagieren, die Waffe ziehen, sich entschuldigen, die Karte öffnen, auf das Hauptmenü zugreifen, die Waffe drehen, sodass sie entweder scharf oder stumpf ist, Gegenstände aus dem Inventar benutzen, treten, nach vorne treten, die Waffen wechseln, Objekte werfen, in den Faustkampfmodus oder in den Zweischwertmodus wechseln. Bei gezogener Waffe könnt ihr ebenso rennen, die Kamera bewegen und zurücksetzen, sich entschuldigen, die Karte oder das Menü öffnen, die Waffe drehen, Objekte aus eurem Beutel benutzen, die Waffen wechseln, Objekte werfen und in andere Kampfmodi wechseln. Zusätzlich dürft ihr noch starke oder schwache Angriffe austeilen, einen speziellen Instant Kill hervorrufen, die Waffe einstecken, parieren, das Angriffsziel wechseln, Gegner werfen oder einen leichten Tritt austeilen. Zusammengeschmissen kann man daraus strategisch geniale Kombinationen basteln, doch aller Anfang ist schwer. Wer nach der etwas längeren Eingewöhnungsphase das System beherrscht, wir viel Freude haben und ohne weiteres hunderte Gegner hintereinander abmetzeln.

Grafisch ist das Spiel zwischen der Xbox-Generation und Next-Gen. HD-Glanz fehlt hier, technisch wirkt vieles altbacken. Leicht pixelige Texturen, nicht ganz flüssige Animationen. Doch man sollte nicht zu sehr die visuelle Darstellung mit anderen Spielen vergleichen. Schließlich ist schöne atmosphärische Musik sehr harmonisch und passt perfekt zum Untermalen, Japan-Feeling pur, wenn auch leicht kitschig. Apropos Atmosphäre: In diesem Bereich gefällt mir der Titel sehr gut, das feudale Zeitalter wurde gut nachgebaut und wirkt authentisch. Dank fernöstlichem Akzent in der Sprachausgabe wirkt alles noch um einiges besser, Hut ab.

Fazit: Rollenspielfans werden nicht enttäuscht, Samurai- oder Japan-Liebhaber können bedenkenlos zugreifen. Gute Story und Quests, tolles Entscheidungssystem, hoher Wiederspielwert, schwere Steuerung, schwache Grafik, aber Daumen hoch für Musik und Atmosphäre. Ich vergebe 4 Sterne.
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3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bittere Enttäuschung, 29. Mai 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Way of the Samurai 3 (Videospiel)
Als ich mir Way of Samurai 3 gekauft habe hatte ich mich schon auf einen weiteren guten Teil dieser Reihe gefreut. Aber schon mein erster Eindruck war alles andere als gut. Das Kampfsüstem ist einfach nur schlecht. Das Parrieren ist viel umständlicher als in den anderen Teilen. Auch ist die Schrift bei Gesprächen meist zu klein geschrieben als dass man sie gut lesen kann. Manche Missionen sind einfach nur beleidigend.

Ich würde jedem empfehlen dieses Spiel nicht zu kaufen da es das Geld einfach nicht wert ist und eigentlich müsste man diesem Spiel schon -1 Stern geben.
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Way of the Samurai 3
Way of the Samurai 3 von Koch Media GmbH (PlayStation 3)
Gebraucht & neu ab: EUR 24,42
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