Kundenrezensionen

1.973
4,2 von 5 Sternen
AVM FRITZ!Box 7390 Wlan Router (VDSL/ADSL, 300 Mbit/s, DECT-Basis, Media Server)
Stil: geeignet für DeutschlandÄndern
Preis:192,60 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2014
Die FB verrichtet bestens ihren Dienst am DSL 16.000 Anschluß der Telekom. Nach der Umstellung auf VDSL vectoring (50.000 bis max. 100.000 kbit) allerdings mehrfache Reboots und Unterbrechungen der Internetverbindung. getestet mit Firmware 6.20. Vermutlich Überlastung der FB CPU. Über das Verhalten an einem "nicht" vectoring Anschluß (bis max. 50.000 kbit) kann keine Aussage gemacht werden. Es lag definitiv nicht am Anschluss, da ein T-com Router und meine neue FB 7490 ohne jedes Problem laufen. Fazit: Wer nicht auf die FB verzichten möchtet und auf VDSL vectoring bis 100Mbit umstellt, sollte zur 7490 greifen.
Vielleicht kann AVM mit einem Firmwareupdate noch was bei der 7390 retten.... ich kann es nicht mehr testen...
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80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2010
Ich nutze das Gerät schon seit längerem in meiner 70m² Wohnung, kann also nichts zum Funk über mehrere Etagen oder grössere Flächen hinweg sagen. Die Reichweite des WLAN und DECT in Kombination mit dem AVM MT-F Mobilteil ist völlig ausreichend und die Funktion ist einwandfrei. Es gab hier und da Probleme mit dem DECT ECO-Modus, den ich ausschalten musste. Es traten beim Gespräch durch 2 Wände Knackser und Aussetzer auf. Seit der am 17.9.2010 für die Box und das Mobilteil erschienen neuen Firmwareversion sind alle Probleme weg. Der ECO-Modus, bei dem sich die Funkübertragung zum Mobilteil im Standby deaktiviert (zwecks Strahlungsbegrenzung), funktioniert nun einwandfrei. Die komplette Bedienoberfläche wurde verändert und enorm verbessert. Ein tolles neues Frontend zur NAS Bedienung ist hinzugekommen, inkl Drag&Drop über den Webbrowser. Die Box hätte damals schon mit dieser Software verkauft werden müssen. Dann gäbe es hier wohl einige schlechte Bewertungen weniger. Ich habe sämtliche Geräte für Telefon, Fax und Internetzugang durch diese Box ersetzt. An jeder Ecke sieht man, dass die Leute bei AVM sich Gedanken zum Energiesparen gemacht haben. Es gibt Stromsparmodi für das LAN, WLAN und DECT sowie einen Umfangreichen Energiemonitor welcher permanent prozentual den Energieverbrauch aller Bereiche der Box anzeigt. Mein Android Mobiltelefon kann ich mit der FritzApp auch als Mobilteil nutzen. Funktioniert auch mit einem Iphone. Generell ist der Funktionsumfang ungeschlagen. Ich hatte schon einige Router. Ob Netgear oder D-Link, sowas hab ich bisher noch nirgendwo gefunden. Es ist auch erstaunlich wie stark AVM im laufe der Zeit immer weiter die Firmware der Boxen verbessert, während andere Hersteller lieber wieder neue Boxen verkaufen möchten. Am besten sieht man das an der 7270er Box. Diese ist bereits seit ungefähr 3 Jahren auf dem Markt und hat am 17.9.2010 ebenfalls fast die gleiche neue Firmware spendiert bekommen. Insgesamt kann ich sagen dass die Box im jetzigen Zustand, für mich jedenfalls, jeden cent wert ist.
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108 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2010
Seit dem 22. März habe ich nun auch das neue Flaggschiff von AVM, die Fritz!Box 7390. Vorab hatte ich mich ziemlich darauf gefreut, immerhin ist der Funktionsumfang wirklich beachtlich: VDSL-Tempo, WLAN, Gigabit-Netz, DECT und zwei USB-Anschlüsse für (via Hub) drei Endgeräte: Das ist Spitzenklasse! Aber nach knapp einer Woche Einsatz macht sich doch etwas Ernüchterung breit. Namentlich dies finde ich ärgerlich:

