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50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Final Fantasy XIII... Träger der schweren Bürde einer epischen Reihe,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Final Fantasy XIII liefert mit Sicherheit viel Diskussionsstoff, da es sich hier --- man muss es leider sagen --- weniger um ein Final Fantasy Spiel handelt als vielmehr um ein normales, wenn auch gutes Rollenspiel. Und bevor ich mit der Rezension beginne möchte ich zwei Sachen gleich klarstellen:- nein es ist nicht soooo gut wie alle es im Vorfeld in den Himmel lobten - nein es ist nicht so schlecht, wie mancher es gern darstellt Zu den ersten Eindrücken: Graphik: Man legt das Spiel ein und als Spieler sitzt man gebannt vor dem Fernseher und blickt mit unglaublichen Erwartungen auf die Mattscheibe, ob es wirklich graphisch so überragend ist... Und ja... das ist es... man wird nichts besseres finden fertig, man sieht sich das Intro an und denkt sich "wow, gebt mir eine 3-D Brille und ein Kino und "Avatar" kann einpacken". Story, Charaktere und Tiefgang: Hier liegen also klar die größten Stärken des Spiels und auch die Story verspricht bereits anfangs einiges und wird den Erwartungen auch gerecht. Hier wurde nach den beiden Story-tachnisch dürftig bestückten Vorgängern Final Fantasy X-2 und Final Fantasy XII wieder deutlich nachgebessert, besonders hinsichtlich der Komplexität. Auch die Charaktere sind nicht mehr so blaß wie in den Vorgängern, wobei auch hier gesagt werden muss, man wird niemals eine wirklich enge Beziehung zu den Charakteren aufbauen können wie in FF7 - FF9. Sie besitzen einen gewissen Tiefgang und entwickeln sich auch weiter und die ganze Story wird erst nach und nach aufgedeckt genauso wie die Motive der Protagonisten. Man muss aber hier anmerken, dass die Macher ganz stark vom Erscheinungsbild des Protagonisten von FF7 abgekupfert haben (die wollten einfach mal Cloud in HD haben *g*) Selbst die Hauptdarstellerin Lightning erinnert noch an den Held der Helden von FF7. Leider muss man sagen, dass die Story hier viel zu linear ist (Tales of Vesperia war dagegen ein Schlaraffenland :-P), Eine Große Karte ist stets aufrufbar und man sieht immer wo man hin muss (soldaten-sicher) und man sieht quasi auch überall die Orte wo Schatz-Kugeln sind, da diese immer in Einbuchtungen liegen bzw in sinnlosen Gegner-Haufen abseits des Weges... (Man hätte auch gleich ein Schild mit Pfeil hinstellen können...) Das Kampfsystem: Hierbei handelt es sich, wenn man es genauer betrachtet um ein abgespecktes ATB-System aus den Vorgängern. Es gibt einen Ladebalken wie bei FF9 oder FF12 und ähnlichen, der sich füllt und anschließend führt der Charakter eine vorher vom Spieler eingetippte Attacke aus, soweit ganz klassisch, jedoch ist der Balken untergliedert in mehrere Balken ( anfang 2, später kommen noch welche hinzu). Jede Attacke verbraucht eine Anzahl von Balken, jedoch wurde hier mitgedacht und man kann diese schon vor aufladen der ganzen Leiste teil-aktivieren Beispiel: Mein Charakter besitzt 4 Balken, ein einfacher Angriff verbraucht einen Balken, ich gebe 4x Angriff ein... Nun muss ich aber nicht warten bis sich alle 4 Balken aufgefüllt haben, sondern kann bereits bei 1,2 oder 3 Balken den Kämpfer losschicken, der dann eben nur die zu Verfügung stehen Balken aufbraucht, und somit eben nur 1,2 oder 3 Angriffe ausführt. Dies hört sich nicht schlecht an, und macht zu Beginn der ersten CD an sich auch Spaß, wird aber schnell langweilig und erst gegen Ende der 2. von 3 CDs wird es wieder interessanter, da man erst dort wieder gefordert wird. Noch einfacher werden die Gegner wenn man die auftretende "Schock-Leiste" ausnutzt. Hierbei handelt es sich um die Fähigkeit bei aufeinanderfolgenden Angriffen, die Abwehr des Gegners kollabieren zu lassen, womit ihm 200% - 1000% des normalen Schadens zugeführt wird, was kaum ein Gegner lange aushält. Der 2. große Punkt bildet des sogenannte Paradigmen-System: Vor dem Kampf werden den Maximal 3 Kämpfern die ihr in die Schlacht führt bestimmte Rollen zugewiesen: Brecher (Angreifer und alle anderern verursachen etwas mehr Schaden, Schockleiste sinkt langsamer) Verheerer (Schockleiste des Gegners wird viel schneller gefüllt) Heiler Augmentor: Unterstützt mit Supportzaubern die Gruppe Manipulator: Schwächt gegnerische Abwehr und dessen Angriff Verteidiger: Schützt sich, zieht Angriffe auf sich und absorbiert diese (Paladin-Funktion) Diese voreingestellten und manuell-erstellbaren 3er-Kombinationen können mittels Tastendrucks im Kampf jeder Zeit gewechselt werden, was eine gewisse taktische Finesse in den Kampf