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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben Live at the Fillmore die beste Hendrix-CD
Experience-Fans mögen mich für einen Banausen halten, aber Band of Gygsys ist das beste von Hendrix was mag kriegen kann. Endlich sind Schlagzeug und Bass gleichberechtigt mit dem Gitarrensound, und das obwohl Billy Cox und Buddy Miles wesentlich sparsamer spielen als Mitchell und Redding. Dafür sind sie aber viel präsenter, man hört den Bass und...
Am 22. September 2005 veröffentlicht

versus
7 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sein schlechtestes Album!
Als dieses Album erschien war vielleicht nicht nur Jimis Karriere auf dem Höhepunkt,sondern auch sein Drogenkonsum.
Der führte im Gegensatz zu seinen brillianten Schöpfungen aus dem Drogenrausch seiner früheren Alben eher zum Mittelmass.
Teilweise lieferte er zu dieser Zeit schlechte Shows und sein schlechter gesundheitlicher Zustand war...
Veröffentlicht am 5. Januar 2005 von Ecker Tobias


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben Live at the Fillmore die beste Hendrix-CD, 22. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
Experience-Fans mögen mich für einen Banausen halten, aber Band of Gygsys ist das beste von Hendrix was mag kriegen kann. Endlich sind Schlagzeug und Bass gleichberechtigt mit dem Gitarrensound, und das obwohl Billy Cox und Buddy Miles wesentlich sparsamer spielen als Mitchell und Redding. Dafür sind sie aber viel präsenter, man hört den Bass und die Bassdrum richtig, und die Snare ist funkig-knackig. Dadurch dass Miles und Cox ein solides Rhythmusfundament bilden und nicht Experience-mässig losjazzen, bekommt die Musik als ganzes mehr Struktur und Dimension. Zu Hendrix muss man wohl nichts extra sagen.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstritten und gerade deshalb gut, 3. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
Viele Hendrix-Fans haben Probleme mit diesem Album, weil sie schlichtweg überhören wollen, wie tief Hendrix' Musik immer in der afro-amerikanischen Kultur verwurzelt war. Das tritt hier deutlicher zu Tage als zuvor, da Hendrix mit Buddy Miles und Billy Cox zwei schwarze Musiker an der Seite hat, die groove-betont agieren. Hendrix selbst ist gitarristisch in bestechender Form. Leider ist er im Gegensatz dazu gesanglich etwas schach auf der Brust.
Übrigens, allen Unkenrufen zum trotz die auch heute noch verkünden, dass Hendrix nach 1968 sich bereits verbraucht hatte, stammen alle hervorragenden Liveaufnahmen von ihm aus den Jahren 1969 - 70. Denn endlich hatte Hendrix auch Live seinen Sound perfektioniert. Wah-Wah, Univibe und Oktavia kommen nun zum Ensatz und Hendrix kontrolliert das Feedback perfekt, wie hier auf MACHINE GUN brilliant demonstriert wird.
Im Gegensatz dazu wirken Aufnahmen, wie die aus Montery (1967)ungehobelt und ungelenk.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meine Lieblings-Hendrixplatte, leider oft unterschätzt, 5. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Band Of Gypsies (Audio CD)
Diese Hendrixaufnahme ist für mich das beste Album von Jimi Hendrix. Interessanterweise sehen das nicht sehr viele Leute so.
Das liegt sicher auch daran, dass er auf anderen Platten - teilweise erstmalig und somit innovativ - sowohl bestimmte Gitarreneffekte, Gitarrentechniken und Aufnahmetechniken nutzte, die hier nicht unbedingt im Vordergrund stehen. All die damals hippen Panoramaspielereien (d.h. links-rechts-hin-und-her-hüpfen von Instrumenten- und Gesangsspuren) fehlen zum Beispiel, so dass man sich wirklich auf sein Gitarrenspiel PUR konzentrieren kann.
Es gibt bestimmt viele Leute die anderer Meinung sind, aber diese Besetzung ist für meinen Geschmack die beste, die Hendrix je hatte.
Die beste Besetzung, weil Buddy Miles und Billy Cox BEGLEITEN!
Und sich nicht selbst ständig profilieren wollen durch (heute z.B. furchtbar altmodisch wirkende) Drumbreaks in jedem zweiten Takt, wie das bei anderen Hendrixaufnahmen so oft zu hören ist.
Das Spiel Bass/Schlagzeug klingt auch nach heutigen Maßstäben noch sehr modern - dass Hendrix wiederum zeitlos ist, ist ja schon fast selbstverständlich!
Buddy Miles groovt einfach mit einem 1A-Timing und liefert damit für Jimi Hendrix tausendmal mehr als seine anderen Trommler. Dass er super singen kann, zeigt er ebenfalls auf "Band of Gypsies". (In den achtziger Jahren sang Buddy Miles übrigens ganz großartig bei Santana!)