- Sobald ein Gerät am USB-Port der Fritz!Box hängt, beispielsweise eine USB-Festplatte, funktioniert die Anrufer-Rufnummernanzeige nicht mehr. Alle eingehenden Anrufe erscheinen dann als "Unbekannte Rufnummer" im Telefon-Display. Laut einigen Internet-Foren ist AVM dieser Fehler bereits seit 2006 von älteren Boxen bekannt und offenbar bis heute nicht behoben.
- Der USB-Fernanschluss funktioniert bei mir nur auf Windows-7-Rechnern, auf meinem XP-Rechner stürzt die Software jedes Mal ab. Ergo: Kein Fernanschluss einer Festplatte möglich.
- Die Sprachqualität beim Lauthören/-sprechen in Verbindung mit dem ebenfalls zugekauften Fritz-Handheld MT-F ist sehr bescheiden bis kaum verständlich. Ich kann allerdings nicht sagen, ob das an der Fritz!Box oder am Handheld liegt.
- Die Übermittlung eines Anruferbildes an das MT-F funktioniert nicht.

Fast noch ärgerlicher: Die Reichweite von WLAN und DECT ist unbefriedigend. Das DECT-Handheld steht im selben Raum wie die Fritz!Box und nur etwa fünf Meter entfernt. Trotzdem geht die Sendeleistung auf einen von fünf Balken herunter.

Mein Fazit: Die Box kann, oder besser: "könnte" eine ganze Menge. Doch in der Praxis trüben oben genannte Eigenarten den Spaß am neuen Gerät erheblich. Momentan denke ich darüber nach, die Box wieder zurückzugeben.
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80 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2010
Nachdem unser Kabelanbieter technische Probleme hatte, sind wir jetzt zu Easybell-VDSL (reell 35MBit down/7MBit up) gewechselt. Vorab hatten wir die Fritzbox schon als 'Router' mit Kabelmodem in Betrieb, sowie als ADSL-Modem bei Vodafone.

Wir nutzen die Box als:
- VDSL-Modem
- DECT-Basisstation mit 2*M2-Handgeräten
- ein zentrales Google-Telefonbuch für die Anlage (Synchronisation wird über fritz.box angestoßen)
- jetzt nur noch über VOiP (sehr gute Sprachqualität, und ggfs gut für Zusatzanbieter wie Sipgate.de)
- früher auch über ISDN (auch sehr gute Sprachqualität) und 'analog'
- als Telefonanlage mit definierten Wahlregeln (z.B. 0180er, Ausland immer über VoIP/Sipgate o.ä.)
- Fax Empfangsgerät und über die Fon1-Buchse als Telefonanlage für's Fax
- als Mobilteil am Smartphone (Android / iPhone)
- GBit-LAN-Router
- Anrufbeantworter mit Verschicken der Nachrichten als Email für unterwegs
- Mediaserver
- VPN-Internet-Gateway für unterwegs - dies funktioniert seit dem neuesten Update auch nach einem Box-Reboot
- VPN funktioniert auch prima mit iOS und Android (bei uns mit VPN-Cilla für 4 Euro als zus. Software)
- separates WLAN für Gäste

Nachteile:
- manchmal muss man allerdings Hand anlegen, wobei die Anleitungen zB fürs VPN auf den AVM-Serviceseiten nachgebessert wurden. Seltsamerweise ist nicht abstellbar, dass die VPN Verbindung sich am Macbook von Zeit zu Zeit verliert.
- die nicht ganz so optimale WLAN- und DECT-Sendeleistung. In einer normalen Wohnung wie bei uns nicht das Riesenproblem, man stößt aber dennoch an den entferntesten Stellen je nach Gerätehaltung an die Grenzen (Warn-Piepen im DECT-Headset usw). Nach einigem Probieren kann ich nur den Tipp geben, auch auf den Standort und Untergrund zu achten - auf einer Lautsprecherbox aus Holz ist die Reichweite erheblich besser, als auf einem Verstärker aus Metall.
- die Labor-Firmwares sind nach meiner Beobachtung häufiger fehlerhaft, mehrfach endete ein solches Update auch im 'roten Blinken' der Box. Da mittlerweile die 7390 recht ausgereift scheint, werde ich beim Labor nicht mehr so schnell zugreifen und lieber die Final-Versionen abwarten.
- diverse Anbieter zwangsbündeln mittlerweile Modems mit ihren Anschlüssen; die Box hier kann man problemfrei meines Wissens u.a. bei Telekom, Easybell, Congstar und Vodafone-ISDN/ADSL (nicht VDSL) nutzen. Es scheitert zB. bei Alice schlicht an der Herausgabe der Zugangsdaten für VoIP usw. Vor dem Kauf sollte man das recherchiert haben.
- die Box harmonierte nicht besonders mit dem Unitymedia-Kabelmodem. Man musste den Download als Vorgabe 100-200 kBit/Sek. langsamer definieren (also am 64000 Anschluss 63800). Anderenfalls verstärkten sich bei uns die Performanceprobleme von Unitymedia, und die Verbindungsgeschwindigkeit tendierte gegen 0. Nur ein Reboot half weiter. Auch dauert es etwas, bis sich Modem und Box auf eine IP einigen...

