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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist kein Liebesfilm!
Ungläubig lauscht man dem ersten Monolog des Erzählers. Ist es wirklich kein Liebesfilm? Gibt es doch ein Happy End?

Über Story de Films möchte ich mich eigentlich gar nicht weiter auslassen, das würde (500) Days of Summer seiner Hauptaufgabe berauben - zu erzählen, zu bebildern, darzustellen. Kurz zusammengefasst geht es um Tom...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2011 von XanderHarris

versus
3.0 von 5 Sternen Verschenkter, guter Filmstoff ...
„500 Days of Summer“ lässt sich nur schwer in ein Filmgenre einordnen. Der Film stellt im Prinzip die Emotionen dar, die eventuell jeder mit etwas Lebenserfahrung schon einmal gehabt hat.
Die meisten werden dieses Gefühl kennen: Man begegnet einem Menschen der einen „verzaubert“ und schnell zu etwas Besonderem im eigenen Leben wird...
Vor 7 Monaten von MTB veröffentlicht


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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist kein Liebesfilm!, 13. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Ungläubig lauscht man dem ersten Monolog des Erzählers. Ist es wirklich kein Liebesfilm? Gibt es doch ein Happy End?

Über Story de Films möchte ich mich eigentlich gar nicht weiter auslassen, das würde (500) Days of Summer seiner Hauptaufgabe berauben - zu erzählen, zu bebildern, darzustellen. Kurz zusammengefasst geht es um Tom und Summer und die Chronologie ihrer intensiven und "modernen" Beziehung und den Verfall selbiger. Mehr braucht der interessierte Käufer für einen ersten Eindruck meiner Meinung nach nicht zu wissen.

Viel interessanter (für mich) ist die häufig gestellte und anscheinend nicht gelöste Frage, was uns (500) Days of Summer eigentlich sagen will: Er will erzählen, von modernen Beziehungen, falschen Vorstellungen von Liebe und einer Liebelei, die alles andere als gesund oder gerecht ist. Kurzum, (500) Days of Summer will die Schattenseiten der Liebe aufzeigen, die einem nicht immer sofort deutlich werden.
Die Frage die sich schlussendlich über die Qualität von (500) Days of Summer stellt, ist nicht die was oder wie der Film etwas erzählen will. Denn zu erzählen hat der Film jede Menge, vorausgesetzt man will zuhören. Die Frage ist vielmehr: Ist man bereit hören zu wollen was er einem erzählen will? Kann man sich darin wiederfinden, die Situationen nachvollziehen und die feinen Details und traurigen Begebenheiten mitfühlen?

Wer seichte 08/15-Liebesunterhaltung möchte, der sollte doch bei RomComs und Schnulzen die es ebenso zuhauf gibt bleiben. Wer auf den Hinweis dieser Film sei kein Liebesfilm hört, auf wunderbare Soundtracks nicht verzichten kann und ein komplexes Verständnis von Liebelei, Liebe und Beziehungen hat, der darf (500) Days of Summer nicht verpassen.

Dieser Film lässt einen mit einem flauen Gefühl im Magen zurück, aber auch einem Hoffnungsschimmer, dass egal wie sehr man glaubt den/die Richtige/n gefunden zu haben obwohl die eigenen Gefühle nicht erwidert werden, man nie verzagen darf, denn das Leben geht immer weiter - und es gibt viele Fische im Meer.

Ein toller Film auf den man sich einlassen und von dem man wissen muss, was einen erwartet:
Die Anatomie einer Liebe die vielleicht gar keine ist und niemals eine war, aber ganz sicher nie eine sein wird. Einer Liebe wie sie im echten Leben vorkommt und viele Menschen unerwartet trifft. Und von Ideen und Hoffnungen, die einem helfen solche unglücklichen Phasen zu überwinden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein kitschiger Liebesfilm, 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
"(500) days of summer" hat mir gut gefallen. Es geht darin ums Verliebtsein unter Erwachsenen, ist aber keine Liebesschulze, bei der am Ende der Heiratsantrag steht.

Grußkartenschreiber Tom verliebt sich in seine Kollegin Summer und führt eine kurze Beziehung mit ihr. Der Film erzählt die Geschichte in Zeitsprüngen, wie Tom verliebt ist, wie Tom nach der Trennung leidet und damit klarzukommen versucht. Dabei hat ihm Summer nie etwas vorgespielt, aber Tom wollte von Anfang an mehr, als sie zu geben bereit war.

