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491 von 602 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Final Fantasy auf einer ganz neuen Ebene!
Hallo liebe Fans und liebe Skeptiker.

JA, Final Fantasy XIII ist anders. JA, es ist kein FFVII mehr. JA, einige lieb gewonnene Sachen kommen nicht mehr vor. Und jetzt frage ich auch. Ist es schlimm das dieses Spiel anders ist? Wollen wir ein zweites FFVII? Ist es wirklich ein so herber Verlust das einige Dinge nicht mehr enthalten sind? Die Antworten darauf...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von HeavyDiceLP

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Final Fantasy Fans wohl eher eine Enttäuschung
Ich bin ein großer Final Fantasy Fan und habe bisher FF 7,8,9,10 und 12 durchgezockt. Von 12 war ich bereits etwas enttäuscht, aber von 13 erstrecht! Aber erstmal das Positive: Die Grafik ist wirklich klasse, es wurde sehr viel auf kleine Details geachtet.

Jetzt das Negative: Die Videosequenzen sind einfach nur nervig, gefühlt jede 2,3 Minuten...
Vor 23 Tagen von Arkadi91 veröffentlicht


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491 von 602 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Final Fantasy auf einer ganz neuen Ebene!, 12. März 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Hallo liebe Fans und liebe Skeptiker.

JA, Final Fantasy XIII ist anders. JA, es ist kein FFVII mehr. JA, einige lieb gewonnene Sachen kommen nicht mehr vor. Und jetzt frage ich auch. Ist es schlimm das dieses Spiel anders ist? Wollen wir ein zweites FFVII? Ist es wirklich ein so herber Verlust das einige Dinge nicht mehr enthalten sind? Die Antworten darauf muss sich jeder Leser selbst geben. Ich weiß nur, dass FFVII für mich unerreicht ist und auch bleiben soll. Würde jetzt ein neues FF kommen was dem siebten Teil den Rang abläuft, hätte ich mir meine ganzen nostalgischen Erinnerungen sparen können in dem ich diesen Teil immer und immer wieder angefangen habe. FFVII ist ein schönes Kapitel in unserem "Zockerleben", aber das soll es auch bleiben. Deswegen: Ich will kein zweites FFVII. (Ein Remake sicherlich, aber keinen Ersatz!)

Nun aber zum eigentlichen Spiel.
Die Story ist endlich mal wieder der absolute Hit. Ich erinnere mich düster an Final Fantasy XII zurück... Kaum vorhandene Charaktergeschichten. Partymitglieder, von denen man nichtmal wusste wieso sie dabei waren, und ein Ende was langweiliger nicht sein könnte. Dies ist hier eindeutig anders. Im Grunde kann man in XIII keinen wirklichen Hauptcharakter benennen. Mal wird die Geschichte aus der Sicht von Vanille erzählt, dann aus Snows Sicht usw. Jeder Charakter bekommt seine Sternstunden und den Moment im Rampenlicht. Und das nicht nur einmal. Es kommen bereits in den ersten 10 Spielstunden Storywendungen auf, die man aus älteren Teilen nur kurz vorm Ende erleben kann. Die Geschichte an sich ist sehr nett gestaltet. Es gibt immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit wo die Charaktergeschichten weiter geführt, und das Verständnis wieso und weshalb sich ein Gruppenmitglied der Gruppe angeschlossen hat, erklärt wird. Allerdings muss man zugeben, erfindet die Story das Rad nicht neu. Es geht wieder um zwei "Nationen" die sich gegenseitig versuchen fertig zu machen. Wir haben auf der einen Seite Cacoon, die in stetiger Angst vor den Pulse Fal'Cie und L'Cie leben. Auf der anderen Seite gibt es Grand Pulse. Pulse ist allerdings nicht mehr von Menschen bewohnt, sondern von grausamen Bestien die an Stärke kaum zu überbieten sind. Man könnte diese Welt als raue und gefährliche Wildnis beschreiben. Cacoon ist ein kleiner pseudo Planet, der in sicherer Höhe über Pulse schwebt. Möglich ist das durch die Macht der Sanctum Fal'Cie Eden. Das Sanctum regiert über Cacoon und ist die treibende Kraft im Kampf gegen die Pulse L'Cie.

Ich könnte nun Seitenlang darüber schreiben was genau eine Fal'Cie ist, wie L'Cie entstehen usw. Aber das ist eine Sache die eindeutig zu groß ist um Sie hier zu erklären. Würde außerdem einiges an Spoiler enthalten. Diesbezüglich kann ich nur jedem empfehlen die Datenlogs, die in regelmäßigen Abständen freigeschaltet werden, aufmerksam durchzulesen. Ein Großteil der Story wird erst mit diesen Logs stimmig.

Zu der Grafik muss man nicht mehr sagen. Außer vllt. das sie wirklich Top ist! Hier aber achtung: Spielt man FFXIII nicht mit einem HDMI Kabel, kann es in den Zwischensequenzen zu unschönen Rucklern kommen. (so zumindest meine Erfahrung)

Das Kampfsystem ist ebenso genial wie einfach. Ich habe hier Argumente gelesen das die Ausrüstung auf das mindeste beschränkt wurde. Erinnern wir uns mal zurück.
Final Fantasy VII: Waffe + Schmuckstücke
Final Fantasy VIII: Waffe und G.F.
Final Fantasy IX: Komplette Sets
Final Fantasy X: Waffe + Schmuckstücke
Final Fantasy X-2: Kostüme
Final Fantasy XII: Komplettes Set.
Und jetzt soll plötzlich in Final Fantasy XIII das Rüstungssystem zu abgespeckt sein? Kaum zu glauben das solche Kommentare von Leuten stammen die sich selbst "Fan" schimpfen. Aber zurück zum Kampfsystem... Zu Beginn ist es ein bisschen langweilig... Man haut drauf, schmeißt sich ne Potion rein, haut weiter drauf. Aber ab dem Moment wo man die Paradigmen bekommt wird es anspruchsvoller. Bosskämpfe sind häufig so schnell, dass man binnen Sekunden reagieren muss, weil ansonsten die gesamte Gruppe down geht. Das Problem ist, stirbt der aktuelle Gruppenanführer, ist das Spiel vorbei. Naja, darüber kann man zwar streiten, aber es ist auch nicht wirklich schlimm. Man kann jeden Kampf sofort neu beginnen, ohne beim letzten Speicherpunkt neu anzufangen.

