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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2003
Nach "Fires at Midnight" dachte ich, es könne nicht mehr viel kommen. Aber "Ghost Of A Rose" macht genau da weiter, wo das Vorgängeralbum aufgehört hat: Entspannende, nachdenkliche, zauberhafte, ja verzaubernde Musik wird geboten. Allgemein hatte auch ich den Eindruck, dass Ritchie wieder ein klein wenig rockiger werden durfte. Äußerst angenehm!
"Way To Mandalay", "Rainbow Blues" und "All For One" sind bereits beim ersten Hören Mitsinger-Hits, die Konzerte können nur gigantisch werden. Auch das Joan-Baez-Cover "Diamonds And Rust" wird - dank Candices Stimme - zum Erlebnis. Dem düsteren "Ivory Tower" gebührt ein hoher Platz auf der Lautsprecher-Skala ... uneingeschränkt gut! Das Album ist durch und durch empfehlenswert.
Mr. Blackmore ist und bleibt der beste Gitarrist meiner Zeit. Und auch hier beweist er es wieder. Gnadenlos gut, warum kann ich nicht mehr als fünf Sterne vergeben? ;-)
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am 5. Juli 2003
Ghost of a rose ist wieder ein hervoragendes Album von Blackmore's Night. Sehr abwechselungsreich und für gute Laune sorgend. Musik, die einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert, bei der man nicht still sitzen kann und bei der man liebend gern mitsingt.
Ein paar Anspieltips: "Way to Mandalay"; "Cartouche"; "Ivory tower"; "Loreley"...
Es gibt auf diesem Album auch zwei sehr, sehr schöne Cover-Songs. Zum einen Joan Baez' "Diamonds and rust" und zum anderen Ian Andersons "Rainbow Blues".
Der absolute "Party-Hit" ist "All for one" nach der Melodie von "Was wollen wir trinken..."
Ich kann "Ghost of a rose" nur wärmstens empfehlen und sage: Kaufen!!
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am 9. April 2007
Anthem, Child in Time, Highway Star, Smoke on the Water (jawohl auch das!!), Burn, Catch the Rainbow, Stargazer, A Light in the Black, Gates of Babylon - Ritchie Blackmore ist sowohl subjektiv als auch objektiv betrachtet einer der ganz großen Songwriter der Rockmusik, gitarristisch einer der herrausragensten Künstler der Zunft und für alle Freunde des aktiven Gitarrespielens (vor allem als Empfehlung an die jüngeren Gitarreros - versucht Euch mal an dem einen oder anderen Blackmore-Solo - Ihr werdet staunen was der Mann in schwarz spielerisch drauf hat und was man da so alles lernen kann...): meines Erachtens steht er auch heute noch den neuen Heroes (zum Teil auch technisch) in nichts nach. Blackmore spielt sehr lyrisch, verschwendet meist keine Note und setzt da dramatische Akzente, wo sie hingehören.

Zum Thema Blackmores Night: ich war anfangs mehr als skeptisch. Nicht weil Ritchie jetzt Mittelaltermusik (im weitesten Sinne) macht, Remiszenzen zu dieser Stilistik finden sich in allen Dekaden seines Schaffens, aber dieses "Burgfräuleindingsens" war mir dann doch etwas suspekt. Nach zwei Konzertbesuchen (die ich eigentlich nicht schlecht fand, allerdings kommt der Meister auf solch geniale Ideen wie Getränkeausschankverbot anzuordnen, während er auf der Bühne steht)und einigem halbherzigen Hinhören hab ich mir quasi "just for fun" dieses Werk zugelegt. Kopfhörer auf, CD rein, Rotwein auf und Leute, mir flog der Kopf weg! Alleine der Opener "Way to Mandalay" ist eigentlich ein Rainbow-Song, der den Sachen der Dio-Dekade in nichts nachsteht. Geile Harmonien, toller Spannungsbogen, schöne Arrangements. Nach einigen Standardsongs dann "Queen for a day Part 2", ein akustisch dargebotenes Instrumental das fast proggig rüberkommt (man verzeihe mir den Vergleich aber hörts Euch an und stellt Euch vor, das Ding wär mit voller Wucht von Dream Theater interpretiert). Aber gegen das Titelstück verblasst alles was sich sonst auf der Scheibe befindet. "Ghost of a Rose" ist eine perfekt in Szene gesetzte Ballade die meines Erachtens heutzutage ihresgleichen sucht. Der Song hat einfach alles was es zum "Abtauchen" braucht..anhören!

