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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut sehenswerte "Zombiekomödie"
Das Interesse zum Film wurde durch einen Clip der opening Credits geweckt. Mit der Musik von Metallica im Hintergrund wurden Zombies in verschiedenen Alltagssituationen gezeigt - was konnte da noch schiefgehen?

Wie sich herausstellte nichts. Mit richtig gut gelaunter, passender Besetzung wird hier der klassische Zombiefilm etwas durch den Kakau gezogen...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2011 von Lümmel

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja... hätte mehr drin sein können
Der Anfang ist noch echt vielversprechend und richtig lustig
Aber mit der Zeit besonders in der zweiten Hälfte bekommt der Film unnötig viele längern. Es wird viel um den heißen Brei gequatscht, einzelne Szenen ohne besonderen Nutzen ziehen sich eeewig wo der Humor viel zu kurz kommt.
Schade. Da hätte ein echter Zombieklassiker...
Vor 3 Monaten von Berndi veröffentlicht


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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut sehenswerte "Zombiekomödie", 25. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zombieland [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Interesse zum Film wurde durch einen Clip der opening Credits geweckt. Mit der Musik von Metallica im Hintergrund wurden Zombies in verschiedenen Alltagssituationen gezeigt - was konnte da noch schiefgehen?

Wie sich herausstellte nichts. Mit richtig gut gelaunter, passender Besetzung wird hier der klassische Zombiefilm etwas durch den Kakau gezogen.
Und das nicht mit idiotischem, stumpfsinnigen Humor wie das bspw. bei ScaryMovie Teil 1234234, sondern es werden wirklich typische Zombiefilm"klischees" aufgegriffen und diese mit ordentlichem Humor gewürzt.

Absolut sehenswert , uind erreicht fast die Klasse eines Shaun of the Dead.

Darauf ein frisches Twinkie! :D
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357 von 427 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beachte erst diese 10 Regeln..., 2. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (DVD)
und du wirst dann diesen Film lieben!

Regel Nr.1:
Schmeiße alle Sorgen und Probleme über Bord und legen den kleinen bunten Schalter in deinem Gehirn auf "Humor".

Regel Nr.2:
Lade eventuell ein paar Freunde ein. Gemeinsam lacht es sich am besten.

Regel Nr.3:
Schnall dich an.

Regel Nr.4:
Mach dich auf Humor der fiesen, zynischen Art gefasst.

Regel Nr.5:
Sei kein Weichei. Sei visuell abgehärtet. Hier geht es blutig zur Sache. Es wird gebissen, abgerissen, geköpft, zerstückelt.

Regel Nr.6:
Erwarte keine Tiefgründigkeit oder hohen Anspruch. Es geht um Spaß!

Regel Nr.7:
Erwarte einen Film im Stil von Shaun Of The Dead, Severance - Ein blutiger Betriebsausflug,From Dusk Till Dawn oder Tucker & Dale vs Evil.

Regel Nr.8:
Sei auf einen Woody Harrelson in Bestform und einen genialen Überraschungsgast gefasst.

Regel Nr.9:
Doppelt hält besser. Es schadet nicht, sich diese Horror-Komödie zweimal anzusehen.

Regel Nr.10:
Siehe Regel 1-9

Viel Spaß mit diesem Streifen. Er rockt gewaltig! ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombieland - wo sich Zombies ein Loch in den Kopf freuen, 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (DVD)
Ruben Fleischers „Zombieland“ (2009) fällt in die Kategorie Horrorkomödie und verarbeitet das Thema Untote auf amüsante und zeitgemäße Weise, ähnlich wie in den artverwandten Streifen “Shaun of the Dead” (2004) und “Tucker und Dale vs. Evil” (2010). Die Autoren Rhett Reese und Paul Wernick haben einen Zombiefilm ausgeklügelt, der lustig ist, ohne lächerlich zu werden.