Die Charakterentwicklung erinnert sehr stark an das Sphäro Brett von FFX. Man verfügt mit jedem Charakter über bestimmte Berufe (Im laufe der Story bekommt jeder Charakter auch jeden Beruf) die man getrennt von einander mit KP skillen kann. Dabei ist es ratsam, für jeden Charakter einen Hauptberuf festzulegen. Am Anfang wird man zwar noch quer Beet skillen können, allerdings ist das nachher nicht mehr so ratsam. Auch dieses System ist ebenso einfach wie genial. Es funktioniert, und man muss sich keinen Zacken aus der Krone brechen um es zu verstehen. Dabei allerdings Vorsichtig sein! Nicht jeder Charakter ist in jedem Job gleich gut. Fang zum Beispiel hat herausragende Angriffswerte, aber dafür sehr magere magische Fertigkeiten. Der Beruf des Verheerers (Schwarzmagier) ist also nicht sehr optimal für sie. Allerdings hindert euch niemand diesen Beruf doch zu skillen. Und das müsst ihr sogar, wenn eure Charaktere perfekt sein sollen. Man erkennt aber recht einfach welche Berufe für einen Charakter geeignet sind und welche nicht. Schaut man sich die benötigten KP an um die ersten zwei bis drei Punkte freizuschalten, bemerkt man die verhältnismäßig hohen Kosten. Die Berufe, in denen der jeweilige Charakter nicht so geeignet ist, sind um einiges teurer.

Nun räume ich noch mit ein paar Kritikpunkten auf die von Leuten stammen, die unmöglich mehr wie 10 Stunden gespielt haben.
~ Keine Shops, man muss die Items über den Speicherpunkt kaufen.
Naja, ich will ja nicht zu viel verraten, aber denkt nochmal über die Story nach. Glaubt ihr allen ernstes es würde gut gehen wenn die Charaktere einen Laden betreten und einen auf "Hallo, ich will was kaufen!" machen?
~ Lineare Welt.
Stimmt, zu Beginn. Allerdings sehe ich ALLES was in einem Final Fantasy passiert, bevor man die komplette Party beisammen hat, als Prolog. Einführung in das Spiel. Nach knapp 13 Spielstunden habe ich erst meine Party komplett gehabt und siehe da: Offene Areale wo man sich frei bewegen kann. Schließt man die Geschichte komplett ab, erhält man auch wieder Zugang zu allen Gebieten auf Grand Pulse und kann sich weiterhin dort frei bewegen und Nebenaufgaben erledigen.
~ Zu viele Zwischensequenzen, zu wenig Nebenaufgaben.
Ja sorry Leute, aber was genau wollt ihr? Ihr wollt eine gute Story. Ok... Diese wird durch die Zwischensequenzen erzählt. Ihr wollt aber nicht Wochen und Monate vor der Flimmerkiste sitzten um alles zu schaffen? Also -> weniger Nebenquests. Davon abgesehen hat die X-Box Version auch so schon 3 DvD's auf dem Konto. Hier ist Final Fantasy eindeutig der Konsolen übergreifenden Produktion zum Opfer gefallen. Währe das Spiel noch größer, hätten X-Box User 4 bis 5 DvD's und somit würden die Preise für diese Konsoleumsetzung zu hoch ansteigen.

Fazit:
Final Fantasy XIII ist seit 10 Jahren mal wieder ein Final Fantasy mit dem ich zu 100% zufrieden bin! Die Story stimmt, die Charaktere stimmen, das System stimmt und das Setting ist einfach nur genial. DAS macht ein Spiel aus. Und nicht die ganzen FFVII Vergleiche und Minigames. Übrigens, würde ein Final Fantasy erscheinen was genau das gleiche System wie FFVII hat, nur mit einer anderen Story, würde das rum geschreie noch größer werden. Deswegen: Passt ein bisschen auf was Ihr euch wünscht. Denkt daran, dass ein Wunsch auch durchaus nach hinten los gehen kann. ;)

Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Final Fantasy Fans wohl eher eine Enttäuschung, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Ich bin ein großer Final Fantasy Fan und habe bisher FF 7,8,9,10 und 12 durchgezockt. Von 12 war ich bereits etwas enttäuscht, aber von 13 erstrecht! Aber erstmal das Positive: Die Grafik ist wirklich klasse, es wurde sehr viel auf kleine Details geachtet.

Jetzt das Negative: Die Videosequenzen sind einfach nur nervig, gefühlt jede 2,3 Minuten folgt eine lange VIdeosequenz, alles ist schon vorgegeben, die Karte zeigt den Weg, es gibt erst viele Stunden später Entdeckungsreisen, wenn man in "Pulse" ist, aber auch dort findet man den Weg schnell und man wartet sehnlich darauf, dass etwas Überraschendes kommt, aber vergeblich. Die "Schatzkisten" sind auch immer leicht zu finden. Die Esper (von anderen Spielen G.F. oder Bestia) sind schon jeweils für einen Charakter vorherbestimmt und meiner Ansicht zu sehr an Cyborgs orientiert, die sich in Motorräder und dergleichen verwandeln, was nicht nach meinem Geschmack ist. Die Charaktere sind auch eher langweilig und nervig bis auf Fang und Hope. Besonders Vanille und Lighning finde ich etwas anstrengend. Vanille wegen ihrem Gekicher und Lightning wegen ihrer zu ernsten Art. Die Charaktere wirken generell sehr naiv und kindlich nach dem Motto: "Ich kämpfe jetzt einfach, obwohl ich nicht so recht weiß, wofür ich das überhaupt tue".

