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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hendrix' Studiomeisterwerk mit superbem "Making of"., 16. Februar 2009
Zu spät zu ihrem 40. Geburtstag aber dennoch hochwillkommen erscheint Hendrix' drittes, interessantestes und letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Studioalbum nun in einer feinen Deluxe-Edition. Definitiv ist sie nicht (dazu hätte unbedingt eine CD mit den tollen Session-Outtakes gehört), aber die bisherige Version schlägt sie allemal. Zum einen durch den aufpolierten Sound, der Hendrix' noch heute faszinierenden das Studio ist mein Instrument"-Experimenten neue Details und Dynamik entlockt, was Klassikern wie All Along The Watchtower" oder Voodoo Chile (Slight Return") ebenso gut bekommt wie langen Jams à la 1983", eine psychedelische Tour de Force die heute noch ebenso visionär erscheint wie 1968. Zum anderen durch die auf 85 Minuten erweiterte, grossartige Making Of"-DVD, auf der Toningenieur Eddie Kramer Song für Song, Tonspur für Tonspur, durch das Album führt und den besten Einblick in Hendrix' Denk- & Spielweise gibt, den man sich wünschen kann. Dazu kommt faszinierender Input der meisten beteiligten Musiker, von Steve Winwood über Dave Mason und Jack Casady. Dass die Kurzversion der Dokumentation bereits 1997 erschienen ist, erweist sich hiemit als Glücksfall, denn Experience-Bassist Noel Redding und beide Drummer, Mitch Mitchell und Buddy Miles, haben mittlerweile das Zeitliche gesegnet. Gut, dass wir ihre Erinnerungen wenigstens auf dieser nicht nur für Hendrix-Fans unverzichtbaren DVD haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsalbum von Jimi Hendrix., 15. Januar 2010
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir kürzlich diese CD/DVD-Ausgabe zugelegt, obwohl ich das Album auch als CD schon habe, weil ich gerne diese tolle Dokumentation "At Last...The Beginning: The Making Of Electric Ladyland" haben wollte. Da leider der Preis der Einzel-DVD in absolut keinem Verhältnis zu dieser Doppelausgabe stand, habe ich nun zumindest die CD doppelt. Allerdings muss ich sagen, dass der Sound auf dieser Version den auf meiner alten Ausgabe um Längen schlägt. Dynamisch und druckvoll kommen die Songs rüber, wirklich eine super Qualität. Über die Songs selber muss man nicht all zu viele Worte verlieren, auch wenn einige experimentelle Lieder für manche Ohren durchaus als Durchhänger empfunden werden können. Aber insgesamt handelt es sich um sehr innovative Rockmusik, mit Einflüssen aus Psychedelic, Blues und klassischem Rock 'n' Roll, die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung zweifelsohne seines Gleichen gesucht haben dürfte. Wenn ich daran denke, was die Größen der Pop- und Rockmusik der 1960er Jahre zum selben Zeitpunkt gemacht haben, kann ich mir die Begeisterung gerade der britischen Rockszene gut vorstellen, die schließlich dafür gesorgt haben, dass Hendrix ausgerechnet in England seinen Durchbruch erleben durfte.

Zum dem bestechenden Sound der CD gesellt sich also hier noch besagte DVD. Da es sich um eine erweiterete Version der Ausgabe von 1997 handelt, kommen alle wichtigen Protagonisten hier zu Wort, auch diejenigen, die bedauerlicherweise inzwischen verstorben sind, wie Noel Redding und Mitch Mitchell. Der Tontechniker Eddie Kramer führt uns durch das Album und vermittelt viele interessante und wissenswerte Details. Sehr sehenswert, zurücklehnen und geniessen...