Gitarrenlastiges Dröhnen von Metallicas „For whom the Bell tolls“, gepaart mit apokalyptischen bluttriefenden Bildern in Slow-Motion-Einstellungen, werfen den Zuschauer von Beginn an in die Geschichte und geben einen aktuellen Stand der Zombieinvasion. Obligatorisch sind die mit einer wackligen Handkamera aufgenommenen Bilder der Zerstörung und wie aus dem Nichts kommende, weltweite Brände. Es bleibt keine Zeit für Einstimmung, der Zuschauer ist sofort von blutrünstigen Untoten umringt.

Der Bruch kommt erst, als Hauptfigur Columbus im Voice Over seine Geschichte erzählt. Er ist der fragwürdige Held der Story und scheint mit seinen wahnwitzigen Phobien, chronischen Ängsten und Reizdarmproblemen nicht gerade dem Partner zu entsprechen, den man während einer Zombie-Apokalypse gerne an seiner Seite hätte. Der Kontrast zwischen dem Weltuntergangsthema und dem Charakter ist amüsant. Columbus geht immer geduckt, ist zittrig und angespannt und sieht selbst mit geladener Waffe in der Hand nicht ernstzunehmend aus. Dafür punktet er mit einer Reihe überraschend hilfreicher Regeln, die sein Leben sichern sollen: Reise mit leichtem Gepäck, überprüfe den Rücksitz, Vorsicht auf dem Klo. Das sind Grundsätze, die auch außerhalb von Katastrophen und Armageddon empfehlenswert sein dürften. Im Film sind sie überlebenswichtig, denn wir haben es nicht wie so oft mit schleichenden, stöhnenden Stinkern zu tun, sondern mit Zombies, die zunehmend schlauer werden und rennen können. Und damit sind wir bei einem der Hauptstreitpunkte angekommen: dürfen ‚echte‘ Zombies schnell laufen und eigenständig denken? Als selbsternannter Zombiefanatiker sage ich nein, aber in manchen Filmen funktioniert es – so wie auch in diesem.

Wie in anderen Filmen aus dem Genre, liegt der Handlungsfokus auf einer Gruppe unterschiedlichster Reisegenossen: den Macho Tallahassee, die schöne Wichita, die freche Little Rock und den Loser Columbus. Während es zumeist um die Suche nach einem Gegengift und dem Ende der Seuche geht, zählt in „Zombieland“ nur das blanke Überleben.

Bemerkenswert ist der Soundtrack, den Musikproduzent Dave Sardy zusammengestellt hat. Jeder Titel sitzt, selbst wenn sich zum Teil herrliche Musik-Bild-Scheren ergeben, wie beispielsweise als die Truppe zu den fröhlichen Klängen von Doves „Kingdom Of Rust“ durchs ausgestorbene, verwüstete L.A. braust.

„Zombieland“ ist nicht zu Unrecht einer der erfolgreichsten Filme seiner Kategorie. Der Wechsel zwischen lustigen Szenen und Gruselsequenzen, untermalt von einem perfekt abgestimmten Soundtrack, dürfte auch bei sensiblen Gemütern immer noch für beste Unterhaltung sorgen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die USA - der Ist-Zustand, 29. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (DVD)
Zombies haben die USA eingenommen, vier Überlebende sind auf der Reise zum angeblich letzten zombiefreien Ort...

Das Intro von Zombieland ist absolute Spitzenklasse, einer der besten Opener, die ich je gesehen habe. Schon da ist die Altersfreigabe von 16 fast nicht gerechtfertigt.

Die Reise der vier Überlebenden ist gespickt mit absurden Ideen und übertriebenden Splatter. Der absolute Höhepunkt ist allerdings der Gastauftritt von Bill Murray, der sich herrlich selbst veralbert und grandiose Spitzen gegen Hollywood loslässt.

Zwischendurch kann der Film allerdings leider sein hohes Tempo nicht ganz halten.

Woody Harrelson schien viel Spaß an seiner Rolle zu haben, aber auch Jesse Eisenberg, Emma Stone und Abigail Breslin machen ihren Job sehr gut.

Technisch ist alles im grünen Bereich, Bild und Ton sind gut, das Menu ist witzig aufgemacht und auch die Extras sind informativ und humorvoll(ruhig den Audiokommentar einschalten, es lohnt sich in diesem Fall).

