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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2014
An sich war ich mit dem Verkauf und dem Versand des Produkts sehr zufrieden. Alles lief schnell&reibungslos.
Ich nutze das Objektiv an einer Alpha 57 und musste schnell feststellen, dass (wie bei vielen Sigma-Objektiven!) der Autofokus nicht richtig justiert ist und somit völlig unbrauchbar. Das Objektiv konnte nur im manuellen Fokus benutzt werden und war meiner Meinung nach ein klarer Garantiefall!

Ich habe das Objektiv samt Verpackung und Garantiekarte an die Sigma Deutschland GmbH gesendet, die mir dann kurz darauf erklärten, dass es sich bei meinem Objektiv um einen Re-Import handele, das Objektiv nicht für den deutschen Markt bestimmt und von daher auch kein Garantieanspruch bestehe.

Neben der mir äußerst unverständlichen Garantiepolitik (Produkt wird für den gesamten globalen Markt im gleichen Werk gefertigt, es gibt jedoch regional abweichende Garantiegewährleistungen) war ich wirklich sehr verärgert über die mangelnde Qualität eines halbwegs teuren Produkts, sowie die überhaupt nicht vorhandene Kulanz der Firma SIGMA. Eine doppelt schlechte Erfahrung, die mich in Zukunft wieder auf Produkte von Tamron, Sony, Minolta oder Tokina zurückgreifen lassen wird.

Falls jemand trotz dieser Mängel in Sachen Qualität und Service auf das Produkt nicht verzichten will, empfehle ich lieber 70-90€ mehr für einen direkten Kauf über SIGMA zu investieren und somit auf jeden Fall einen Garantieanspruch für das Produkt zu haben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2012
Da ich auf der Suche nach einem Standard-Objektiv für meine Nikon D5100 bin und das 16-85 Nikkor als sehr teuer empfinde kam ich dazu mir das Sigma 17-70 zu bestellen.
1. Relativ günstig
2. Ordentliche Brennweite
3. Relativ lichtstark
4. Schönes Bokeh
5. Ordentlich scharf
...und noch diverse andere positive Eigenschaften wie ein sehr guter Stabi und natürlich ein Metallbajonett.

Die Bilder sahen auch sehr ordentlich aus und ich hätte das Teil auch behalten wenn nicht der sehr unzuverlässige Autofokus wäre.
Bei meinem ersten Objektiv hatte ich einen Backfokus. Wieder zurück und auf ein Neues gewartet.
2 Tage später konnte ich das auch in Ruhe testen und hatte nach ziemlich kurzer Zeit die ersten Aussetzer des Autofokus die z.T. nur durch einen Kamerareset (aus/einschalten) zu beheben waren.
Das war es dann in Sachen Sigma 17-70. Mittlerweile ist es zwar noch billiger geworden, aber ich werden dann wohl doch tiefer in die Tasche greifen müssen und das Nikkor 16-85 kaufen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2011
Der erste Eindruck war positiv. Gut verarbeitet und angenehm zu bedienen.
Bei den üblichen Tests, mit Stativ und Fernauslöser zeigte sich bei Offenblende ein
Frontfocus von über 1 cm und eine deutliche Unschärfe im linken Bildteil.
Folgende Mail erhielt ich von Amazon "...Es tut mir Leid, dass Ihr Objektiv einen Frontfocus aufweist. Allerdings liegt hier laut Hersteller kein Defekt des Objektivs vor.
Wir haben uns mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt. Das Objektiv hat eine Nullstelle und Ihre Kamera hat eine Nullstelle - beide Nullstellen liegen aber nicht am selben Punkt, daher der Backfokus. Somit sehen Sie den Schärfepunkt deutlich dahinter.
Bei der Anzahl der verschiedenen Kameras ist das fast immer der Fall.
Bitte schicken Sie Kamera und Objektiv zum Hersteller, denn er kann Kamera auslesen und somit den Nullpunkt bestimmen und diese Information auf das Objektiv bertragen - und nach der Justage ist das Objektiv scharf."
Dazu habe ich aber weder Lust noch Zeit. Für mich ist ein Objektiv mit Frontfocus und linksseitiger Unschärfe unbrauchbar, deswegen ging es wieder zurück.
Die Rückabwicklung durch Amazon hat gut geklappt.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2010
Habe es zurückgeschickt.

Das Objektiv machte einen sehr wertigen Eindruck. Der Focus ist sehr leise und das VR funktioniert prima. Der leichte Frontfokus hat mich nicht weiter gestört, aber leider war das Objektiv dezentriert; linke Seite messerscharf, rechte Seite matschig.

Da ich keine Lust habe, für die Firma Sigma die Qualitätskontrolle zu übernehmen, habe ich es zurückgeschickt und mich für ein Nikon 16-85 entschieden.

