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4.0 von 5 Sternen Wer hat hier einen an der Klatsche - Patient oder Therapeut?
Kevin Spacey hat schon Filme mit bekannteren Regisseuren gedreht, mit bekannteren Schauspielkollegen zusammengearbeitet und in Filmen mitgewirkt, die einen größeren Bekanntheitskreis erlangt haben. Doch dieses von Jonas Pate inszenierte Werk ist ein Juwel - klein, aber wertvoll. In ausdrucksstarken Bildern, begleitet von einem Soundtrack, der immer zu den...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Uli H.

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2.0 von 5 Sternen Psychoanalytisch ein bißchen dünn
Habe mir diesen Film wegen Kevin Spacey angeschaut, der in so hervorragenden Filmen wie American Beauty, Beyond the Sea, L.A. Confidential, Schiffsmeldungen, Die üblichen Verdächtigen und Mitternacht im Garten von Gut und Böse geglänzt hat. Nun spielt er einen Psychiater und Psychoanalytiker für die Reichen Hollywoods, dem es schlechter geht als...
Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Benedictu


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer hat hier einen an der Klatsche - Patient oder Therapeut?, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Kevin Spacey hat schon Filme mit bekannteren Regisseuren gedreht, mit bekannteren Schauspielkollegen zusammengearbeitet und in Filmen mitgewirkt, die einen größeren Bekanntheitskreis erlangt haben. Doch dieses von Jonas Pate inszenierte Werk ist ein Juwel - klein, aber wertvoll. In ausdrucksstarken Bildern, begleitet von einem Soundtrack, der immer zu den Bildern passt, zeigt Pate einen kiffenden, depressiven Seelenklempner, im Englischen als Shrink bezeichnet, der eigentlich zur Ausübung seines Berufes kaum noch in der Lage ist. Warum das illustre Völkchen der Reichen und Schönen Hollywoods auf Dr. Henry Carters Couch Platz nimmt, weiß es wahrscheinlich selbst nicht so genau, doch wie wissenschaftlich fundierte Therapiegespräche wirken die Gespräche nun wirklich nicht.

Nach dem Selbstmord seiner Frau ist der angesehene und erfolgreiche Carter immer mehr in einen Strudel aus Drogen und Alkohol geraten, die verzweifelten Hilfsangebote seiner Familie lehnt er kategorisch ab. Groteskerweise ist sein Drogendealer Jesus der einzige Ansprechpartner und die Rückbank von Jesus altem Mercedes ist die Couch, auf der Carter sich niederlässt. Als Henrys Vater ihm den Fall der schulschwänzenden Jemma überträgt, entdeckt er in ihr Parallelen zu seinem eigenen Leben und die Dinge scheinen sich zu ändern.

Pates Tragikomödie enthält zahlreiche herrlich skurrile Szenen, wobei zugegebenermaßen auch das eine oder andere Klischee aufgewärmt wird. Dabei ist 'Shrink' einerseits ein ironischer Seitenhieb auf die Glitzerwelt Hollywoods, andererseits aber auch eine Ode an die Magie dieses Ortes. In der Stadt, in der Filmträume wahr werden, kämpfen die Gestrandeten um ein wenig Struktur und Orientierung im Leben. Ob man sich dabei der Hilfe Henrys annehmen sollte und ob ihn seine Schwäche zu einem schlechten Therapeuten macht, will der Film nicht beantworten. Doch die persönliche Krise macht auch vor dem Experten nicht Halt und seine Kompensationsstragien aus Drogen, Alkohol und Verdrängung wirken doch allzu menschlich und normal.