Fazit: Rundherum gelungener Fun-Splatter, der nicht ganz so gut wie die zweitbeste Horrorkomödie Shaun of the Dead ist(vorne ragt Braindead natürlich über allem), aber nur knapp dahinter rangiert.
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44 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut klasse!, 7. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Zombieland [Blu-ray] (Blu-ray)
Filme sind meine große Leidenschaft und ich habe im Laufe der Jahre wirklich sehr, sehr viele gesehen.
Keiner hat mich jedoch derart positiv überrascht wie Zombieland!
Das Szenario, die Charaktere, die Zusammensetzung der Gruppe, zusammengefasst in wirklich gute Effekte und einen tollen Sound - einfach cool!
Der eisenharte Tallahassee, die listigen Wichita und LittleRock - zusammen in einem Auto mit demjenigen, für den von Schattenparker bis Warmduscher überhaupt erst alle Begriffe geprägt wurden: den Kampfhundstreichler Columbus!
Ich persönlich komme schon beim Anblick der kleinsten Gesten und der Mimik von Columbus nicht mehr aus dem Lachen heraus. Dieser Anti-Held ist so genial erdacht und gespielt, daß es einem fast die Sprache verschlägt - mir zumindestens.
Die Story gerät angesichts der tollen Charaktere absolut in den Hintergrund, obgleich die Reise quer durch die USA sehr kurzweilig dargestellt wird.

Mein persönliches Fazit: ohne jede Einschränkung sehens- und kaufenswert.
Gern hätte ich mehr als 5 Sterne vergeben und kann die angekündigte Fortsetzung nicht abwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja... hätte mehr drin sein können, 11. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (Amazon Instant Video)
Der Anfang ist noch echt vielversprechend und richtig lustig
Aber mit der Zeit besonders in der zweiten Hälfte bekommt der Film unnötig viele längern. Es wird viel um den heißen Brei gequatscht, einzelne Szenen ohne besonderen Nutzen ziehen sich eeewig wo der Humor viel zu kurz kommt.
Schade. Da hätte ein echter Zombieklassiker drauß werden können. So ists einfach nur OK . Kann man sich mal geben
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5.0 von 5 Sternen Ich kenne nicht viele Zombie-Filme, bin aber froh, dass dieser dazu gehört., 6. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Zombieland [Blu-ray] (Blu-ray)
Von Zombieland habe ich eigentlich gar nicht viel erwartet, weil ich kein Fan von Zombie-Filmen bin. Ich habe ihn nur wegen des Casts geguckt und muss sagen, dass er mich sehr positiv überrascht hat.

Die Zombieapokalypse hat die Welt zerstört und die Menschheit fast komplett ausgelöscht. Columbus ist ein Nerd und hat gelernt zu überleben. Auf den Weg zu seinen Eltern trifft er den harten Hund Tallahassee und die beiden treffen wiederum auf 2 gerissene Schwestern. Zusammen reisen sie durch das zerstörte Amerika.

Wie gesagt, meine Erwartungen an den Film waren relativ gering, weil ich mit Zombies nicht viel anfangen kann. Was Ruben Fleischer (Gangster Squad) aber hier für einen Film gemacht hat, fand ich wirklich super.
Er benutzt den Zombie hier nicht als Motiv der Bedrohung oder Gewalt oder ähnliches, sondern viel mehr als Grund für die Handlung und den Humor. Er stellt die Zombies hier meiner Meinung nach super mit Blutergüssen, Eiterbeulen und schwarzen Schleim dar und nimmt sie auch ernst, allerdings basiert einiges des Humors auf der Art, wie die Zombies erledigt werden. Allen voran Woody Harrelson (Natural Born Killers) sorgt hier für einige coole und lustige Momente. Abigail Breslin (Beim Leben meiner Schwester) ist hier das taffe, junge, zwölfjährige Mädchen, dass ganz genau weiß, wie man eine Schrotflinte bedient. Emma Stone (The Amazing Spider-Man) spielt ihre noch taffere Schwester und Jesse Eisenberg (The Social Network) spielt einfach großartig den Nerd, der noch nie eine Freundin hatte, nie rausgegangen ist, nur zockt und überhaupt nicht weiß, wie man flucht oder sich einfach ausdrückt. Der Cast an sich ist wirklich super gewählt.
Fleischer gibt dem Film von Anfang an einen klaren Weg, indem er mit Jesse Eisenbergs offtext-Stimme immer wieder einige Szenen des Films untermalt. Der Humor bezieht sich sehr auf die Zombiehinrichtungen und, was ich sehr schön fand, auf Filme. Die Darsteller sprechen hier ganz locker über einige bekannte Promi-Zombies, Bill Murray (Ghostbusters) hat sogar einen kleinen Auftritt, und zitieren einiges an Filmen. Diese Zitate funktionieren hier wirklich sehr gut und wirken nie deplatziert.