Die erste über Warehouse-Deals gekaufte Box war übrigens defekt (Endkontrolle?), meine jetzige Box funktioniert aber zuverlässig.

Fazit: Umfassende Gesamtlösung mit nur mäßigem Tüftelaufwand. In großen Häusern oder Wohnungen ggfs einfach den Empfang testen und dann entscheiden, oder einen Repeater einsetzen. Ein m.E. Alleinstellungsmerkmal ist der Anrufbeantworter mit Voice-Email-Anhang. Mir ist schleierhaft, warum andere (zB Gigaset) das nicht hinbekommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2012
Die 7390 ist bei mir seit 3 Wochen im Einsatz, weil ich jetzt Annex-J-Kunde (Call & Surf IP) bin; sie fungiert als Router und Telefonanlage, einwandfrei, dahinter hängen noch zwei weitere FB als Access-Points, Switch und VoIP-Clients; es funktioniert Alles, wie es soll; über die IP-Funktionalitiäten ist absolut nichts Negatives zu sagen; lediglich bei den Telefonfunktionen sollte AVM mal nachbessern, der Nummernplan ist nicht besonders logisch (analoge Apparate bekommen eine einstellige Nummer, ISDN-Telefone zweistellig und DECT-Apparate dreistellig; außerdem sollten der Nummernplan konfigurierbar sein, und die "direkte" Übernahme der (externen) MSN ist ebenfalls nicht besonders glücklich; will man Türsprechstellen anschließen, ist das auf dem ISDN-Bus etwas kompliziert, da die automatische Amtsholung auf dem Bus nicht so einfach abschaltbar ist. Wer also bisher eine Telefonanlage betrieben hat und diese ersetzen will, muss sich mit abgespeckten Funktionalitäten abfinden, oder aber die TFA behalten und sie hinter die FB an deren ISDN-Bus hängen (das geht problemlos).
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2014
Also eines muss in vorweg sagen, wenn sie funktioniert, ein Super Gerät -WENN sie denn funktioniert.

DENN sie hat einen gewaltigen Mangel, der sich im Internet deutlich recherchieren und nachvollziehen lässt. Sie ist geradezu überempfindlich gegenüber irgendwelcher, wenn auch nur leichter Überspannungen.

Ein Gewitter in großer Entfernung - rumms, die erste 7390, und damit 249.-€ im Eimer. Hmm, gut - also habe ich mir von meinem Provider das Gewitter und die Überspannung bescheinigen lassen und glücklicherweise fällt dies in die Hausratversicherung.

Vorsichtshalber noch mal 50 € in einen Blitzschutzadaperter investiert und?

Jetzt, knapp 9 Monate später - dacapo - das selbe nocheinmal.

Nun habe ich im Internet gesucht und dort Haufenweise solcher Meldungen gefunden. UND, was das Interessanteste ist, AVM wiegelt ab. Sie verweisen generell auf die Hausratversicherung. Da nützt mir eine 5-jährige Garantie einen Teufel, wenn sie denn seitens des Herstellers nicht geleistet wird.

Aber es häufen sich auch die Expertenmeinungen, dass in der 7390 einige Blitzschutzeinrichtungen, bzw. -komponenten gar nicht verbaut sind. Ein simples preiswertes Bauteil einfach vergessen. Also doch Fehlkonstruktion? Nachdem ich jetzt ein zweitesmal eine Fritzbox ersetzen muss, bin ich nach Jahrzehnten als Fritzbox-user auf der Suche nach Alternativen.