bringt. Wichtig ist aber: Man steuert stets nur EINEN Charakter !!! Alle anderen agieren selbstständig (was oft sehr gut ist, wirklich... aber eben in 1% der Fälle nervig) Hier muss man einen großen Kritikpunk anführen... Die KI-gesteuerten Mitstreiter wirken ihre Zauber stets nur ein einen Charakter, was sehr frustierend sein kann. Wie folgendes Beispiel zeigt: Nehmen wir an, unsere 3 Streiter besitzen je 800 TP, nun sind wir bei einem Gegner, der ab und an eine Mächtige Kombo ausführt... Die große Attacke mit 600 TP Schaden auf jeden, gefolgt von einer Attacken gegen einen Einzelnen mit 300 Schaden. Sprich es würde einer draufgehen. Nun haben die Entwickler natürlich zwischen den beiden Angriffen Zeit eingebaut um sich zu heilen... Aber die KI-Figuren (die pro Heilung 200 TP wiederherstellen) heilen nur einen Charakter 3x (anstatt jeden 1x, damit jeder die folgene Attake überleben würde), wodurch nur der überlebt, wenn er angegriffen werden würde. Die anderen segnen eben das Zeitliche. Hier ist man manchmal gezwungen die teuer zu erkaufenden Items zu benutzen. Beachtet man nun auch noch, dass wenn der Gruppenführer draufgeht, das Spiel GAME OVER anzeigt, kann es zu wirklich nervenden Momenten kommen. (Generell gilt das Beispiel aber nur für die 2. Hälfte des Spiels) Wie oben geschrieben gibt es eben nur gewisse Klassen und die machen auch nie was anderes... bzw in der ersten Hälfte. Ein Heiler wird also nie einen Angriffszauber ausführen und ein Brecher wird nie einen Charakter retten auch wenn er noch so wenig Lebenspunkte besitzt. Insgesamt kann man sagen, dass das System an sich nicht schlecht ist: ABER ABER: Es sind einfach keine anständigen Gegner da (in Hälfte 1), man wird einfach nicht gefordert. Und das ist manchmal sehr ermüdend, da man sich gerade auf CD 1 von Video-Sequenz zu Videosequenz schleppt und nur stets 2-3 lächerliche Geplänkel findet, durch die man durch muss. Ab Kapitel 7 beginnt man ernsthaft zu kämpfen, und ab Kapitel 10/11 muss man dann Taktieren beginnen um langfristig Erfolg zu haben um nicht stets Items zu verbrauchen. Sehr "interessanter" Anstieg des Niveaus. Die erste Hälfte ist viel zu einfach... selbst für Neueinsteiger und der Rest schon teilweise sehr fordernd. Auch gibt es keine Zufallskämpfe, man sieht den Gegner, es wird jedoch im Gegensatz zu FF XII nicht in Echtzeit gekämpft, sondern wechselt wie bei Tales auf Vesperia oder Lost-Odyssey in ein Kampffeld, der Übergang geht wirklich sehr sehr flott... 2 sekunden maximal. Was widerum sehr geil ist, sind die Esper (Überkreaturen), welche zuerst besiegt werden müssen und anschließend mit euch kämpfen, bzw auch als Träger anerkennen, was tolle Dual-Attaken ermöglicht, und davon könnt ihr viele auswählen. (Im Gegensatz zu FF 12). Jeder Charakter erhält im Laufe des Spiels (wenn teilweise auch sehr spät) seine Esper, darunter viele liebgewonnene Kreaturen... Alles natürlich in einem Graphikfeuerwerk Leider ist es kaum möglich Esper wirklich oft hintereinander zu rufen, da die zum Rufen benötigte MTP-Leiste sich teilweise sehr langsam füllt. (Die MTP_Leiste ist ähnlich der Angriffs-ATB-Leiste, nur steht diese für Attacken, die man jeder Zeit ohne Verzögerung ausführen kann, ohne dass das Aufladen der ATB-Leiste gestört wird) Sehr brauchbar und wunderbar zum zusehen... Fähigkeiten und Entwicklung der Charaktere: Kurz und knapp kann man hier sagen dass es sich um ein HD_3-D-Sphäro-Brett aus FFX handelt. Durch bestrittene Kämpfe kann man nach und nach für die verschiedenen Klassen neue Attacke und Verstärkungen für Angriff und co freischalten. Alt bewährt sehr angenehm. Die Tatsache, dass es aber eben keinen echten Magier gibt, der MP verbraucht und bei dem man aufpassen muss, dass eben diese nicht zu Ende gehen (was teilweise aufwenig war in vorangegangenen war, aber fordernd und wie ich finde auch dazugehörend) lässt mich persönlich nicht gerade freudig gestimmt zu zurück, genauso wie die Kontrolle über nur einen Charakter. Was die Waffen angeht, so ist hier leider ein sehr großer -- wie ich finde negativer -- Bruch. Es gibt keine Läden mehr in denen Mann neue Waffen kauft in den Städten, sondern an jedem der 1000 Speicherpunkte und zudem kann man jede Waffe aufrüsten in dem Mann die Gegenstände besiegter Feinde in die Waffe einarbeitet und "modifiziert". Hörte sich anfangs nichts schlecht an, und ich freute mich schon, Gegner zu besiegen und geile Waffen noch geiler aufzurüsten. Leider wird man schnell ernüchtert... Findet man eine neue Waffe so ist die erst wesentlich schlechter als die vermeintlich schlechtere aber hochegelevelte Waffe... und so geht der ganze Spaß wieder von vorne los, was das