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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen48
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am 25. Februar 2010
Das ist das erste komplette Album, welches ich mir als Download gekauft habe.
Der Mehrpreis gegenüber dem normalen Album war gering, die zusätzlichen
Titel werten das Album nochmals auf. Obwohl es sich ausschließlich um
elektronisch erzeugte Klänge handelt, strahlt die Musik eine angenehme
Wärme aus, sie weht durch die Ohren, wie warme Somemrluft.

Die Titel im Spiegel der Einzelkritik:

1. Cave in - schwungvoller Opener, gut gemacht 7/10
2. The Bird and the worm - drolliger Text, dazu gute Musik 8/10
3. Hello Seattle - der 1. große Hammerhit, eine raffinierte Komposition,
welche nicht nach Strophe-Refrain-Rhytmus aufgebaut ist, sondern eher
2 gute Refrains hintereinander abspult, klare 10/10 Punkte
4. Umbrella Beach - etwas discolastig, clever eingebaute Tempowechsel,
verschiedene Instrumentensoli lassen auch diesen Track aufwändig
und kreativ klingen 8/10
5. The saltwater room - das erste langsamere Stück, hier wird der Anlauf genommen
für das fantastische "Fireflies", schöner Refrain, bei welchem offenbar auch
eine Frau mitsingt 9/10
6. Dental Care - es ist die selbe Richtung, die selbe Stimme, trotzdem: auch dieser
Titel kann überzeugen 8/10
7. Meteor Shower - fängt ruhig und getragen an, um dann wieder einen hammermäßigen
Refrain rauszuballern, großes Kino, leider etwas kurz 10/10
8. On the wing - das Feuerwerk an fantastischer Musik brennt weiter, diesmal
mit über 5 Minuten lange ! es sind hier die verbindenen Musikelemente zwischen
Strophen und Gesang, welche besonders hervorstechen 9/10
9. Fireflies - ein perfekter Popsong, alles stimmt, ganz klare 10/10
10. The Tip of the Iceberg - was soll noch Fireflies noch kommen können ?
der Track bemüht sich zunächst um Gelassenheit (das Auslaufen von Fireflies),
um dann eine Melodie abzufeuern, welche etwas an Techno-Zeiten erinnert, aber viel
lieblicher, schwungvoller und vor allem nicht so seelenlos klingt 8/10
11. Vanilla Twiligth - epische Breitwand-Ballade, wieder sehr gut 9/10
12. Tidal Wave - ein "nur" normaler Track am Ende 6/10

Zusätzliche Tracks ( oder CD2 )

13. Hot air balloon - noch ein Hit a la "Fireflies", Wahnsinn !! 10/10
14. Butterfly wings - wieder eine tolle Melodie, ohne richtigen Refrain, aber
trotzdem sehr gut 8/10
15. Rugs from me to you - kurz und prägnant, fängt karnevalesk mit eine Art Akkordeon
an 8/10
16. Sunburn - der richtige Start am Morgen, sonnig, hell, klar 9/10
17. Hello Seattle (Remix)- sinnvolle Maxi zu dem Hit, die Melodie baut sich in einem
über 2 Min. langem Instrumental auf, der Titel bekommt einen neuen disolastigen,
tanzbaren Anstrich 10/10
18. If my heart was a house - sehr schöne Ballade zum Schluß, zum Träumen, nach dem Muster
von "Meteor shower" wird ein klasse Refrain rausgeballert 9/10
19. Strawberry avalon - gut, aber ohne Eigenständigkeit, man hat das Gefühl, dass einige
gute Melodien anderer Tracks lediglich neu verrührt wurden 6/10

Man muß dem Album schon eine Weile zuhören können, um die Melodien zu entdecken.
Wer zuhören kann, wird an dieser Platte lange Freude haben. Ganz klare Kaufempfehlung !
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am 22. Februar 2010
Wenn man dieses Album hört, fällt dem geneigtem Hörer sofort auf, dass hier jemand am Werk war der wirklich sein Herzblut in seine Musik reingesteckt hat. Owl aka Adam Young wurden über eine myspace-Seite entdeckt und haben erst dadurch einen Major-Vertrag bekommen.