Natürlich hat das Ding auch Durchhänger ("All for one" - TATSÄCHLICH eine "Was wollen wir trinken"-Adaption; Titelsong für ein potentielles "Best of-Lieder die die Welt nicht braucht"-Album, aber egal, die geilen Sachen reißens allemal raus-versprochen!!

Man muß sich natürlich drauf einlassen, mein Tip für Musiker: hörts Euch über Kopfhörer an, legt Eure Voreingenommenheit ab und "hört" Euch den Titelsong mal auf der Gitarre raus - an alle anderen: "Kerze an, Bottel auf und zuhören" - in Zeiten der Massenware ein musikalisches Highlight, basta!!

"Ghost of a Rose"... kennt einer noch "Temple of the King"?
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am 3. April 2010
Nein, das kann Ritchie nicht. Der Opener "Way to Mandalay" beweist es. Ein Keyboard-Intro, das genauso von Tony Carey stammen könnte, stimmt auf einen epischen Song ein, bei dem der brummige Brite auch wieder die Elektrische rausholt. Auf jedem Rainbow-Album der Achtziger wäre das ein Highlight gewesen. Beim nachfolgenden "3 Black Crows" sind wir gleich wieder zurück im Mittelalter. Einen Song später fühlen sich aber wieder die Rocker heimisch. "Diamonds and Rust" stammt zwar von Joan Baez, die meisten kennen es aber vermutlich von Judas Priest. Hier gibts aber keinen Heavy Metal, sondern sphärischen Gesang von dem blonden Engel Candice Night, aber auch die Elektrische von Ritchie, die jedem Fan die Haare hochstehen läßt. Die Priester müssen das gehört haben, denn auch die gestandenen Metaller spielen diesen Song inzwischen in einer Gänsehaut-Balladen-Version, dieser hier nicht unähnlich. "Cartouche" klingt wieder nach mittelalterlichem Jahrmarkt mit entsprechenden Blasinstrumenten. "Queen of the Night" besteht aus zwei Teilen, wobei der erste hauptsächlich von Candice's engelhaftem Gesang lebt, während der zweite zum Tanzreigen einlädt und wo Ritchie auf der Akustischen brilliert. Düster und geheimnisvoll klingt "Ivory Tower" mit (künstlichem) Chor und Kirchenglocken. Dann spielt Deutschland-Fan Ritchie Blackmore ein kleines Solo-Stück, das er "Nur eine Minute" genannt hat. Allerdings hat er drei Sekunden überzogen(:-).

Das Titelstück "Ghost of a Rose" hat viele Streicher und klingt sehr episch. Groß angelegter britischer Folk! Nach einer weiteren instrumentalen Einlage vom Schwarzen Mann gibt es mit "Loreley" eine weitere Hommage an Deutschland, nämlich an den Rhein und seine mystische Sage von dem geheimnisvollen Felsen (der für Rockmusik-Fans von besonderer Bedeutung ist, Stichwort: Rockpalast). Ein weiteres akustisches Stück folgt, bevor Uns Ritchie mit dem "Rainbow Blues" ein richtiges Stück Rock präsentiert, das zwar keinen Blues hat, aber in Form von seiner Gitarre einen Hauch Rainbow. Das Trinklied "All For One" kennt man auch hierzulande. In der deutschen Version hieß es, glaube ich, "Was wollen wir trinken, sieben Tage lang, was wollen wir trinken, so ein Durst." Weiß nicht mehr, von wem diese Version stammt. In der Mitte und am Ende beschert uns Ritchie aber mit seinem unvergleichlichen Gitarrenspiel wieder Purple- und Rainbow-Feeling. Die Katze läßt das Mausen nicht, und Ritchie nicht das Rocken. Der Abschluß "Dandelion Wine" ist noch mal Brit-Folk mit Candice's wunderbarer Stimme. Wußte nicht, daß man aus Löwenzahn Wein machen kann, aber wenn der nur halb so gut schmeckt, wie "Ghost of a Rose" klingt, besteht die Gefahr, daß er süchtig macht.