Joseph Gordon-Levitt spielt die Rolle des Toms sehr sympatisch und überzeugend. Obwohl er erwachsen ist, wirkt er doch wie ein verliebter kleiner Junge.
Eigentlich mag ich Zooey Deschanel nicht. Ich finde sie komisch. Aber in diesem Film hat sie mich echt überzeugt. Vielleicht, weil die Rolle der Summer auch irgendwie seltsam/ungewöhnlich ist. Mit Joseph Gordon-Levitt bildet sie ein wirklich niedliches Filmpaar.

Schöner Film über die Liebe mit ungewöhnlicher Erzählstruktur und einem interessanten Pärchen. Würde ich mir wahrscheinlich nochmal ansehen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 1. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Tom liebt Summer. Das ist kurz gesagt der Inhalt des Films. Nicht mehr, nicht weniger. Tom ist Grußkartenschreiber und als er Summer, die neue Assistentin seines Chefs, zum ersten Mal sieht, ist der Romantiker sich sicher: vor ihm steht seine Seelenverwandte, die einzige Frau, die er jemals lieben wird. Summer ist spontan, lebenslustig, launisch und leider nicht an einer festen Beziehung interessiert. Was nun folgen, sind 500 Tage Liebeswirren, die Tom von den unendlichen Höhen des Verliebtseins mitten hinein in den gähnenden Abgrund der Verzweiflung und wieder zurück katapultieren.

Was zunächst wie eine der üblichen Zuckerguss-Hollywoodkomödien mit den obligatorischen Turbulenzen und dem absolut vorhersehbaren Happy-End klingt, entpuppt sich als eine der originellsten und wahrhaftigsten Geschichten über die Liebe und Beziehungen der letzten Jahre. Besonders hervorzuheben ist der ungewöhnliche Erzählstil: Toms und Summers "Ich liebe dich .. oder doch nicht?"-Odyssee läuft nicht chronologisch ab, die 500 Tage, die ihnen in 90 Spielminuten gegönnt sind, werden dem Zuschauer durcheinander, aber überaus stimmig, präsentiert: den Einstieg bildet Summers Trennung von Tom, erst später kommt es zur ersten Begegnung, dem ersten Kuss, dem ersten Sex. Dabei versteht es der Film geschickt, die verschiedenen Zeitebenen miteinander zu verweben um mehr emotionale Dichte entstehen zu lassen, ohne den Zuschauer zu überfordern oder zu verwirren. Großes Lob auch an die Darsteller. Joseph Gordon-Levitt ist sicher die Hauptidentifikationsfigur und gibt den liebeskranken Tom mit Hingabe, ohne es zu übertreiben und ihm die Würde zu nehmen. Die bezaubernde Zooey Deschanel steht ihm hierbei in nichts nach, obwohl ihre Summer Toms Femme fatale und somit sein Verhängnis ist, verliert sie nie die Sympathien des Zuschauers. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt von Anfang an, auch das Ende der Geschichte zeichnet sich meiner Meinung nach rasch ab, was die Qualität des Filmes jedoch nicht schmälert, im Gegenteil. That's real life.

Eine wunderbare Geschichte, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. "500 Days of Summer" weist das gesamte Spektrum des menschlichen Liebeskarussells auf: Frust, Freude, Hoffnung, Erwartung, Lust, Ernüchterung, Leidenschaft, Leid und Ekstase drehen sich wild im Kreis und gehen unmittelbar ineinander über. Neben "Vergiss mein nicht!" und "Alle Anderen" mit Sicherheit einer schönsten und wahrsten Filme über Beziehungen, die ich bisher gesehen habe.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Alles ist immer nur Zufall!", 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Tom(Joseph Gordon-Levitt) braucht geschlagene 500 Tage mit seiner Freundin Summer(Zooey Deschanel), um das zu kapieren. Wie uns Regiseur Marc Webb durch diese 500 Tage schickt, das ist erfrischend anders, unterhaltsam, witzig, traurig, kreativ und spannend. -500 Days of Summer- ist eine nicht alltägliche Liebesgeschichte, die völlig gegen den Trend erzählt wird. Das Ergebnis sind 95 Minuten feinster Unterhaltung.

Tom wollte eigentlich Architekt werden, aber jetzt sitzt er in einem Grußkartenverlag als Karten-Designer. Als die Sekretärin Summer in der Firma anfängt, ist es um Tom geschehen. Er verliebt sich Hals über Kopf in Summer. Die lässt ihn auch an sich heran, aber sie sagt ihm von Anfang an: Ich will dich als Freund! Ich will keine feste Beziehung! Aber es ist verdammt schwer, eine Frau wie Summer nur als Freund zu betrachten. So kommt es, wie es kommen muss. Summer und Tom werden ein Paar...denkt Tom jedenfalls. Da weiß er allerdings noch nicht, dass er dem "Summer-Effekt" hoffnungslos erlegen ist. Wie es mit dieser völlig chaotischen Liebesgeschichte dann weitergeht, das erzählt Webb in wunderbaren Bildern.

