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am 8. Juni 2010
Wenn ein Film Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und unterschiedlichen Alters zu Tränen rührt, wenn Frauen aber genauso Männer Rotz und Wasser vergießen, dann ist etwas außergewöhnliches geschehen, denn dann wurde an einer Saite in uns gezupft, die vielleicht ein halbes Leben lang unberührt war - und so etwas zu schaffen, das ist echte Kunst.

Georg B. Mrozek
1010 Kommentare| 207 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2010
So beginnt der Enkel des Musikprofessors Parker Wilson(Richard Gere) seinen Schulvortrag über "seinen Helden". Dann erzählt er die Geschichte von seinem Großvater Parker Wilson und dessen Hund Hachiko. Eine Geschichte, die ihresgleichen sucht und die jeden, der sie hört, zu Tränen rührt.

Wie bekommt man eine Geschichte, die tatsächlich geschah und 1934 in Japan endete, in das heutige Amerika, ohne den Zauber der Story zu verlieren? Wenn man weiß, wie es geht, ist das ziemlich einfach. Man engagiert Lasse Hallström und beauftragt ihn, ein Remake des japanischen Film-Originals -Hachiko Monogatari-, aus dem Jahr 1987, zu drehen. Dazu besetzt man die Hauptrolle mit Richard Gere; das hat ja auch schon einmal in -Shall we dance- geklappt, ebenfalls einem japanischen Remake, 2004 unter der Regie von Peter Chelsom. Den Rest erledigt die Geschichte...und natürlich dieser phantastische Hund!

Hallström, der uns in der Vergangenheit mit Filmen wie -Chocolat, Schiffsmeldungen, Gottes Werk und Teufels Beitrag, oder Ein ungezähmtes Leben- begeisterte, ist der romantische Geschichtenerzähler unter den Filmemachern. Wie er es allerdings schafft, -Hachiko- souverän an den Klippen des Kitsches vorbeizusteuern und einfach nur todtraurig zu beenden, dass ist ganz großes Kino der Extraklasse. Unterstützt wird dieser Eindruck von einem Soundtrack, vornehmlich aus Klavierstücken, der jeder Szene dieses gefühlvollen Films gerecht wird.

Professor Parker Wilson ist ein durchweg positiver Mensch. Er liebt seine Frau Kate(Joan Allen), seine Tochter Andy(Sarah Roemer) und seinen Beruf als Musiker. Könnte in diesem Leben noch etwas fehlen? Ja...ein Hund! Aber das weiß Parker erst, als ihm am Bahnhof der kleine Akitawelpe Hachiko über den Weg läuft. Hachiko hat eine Reiseodyssee der besonderen Art hinter sich. Er wird seinen "richtigen" Bestimmungsort jedoch nie erreichen. Parker nimmt den Hund, zunächst gegen Kates Widerstand, bei sich auf. Zwischen Parker und dem Hund entsteht ein festes Band aus Treue und Freundschaft. Das führt dazu, dass Hachiko Parker jeden Tag zum Bahnhof bringt und ihn dort wieder abholt, wenn er von der Arbeit kommt. So könnte das Leben der Familie Wilson immer weiter gehen. Das tut es aber nicht. Ein Schicksalsschlag beendet alles, was die Wilsons sich aufgebaut haben. Aber für Hachiko ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende...

Lasse Hallström hat es wieder einmal geschafft, den Zauber und die Magie in den alltäglichen Dingen des Lebens zu wecken. So banal und einfach das Leben der Wilsons plus Hund auch sein mag, Hallström packt jeden Moment am Schopf und taucht ihn in eine Melodie aus Bildern und Farben, die atemberaubend ist. Sein Kniff, die ein oder andere Szene, schwach belichtet, aus Hachikos Sicht zu zeigen, ist dabei so genial wie perspektivisch gut gelungen. Egal, ob der Zeitraffer die Jahre verstreichen lässt, oder Parker in Hachikos Gedanken zurückkehrt, das Gesamtpaket von Hallströms Verfilmung ist perfekt gelungen.