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am 4. Juli 2003
Ich kann verstehen, dass es Kritiker gibt, die die kaum vorhandene Weiterentwicklung beim inzwischen fünften Blackmore`s Night-Album anprangern, jedoch bin ich der Meinung, dass das Duo schlicht und ergreifend seinen Stil gefunden hat und sich grandios innerhalb seiner Grenzen bewegt, ist doch das komplette Projekt nicht gerade als 08/15 zu deklarieren.
"Ghost of a rose" ist ein Album, dass gleichermaßen Fans und Neueinsteigern zu empfehlen ist. Zwar gibt es auch hier - wie überall im Leben - Schwachstellen (hier sei v.a. die meiner Meinung nach missglückte Interpretation von Jethro Tulls "Rainbow Blues" und dem `vorbelasteten` "All for one", das jeder hierzulande als "Sieben Tage" auf Festzelt-Disco-Parties in einem Dunst aus Alkoholfahnen und Zigarettenqualm ertragen muss, erwähnt), doch diese werden mit Leichtigkeit allein durch die Highlights der CD "Way to Mandalay" und dem herausragenden Titelstück wettgemacht!
Schöne Melodien, eine noch schönere Stimme und natürlich Blackmores Gitarre bedeutet auch hier wieder: CD rein - Alltagsstress raus!
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Es gibt nicht wenige Fans, die Gitarrist Ritchie Blackmore wieder gerne bei Deep Purple sehen würden, oder ihn einer Rainbow Reunion mit R.J. Dio zwingen wollen.
Sturkopf Ritchie läuft lieber in Renaissanceklamotten mit seiner Lebensgefährtin Candice Night herum und nennt die recht erfolgreiche Chose Blackmore's Night. Die Tour (ausschließlich auf Burgen u.ä. Locations) ist ausverkauft und nach drei Alben und einer Doppel Live CD liegt jetzt mit Ghost Of A Rose" das vierte Album vor. Geändert hat sich eigentlich nichts und das ist gut so. Blackmore's gefühlvolles Gitarrenspiel und Candice Nights glockenhelle tolle Stimme gepaart mit verträumten Keyboardsounds und dezenten Drums sind die Hitformel der Songs.
Träumerische Ohrwürmer wie der Opener "Way To Mandalay" wechseln sich mit mittelalterlichen, verträumten Songs wie "3 Black Crows" oder "Cartouche" ab, wo ab und an die Melodien überliefert und von Br. Blackmore arrangiert ("All For One" , "3 Black Crows") wurden. Gitarrenlegende Blackmore hat sich so gar zu drei instrumentalen Kurzsongs oder Gitarrensolos hinreißen lassen ("Queen For A Day Part 2", "Nur eine Minute" [passender Titel!!!], sowie Mr. Peagram's Morris and Sword"). Die Tatsache, dass Blackmore's Night auf "Ghost Of A Rose" gleich zwei Coverversionen haben, finde ich nicht so toll! Es ist zwar gut gemacht, aber das haben die beiden doch nicht nötig ,oder?
"Diamonds & Rust" (Joan Baez, Countrysängerin) wurde schon erfolgreich von Judas Priest zu einem Metalsong gemacht. In den Händen von Blackmore's Night wird das Lied (wieder) zu einer wunderschön verträumten, traurigen Ballade, die gut zum eigenen Material passt und Gänsehautatmosphäre erzeugt. "Rainbow Blues" (Jethro Tull) kommt auch gut herüber und hat seit langem mal wieder ein elektrisches Gitarrensolo von Meister Blackmore. Musste aber nicht sein der Song!
Fans mittelalterlicher Klänge werden von den vielen alten Seiteninstrumenten und Flöten begeistert sein. Auch das dicke Booklet mit vielen netten Kostümbildern ist gut gemacht, ein guter Sound setzt der guten Platte die Krone auf.
