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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unerwartete Perlen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
Nachdem ich diese Doppel-CD das erste Mal sah, ärgerte ich mich ziemlich, denn ich dachte man habe dem Band-of-Gypsy-Material mal eben ein paar verunglückte Tracks hinzugefügt, um eine Doppel-CD rechtfertigen zu können. Umso größer die Begeisterung auf völlig Neues, nie Gehörtes in einer Aufnahmequalität zu stoßen, die dem Band-of-Gypsy-Album entspricht. Ich habe beim Abhören und Vergleichen keinerlei Überschneidung entdeckt.Ein Highlight ist für mich die Neujahrimprovisation von "Nehmt Abschied Brüder" - genial! Insgesamt: Eine unerwartete Perle taucht nach 32 Jahren aus dem Dunkel der Zeit... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hendrix wie er leibte und lebte...,
Von Steffen (Wiesbaden Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
gibts auf dieser sehr guten Doppel-CD zu hören. Die Live-Aufnahmen stammen von dem Silvester-Konzert 69/70, mit dem sehr groovenden, und mit seinen Gesangseinlagen auch sehr zur Abewchslung beitragenden Buddy Miles am Schlagzeug und Jimi's äußerst solidem Army-Kumpel Billy Cox am Bass. Einige der Songs (5 um genau zu sein) sind zwar schon auf dem Band Of Gypsy Album drauf- aber sofern ich mich da nicht verhört habe, in jeweils anderen Versionen; schließlich gab Jimi über Silvester insgesamt 4 Konzerte. Die in guter Qualität aufgenommenen Songs sind überwiegend sehr gut- vor allem auf der ersten CD: das um einen 10minütigen Jam erweiterte Stone Free ist gleich mal der absolute Hammer, Power Of Soul sehr solide, Hear my train coming ja eigentlich der Hendrix-Blues schlechthin, hier in meiner absoluten Lieblingsfassung, Izabella sehr viel lebendiger, schneller, besser als die Studioaufnahme, Machine-Gun in der wie ich finde besten Version, Voodoo-Chile in einer wahren Power-Version-sehr geil, und We gotta live together zum Ausspannen.Die zweite CD ist nicht ganz so gut, besonders Stepping Stone, Earth Blues und Burning Desire hauen einen nicht vom Hocker, sind ja aber auch alles ganz frische, teils noch unvollendete Songs. Insgesamt also sehr fein, diese CD, und wegen der vielen Soliererei: wer sich ne Hendrix-CD kauft, der will ja auch Hendrix hören, und der war nun mal in erster Linie ein phantastischer Gitarrenspieler und -improvisator, besonders letzteres hört man hier. Also zugreifen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Hendrix under Drums,
Von Hyper "Kultus" (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
Vorausschicken möchte ich, dass ich auch seit 40 Jahren Hendrix-Hardcore-Fanatic bin. Der Vollständigkeit halber habe ich mir auch diese Scheibe besorgt. Hendrix war nicht nur ein genialer Musiker sondern bei der Auswahl seiner Veröffentlichungen sehr kritisch. So ist unbestritten Band of Gypsys ein excellentes Album. Er hatte sauber die Pralinen aus den Band of Gypsys-Mitschnitten herausgesucht. Die hier zu hörenden Versionen der original Band of Gypsys-CD hinken sämtlichst hinterher. Bei den anderen Stücken, die nicht auf der Band of Gypsys-CD erschienen sind, z.B. Voodoo Child oder Hear my Train a comin' merkt man deutlich, dass das straighte (und sehr einfache) Rhythmus-geprügel von Buddy Miles überhaupt nicht mit Hendrix farbenreichen, verspielten filigranen Melodielinien auf der Strat zusammenpasst. Z.B. ist Hear my Train... ein eher bluesiges Stück. Hier drischt Buddy Miles gnadenlos seine durchgezählten Beats. Sein Stil passt eher zu einer Funk-Band als zu Hendrix. Welch ein Segen, dass die meisten Aufnahmen mit Mitch Mitchell entstanden sind, der an Variationsreichtum gut zum Hendrixschen Stil passt. Der Basser Billy Cox liefert hingegen solides Handwerk ab. Auch nicht super einfallsreich , aber eher den Maestro stützend - während Buddy Miles mitunter die Gitarre fast "weghaut". Was wäre wohl noch alles entstanden, hätte Hendrix noch mit anderen Musikern zusammenspielen können.........
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Warum musste ich 40 jahre warten?,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
Da ich bisher nur das offizielle Band of Gypsies-Album kannte,bin ich über diese Aufnahmen höchst erstaunt.Hier finden sich endlich die(vermute ich)unbeschnittenen Aufnahmen, die um die Jahreswende 69-70 aufgenommen wurden.Die seltsame Titelreihenfolge kann ich nicht nachvollziehen.Die Aufnahmen bestehen ja aus 2 Shows.Es wäre besser gewesen ,diese in der richtigen Reihenfolge auf die CD zu bringen(naja,das kann man ja dann später im i-Pod ändern).Man hört Hendrix pur mit seinen Höhen und auch gelegendlich einigen Tiefen.Buddy Miles ist ein grossartiger Sänger ,nur übertreibt er manchmal ein bisschen.Das muss einem schon gefallen.Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und die Genialität von Jimi kompensiert dies für mich vollens.Das Album ist ein absolutes Muss,wahrscheinlich die letzten interessanten Aufnahmen von Jimi nach seinem Tod.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Warum hat mir das keiner gesagt?,
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
Also ehrlich, die ganzen Jahre dachte ich, eigentlich müsste ich mehr Hendrix hören, ist schliesslich DER E-Gitarrist schlechthin. Aber ich kann einfach der Experience nichts abgewinnen. Groovt nicht für meinen Geschmack. Hab mal Gerüchte von ner Band of Gygsys gehört, wo Buddy Miles Schlagzeug spielte. Den kenn ich, das muss cool sein, aber ich finde keine CD davon. Und dann stelle ich plötzlich fest, dass es diese CDs gibt! Alle meine Wünsche gehen in Erfüllung, Hendrix trotz vieler Soli (gegen die ich gar nix habe) nicht ständig soundmässig im Vordergrund, knallende, tighte Drums, ebenso tighte, kompakte, fette Bassgrooves (von Billy Cox)! Und überaus zeitlos das Ganze! Und eine Energie hat das, unglaublich! Und wie die mit der Dynamik umgehen! Mal hat es ein intimes Trio-Feeling, dann steigern sie sich in Lautstärken (ohne in Krach auszuarten) rein, dass man denkt, da sind mindestens fünf Leute am Werk! Hach! Toll! Einfach toll!