Das "Lernfeld", wo man Zauber etc. lernen kann, ist für mich persönlich unlogisch aufgebaut. Das Blöde ist auch, dass man während eines Kampfes nur einen Charakter steuern kann und die anderen machen oft nicht das, was man will. Wenn der Anführer während eines Kampfes stirbt, dann ist der Kampf auch schon zu Ende, was mir persönlich schon sehr oft passiert ist. Hier hätte man einfach einen Wechsel einbauen können, schließlich gibt es 6 Charaktere, die ja nicht einfach verschwinden, nur weil sie nicht kämpfen. An jeder Ecke ist auch ein Speicherpunkt, was das Spiel zusätzlich erleichtert. Alles ist ziemlich vorhersehbar, wenige Orte zum Aufleveln und es gibt auch keine richtige Level. Man hat hier versucht den Figuren Stärken und Schwächen zu geben, was total misslungen ist.

Die Story finde ich auch nicht spannend. Die Macher hätten sich an den früheren Spielen orientieren können z.B. FF8, was mein absolutes Lieblingsspiel aus der Reihe ist, viele Wendungen, Überraschungen, nur mit vielen geheimen Tricks schaffbar, gesellschaftskritisch, spannende düstere Musik, die man hier nicht hören wird...in dem Spiel hört man eher "die Welt ist ja so toll, Monstertöten macht uns so viel Spaß, lalalala".

Mir fehlt einfach auch das Unbekannte, wie die Luftschiffe, mit denen man um die Welt fliegt und neue Orte entdecken kann oder viele verschiedene Monster, Esper. Aber hier bekommt man zwei angebliche Welten "zu sehen", wo man kein richtiges Bild von den Landkarten bekommt, die übrigens auch total unlogisch aufgebaut sind, weil sie sich drehen, wenn man läuft. Alles in allem: 12 Jährige haben sicherlich ihren Spaß an dem Spiel, aber das ist eher nichts für Erwachsene. Besonders der Anfang des Spiels ist einfach nervtötend, weil man 2-3 Kämpfe führt, dann lange Videosequenzen, wieder 2-3 Kämpfe, Videosequenzen usw. Ich hoffe FF15 wird endlich mal wieder was für anspruchsvollere Fantasy Fans, wo man mehr denken darf und der Fantasie freien Lauf lassen kann. Weniger ist oft einfach mehr!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Final Fantasy 13 - Freiheit weg, Einschränkungen her, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Final Fantasy...der Inbegriff von Fantasie, epischen Geschichten, taktischen Kämpfen und Chocobos, garniert mit schönen Orten, die man nach Belieben erkunden kann. KONNTE!

GAMEPLAY:
In Final Fantasy 13 ist quasi alles linear, gradlinig, man ist der Hund an der Leine. Das Spiel führt einen die ganze Zeit durch Schlauchlevel oder gerade Strecken, am Ende passiert etwas (Bosskampf, Dialoge, Zwischensequenz), dann wechselt man zur anderen Gruppe und es geht genauso weiter. Die ganze Zeit. Gegen Ende dürft ihr etwas erkunden, aber das wars auch schon.

"Na gut, dann level ich halt in den Schlauchlevel, um supermächtig alles zu stompen."

NOPE! Auch das Leveln ist begrenzt. Ihr könnt zwar X Kristallpunkte sammeln, aber das bringt nix. Das Spiel begrenzt das maximale Level für das aktuelle Gebiet und ihr dürft die Punkte erst in andere Klassen investieren, bis ihr diese auch voll habt. Dann könnt ihr warten, bis das Spiel so gnädig ist, endlich wieder mehr Skills lernen zu dürfen. Die Gegner überleveln, wie in anderen FF-Teilen, geht also nicht. Im Grunde braucht man auch gar nicht leveln, da man nach einem Bosskampf und großen Ereignissen so viele Kristallpunkte bekommt, dass man sich wieder auf das Maximale pushen kann.

"Ey, du hast keine Ahnung! Das soll mehr Taktik und Tiefe bringen. Boah, spiel doch Hello Kitty Online, wenn du nicht klar kommst!"

Auch dort bin ich schon im Endgame. Aber zurück zu FF13:
TAKTIK? TIEFE? Das Kampfsystem mit den Paradigmen ist ein weiterer Fail. Das System soll Taktik vortäuschen, macht aber letztlich die Kämpfe nur unnötig umständlich (nicht schwerer! es geht um die Handhabung!). Konnte man damals einem anderen Gruppenmitglied anweisen zu Heilen, muss man jetzt erst einen Paradigmenwechsel machen und dann erst kann man heilen. "Yeah...wie taktisch...und... Hey, die Animation vom Wechsel sieht aber cool aus!" Will ich mal eben fix buffen, muss ich wieder wechseln, buffen, zurückwechseln, heilen, wechseln, angreifen.
Und was soll der Quatsch, dass man seine Gruppenmitglieder nicht mehr steuern kann??? Ok, sie greifen relativ sinnvoll an. Aber hätte man das dumme Paradigmensystem nicht, könnte ICH entscheiden, was meine Gruppenmitglieder machen und hätte so viel mehr Taktik, als durch das nervige Rumgewechsel. Lightning & Co. müssen sich ganz schön dumm vorkommen, wenn sie eigentlich heilen könnten, aber dafür erst rumposen müssen.

"Boah, du kannst auch nur meckern! Die Charaktere sind geil, vor allem Lightning."

CHARAKTERE:
Vor allem Lightning... Wie mir diese Frau aufn Keks ging. Sie soll ein weiblicher Squall sein? Squall ist unerreichbar und das ohne diese dumme Art der Frau. Lightning könnte in der Daily-Soap GZSZ mitspielen: Gibt es Probleme, den Raum verlassen und Tür knallen. Spricht man sie darauf an, folgt stolzes Schweigen. Das beschreibt Lightning perfekt. Außerdem ist sie die typische Ich-hau-alles-weg-ich-bin-unbesiegbar-Heldin, die sogar 10 Atombomben äh Ultima überlebt und dann noch cool posen kann, während ihr kurzer "Rock" bzw. Gürtel heldenhaft ihren Style betont.
Ihre Schwester Serah ist auch nicht besser. Kann scheinbar nur den Namen ihrer Mitstreiter sagen und hat noch nie etwas von Emanzipation gehört.
Ihr Lover Snow ist stellenweise ganz Ok, größtenteils aber der typische Draufgänger und Muckiheld. Aber so einen hat ja fast jeder FF-Teil.
Vanille ist zu flippig. Was soll das? So benimmt sich doch keine Frau. "Oh, quietsch! Ein Weg! Ich bin so glücklich. Oh, quietsch! Schau mal hier!" Rikku in FF10 war schon verrückt, aber Vanille?!
Sazh gehört zu den wenigen guten Charakteren. Leider musste man unbedingt das Mini-Chocobo-Detail einfügen, wodurch er wieder lächerlich gemacht wird. Ok, für manche vielleicht süß, aber nun ja.
Auch Hope ist ganz in Ordnung, vor allem die Spannung zwischen ihm und Snow, wobei der Tod seiner Mutter doch etwas schwach wirkte, da man quasi keine Bindung zu ihr aufbauen konnte und ihr der Tod schon im Gesicht stand.