Kommen sie also mit zur Bedrigde Station und schauen sie sich diesen Hund an. Sie können den Hotdog-Verkäufer Shabir(Erick Avari), Professor Ken(Cary-Hiroyuki Tagawa) oder den Bahnhofsvorsteher Carl(Jason Alexander) nach seiner Geschichte fragen. Sie werden sie ihnen gern erzählen. Sie können sich aber auch Lasse Hallströms Film anschauen. Ich verspreche ihnen schon jetzt: Egal, ob sie ein Hundefreund sind oder nicht, den werden sie ganz sicher nie wieder vergessen.
1212 Kommentare| 204 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2014
ich kann mich nicht erinnern dass ich jemals so emotional gerührt war von einem film....
Das ist unglaublich..am anfang ist alles süß und man denkt sich ok. cool. so würde ich mir das auch vorstellen.
und man denkt irgendwann passiert was mit dem Hund und der film endet tragisch...
doch dann kommt die Wende....und der Hund...wie er wartet...
das macht einen so emotional platt , vor allem wenn man selber einen Hund hat oder eine gewisse Vorliebe für Tiere...

Super Super FILM!

: )
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am 30. Juni 2013
Der Film stand über ein Jahr in meinem Regal, weil ich mich nicht getraut habe, Ihn anzusehen weil ich wusste was mich erwarten wird...eine herzzerreißende Geschichte... Da ich keinen meiner Freunde überreden konnte :) da alle "angst" vor der traurigkeit hatten, musste ich heute allein ran.

Diesen Film werden die wenisgtens mit einem trockenen Auge verlassen...

einer der traurigsten Filme den ich seit JAHREN gesehen habe!
Ich bin absoluter Tierliebhaber und von natur aus schon sehr nahe am Wasser gebaut.

Ich habe rotz und wasser geheult! Der Couchtisch voll mit Taschentüchern....

Schon allein der Anfang des Films ist so wunder wunder schön.

Allein die Tatsache, dass es sich hierbei um eine wahre begebenheit handelt, lässt die Tränen noch mehr fließen.
Es wäre so schön gewesen wenn Richard Gere am Ende doch noch aufgetaucht wäre :( Leider nicht möglich, aber das hätte ich mir jedenfalls für den Hund gewünscht,....

Ich kann zu dem Film nichts weiter sagen außer, dass er echt sehenswert ist!
11 Kommentar| 63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2010
Der Inhalt des Films lässt sich mit einem einzigen Satz umreissen:Er spricht von der Treue eines Hundes zu seinem Herrn noch weit über dessen Tod hinaus.So gesehen klingt es beinahe banal.Kaum jemand aber,der den Film gesehen hat,wird davon unberührt bleiben.
Als ich nach dem Film nach Hause fuhr,in dem viele Menschen weinten und sogar "harte Männer"nasse Augen hatten,war mein erster Gedanke:"Richard Gere wird mit "Hachiko" so viel Positives erreichen,wie mit all seinen Filmen zusammen nicht." Der Film hat die Kraft,das Gute in uns zu wecken,das Mitgefühl mit allen Lebewesen und Dankbarkeit dafür,dass uns Menschen trotz des Raubbaus,den wir mit der Umwelt treiben,noch immer Liebe zuteil wird und sei es "nur" seitens eines Tieres.Der Film sollte schon im Kindergarten Pflichtprogramm sein,dann gäbe es in der Welt sicher nicht mehr so viel Grausamkeit den Tieren gegenüber !
88 Kommentare| 160 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2013
Wer diesen Film schaut und dabei keine Emotionen verspürt, der hat so salopp gesagt kein Herz :)

Der Film ist ein Traum, weil es zeigt, welche wunderbaren Freundschaften zwischen Mensch und Tier entstehen können. Gleichzeitig ist er aber auch wieder ein Fluch. Es zerreißt einem das Herz, wenn man sieht wie der unerschütterlich treue Hachiko Tag für Tag bis an sein Lebensende auf seinen Herren wartet - der niemals wieder kommen würde...