Die zahlreichen Blackmore's Night Anhänger müssen zugreifen, Neugierige werden begeistert sein!
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am 19. März 2006
Auf Blackmores Night bin ich durch die DVD Castles and Dream gekommen, die sich mein Vater angeschafft hat. ALs ich so ganz gemütlich letzten Sommer im WOhnzimmer saß und gelesen hab, beginnt Candice NIght plötzlich "Queen for a Day" zu singen.
Naja mit dem Lesen wars dann erstmal vorbei! Von Candice' Gesang, RIchies Gitarrenspiel und den wunderschönen SOngs kann man einfach nicht genug bekommen.
Zu den Highlights gehören auf jeden fall "Queen for a day", "Ghost of a rose" und "Loreley", aber auch "3 black crows" hat so seinen Reiz. AUch die Instrumental-Songs zwischendurch sind wunderschön und sehr abwechslungsreich.
FAZIT: Auch für Leute die normalerweise nicht auf diese Art von Musik stehen, ist diese CD ein Tipp. Beim Kauf kann man eigentlich garnichts falsch machen!!
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am 22. April 2005
Bin erst durch die Burg auf Loreley aufmerksam geworden und hab mir gleich das ganze Album gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, ich ärgere mich daß ich nicht eher auf so gute Musik gekommen bin. Kein einziges Lied, was mir nicht gefällt. Mein absoluter Lieblingssong ist Rainbow Blues, auch wenn er nur gecovert ist, ich kenne das Original nicht. Auch All for one ist super, auch wenns ein Sauflied ist. Aber auch die Balladen Where are we going from here und Dandelion Wine sind absolut toll. Ich bin so begeistert davon daß ich mir gleich noch 2 weitere BN Alben gekauft hab....
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am 28. Juli 2003
Nun ja - es ist eindeutig Blackmore's Night - aber leider auch nicht mehr geworden. Das heißt nicht, das Album ist schlecht - das würde Mister Blackmore nie passieren, denn dafür sind seine Ansprüche viel zu hoch. Mir jedoch fehlt die Kreativität und Spritzigkeit der vorangegangenen Alben - bei jedem konnten Richie und Candice noch eins draufsetzen. Nur diesmal gelang es nicht.
Keine Frage, Candice singt bezaubernd wie gewünscht und Richie spielt genial wie gewohnt. Doch mangelte es wohl an Ideen. Vielleicht hat auch die "Fires At Midnight Acoustic - Tour" großen Einfuss gehabt - wer eines der Konzert gesehen hat, weiß, daß Mister Blackmore konsequent unplugged spielte: schön aber ruhig. Erst bei den Zugaben packte er seine E-Gitarre aus und rockte wie eh und je.
Das spiegelt sich in diesem Album wieder: schön und ruhig, fast zum Schluß kommt "All vor One", im deutschen besser bekannt unter "Was wollen wir trinken (sieben Tage lang)", Blackmore spielt fantastisch, Miss Night singt mitreisend - doch was Neues ist es auch nicht.
Für Fans keine Frage, das Album wird gekauft - für Neueinsteiger: "Fire At Midnight" ist um Welten besser.
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am 10. Juni 2006
Ich habe mir das Album "Ghost of a Rose" von Blackmore's Night heute gekauft. In den Song "Way To Mandalay" hab ich mich sofort verliebt; die Melodie hat etwas schwungvolles an sich und ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Daneben gefallen mir die Songs "All for one" (die Melodie dieses Stücks erinnert mich an ein Lied, das heißt "Was wollen wir trinken?"), "3 Black Crows" und "Cartouche" sehr gut. "Cartouche ist auch sehr schwungvoll und animiert zum Tanzen. "Ivory Tower" klingt sehr mystisch. "Loreley" erinnert an die Sage von der Nixe, die auf einem Felsen am Rhein sitzt und singt und Seefahrer damit in den Tod lockt.

Alles in allem kann ich nur sagen: dieses Album ist der ideale Einstieg, um die Musik von Blackmore's Night kennen zu lernen.
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