Und Billy Cox mag ich wesentlich mehr als etwa Noel Redding, der immer versucht, Gitarre statt Bass zu spielen. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache (ich höre schon die Noel-Redding-Freunde aufheulen ;-) unvergleichlich und hat durch den dezenteren, eher sparsamen Teppich von Cox/Miles den idealen Nährboden - und bekommt dadurch viel mehr Gewicht.
Man höre einmal die letzten ca. 3 Minuten vom Stück "Who knows", das Hendrix mit einem Oktavierer/Distortion-Effekt spielte.
Von allen "Machine Gun"-Aufnahmen ist diese meine liebste! Was für ein wunderbares Gitarrespiel!
"Band of Gypsies" ist überhaupt meine Lieblings-Hendrixplatte: im mittlererweile fast unüberschaubaren Katalog seiner(fast immer unautorisierten) Liveaufnahmen ist es die nach meinem Empfinden mit Abstand beste.
Und Liveaufnahmen von Hendrix LEBEN sicher mehr als seine ebenfalls fantastischen Studioeinspielungen, da hier u.a. viele der oben "andeutend" erwähnten Studiospieleren wegfallen.
Ich möchte dieses Meisterwerk des innovativsten Rockgitarristen auch gerade Hendrixeinsteigern wämstens ans Herz legen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein paar Irrtümer über dieses Album, 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
In einigen der Rezensionen, besonders den eher kritischen, gibt es ein paar erstaunliche Fehler.
Ein Rezensent behauptet, das "Band of Gypsys"-Konzert sei aus dem Fillmore West in San Francisco und verweist auf das viel bessere Fillmore East-Konzert in New York. Lieber Kollege, "Band of Gypsys" ist eben genau aus diesem Fillmore-East-Konzert in New York, Silvester 1969/70. Sämtliche Aufnahmen von "Band of Gypsys" kann man mit vielen zusätzlichen Tracks auch auf der DoCD Live at Fillmore East wiederfinden, welches schon aus diesem Grund garantiert kein Bootleg ist wie ein anderer Rezensent behauptet.
Übrigens ist die Original Vinyl-Scheibe "Band of Gypsys" von 1970, da von Hendrix selbst zusammegestellt, tatsächlich das einzig offizielle Live-Album.
Und damit sich alle Band of Gypsys-Fans richtig schlau machen können, empfehle ich einen Blick auf diesen englischsprachigen Link: [...] mit Tracklisting der 4 Shows vom 31.12.1969/01.01.1970 im Filmore East in New York und Verweisen, was davon auf der LP/CD "Band of Gypsys" und was zusätzlich auf "Live at Fillmore East" erschienen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in dieser Besetzung eine Liga für sich, 28. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
"Band of Gypsys" war mein Einstieg in Sachen Hendrix, danach fielen etwa die "Smash hits" in meinen Ohren deutlich ab.
Ich habe das Album sicher einige hundert Mal gehört und kann immer noch nicht genug davon kriegen. Es nutzt sich einfach nicht ab, gewinnt immer mehr an Tiefe. Einzigartig konzentrierter Vortrag, überragendes Gitarrespiel ohne Schnickschnack und perfekte Songarchitektur, kristalline Schärfe und druckvoller Funk.
Ernst, reif und vorbehaltlos in einer super Besetzung, die tatsächlich als eine BAND funktioniert, und eins der wenigen Konzerte, in denen Hendrix frei davon scheint, einen Massengeschmack mit Klischees bedienen zu müssen.
Von verschiedenen Versionen der jeweiligen Songs sind die hier eingespielten, wie ich finde, tatsächlich die gelungensten.
Wirkt auf mich wie ein Vermächtnis (der Opener "Old lang syne" der Silvestershow ist leider nicht mit drauf), in einer kurzen Ansage stellt Hendrix seine weitere Zukunft in Frage ("...if we can get over this summer, hehehe..").
Ein Meisterwerk, und ein Dokument der Extraklasse.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft unterschätzt - Hendrix hatte sich weiterentwickelt, 26. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
Drummer Buddy Miles, alter Musikerfreund von Jimi Hendrix, hat den Unterschied zur Jimi Hendrix Experience ausgemacht. Sein Stil ist komplett anders als der von Mitch Mitchell - alles andere ist Geschmackssache.
Das die Aufnahme seinerzeit aus der Not heraus veröffentlicht wurde, da Jimi gerne alles unterschrieben hat, was man ihm über die Jahre vor die Nase hielt, war noch zu seinen Lebzeiten schnell wurscht. Die LP hielt sich als Support für seine letzte Tournee durch USA/Europa anständig in den Charts.