Fazit:
Zombieland ist ein herrlicher Zombie-Film, der die Zombies ernst nimmt, gleichzeitig aber auch einen schönen Humor hat. Zudem ist der Cast super gewählt und der Film an einigen Stellen auch schön eklig.
Ich kenne nicht viele Zombie-Filme, bin aber froh, dass dieser dazu gehört.
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4.0 von 5 Sternen lustig leichter Zombiefilm, 31. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (DVD)
Im Prinzipssit ja Zombiefilm nicht mal eine korrekte Genrebeschreibung, da man ja ganz vershciedene Filme mit Zombies inszenieren kann. Da gibt es antürlich die klassichen Ansätze, den Film als Horrorschocker oder Endzeitdrama anzulegen, wie man das schon in 28 days later hatte. Mitlerweile sind aber immer mehr Zombiekomödien in den Kinos zu sehen. Doch auch diese haben unterschiedliche Intentionen. Während sich Filme wie Planet Terror eher als Parodie oder homage auf den klassischen billigen Horrorfilm verstehen, finden wir in Shaun of the Dead auch viele parodistische Elemente. Jetzt stellt sich antürlich die Frage,welchem dieser Genre Zombieland zuzurechnen ist. Die antwort lautet: keinem!
Natürlich ist es schwachsinn in solch einem Werk soetwas wie einen tieferen Sinn zu finden. Schon die Aufmachung zeigt, dass man hier nciht beim sozialkritsicen Zombiefilm gelandet ist. Doch der Film versteht sich auch nciht als Satire oder Parodie. Somit sit er selbst für einen Zombiefilm erstaunlíche inhaltslos, was natürlich keine guten Grundbedingungen sind, für ein Meisterwerk.
Warum bekommt der Film dennoch von mir 4 Sterne? Ganz einfach. Da sich die Produzenten nicht auf ein bestimmtes Zombiegenre festgelegt haben, gelingt es dme Film erstaunlicherweise mehrgleisig zu fahren. So gibt es einige Schockmomente, die immer weider den Puls ansteigen lassen. Aber natürlich wird der Film vom Humor getragen, ohne dabie aber primär eine absolut alberne Komödie zu sein. Somit bleibt der Film ernsthaft genug, um noch ein gewisses Maß an Spannung zu erzeugen. Und auch Splaterfans kommen hier trotz niedrig ausgefallener FSK auf ihre Kosten. (die auf dem Cover zu sehende Kettensäge wird natürlich nciht verwendet)
Dieses merhgleisige Fahren ist natürlich ein Balanceakt. Ein wenig zu viel schockmomente und der komödiantische spaß ist hinüber. ein bischen zu viel Humor und die Spannung sit weg. Deshalb muss es fast schon als Kunststück gelten, dass der Regiseur hier die Wage halten konnte. Heraus kommt dabei nicht primär eine Komödie wie Shaun of the Dead, sodnern ein lustig leciher Zombieactionfilm. Das ganze erinnert somit vom Prinzip her an Familienfilme wie Fluch er Karibik oder Ice Age, nur eben mit Zombies.
Auch die Zusammenstellung der Charaktere ist recht gut gelungen. Besodners viel Spaß macht das Zusammenspiel des neurotischen strbers und des wild um scih ballernden Rowdies. Besetzt wurden diese Rollen mit ziemlcih guten Schauspielern auchw enns ie antürlich ncit die bestend er besten sind. Aber Woody Harrelson ist wie für die Rolle geschaffen.
Hinzu kommt eine stilistisch interessante Machart, mit Zeitlupen, eingblendeter Schrift und dem Protagonisten als ironsichem Erzähler. Al dies Elemente sind natürlich ncit neu. Aber diese durch Guy Richie und Tarantion geprägte Art des Filmemachens passt hier sehr gut rein. Einziges Mankohierbei sit, dass de eingeblendeten Regeln antürlich auf englisch sind, so dass der Zuschauer,d ers nciht so mit Englisch hat (teils ahndelt es sich ja sogar um Sprichworte) immer im Untertitel anchlesen muss, was da nun steht. Auch ergibt sich so natürlich immer ein Gegensatz zwichen den gesagten Regeln und denen, die dann im Film erscheinen. Somit wäre es wünschenswert gewesen, wenn man sich an dem guten Herrn Kubrick ein Beispiel genommen hätte und für jedes land die Regeln in der entsprechenden Landessprache annimiert hätte. Das wäre natürlich einr echt großer Aufwand gewesen,aber Kubrick aht ezeigt, dass es möglich ist und man hätte eine bessere Wirkug beim auslädnsichen Zuschauer erreicht ( man denke nur an die schreibmaschinenszene in the shining). Aber das ist wirklich nur ein kleines Manko.
Viel mehr stöhrt (spoiler) das sich die Figuren teils sehr irrational verhalten, obwold er Film ja keine Grotesk sein will. Sschon zu beginn wudner man sich, dass sich die einzigen Überlebenden städnig mit Waffen bedrohen dier Ausrauben. Es liegt doch genug krempel rum. Und dass cih die Mädchen mitten der der Nacht entschließen sich auf einem Vergnügunsgspark zu amüsieren erscheint schon selten dämlich. Aber auc darüber kann man hinwegsehen.
Alles in allem bietet der Film tolles und stilvolles Unterhaltungskino, welches nicht nur für einige Lacher sorgt, sodnern durch Spannung und üerraschende Wendungen den Zuschauer anzusprehcen weiß. Aber auf Grund derabsolut fehlenden Aussage doer zentralen Idee, kann man den Film nicht als Meisterwerk bezeichnen,weshlab es auch nur 4 Sterne gibt.
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5.0 von 5 Sternen Road Trip meets Dawn of the Dead, 6. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (DVD)
Zombieland ist das Lustigste, was eine Zombieapokalypse zu bieten hat.