"Mecker, mecker, mecker! Spiel doch FF8 und 10, wenn du es so toll findest."

PRO und KONTRA:

Final Fantasy 13 hat nicht nur negative Punkte. Nun mal die positiven Seiten:

+ sehr schöne Grafik und stimmungsvolle Musik
+ größtenteils fantastische Landschaften (einer meiner Hauptgründe, es überhaupt zu spielen)
+ ein sehr interessantes Konzept mit Cocoon und Grand Pulse, den Fal'Cie, Stigma und so weiter (ein weiterer Hauptgrund, es zu spielen)
+ relativ interessante Geschichte (stellenweise aber auch berechenbar, vor allem die Charaktere)

Und die negativen Punkte auch noch mal in Kurzform:
- lineare Level
- wenig Freiheit im Spiel
- unnötiges Paradigmensystem (soll cool und taktisch wirken, ist es aber nicht)
- keine steuerbaren Gruppenmitglieder
- mindestens 30% des Spieles kommt man sich wie in einem Tutorial vor
- nervige Esper-Kämpfe, wo man haargenau das tun muss, was die Esper will, sonst kann man es so lange wiederholen, bis es klappt
- größtenteils berechenbare und hohle Charaktere

FAZIT:
Final Fantasy 13 hätte besser sein können. Ich empfehle es nur für Spieler mit viel Geduld. Viel Geduld!!! Wer die Tutorials, Schlauchlevel und stellenweise öden Kämpfe durchhält, der bekommt vor allem eine wunderschöne Spielwelt zu sehen, die man sicher noch nicht erlebt hat.
Wer die Welt von FF13 ohne die Kritikpunkte (außer das Paradigmensystem) erfahren möchte, kann auch den Nachfolger 13-2 spielen. Dort ist alles offener, mit weniger Tutorials und der Charakter Noel hat mehr Tiefe, als Lightning in Walhalla. Leider wirkt die Spielwelt nicht so episch wie in FF13. Dafür gibt es aber Zeitreisen, viele Hintergrundinfos, eine offene Welt und viel zu sammeln.

Anmerkung zu meiner Person:
Ich bin 29 Jahre und spielte bereits viele Videospiele, sei es Diablo 1-3, Baldurs Gate 1-2, Final Fantasy 7-14, einige MMORPGs, Indie-Games und so weiter.
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240 von 319 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dieses Spiel wird die FF-Gemeinde spalten, 9. März 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Um erstmal eine Sache klarzustellen: Vergleicht man Final Fantasy XIII nicht mit den Vorgängern der Reihe, erhält man für sein Geld ein "gutes" Mainstream-Rollenspiel. Wer also noch keine Erfahrung mit dem FF-Universum gemacht hat, kann hier bedenkenlos zugreifen und wird sicher nicht enttäuscht.
WER allerdings mit dem Final Fantasy-Teilen aufgewachsen ist (so wie ich - habe 1987 mit Teil 1 angefangen, und mich dann "nach oben gearbeitet ;-)wird mit dem aktuellen Titel vermutlich keine große Freude haben. Schon Teil 12 hatte für viele Fans einen bitteren Nachgeschmack, aber das ist nichts im Vergleich zu diesem Titel !

$quare hat es mal wieder hinbekommen, einer so liebgewonnenen RPG-Reihe die Seele zu entreißen, indem sämtliche liebgewonnenen Features kurzerhand entfernt wurden, damit das Spiel auch schön massenmarkttauglich wird. Das fängt schon beim Kampfsystem an. Wärend ältere FF-Teile mit einem komplexen Kampfsystem aufwarteten, muss man bei FF XIII eigentlich nur fleissig auf die "x"-Taste hämmern - dann mal kurz seine Kampfstrategie ändern (auch nur ein Knopfdruck) und dann wieder schön artig die "x"-Taste drücken. Kampfvorbereitung ? - Zu altmodisch ! Statuswerte ? Wegrationalisiert ? Ausrüstung ? - Aufs Nötigste beschränkt ! Vorbei ist also die Zeit, als man sich akribisch auf einen Gegner vorbereiten musste. Jetzt heisst es einfach "auf in den Kampf - x drücken reicht schon". Und wenn man doch mal sterben sollte, kann man den verlorenen Kampf sofort wiederbeginnen. Mit anderen Worten - die Kämpfe machen einfach keinen Spass mehr, denn sie sind viiiiiiiiiel zu leicht und ohne Strategie zu meistern.

Kommen wir zum nächsten Punkt: die Schlauchlevels. Die Welt von Final Fantasy XIII besteht (bis auf die letzten Kapitel) aus einem großen Level. Übertrieben gesagt, ist alles, was ihr machen müsst, immer geradeaus laufen bis die nächste Zwischensequenz eintritt. Dann wieder geradeaus laufen, kämpfen, Zwischensequenz anschauen, usw... Städte und Dörfer ? Braucht der Mainstreamrollenspieler nicht ! Waffen- und Itemshops ? Gibts jetzt als Menüpunkt am Speicherkristall ! Komplexe Nebenaufgaben ? Halten nur auf !
Auch hier wurde also eine Menge entfernt. Angeblich, um das Spiel zu entschlacken. Fakt ist aber, dass damit einem Final Fantasy-Spiel die wesentliche Essenz entfernt wurde - das Spiel wurde regelrecht kastriert !