Da kann ich von Glück reden, noch eine alte 7170 zu Hause rumkullern zu haben, damit ich am Wochenende zumindest ins Netz komme.

Also wer mit dem permanenten Ausfallrisiko leben kann und jedes Jahr in eine neue Box investieren kann, der soll sie sich holen. Ich habe nach gut zwei Jahren die Nase voll und suche mir was anderes.

Wer Interesse an einer Blitzbox 7390 hat, ich hab hier noch zwei liegen; einfach anschreiben.
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93 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2010
Schade, ich hatte mich sehr auf die 7390 gefreut - endlich ein integriertes, kombiniertes System, Telefon, Fax, integrierter Speicher und FTP-Speicher, nicht zu reden von VDSL/ADSL2 incl. Modem und WLAN mit 2 verschiedenen Frequenzbereichen, und vieles mehr ... Und das alles übere Browser sehr einfach konfigurierbar. Man kann sogar optional ausgewählte Rufnummern (Verkaufsanrufe!) oder Anrufe ohne angegebene Nummer blockieren!

Aber:
Ausgepackt, angeschlossen, konfiguriert, neueste Betriebsystemsoftware aufgespielt ... alles wie gewohnt bei AVM kein Problem.
Lief sogar 2 Tage stabil.
Doch dann ging es los: WLAN Verbindung war plötzlich weg (5 GHz Bereich) - dann per Hand am PC auf andere WLAN Verbindung (2,4 GHz umgeschaltet) - dann nachts irgendwann DSL ganz weg, Stecker raus, Stecker rein, lief wieder ... bis wieder einige Stunden oder ein bis 2 Tage später das Gleiche passiert (DSL weg, WLAN weg ...). Dann, bei längeren Telefonaten passierte es regelmässig, dass das Gespräch klang, als ob es durch einen Zerhacker lief ....

Das kann doch echt nicht sein ... für soviel Geld ein wirklich interessant aussehendes System (ich hätte auch das Doppelte gezahlt, wenn das System so gut und stabil funktionieren würde, wie es den Eindruck erweckte), aber dann schlechter als meine Uralt Siemens DECT Anlage, ein instabiles WLAN etc., gelegentliche DSL ABbrüche (Reset nötig) ... ich bin echt enttäuscht von AVM, da ich mit meinem Fritz Box 3270 WLAN Router auch schon ständig beim Kopieren grosser Daten über das WLAN von PC auf mein NAS WLAN-Abbrüche hatte, die nötig machten, dass das Gerät gebootet werden musste ... Schade, soviele Leute schwärmen von den Fritz-Boxen, die Geräte sind wohl meist auch sehr gut, einfach zu nutzen und konfigurieren, AVM hat eine sehr gut gemachte Webseite und hat vermutlich einen guten Service. Vielleicht habe ich ja die beiden einzigen schwächelnden Geräte erwischt. Ich weiss nur nicht, ob ich noch irgendein anderes Gerät von AVM zukünftig probieren möchte.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2010
Hätte ich auf die anderen Bewertungen hier gehört, hätte ich mir einen Fehlkauf ersparen können!

Die vielen Features und der normalerweise gute Ruf von AVM hatten mich überzeugt, trotz des stolzen Preises in die Box zu investieren. Ich hatte gehofft, meinen alten Netgear DSL-Router und die Gigaset-DECT-Basisstation ablösen zu können und dank WLAN (insbesondere 5 GHz), Gigabit-LAN, VoIP und NAS mein Heimnetz aufwerten zu können.

Trotz insgesamt positiver Ausstattungsmerkmale und viel Potential reicht es nur für 2 Sterne, da die Box an meinem analogen ADSL 2+-Anschluss leider in zwei ganz entscheidenden Disziplinen versagt:
-> Am DSL-Modem kommt es sehr häufig zu Verbindungsabbrüchen, CRC-Fehlern und Resyncs (machmmal schon nach wenigen Minuten). Das kenne ich von meinem 6 Jahre alten Netgear DSL-Router nicht, der sogar eine etwas höhere Datenrate schafft!
-> Die analoge Telefonqualität ist sehr verrauscht, und im DECT Eco-Mode kommt es bereits in den Nachbarräumen zu Aussetzern. Mit meinem Siemens Gigaset habe ich diese Probleme nicht!

