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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hendrix' Studiomeisterwerk mit superbem "Making of"., 16. Februar 2009
Zu spät zu ihrem 40. Geburtstag aber dennoch hochwillkommen erscheint Hendrix' drittes, interessantestes und letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Studioalbum nun in einer feinen Deluxe-Edition. Definitiv ist sie nicht (dazu hätte unbedingt eine CD mit den tollen Session-Outtakes gehört), aber die bisherige Version schlägt sie allemal. Zum einen durch den aufpolierten Sound, der Hendrix' noch heute faszinierenden das Studio ist mein Instrument"-Experimenten neue Details und Dynamik entlockt, was Klassikern wie All Along The Watchtower" oder Voodoo Chile (Slight Return") ebenso gut bekommt wie langen Jams à la 1983", eine psychedelische Tour de Force die heute noch ebenso visionär erscheint wie 1968. Zum anderen durch die auf 85 Minuten erweiterte, grossartige Making Of"-DVD, auf der Toningenieur Eddie Kramer Song für Song, Tonspur für Tonspur, durch das Album führt und den besten Einblick in Hendrix' Denk- & Spielweise gibt, den man sich wünschen kann. Dazu kommt faszinierender Input der meisten beteiligten Musiker, von Steve Winwood über Dave Mason und Jack Casady. Dass die Kurzversion der Dokumentation bereits 1997 erschienen ist, erweist sich hiemit als Glücksfall, denn Experience-Bassist Noel Redding und beide Drummer, Mitch Mitchell und Buddy Miles, haben mittlerweile das Zeitliche gesegnet. Gut, dass wir ihre Erinnerungen wenigstens auf dieser nicht nur für Hendrix-Fans unverzichtbaren DVD haben.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It will blow you away!, 20. September 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Ist vielleicht Jimis ehrgeizigstes und progressivstes Werk, die Soundqualität ist etwas besser als auf dem Debüt, die Stereokanäle sind weiter, der Sound voller. Die Musiker harmonieren gut mit Hendrix, besonders der Klasse-Drummer Buddy Miles, was nichts gegen Mitchells eher ungestümen Stil sagen soll. Ein Highlight ist das orgiastische Hammond-Organ Steve Winwoods, was dem ersten Teil von "Voodo Chile" einen 3 fachen musikalischen Orgasmus bereichert, toll auch das explosive Ende des Tracks von Jimis Gitarre.
- Rainy Day... ist jazzartig, ein Saxophon spielt, der Gesang und Refrain liefert eine ansehnliche Melodie.
- Still Raining..., klingt nachdenklich
- the Gods made love - noch nie hatte eine Gitarre so anders und ausdrucksstark geklungen, sie imitiert hier Stimmen.
Das Album hat mehr längere Tracks und Improvisationen als "As Bold as Love" oder "are you experienced", was nicht heißen soll, daß es in Endlos-Improvisationen à la Santana oder Grateful-Dead ausartet. Jeder Takt hat seine Berechtigung, es kommt keine Langeweile auf, fast jeder Track hat auf einer "Best of" auch ohne Single-Erfolge seine Berechtigung.
- The Burning of the midnight lamb - trotz der Kürze klingt der Track (Single?) wie von einem anderen Stern mit seinen Chorälen.
- All along the watchtower - die Version gefiel dem Original Bob Dylan so gut, daß er ihn nach Jimis Tod in dieser Weise selbst spielte. Die Tracks zum Anspielen, die mir am besten gefallen:
Laut: " Gypsy Eyes" , "Crosstown Traffic", "Long Hot Summer night"
Besinnlicher: "Gently away" und "Rainy Day"! und als Höhepunkt
"Voodoo Chile" in der besten Version in der der Track jemals eingespielt wurde!