Noch ein kleiner Negativpunkt am Rande: Auch die ganzen Kleinigkeiten, welche ein FF ausmachten, wurden gestrichen (Final Fantasy-Theme, die typische Sieges-Fanfare beim Kampfende oder der einzigartige Cursor-Sound in den Menüs.)

Nagut, der Gerechtigkeit halber will ich auch mal ein paar positive Dinge erwähnen:
Die mysteriöse Story, die diesmal mithilfe vieler Rückblende erzählt wird (ähnlich wie LOST), ist sehr spannend und hält den Spieler bei der Stange. Eigentlich ist es nur der Hintergrundgeschichte zu verdanken, dass ich das Spiel durchgespielt habe ! Die Heldengruppe besteht diesmal auch wieder aus einigermaßen sympathischen Charakteren, auch wenn echte Stimmungsträger, wie Balthier oder Vivi fehlen. Am Anfang konnte ich ausgerechnet mit der Hauptfigur Lightning nichts anfangen. Sie kam mir vor, wie ein weiblicher Möchtegern-Cloud. Aber im Verlaufe des Spiels entfalltete Sie dann doch noch Ihre einzigartige Persönlichkeit.

Auch der Sound des Spiels verdient ein "Gut". Mehr allerdings nicht. Es fehlt einfach das gewisse etwas - man merkt sehr deutlich, dass Uematsue-San nicht mehr mit von der Partie ist.
Dafür machen die Sprecher ihren Job seht gut - manchmal sogar einen Tick besser, als ihre japanischen Kollegen.

Das die Grafik eine Augenweise ist, muss ich nicht weiter erwähnen. Manchmal hatte meine PS3 zwar ein wenig mit Tearing zu kämpfen, oder das trat nur ganz selten auf. Ansonsten ist die Grafik atemberaubend und die gerenderten Zwischensequenzen legen die Messlatte wieder ein Stückchen nach oben.

Abschließend bleibt nur zu sagen: Final Fantasy XIII ist ein gutes RPG - aber es ist definitiv kein echtes Final Fantasy mehr. Es wurden einfach zuviel liebgewonnene Dinge wegrationalisiert und das Spielsystem nur auf das Nötigste begrenzt. Wenn man aber unvoreingenommen an dieses Spiel herangeht, wird es dem Spieler sicher Spass machen. Die Story ist der große Pluspunkt an diesem Teil und rettet diesen vor dem Mittelmaß.

Meine persönliche Wertung 78 %
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2.0 von 5 Sternen ein schlechtes RPG, ein noch schlechteres Final Fantasy, 16. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Mit Final Fantasy XIII entfernt sich Square Enix wieder ein Stück weiter vom Ursprung der Final Fantasy-Reihe, wie eine Apotheke die immer mehr Lebensmittel statt Medikamente verkauft. Würde man der Apotheke raten, sich endlich mal als Supermarkt zu bezeichnen, so sollte man wohl auch Square Enix nahe legen, ihre neuen RPG Errungenschaften neu "zu labeln".

Story:
In Teil 13 werden wir in eine unerklärliche Welt der Skurrilitäten gestoßen. Der Storyschreiber erschöpf sehr schnell das Wort "Fantasy" in der er alle möglichen Dinge / Wendungen mit Schicksal, Hoffnung, Liebe, Zusammenhalt und sonst für metaphorischem Nonsens zustopft. Logische Wendungen / nachvollziehbare Haltungen & Handlungen von einzigartigen & individuellen Charakteren vermisst man auf voller Linie. Wichtiger ist hier wohl nur, möglichst oft kitschig-sentimentale Floskeln durch verschiedene leere Hüllen mit unterschiedlichen Stimmen ertönen zu lassen. Ach ja, eine hauchdünnen Storyfaden gibt es dann doch: man reist von Anfang bis Ende einer apokalyptischen Bestimmung nach, die das Leben eines sog. "L'Cie" mit sich bringt, eingebettet in dem nicht weiter durchdachten Konflikt zwischen Menschen (man trifft eh kaum welche im Spiel) und der sog. "Fal'Cie". Einzige Höhepunkte dabei: die Charaktere haben teilweise eine verwobene Vergangenheit, wobei im Laufe des Spiels ein "Vorfall" aufgeklärt wird. Und am Ende bietet Teil XIII ein doch recht imposantes Ende. Es sieht schön aus aber wieder mit viel Kitsch und hohlem Schicksals-Geschwafel übergossen.

Atmosphäre / Umgebung
Und was in der Story schon miserabel umgesetzt wird, muss konsequenterweise auch im Leveldesign hervorgebracht werden. Es spottet jeder Beschreibung - nur soviel: Square Enix erfindet das Wort "Linearität" noch einmal neu. Sie haben hier einen wirklichen Superlativen der Linearität errungen - eine echte Innovation. An Dinge wie Städte, Menschen mit denen man sich unterhalten kann (damit auch nachvollziehbar wird, wen man hier alles rettet oder eben nicht), Läden, eben eine Gesellschaft existiert hier einfach nicht. Es gibt nur Schläuche. Hat doch auch seinen ganz individuellen Scharm?!
Wer braucht schon so schnöde, alte Dinge wie Städte ala Midgar, Junon, Lindblum, Burmecia (Stadt es eigen Regens), Zanarkand etc. genau - natürlich niemand! In FFXIII gibt es stattdessen Schick gestapelte Kästen, die hier und da "ganz unterschwellig" signalisieren sollen "hier ist wo etwas wie eine unsichtbare Wand, aber weil das die Atmosphäre killt, stellen wir hier diese Kästen ab, die um 0,0001% weniger die Atmosphäre killn". Die Landschaft so zu kreieren, dass man sich solche Atmosphärekiller sparen könnte, ist in diesem Teil leider nicht im Preis mit inbegriffen. Und wer braucht schon "echte", "glaubhafte" Momente die ans Herz gehen wie der Tod von Aerith, die Opern-Szene, die Begnung zwischen RedXIII (Nanaki) mit seinem Vater Seto, die rasante Hetzjagd durchs Südentor (plus was davor geschieht mit den Schwarzmagiern) und die Ankunft in Lindblum? Wer braucht individuelle Charaktere wie Vivi, Zidane, Steiner, Cloud, Xell, Auron, Lock etc.? ihr etwa? - ich nicht und Square Enix auch nicht! Ihr wollt Bösewichte ala Sephiroth, Kafka, Kuja, etc. nein viel zu aufregend! Am Ende entsteht noch so etwas wie eine echte Leidenschaft zwischen Spieler und Spiel...

