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4.0 von 5 Sternen Quality Trance for the new decade, 1. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Anjunadeep 02 (Audio CD)
Nach der überaus erfolgreichen Compilation des gleichnamigen Labels Anjunabeats (Aktuell: Ausgabe 7) kam nun kürzlich auch die 2. Ausgabe des Anjunadeep Ablegers in den Handel. Statt Uplifting setzt diese Doppel CD auf deepe progressive Sounds mit Elektro-Einschlag. Düsterer und kühler, passend dazu Ohrenquallen auf dem Coverbild (kann man ja nach dem Erfolg von "Avatar" auch machen ^^).

Den Vergleich zu Ausgabe 01 hält die 2010er Ausgabe leider nicht stand, da fehlen mir ein paar richtige Bomben, als auch gibt es ein paar nur solide/durchschnittliche Titel. Der Gesamteindruck ist aber positiv, schön abwechslungsreich und was besonders ist - und man wohl auf kaum einer Kompilation findet: Keine Vocals! Bis auf ein paar Vocalfetzen wird auf eher lästigen/schmalzigen Gesang verzichtet. Da diesmal beide CDs nicht von Above & Beyond zusammengestellt wurden, ist das Trio auch nicht vertreten - was aber nicht stört.

CD 1: Wir beginnen unsere Reise gemächlich, "Moth" von den beiden CD Mixern höchstpersönlich. "Lassoo" ist hübsch geworden, allerdings sind "Sunday" vom Allroundtallent Oliver Smith u. "Disco Belle" vom Newcomer Paul Keeley echte Perlen. Dann 2 recht mäßige Titel, die mir nicht so gefallen wollen. Doch "Kilimanjaro" ist dann schon das Highlight, Michael Cassette können es einfach, stilistisch als auch qualitativ schließen die 16 Bit Lolitas mit "Singularity" perfekt an. Leider gefällt mir bis zum Ende eigentlich kein Titel richtig gut, ausgenommen der Schlusstitel "Red" von den Dauerpräsenten Solarity, hier wurde extra eine beatless Version von James Grant bestellt, idealer Ausklang.

CD 2: Ohne 16 Bit Lolitas geht einfach nichts mehr, es zieht ein kühler Wind auf, "Cold Energy" macht seinem Namen alle Ehre. Wieder Paul Keeley, diesmal "Cloud 9", der Junge gefällt mir immer besser. Bis zu #10 geht's sehr durchwachsen dahin, immer wieder gute Ansätze und ein paar gute Titel, aber auch recht durchschnittliche Sachen. Zum Glück überzeugt mich der Schlussabschnitt wieder, "Shine" wird von Andrew Bennett geremixt, das merkt man, gefällt mir gut. "Cubic" ist ein Highlight der 2. Disc, "Ozone" ist gut, am Ende rockt allerdings "DNA" von Solarity alles in Grund und Boden, einfach nur geil, unglaubliche Clubbombe, fast schon zu hoher Wellengang im Verhältnis zu dem übrigen Tracks.

Wie man rauslesen kann sind gute Ansätze vorhanden und einen Vorwurf mache ich den Mixern nicht, mir gefällt halt nicht alles, muss ich in jedem Fall noch ein paar Mal laufen lassen, Teil 1 war auch kein Selbstläufer wie bei den Anjunabeats normal der Fall. Wer auf qualitative Trance Musik steht, kann bedenkenlos zuschlagen, Trendmusik ist das jedenfalls nicht. Und natürlich ist das nur meine Meinung, soll nur ein Richtungsweiser sein.
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5.0 von 5 Sternen Fantastische Kompilation, 2. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Anjunadeep 02 (Audio CD)
Progressive House ist ja jetzt auch in Deutschland so langsam dabei sich gegen Tech House durchzusetzen. In anderen Ländern gehen schon viel länger richtig geile Progressive Sessions ab.
Das Ajunadeep Album, oder genauer gesagt die ganze Reihe (derzeit drei), besticht durch eine durchgehend gut gestylte Mischung erlesener Deep House und Progressive Trance Tracks.
Namen wie Dinka, Jaytech, Komytea oder Marcus Schossow - um nur einige zu nennen - dürften schon jedem Progressive House Fan das Herz höher schlagen lassen, und er wird hier auch garantiert nicht enttäuscht.
Die Beats rollen und die Bässe rumpeln, dass es nur so eine wahre Pracht ist.
Wer auf technisches, kühles Ambiente ohne großangelegte Vocals wert legt wird auf den Ajunadeep Alben einige seiner Lieblingstracks finden, versprochen!
Ein kleines Manko sehe ich in der Überblendung zwischen den Tracks, die zum einen manchmal nicht perfekt ausgearbeitet ist und zum anderen das Zusammenstellen einzelner Tracks zu einer individuellen Playlist erschwert.
Nichtsdestotrotz gebe ich für alle Alben dieser Serie die bestmögliche Wertung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive-House & Anjunadeep:02 = Eine Perle für sich, 13. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Anjunadeep 02 (Audio CD)
Nachdem 2009 die erste Ausgabe der Anjunadeep-Compilation erschienen war , mit wahrhaft fantastischen Tracks von Proff (Deep Orange) , 16 Bit Lolitas (Murder Weapon) und Liluca (Clear Senses) war ich/man natürlich gespannt was denn die Ausgabe Nr.2 den Hörern des Sub-Labels von Anjunabeats alles zu bieten hat. Die Interpreten Auswahl reicht hierbei von den üblichen Deep Artists, wie Oliver Smith über Jaytech bis hin zu den 16 Bit Lolitas. Neue Interpreten sind auch untergebracht(Jamie Matrix / Jody Wisternoff usw.)

