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  • Blues
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
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Preis:8,29 €
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am 11. Dezember 1999
Daß die Musik von Jimi Hendrix seine Wurzeln u.a. im Blues hat ist bekannt. Auf seinen Alben veröffentlichte Hendrix aber nur wenige Bluesstücke. "Red House" und "Voodoo Chile" sind wahrscheinlich die bekanntesten. Es ist wieder einmal Alan Douglas zu verdanken, daß man mit dieser CD auch einmal Hendrix als reinen Blues-Musiker erlebt. Douglas hat in den Archiven gewühlt und 11, z.T. bisher unveröffentlichte Tracks zusammengestellt. Die CD startet mit der legänderen Version von "Hear My Train Comin", die Hendrix mit einer 12-seitigen akustischen Gitarre spielt. Ein Bonbon! Die meisten der Titel sind zwar Hendrix-Kompositionen, wie der Blues-Jam "Jelly 292", es finden sich aber auch Cover-Versionen wie "Mannish Boy", das im Original von Muddy Waters stammt. Dieses CD bietet also mehr als 70 Minuten feinsten Blues des Ausnahmegitarristen Jimi Hendrix und sollte in keiner Gut sortierten CD-Sammlung fehlen. Die Aufnahmen sind von ausgezeichneter Qualität. Der CD liegt ein fast 30 Seiten umfassendes Booklet mit zahlreichen Fotoaufnahmen, Illustrationen und Informationen zu Hendrix, den jeweiligen Titeln und seinen Vorbildern bei. Allein das Cover ist eine Augenweide! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. November 2005
Downhome Blues mit psychedelischen Einflüssen, so in etwa ließe sich dieses Album, eine Zusammenstellung aus veröffentlichten und unveröffentlichten 12-Takt-Blues-Titeln von Jimi Hendrix, aus der Perspektive eines Blues-Interessierten beschreiben. Eine ganz starkes Album, eine ganz starke Gitarre. Insbesondere allen Fans des aktuellen "Fat Possum"-Blues ist diese CD nachdrücklich zu empfehlen.
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am 11. September 2015
Diese Blues-Musik von Jimi Hendrix gefällt mir ganz gut. Leider kann ich die einzelnen Stücken in der Klangqualität (hatte mich für einen MP3-Download entschieden ' siehe weiter unten) schwer beurteilen, da mir keine LP, CD oder ähnliches von diesen Musikstücken vorliegt ' zudem bin ich nicht der ganz große Hendrix-Fan. ;)
Das erste Stück: Hear My Train A Comin' (Acoustic) klingt für meinen Geschmack etwas dünne, aber es handelt sich bei dieser Blues-Musik von Jimi Hendrix wohl überwiegend um Demo-Bänder, bei denen wohl auf Qualität nicht so groß geachtet wurde. Störende Nebengeräusche (abgesehen von den Live- / Session-Stücken) kann ich allerdings nicht feststellen ' scheint wohl alles ganz gut gemastert worden zu sein.

Fazit: 4 Sterne ' die Mucke finde ich gut.

Wie in einem Kommentar zur Rezension von Apogaeum "apogaeum" bzgl. 'Geldmacherei' angemerkt:

Da muss ich Ihnen absolut zustimmen - wobei 3 Sterne dafür noch viel zu gut sind. Die Audio CD zum Preis von 19,90 €+ 3,00 € Versandkosten anzubieten, ist schon ein starkes Stück.
Schweren Herzens, weil ich normalerweise IMMER CDs kaufe (auch wegen dem Booklet !), um sie auf FLAC-Format zu rippen, habe ich mir das Album als MP3 herunter geladen. So sind es weniger als 9,- Euro. Auch nicht gerade preiswert, aber o.k..

Und was diese 'Luxusversion' für rund 35,- Euro zu bieten hat? Keine Ahnung! Was soll so etwas?

Fazit: Undurchsichtige Preisstruktur ' teils reine Abzocke ' das ist keinen Punkt wert!
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am 28. Januar 2010
vom altmeister....

hendrix, sowieso eigentlich beim blues daheim, beweist auf dieser grande complication einmal mehr welch grossartigen melancholischen blues er docht zu spielen im stande war...

über die fähigkeiten diese mannes muss ich wohl nichts schreiben.....

die besten stücke:

"hear my train comin": nur er und eine 12-saiter akustik-gitarre. keine band oder sonstig störendes... unglaublich welchen klang er da rausholt...

"born under a bad sign"-eine 7 minütige jam-session. wahnsinns-gitarre, ohne gesang, den hätt ich auch als störend empfunden...