Ein wenig erinnert 'Shrink' vom Aufbau an Episodenfilme wie 'L.A. Crash', in denen mit fortschreitender Handlung verschiedene Erzählstränge zusammenlaufen und ein großes Ganzes ergeben. Das wirkt leider im Falle von 'Shrink' gegen Ende hin etwas zu bemüht und konstruiert. Das ist aber auch der einzige gravierende Schwachpunkt in diesem Film über Erfolg, die Schattenseiten desselben, Sinnkrisen, Selbstfindung und den Wert des Lebens. Ein ruhiger, berührender Film mit ausgefeilten Dialogen und einem überragenden Kevin Spacey, der hier seine vielleicht beste schauspielerische Leistung abliefert. Großes Kino im kleinen Rahmen, für Therapeuten allerdings nur bedingt geeignet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Suchen und Finden des Glücks..., 22. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
...handelt Jonas Pates Film -Shrink-. Dabei konzentriert sich der Hauptteil des Streifens auf das Suchen, denn das scheint für die Protagonisten wesentlich einfacher zu sein, als den Sinn ihres Lebens zu erkennen.

Der erfolgreiche Psychiater Dr.Henry Carter(Kevin Spacey) ist am Ende. Seine Frau hat sich das Leben genommen, er driftet ziellos durchs Leben und dessen Inhalt ist vor allem von Selbstmitleid, Alkohol und Drogen bestimmt. Carter ist vor allem für die Besserverdiener in L.A. zuständig. Und da gibt es eine Reihe von Fällen, die so hilflos sind, wie er selbst. So führt Carter die einzig konstruktiven Gespräche mit seinem Dealer Jesus(Jesse Plemons) und lässt sich gnadenlos hängen. Da hilft auch die Bekanntschaft zur wunderschönen Frau(Saffron Burrows) eines Filmstars(Jack Huston) nicht weiter. Erst als Carters Vater(Robert Loggia) ihm eine junge, farbige Klientin zuschustert, passiert etwas in Carters Leben. Jemma(Keke Palmer) hat ihre Mutter verloren. Das Mädchen ist clever, eigenwillig und unberechenbar. Egal, ob sie einen berühmten Regisseur(Robin Williams) oder Carters "Patenbruder"(Mark Webber) trifft, der als Drehbuchschreiber versagt und gerade ein Verhältnis mit der schwangeren Sekretärin(Pell James) beginnt, Jemma bleibt cool und unnahbar. Doch auch das wird sich ändern. Denn am Ende, sind alle auf der Suche nach dem Glück. Und das findet man nur selten allein...

Jonas Pate hat einen Film der leisen Töne gemacht. Spacey spielt in der Tradition von -American Beauty- den am Leben gescheiterten Psychiater Carter. Das ist Schauspielkunst vom Allerfeinsten. In kleinen Episoden und Nebenschauplätzen bastelt Pate eine Geschichte von Menschen am Rande des Unglücks zusammen. Das läuft langsam an und man braucht locker eine halbe Stunde, bis man im Plot ist, dann wird das Zuschauen jedoch zur Freude. Vor allem die Darstellerriege von -Shrink- ist außergewöhnlich gut. In den facettenreichen Rollen kann hier jeder zeigen, was er schauspielmäßig drauf hat.

