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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Einen Adress-Etiketten-Drucker für einen Privathaushalt? So viel verschicke ich nun auch wieder nicht. Brauche ich den überhaupt?....
Klare Antwort: JA!
Der Dymo LabelWriter ist nicht nur für Adressetiketten geeignet. Mit dem Programm, das man entweder von der CD installieren oder im Internet herunterladen kann, kann man sehr viel mehr gestalten, als nur Adressetiketten. Im Prinzip ist es ein Mini-Thermodrucker für Aufkleber aller Art.

Ich habe mir dann erst einmal die Vielfalt der möglichen Aufkleber von Dymo angeschaut und beschlossen Ordnung in meine Unterlagen zu bringen. Also habe ich mir Etiketten für Ordner bestellt und dann richtig losgelegt. Das heißt, es ging so schnell und problemlos mit den Vorlagen, dass ich sehr schnell fertig war. Am längsten dauerte noch das Aufkleben.

Das Gestaltungsprogramm v.8 von Dymo ist intuitiv gehalten. Erstmalig angeschlossen wird es erkannt und erscheint dann später auf der Auswahlliste am unteren Bildschirmrand.

Zuerst wählt man aus, welches Medium man bedrucken möchte (sollte mit dem identisch sein, was man eingelegt hat) und kann dann frei gestalten mit Rahmen, verschiedenen Schriften, Schriftrichtungen, einer Snapshotfunktion oder der Möglichkeit Texte und anderes aus der Zwischenablage einzufügen. Oder aber man greift auf eine veränderbare Formatvorlage (das Zeichen unter dem Druckmedium) aus.
Ebenso kann bei Endlosbändern noch die Länge des Bandes (fest oder am Text angepasst) gewählt werden.

Auch jemand, der nicht jeden Tag mit solchen Programmen arbeitet sollte sich damit zurechtfinden, da die Buttons anzeigen, welche Funktion sie haben, wenn man mit dem Cursor darüber fährt. Und so lange man nicht auf Drucken drückt passiert sowieso nichts.
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Für mich ist der kleine fixe Dymo 450 Turbo eine echte Bereicherung am Arbeitslatz: Adressetiketten, Beschriftungen für Ordner, Mappen, Stehsammler oder Fotoboxen - das alles lässt sich schnell und einfach damit erstellen. Ein Segen, wenn man viel recherchieren und archivieren muss. Eine saubere und einheitliche Beschriftung bringt Ordnung ins System und sieht einfach auch schön und professionell aus. Das für mich Wichtigste dabei: Das Druckbild ist sauber, scharf und klar - und die Etiketten halten.

Oft lohnt es sich für mich nicht ein komplettes Etikettenblatt in den Tintenstrahldrucker einzulegen, wenn ich nur wenige Adressaufkleber benötige. Dann bleibt ein Teil ungenutzt und verschwindet in einer Schublade, wo es dann im Lauf der Zeit vergessen wird... Da finde ich die passgenaue Etikettenerstellung mit dem Dymo sehr viel sinnvoller.

Die mit der Software erstellten Labels bleiben gespeichert und können so immer wieder verwendet werden. Das ist ungemein praktisch, wenn man zum Beispiel regelmäßig Sendungen an einen festen Kundenstamm verschickt.

Aber ich setze den Dymo nicht nur beruflich, sondern auch privat ein. Adressetiketten und die Beschriftungen meiner Arbeitsmaterialien halte ich in der Regel sachlich und schlicht. Im privaten Bereich bekommen sie jedoch eine individuelle Note, wenn ich zum Beispiel Gläser mit selbst eingekochter Marmelade, Gelees und Honig beschrifte. Da ich diese kleinen Köstlichkeiten oft verschenke, gestalte ich die Schilder gern ein bisschen verspielt. Auch Weihnachtsgeschenke werde ich dieses Jahr mit einem individuell gestalteten Label verschönern.

Ich bin von der Vielseitigkeit und Bedienungsfreundlichkeit des Dymo 450 T begeistert. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Dymo-Labeldrucker ist etwas größer als ich ihn mir vorgestellt hatte, aber selbst auf meinem Mini-Schreibtisch findet er noch ausreichend Platz. Die Installation mit der beiliegenden CD war einfach und lief bei mir unter Windows 7 problemlos.

Der Ausdruck der Etiketten geht sehr schnell, sie werden zwar nicht abgeschnitten, aber es gibt eine Abrisskante. Ich finde das praktisch, weil ich mitunter mehrere Adressaufkleber für eine Sendung benötige und da zwischen den einzelnen Aufklebern genug Luft ist, funktioniert das mit dem Abreißen auch einwandfrei, da gab es keinerlei Verluste wegen abgerissener Ecken o.ä. Das Schriftbild ist tadellos und man hat eine Riesenauswahl an verschiedenen Schriftarten. Die Etiketten lassen sich aus dem Adressbuch des Programms oder aus anderen Programmen (Excel/Word/Outlook) drucken.

Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich das Textverarbeitungsprogramm, aber mit etwas Übung und der ausführlichen Anleitung über die Hilfe-Funktion ist das Einfügen von Logos etc. recht einfach. Die Etiketten und Vorlagen lassen sich speichern, so dass man sie beliebig oft verwenden und ändern kann. Zwar hatte ich Probleme, Leerzeilen auf dem Adressetikett einzufügen, aber das ist da ja auch nicht zwingend notwendig.

Es gibt verschiedene Rollengrößen-/breiten, die sich zwischendurch problemlos wechseln lassen. Gedruckt wird auf Thermopapier, Vorteil ist, dass der Drucker keine Tinten- oder Tonerpatronen benötigt. Dafür sind die Rollen nicht ganz so günstig, sofern man die Originaletiketten verwendet. Ich habe sie auch zum Beschriften von Ablagekörben im Büro verwendet, da verblasste die Schrift aber schon nach wenigen Tagen, nachdem ich Tesa-Film als Schutzschicht darübergeklebt habe. Normalerweise halten sie aber ansonsten gut. Um Ordnung in unsere div. Ladegeräte zu bringen, habe ich die Kabel mit beschrifteten Fähnchen markiert und die erweisen sich auch vom Papier her als erstaunlich robust und reißen nicht ein.

Was ich an dem Drucker wirklich vermisse, ist ein An-/Ausschalter. Da ich ihn überwiegend für Privatzwecke nutze, muss er nicht den ganzen Tag laufen, im Büro ist das sicherlich anders.
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am 24. August 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer kennt es nicht, mal schnell einen Brief oder einen Versandumschlag verschicken. Wäre da nicht das handschriftliche aufbringen der Absender- und Empfangsadresse. Das hat für mich mit dem Dymo LabelWriter 450 Turbo ein Ende.

Der Label Writer ist sehr klein und findet auch auf einem noch so kleinen Schreibtisch Platz.
Die auf CD mitgelieferte Software (leicht verständlich gestaltet) ist für alle gängigen Betriebsysteme geeignet. Beim Mac ab MacOs 10.4. Die Software ist so wie auf CD vorhanden übrigens voll Windows 8 kompatibel! Angeschlossen wird der Dymo über das mitgelieferte USB Kabel.

Die Dymo heißt nicht umsonst Turbo, denn die Etiketten kommen in einer überragenden Geschwindigkeit aus dem Kleinen heraus! Dass man mit dem LabelWriter auch Onlineporto drucken kann erspart obendrein auch den Briefmarkenkauf wenn man das möchte. Ich finde es als extrem praktisch.

Laut Dymo kann man auf über 60 verschiedene Etikettenarten zurückgreifen. Den angeschlagenen Preis für den LabelWriter 450 Turbo empfinde ich aufgrund der Kompaktheit und Leistung als absolut akzeptabel. Etiketten mit 89 x 36 mm, ideal für Briefe und Versandumschläge, kosten im 520er Pack (2 Rollen a 260 Eitketten, Dymo 99012) je nach Anbieter zwischen 16 und 20 €. Je Etikett ca. 3 – 4 Cent. Das liegt absolut im Rahmen, da aufgrund der Thermo-Technik, wechseln von Patronen oder Tonern entfällt!

Wer lästiges selbstschreiben von Adressen auf Versandgut leid ist, für den kommt der LabelWriter absolut in Betracht. Ich kann ihn guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 19. August 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Braucht man einen Labeldrucker überhaupt? Ich würde sagen, wenn man den nicht für Büro/Job benötigt (wo er meiner Meinung nach am meisten Sinn macht), dann ist es für eine Privatperson ein Luxusprodukt. Allerdings eines von der Marke: Braucht man nicht, macht aber Spaß. Und so labelt man Adressen, Marmeladengläser, evtl. Briefmarken und kauft die leider sehr teuren Papierrollen.

Aber schauen wir zunächst einmal in den Karton. Im Lieferumfang befinden sich der recht kompakte LabelWriter selbst, Stromkabel, USB-Kabel, eine Papierrolle, eine kleine Anleitung und ein Reinigungspapier. Hier ergibt sich auch schon mein erster Kritikpunkt. Warum USB-Kabel und kein Wifi-Anschluß? So belege ich nicht nur einen wertvollen USB-Platz, man schlägt sich auch wieder mit einer Menge Kabel herum. Das ist ärgerlich.