"catfish blues"- noch so ein wahnsinns gitarren-riff-sehr hochwertig---geiles woahhh pedal, und dann schnell ausbrechend, geile mucke...(well, i wish a would a be a catfish....)

auch die übrigen sind allesamt raritäten, ganz grossartig.....

ich find nicht das dies geldmacherrei ist, nein die sollte in keiner hendrix sammlung fehlen......

die experience-sachen um hendrix haben mich schon etwas genervt, bin froh auf die gestossen zu sein.
so darf der gitarren-würger auch hin und wieder seine runden im player drehen.

angenehm: keine "heulender-wolf" nummern darauf die einem schnell mal den spass verderben könnten....

klasse sound, schönes und stimmiges booklet, preislich schwerstens okay

Fazit: erdiger, riffiger blues. mit der unverkennbaren stimme vom jimi. so liebe ich blues....
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am 31. Dezember 1999
Eine erst spät nach seinem Tod erschienene Zusammenstellung von bisher teilweise unveröffentlichten Titel die den Bluesmusiker Hendrix besonders beleuchtet. Und eines sei gleich gesagt, allein die bisher unveröffentlichten Titel rechtfertigen die Anschaffung dieser CD, den sie sind wirklich interessant, und man fragt sich eher, warum sie nicht schon früher veröffentlicht worden sind. Damit hebt sich diese Veröffentlichung positiv von einigen Zeitgleichen Veröffentlichungen ab, bei denen versucht wurde (wie früher übrigends schon des öfteren) Studiofragmente aus Hendrix letzten Tagen mit Hilfe nachträglich eingespielter Tonspuren zu komlettieren, wie etwa bei "Vodoo Soup". Wirklich herausragend sind tracks wie die electric Church Version von Hendrixs Lieblingsblues "Red House" und die akustische Version von "hear my train a comin". Das informative Booklet ist schöne gestaltet und geizt nicht mit interessanten Informationen zu den einzelnen Tracks sowie schönen Photoaufnahmen. Klagtechnisch macht sich der digitale Remix positiv bemerkbar. Alles in allem kann man sagen, daß in den Neunzigern die Bedeutung des Bluesmusikers Hendrix die des Popstars mitlerweile übertrifft. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. März 2013
Aufgrund meiner späteren Geburt bin ich erst 1993 wirklich auf Jimi im Rahmen seiner Neuveröffentlichungen als CD (AYE?, Axis:..., Electric Ladyland) aufmerksam geworden. Ein Jahr später, 1994, erschien dann "Blues", als Sammlung größtenteils unveröffentlichter Tracks und Demos mit dem Fokus auf dem Blues. 1997 wurde dann "First Rays of the New Rising Sun" als Jimi's möglicherweise 4. Album veröffentlicht, so wie es vielleicht hätte sein können.

Für mich ist "Blues" Jimi's reguläres 4. Album. Außer "Red House", das in dieser Version bereits auf dem britischen "AYE?" erschien (aber durchaus hierher passt), handelt es sich hier im Rahmen der CD-Neuveröffentlichungen ausschließlich um unveröffentliches Material über seine gesamte Schaffensperiode hinweg. Die Tracks sind fast durchgängig etwas länger, die Gitarre haut voll rein, der Sound ist super, es kracht, knarzt und röhrt. Kein Track fällt ab. Die Einbettung in das sowohl akkustische als auch elektrische "Here My Train A Comin'" gibt dem Ganzen einen fantastischen Rahmen. Ich liebe diese CD und habe eigentlich erst über dieses Album den richtigen Zugang zu seinen regulären und nachträglich zusammengestellten Alben gefunden.
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am 19. März 2005
Wer kennt sie nicht, die Mitschnitte im Studio oder Proberaum, wenn die Band mal einen Blues spielte, damit man zusammen kommt. Wenn der Gitarrist dabei Hendrix heißt, handelt es sich gleich um etwas Heiliges... auf deutsch: es bringt Geld. Tatsächlich sind quasi alle Stücke Sessions, denen man anhören kann, daß nicht viel Zeit auf Ausarbeitung verwendet wurde. "Red House" nahm man von "Are you experienced", der "Voodoo chile blues" ist eine weitere Version aus den "Electric Ladyland"-Sessions, "Hear my train coming" gibt es auf "Rainbow Bridge". Nicht daß man der Musik nicht anhören würde, daß die Musiker Spaß hatten, aber ich brauche nicht ein weiteres endloses Hendrix-Solo auf einem Blues-Schema. "Hear my train..." ist wirklich inspiriert. Weitere 2 Versionen von "Red House", eine schon veröffentlicht und die andere meinetwegen mit Orgel, der Rest alles Studio-Sessions, die Hendrix selbst sicher nicht veröffentlicht hätte, weil es eben nur Sessions sind, sind kein Grund so zu tun als hätte man spektakulärerweise den Blueser Hendrix entdeckt. Hendrix hat seit eh und je Blues gemacht. Auf jeder Live-Scheibe ist mindestens ein Blues drauf, der oft mehr raushaut als das hier. Wegen dieser Geldmacherei nur 3 Sterne.
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am 22. Januar 2015
Hendix was olways on top of my lovely musicians sort. Now someone prepared his blues recordings on one CD. What a blues he plays?
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am 12. November 2015
So kannte ich Jimi Hendrix noch gar nicht. Hier zeigt er uns was für ein
guter Bluesmusiker er war. Der Kauf lohnt sich.
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am 19. August 2010
Das Album gefällt mir insbesondere, wegen der filigranen Spieltechnik auf der Gitarre von Hendrix. Es ist nicht der schwere stampfende Blues nur zu hören, sondern 'Ausbrüche' ins Improvisierende. Die Scheibe lässt sich entspannt anhören, ohne dabei in Stress zu geraten. Bei Hendrix-Fans sollte das Album auf jeden Fall vorhanden sein. Bluesliebhaber dürfen gern reinhören und entscheiden, ob diese Art von Blues in ihre Hörgewohnheiten passt.
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