Leider bietet die Box keine externe WLAN-Antennen oder entsprechende Anschlussmöglichkeiten. Eine Optimierung der WLAN-Reichweite ist also nur durch eine Standortveränderung des Geräts möglich. Bei einem Gerät dieser Preisklasse dürfte man sicher mehr erwarten (auch wenn es ohne "abstehende" Antennen möglicherweise besser aussieht).

Irgendwie scheint es kein Zufall zu sein, dass AVM den Produktstart immer wieder hinausgeschoben hatte.
Das Gerät ist auch mit der Firmware-Version 84.04.83 nicht marktreif. Vermutlich hilft nur eine ganz neue Hardware-Revison...

Sehr schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2013
seit Jahren begeisterter Fritz!-Kunde, bin ich vom Neuerwerb zweier 7390 (zusammen mit der Umstellung auf einen IP-Anschluss) in einem Fall enttäuscht - habe ich doch jetzt am IP-Anschluss statt der bezahlten DSL 16.000 nur noch DSL 12.000. obwohl das Messgerät des Telekom-Technikers 14.000 Downsteram anzeigt, gibt mir Fritz! erst 9.000, nach Tausch des beigelegten DSL-Kabels gegen ein Profi-Kabel der Telekom (!) immerhin eine Steigerung auf 11.000. Eine neue TAE-Dose brachte nichts. Die zum Glück noch nicht bei ebay entsorgte alte Fritz-Box 7141 bringt am gleichen Anschluss die möglichen 14.000. Einzelfall? Nein, Fritz-Box getauscht gegen die zweite bestellte, die am beruflichen Anschluss läuft: Keine Verbesserung!

Der zweite Anschluss läuft noch mit ISDN. Dort habe ich absolut problemlose DSL 16.000. Das werde ich jedenfalls nicht freiwillig auf IP umstellen :).

Ansonsten alles wie bei Fritz üblich: Problemlose Integration des bestehenden Geräte-Zoos (Fax, Telefon, DECT, ISDN-Anlage, Fritz-Telefone), sehr gute Bedienoberfläche, hohe WLAN-Leistung usw.. wurde hier oft genug beschrieben.

Nachtrag OS 6 November 2013
Firmware-Upgrade auf OS 6: Jetzt ist es also soweit, mit der neuen Firmware geht nix mehr - Verbindungsabbruch spätestens nach 3 Minuten. Erst wenn man die Leistung ganz herunterregelt, also statt DLS 16000 auf ca. 6000, übersteht man 24 Stunden.
Auch das WLAN ist nicht mehr das, was es vorher war: Nur noch 2 von 3 (baugleichen) Repeatern werden erreicht, auch nach Kaltstart und Gerätetausch keine Verbesserung.

AVM auf dem Philips-Weg bergab: Vor lauter Komplexitätserweiterung und allem möglichen Schnick-Schnack, angefangen vom Media-Server bis demnächst wohl zum Eierkocher, hat man vergessen, was eigentlich am wichtigsten ist: Eine zuverlässige und stabile Routerfunktionalität. Schade.

Meine reaktivierte alte Fritz 7141 arbeitet am gleichen Anschluss völlig fehlerfrei mit maximaler Kapazität. Dafür kann sie keine Eier kochen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2013
Nach über 2 Jahren Nutzung dieser Fritz Box möchte ich nun auch meine Erfahrungen schildern:

Kurz und knapp:
Zu 5 Sternen langt es leider nicht:

Ich nutze die Box an einem ADSL-Anschluss mit 16000 kb/s.
Mein Haus ist rd. 1,2 km vom Verteilpunkt entfernt.

Die Erfahrungen, dass die 7390 oft resynct, kann ich nicht teilen:
Zumindest nach Durchsicht meiner Logfiles der letzten 12 Monate sind mir keinerlei Resyncs in's Auge gefallen.

