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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2010
Ich habe zuerst das Buch gelesen. Um den Zusammenhang im Detail zu verstehen, ist dies auch ratsam, denn der Film ist allein zur Unterhaltungszwecken nicht geeignet.
Die Handlung umfasst die Suche nach dem Sinn des Lebens und weist darauf hin, dass
man auch als einfacher Mensch, durchaus glückliche und wertvolle Momente haben kann,
die oft erst dann bemerkt werden, wenn sie nicht mehr da sind.

So begegnet Eddie fünf Menschen, die eher unbewußt sein Leben positiv beeinflusst
haben und ihm helfen, im Rückblick auf sein Leben, das jeweilige Handeln zu ver -
stehen.

Der Film macht nachdenklich und gibt Mut, sein eigenes Schicksal positiv zu sehen
und Dinge die nicht käuflich sind, als Geschenk zu empfinden. Bei Eddie sind dies
Freundschaft, Zusammenhalt, Liebe und jene Hilfsbereitschaft, die sogar sein Leben
einfordert um ein kleines Mädchen zu retten.
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am 22. Februar 2010
Der Titel des Filmes hat mich neugierig gemacht - und nachdem ich die Kurzbeschreibung durchgelesen habe, stand mein Enschluß zum Kauf dieses Filmes fest.

Eins meiner Meinung nach vorneweg: der Film ist zwar ab 12 Jahren freigegeben, ich unterstelle aber, daß 12-jährige Heranwachsende den tiefen Sinn dieses Filmes (noch) nicht verstehen.

Nachdem der alte Eddie durch ein tragisches Unglück ums Leben kommt, trifft er auf seinem Weg in den Himmel fünf Menschen, die sein Leben kreuzten bzw. auf die ein oder andere Art beeinflußten. Hier geht es um Verzeihen, Opfer bringen, die große Liebe (die über den Tod hinaus währt), eigene Schuld und Vergebung. Alles Dinge, die man im (all-)täglichen Leben vergißt, übergeht oder ignoriert.
Am Ende des Filmes habe ich mich gefragt, welche fünf Menschen mir wohl auf meinem letzten Weg begegnen werden.... (sofern ich nach oben darf).

Ein sehr gelungener, m. E. überaus tiefsinniger Film, der vielleicht auch dazu anregen soll, sein eigenes Leben und die ein oder andere Verhaltensweise gegenüber seinen Mitmenschen zu überdenken.

Für Personen, die sich eine oberflächliche, kurzweilige Unterhaltung wünschen, ist der Film nicht wirklich geeignet.
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am 31. März 2012
Ich war durch die gemischten Kritiken zögerlich, den Film zu bestellen. Nach dem ersten Ansehen kann ich ihn nur weiterempfehlen!
(Ich kenne die Originalvorlage zum Film nicht.)

Die Idee, nach seinem Tod 5 Menschen aus dem eigenen vergangenen Leben im Himmel zu begegnen, und dadurch mehr zu verstehen, daß wir nicht einzelne unabhängige Menschen auf dieser Welt sind, sondern miteinander agierende Menschen, und somit eine größere Tiefe unseres Lebens zu begreifen, als wir es zu Lebzeiten meist tun, finde ich wunderbar.
Ob es nun 5, 50 oder 500 solcher Begegnungen sein müssen, bis der Groschen des Größeren Ganzen gefallen ist, ist im Grunde irrelevant. Die Idee dahinter finde ich entscheidend. Und diese Idee wurde meines Erachtens wunderbar umgesetzt.

Die in anderen Rezensionen angesprochenen "Längen" des Filmes empfand ich keineswegs so, weil ich mich auf den Film mitfühlend eingelassen habe, und ich bin sehr dankbar dafür, daß diese 150 Minuten Reise nicht auf 90 Minuten o.ä. begrenzt wurde. Genau diese Ungeduld, die von manchen mit "unnötige Längen" o.ä. beschrieben wird, drückt die zur Zeit oft vorherrschende Hektik in unserer Welt aus. Und dieser Film gibt jedem die Chance, für eine etwas längere Zeit als "normale" Spielfilmlänge, aus dieser Hektik auszusteigen. Und das wiederum stösst bei schnelllebigen Menschen mitunter auf Widerstand. Gerade denen empfehle ich: Nehmt Euch Zeit!

Mir kam nach Ende des Filmes des Idee, diese Begegnungen mit wichtigen Menschen des vergangenen Lebens könnte man durchaus auch auf die Aussage von Menschen beziehen mit Nahtodeserfahrungen, die das Leben im Schnelldurchlauf als Rückblick sahen. Nicht wenige dieser Nahtodeserfahrungen führen dann zu mitunter radikalen Änderungen im Leben dieser Menschen.