SONGS:
Fünf Songs gab Hendrix selbst noch frei - ausgewählt aus insgesamt 4 aufeinanderfolgenden Konzerten. "Machine Gun" ist hier zweifellos die Perle. Doch auch das live bereits vorher ausgereifte "Message To Love" zeigt, wie viel Potenzial in Hendrix' Songwriting steckte. Aber auch Buddy Miles' "Changes" fällt keineswegs ab, sondern bringt ordentlich Soul in den Sound.

BAND:
Billy Cox hatte Noel Redding bereits im Sommer '69 am Bass ersetzt. Weniger spektakulär, dafür wesentlich grooviger und variabler. Buddy Miles spielt einen ebenso reduzierten wie druckvollen Stil. In Kombination mit einer extrem hohgen Snaredrum klingt das beinahe seiner Zeit etwas voraus. Im gegensatz zu Mitchell spielt er unglaublich straight durch und bildet so ein stabiles Rückrad bei jeder Nummer. Mitchell passte sich vorher gerne Tempiwechseln an - ist Geschmackssache.
Dazu kommt, dass Buddy Miles zeitweise den Leadgesang übernimmt - mit einer großartigen Soulstimme und sehr leidenschaftlich. Der gibt alles!

MUSIK:
Die Kombination der beiden Musiker mit Hendrix zeigt eine bemerkenswerte Erweiterung in seiner Musik. Sie erscheint auf einmal viel mehr "schwarz" - Anleihen an Funk und Soul entstammen dabei weniger dem Song als seiner Interpretation. Gerade Songs wie "Machine Gun" und "Message To Love" sind auf zahlreichen Bootlegs auch von Mitch Mitchel gespielt zu hören, klingen dort aber ziemlich anders ' fusionmäßig, ein bisschen mehr nach Jazz.

FAZIT:
Nicht nur hinsichtlich der Besetzung, sondern vor allem in Sachen Musik und Sound (super gemixt) unterscheidet sich "Band Of Gypsys" sehr von den drei vorangegangenen Studioalben. Dabei scheint mir die Qualität absolut gleichwertig. Hier entstand ein neuer Hendrix-Sound, und der zeigt, dass Jimi auch zum Ende seiner viel zu kurzen Karriere noch jede Menge Entwicklungspotenzial in sich trug.
Diese Scheibe/Platte ist nicht nur etwas für Fans - für mich ist sie ein kleines Stück Musikgeschichte. Denn diese Besetzung spielte nach den Silvesterkonzerten nur noch ein einziges Mal. Danach wurde Miles wieder gefeuert - die Hintergründe sind nicht ganz klar. Schade - auch wenn ich Mitchel ebenfalls gerne höre.