Auch ist ein "Hitzeproblem" dieser -vergleichsweise älteren Box- nicht vorhanden, "warm" würde eher zutreffen.
Die Box lief also bisher sehr stabil und "eigentlich" zu meiner vollsten Zufriedenheit, warum es trotzdem nur zu 4 von 5 Sternen reichte, möchte ich nachstehend kurz schildern:

Die WLAN-Reichweite im 2,4 Ghz Band ist im Vergleich zu der Fritz!Box 7270 V2, die ich vorher nutzte, spürbar geringer:
Hier machen sich meiner Meinung nach wohl doch die "Haiflossen-Antennen" nachteilig bemerkbar.
Ich habe zuerst einen AVM N/G Repeater zur Reichweitenerweiterung genutzt und bin vor kurzem auf einen AVM Repeater 310 umgestiegen, da die Audiofunktionen des N/G Repeaters von mir nicht benötigt werden und der Repeater 310 problemlos die Einstellungen der Nachtschaltung der Fritz!Box 7390 übernimmt:
Seitdem ist die WLAN-Reichweite wieder auf einem guten Niveau und das Surfen auf der heimischen Terrasse ist kein Hexenwerk mehr.
Allerdings muss ich hierzu erwähnen, dass meine alte 7270 V2 (wenn auch nur fast) dieselbe Reichweite auch ohne Repeater hatte.

Das WLAN im 5 GHz-Band wurde von mir bisher nicht benötigt und war daher ständig deaktiviert.
Im Zusammenhang mit dem Kauf eines neuen Smartphone, welches das 5 GHz-Band unterstützt, habe ich diesen Frequenzbereich vor kurzem aktiviert, musste jedoch feststellen, dass die Sendequalität und die Reichweite in diesem Bereich deutlich schlechter als im 2,4 GHz-Band war:
Das ist letztendlich von mir zu verschmerzen weil ich keinerlei Probleme im 2,4 GHz - Band habe und die im Regelfall 2-3 mobilen Geräte problemlos gleichzeitig mit annehmbarer Geschwindigkeit im Heimnetz "unterwegs" sein können.
Trotzdem ist das "Antennenproblem" Grund für den "ersten halben Punkt" Abzug in der Gesamtwertung.

Den zweiten Punktabzug bei meiner Bewertung kassiert die 7390 bei der DSL-Geschwindigkeit:
Während meine alte 7270 V2 regelmäßig 14000-15000 kb/s an meinem heimischen Anschluss "lieferte", erreicht die 7390 leider nur 12500 - 13500 kb/s, meistens pendelt sich der Wert irgendwo in der goldenen Mitte ein:
Ich bin nun nicht der mega-anspruchvollste User und nutze auch keine webbasierten Angebote wie z.B. Entertain weshalb ich auch mit diesem Wert (noch) leben kann.

Unterm Strich verdient dieses Gerät jedoch von mir eine Kaufempfehlung, wenn man bereit ist, mit einer geringeren WLAN-Reichweite und -qualität sowie einer etwas langsameren Geschwindigkeit an ADSL-Anschlüssen zu leben:
Das Problem der WLAN-Reichweite kann ja bekanntermaßen durch einen Repeater wie den AVM Repeater 310 (übrigens ein genial einfaches und anscheinend zuverlässiges Stück Technik) lösen.

Wenn man jedoch -wie ich- zumindest im Moment noch nicht auf VDSL umsteigen möchte und mit weniger Gigabit-LAN-Anschlüssen leben kann, dann sollte man ernsthaft die demnächst erscheinende Fritz!Box 7272 in Betracht ziehen:
Dieser Nachfolger der 7270 (es ist wohl nicht zu überlesen, dass ich hiervon begeistert bin) dürfte das Antennenproblem der Haiflossen-Generation nicht haben und an herkömmlichen DSL-Anschlüssen schneller sein als die 7390 (wobei diese Beobachtung von vielen meiner Bekannten geteilt wird).

Ich selbst werde in Kürze auf die neue Fritz!Box 7272 umsteigen (oder absteigen) und mir in etwa einem Jahr überlegen, wie stabil der Nachfolger der Fritz!Box 7390 (die 7490) ist und ob ich den Mehrwert dieses neuen Topmodells wirklich brauche (oder ob dieses Gerät vielleicht auch schneller an ADSL-Anschlüssen ist).

Aber ich schweife ab:
Wem die von mir genannten (kleinen) Kritikpunkte nicht stören und vielleicht aufgrund der z.T. heftigen Kritiken in anderen Rezensionen unschlüssig ist, dem sei diese Fritz!Box (die auch nach Einführung des Nachfolgemodells bestimmt noch eine gewisse Zeit neue Features in Form von Firmware-Updates erhalten dürfte) zu empfehlen.
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