Musik
Die Qualität der Musik kann den alten Teilen (bis FFX) nicht das Wasser reichen aber im Vergleich mit der Atmosphäre in FFXIII haut die durchschnittliche Musik richtig etwas raus. Man darf zwar nicht erwarten, dass die Musik echte Gefühle in musikalische Szene setzt oder irgendwelche dramatischen Situationen passend unterstützt aber es gibt fast taugliche Musik. Hut ab!

Grafik
Für die damalige Zeit war die top, da gibt es nichts. Aber Grafik steht eben nicht für sich allein, der Mix macht's.

Fazit: Es gab Zeiten, da war Final Fantasy so etwas wie ein spielbarer Bestseller. Die CD war das Buch und Squaresoft war so etwas wie Ken Follett, J.R.R. Tolkien oder George R. R. Martin. Heute ist die CD noch eine IKEA-Bauanleitung und Square Enix ist kein Möbelhaus sondern ein Hersteller für Stützstrümpfe. Passt doch herrlich zusammen! Eine neue Ära von RPG dank Square Enix! Wohl bekomm's!

Wer noch richtige RPGs spielen möchte, greift definininininitiv zu anderen Titeln. Ach ja, vergesst die ganze Rezension: ist ja ein Japano-RPG neuerdings, da gelten andere Qualitätsmaßstäbe wie noch bei FFVI+. Dann ist das ganze wohl ein Fehler meines "komischen" und "nicht nachvollziehbaren" Qualitätsempfindens. Sorry!

Eigentlich würde ich nur 1 Stern geben - ABER - die Grafik passt, die Musik ist noch gerade tolerabel und 5% der Story sind auch halbwegs durchdacht und kein Ideen-Komplettausfall von Square Enix. Nichtsdestotrotz sind 95% ein Ideen-Komplettausfall, quasi ein intellektueller Super-GAU. Obwohl man meinen möchte, dass der Bereich "Fantasy" die Ideen nur so sprudeln lässt, weil man eben nicht in der "Realität" kreativ gefangen ist. Okay, die Ideen müssten dann auch noch logisch zusammenhängen, mit dem Gefühl eines feinfühligen Geschichtenschreibers nachvollziehbar ausgestaltet werden und in gewisser weise den Spieler in den Bann der Geschichte ziehen können. Da würde dann auch der letzte im Leben stehende Mittzwanziger-Gamer funkelnde und feuchte Augen bekommen. Aber dank FFXIII muss sich Square Enix keine Mühe mit dem Ideen-Quatsch machen und kein Gamer bekommt funkelnde, feuchte Augen, quasi eine Win-Win Situation...
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4.0 von 5 Sternen Final Fantasy XIII - Mix aus den Teilen VIII,X und XII?, 15. April 2010
Von 
Jürgen Schnerwitzki (Offenbach am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
So,nun schreibe ich nach mehr als 2 Monaten Spielpraxis auch mal ein Review zu dem Game- ich hoffe ich kann einigen damit die Kaufentscheidung erleichtern ^^

Vorteile :
+ Story (man könnte sie als einen Mix aus den Teilen VIII + XII bezeichnen,sowie einige neue Elemente)
+ Charaktere (auch wenn mich Snow etwas mit seinem Heldengehabe stresst.....Lightning als wahre Heldin des Games sticht,wie schon Vaan bei FF XII,nicht sooo recht als Anführerin heraus....)
+ mehrfacher Wechsel der Hauptchara innerhalb der Story (das heisst,ihr steuert einen festgelegten Chara der Truppe als Hauptchara - somit wird sichergestellt das ihr auch alle mal selbst gesteuert habt ^^)
+ Grafik insgesamt (eine wahre Augenweide,solltet ihr einen Full HD Fernseher samt HMDI Kabel besitzen)
+ Synchronisation - alle machen einen Spitzen Job und tragen zur Atmosphäre des Games bei
Nachteile:

- Kristallarium (ja wasn nun?Sphärobrett ist es nicht,das Lizenzbrett aus FF XII war auch besser....) sprich: das gesamte Leveln in FF XIII ist milde gesagt schwach...
- Sound ( der Sound nervt mich extrem - bis auf wenige Ausnahmen - z.B.. die geniale Musik in einem Stollen,die postiv hervorsticht)
- Schwierigkeitsgrad ....unzählige Game Over sind schon bei mir über den Bildschirm geflimmert...ist echt nicht mehr zum Feiern.... stirbt der Anführer,ists vorbei = Game Over...
- Shops bei Speicherstände,die man kaum nutzen kann ( wie denn auch,ohne GIL???)(was aber wegen der Story wiederum Sinn ergibt)
- keine Städte mehr im Game vorhanden
- Gegner hinterlassen nur noch selten Gegenstände und keine Gil...

Schade auch,das die anderen Charas im Game nicht von selbst ihre Esper rufen (- oder mal "intelligent" heilen - anstelle den fast toten Anführer zu heilen wurde einer der anderen beiden geheilt...und schon gabs wieder - wer hätte es gedacht?- Ein Game Over....).und ausserdem verbrauchen sie alle mächtig viele MT Punkte - ausserdem sind wichtige Heilmassnahmen ala Mega Vita ebenso kostspielig ....
Das Design und die Funktionalität der Esper ist in diesem Teil der Saga sowohl Geschmacks als auch Spielweisentechnisch abhängig.Während der Hauptstory brauchte ich z.B. gerademal 3 Esperaufrufe,ansonsten kame sie gar nicht zum Zuge....