-Shrink- ist ein ruhiger, dialoglastiger Film, der für Actionfans absolut tabu sein dürfte. Wie Spacey sich in der Hauptrolle "hängen lässt" ist allein das Anschauen wert. Aber auch der Rest der Produktion hat mich überzeugt. Für einen DVD-Abend, an dem man auch gern einmal nachdenklich vor der Glotze sitzt, ist -Shrink- die richtige Wahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Psychoanalytisch ein bißchen dünn, 30. Mai 2012
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Habe mir diesen Film wegen Kevin Spacey angeschaut, der in so hervorragenden Filmen wie American Beauty, Beyond the Sea, L.A. Confidential, Schiffsmeldungen, Die üblichen Verdächtigen und Mitternacht im Garten von Gut und Böse geglänzt hat. Nun spielt er einen Psychiater und Psychoanalytiker für die Reichen Hollywoods, dem es schlechter geht als den meisten seiner Patienten. Er hängt an teuren Drogen, seit sich seine Frau in den Tod flüchtete und sich von ihm auch noch erkennbar maliziös nicht mit einem richtigen Brief, sondern nur mit einer Notiz verabschiedete. Kevin Spacey verkörpert den traumatisierten "Seelenklempner" (engl. "shrink"), der als Ehemann nicht sensibel genug war, den Suizid seiner Frau kommen zu sehen, und als Therapeut nicht analytisch genug ist, sich wenigstens nachträglich einen Reim auf ihren Entschluß zu machen. Der Film liefert keine Auflösung des psychoanalytischen Rätsels, unter dem sein Hauptdarsteller zu leiden hat. Statt dessen werden dem Zuschauer eine Reihe von Belanglosigkeiten der Glitzerwelt Hollywoods serviert: Was man über Designerdrogen nie wissen wollte und welche obskuren Neurosen Stars und Sternchen haben können. Daß die Schauspieler gut sind, tröstet nur wenig. Wer Kevin Spacey mag, kann sich den Film aber ruhig ansehen.
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4.0 von 5 Sternen Von der Schuld der Überlebenden, 14. Oktober 2011
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Der erfolgreiche Buchautor und Psychiater Dr. Henry Carter betrauert den Tod seiner Frau, die Selbstmord beging. In Los Angeles gilt Dr. Carter als ein Star, der in seinen Büchern die Formel für das Glücklichsein verbreitet. Doch der Verlust seiner Frau hat den weisen Mann mehr angeschlagen, als er bereit ist zuzugeben. Das wirkt sich auch auf seine Therapien und seine Patienten aus. Rettungsanker scheint die Schülerin Jemma zu werden, die mit dem Selbstmord ihrer Mutter nicht zu recht kommt.

Die leise vorgetragene Geschichte wirkt beklemmend. Filigrane Dialoge feilen an den Profilen der Protagonisten und legen so ihre Charakteren frei. Überraschene Wendungen bleiben aus, alles bewegt sich in Zeitlupe dahin. Ansprechende Szenarien mit wohl platzierten Eyecatchern generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ansprechendes Drama über den Verlust eines geliebten Menschen gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Eine cineastisches Kleinod, 9. September 2010
Von 
Norbert Zimmermann - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Die Bild- und Tonqualität des Filmes sind für eine DVD auf sehr hohem Niveau.

Ganz besonders gefallen, hat mir die langsame und feinfühlige Erzählweise des Filmes, wodurch sich die Handlung in aller Ruhe entwickeln konnte.

Und wie Kevin Spacey - als Therapeut der Berühmten und Reichen Hollywoods - am Ende mehr oder weniger durch seine eigenen Patienten geheilt wird, ist eine Geschichte voll feinem Humor und feiner Ironie, die ich mir voller Freude schon mehrmals angeschaut habe.

'Shrink' lässt Mainstream und Zeitgeist links liegen, und unterhält uns dafür auf wundervoll kreative Weise.