Die Single-Auskopplung "Fireflies" war sowohl in den USA als auch in UK Nr1. Was insbesondere in den USA wirklich ausgewöhnlich ist, weil es der Song einerseits ohne jegliches Airplay (welches dort stark in die Charts einfließt) nur über Download auf die Topposition geschafft hat - und andererseits so überhaupt nicht dem US-Mainstream entspricht (sowohl was die Musikrichtung angeht, als auch die hohe Qualität)

Aber auch abseits von Fireflies (welches inzwischen auch im restlichen Europa ein echter Hit ist), bietet dieses Album unzählige wirkliche Soundperlen. Wobei die Bezeichnung "elektronische Musik" eigentlich gar nicht zutreffend ist, die Songs leben vor allem von verdammt gutem Songwriting und teilweise wirklich genialen Texten (bitte mal genau hinhören). Ich glaube seit Alanis Morissette hat niemand im englischsprachigen Raum mehr so kreative Texte hingelegt. Insgesamt strahlt das gesamte Album eine unglaubliche Unschuldigkeit und positive Grundstimmung aus - ohne jedoch auch nur einmal ins kitschige oder klischeehafte abzudriften. Die Limited Edition enthält zusätzlich einige Songs die bislang nur in den USA veröffentlich wurden.

Anzumerken ist vielleicht noch, dass Adam Young sämtliche Songs selbst schreibt, produziert und einspielt - ein echtes Multitalent eben. Und soviel besser als alle anderen die sich derzeit im Mainstream rumtreiben.

Für mich eines der besten Alben der letzten Jahren - und eine echte Überraschung im heutigen faden Mainstreameinheitsbrei. Vielleicht wird das Internet doch noch zur Rettung der Musikindustrie, wenn mehr Künstler ala Adam Young -die ohne diesem Medium wohl niemals einen Plattenvertrag bekommen hätten- ihre Musik veröffentlichen können.

Anspieltipps:

Cave in
Umbrella Beach
Fireflies
On the Wing
Tidal Wave
If my heart was a house
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am 5. Juli 2013
This album doesn’t try to be a jack of all trades, Owl City instead focuses on what he does best: Dreamy electronica.
And oh, how he does it best. At first listen, many songs may sound the same, but that’s only the surface. Once you get to know the lyrics and the melody lines you can listen to every track over and over and over again.

Features international hits like Fireflies and Hello Seattle, but on the same time deep statements of belief in god and dreamy love songs.

It wouldn’t be half as good without the extra songs, yes, I’d even say the extra part is better than the original album. Here, every track is (or nearly is) a masterpiece.
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am 2. März 2010
Obwohl es sich ausschließlich um elektronisch erzeugte Klänge handelt,
strahlt die Musik eine angenehme Wärme aus, sie weht durch die Ohren,
wie warme Somemrluft. Die Musik sei zu brav, wird hier beklagt. Gibt
es nicht genügend uninspiriertes Geschrammel? Die Tracks ähneln sich zu
sehr...wird beklagt. Wer zuhören kann, wird jeden einzelnen Track
anders empfinden...und mögen!

Die Titel im Spiegel der Einzelkritik:

1. Cave in - schwungvoller Opener, gut gemacht 7/10
2. The Bird and the worm - drolliger Text, dazu gute Musik 8/10
3. Hello Seattle - der 1. große Hammerhit, eine raffinierte Komposition,
welche nicht nach Strophe-Refrain-Rhytmus aufgebaut ist, sondern eher
2 gute Refrains hintereinander abspult, klare 10/10 Punkte
4. Umbrella Beach - etwas discolastig, clever eingebaute Tempowechsel,
verschiedene Instrumentensoli lassen auch diesen Track aufwändig
und kreativ klingen 8/10
5. The saltwater room - das erste langsamere Stück, hier wird der Anlauf genommen
für das fantastische "Fireflies", schöner Refrain, bei welchem offenbar auch
eine Frau mitsingt 9/10
6. Dental Care - es ist die selbe Richtung, die selbe Stimme, trotzdem: auch dieser
Titel kann überzeugen 8/10
7. Meteor Shower - fängt ruhig und getragen an, um dann wieder einen hammermäßigen
Refrain rauszuballern, großes Kino, leider etwas kurz-dennoch ein Riesen-Hit 10/10
8. On the wing - das Feuerwerk an fantastischer Musik brennt weiter, diesmal
mit über 5 Minuten lange ! es sind hier die verbindenen Musikelemente zwischen
Strophen und Gesang, welche besonders hervorstechen 9/10
9. Fireflies - ein perfekter Popsong, alles stimmt, ganz klare 10/10
10. The Tip of the Iceberg - was soll noch Fireflies noch kommen können ?
der Track bemüht sich zunächst um Gelassenheit (das Auslaufen von Fireflies),
um dann eine Melodie abzufeuern, welche etwas an Techno-Zeiten erinnert, aber viel
lieblicher, schwungvoller und vor allem nicht so seelenlos klingt 8/10
11. Vanilla Twiligth - epische Breitwand-Ballade, wieder sehr gut 9/10
12. Tidal Wave - ein "nur" normaler Track am Ende 6/10
11 Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2009
Das Electronic-Pop-Project Owl City von Adam Young hat mit Ocean Eyes ein wunderschönes und melidiöses Album veröffentlicht, das hoch in die US-Charts eingestiegen ist und mit Fireflies einen US # 1 Hit mit absoluter Ohrwurmqualität enthält. Weitere Anspieltipps: Hello Seattle und The Saltwater Room.
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am 27. März 2010
Wie die meisten bin auch ich durch 'Fireflies' auf Owl City aufmerksam geworden.. Einer dieser Songs, die man zufällig ein, zwei Mal im Radio hört und einen am Ende besonders aufmerksam lauschen lassen, weil man den Interpreten hören will. Das Album war zu dem Zeitpunkt nicht lieferbar, nirgendwo - aber bei Amazon gottseidank als Download erhältlich. Der Kauf hat sich gelohnt. Seid Januar läuft Owl City bei mir täglich rauf und runter, auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Heimweg, im Bad, in der Küche - also IMMER:)! Es ist ein super-chilliges Album, zuckersüßer Pop der Spaß macht und wirklich schöne, poetische und originelle Texte hat. Wer hat schließlich schon mal einen Song gehört, der von einem Zahnarztbesuch handelt (7. Dental Care)?! Wer noch unentschlossen ist sollte auf jeden Fall zur Deluxe-Edition greifen, die lohnt sich mindestens wegen 'Hot Air Balloon' (mittlerweile mein Favorit, sogar vor 'Fireflies') und dem 'Hello Seattle'-Remix. Bei mir ist schon seid Januar Sommer - das Album macht einfach gute Laune und wird mich sicher das ganze Jahr begleiten.
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am 14. August 2010
Amazon sagt, eine gute Rezension macht folgendes aus:

Geben Sie ausführliche und spezifische Informationen an. Welche Informationen hätten Sie sich vor dem Kauf des Produkts gewünscht?

Nicht zu kurz und nicht zu lang. Am besten eignet sich eine Länge zwischen 75 und 300 Wörtern.

Zu dieser CD fällt mir trotzdem bloß ein einziges Wort ein, das zutreffender nicht sein könnte: GENIAL!
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am 16. Januar 2010
Es gibt selten Musik, bei der man gleich ganz gebannt hinhört, aber die Musik von Owl City gehört definitiv dazu.

Sie berührt schon beim ersten Hören !!!!

Ich konnte mir bisher auch nicht vorstellen, dass es wirklich einen Künstler oder Gruppe geben kann, bei dem man (fast) jeden Song vorbehaltlos als Single auskoppeln könnte, bis ich auf die bisher drei veröffentlichten Alben von Owl City gestossen bin.

Hammer-Musik, die mit jedem Song eine neue "Überraschung" mit sich bringt :-)

Als Anspieltipps seien emplarisch die Songs "Fireflies (aktuelle Singleauskopplung)", "Umbrella Beach" und "The Tip of the Iceberg" genant.

Auf der Deluxe-Edtionen von "Ocean Eyes" befinden sich sogar noch 7 weitere Songs, u.a. die vorherigen Single-Auskopplungen "Hot Air Balloon" und "Strawberry Avalanche".

Allein schon für diese beiden Hammer-Songs lohnt sich die Anschaffung dieser besonderen Version dieses tollen Albums.
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am 23. Februar 2010
Ich kann den Vorrednern nur zustimmen.Das Album klingt absolut Klasse.Man kann tatsächlich jeden Titel vorbehaltlos empfehlen.
Bin aufgrund des aktuellen Titels "Fireflies" auf das Album aufmerksam geworden.Hab mir dann die Hörproben angehört und mich dazu entschieden es zu kaufen.
Ich bin begeistert.Wer diese Musikrichtung mag..Kaufen,kaufen kaufen....
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am 28. September 2010
Ich bin eher zufällig auf Owl City gestoßen, als ich beim Umzug nach langer Zeit mal wieder das Radio eingeschaltet habe. Da lief ein Lied, das mir nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte - Fireflies.

Das Album steckt voller solcher Titel - schöne Elektropop-Songs, die ich immer wieder gerne anhöre. Als besonders eingängig hat sich "Hello Seattle" herausgestellt, das Fireflies als Ohrwurm bei mir abgelöst hat.

Die Bonus-CD enthält mit Hot Air Balloon (gab's zum deutschen Launch des Albums kostenlos bei UMusic), Sunburn und Strawberry Avalanche noch mehr schöne Lieder, sowie einen Remix von Hello Seattle, der auch viel Spaß macht.

Unbedingt reinhören - und dann kaufen! :-)
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