ganze hochleveln angeht... und wieder... und wieder... Aber da die Gegner eben so erbärmlich sind, muss man das wenn überhaupt erst auf Disk 3 machen. Hierbei gleich ein Tipp... Erst die "organischen" Gegenstände verarbeiten und dann die mechanischen, so werden sie schneller aufgewertet... Man wird sehen was ich meine. Auch das klassische Leveln der Charaktere fällt flach, da eben durch das Sphärobrett der Anstieg der Attribute bewirkt wird. Sonstiges: Es gibt unzählbar viele Speicherpunkte... wirklich unglaublich viel Speicherpunkte mit integriertem Shop und Waffenmodifikationsmöglichkeit, man kann also nie wirklich Zeit verlieren wenn man denn mal draufgehen sollte... und jetzt kommt's, auch wenn man mal drauf geht... es ist egal... das Spiel fragt direkt, "Kampf wiederholen"... Mehr nicht... Ohne Nachteil ohne Alles. Man hat also keinerlei Druck oder Wille/Motivation dass man überlegt kämpft, was ich persönlich generell sehr schade finde. Auch wird man automatisch komplett geheilt, wenn man einen Kampf beendet hat. Die lang ersehnte offene Spielewelt eröffnet sich dem Spieler erst in der Mitte von Disk 3 und auch erst dort kommen ein paar Nebenquests hinzu. Zusammenfassung: + geile Graphik + wunderbare Videosequenzen + gute Story + gute Musik + keine nervigen Charaktere (außer Hope *Zähneknirsch*) + Grundidee des Kampfsystems + schneller Wechsel in den Kampfmodus (sehr angenehm, da zwar in einen Kampfbildschirm geswitcht wird, aber das nur 2 sekunden braucht) + Esper + zweite Hälfte + das fetzige Chocobo-Küken *g* - erste Hälfte viel zu leicht (Kein Druck überlegt zu kämpfen) - langweilige, monotone, kaum fordernde Kämpfe - erst ab CD 3 frei begehbare Welt und Nebenquests - lineare Handlung - kein Final-Fantasy-Feeling - keine MP - kaum motivierend Wenn man neutral an dieses RPG herangeht, so muss man einfach sagen, würde es nicht den Titel Final Fantasy tragen, so wäre es einfach ein guter Titel, den man sich mal ansehen sollte. Jedoch ist der Titel in meinen Augen den Erwartungen besonders inhaltlich nicht gerecht geworden, da einfach so vieles fehlt was ein wahres Final Fantasy ausmacht. Dafür war die Zeit zu lang und der Hype zu groß. 4 Sterne weil es einfach an sich ein Gutes Spiel ist, welches aber meilenweit von den Teilen 7,8,9 und vielleicht auch noch 10 entfernt ist. Generell kaum mit dem Rest der Reihe vergleichbar... Schade eigentlich Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolles Game,
Von Andreas Tomisch "Computer Spieler und Bücherl... (Chemnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Ich war positiv überascht es hat mir auch sehr gefallen. Die Story ist meiner Meinung nach mitreißend und gut ausgedacht.Das Gameplay war relativ gut . Ich habe zwar ein wenig Zeit gebraucht es zu verstehen aber später viel es mir leicht.Und was in den anderen Rezesionen über die Musik geschrieben wurde was habt ihr erwartet ein Hard Rock Konzert das ist ein Final Fantasy in den anderen Spielen war sie auch nicht grad besser .Naja meiner Meinung nach ein muß!!!!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nichts Halbes und nichts Ganzes - Final Fantasy 13,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Hatte mich sehr auf die Erscheinung von FF 13 gefreut, da ich die Reihe schon von Anfang an verfolgt habe und ein großer Fan bin. Habe bis jetzt alle Titel gespielt und kann denke ich deswegen eine gute Resonanz geben.Fakt ist: Das Spiel kann in fast keiner Hinsicht überzeugen, außer mit der Grafik. Das Spiel bietet so gut wie keine Abwechslung und ist stures von Punkt A zu Punkt B gelaufe. Zwischendrin mal ein paar Kämpfe. Kampfsystem finde ich auch nicht gerauschend sowie das System für die Aufwertung der Charaktere. Alles ein alter Hut aus den Vorgängern der Reihe, jedoch leicht überarbeitet. Aufwertung der Waffen ist total sinnlos meiner Meinung nach bzw. macht keinen Spass sowie die Art wie man die Bestias einsetzt. Dem kompletten Spiel fehlt es an Abwechslung. Von Anfang an hat mich die Story überhaupt nicht gefesselt und konnte mich nicht in die Lage der Charaktere versetzen. Genau das war aber das was eigentlich ein Final Fantasy ausmacht, wie in den Teilen 7,8,9 und 10. Mit Squall und Cloud konnte man sich identifizieren und mitfühlen. Hier jedoch versteh ich nicht mal wirklich den Sinn der gesamten Geschichte die total schwachsinnig ist. Ein paar Nebenaufgaben mehr wären da mal eine Abwechlung, jedoch fehlt es hier weitreichend. In anderen Teilen konnte man noch frei agieren und Orte bereisen! Warum den jetzt nicht mehr?! Habe das Spiel eigentlich nur durchgespielt und behalten damit ich mir selbst treu bleibe und alle Teile durchspiele und besitze. Jedoch ist es der schwächste Teil der kompletten Reihe, sogar schlechter als FF X-2. Und das hat meiner Meinung nach schon etwas zu sagen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Mehr ein Animationsfilm, als ein Videospiel,
