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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leute bleibt auf dem Teppich
Wenn ich Kommentare wie "moralisch völlig verwerflich" in Rezensionen lese, dann frage ich mich schon "Was haben sie von diesem Film erwartetet?". Es war doch klar, dass die Fortsetzung von "Keinohrhasen" kein Oscarverdächtiges Werk sein kann (nicht mal für Komödie). Ich fand den Film trotzdem unterhaltend und konnte durchaus über das eine oder...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2010 von Heinz Ketchup

versus
33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterhaltsam wie eine Wurzelbehandlung
Teil Eins hat Ihnen gefallen? Mir auch.

Wer sich von der Fortsetzung wieder eine unterhaltsame Beziehungskomödie erhofft, der wird aber sein blaues Wunder erleben. Teil Zwei bietet eine völlig unpassende Mischung aus primitivsten Fäkalwitzen und traurigem, toternsten Beziehungsgequatsche, garniert mit idyllischen Bildern aus der Kita: kleine...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von N. I. Body


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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterhaltsam wie eine Wurzelbehandlung, 2. August 2011
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Teil Eins hat Ihnen gefallen? Mir auch.

Wer sich von der Fortsetzung wieder eine unterhaltsame Beziehungskomödie erhofft, der wird aber sein blaues Wunder erleben. Teil Zwei bietet eine völlig unpassende Mischung aus primitivsten Fäkalwitzen und traurigem, toternsten Beziehungsgequatsche, garniert mit idyllischen Bildern aus der Kita: kleine Kinder mit Pony in gelbem Spätsommerlicht.

Denken Sie sich alles Positive, was Teil Eins zu bieten hatte weg, dann haben Sie einen Eindruck davon, was sich in den endlosen 120 Minuten von Teil 2 abspielt. Wie knapp die Kreativität von Produzent Til Schweiger gereicht hat, wird schon dadurch verdeutlicht, dass das Coverfoto der neuen DVD exakt dasselbe ist, wie von Teil Eins.

Nach zwei Jahren ist jetzt der Alltag in der Beziehung der beiden Hauptdarsteller eingekehrt - und was wird einem geboten? Langweiliges Beziehungsgequatsche nach Schema F ("Räum die Socken weg"), völlig unnatürliches Verhalten der Hauptpersonen, höchst peinliche Gespräche über Oral- und An*lsex sowie über Intimrasuren. Ein Delfin-Vibrator, Listen über Exliebhaber "Er hatte ein Ding so groß wie der Eiffelturm", ein riesiger (Fake-)Penis an einem Nebendarsteller und zur Krönung noch aus diversen Hollywood-Komödien schamlos abgekupferte Ideen. Man darf beispielsweise Matthias Schweighöfer beim Ka*ken und Wischen in der Wohnung seiner neuen Freundin zusehen. Er bemerkt dann, dass die Spülung nicht funktioniert. Es folgen danach Albernheiten mit Ka*ke in einem Plastiksack - Hui wie unterhaltsam! Den Gag mit der kaputten Toilette bei der Freundin kennt man schon von Jim Carrey und auch von Ben Stiller.

Sämtliche Dialoge wirken platt und völlig künstlich. Körperliche Schmerzen bereitet auch der Anmachversuch bei einer Muslimin mit den Worten "Sind deine Eltern Terroristen?" - "Wieso?" - "Du bist eine richtige Bombe!"

Was dauerhaft bleibt ist die Frage, wieso die Schauspieler überhaupt bei diesem Film mitgemacht haben und wie man es geschafft hat, dieses Drehbuch finanziert und verfilmt zu bekommen. Drogen? Alkohol? Erpressung? Verwirrung? Gruppenwahnsinn?

Teil Zwei ist nicht nur langweilig, sondern bringt einen als Zuschauer emotional an Grenzen. Ich bezeichne Zweiohrküken ohne zu zögern als den schlechtesten deutschen Film der letzten Jahre - ob ihn das allein schon wieder sehenswert macht, müssen Sie selbst entscheiden.