Das ganze Album entführt den Hörer in eine andere Sphäre. Ein Klassiker der Gitarrenkunst und der psychedelischen Musik der späten Sechsziger. Kaufen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leben ohne Musik wäre ein Leben im Irrtum (Nietzsche). Und das trifft wohl auf dieses wie kein anderes Album zu., 16. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Was war Hendrix für ein genialer Mensch und Musiker, kaum ein Album dürfte die Musiklandschaft so verändert haben:
Niemals konnte sich bis dahin vorstellen, daß es Klänge wie bei "And the Gods made Love" geben könne, niemand hätte gedacht, daß man Blues wie einen Weltuntergang zelebrieren könne (Voodoo Chile), niemand hätte geglaubt, daß in einem dürren Dylan - Liedlein (wir sprechen nicht vom Text) so viel Musik stecken könne.
Aber seltsamerweise wird nie das geniale Opus im Gesamtwerk hervorgehoben, die kleine Suite, die aus "Rainy day; 1983 und Moon" besteht. Da lehnt jemand auf dem Fensterbrett, schaut in den Regen hinaus, träumt sich fort in einen gräßlichen Kriegsschauplatz a la Verdun, was er mit höchst poetischen Bildern umschreibt (warum hat Jimi nie einen Literaturpreis erhalten ?) und dann steigt er mit seiner Freundin in ein U - Boot, um das "land so battered and torn" zu verlassen, hinabzutauchen in Neptuns Reich und zum Schluß hört man nur noch die Möven schreien. Wie das musikalisch umgesetzt ist, wäre eine eigene LP/CD wert gewesen; vermutlich lag dieses unglaubliche Meisterwerk einfach zu versteckt im ehemaligen Doppelalbum.
Vielen Dank, Jimi, daß wir das hören durften.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album zeigt Hendrix als kreativsten Künstler, 15. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Electric Ladyland- das Hendrix Album schlechthin. Diese überwältigenden Sounds, die verwirrenden Klangexperimente auf seiner Gitarre, dies alles eröffnet dem Hörer neue Welten. Hendrix hat sein Ziel, uns "different emotions" zu zeigen, wie er es in "Have you ever been to Electric Ladyland" erklärt, vollends erreicht. Dieses Album sucht auch überdreißig Jahre nach seinem Erscheinen noch vergeblich nach etwas Vergleichbarem. Und auch wenn das Album in seiner Gesamteit berauschend wirkt, treten doch einige Titel besonders hervor. So etwa seine grandiose Interpretation des Dylan-Songs "All Along The Watcgtower" mit seinen tollen Gitarrenriffs, oder die beiden "Vodoo Chile/Child"-Songs, die durch ihre musikalische Vielfalt zu bestechen wissen. Den Höhepunkt jedoch bildet das unvergleichliche "1983", das einen in den unendlichen Kosmos musikalischer Möglichkeiten entführt. Dieser Song zeigt nicht nur seine Qualitäten als Gitarrist, es verdeutlicht auch seine Fähigkeit als Songwriter, ja man möchte sagen Komponist. Hier sticht der Künstler Hendrix in aller Deutlichkeit hervor.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsalbum von Jimi Hendrix., 15. Januar 2010
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir kürzlich diese CD/DVD-Ausgabe zugelegt, obwohl ich das Album auch als CD schon habe, weil ich gerne diese tolle Dokumentation "At Last...The Beginning: The Making Of Electric Ladyland" haben wollte. Da leider der Preis der Einzel-DVD in absolut keinem Verhältnis zu dieser Doppelausgabe stand, habe ich nun zumindest die CD doppelt. Allerdings muss ich sagen, dass der Sound auf dieser Version den auf meiner alten Ausgabe um Längen schlägt. Dynamisch und druckvoll kommen die Songs rüber, wirklich eine super Qualität. Über die Songs selber muss man nicht all zu viele Worte verlieren, auch wenn einige experimentelle Lieder für manche Ohren durchaus als Durchhänger empfunden werden können. Aber insgesamt handelt es sich um sehr innovative Rockmusik, mit Einflüssen aus Psychedelic, Blues und klassischem Rock 'n' Roll, die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung zweifelsohne seines Gleichen gesucht haben dürfte. Wenn ich daran denke, was die Größen der Pop- und Rockmusik der 1960er Jahre zum selben Zeitpunkt gemacht haben, kann ich mir die Begeisterung gerade der britischen Rockszene gut vorstellen, die schließlich dafür gesorgt haben, dass Hendrix ausgerechnet in England seinen Durchbruch erleben durfte.