Wenn vier Überlebende einer Zombieapokalyspe sich inmitten von Heerscharen untoter Fressmaschinen quer durch die USA schlagen, um zu einem Freizeitpark zu gelangen, dann ist die Beanspruchung der Lachmuskeln vorprogrammiert.
Columbus (Jesse Eisenberg), ein pedantischer, sensibler Regelfanatiker, trifft auf der Suche nach seinen Eltern auf den durchgeknallten, twinkiesüchtigen Tallahassee (Woody Harrelson) und die schlitzohrigen Schwestern Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin). Nach anfänglichen Meinungsverschiedenheiten kämpfen sie sich gemeinsam durch diverse Gefahren und Missgeschicke. Bei dieser Kombination an Charakteren ist das Chaos keine Überrraschung.

Der Regisseur Ruben Fleischer versteht es, das traditionell, effektreiche Genre eines Zombieschockers mit dem absurden, aber trotzdem amüsantem, Charme einer Trashkomödie zu verbinden. Der geschaffene Gegensatz der verschiedenen Charaktere, aber auch der zu ihrer Umwelt, beschwört diverse urkomische Situationen herauf, deren Witz durch trockene, unerwartete Reaktionen und Kommentare der Protagonisten untermalt wird. Zudem lockern nette Ideen wie Columbus' Regeln oder aber der Zombiekill der Woche den Film immer wieder auf und baut bei dem Zuschauer eine Spannung auf, wann der nächste originelle Kommentar wohl kommen mag.
Jedoch sollte man nicht den Fehler machen und Zombieland als Klamauk abstempeln. Die Arbeit der Maske und die Visual Effects mögen vielleicht nicht an das höchste Hollywoodniveau herankommen, liegen jedoch weit über dem Durchschnitt des apokalyptischen Genres der Zombiefilme.