Demnach erhält das Game im Großen und Ganzen eine 2-.
Ich hoffe das sich Square Enix besinnt und wieder zu alten Wurzeln wie zu Zeiten von FF I - X zurückfindet....
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4.0 von 5 Sternen Gute Grafik, aber Fans von Final Fantasy werden ein bischen enttäuscht sein..., 13. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Ich muss sagen, dass diser Final Fantasy Teil anders als seine Vorgänger ist. Die Grafik ist wie bei fast allen PS3 Spielen sehr gut und auch eine Gute und Intensive Story ist vorhanden, wie man es gewohnt ist, aber das war es schon mit den Positiven Sachen. Zum einen ist das Spiel zu Filmlastig geworden. Man hat nur noch eine geradlinige Story mit geradlinigen Wegen die man einfach abläuft und nach allen paar Metern Wegstrecke kommt ein 5 minütiges Video mit einem Bossgegner. Es sind Werte, die man bei den vorherigen Teilen hatte, verloren gegangen, wie das intensivere Suchen nach Gegenständen, die Zufallskämpfe, komplexere Weltkarten und Wege und ein besseres Charakterentwicklungssystem. Das Entwicklungssystem, also hier das Kristarium, ist nicht so gut gelungen in meinen Augen, da man einfach nur Kristall Punkte (KP) von Gegnern erkämpft die man dann auf dem Kristarium einsetzen kann und man so verbesserte Werte und Skills erlangt. Das Kristarium ist aber größtenteils linear gehalten mit ein paar Abzweigungen. In meinen Augen ist das Kristarium eine billige Imitation vom Sphärobrett von Final Fantasy 10. Man merkt das die Spieleentwickler ihr Hauptaugenmerk auf eine gute Grafik, eine Story mit viel Filmmaterial und ein anderes Kampfsystem gelegt haben, aber dabei haben sie den Rest ein bischen außen vor gelassen. Auch das Kampfsystem ist nicht optimal gelungen finde ich, da man nicht jeden Charakter einzeln steuern kann, sondern nur den Anführer der Gruppe. Die anderen beiden Gruppenmitglieder handeln selbst über das Paradigmensystem, wo man ihnen eine Rolle zuweist.
Alles in allem will ich sagen das FF 13 keineswegs ein schlechtes Spiel ist, denn man hat ein gutes Mainstream Rollenspiel mit einer ordentlichen Story, viel zum Gucken. Das Spiel macht auch definitv Spaß. Nur Fans werden etwas enttäuscht sein, da kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Daher nur 4 Sterne statt der üblichen 5.
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4.0 von 5 Sternen Echt FF!?!? Oder vielleicht doch nicht!?!?, 10. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
Hallo Fans!

Es gibt ja bereits viele verschiedene Meinungen zu FF13 die von negativ bis positiv reichen. Man sollte aber versuchen dem Spiel eine Chance zu geben und es nicht ganz so eng an Legenden wie FF7 zu knüpfen. Es sei gleich gesagt: Das Spiel ist KEIN FF7 oder FF8! Aber es ist auch nicht zu verachten!

Irgendwie ist an dem Spiel echt wenig FF und doch ganz viel. Es ist nicht mit den Vorgängern vergleichbar. Es ist eher ein FF der anderen Art. Graphisch ist das Spiel wieder mal ein Meilenstein von Square und setzt neue Maßstäbe. Bei der Geschichte sollte man sich etwas Zeit lassen und mindestens 10 Std. investieren bis man diese überhaupt Bewertet kann. Für mich persönlich entwickelt diese nämlich mehr und mehr den Charakter von FF und ich bin jetzt erst bei ca. 17 Std.. Das Kampfsystem ist kein typisches FF und lässt einem relativ wenig Freiraum. Man bekommt zwar enorm viele Möglichkeiten die Waffen, das Zubehör, die Fähigkeiten upzugraden und mit dem Paradigmen-System zu spielen, aber im Kampf selbst ist es meiner Meinung nach etwas eingeschränkt. Man kontrolliert nur einen Charakter und bekommt zu wenig Zeit um gezielt Angriffe und Magie abzustimmen, vor allem da man auch noch ein Zeitlimit hat. Das traurigste ist, dass man seine Fähigkeiten ausbaut und neue Zauber oder Beschwörungen erlernt und die Effektvolle Umsetzung dieser im Kampf nicht genießen kann da man zu sehr auf die Zeit achtet und mit dem Paradigmen Wechsel beschäftigt ist. Aber man gewöhnt sich daran und dann geht es schon von der Hand ohne auch nur hinzusehen.

Grob gesagt, dass Spiel ist recht gelungen, ist aber ein anderes FF welches wahrscheinlich alte Fans verlieren wird und neue gewinnen wird. Für mich (bin schon ein FF Veteran :-)) war an FF immer die Mystik das was mich so fesselte (man denke da an FF7: "Soldat", das Mysterium Sephirot, Jenova, das Alte Volk...). Bei FF13 ist es aber eher die intrigierende Story die einen in ihren Bahn zieht. Vor allem nach dem "schwachen" FF12, ist dieser Teil wieder auf dem richtigen Weg. Zusammengefasst: Wie es Zodiark rezesierte "Final Fantasy auf einer ganz neuen Ebene!". Nur ist halt neue Ebene nicht gleich besser, aber eben auch nicht gleich schlechter!
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4.0 von 5 Sternen Tolles Fighting System, 8. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
DIE GRAFIK

Das Spiel ist graphisch gesehen das beste was ich bis Dato gespielt habe. Die Animationen IM Spiel als auch die Videosequenzen sind überragend gemacht und sehen auf dem HD TV erstklassig aus. Dennoch bin ich überzeugt, dass es noch besser geht.

DIE STORY

Die Story des Spiels ist meiner Meinung nach nicht sehr berauschend und nur mäßig interessant, auch wenn einige Ereignisse für kleine Wendungen in der Storyline bieten. Trotz, dass die Charaktere und die Beziehung unter und zwischen ihnen, emotional und bewegend hervorgebracht wird, fehlt mir etwas in der Gesammtgeschichte.
Vielleicht liegt es an der komplizierten Begriffen wie L'Ce, die für infizierte Art von Menschen gelten. Fal'Ce die, über die L'Ces bestimmung herrschen. 'Ces, die in Monster verwandelt werden, wenn sie die Bestimmung nicht erfüllen.... oder war es anderst herum??? dann gibt es noch Grand Pulce-L'Ce, La'Ce und viele andere Cees.
Meiner Meinung nach hätte man es etwas einfacher mit den Begriffen Ces erklären können. Ein und der serlbe Begriff für die verschiedenen Arten von Mutation und Rassen bringt vieles durcheinander.