Von
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Das wir heute eine ausgezeichnete Technik haben, mit HD-TV und Blu-Ray und das Next-Generation Gaming, hat eben auch seine schlechten Seiten, wie man bei Final Fantasy 13 sehr gut beobachten kann.Nun fühlen sich diverse Entwickler gezwungen, sich zu 80% auf die Grafik, die Optik und die Zwischensequenzen zu konzentrieren und die Story mit vielen Dialogen und Ereignissen auszuschmücken, damit sie auch ja genug Anlass, für Zwischensequenzen haben....das Spielerlebnis bleibt aber leider auf der Strecke. Da hätte ich mir, jetzt im Nachhinein, lieber 3-4 Blu Ray Filme gekauft, als dieses "Game". Und WENN man mal spielen darf, beschränkt es sich auf ein linear aufgebautes, von Punkt A nach Punkt B gehen. Und auf diesem Weg trifft man auch auf ein paar Gegner. Open World und Bewegungsfreiheit und Erkundungsmöglichkeiten gibt es nicht mehr. Obwohl diese Möglichkeiten Final Fantasy für mich immer ausgemacht haben, aber wie gesagt, heut heißt es wohl lieber: "Hauptsache, es sieht bombastisch aus" Und das tut FF13 auch...aber das reicht nicht! Hat man bei Square nicht dran gedacht, dass die Fans da draussen SPIELEN wollen? Ich trauere manchmal den alten Zockertagen hinterher....lieber wieder einen alten Röhrenfernseher, die Playstation 1, und Final Fantasy VII und VIII, und noch bei den Eltern wohnen, als DAS hier. Da hat es wenigstens nocht Spaß gemacht und die Möglichkeiten der Erkundung und der Entdeckungen waren vorhanden. Ich will wieder Städte besuchen, mit einem Luftschiff um die Welt fliegen und was ich seit Teil 10 vermisse: Das Kartenspiel! Ich bin ja offen, für neues, aber FF13 ging, von der Optik abgesehen, einfach nur gründlichst daneben. Wer sich gerade unbedingt ein RPG zulegen will, dem empfehle ich alternativ die Fable Reihe oder Dragon Age. Da darf sogar gespielt werden, auch wenn es bei der Optik Einschnitte gibt, ist es sehr viel besser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
48 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Final Fantasy 13 - Wo der Spieler nur noch zuschauen darf,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Ich habe Final Fantasy 13 nun rund 15 Stunden gespielt. Es tut mir leid dass ich auf Basis dessen "schon" eine Rezension schreibe, mir ist das Spiel jedoch einfach zu langweilig um weiterzuspielen. Warum, das könnt ihr nachfolgend lesen.Die Grafik Ob nun PS3 oder XBOX360, Die Grafik von FF13 ist über jeden Zweifel erhaben, Punkt. Ob Hintergründe, ob Gegner- und Charaktermodelle oder ob Videosequenzen, einfach alles sieht ausnahmslos atemberaubend aus! Auf mehr Details will ich hier mal nicht eingehen, die Grafik bekommt die volle Punktzahl! Die Unterschiede zwischen PS3 und XBOX sind übrigens so dermaßen gering dass sie wirklich nur im absolut direkten Vergleich auffallen, lasst euch dahingehend also nix erzählen! Die Musikuntermalung Hier sind die Geschmäcker auf jeden Fall unterschiedlich. Ich lese überall nur wie toll doch die Musik ist - will ich so nicht bestätigen. Ich persönlich finde die Musik in den Videosequenzen ganz gut. Die Musik während eines Kampfes geht hingegen gar nicht! Dieses Gedudel soll "Kampfmusik" sein?? Das hört sich eher an wie in einem Aufzug eines japanischen Müsliherstellers aufgenommen! Bei diesem Geigengejammer will ich nicht kämpfen! Gleiches gilt für etwa 50% der Musik die gespielt wird während man durch die Welt läuft - nach etwa 10 Minuten nervt sie! Die Levels Naja, ich kannte es aus den anderen FF Teilen - erst mit Hilfe des Spieleberaters eröffnen sich einem alle Geheimnisse des Spiels - so dachte ich auch bei FF13... weit gefehlt wie sich herausstellte! Ich habe den Sinn der "Karte" immer noch nicht ganz verstanden - wozu eine Karte wenn es sowieso nur geradeaus geht?? - Es ist wirklich so, man rennt einfach nur geradeaus - mehr nicht! Hin und wieder geht es mal 3m nach links und mal 5m nach rechts, in solchen Fällen kann man sich zu 99% sicher sein dass am Ende eines solchen "Ausläufers" eine von diesen Flugball-Schatzkisten wartet. Die Levels machen auf mich den Eindruck als seien sie lediglich eine Ausrede um von einer Videosequenz zur nächsten zu gelangen... Das Kampfsystem Ist in meinen Augen ein (schlechter) Witz und auch das größte Manko im Spiel. Zuerst einmal steuert man nur noch einen Charakter. Der oder die Mitstreiter werden vom Computer gesteuert und können