Zum dem bestechenden Sound der CD gesellt sich also hier noch besagte DVD. Da es sich um eine erweiterete Version der Ausgabe von 1997 handelt, kommen alle wichtigen Protagonisten hier zu Wort, auch diejenigen, die bedauerlicherweise inzwischen verstorben sind, wie Noel Redding und Mitch Mitchell. Der Tontechniker Eddie Kramer führt uns durch das Album und vermittelt viele interessante und wissenswerte Details. Sehr sehenswert, zurücklehnen und geniessen...

Beide Scheiben befinden sich in einem Digipack, mehrfach aufklappbar, das sich wiederum in einem Pappschuber befindet. Innen, sowie im beiliegenden Booklet befinden sich weitere Informationen und Fotos, u.a. fotografiert von Linda Eastman (später Frau McCartney).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 8. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland [+video] (MP3-Download)
Ohne Worte. Zeitlos, Klasse selbst nach über 40 Jahren top-aktuell.
Musik meiner Teenagerzeit bis HEUTE. Hendrix lebt und nicht Elvis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bob who?!, 27. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Auf seinem dritten Longplayer festigt Hendrix seinen Ruf als visionärer Gitarrengott mit einem Album das sich gewaschen hat. Im ersten Moment vielleicht nicht ganz so zugänglich wie "are you expierienced" aber bei genauerem Hinhören offenbaren sich doch einige "versteckte" Hits.
Natürlich lebt das Album vom wohl berühmtesten Gitarren-statement der Geschichte "Voodoo Child (slight return)". Ein absoluter Kracher den man einfach LAUT hören muss, hier is richtig Schmackes drin.

Tja, und was wäre diese Platte ohne...
...natürlich: ALL ALONG THE WATCHTOWER. Man muss sich das mal vor Augen bzw. Ohren führen, im Original ein typischer Leierkastendudler aus der Feder von Bob Dylan. Aber was ist denn hier los? Hendrix schafft es, den Begriff Cover-Version völlig neu zu definieren. Diese von Jimi erschaffene Version ist Kreativiät und Spielfreude pur und lässt erahnen, was uns alles noch großes hätte vom Meister geschenkt werden können. Jimi's "Watchtower" ist einzigartig und wird es immer sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut neues altes Hörerlebnis, 30. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (MP3-Download)
Die Wirkung ist überwältigend gewesen.