Zudem ist das schauspielerische Zwischenspiel von Woody Harrelson und Jesse Eisenberg durchaus sehenswert und trägt zu dem sarkastischen roten Faden bei, der sich quer durch den Film zieht. Dies gelingt sogar so gut, dass der Zuschauer gar nicht in die Verlegenheit kommt, die quasi nicht vorhandene Storyline zu hinterfragen. Warum fahren sie gleich nochmal ins Pacific Playland? Weil es eben so ist!

Wer Lust hat, sich von lockerem aber nicht nur oberflächlichem Humor und technisch gut gemachten Splatterszenen unterhalten zu lassen, für den ist Zombieland bestens geeignet. Jeder der eine logische Story oder tiefgründige Dialoge erwartet, dem sei geraten, diese kultverdächtige Horrorkomödie links liegen zu lassen und sich lieber einen anderen Film zu Gemüte zu führen .
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombies überall!, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Zombieland (DVD)
Mit "Zombieland" bekommt der Zuschauer eine vollkommen hirnrissige, eigentlich abstoßenden, aber doch extrem unwiderstehliche Zombiekomödie vorgesetzt. Der Film ist keinesfalls anspruchsvoll oder realistisch, versteht es aber durchaus zu unterhalten. Hier geht es ziemlich verrückt und abgedreht zur Sache, somit ist es klar, dass sich die Geister scheiden. Eine Vorliebe für einen solchen Film und der darin vorkommenden Thematik ist beim Anschauen natürlich von Vorteil.

Wie der Titel schon sagt, handelt der Film hauptsächlich von Zombies.
Eine gefährliche Seuche lässt die Bewohner einer gewöhnlichen US - Stadt zu mordlüsternen und nach Menschenfleisch strebenden Zombies mutieren. Einzelgänger Columbus und Einzelkämpfer Tallahassee sind die bis dato einzig "Überlebenden". Die zwei Charaktere, unterschiedlicher wie sie nicht sein könnten, tun sich zusammen, um der Heerschar von Untoten den Krieg anzusagen.

Was bei einem Film dieser Art wichtig ist, ist, dass das Gehirn ausgeschalten bleibt. Hier ist es nicht von Nöten über die gerade gesehenen Szenen nachzugrübeln. Hier steht der Spaß und auch vor allem die Unterhaltung im Vordergrund. Natürlich ist der Film nicht ernst zu nehmen, er stellt praktisch die lustige Version zu harten Zombiefilmen à la "Dawn of the Dead" dar, und veräppelt diese sogar teilweise. Die Splatterszenen sind jedoch auch im hiesigen Film recht deftig ausgefallen, es wird also ganz und garnicht an Blut bzw. Gedärm gespart, so dass die FSK 16 Einstufung hier durchaus gerechtfertigt ist.

Ansonsten lässt sich nur noch sagen, dass "Zombieland" für den "nicht ganz so anspruchsvollen" Kinobesucher ein absoluter Geheimtipp ist. Unterhaltung, Action und Spaß sind hier garantiert. Ein herrlicher Gastauftritt von Ghostbusters - Star Bill Murray komplettiert den Streifen.

Fazit: Ein netter Partyfilm, der für jeden Fan des Genres geeignet ist.
Tipp: Wem "Shaun of the Dead" gefiel, der wird auch mit "Zombieland" glücklich werden, denke ich.
4 verdiente Sterne für einen kurzweiligen und brüllend komischen Zombiefilm!
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Zombieland
Zombieland von Ruben Fleischer (DVD - 2010)
EUR 4,99
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