Die hier veröffentlichten Songs sind übrigens nicht auf dem nachträglich erschienen Doppel-Album mit Material aus allen vier Konzerten aus dem New Yorker "Fillmoure East"! Wer das schon hat oder noch nicht - keine doppelten Aufnahmen!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hendrix findet zum R&B zurück, 10. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
Schon bei den ersten Takten wird klar, dass dies hier nicht mehr die 'Experience' ist. Keine psychedelischen Schlagzeug-Dauersoli alà Mitch Mitchell, sondern der erdigste, treibendste und dynamischste Groove den sich Hendrix nur wünschen konnte, mit dem pumpenden Bass von Billy Cox als Schmierfett. Kein Zweifel, Jimi Hendrix hatte zum Rhythm & Blues zurückgefunden. Die schwarze Szene war begeistert. Weil Hendrix an diesem Abend bewusst auf Turnereien und Gimmicks verzichtete, ist sein Gitarrensound so kontrolliert und verstimmungsfrei wie auf kaum einer anderen Live-Aufnahme von ihm. Dennoch zeigt er sein volles Arsenal an Sound-Effekten und beweist einmal wieder, dass er mit seiner schwarzen Fender Stratocaster, drei Marshall-Verstärkertürmen und vier Effektpedalen (Vox-Wah/Octavia/Fuzz Face/Univibe) eine unzertrennliche Einheit bildet, die sämtliche Gemütsverfassungen ausdrückt: Coolness (Who Knows), fröhliche Ausgelassenheit (Message to Love), Angst und Trauma (Machine Gun). Bei 'Machine Gun' hört man fast wörtlich, wie die Gitarre um ihr Leben winselt. Buddy Miles zeigt auf dieser Platte, wie man als Drummer gnadenlos antreiben und dennoch relaxt sein kann. Er spielt kraftvoll und dynamisch, und das mit einer Leichtigkeit, die man diesem Schwergewicht nie zutrauen würde. Und so ganz nebenbei singt er dazu noch mit seiner herrlich hohen Soulstimme.
Diese Platte - meiner Meinung nach die beste von Jimi Hendrix - ist ein musikalischer Meilenstein und ein absolutes Muss für jede Rock-Sammlung. Hier kommt Hendrix nach Jahren psychedelischer Auswüchse wieder auf seine Wurzeln im R&B zurück. Die simplen Riffs, die diese Platte ausmachen, sind eine klare Abkehr vom verschnörkelten Psycho-Rock-Pop der 'Experience'. Mit 'Machine Gun' gibt Hendrix ein bis heute unübertroffenes gitarristisches, musikalisches und politisches Statement ab (".. ah yes, and for all the soldiers fighting in Vietnam"). An dieser Platte sieht man, wo die Heavy-Funker von heute, wie Vernon Reid, Lenny Kravitz, Tom Morello (Rage Against The Machine) und John Frusciante (Chilli Peppers) ihre Wurzeln haben, und sie alle bekennen sich offen zu ihrem Vorbild.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Reise von Hendrix zurück zum R&B, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: BAND OF GYPSYS (Audio CD)
Nachdem sich die Jimi Hendrix Experience 1968 aufgelöst hatte, stand Jimi Hendrix in gewissem Sinne an einem Wendepunkt seiner Karriere und seiner musikalischen Entwicklung. Jedoch keinesfalls im negativen Sinne, machte sich doch ein deutlicher Reifungsprozeß in Hendrix' musikalischen Vorlieben immer bemerkbarer. Vorbei waren die Zeiten, in denen er live auf der Bühne seine Gitarre in Brand steckte und am Verstärker zertrümmerte, weil Publikum und Manager das von ihm erwarteten. Beispielsweise sind die Stücke auf dem Album, das auf das geniale "Electric Ladyland" folgen sollte ("The first Rays of the new rising Sun"), geprägt von einer deutlichen Orientierung in Richtung R&B, Jazz und Funk. Und an Silvester 1970 war es dann schließlich soweit: Im bekannten Klub "Fillmore West" in San Francisco spielte Jimi mit einer Begleitung auf, die in diesen Kontext nicht hätte besser passen können. Billy Cox, ein Freund von Hendrix aus Wehrdienst-Zeiten, war stärker vom Jazz beeinflußt als Vorgänger Noel Redding, und Buddy Miles als hochbegabter und renommierter Jazz-Schlagzeuger bot einfach den genialen rhythmischen Background. Schon der Beginn des Konzerts mit dem Stück "Who knows" reißt einen sofort mit, und wer auf außergewöhnlichere Töne steht und Jimis Genialität auf die Probe stellen will, bekommt das mit aus der Gitarre hervorgelockten Maschinengewehrsalven in "Machine Gun" ebenso unmißverständlich wie energisch klargemacht. Auch der Rest des Konzerts ist ein echter Genuß für jeden, der Hendrix' Weg zurück zum R&B und Jazz live miterleben will. Angesichts des 30. Jahrestags vielleicht die Scheibe für "Millenium-Parties"? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grandioser Hendrix, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Band of Gypsys (Audio CD)
Meine persönliche Lieblingsscheibe von Hendrix. Ein anderer Hendrix halt. Keine psychedelischen Klänge, keine wilden Sessions. Hier wird straighter, trockener Rock präsentiert. Sehr sparsam, aber effizient gespielt. Billy Cox (Bass) und Buddy Miles (was für ein Drummer) rocken gleichberechtigt an Hendrix' Seite. Bei MASCHINE GUN bekomme ich nach 27 Jahren (1980, mit 14 Jahren, habe ich das Album das erste mal gehört) noch immer eine Gänsehaut. Einfach grossartig! Schade nur, daß Hendrix gut 8 Monate später verstarb. Von mir aus hätten die 3 Jungs durchaus noch weiter so abrocken können. Gerne würde ich 5 Sterne + mehr geben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jimis Beste, 5. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Band Of Gypsys (MP3-Download)
Man kann sagen was man will, es ist die beste LP die Jimi Hendrix verfasst hat. Hier kann man nur aus einem Hannes Wader Song zitieren Opa hat den Gilb und wartet auf den Tod, freut sich auf Jimi Hendrix und den lieben Gott......
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Band Of Gypsys
Band Of Gypsys von Jimi Hendrix
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