Das Album ist zusammen mit Are You Experienced ein Must-Have in jeder Musiksammlung. Der download sollte hier so auch nur die alte LP-Schallplatte, beziehungsweise deren digitalisierten Version, ersetzen, aber der Unterschied war atemberaubend: während die alte Version, die billige Massenpressung, von Knistern und Knastern geprägt ist, brilliert die Neuauflage mit ausgeprägter Dynamik und rauschfreiem Hintergrund: ein völlig neues Hörerlebnis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Legende!, 11. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Dieses Album ist das dritte und letzte der Jimi Hendrix Experience, und es wurde von Jimi Hendrix selber produziert und gilt als das eigentliche Werk von Jimi Hendrix. Mit "Electric Ladyland" versuchte Hendrix sich vom Bisherigen zu lösen und bringt alle Musikstile, Blues, Soul, Pop, Rhythm'n'Blues, Jazz, Funk und Rock and Roll ein. Dieses Album zeichnet sich daher durch einen enormen Facettenreichtum aus. Die Experimentierfreudigkeit kennt kaum Grenzen. Hörbar wird es beispielsweise in dem Opener ".... And The Gods Made Love", einem Klang- und Stimmwirrwarr. Jazz-Elementen sind in dem schnellen "Crosstown Traffic" zu erkennen. "Voodoo Chile" ist sicher die Bluesnummer von Hendix überhaupt und ein Beweis für die Klasse von Hendrix. In dem etwa 15 Minuten langen Track erzählt Hendrix von der Geschichte des Blues. "Voodoo Chile (silght return)" gehört wohl zu den bekanntesten und besten Hendrix-Stücken. Es ist eine mehr rockige und funkige Version der Blues-Nummer, die vor allem als Live-Version bekannt wurde Schon das Intro zeichnet sich durch das geniale Gitarrenspiel und das Zusammenspiel von Gitarre und Schlagzeug des brillianten Mitch Mitchell aus. Diese CD enthält darüber hinaus weitere Klassiker, wie "Gypsy Eyes", "All Along The Watchtower" oder "Burning Of The Midnight Lamp", das durch den Einsatz eines Cembalos hervorsticht. Leider ist "Electric Ladyland" das letzte Album im Schaffenswerk von Hendrix. Es macht wirklich Lust auf mehr und auf die Musik von Hendrix und zählt meiner Meinung (wohl nicht nur) zu den besten Alben der Musikgeschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!!!, 17. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Jimi Hendrix war viel mehr als nur ein Musiker - er war eine Institution, er war Identifikationsfigur und er war der Fleisch gewordene Protest gegen den damals stattfindenden Vietnamkrieg (unvergessen seine wüste, zerfetzende Version der amerikanischen Nationalhymne The Star Spangled Banner auf dem Woodstock-Festival 1969!).
Wenn man seine Eltern ärgern wollte, spielte man seine Platten zuhause in voller Lautstärke ab, der Konflikt war vorprogrammiert!

Obwohl viele sein Album Axis: Bold as love gemeinhin als sein Meisterwerk ansehen, schreibe ich diese Auszeichnung eher DIESEM (im Originalvinyl Doppel-)album zu!
Mit Mitch Mitchell und Noel Redding hatte Hendrix zwei englische Mitstreiter gefunden, die zwar unweigerlich in des Meisters übergroßem Schatten verschwanden, dennoch aber den Stücken den letzten, notwendigen Schliff gaben.
Hier wurde erstmals der als Basis dienende Blues mit Elementen dessen ergänzt, was man später Psychedelics nennen sollte; der Versuch, Sinneswahrnehmungen, die durch die Einnahme bewusstseinsverändernder Drogen verfremdet werden, so darzustellen, wie man sie unter Einfluß derselben vermutlich hört; die Vielschichtigkeit, die Hendrix dabei (gerade auf diesem Album) zeigt und die vielen Ideen, die er verarbeitet, heben Electric Ladyland in eine ganz eigene Klasse und viele seiner späteren Adepten, Nachahmer oder zumindest die durch seine Musik inspirierten Nachfolger wie z.B. Randy Hansen oder Frank Marino mussten sich an der Klasse dieser Songs messen lassen.
Es gibt neben klassischem Blues (wie der Slow version von Voodoo Chile) Elemente, die den Funk vorwegnehmen (Crosstown traffic, Long hot summernight), Tango (House burning down) auch Balladen (Burning of the midnight lamp).

Schade an diesem Album ist nur, dass man das Originalcover, welches eine ganze Reihe nackter Mädchen zeigt (auch eine bewusst gewählte Form des Protestes gegen die USA!), zugunsten dieses Großportraits des Meisters eingetauscht hat. Auch hier zeigt Amerika leider wieder sein prüdes Gesicht! Allerdings wird das Hörvergnügen, welches der Zuhörer hat, dadurch natürlich nicht gemindert.
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Electric Ladyland
Electric Ladyland von The Jimi Hendrix Experience
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