Kommen wir zur CD 1, welche von Jonos Bruder James Grant gemixt wurde. Auffallend die doch etwas ruhigere,housige Gangart die man durch die CD hindurch erhöhen lässt: Angefangen mit "Moth", basierend auf dem etwas älteren "French House Base-Line" gelingt hier eine sehr gute Einleitung. Die man dann weiterführt durch einen sehr warmen Track "Lassoo" durch Jody Wisternoff ( v.a bekannt als Teil des "Way Out West" - Duos).Es folgen die alten bekannten Anjuna Stars wie Oliver Smith und Paul Keeley. Graziöse Tracks wie Disco Belle, melodisch unterlegt mit einem sehr dunklem Piano .Auch andere Tracks wie der fanstastische Track (mein Geheimtipp) von den Michael Cassette Kollegen (Kilimanjaro).Zum Ende kommt dann auch diese Cd durch einen sehr guten Deep-Remix durch Jaytech & James Grant von dem allseits bekannten Klassiker "Flaming June" BT und diversen housigen Tracks.

Zu meiner grossen Überraschung wird dann die grosse Keule auf CD Nr.2 geschwungen: James Cayzer aka Jaytech hat die große Ehre diese fantastische Compilation zu einem fantastischen Ende zu bringen. Locker und gewohnt housig gehts an die ersten Tracks ran. Erwähnenswert sei noch der super Track "Cloud 9" von Paul Keeley. Höhepunkt der CD stellen ganz klar die Tracks ab "In The Jungle" dar: Eigentlich... meiner Meinung nach ein Überleitungstrack, welcher in sich keinen Höhepunkt aufweist. Dann DER Track dieser Anjunadeep Ausgabe -schlechthin- : Jamie Matrix (Gold Rush). Meine Worte reichen von dramatisch bis elektrisierend bis hin zu fanstastisch.(Ja! Der Track ist eine Wucht)Unterlegt mit Glockenschlägen gelingt Jamie Matrix ein wirklich hervorragender Einstieg in diese Compilation. Weiter geht's mit einem hervorragenden Track von Sergej Tkachev (Alien&Butterfly), welcher durch tiefe Tonakkorde auffallen zu weiss. Zu guter letzt nach einem etwas unpassenden Remix von "To the Six" welcher thematisch nicht reinpasst, kommt dann diese Ausgabe durch 2 Brocken zu einem wunderbaren Ende. Hierbei legt sich vor allem Jaytech ins Zeug, mit einem rockartigem Riff ist dies auch ein fabelhafter Track, neben Gold Rush.

Was für mich positiv aufgefallen ist war die 2.CD welche doch im Gegensatz zur 1.Ausgabe von 2009 wesentlich beatlastiger/progressiver ausgefallen ist, im Gegensatz zur ein wenig schweren Kost aus dem 1.Sampler, welche eher mit house-lastigen Tracks getrotzt hat.
Anjunadeep:02, mit 2 CD's welche ausführlicher nicht hätten sein könnten. Unterschiede zum Label-Bruder sind dank der Stilrichtung da und auch erwünscht. Schwerpunkt sind die meloiösen Tracks welche konstant überzeugen. Progressive-House Liebhaber kommen auf ihre Kosten. Hardcore Trance Hörer sollten vlt vorher ein paar Hörproben nehmen.
Leute... kauft dieses Album !!! Etwas besseres gibt es zur Zeit nicht.
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4.0 von 5 Sternen House Musik, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anjunadeep 02 (Audio CD)
Musik ist in Ordnung, der Versand einzeln betrachtet auch, aber wenn ich 3 CD's vom selben Anbieter ordere, sollte schon ein Versandbonus drin sein; war es aber leider nicht, deshalb ein Stern Abzug.
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Anjunadeep 02
Anjunadeep 02 von Jaytech & James Grant Present (Audio CD - 2010)
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