Die Installation gelingt problemlos, allerdings sollte man speziell bei der Papierrollen-Einlage die Anleitung einmal zu Rate ziehen, ob den Dreh raus zu haben. Innen ist im Labelwriter leider sehr viel Plastik verbaut und das wirkt nicht grade Vertrauen in die Haltbarkeit/Belastbarkeit.

Ist alles bereit, kann man auch schon mit der beigelegten Software die Etiketten designen. Das gelingt ganz gut. Druck und mit Power kommen die Etiketten rausgeschossen. Dumm nur, daß sie an der Abrißkante am Drucker getrennt werden müssen. Wenig komfortabel. Aber der Druck ist scharf. Leider halten die Etiketten nicht auf allen Materialen gut (z.B. Glas).
Beim Blick auf die Folgekosten wird einem etwas schwindelig, denn die Rollenpreise sind schon saftig. Und so schließt sich die Rezension wieder mit der Anfangsfrage: Braucht man so etwas....naja....wer viele Etiketten benötigt und die Preise verschmerzt, wird gern mit dem Gerät arbeiten. Privatpersonen und Gelegenheitsdrucker sei vor einem "Stehrümchen" gewarnt....
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am 15. August 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es ist mein erster Etikettendrucker, also habe ich leider keine Vergleichsmöglichkeit.
Dennoch konnte ich feststellen, dass der kleine Labelwriter 450 Turbo meinen Anforderungen völlig genügt.

Die Installation geht babyeinfach:
1. Treiber installieren. Auf der beiliegenden CD ist die Version 8.3. Auf der Herstellerseite steht bereits die Version 8.5 bereit: [...] Für Windows gibt es 32- und 64bit Versionen von Treiber. Treiber- und Softwareinstallation unter Windows 7 64bit hat problemlos geklappt
2. Etikettendrucker anschließen: über USB mit dem PC und Netzteil an die Stromleitung (Netzteil könnte etwas kompakter sein, stört mich aber nicht, da es unter dem Tisch verschwand)
3. Etikettenrolle einlegen
Fertig

Mithilfe der mitgelieferten Software kann man die Etiketten designen. Die Software verdient großes Lob, ist meine Behauptung als Software-Entwickler: gut strukturiert, übersichtlich, schnell und schön.
Außer Standard-Etiketten kann man auch seine eigenen designen und als Vorlage abspeichern. Mir hat die Funktion "Bildschirmgreifer" gut gefallen. Damit kann man einen beliebigen Ausschnitt vom Bildschirm auf das Etikett übernehmen (natürlich nur schwarz-weiß), es bearbeiten (skalieren, positionieren) und z.B. mit der Adresse ausdrucken. Das verleiht dem Adressaufkleber eine gewisse persönliche Note. Das Drucken geht super schnell.

Ich bin mit dem Drucker sehr zufrieden und kann ihn weiterempfehlen. Die Etikettenrollen sind relativ teuer, aber hier fehlt mir wieder der Vergleich in Puncto Qualität. z.B. 89mm x 28mm / 2 x 130 Rolle von Dymo kostet ca. 16€, passende von Drittanbietern - 10er Pack nur 19€.
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Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Labelwriter ist schnell installiert. Auspacken, Software installieren (wer den Labelmanager bereits auf dem System hat, kann sich diesen Schritt sparen), Drucker anschließen und Etiketten einlegen - der Drucker ist bereit.

Die bebilderte Anleitung zum Etikettenwechsel im Gehäusedeckel fand ich nicht unbedingt verständlich, aber es funktionierte auch intuitiv. Die Rolle herausnehmen, seitlich den Deckel abziehen, Label aufstecken, Deckel wieder drauf. Die Rolle wird dann so wieder eingelegt, dass der lose Deckel rechts ist. Die Etiketten werden dann zum Ausgabeschlitz geführt, ein Hebelchen ermöglicht das Nachjustieren bereits eingezogener Etiketten, ein Knopf führt einen Vorschub aus. Vorsicht: Das erste Etikett kann schlecht oder falsch justiert rauskommen; die folgenden werden sauber am Trennsteg ausgerichtet.

Praktisch:
- Wegen des verwendeten Thermotransfer-Druckverfahrens muss man nur Etiketten wechseln; Farbbänder sind nicht nötigt.
- Für alle, die vorher mit Laser-Etikettenbögen arbeiteten: Hier bekommt man einzelne Etiketten.

Die mitgelieferten Etiketten (Dymo LabelWriter Dymo Adress Etiketten, 36 mm x 89 mm, weiß, 2 x 260 Etiketten) kosten nicht ganz 4 Cent pro Stück. Bei Amazon sind sie auch im Spar-Abo erhältlich.