nur noch indirekt über die sog. "Paradigmen" (quasi Kampfzusammenstellungen) in ihrem Verhalten beeinflusst werden. Die Betonung liegt auf "beeinflussen", denn was die Mitstreiter nun genau machen kann man überhaupt nicht steuern! Wird einem Mitstreiter z.B. die Rolle eines Heilers zugewiesen, heilt er (logisch) - welchen Charakter er aber nun zuerst heilt oder mit welchem Heilzauber (Vita oder Vitra?) liegt in der Hand der CPU. Hier kommt z.B. ein gravierendes Problem zum tragen: stirbt nämlich der vom Spieler gesteuerte Charakter, ist der Kampf automatisch verloren, vollkommen unabhängig in welchem Zustand sich die anderen Mitstreiter befinden! Hat man also ein wenig Pech und der CPU Heiler heilt zuerst einen Mitstreiter während der eigene Charakter mächtig Schaden einsteckt, kann es mitunter zu lange dauern bis der CPU Heiler sich einem selbst widmet, was dann unweigerlich zur Folge hat dass man stirbt - und damit der Kampf verloren ist. Jeder Charakter hat 3 "Kernkompetenzen" in der Rollenverteilung. Da nicht alle Zusammenstellungen sinnvoll sind (z.B. 3x Heiler) ergeben sich in der Praxis meist so 3 - 6 Paradigmen die man im Kampf je nach Situation anwendet. Ein typischer Kampf kann folgendermaßen aussehen: Kampfbeginn - Paradigma: 1x Brecher / 1x Verheerer (Vergleichbar mit Krieger / Kampfmagier wenn man so will) Man drückt nun einfach so lange die "A" Taste bis bei einem der Mitstreiter die Lebensenergie nachlässt. Nun wechselt man auf das Paradigma: 1x Brecher / 1x Heiler Der Brecher kämpft also weiter (A-Taste drücken), der andere Charakter heilt die Gruppe. Ist die Energie wieder aufgefüllt wechselt man wieder auf das Anfangsparadigma. Auch hier einfach weiter die A-Taste drücken... Das Ganze wiederholt sich bis der oder die Gegner besiegt sind. Ob "normale" oder Endgegner spielt eigentlich keine Rolle... Da man die Charaktere zu 80% vorgegeben bekommt hat man auch keine Wahl wie man kämpft, wenn man nun mal nur einen Brecher und Verheerer hat kann man nun mal nicht mit positiven Zustandsveränderungen (Aufgabe eines Augmentors) für die eigenen Charaktere und negativen Zustandsveränderungen (Aufgabe eines Manipulators) für die Gegner arbeiten... Taktische Möglichkeiten hat man also immer nur minimal. Im Grunde lässt sich der gesamte Kampf auf das Drücken der A-Taste reduzieren plus die Tatsache dass man hin und wieder das Paradigma ändern muss. Alles andere läuft so mit... Sollte es einmal im Kampf nicht so laufen wie geplant ist das übrigens nicht schlimm, man kann den Kampf jederzeit neu beginnen oder nach einer Niederlage direkt noch einmal aufnehmen - alles ohne irgendwelche Einbußen oder sonstigen Handicaps. Die Esper Auch in FF13 gibt es wieder die aus den Vorgängern bekannten, mächtigen Beschwörungen. Wer kennt nicht z.B. Shiva oder Odin? Wie sie allerdings hier präsentiert werden ist ein Graus! Ein SHIVA-MOTORRAD?? Um Himmels willen! Transformers meets Final Fantasy oder was soll das werden??? Früher waren die Beschwörungen mächtige und mystische Kreaturen die mit entsprechenden Videosequenzen (die meist ewig lang waren *g*) untermalt wurden und die der Spieler teils mit Ehrfurcht beschworen hatte... Heute - heute sind es irgendwelche Techno-Dinger auf denen man in den Kampf reitet... OMFG! Die Charaktere Ich will hier jetzt nicht auf die Story oder die Implementierung der einzelnen Charaktere eingehen, das wurde schon gut und oft in anderen Rezensionen erörtert. Was mich am meisten stört ist die feste Vorgabe vom Spiel hinsichtlich der Charakterverteilung. Überhaupt ist man 80% des Spiels mit nur 2 Charakteren unterwegs - "klassische" FF-Kampftaktiken (z.B. Heiler, Angriffsmagier, Kämpfer) sind also schon mal nicht anwendbar. Weiter sind diese 2 Charaktere stets vorgegeben und man hat auch keinen Einfluss wann man mit wem spielt. Dies ist einer der Gründe warum das Spiel so extrem langweilig und simpel ist, denn jeder der Charaktere hat im Prinzip auch nur 1-2 Einsatzmöglichkeiten im Kampf z.B. Brecher + Verheerer der eine und Verheerer + Heiler der andere. Folglich lassen sich alle Gegner, sowie der obligatorische Endgegner bevor es mit den nächsten 2 Charakteren weitergeht, mit diesen (in Kombination) 4 Einsatzmöglichkeiten besiegen. Man braucht also weder Taktik noch muss man irgendetwas für den Endgegner herausfinden, man legt einfach los und irgendwann, nachdem man nur oft genug die A-Taste gedrückt hat, hat man gewonnen...