Wenn ein Film mit einem Vorspann im Zeitraffer, unterlegt von der Musik der genialen Regina Spektor, und einem gnadenlos guten Erzähler beginnt, dann hat er mich schon auf seine Seite gezogen. Wenn dann der Regiseur noch die Gefühle der Protagonisten in perfekte Nahaufnahmen, verspielt gezeichnete Hintergründe, colle schwarz/weiß Einspieler und herrliche Wechsel von Fiktion und Wirklichkeit verpackt, dann bin ich nicht mehr zu halten. Um das Ganze dann noch auf die Spitze zu treiben, wäre ein Soundtrack mit Musik von Regina Spektor, The Smith, Hall & Oates, Carla Bruni, Feist, Black Lips, Spoon und Simon and Garfunkel nicht schlecht. Ja, auch den gibt es. Dazu kombiniert Marc Webb Old-School Elemente, wie das Einblenden zweier Handlungsebenen, mit neuesten Filmtechniken. So kommt -500 Days of Summer- dem Kramen in einer Kiste mit heiß geliebten, alten Fotografien gleich. Man weiß nicht, was man finden wird, aber es ist extrem spannend.

Die Idee, wahllos in den 500 Tagen der Beziehung Summer/Tom hin und her zu springen, funktioniert ohne wenn und aber. Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel verpassen den Figuren Tom und Summer genau die Authentizität, die sie brauchen. Die Nebenrollen sind ebenfalls passend besetzt.

-500 Days of Summer- ist eine herrlich-verrückte Geschichte über Glück und Leid, die Liebe und das Leben, und über das Schicksal und den Zufall. Da zuschauen zu dürfen, macht einfach nur Spaß. Von mir gibt es dafür die bedingungslose Empfehlung zum Anschauen.

Ach ja...eines hätte ich fast noch vergessen: Die Sequenz, in der Marc Webb seinen Helden Tom zu den Klängen von Hall & Oates "You make my dreams come true" durch die Straßen tanzen lässt, waren für mich, die bisher "besten Filmminuten" des Jahres 2010. Mal sehen, ob das noch getoppt werden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe oder nicht Liebe das ist hier die Frage, 10. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
(500) Days of Summer ist einer der unkonventionellsten Liebesfilme der letzten Jahre. Er bewegt, reißt einen mit und am Ende zerreißt es einem fast Herz. Zwischen Summer (Zooey Deschanell) und Tom (Joseph Gordon-Levitt) läuft eigentlich alles glatt. Sie lernen sich langsam kennen, entscheiden gute Freunde zu bleiben, doch wie so oft schafft es einer der beiden nicht dabei zu bleiben. Liebe ist nicht immer einfach zu beschreiben und schon gar nicht zu verstehen. Tom möchte mehr, doch Summer bleibt dabei stets der gute Kumpel. Erzählerisch bewegt sich der Film auch auf einer Ebene, wo man stets mitdenken muss, denn er springt in der Zeit immer vor und zurück und dadurch entsteht eine immense Spannung. Denn der Regisseur zeigt einem so schon, auf was man sich als Zuseher vorbereiten muss.

Doch ob Tom und Summer am Ende doch nur gute Freunde bleiben, ihr Leben sich trennt oder wie sich das Gefühlschaos wieder fängt, müsst ihr selbst herausfinden und ihr werdet es nicht bereuen...

Fazit:
(500) Days of Summer zählt ohne Zweifel zu den besten nicht Liebesfilmen. Schon allein weil es sich hierbei nicht um einen 08/15-Liebes-Streifen handelt. Er zeigt, wie das echte Leben wirklich teilweise spielt und was man daraus lernen kann. Ab und zu muss man einfach den Mut aufbringen und einen Schritt nach vorne wagen, um das Glück in der Liebe und im Berufsleben zu finden. Mut, welcher nicht immer belohnt wird. Ab und zu gehört es auch dazu auf die Nase zu fallen, um neuen Mut zu schöpfen und aus Fehlern zu lernen. Genau diese Faktoren werden in diesem sehr besonderem Werk perfekt aufgezeigt. Auch die beiden Schauspilkollegen harmonieren perfekt und verleihen ihren Figuren den Charme und das Leben, welches der Film benötigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, 28. November 2011
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Ein schöner Film, mal anders gredreht, so im Stil von der Serie "Pushing Daisies" wer es kennt. Mein Favorit wird es nicht, doch eine Freundin von mir findet ihn super....
Geschmackssache
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So kann es im realen Leben auch ablaufen, 27. März 2010
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Ein junger Mann verliebt sich auf der Arbeit in ein Mädchen. In der spannenden Phase der Annäherung steht bei ihm die Frage im Vordergrund: Geht es ihr genauso? Der erste Kuss, Händchenhalten, dann wird es intimer. Der junge Mann möchte mehr, das Mädchen äußert sich dahingehend nicht eindeutig. Erste Unstimmigkeiten, Zeichen der Rückzugs bei ihr, dann das Beziehungsende. Während der junge Mann fast daran zerbricht, führt die junge Frau ihr Leben weiter. Gibt es nochmals eine zweite Chance?....