Ich weine nicht gerne beim Film gucken wenn wir mehrere Leute sind. Wir haben alle schwer geschluckt und ich konnte überall feuchte Augen bei uns bemerken - wir sind in der Beziehung alle ähnlich (Familie) was das heulen beim Film angeht. Am liebsten hätte ich laut losgeheult und irgendwann schaue ich mir den Film alleine an und dann hoffe ich das keiner plötzlich die Tür reinkommt und mein verheultes Gesicht sieht *g*

Als Fazit:

- wirklich toll verfilmte, bewegende Geschichte nach einer wahren Begebenheit
- unbedingt anschauen!!!
- wer ungerne bei Zuschauern weint, Film alleine gucken, sonst gibts Krämpfe im Hals wegen des Zurückhaltens ;)
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am 8. Dezember 2015
Ich bin wirklich überrascht, dass dieser Film es geschafft hat mich als 31 jährigen Shooter Hack&Slay Fan und eher dem Schwarzenegger knall bumm Kino Zugewandten Menschen fast permanent zu Tränen zu rühren. An der Stelle wo auch der Kioskverkäufer anfängt sich Tränen wegzuwischen hielt einen nichts mehr. Ich habe nur noch gehofft der Film ist bald zuende, da ich gefühlt Muskelkater in meinen Tränenkanälen bekommen habe.
Wir fanden den Film toll. Zwar haben wir ihn auf Prime umsonst gesehen werden ihn aber auch auf BluRay kaufen.
Seien sie jedoch gewarnt man hat nach dem Film das Bedürfnis einen Akitawelpen zu adoptieren.
Toller Film Punkt
edit: Wenn ich daran denke wie Hachi am Ende einschläft erwischt es mich fast wieder
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am 12. Juli 2015
Ich habe mir den Film nun endlich mal angeschaut,ich hatte es mir oft vorgenommen und doch immer wieder verworfen.
Ich habe dem Film im Bett mit meinem Yorki geschaut,der bei der Hälfte flüchtete, weil sie ständig meine Tränen auf lecken musste. Toller Gefühl voller Film.
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am 21. Oktober 2015
Vergeßt Flipper,Moby Dick,Orca,Free Willy,Lassie,Benji,Fury,Black Beauty,A und B Hörnchen hier bekommt man ein tiefgehendes Meisterwerk zu sehen.
Dem Professor Parker gespielt von Richard Gere läuft auf dem Nachhauseweg ein Welpe in die Arme.Er nimmt sich dem Hund,ein Akita an.
Parker gibt ihm den Namen Hatschiko.
Hatschiko lebt sich in die Familie ein,wächst,gedeit und begleitet den Mann frühs zum Bahnhof und Abends holt er ihn wieder ab.

Als Richard auf der Arbeit einen Herzanfall erleidet ist die Familie bestürzt,doch Hatschiko spürt eben nur das Richard fehlt und wartet Morgens wie Abend am Bahnhof...Jahr für Jahr.

Das wärs,keine Action,Erotik,Horror,Politik oder was auch immer in Filme gepackt wird ...aber ein herzzereißender Freundschaftsbeweiß.
Ich verkaufe doch immer mal wieder Filme die ich nicht mehr wieder sehen will,nur hier bin ich mir sicher Dieser Film begleitet mich mein Leben lang.
Hier wird es warm um das eigene Herz!
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am 28. April 2016
Wunderbarer Film über eine Freundschaft mit einem Hund.
So wahr, so schön... so wunderbar traurig, hab doch einige Tränen vergossen.

Mein Freund meinte: "naja ist ja wenig handlung " :D

ich kann sagen, ein film zum fühlen und nachempfinden. <3

ein Film der sicher öfter passiert.
Wir kommen jeden Tag Heim und immer freut sich unser Hund und wartet schon aufgeregt, es ist eine Lebensbereicherung einen so guten Freund zu haben <3
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