(Bei diesem Beispiel braucht man sowieso nur 2 Kombinationen: Brecher/Verheerer und Brecher/Heiler, alle anderen wären sinnlos) Die Charakterentwicklung Eine klassische rollenspieltechnische Charakterentwicklung ist im Prinzip nicht vorhanden. Die Charaktere werden zwar durch die Verteilung von Punkten in ihren Werten gestärkt, jedoch ist es auch hier reine Illusion wenn der Spieler glaubt etwas wirklich beeinflussen zu können. Es ist im Prinzip vorgegeben wann und in welcher Reihenfolge welches Attribut verstärkt wird und der Spieler hat keinen Einfluss darauf. Die Charakterentwicklung endet auch hier in simples A-Taste drücken... Charakterlevel oder dergleichen existieren nicht. Ich bin selber Softwareentwickler und frage mich besonders hierbei warum die Entwickler so viel Energie in die Darstellung des Kristariums gelegt haben obwohl es überhaupt keinen Unterschied gemacht hätte wenn die gesamte Funktion einfach automatisiert ablaufen würde (also nach jedem Kampf einfach die Punkte draufrechnen und irgendwann hat man das entsprechende Attribut verbessert oder den Zauber gelernt...) Viele haben das Kristarium mit dem Sphärobrett aus FF10 verglichen - das kann man leider überhaupt nicht vergleichen denn beim Sphärobrett hatte man gewisse Freiheiten in der Art der Entwicklung und konnte selber bestimmen welcher Charakter sich in welche Richtung entwickeln sollte - es konnte einem natürlich dabei passieren dass Charaktere "falsch" entwickelt wurden und es so merklich schwerer wurde - dies ist bei FF13 nicht möglich. Nach jedem Kampf werden Punkte Aufsummiert, man bekommt einen "Rang" im Bereich von 0-5 Sternen für den Kampf angezeigt und was weiß ich nicht alles... Auch dies ist im Prinzip nur Makulatur denn wirkliche Auswirkungen auf irgendwas haben all diese Angaben nicht, einzig die Dropchancen für einige Gegenstände ändern sich auf Basis des erreichten Ranges... das war eigentlich schon alles... auch hier nur viel Wind um nix! Größte Kritikpunkte Hier eine kurze Erläuterung was zu der 3-Sterne Bewertung geführt hat. Ganz unabhängig von allen Vorgängern betrachtet wird dem Spieler in FF13 einfach zu viel abgenommen. Es geht soweit dass man sich fühlt als würde man "an der Hand" durch die Levels geführt. Außerhalb des Kampfes muss man nur geradeaus laufen. Im Kampf muss man im Prinzip nur die A-Taste drücken. Die Charakterentwicklung ist ebenfalls auf extrem niedrigem Niveau, auch hier muss nicht "entwickelt" oder "verteilt" werden sondern lediglich die A-Taste gedrückt werden, alle Fähigkeiten werden dann in einer festen Reihenfolge erlernt. Es gibt keine Charakterstufen mehr, die Zauber sind in ihrer Anwendung unbegrenzt (kein Mana oder dergleichen mehr) Nach jedem Kampf wird man komplett geheilt etc. Jeder Charakter bekommt jederzeit "Erfahrungspunkte" ob er mitkämpft oder nicht ist egal. Es gibt zig vollkommen belanglose Statistiken nach dem Kampf (wie den Rang) Alles ist irgendwie kinderleicht und belanglos und da einem vom Spiel alles vorgegeben oder abgenommen wird hat man ungefähr soviel spielerische Freiheit wie beim schauen einer DVD Positive Punkte Es gibt bei aller Kritik allerdings auch einige Punkte die sich gegenüber den Vorgängern wesentlich verbessert haben: Lädt man einen Speicherstand, so bekommt man kurz in Textform noch einmal den Stand der Handlung mitgeteilt. Das finde ich eine prima Sache denn das war früher immer mein Problem: Das Spiel eine Woche nicht gespielt und wenn man dann weitermachen wollte so wusste man gar nicht mehr was und warum man das überhaupt macht. Weiter muss ich sagen, dass die KI der Mitstreiter wirklich gut ist. Es kommt selten vor dass man sich über die Aktionen der Mitstreiter ärgert und sie machen ihren Job wirklich gut. Auf der anderen Seite ist dies natürlich zwingend notwendig denn schließlich kann der Spieler so gut wie gar nichts beeinflussen und ist quasi auf die Intelligenz der KI angewiesen. Fazit Insgesamt betrachtet würde ich FF13 als langweilig bezeichnen. Es stellt den Spieler vor keine Herausforderungen und es gibt auch weder Rätsel noch sonstige überraschende Wendungen oder dergleichen. Es gibt keine Charakterentwicklung und der Einfluss den der Spieler nehmen kann ist über die meisten Disziplinen hinweg nur minimal. Viele schreiben FF13 sei ein "spielbarer Film" und diesen Eindruck kann ich nur bestätigen. Da der Spieler wirklich nichts beeinflussen kann hangelt er sich von einer Videosequenz zur nächsten, ja der Spielverlauf lässt sich sogar knapp zusammenfassen: Videosequenz anschauen - Schlauchlevel entlanglaufen. - Kämpfe mit A-Taste ausfechten - Charakter mit A-Taste aufwerten - Videosequenz anschauen (und wieder von vorne') Die Kämpfe sind dabei eher lästig - da der Spieler hier keine Taktiken entfalten kann und der Anspruch auch entsprechend niedrig ist, will man die Kämpfe einfach nur hinter sich bringen. Herausforderungen