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2.0 von 5 Sternen
Leider nur Resteverwertung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
Ich kann mich den Jubelarien hier leider nicht anschließen.Das sind alles von Hendrix zu recht verworfene Versionen, die in keinster Weise mit den schon 1970 veröffentlichten mithalten können. Und wo ist "Message to Love" geblieben? Von Hendrix authorisiert und nach seinem Tod von jemand hinausgeworfen. Das ist Leichenfledderei! Der Sound ist nicht besser als auf der 1991er Ausgabe von "Band Of Gypsys", die auch schon drei "Bonustracks", "Hear My Train . . .", "Foxy Lady" und "Stop" enthält. Wer mp3-Sound für Musik hält, der findet den neuen Sound wahrscheinlich besser. So kaputtmanipuliert sind die Leute heute leider schon. Kurz und gut: Diese Platte braucht kein Mensch, nur die Hendrixerben, die hier abkassieren! P.S. Ich habe noch einen Stern mehr dazu getan, weil "Izabella" auf CD 1 und "Stepping Stone", "Earth Blues" und "Burning Desire" auf CD 2 vielleicht für Hardcore Fans interessant sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Treibende Kraft,
Von
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
Der Livemitschnitt zeigt einen treibenden, funkigen Hendrix in ungewohnt guter, exzellent remasterter, fein auflösender Klangqualität voll warmer Farben. Die rhythmische Musik strotzt vor Spielfreude. Die Band und Hendrix stacheln sich gegenseitig voran, Jimis flirrende Solotriller sind die perfekte Mischung aus Lead- und Rhythmusgitarre, da die Akzente exakt auf den Drum- und Baßbreaks liegen.Singen konnte er ja nicht besonders, knödelte eher so wie Lindenberg, aber er zeigt hier einmal wieder, dass er sowohl in psychedelischer als auch in souliger Form ein Jahrhundertmusiker war, dessen früher Tod eine Ungerechtigkeit der ersten Güte war. Die CDs enthalten keinen Müll von der Sorte dauernder Gitarrenstimmungen oder irgendwelcher Ansagen, nur die reine Musik. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Klasse Live-Album,
Von
Rezension bezieht sich auf: Live At The Fillmore East (MP3-Download)
Wer Jimi mag, wird dieses Livealbum lieben. Rotzig, rhytmusbetont unperfekt und sehr live, dh. klingt zumindest nach wenig nachträglicher Bearbeitung. Anspieltips meinerseits wären "Who know Žs", "Burning Desire" und vor Allem "Wild Thing". An der Stelle, an der bei den Troggs die Flöten wimmern, zeigt Hendrix wie sich das mit einer Strom-Gitarre anhören kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Jimmy ist der Größte,
Rezension bezieht sich auf: Live At The Fillmore East (MP3-Download)
Da habe ich als absoluter Fan, im übrigen habe ich mit 58 auch das richtige Alter, nicht viel zu sagen, muß man hören, einmalig.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Neue Band, neues Glück ...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live at Fillmore East (Audio CD)
... und ein respektables Tondokument für die Nachwelt. Der Livemitschnitt von Hendrix' Band of Gypsies vom Jahreswechsel 1969/70 bietet nicht nur die berüchtigten Hendrixschen Klampfenkünste, sondern vor allem soliden Groove von Anfang bis zum Schluß. Bassist Billy Cox steuert einen angenehm funkigen Hintergrund bei, während Buddy Miles am Schlagzeug für den Beat zuständig ist; letzterer bekam auch ein paar Nummern als Leadsänger gewährt (We Gotta Live Together, Changes, Stop) ... aber sonst ist Hendrix der Star, wie auch schon vorher immer.Die Frage bei diesem Live-Album ist also weniger, ob die Band ihr Bestes gibt (das tut sie - vor allem in den faszinierenden Endlosversionen von "Stone Free" und "Machine Gun", jede knapp eine Viertelstunde lang), sondern eher, ob man das Konzept leiden kann, und das hat zweifellos seine Schwächen: wenn einer auf der Bühne steht, fast alles singt, was es zu singen gibt (auf diesen beiden CDs schätzungsweise höchstens ein Drittel der Spielzeit!) und den Rest der Zeit mit Soli hinbringt, ohne daß Schlagzeug und Baß in diesem Sinne auch zu ihrem Recht kommen, wird das auf die Dauer eintönig, egal, wie gut die Band ihre Sache macht (das gleiche Problem hatte Nirvana). Wer was für Hendrix übrig hat und nicht bloß auf Hits steht, sondern möglicherweise mit dieser Musik ARBEITEN will (solche Leute gibts ja, die transkribieren und nachspielen etc.), wird wohl auf seine Kosten kommen. Wer puren Hörgenuß sucht, eher weniger. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Live At The Fillmore East von Jimi Hendrix
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