Beim Portodruck übers Internet muss man beachten: Nicht die Online-Variante drucken, sondern den von der Post geschickten Link öffnen. Im Druckmenü unter Eigenschaften - Erweitert das richtige Label aussuchen. Bei Größe "Tatsächliche Größe" einstellen.

Beigefügt ist auch eine "Monthly Cleaning Card" zur Reinigung des Druckkopfes. Dem Namen zufolge soll das wohl monatlich erfolgen; damit kommen monatliche Kosten von knapp 5 Euro für DYMO Label Writer Cleaning Cards for All Label Writers, 10 Pack (60622) hinzu.

Die 2-jährige Garantie kann durch Registrierung um ein Jahr verlängert werden.

Fazit: Flott und praktisch, kann ich empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um es vorweg zu nehmen: der Demo 450 macht seinem Namen alle Ehre, d.h. er ist wirklich Turbo schnell - will heißen, die Labels schießen wirklich ungeheuerlich schnell aus dem Drucker. Das macht ihn tatsächlich zu einem professionell einsetzbaren Etikettendrucker. Für den "Hausgebrauch" kann man getrost zu kleineren Druckern greifen, es sei denn man kocht im Herbst hunderte Gläser Marmelade ein ...
Was etwas negativ auffällt ist die Software zum Erstellen der Etiketten. Sie ist nicht wirklich intuitiv und auf der Höhe der Zeit, was die Bedienung angeht. Dennoch lassen sich damit die Etiketten sehr flexibel gestalten, wenn man sich erst mal an das Programm gewöhnt hat. Graphiken kann der reine schwarz/weiß Drucker nur sehr bedingt wiedergeben. Man muss auf alle Fälle die Graphiken sehr hell eingeben, so dass sie im Druck ordentlich erscheinen - aber auch das hat man nach einigen Versuchen gut im Griff.

Die Preise der Etiketten und die Auswahl auch von Drittherstellern sind gut, da macht sich der Markenhersteller wirklich bezahlt. Wer aber mit weniger Geschwindigkeit auskommt kann auch mit billigeren Dymos oder anderen Herstellern auskommen. Von daher nur eine eingeschränkte Kaufempfehlung.
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Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Dymo LabelWriter 450 Turbo läuft über Windows 7 Ultimate und ist nach der Installation der Software sofort einsatzbereit. Es handelt sich um einen typischen Etikettendrucker ohne großartigen Schnick-Schack. Das Gerät ist sehr stabil gebaut, funktioniert einwandfrei und ist leise im Gebrauch. Zudem lässt Es sich mit Fremd-Etiketten-Material füttern, was die Betriebskosten erheblich senkt Und mit ein wenig Fantasie lassen sich sehr schöne kreative personalisierte Labels (z. B. für Geburtstage) herstellen. Und Das alles in relativ Kurzer zeit.

Man kann sich fragen für was man so ein Ding - oder auch wer so ein Ding - außerhalb von einem Büro gebrauchen kann? Ehrlich gesagt, jeder, der viel mit der Post verschickt, denn es ist schon eine enorme Erleichterung und Zeitersparnis nur mal schnell eine Adresse (einmal) eingeben zu müssen und sogleich auszudrucken und aufkleben zu können.

Von mir bekommt dieses Praktische sowie auch vom Design her schöne gerät (macht wirklich eine schöne Figur auf dem Schreibtisch) volle Sternenzahl.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2013
Stil: Einzelprodukt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Na klar: Etikettendruck geht auch mit dem Laserdrucker. Oder Tintenstrahl.
Aber manchmal braucht man schnell und viele kleinere Etiketten. Und der Laserdrucker muss leider gerade noch die Handouts fürs Meeting drucken. Außerdem hat keiner eine Ahnung, wo man jetzt noch schnell die passenden Etiketten herkriegt und überhaupt: welche brauchen wir eigentlich genau für unser Projekt...?
Wohl denen, die für die Vorbereitung von Kongressen usw. so ein kleines Druckwunder zur Verfügung haben. Wenn man genug Etiketten hat, dann braucht man sich keine Sorgen über genug Toner usw. zu machen: das Zauberwort heißt Thermodirektdruck.
Vom Adressetikett für die Einladung über die Namenschilder für den großen Tag bis zur Kennzeichnugn der Archivunterlagen für die Zeit nach dem Event lässt sich alles mit dem kleinen Zusatzdrucker erledigen.
Und dank der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit kann man auch dann nochmal schnell 100 Etiketten nachdrucken, wenn die Gäste schon in der Empfangshalle stehen.
Der LabelWriter von Dymo ist für Firmen und Privatleute, die häufig typische Bürobeschriftungen drucken müssen, für Archivierungsfreaks und Freunde gepflegten Wiederfindens von Unterlagen eine echte Überlegung als Zusatzgerät zum herkömmlichen Drucker wert.
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