sind praktisch nicht vorhanden. Die Story konnte mich auch nicht fesseln. Es geht hier lediglich um irgendwelche persönlichen Probleme der Charaktere die einem irgendwie auch egal sind... Die Story ist kein "Müll" - ich würde sagen sie ist "Nett" aber nicht vergleichbar mit einem FF7 / FF8 oder auch FF10 - es ist also eher Meckern auf hohem Niveau. Der separat erhältliche Spieleberater für FF13 ist wie gewohnt sehr schön - leider bei diesem Spiel vollkommen überflüssig! Da der Spieler sowieso nichts entscheiden darf steht natürlich in dem Berater auch nur das drin was man ohnehin bereits auf dem Bildschirm sieht... in meinen 15 Stunden Spielzeit habe ich nur 1x in den Berater geschaut...und das eher aus Langeweile als aus Notwendigkeit... Ich bin wie gesagt nun etwa am Ende der 2. DVD und habe einfach keine Lust mehr zu spielen. Ich würde mir gerne die weiteren Videosequenzen anschauen um zu sehen wie der "Film" weitergeht, ich habe aber einfach keine Ausdauer mehr langweilige Schlauchlevels entlangzulaufen um langweilige Kämpfe durch Drücken der A-Taste zu bestreiten... FF13 bietet mir leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Es folgt leider dem allgemeinen Trend dem (offenbar als dumm betrachteten) Spieler alles abzunehmen und Fehler unmöglich zu machen. Leider wird dem Spieler so jegliche spielerische Freiheit und Entfaltungsmöglichkeit genommen was FF13 trotz aller guten Vorsätze nur zu einem durchschnittlichen Spiel macht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein Epos als Film, eine Tragödie als Spiel,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Ich spiele Final Fantasy und viele andere Rollenspiele seit Jahren und kann sehr wohl verstehen wieso die Meinungen zu Final Fantasy 13 so gespalten sind und ich selbst bin nicht sehr zufrieden mit diesem Ergebnis.Natürlich war Final Fantasy noch nie eine Welt wie Oblivion oder Fallout 3, das hat aber doch auch niemand erwartet. Man wurde seit Jahren an von den Machern an der Hand geführt und wirklich Freiraum hatte man nur auf der Weltkarte, die aber bisher auch eher Mittel zum Zweck war, als echt Freiheit. Nein, das ist nicht was mich stört, das schlimme sind die absolut anspruchslosen Kämpfe. Bisher war Final Fantasy nie schwer, fast immer zu leicht bis auf einige Bosse, aber in Final Fantasy 13 langweile ich mich zu Tode von einer Filmsequenz zur nächsten. Am Anfang sahen die Kämpfe wunderbar aus und nach 3 Stunden scheint das Kampfsystem sogar langsam spannender zu werden, aber das hält sich nur wenige Momente. Aber dennoch verdient das Spiel in meinen Augen 4 Sterne, die Charaktere können überzeugen und die Geschichte ist bei weitem nicht so langweilig wie sie es in Final Fantasy 12 war und obwohl die Kämpfe so anspruchslos sind, habe ich mir bei jedem Speicherpunkt gesagt: "Einen Speicherpunkt weiter kannst du ruhig noch laufen." Allerdings wollte ich ein Spiel haben und keinen Film und alleine deswegen sind 4 Sterne, besser wären vielleicht 3 einhalb, angemessen. Denn wenn ich alle Filmsequenzen mit der tollen Grafik verbinden würde hätte ich einen wunderschönen Film mit einer schöner Geschichte die es versteht mitzureißen, das Spiel aber ist höchstens durchschnittlich und das sage ich als jemand der ein Japano-Rollenspiel erwartet hat und kein Oblivion oder ähnliches. Nach einer kleinen Umgewöhnung habe ich mich durchaus wohl gefühlt, trotz größerer Abstriche und Enttäuschungen was Nebenaufgaben angeht. Alles in allem ein interesstes Spiel, ein anderes Spiel das sich durch seine Eigenarten deutlich abhebt vom Rest der Branche, das sehr gewöhnungsbedürftig ist, dem man aber duchaus eine Chance geben sollte. Positiv: -Grafik (Die Umgebung und die Ideen für eben diese sind grandios, wie man es gewohnt ist.) -Geschichte (Nach X-2 und XII endlich wieder ein bisschen spannender) -Charaktere (Endlich kein albernen Kind mehr als Hauptcharakter, das nichts ernst nimmt) -Gesamtwelt Negativ: -Alles wirkt sehr eingeengt, selbst für ein Final Fantasy. -Nebenaufgaben sind kaum vorhanden -Städte/Läden sind ebenfalls nicht mehr in bekanntem Umfang vorhanden, was ich sehr schade finde da einfach ein großer Teil Atmosphäre dadurch verloren geht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schade !!!,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Als Fan der Reihe finde ich den 13. Teil wirklich enttäuschend.Tolle Grafik und guter Sound, aber inhaltlich nicht überzeugend. Nur von Kämpfen unterbrochene Videosequenzen und ein Shop- und Upgradesystem, welches absolut sinnlos ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Warum muss es Final Fantasy heissen?,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Diese