Das Spielgeschehen fällt ziemlich Linear aus. Man folgt einem Pfeil, der die Richtung weist und kämpft sich durch die Gegner durch.

DIE KÄMPFE

Das beste an dem Spiel sind jedoch die Kämpfe, die in diesem Game komplet neu sind. Einiges ist geblieben, doch hauptsächlich ist der Kampf taktischer geworden. Der Hauptfaktor des Kampfes ist der Schokzustand des Gegners. Um den Gegner fertig zu machen muss man ihn zuerst in den Schockzustand versetzen, erst dann kann man ihm die allbekannte HP (Health Points = Lebens Energie) abziehen. Erst wenn der Gegner im Schockzustand ist, ist er wirklich verletzbar.
Dazu gibt es bestimmte Atribute der Spielecharakter wie Brecher, Heiler, Verherer, Manipulator...
Eine bestimmte Kombination dieser Atribute im Kamp und das Wächseln dieser Atribute bestimmt den Sieg oder die Niederlage... je nach gegner ist es nützlich bestimmte Charaktere in den Kampf zu wählen.

Die bedeutung der Atributen hier aufzuklären wäre zu Komplex. Doch da es nach und nach im Spiel erklärt wird ist es nicht so schwierig in das Geschehen und die Kämpfe einzusteigen und damit klar zu kommen. Jedoch sollte man die Tutorials, die im Spiel erscheinen (beim ersten spielen) genau durchlesen.

DAS LEVELN

Das Leveln und Steigern der Energie als auch der Fähigkeiten der Charakter ist an das KRISTARIUM gebunden. Ähnlich wie in FFX das Sphero-Brett. Man sammelt Kristalpunkte, die man im Kristarium für die nächste Fähigkeit, HP punkte, Stärke oder Magiepunkte tauscht... dabei fällt die Wahl auf den Spieler.

FAZIT

Ein klasse Spiel mit einer noch nie da gewesenen Grafik, einem noch nie da gewesenem (wirklich) packendem Kampfsystem, jedoch einer (meiner Meinung nach) sehr komplex erzählten und wenig interessanten Story mit Charaktern, die nicht wirklich Sympatisch wirken, wie in bischerigen Final Fantasy Spielen.

Das Spiel dauert um die 50 bis 60 Stunden um die Hauptstory durch zu spielen. Wer noch weitere ITEMS und Fähigkeiten hochstufen möchte wird über 100 Stunden brauchen.
FFXIII ist auf jedem Fall super, dennoch ist es ausbaufähig. Doch man kann es von Square Enix sehr wohl erwarten. Die Steigerung bei den FF Serien ist deutlich zu sehen.
Danke an Square Enix.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen .....schlechter Scherz..?, 19. Juli 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII (Videospiel)
In Kurz und Knackig:

+ Bombastische Grafik
das Kampfsystem

- Das völlige Ausbleiben liebgewonnener Elemente
Schlauchlevel ohne nennenswerte Abwechslung
das 20 Stunden Tutorial
Transformer Bestia?? Wtf???
die Charaktere sprechen mich sowas von nicht an, ausser vielleicht Fang
der Versuch, mit schmalziger Seifenopereleganz den Spieler zu Emotionen zu zwingen, urks.

In Lang und Kritisch:
Ja, auch Final Fantasy 12 war... Anders. Für mich persönlich ein dürftiges Genau Fantasy, aber ein sehr gutes Rollenspiel, hat Spaß gemacht. Und 13?
Gott verdammt noch mal! Wenn ich ne schnulzig/schmalzige Operette mit opulenter Drama-Orchester Musik im Hintergrund will, in der sich die schlecht geschriebenen Charaktere vor Selbstmitleid und noch mehr Drama im Elend suhlen, schaue ich GZSZ!
Ich wollte keinen DungeonCrawler mit ÜberLänge, sondern ein gescheites Rollenspiel, mit klassischen und meinetwegen auch weniger klassischen Rollenspielelementen, mit Charakteren denen ich glauben kann, mit Geschichten, die mir ans Herz gehen.
Bei Final Fantasy 13 gibt es mehr Geradlinigkeit als beim Verkehrsparcour, keinen Menschen, mit dem man außerhalb der Party reden kann, Auf-oder- abrüsten kann man sich sparen, Lightning ätzt einfach nur mit ihrem kaltherzigen Getue, aber das ändert sich ja VON JETZT AUF GLEICH ohne grossartige Entwicklung. Dafür gibt es fettinszenierte Aktion, die aber im Langeweile-Uninteressantes-Drama untergeht.
Leider machen die schlecht erzählte Geschichte (die an für sich gar nicht schlecht ist), die eindimensionalen Charaktere, die blöden Dialoge, die lieblos inszenierten permanent vorkommenden Zwischensequenzen und das ständige stur-von-A-nach-B laufen auch vor dem im schönsten HD animierten Sonnenuntergang keine gute Figur.
Ich will keinen Knüppel um die Ohren gehauen bekommen, wo "FÜHLE MIT, DU SAU!" Drauf steht. Ne, mir sind die Charaktere völlig gleich. Man verbringt so gesehen auch nur wenig Zeit mit ihnen- es wird ja mehr gelaufen und gekämpft als gesprochen und wirklich Farbe bekannt.
Selbst ein God of War hat mehr Substanz und emotionale Tiefe- und das als Hack'n Slay. Oh Mann, wer hätte gedacht, das ich das je über ein Final Fantasy sagen würde?

Rollenspielelemente fehlen fast völlig, genau wie alles, was die Serie einmal ausgemacht hat.
Nichts mehr für mich, ich lege lieber noch mal FF6 oder 10 ein, da gab's noch Unterhaltung fürs Geld.

In diesem Sinne-
viel Spaß mit dem Schrott.
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Final Fantasy XIII
Final Fantasy XIII von Koch Media GmbH (PlayStation 3)
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