Wenn wir nun unsererseits aus diesem Film die Erkenntnis ziehen, daß wir am Ende des Lebens unser Leben wirklich verstehen werden, dann könnten wir doch einen Schritt weiter gehen und schon HEUTE damit anfangen, unser Leben zu verstehen, indem wir jeder Begegnung in unserem Leben viel mehr Bedeutung beimessen, als wir es oft tun.

So wie andere Menschen oftmals unserem eigenen Leben eine kleine oder größere Richtungsänderung geben, so sollten auch wir uns bewusst sein, daß auch wir dies bei anderen Menschen tun, bewusst oder unbewusst. Was kann zB ein spontanes Geschenk an einen anderen Menschen, und wenn es "nur" ein Lächeln ist, in der Folge bewirken. Stichwort Butterflyeffekt. Und was passiert erst bei einem größeren Eingreifen in das Leben anderer? ...

Somit finde ich, daß uns der Film einmal mehr wieder etwas wachrüttelt, mehr mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, und sich seines Einflusses auf andere Menschen und damit auf das gesamte Kollektiv bewusst zu werden.

Übrigens musste ich an einigen Stellen (als Mann) doch vor Überwältigung weinen.

ZUR UMSETZUNG
Jon Voight (wohl den meisten am ehesten bekannt als der filmische Vater von Nicolas Cage in den letzten "Vermächtnis der Tempelritter" und "Vermächtnis des geheimen Buches"-Filmen) als Darsteller des erwachsenen und alten Eddie bereichert den Film sehr und lässt als Hauptfigur das Ganze wirklich miterleben, wenn man sich darauf einlässt. Der wohl eher (noch) unbekannte Callahan Brebner als junger Eddie, der Frauenherzen bestimmt höher schlägen lässt, reiht sich da nahtlos mit den Rückblend-Szenen aus dem früheren Leben Eddies ein.

Das Bildformat 4:3, das wohl aufgrund seiner Produktion 2004 fürs TV zu erklären ist, nimmt dem Film etwas die "Größe", die er durch 16:9 verdient hätte.

FAZIT
Von meiner Seite sehr empfehlenswert, wenn man sich darauf einlässt, wenngleich es weiterhin Menschen geben wird, die das entweder nicht tun (wollen), oder schlichtweg noch nicht an dem Punkt in ihrem Leben sind, es tun zu können. Aber bei dem niedrigen Preis könnten sich diese Menschen damit trösten, es vielleicht an einen Menschen weiterzuschenken, für den der Film eine Offenbarung sein könnte ;-)

MEINE WEITERE EMPFEHLUNG
Wer von diesem Film sein Leben bereichern lässt und sich vielleicht selbst fragt: "Wie und wo fange ich an, mein Leben bewusster zu leben und wie geht es dann weiter?" und somit mehr in die Tiefe seines Lebens taucht, dem empfehle ich auch gerne Das Cafe am Rande der Welt. Eine Erzählung über den Sinn des Lebens. 2 CDs (als Hörbuch), in dem man dem Sinn seines Lebens noch einen Schritt näher kommen kann. Viel Spaß dabei :-)
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... Die Liebe nicht." (Zitat aus dem Film)

Ich kenne (und liebe!) die Bücher von Mitch Albom und habe mich sehr gefreut, dass es diesen Film und auch den zu Dienstags bei Morrie auf DVD gibt. Und obwohl ich vorher wußte, dass es sehr tränenreich werden würde, überkam es mich am Ende doch sehr.

Da ich das Buch bereits vor langer Zeit gelesen habe, kann ich nicht sagen, ob der Film sehr nah am Buch ist, denn an die Handlung des Romans kann ich mich nicht mehr detailliert erinnern. Aber unabhängig vom Buch finde ich die Umsetzung dieses Films einfach grandios. An einigen Stellen erinnert es von der Machart her an In meinem Himmel, was ich sehr sehr schön finde. Denn es handelt sich hier um die Szenen, die im Himmel stattfinden.

Eddie stirbt bei einem Unfall auf dem Vergnügungspark in welchem er sein Leben lang gearbeitet hat. Er trifft im Himmel auf fünf Menschen, deren Leben er verändert hat oder die sein Leben verändert haben. Auch wenn er anfangs teilweise nicht weiß, um welche Menschen es sich handelt, so entdeckt er schnell Dinge, die ihm in seinem Leben gar nicht bewußt geworden sind.