An Bild- und Tonqualität (DD 5.1) der DVD gibt es nichts auszusetzen.
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97 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz ganz schlimm !, 11. September 2010
Von 
M., Kluge (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Der Film ist so lustig und einfallsreich - wie ungefaehr die Idee: das selbe Kinoplakat zweimal zu verwenden !
Allen vorran nervt Nora Tschirner mit quängelnden Beziehungsplatitüden nahezu von der ersten Sekunde und hört leider auch nicht auf - die Figur, die Sie spielt besitzt kein Fünkchen Charme für den Zuschauer (was Sie im ersten Teil noch hatte) Sie versucht verkrampft lustig ihre Stoffeligkeit auszuspielen und hat keine Entwicklung. Ebenso grausam setzt sich Till Schweiger zum x-ten Mal als heisser Typ in Szene (mit der Variante, dass er diesmal kurz Angst vorm Altern hat und einige Male durch die Zähne zischelt dass er seine Freundin wirklich liebt...) - das ist alles komplett unglaubwürdig und nach kurzer Zeit fragt man sich warum man als Zuschauer auch nur Ansatzweise mit diesem Paar mitfiebern sollte.
Das alles ist auch noch gespickt mit uralten Gags, die nicht mal mehr ein leises Schmunzeln hervorrufen: "Sind deine Eltern Terroristen ? Du bist so heiss wie eine Bombe" "Hast Du ein Stohlrohr in der Hose oder freut Du Dich mich zu sehen" und unter diesem Niveau holpert das Ganze vor sich hin ....... ich hab mich wirklich geärgert (!!!!!) ueber meine geraubte Zeit - und die Aroganz mit der man heute einfach so Filme hinrotzt nur weil man grad erfolgreich ist... ich haette viel mehr erwartet!
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grotesk schlecht und moralisch völlig verwerflich!!, 11. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Ein schlechter Abklatsch, der schlechter kaum sein könnte!!! Till Schweiger beweist mit diesem Film nicht nur, dass er in der Wiederholungschleife seiner selbst hängen geblieben ist, sondern auch, dass ihm ein kommerzorientierte Mainstream-Schund, der übersät ist mit moralisch fragwürdigen Gags, miesen Dialogen und einer ermüdenden ... naja..."Handlung", lieber ist, als das, was es für einen guten Film eigentlich bräuchte: Mut! Mut zu Tiefe, Gehalt und irgendeiner Form von pädagogischem oder gesellschaftskritischen Mehrwert.
Stattdessen langweilt und verärgert er den Zuschauer mit plakativem Sexgetöle, das vor keiner Schmerzgrenze Halt macht und sich einer Sprache bedient, die so derb und pubertär ist, dass sich selbst die ungezogensten Heranwachsenden darüber auslassen könnten. Diesem Klamauk würde ich dann lieber einen "American Pie" vorziehen- da weiß man was man hat, außerdem vermittelt diese Filmserie nicht den Eindruck, trotz aller Komik noch irgendeine Seriosität bzw. Realitätsbezug darstellen zu wollen. Bei Schweiger hingegen, hat man wahrlich das Gefühl, der Mann hielte sein Werk für eine gesellschaftsnahe Darstellung zwischenmenschlicher Dynamiken. Ernsthaft; Ich denke, dass Till Schweiger seinen gestörten Bezug zur menschlichen Sexualität und den Polaritäten Mann-Frau eher in privaten Therapiesitzungen aufarbeiten sollte, anstatt auf der Kinoleinwand!

Schade ist auch, wie sich eigentlich ehrwürdige und einst ernstzunehmende Schauspieler wie Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner für Schweigers Ramsch zur Verfügung stellen. Frage: Lest ihr das Drehbuch vorher?

Bleibt nur noch zu wünschen, dass uns ein dritter Teil erspart bleibt!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da hat wohl jemand seine eigene Beziehung in einem Film verarbeitet., 31. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken [Blu-ray] (Blu-ray)
Keinohrhasen war Super, die Fortsetzung nicht. Voraussehbar, Fade...3-4 Lacher, das wars. Da hat der Till wohl seine Beziehung verarbeitet, alles Gags aus jeder Comdey Show a la Mario Barth und Ingo Appelt zusammen gewürfelt. Bitte bei Teil 3 besser machen, falls es einen geben sollte....
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72 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich freue mich schon darauf..., 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
...wenn Til Schweiger mit dem Geld, das er mit -Zweiohrküken- einnimmt, wieder einen guten Film wie -Barfuss- oder -Phantomschmerz- an den Start bringt. Denn wirklich: Das Ganze kann nur so gedacht sein, oder? Ich habe da jedenfalls diese Theorie, dass Schweiger mit den Filmen, die ihm wirklich am Herz liegen, keine "richtige" Kohle einspielen kann und er deshalb ab und an mal so einen Murks wie -Zweiohrküken- produziert, um all denjenigen das Geld aus dem Portemonnaie zu ziehen, die seine anderen Filme nicht richtig würdigen. Ja...so wird es sein. Ist der Film denn wirklich so schlimm? Meine, natürlich sehr subjektiv gefärbte Antwort: Ja! Auf jeden Fall!