Eine "romantische Komödie", die eigentlich gar keine ist. Kommt zwar aus den USA, hat aber nichts mit der üblichen Traum-Schaum-Schlägerei zu tun. Nein, für mich wird hier eindrucksvoll ein Stück Realität und Drama in vieler Leben geschildert. Einer möchte mehr als der andere. Nur bekommt der eine das nicht in den Kopf hinein, da dort der andere alles umfassend und scheinbar unwiderruflich ausfüllt.

500 Tage. Mit Höhen und Tiefen. Der Film springt munter zwischen einzelnen Tagen hin- und her, ohne dass es auf den Zuschauer übermäßig erwirrend wirkt.
Joseph Gordon-Levitt spielt abgrundtief authentisch und regt zum Mitleiden an. Jedem, der selber schon einmal in ähnlicher Situation gewesen ist, sei dieser Film wärmstens ans Herz gelegt. Fast ein Stück therapeutisches Setting.
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27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine gewöhnliche Lovestory..., 15. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
"This is a story of boy meets girl, but you should know upfront, this is not a love story. "

Schon der Beginn von '(500) Days of Summer' macht klar, dass dies kein gewöhnlicher Liebesfilm ist. Nein, 500 Days ist in der Tat einer der wenigen außergewöhnlichen romantischen Filme, die mich begeistern - einer der nicht alle Tage in die Kinos oder auf DVD erscheint. Wir erleben 500 Tage im Leben des Grußkartentexters Tom, der sich unsterblich in Summer verliebt. Der Film begeistert dabei durch eine außergewöhnliche, non-lineare Erzählweise und vor allem durch zwei klasse Hauptdarsteller. Zooey Deschanel als Summer ist einfach zum Verlieben süß und mit Gordon-Joseph Levitt kann man sofort mitfühlen.

Erwähnenswert auch: der grandiose Soundtrack, der sich perfekt in den Film einfügt und mit Größen wie den Smiths, Regina Spektor oder Feist sehr überzeugt und eine besondere Atmosphäre schafft.