Frage habe ich mir gestellt als ich das Spiel angefangen habe. Warum bekommt das Spiel diesen Namen?Ehrlich gesagt ist mir nur eine Antwort in den Sinn gekommen: Geld. Meiner Meinung nach wird der Name Final Fantasy nur noch gewählt um Kohle zu schäffeln. Meine Vorredner haben das meiste schon gesagt und so will ich nicht mehr auf alles eingehen. Ich habe mich natürlich auf das Game so gefreut wie jeder andere Rollenspielfan das tut. Die Erwartungen waren also natürlich wirklich hoch. Und eben das ist der Fehler. Hätte man dem Game einen anderen Namen gegeben wäre ich nun nicht so enttäuscht sondern hätte mich über ein Cooles, wenn auch 100% Lineares Rollenspiel gefreut. Das Hauptmanko ist wirklich dass man immer nur einen Weg laufen kann. Ab und an kann man von diesem Weg zwar abweichen, kommt jedoch immer wieder auf denselben Weg zurück. Es läuft immer nach diesem Schema ab: Zwischensequenz > Laufen > ein paar kleine Gegner bekämpfen > weiterlaufen > Zwischensequenz > Endboss Dann gehts wieder vo vorn los. Meiner Meinung ist das einfach zu wenig für ein Rollenspiel. Die Kämpfe machen zwar richtig Spass und sind auch sehr dynamisch und wirklich gut gelungen aber leider waren die Kämpf für mich das einzige was Spass gemacht hat. Und bei einem Rollenspiel ist das zu wenig. In Zeiten von Dragon Age, Mass Effect 1+2 oder Tales of Vesperia kann man so ein Spiel nicht der Konkurrenz gegenüberstellen. Nächstes mal bitte einfach das Final Fantasy als Namen weglassen. Mit Last Remnant hat es ja auch geklappt. Fazit: Für Rollenspieler leider KEIN "Muss ich haben" Titel. Einen Blick ist es aber auf jedenfall Wert. Man sollte allerdings keinen Meilenstein erwarten. Da hätte ich mir lieber ein Remake von Final Fantasy 7 gewünscht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Als Film mäßig, als Spiel Murks,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Dieses "Spiel" ist leider nicht mal as Film wirklich gut. Das einzige was gut ist, ist die Graphik - immer atmosphärisch, teils atemberaubend schön. Nun aber gleich zu den Minuspunkten:Kampfsystem: ohne jeglichen Tiefgang, meist guckt man nur auf einen sich füllenden Balken und drückt dann a, dass wars. Die Kämpfe sind dermaßen langweilig, dass ich mich bemühte ihnen möglichst aus dem Weg zu gehen, so dass es dann später recht happig wurde.... Charakterentwicklung: Freiheit beim Skillen ist nur vorgetäuscht, so dass auch hier jeglicher taktischer Anspruch vollkommen fehlt. Linearität: ist mir manchmal lieber als Spiele, wo man irgendwann in der weiten freien Welt steht und sich fragt, was man denn nun machen soll, aber FF XIII mit seinen stupide schlauchförmigen Levels übertreibt es dann doch. Zum wichtigsten bei einem Rollenspiel: Story und Charaktere. Die Story ist im Ansatz interessant, aber verworren. Fragwürdige Entscheidung, das Spiel mitten in der Handlung beginnen zu lassen ohne die Vorgeschichte zu erzählen - man fült sich als ob man ins Kino geht eine Stunde nachdem der Film angefangen hat. Das erschwert ein Eintauchen in die Welt. Die Charaktere sind stereotyp bis unsymphatisch, Vanille z.B. völlig überzuckert-süß, Hope einfach nur nervig. Das erschwert die Identifikation mit den Protagonisten, mir war ihr Schicksal ziemlich egal (Ausnahme: Sazh). Das ist meilenweit weg von der emotional mitreissenden Melodramatik von FF VII oder X oder den brilliant gezeichneten Charakteren eines Dragon Age: Origins. Fazit: 2 Sterne für teils spannende Story und optische Präsentation, alles andere ist leider, leider Murks. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gut aber nicht Bahnbrechend,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Ich kann diese Rezessionen nicht verstehen das dieses Spiel so runtergemacht wird.So schlimm isses wirklich nicht, aber auch nicht so gut, das ich sagen würde:,, Ja, das ist ein würdiger FF Nachfolger!"Die Geschichte ist bei weitem nicht so bedeutungsschwanger wie die Geschichten aus Teil 7-9, aber immerhin recht akzeptabel. Es Ballanciert sich alles aus. Was die Story nicht her macht, das gleicht die Grafik,insbesondere die spektakullären, ja fast übertriebene, Filmsequenzen aus. Was ein wenig nervig ist, ist der Text, der immer unten eingeblendet wird, wenn jemand redet. Manchmal kann man den Schlecht oder gar nicht lesen. Die Videosequenzen sind aus sehr sehr sehr sehr häufig vorhanden und sind leider auch zu lang. Aber alles in Allen ist es ein gutes Spiel, das den Spieler in seinen Bann ziehen kann und definitiv 50-70 Stunden spaß bringt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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