Zur Story(obwohl...so eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht): Anna(Nora Tschirner) und Ludo(Til Schweiger) leben mehr recht als schlecht zusammen. Ludo trifft seine alte Freundin Marie(Edita Malovcic) wieder und Anna wird tierisch eifersüchtig. Gleichzeitig kommt Annas alter Freund Ralf(Ken Duken) zu Besuch und Ludo wird tierisch eifersüchtig. Ja...das war es eigentlich schon...

Was mir an -Zweiohrküken- gefallen hat: Egal, wie flach und ideenlos ein Drehbuch auch sein kann, ich sehe Til Schweiger und Nora Tschirner einfach gern. Es gab ein paar nette Bilder von Berlin, aber leider viel zu wenig. Das hätte dem Film gut getan. Die Anfangssequenz mit dem Kampfjet und dem Klopapier war wirklich lustig. Es gab Gott sei Dank nicht noch mehr nervende Gastauftritte wie in -Keinohrhasen- von irgendwelchen Promis, die ihre Nase in die Kamera hielten.

Was mir an -Zweiohrküken- nicht gefiel: Ich habe selten eine derart sinnfreie Aneinanderreihung von Pups- Fäkal- und Sexwitzchen in einem Film gesehen. Und die waren nicht mal neu. Beide Hauptdarsteller waren mit ihren Rollen komplett unterfordert. Charaktere wie z.B. Moritz(Matthias Schweighöfer) standen völlig für sich allein und wirkten wie ein sonderbares Zusatzprogramm. Der Film hatte unnötige Längen, um eine nicht vorhandene Story zu strecken. Die meisten Handlungslöcher wurden mit einem aufgesetzten Soundtrack regelrecht zugekleistert. Nora Tschirner, die ich ansonsten sehr schätze, hatte für die Darstellung von Anna nur eine Miene: Eine Kopie von Cordula Stratmanns Gesicht! Au weia, das ging gar nicht. Zum Abschluss mein persönliches Peinlichkeits-Highlight: Til Schweiger(als Frau verkleidet) und Heiner Lauterbach(als Hase mit Brille) geben eine Kopie aus -Manche mögens heiß- als Osgood und Josephine. Wobei weder Lauterbach die Klasse eines Joe E. Brown hat, noch Til Schweiger als Dame Tony Curtis das Wasser reichen kann.

Also: Auch wenn meine Meinung zu -Zweiohrküken- dem einen oder anderen Leser nicht gefallen wird, und nebenbei gesagt, auch nicht besonders wichtig ist. Haken wir das Kapitel -Zweiohrküken- ab und widmen uns der Zukunft. Ganz bestimmt kommt die mit einem Til Schweiger in der Form eines Nick Keller zurück und bringt uns Nora Tschirner als Anna Rothe samt Fußallelf ins Haus. Na ja...oder so ähnlich vielleicht. Darauf freue ich mich schon heute. Und den Rest...den vergessen wir einfach ganz schnell.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sie werden diesen Film lieben, wenn..., 7. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Sie werden diesen Film lieben, wenn...

- Frauen und Männer für sie so schwarzweiß gemalt sind wie Schachfiguren
- Sie in Comedy generell dann lachen, wenn einer furzt, über einen Teppich stolpert oder sich die Birne anhaut
- Ihnen Sexismus (gegen Frauen UND Männer) nichts ausmacht bzw. sie sowas generell gar nicht wahrnehmen und in diesem Fall total nachvollziehbar und lustig finden
- Sie es total frech und crazy finden wenn man im Fernsehen einer was von Sex, Initimrasur, Vibratoren oder Stuhlgang plärrt, und sie noch belustigt denken "Huiuiui, die trau'n sich aber was!"
- Sie Ihren Geschmack für nicht kritisierbar halten, denn jeder der sich beschwert ist eben ein "Langweiler" oder "hat halt keinen Humor" und soll den Film "halt nicht gucken wenn er ihn nicht mag".