Schade, dass es diesen wunderschönen Film nicht auf Blu-Ray gibt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man leider getrost vernachlässigen, 23. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass Kevin Spacey während der ersten Zeit am "Old Vic" keine Filme gemacht hat. Als ich mir neulich seine Filmographie auf imdb ansah, war ich dann doch überrascht als ich eine Reihe von Filmen aus den letzten Jahren sah. Einer dieser Filme ist "Shrink". Darin spielt er einen Therapeuten, Dr. Henry Carter, der nach dem Selbstmord seiner Frau depressiv und zum Cannabis-Abhängigen wird. Er beginnt an seiner Fähigkeit, anderen Menschen zu helfen, zu zweifeln. Daneben gibt es weitere Erzählstränge, wie z.B. von einem jungen schwarzen Mädchen, das den frühen Tod seiner Mutter nicht verarbeiten kann und vom Schulleiter zu Dr. Carter geschickt wird. Auch kommen in der Handlung sehr viele mit Hollywood verbundene Charaktere vor (Schauspieler, Drehbuchautor, Agent).
Leider ist der Film nach meinem Eindruck alles andere als rund. Es bleibt vage, um was es dem Autor eigentlich geht. Psychische Störungen (Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Ängste etc.) spielen sicherlich eine zentrale Rolle, deren Darstellung bleibt aber oberflächlich und häufig leider auch klischeehaft. Der Film funktioniert weder auf realistische Weise (Empfehlung dazu: "In Therapy" - "Der Therapeut" mit Gabriel Byrne) noch aus satirischer Sicht. Es gibt durchaus ein paar wenige gute Lacher, aber dies trägt den Film in keiner Weise. Auch der Kurzauftritt von Robin Williams als angeschlagener alternder Schauspieler kann daran nichts ändern. Daher mein Fazit: "Shrink" - obwohl mit Kevin Spacey - ist ein Film, den man ohne Verlust auf der persönlichen Playlist übergehen kann. Eigentlich schade...ich hatte mir da deutlich mehr erhofft.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Kleines" Meisterwerk, 20. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Excellentes Comedy-Drama mit hervorragenden Darstellern. Großartige Kamera, tolle Bilder, superbe Darsteller. Geschliffene Dialoge, die alles auf den Punkt bringen und doch immer etwas offen lassen. Der Witz ist eher subtil, nicht zum Schenkelklopfen gedacht. Was auch angemessen ist, behandelt der Film doch das Grundthema Trauer. Wer die vielschichtigen FIlme von Robert Altman und Alan Rudolph mag und vielleicht auch an LA Crash seine Freude hatte, wird hier bestens bedient.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen to shrink: schrumpfen; kleiner werden; sich zurückziehen, 2. Mai 2010
Von 
Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Ich habe mich echt gefreut, mal wieder Kevin Spacey in einem Drama zu sehen, denn ich finde dramatische Rollen passen am besten zu ihm. Obwohl dieser Film im eigentlichen Sinne kein Drama ist. Es ist die bekannte Mischung aus Drama und Komödie, die es sich hier zur besonderen Aufgabe gemacht hat, der Filmwelt Hollywoods einen Spiegel vor das oberflächlich glitzernde Gesicht zu halten. Die Idee ist so neu nicht, hat aber ihre spezielle Note, da es nicht nur um geldgeile Produzenten, willige Casting-Girls und drogenabhängige Schauspieler, sondern auch um ganz alltägliche Dinge wie Tod, Trauer, Einsamkeit, Hoffnung und Glück geht.
Überragend oder als Geheimtipp würde ich das Ergebnis der kleinen Hollywood-Selbst-Therapie dennoch nicht bezeichnen. Dafür ist die Geschichte an vielen Stellen zu oberflächlich und blauäugig geraten und gerade am Ende auch einen Tick zu pathetisch. An der Auswahl der Schauspieler habe ich allerdings absolut nichts auszusetzen. Vom Hauptdarsteller Spacey als gebeutelter Therapeut bis in die kleinen Nebenrollen passt es perfekt.

Mein Fazit: American Beauty, L.A. Crash oder Magnolia sind die Vorbilder, Shrink leider nur eine Light-Version derer.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Film, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Sehr guter Film, hervorragende schauspielerische Leistungen zeichnen diesen Film aus, besonders gut gespielt von Kevin Spacey. Nichts für zarte Seelen.
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5.0 von 5 Sternen Melancholisch-witziger Film über die Ironie des Lebens, 12. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren (DVD)
Wer auf tiefsinnige Filme bei denen man trotzdem schmunzeln kann steht ist hier schonmal richtig. Dazu ist es die Art Film bei dem sich die Handlungsstränge und Figuren am Ende zart ineinander verschmelzen.

Es handelt sich um einen waschechten Independet-Film, bei dem trotzdem zwei große Namen mitwirken: Kevin Spacey und Robin Williams. Spacey trägt den Film, Williams hat dagegen leider nur wenig Szenen obwohl er die lustigste Figur hat. Alle anderen Schauspieler sind auch tadellos.

Der Plot ist wie oben beschrieben: tiefsinnig, melancholisch, komisch

...und angenehm!

Negative Aspekte sind kaum auszumachen, wenn man auf die Art von Film steht.
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Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren
Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren von Jonas Pate (DVD - 2010)
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