Beide Scheiben befinden sich in einem Digipack, mehrfach aufklappbar, das sich wiederum in einem Pappschuber befindet. Innen, sowie im beiliegenden Booklet befinden sich weitere Informationen und Fotos, u.a. fotografiert von Linda Eastman (später Frau McCartney).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bob who?!, 27. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Auf seinem dritten Longplayer festigt Hendrix seinen Ruf als visionärer Gitarrengott mit einem Album das sich gewaschen hat. Im ersten Moment vielleicht nicht ganz so zugänglich wie "are you expierienced" aber bei genauerem Hinhören offenbaren sich doch einige "versteckte" Hits.
Natürlich lebt das Album vom wohl berühmtesten Gitarren-statement der Geschichte "Voodoo Child (slight return)". Ein absoluter Kracher den man einfach LAUT hören muss, hier is richtig Schmackes drin.

Tja, und was wäre diese Platte ohne...
...natürlich: ALL ALONG THE WATCHTOWER. Man muss sich das mal vor Augen bzw. Ohren führen, im Original ein typischer Leierkastendudler aus der Feder von Bob Dylan. Aber was ist denn hier los? Hendrix schafft es, den Begriff Cover-Version völlig neu zu definieren. Diese von Jimi erschaffene Version ist Kreativiät und Spielfreude pur und lässt erahnen, was uns alles noch großes hätte vom Meister geschenkt werden können. Jimi's "Watchtower" ist einzigartig und wird es immer sein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland [+video] (MP3-Download)
Ohne Worte. Zeitlos, Klasse selbst nach über 40 Jahren top-aktuell.
Musik meiner Teenagerzeit bis HEUTE. Hendrix lebt und nicht Elvis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn es in der ganzen Geschichte der Rockmusik nur EIN EINZIGES GITARRENROCKALBUM gäbe, dann ..., 8. Juni 2012
Von 
M. Robert Ganser "robertissimo" (Apetlon, Burgenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... DIESES und kein anderes! Nein, nichts gegen alles, was Hendrix sonst noch veröffentlichte, nichts gegen alle E-Gitarren-Musik von Muddy Waters und Howlin' Wolf über Link Wray, Chuck Berry, Buddy Holly und in der Folge unzählbare E-Gitarrengrößen bis auf den heutigen Tag, wenn nicht bis in alle Ewigkeit! Aber was hier in 75 Minuten abläuft, war 1968 genial und ist es bis heute, und gab es nur einmal.

Dass Jimis voller Geburtsname James Marshall lautete, hat irgendetwas von einer kleinen Fügung an sich: Jim Marshall hieß ein 1923 geborener und erst heuer am 5. April verstorbener Verstärkerfabrikant, dessen Amps in Kombination mit der zuvor durch Buddy Holly und Hank Marvin (Shadows) popularisierten Fender Stratocaster einen nie gehörten Sound schufen. Wer, so wie ich damals als Kind, die ersten Takte, und dann die restlichen 3 Minuten der Debütsingle "Hey Joe" hörte, weiß, was ich meine.

Nicht ganz zwei Jahre nach der Veröffentlichung der Debütsingle kam "Electric Ladyland" in die Läden, manche Leute redeten mehr über das Skandalcover (19 nackte Weiber in zum Teil hundsordinären Posen, na ja) als über die Musik, und das, nachdem Jimi mit seiner Experience einige weitere exzellente Singles und zwei hervorragende Alben gemacht hatte. Aber er wollte noch mehr, und um nochmals auf das Cover zurückzukommen: Er hätte die Platten von mir aus sogar in Klopapier einwickeln können, so egal war das letztlich. Denn was musikalisch hier passierte, war, ist und bleibt außergewöhnlich und unerreicht.