Der Film stimmt an vielen Stellen zwar traurig und ließ bei mir die Tränen fließen, aber am Ende fand ich all das doch sehr tröstlich. Und wie bereits beim Roman frage ich mich, wer wohl die fünf Menschen sein werden, die MIR eines Tages im Himmel begegnen werden.

Eine wunderschöne Geschichte, traumhaft in Szene gesetzt!
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am 4. März 2010
Ich habe das Buch nicht gelesen und ich möchte auch nichts über Qualität oder Quantität der philosophischen Momente des Buches oder Filmes verlieren. Mich hat dieser Film ganz einfach so tief berührt, wie noch sehr wenige vorher. Von daher empfehle ich diesen Film allen, die sich gerne im Herzen berühren lassen. Die Schauspieler sind einfach top und die Umsetzung des Themas auch.
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am 15. September 2012
Der Film ist nicht schlecht. Einige Szenen gehen unter die Haut. Der ganze Plot ist gut durchdacht. Die Darsteller spielen gut. Die Stimmung wird durchgehalten.

Dennoch hat der Film einige Längen. Auch die Auflösung des Films ist zu stark vorgezeichnet.

Wer sich jedoch noch nie mit dem Thema "Sterben" oder "Nach-Toderfahrung" auseinandergesetzt hat, der kann hier anfangen.

Manchmal ist der Film sehr amerikanisch. Er kommt ja auch aus den USA. Für meinen Geschmack hätte man etwas mehr aus dem Thema heraus holen können. Das kann man von fast allem sagen. Die Macher haben Mut bewiesen, dass sie so weit gegangen sind.

Der Preis ist am oberen Limit, der Rest des Einkaufs war Amazon-üblich perfekt.
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am 1. Dezember 2010
Dies ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es öffnet die "andere" Dimension schwerelos, nachvollziehbar, es gibt der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod und auf ein Wiedersehen mit Menschen Nahrung, die im eigenen Leben von großer Bedeutung waren. Alles wird gut, alles ist gut! Genial der Einfall mit der schicksalhaften Begegnung mit dem Autofahrer, mit Menschen, die man in der Realität gar nicht wahrgenommen hat. Man ahnt, von wievielen Begebenheiten und sogenannten "Zufällen" das Leben abhängt, bzw. gelenkt wird. Da letztes Jahr an Heiligabend mein Mann gestorben ist und ich in Trauer bin, hat mich dieses, auch ausgezeichnet geschriebene, Buch ganz besonders angerührt. Ich empfehle es sehr.
Christa Caspari
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am 25. Dezember 2011
Dieser Film gehört für mich zu den wertvollsten Filmem mit Tiefgang.

"Die fünf Menschen, die Dir im Himmel begegnen" kann uns tief berühren. Es ist kein Film der oberflächlichen Unterhaltung, sondern er bietet einen immensen Schatz an realen Möglichkeiten, wie ein Leben nach unserem Tod sich anfühlen mag und worauf es wirklich ankommt.
In diesem Film fühlt sich der 83jährige Eddie bereits im Leben und nach dem Tod als Verlierer. Er haderte schon lange mit seinem Leben und verpassten Chancen und einer Kriegsverwundung.
Im sogenannten Jenseits, dem Himmel, begegnet er fünf Menschen die ihn in rückblickende Erlebnisse eintauchen lassen um sich mit seinem Schicksal zu versöhnen.
Dies alles geschieht einfühlsam mit klarer Sprache, um in tiefes Verstehen und eine verjüngende Verwandlung zu kommen.
Worauf kommt es wirklich in unserem Leben an? Meist sehen wir nicht den wesentlichen roten Faden,
wie unser Schicksal gewebt ist.
Freuen Sie sich mit diesem Film auf 150 Minuten Dinge zu erleben und zu erfahren, was uns alle am Ende dieses Lebens
erwarten könnte.
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am 17. März 2013
... aber eigentlich nur eine." Das ist der letzte Satz aus der Mitch Albom Romanverfilmung -Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen-. Ruby(Ellen Burstyn) die ihn spricht, weiß eine Menge vom Leben und Eddie(John Voight), der sich diesen Satz anhört, hat im Tod mehr vom Leben gelernt als zuvor. Ich persönlich dachte bisher immer, dass es nur einen Film gab, der diese eine Geschichte mit einer kaum erreichbaren Quote von Herzblut und Verve zu erzählen vermochte: -Big Fish-. Seit gestern weiß ich es besser. Loyd Kramer hat mit Hilfe von Mitch Alboms Drehbuch einen gleichwertigen Stoff auf den Bildschirm gezaubert. Unsagbar schöne und berührende 150 Filmminuten, die ich perönlich nicht mehr vergessen werde.