Fazit: Eine perfekte Mischung, die dazu noch mit einem interessanten Ende aufwartet. Auf jeden Fall anschauen - einer der besten Filme aus 2009! Auch für "Aussenstehende" des Genres empfehlenswert. Und für alle die einen Hauch von Amelie, Garden State & Co. mögen sowieso Pflicht...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die verrückten und tragikomischen Seiten des Verliebtseins, 14. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
"(500) Days of Summer" ist ein Film über die Liebe, aber beileibe kein romantischer Liebesfilm. Und dies, obwohl die Hauptperson des Films, der junge Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) ein unverbesserlicher Romantiker zu sein scheint. Tom glaubt an die Liebe und lässt sich hierin nicht erschüttern, auch wenn Summer (Zooey Deschanel), die brandneue "Liebe seines Lebens", ihm gleich zu Beginn ihres ausgelassenen Zusammenseins deutlich zu verstehen gibt, dass sie an einer festen Beziehung nicht interessiert ist. Und so kommt es, wie es kommen muss: Tom stürzt im Verlauf einiger Monate vom Höhenflug berauschter Verliebtheit in den Keller der zerplatzten Illusionen.
So weit, so normal. Aber "(500) Days of Summer" ist anders. Wir erleben die Geschichte von Tom und Summer nicht chronologisch, sondern in Vor- und Rückblenden tageweise zusammengestückelt. Hieraus ergeben sich interessante Effekte, die das Gefühlschaos des glücklich/unglücklich verliebten Tom umso deutlicher hervortreten lassen. Auch andere filmerische Möglichkeiten werden genutzt, wenn z.B. bei einer Partyszene Erwartungen und Realität nebeneinander in Szene gesetzt werden. So nähert sich der Film dem Thema "Liebe" auf eher unkonventionelle Weise. Trotz hochemotionaler Inhalte bleibt dem Zuschauer immer eine gewisse Distanz, die es ihm erlaubt, sich gleichzeitig berühren zu lassen (und sich vielleicht an Vergleichbares in seinem Leben zu erinnern) und sich gleichzeitig über die Verrückt-heit und Komik, die derartige Zustände annehmen können, zu amüsieren. Mir hat diese Machart sehr gut gefallen, und ich fand den Film insgesamt sehr originell, erfrischend und humorvoll. Auch die Hauptdarsteller, vor allem Joseph Gordon-Levitt als Tom Hanson, fand ich sehr passend.
Bei aller Sympathie (vor allem für die kreative Herangehensweise) kann ich mich aber nicht dazu durchringen, 5 Sterne zu vergeben. Dies liegt vor allem daran, dass ich irgendwann zwischendurch leichte Ermüdungserscheinungen bei mir feststellte. Dies liegt wahrscheinlich an der gewählten Machart, die quasi nach einem "täglichen" Feuerwerk überragender (und sich steigernder) Einfälle schreit. Natürlich ist dieser Anspruch nicht so leicht zu erfüllen. Umso mehr finde ich den Film auf alle Fälle sehenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tom und Summer...., 3. September 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
An einem 8. Januar beginnen "500 Days of Summer" für den Glückwunschkartengestalter Tom Hansen (Joseph Gordon-Levitt), denn dies ist der Tag, an dem er zum ersten Mal die neue Assistentin des Chefs (Clark Gregg), eine gewisse Summer Finn (Zooey Deschanel) im Büro sieht und sich irgendwie verknallt. Doch Summer nimmt ihn natürlich nicht wahr, zumindest hat es so den Anschein und so bleibt Tom lediglich das Ausleben seiner schwärmerischen Gedanken bei seinen Freunden Rachel (Chloe Moretz) oder den Arbeitskollegen McKenzie (Geoffrey Arendt) und Paul (Matthew Grey Gubler).
Irgendwann nach einer Karaokeveranstaltung und durch Ausplaudereinen des besoffenen McKenzie kommen die beiden sich auch tatsächlich näher. Summer küsst den jungen Tom beim Kopieren und danach verbringen sie eine schöne Zeit miteinander, die dadurch geprägt ist, dass Tom in Summer die Frau des Lebens sieht und Summer wohl Ängste hat sich zu binden. Zumindest gibt sie zu verstehen, dass sie sich nie binden will. Lediglich eine schöne Zeit zusammen verbringen, viel Spass haben und vor allem "Nichts ernstes" im Sinn hat.
Tom schwärmt aber noch euphorischer ""Ich denke, es ist offiziell. Ich bin in Summer verliebt. Ich liebe ihr Lächeln. Ich liebe ihre Haare. Ich liebe ihre Knie. Ich liebe dieses herzformige Muttermal, das sie am Hals hat. Ich liebe es, wenn sie sich manchmal die Lippen leckt, bevor sie spricht. Ich liebe es, wie ihr Lachen klingt. Ich liebe es, wie sie aussieht, wenn sie schläft. Ich liebe es, dass ich jedes Mal dieses Lied höre, wenn ich an sie denke. Ich liebe es, wie ich mich durch sie fühle..... als wäre alles möglich... als.... ach... ich weiß auch nicht... als wäre das Leben es wert.."
Regisseur Marc Webb, der sich bislang vor allem durch Musikclips von den Backstreet Boys, My chemical Romance, Green Day oder Good Charlotte hervortat, gelang mit dem Independentfilm "(500) Days of Summer" ein völlig kitschfreier Liebesfilm, der allerdings gleich in der Einführung betont, dass er eben kein Liebesfilm ist.
Dabei erinnern die Liebesturbulenzen zweier Arbeitskollegen durchaus an Lubitsch Klassiker "Rendezvous zum Ladenschluß", wobei Protagonist Tom beim Durchleben seiner Gefühlswelt eher an "The Graduate" erinnert wird.
Der Film wird nicht linear erzählt, sondern die einzelnen Szenen picken jeweils markante Tage aus diesen 500 besagten Tagen heraus und zeigen diese ohne chronologische Ordnung. Das Puzzle der einzenlen Szenen, die mit einem passenden Soundtrack (Feist, Regina Spektor, Wolfmother, Carla Bruni, Simon and Garfunkel, The Smith) unterlegt sind, ergibt die alltägliche Geschichte eines Liebespaares, die sich wie Tausend andere bei der Arbeit kennengelernt haben. Und die Frage nach einem Happy End wird erst am Tag 488 richtig geklärt....

Ein recht schöner und charmanter Film mit einer Menge Kultpotential...
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