Am Anfang keine eineinhalb Minuten lang Avantgarde: "... And The Gods Made Love", herrliches Geräuschstück, und dann wird es wohl schön loskrachen? Nein, bezaubernd romantisch wirds, in "The Wind Cries Mary"-Manier lädt der Gitarrenmagier mit "Have You Ever Been (To Electric Ladyland)" in die gute Stube. Ja, das war Jimis Studio in New York und sein Engineer Eddie Kramer: Vorbei die Zeiten, wo er sich mit so manchen Toningenieuren imd Chas Chandler als Produzenten herumschlagen musste! Er war nun sein eigener Herrn, "Electric Ladyland" ist zur Gänze sein Produkt, und das ist mit ein Grund, warum es sein Meisterwerk ist. Zeit für eine Hammernummer - "Crosstown Traffic" zeigt schon nach ein paar Sekunden, was den ersten beiden Alben an Produktionsraffinesse fehlte: Wie hier das Piano mit dem Bass unisono wummert, gibt der Aufnahme den absoluten Punch. Dann darf gejammt werden, aber wie: 15 Minuten "Voodoo Chile", was Jefferson Airplane-Bassist hier beisteuert, ist von packender Virtuosität, und treibt Mitch Mitchells Schlagzeugspiel auch auf die Spitze. Und dann feuert auch noch eine Hammondorgel dazwischen, Steve Winwood, damals bei Traffic, bedient sie. "Voodoo Chile" gleicht eher einem Inferno als zahlreichen soliden, letztlich aber doch recht braven Blues-Jams.

Was schon die erste Seite der damaligen Doppel-LP bot, war ungleich mehr, als die meisten Bands auf zwei Plattenseiten hinkriegen konnten. Aber weiter geht's, fünf Songs füllen die Seite 2. Den Beginn macht Noel Redding, dessen "She's So Fine" auf der Vorgängerplatte "Axis: Bold As Love" der Flop der Platte gewesen war. Der Song hier gibt wesentlich mehr her: "Little Miss Strange" ist guter Pop, aber was Jimi dann mit seinen Gitarreneinlagen daraus macht, lässt den Track zu einer fantastischen Rocknummer werden. Die erste der drei Coverversionen dieses Albums, die zweite folgt nach dem hinreißend souligen "Long Hot Summernight", wo Hendrix eine seiner besten Vokalleistungen gelingt, nämlich der Rhythm & Blues-Hammer "Come On (Let The Good Times Roll)" von Earl King. "Gypsy Eyes" lotet die (damaligen) elektronischen Möglichkeiten des Studios aus, Effekthascherei geschieht aber keine einzige Sekunde, weil Jimi alles in den Kontext des Songs bringt. Dasselbe gilt dann für die abschließende Nummer der zweiten Seite, das einzigartig brilliante "Burning Of The Midnight Lamp", das Hendrix in einem Interview einmal als seinen besten Song bezeichnet haben soll. Da ist was dran - Wah-Wah-Gitarre, Kontrastierung der E-Gitarre durch ein Cembalo, und ein Chorarrangement, das sich kaum beschreiben lässt. Und als Basis ein Song, der nichts als eine einfache, aber sehr schöne Ballade ist.

Was sollte nun auf der zweiten LP, der zweiten Hälfte des Doppelalbums bzw. der zweiten Hälfte der CD noch kommen. Jimi tat als sein eigener Produzent nun das, was ihm auf den vorherigen Platten nur in Ansätzen ("3rd Stone From The Sun", "If Six Was Nine") möglich war, nämlich voll ins Extreme zu gehen. "Rainy Day, Dream Away" wird instrumental von Buddy Miles und einigen seiner Musiker mitgetragen, eine jazzige, swingende Bluesnummer, die etwas ganz Großes einleitet. Und es wird ganz groß: "1983", das zusammen mit dem einminütigen Anhängsel "Moon, Turn The Tides" rund eine Viertelstunde ausmacht, wird in den Folgejahren zu einem der epochalsten Tracks werden, die Krautrocker und Space-Rocker, die sich hier mehr als ihre Kicks holten, dürften nicht zu zählen sein. Nach einem bluesigen Intro wird die Musik frei, Jimi spielt bei diesem Stück auch die Bassgitarre, Chris Wood von Traffic steuert einige schöne Flötensoli bei, und Mitch Mitchell trommelt so dynamisch wie einfühlsam. Eine musikalische Weltraumreise, die damals brandneuen Stereoeffekte werden hier voll ausgenützt. Für mich eine der genialsten Langnummern der gesamten Rockgeschichte.