Zweiohrküken ist wie sein Vorgänger Keinohrhasen ein frankensteinsches Monster, dass verzweifelt geliebt werden will, aber in all seiner Hässlichkeit und Groteske nur Ekel und Abscheu bei allen fühlenden, mit Intelligenz gestraften Lebewesen hervorruft. Diese Kreatur terrorisiert uns mit behämmerten Technosounds zu den unpassendsten Szenen, einem nervtötenden güllefarbenen Filter über allen Szenen, Liebesliedern an Stellen die mit Liebe so viel zu tun haben wie Til Schweiger mit jedweder Literatur die je übers Regie-führen geschrieben wurde, lieblos hingeworfenen Klischeefiguren bis hin zu erschreckend unreflektierten Äußerungen über Beziehungen und Sozialverhalten, bei denen man nur beten kann, dass man grade einem riesengroßen ironischen Gag aufsitzt.

Der Film hat ein, zwei gelungene Gags, meist in Verbindung mit Nebendarstellern.

Ansonsten: Volksverdummung auf allerniedrigstem Niveau. Ich kann nur sagen, der Grad des Erfolgs von diesem Film und seinem Vorgänger sollten jedem die nackte Angst vor seinen Mitmenschen und der deutschen Kinozukunft einjagen.
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75 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbockte Fortsetzung, 18. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Eins vorweg: ich bin ein großer Fan von "Keinohrhasen", der Film war einfach genial und hatte alles was man sich in einem Film wünschen kann: Witz, Tiefgang, Erotik, ...
"Zweiohrküken" hingegen ist in meinen Augen, wenn man es in Bezug zu seinem Vorgänger setzt, ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet er wirklich Tiefgang und die Haupthandlung an sich (der vermeintliche Traumpartner entpuppt sich als ganz normaler Mensch mit seinen Fehlern) dürfte jedem von uns aus eigener Erfahrung vertraut sein. Andererseits besteht praktisch kaum ein Zusammenhang mit "Keinohrhasen", wenn man mal davon absieht, dass die beiden Hauptpersonen immer noch diesselben Namen tragen.
Was eigenartig ist, dass die Drehbuchautoren offensichtlich völlig die Handlung des Prequels "Keinohrhasen" vergessen zu haben scheinen. Was ist zum Beispiel mit Annas bester Freundin und Mitbewohnerin Miriam passiert? Im Film ist es, als ob sie nie existiert hätte. Statt dessen hat man eine Gruppe vom Prequel her unbekannte Freundinnnen eingefügt. Auch ihre Beziehung mit Moritz ist anscheinend hinfällig. Und der bis dahin eher brave Moritz mutiert plötzlich zum Möchtegern-Aufreißer. Außerdem ist die Freundschaft zwischen Ludo und Moritz zu einer völlig belanglosen und eher lächerlichen und peinlichen (Thema Fäkalien-Tüte) Nebengeschichte verkommen, die man ohne weiteres auch weglassen hätte können.
Warum die Persönlichkeit von Ludo vom erfolgreichen, gebildeten und ehrgeizigen Karriere-Mann zu einem Faulpelz und Tunichtgut umgeschrieben wurde ist mir ebenso ein Rätsel wie, warum die bisher eher brave Anna ein Sexualpartner-Register besitzt, das jeden Porno-Star in die Schranken verweisen würde.
Wie kann das eigentlich sein, dass in der Fortsetzung ständig auf dem großen Altersunterschied zwischen Ludo und Anna rumgeritten wird, wenn die beiden in der Rückblende immer in etwa das gleiche Alter haben? Wäre der Altersunterschied wirklich so groß, müsste Anna in der bekannten Hockey-Szene etwa ein Säugling gewesen sein. Absolute Inkonsistenz in dieser Hinsicht. Sollte wohl eine Anspielung auf den (zumindest im Internet immer wieder kritisierten und als lächerlich befundenen) Altersunterschied zwischen Til Schweiger und Nora Tschirner darstellen, der aber definitiv nicht in die Film-Reihe passt.
Und was hat dieses Zweiohrküken eigentlich mit der Geschichte zu tun? In "Keinohrhasen" war derselbige Teil der Story und für Anna Sinnbild der Liebe zwischen den beiden Hauptakteuren. In "Zweiohrküken" hat man das Vieh meiner Meinung nach nur reingeschrieben, damit man wieder einen originellen und konsistenten Titel für den Film erhält.
Und wenn man mal all diese Fakten zusammen betrachtet, kommt man einfach zu dem Schluss, dass man auf Biegen und Brechen einen Nachfolger drehen wollte und dafür sogar in Kauf genommen hat, dass dieser überhaupt nichts mit dem Vorgänger zu tun hat.
Fazit: "Zweiohrküken" an sich ist kein schlechter Film, wenn man ihn für sich alleine betrachtet, in der Reihe zusammen mit "Keinohrhasen" betrachtet ist er aber nicht stimmig. Aus diesem Grund leider nur drei Sterne und eine Bitte an Til Schweiger: Bitte verhunzen Sie Ihr geniales Werk "Keinohrhasen" nicht noch mal mit einer so ungenügenden Fortsetzung wie dieser!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Fortsetzung-nicht zu empfehlen, 29. August 2010
Von 
Stefan Mann "Soundfreak" (im hohen Norden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich will hier keine Romane schreiben,sondern einfach nur meine Meinung darlegen.