"Das Leben hat ein Ende, die Liebe nicht." Eddie erfährt diese Wahrheit erst nach seinem Tod. Aus dem Mund seiner Frau Marguerite(Dagmara Dominczyk), die lange vor ihm gestorben ist. Eddie muss in "seinem" Himmel einiges erfahren, was ihm im Leben verborgen blieb. Einem langen Leben. 83 Jahre durfte Eddie auf der Erde verweilen. Er war jung und verliebt, er hasste seinen Vater(Callum Keith Rennie) und begehrte Margeruite mehr als alles in seinem Leben. Er landete in einem Job, den er nicht wollte und musste in die Fußstapfen des verhassten Vaters treten. Auf dem Gelände des Vergnügungsparks Ruby Pier war Eddies Heimat. Eine Welt voller Rummelplatzsensationen. Eddie war für die Wartung zuständig. Eines Tages geschieht ein Unglück auf Ruby Pier. Eddie steht im Mittelpunkt des Geschehens und stirbt. Aber die Lichter gehen für ihn nicht aus. Er findet sich im Himmel wieder und begegnet dort fünf Menschen, die für sein Leben wichtig waren. Eddie denkt, dass er diese Menschen gut kennen muss, aber da täuscht er sich. Manchmal ist das Schicksal wie eine Achterbahn und ein kleiner, unbemerkter Moment kann alles verändern. Eddie muss im Himmel eine Menge lernen. Er durchlebt die wichtigsten Momente seines Daseins noch einmal, wenn auch aus einer völlig anderen Perspektive heraus. Am Ende ist dann alles klar: Jedes Leben geht zu Ende; aber die Liebe vergeht niemals...

-Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen- ist ganz großes Gefühlskino. Loyd Kramer hat es tatsächlich geschafft, Mitch Alboms hervorragenden Roman fast eins zu eins auf die Filmrolle zu bannen. Zum einen ist es Alboms Geschichte, die einen so unglaublich bewegt. In der Verfilmung kommen dazu noch Schauspieler wie John Voight, Ellen Burstyn, Jeff Daniels, Rebecca Jenkins und Michael Imperioli, die die Charaktere der Story brillant verkörpern. Die gewählten Schauplätze, wie der Ruby Pier oder der philippinische Kriegsschauplatz sind absolut stimmig und passen zur Geschichte. Kramer arbeitet mit geschickten Rückblenden, auf alt getrimmte Bilder verströmen dabei den Reiz des Vergessenen. Auch die Bilder von "Kramers" Himmelslandschaften sind beeindruckend. Im Mittelpunkt der Story steht jedoch Eddie. Den füllt John Voight mit jeder Menge Leben.

Es gibt nur wenige Filme, von denen ich behaupte, dass man sie gesehen haben müsste. -Big Fish- gehört in jedem Fall dazu. Auch -Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen- setze ich ab sofort mit auf diese Liste. Wer Mitch Alboms Roman gelesen hat, sollte sich den Film auf jeden Fall anschauen. Alle anderen sollten sich von Albom davon überzeugen lassen, dass es wichtigeres im Leben gibt als Geld und Karriere. Im Endeffekt geht es darum in dieser einen Geschichte des Lebens seine Rolle zu spielen. Ob die groß oder klein ist, das ist egal. Man muss sich in dem Charakter wiederfinden und es muss Spaß machen, dabei zu sein. Das ist ganz sicher alles andere als einfach, aber man kann es versuchen...
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am 18. Januar 2016
Ich hab mir mehr versprochen. Ich mag Filme, über die man nachdenken kann. Der Film geht über 2 Stunden und ist einfach nur sehr schwer. Ich hab mich nachher nicht wirklich gut gefühlt, sondern eher bedrückt. Da ich ein sehr gläubiger Mensch bin und meine Ansichten zum Thema "Leben nach dem Tod" habe, habe ich nicht auf eine Erleuchtung gehofft. Aber einfach auf etwas, das zum Nachdenken anregt. Das kam für mich jetzt jedoch nicht.
Die Art finde ich trotzdem sehr schön und ich kann mir vorstellen, dass man, je nach Typ, Einstellung und Lebenslage sich getröstet fühlt und etwas daraus mitnehmen kann.
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