Bleibt Seite 4 mit 4 Tracks, und jetzt explodiert, was explodieren kann: "Still Raining, Still Dreaming" ist alles andere als verträumt, die Gitarrensounds klingen, als würde im nächsten Moment der Amp zerbersten. "House Burning Down" ist die härteste und schärfste Hendrix-Nummer, die zu seinen Lebzeiten herauskam, mit schnellem Tempo und schneidenden Soli. Dann die dritte und letzte, auch bekannteste Coverversion auf diesem Album, eines der allerbesten Dylan-Cover der ganzen Rockgeschichte, "All Along The Watchtower". Immer wieder faszinierend zu hören, wie Akustikgitarren im Hintergrund den Rhythmus betonen, was für ein Kontrast zu den schwirrenden, durch Echokammern gejagten E-Gitarrensoli. "Voodoo Child (Slight Return)" dröhnt und donnert das Album ins Finale, mit einem Riff, das unzählbare Heavy-Bands inspiriert hat, und einer Tremolo- wie Wah-Wah-Arbeit, die bis ans Äußerste geht.

Zur vorliegenden Edition bliebe noch zu sagen, dass sie puncto Klang die bis dato mit Abstand beste ist, mir scheint das Mastering optimal gelungen zu sein, was mich nicht wundert, da der gute alte Eddie Kramer hier nochmals Hand angelegt hat. Die DVD und das Booklet bieten eine Fülle an wertvollen Informationen, und rundum kann ich, so kritisch ich sein will, nicht anders, als diese Edition mit Lob zu überhäufen. Sie verdient es!

"Electric Ladyland" ist und bleibt für mich eines der genialsten, innovativsten und zeitlosesten Alben der ganzen Rockgeschichte. Und ein noch besseres Gitarrenrockalbum muss erst produziert werden (oder wird es, realistisch eingeschätzt, wohl nicht mehr geben).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut neues altes Hörerlebnis, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (MP3-Download)
Die Wirkung ist überwältigend gewesen.
Das Album ist zusammen mit Are You Experienced ein Must-Have in jeder Musiksammlung. Der download sollte hier so auch nur die alte LP-Schallplatte, beziehungsweise deren digitalisierten Version, ersetzen, aber der Unterschied war atemberaubend: während die alte Version, die billige Massenpressung, von Knistern und Knastern geprägt ist, brilliert die Neuauflage mit ausgeprägter Dynamik und rauschfreiem Hintergrund: ein völlig neues Hörerlebnis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreativ - Kraftvoll - Experimental - Emotional, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (MP3-Download)
Habe mir dieses Album nach Jahren wieder angehört und es hat mich fast vom Sessel gehauen. Für mich ist dieses Album auf dem Höhepunkt seiner Schaffenszeit entstanden. Die einzelnen Musikstücke sind voller Dynamik, Kreativität und Emotion. Jimi Hendrix war sicher die Inspiration und der Wegbereiter für viele große Musiker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse CD von Jimi !!!, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Hervorragende CD von Jimi Hendrix. Seine vermutlich beste und experimentiellste. Was konnte dieser Typ doch Gitarre spielen. Nicht umsonst der beste Gitarrist aller Zeiten. Jedem Rockfan nur Wärmstens ans Herz zu legen. Anspieltipps VOODOO CHILE und ALL ALONG THE WATCHTOWER.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich jeder Kommentar zu viel, 8. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland [+video] (MP3-Download)
Was wurde nicht schon von wem über dieses Meisterwerk geschrieben. Da erübrigen sich eigentlich weitere Bewertungen.
Ein absolutes Highlight der Rockmusik. Gehört einfach in jedes Wohnzimmer!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow little ,Buster', 15. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Electric Ladyland (Audio CD)
Wow little ,,BUSTER'' big ,,JIMI'' for Ever !!!! Absoluter genialer Gitarrist,der beste seiner Klasse.Fünf Jahre hat es keiner gemerkt,doch dann.......!
Diese CD ist absolut zu empfehlen!
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Electric Ladyland
Electric Ladyland von The Jimi Hendrix Experience
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