Abgesehen von einige ganz lustigen Gags und witzigen Einlagen, einfach nur bla,bla,bla.
Die Erwartungshaltung bei diesem Film war sehr hoch, jeder wartet auf eine Fortsetzung des wirklich gelungenen ersten Teils, aber der Zuschauer wird schlechtweg enttäuscht. Wenn man den ersten Film mit diesem vergleicht, ...äh, kann man nicht. Man kann auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
In die Länge gezogene Szenen, flache Dialoge und niveaulose Kommentare lassen den Film nicht wirklich interessant erscheinen.

Ich habe diesen Film nach 1:15h abgebrochen, schade um die vergeudete Zeit, da sind die Nachrichten wesentlich ansehenswerter.

Einschätzungen zu Filmen sind grundsätzlich subjektiv (toll, dass es diese Rezensionsmöglichkeit hier gibt) ist gibt bestimmt auch viele, die diesen Film gut finden oder gut finden werden, aber meine Meinung:

Daumen runter, schade ums Geld.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Und die goldene Himbeere in allen Kategorieen geht an... Zweiohrküken!, 26. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Meine meine Güüüte war der Film schlecht!!! Keinohrhasen hat mich so begeistert, dass ich den gut gemeinten Ratschlägen befreundeter Paare nicht folgen wollte, und mir das "Ding" mit meiner besseren Hälfte im Kino angesehn habe.
Wenn ich mich recht entsinne haben wir zwei mal gelacht... 2 mal Lachen im Nachfolger von Keinohrhasen, was für ein Armutszeugnis. Wir waren nicht die einzigen die so dachten, denn während dem Film lichteten sich die Reihen doch deutlich. Geschätzte 10 mal musste ich die Schatten vor der Leinwand registrieren, welche von gehenden Leuten (teilweise 5 oder 6 gleichzeitig) geworfen wurden. Und diese kamen nicht zurück weil es sich vielleicht nur um einen Toilettengang gehandelt hätte. Zieht man jetzt noch die Zuschauer ab die eingeschlafen sind weiss man bescheid.
Hauptgründe für dieses Desaster sind wohl, dass die im ersten Teil so charmant und spitz angebrachten sexuellen Witze und Situationskomiken hier einfach nur völlig plump und total übertrieben rüber kommen. Direkt die erste Szene mit einer künstlich bestückten und von Sexpraktiken tratschenden Nora Tschirner ist einfach schlecht. Dann die "Leergut" Aktion zuhause, völlig übertrieben... Bis zum Einzug von Noras Ex dümpelt und langweilt der Film also belanglos und mit schlechter Slapstick vor sich hin. Mit dessen Einzug ist die Nummer aber durch, danach wird es nur noch unrealistisch, peinlich und schlecht. Selbst ein paar clever ausgesuchte Nebendarsteller können da das gehaltlose und echt schwache Spiel der Hauptdarsteller nicht retten.

Fazit... Nicht einen Cent seines Geldes Wert!! Egal ob man dies auf die Produktion, die Verschwendung von Kinokapazitäten oder DVDs bezieht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abwarten, 10. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zweiohrküken (DVD)
Pro:

+ Ganz unterhaltsam
+ wenige witzige Szenen
+ Gute Darstellerin

Contra:

- der Vergleich zum sehr guten ersten Teil (kann der zweite Teil nicht mithalten)
- weniger Humor
- die Story wurde einfach in die Länge gezogen

Fazit: Kann man kaufen, muß man aber nicht. Zumindest wenn es ein günstigerer Preis ist, durchaus ein Schnäppchen für einen Fernsehabend, wenn sonst nichts anderes kommt. Ich vergleiche den zweiten mit dem ersten Teil, sodaß es nur für 2 Sterne reicht.
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