Schade.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2011
Trotz der Erfahrungen einiger anderer User hier, entschied ich mich dazu diese Linse zu bestellen. Daheim führte ich dann den Autofokus-Test durch (ja, unter korrekten Lichtbedingungen, Stativ, etc.) und musste auch bei mir einen ordentlichen Frontfokus fest der für mich nicht tolerierbar war. Bei kleinen Differenzen will ich auch nicht meckern, es gibt einige Parameter die diesen Test nicht 100%ig sitzen lassen aber hier war es doch schon erheblich daneben!

Für mich musste im Voraus die Entscheidung getroffen werden zwischen:

- Sigma 17-70mm F2,8-4,0 DC MACRO OS HSM
- Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC

leider traf ich die (für mich) falsche Entscheidung und bestellte das Sigma, mittlerweile liegt das Tamron-Objektiv bei mir daheim, mit dessen Abbildungsleistung ich äußerst zufrieden bin.

Also falls jemand vor einer ähnlichen Wahl steht, so wie ich vor einiger Zeit, hier die Empfehlung die ich gern gehabt hätte:

"Geht das Risiko nicht ein wenn ihr sowieso unschlüssig seid, die Streuung in der Qualität und die (ja, es ist ein leidiges Thema)Kontrolle seitens Sigma scheinen in der Tat miserabel."
Mir ist völlig bewusst dass es wesentlich teurere und qualitativere Objektive gibt, denke man nur mal an Canons L-Objektive, doch von einem Produkt in dieser Preisklasse erwarte ich eine vernünftige, ablieferbare und vertretbare Qualität von einem "seriös" auftreten wollenden Anbieter wie Sigma. Bei dieser Häufigkeit an, ich nenne es mal Qualitätsmängeln, kann man hier meines Erachtens auch nicht von einem Montagsprodukt sprechen.

Naja genug zur Produktkontrolle, hier noch einige Facts:

- die Haptik des Objektivs ist sehr angenehm, keine Teile die Spiel haben o.Ä. Der Ring für
Brennweite und Fokus sind griffig und haben einen angenehmen Widerstand.
- der Autofokus arbeitet hörbar aber nicht zu laut (meine subjetive Meinung) und ist fix

Daher gebe ich 2 Punkte für die Haptik, mehr ist allerdings so nicht drin....natürlich könnte ich mir die Mühe machen und das Objektiv einschicken um es 3 Wochen nicht nutzen zu können aber ich kann kein Vertrauen zu einem Hersteller fassen der mir tief in die Tasche greift und ein neues Produkt schickt, das "out of the box" reparaturfällig ist.

Ich hoffe, ich konnte einigen einen Denkanstoß geben, die noch unschlüssig sind.

Grüße
Thomas
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2013
Dieses Objektiv sollte das Kitobjektiv (18-55mm) von meiner EOS600D ersetzen. Nach einer Woche geht es nun aber zurück, da man von einer Verbesserung leider nur in ganz wenigen Punkten sprechen kann.

Der erste Eindruck:
Objektiv sieht gut aus und fühlt sich wertig an. Der Lock-Schalter für den Zoom gefällt. Die Focussierung geschieht im Objektiv ohne drehende Frontlinse. Hier punktet das Sigma deutlich gegenüber dem Canon 18-55mm.

Autofocus:
Wesentlich leiser als das Kitobjektiv. Schneller fühlt er sich nicht an. Leider nicht sehr treffsicher. Bei schwachem Licht funktioniert das Kitobjektiv oft besser. Im ganzen werden viele Fotos nich "knackig" scharf. Man hat sehr oft dsa Gefühl, dass die Bilder nicht richtig scharf sind. Hier punktet eindeutig das Kitobjektiv

OS-Leistung:
Schaltet man den OS ab bleibt er trotzdem insoweit aktiv, dass die bewegliche Linsengruppe in die Mittelposition gefahren werden muss und dort gehalten werden muss. Führt zu unnötigen Geräuschen und vor allem Stromverbrauch. Erst 60 Sekunden nach dem letzten Antippen des Auslösers fällt die Linsengruppe gut hörbar ab und macht sich dann durch ein lautes Klacken beim Kippen der Kamera bemerkbar. Zusätzlich verrutscht dabei das Motiv ein Stück. Man richtet sich somit aus, tippt den Auslöser und muss feststellen, dass sein Motiv verrutscht ist. Folglich richtet man sich erneut aus und das innerhalb der genannten 60Sekunden, sonst fällt das Motiv erneut ab.
Ganz großer Vorteil beim Kitobjektiv. Dort ist Ruhe wenn der OS abgeschaltet ist und nichts verrutscht oder klappert.

Abbildungsleistung/ Schärfe:
Das Objektiv leidet im Weitwinkelbereich unter DEUTLICH sichtbaren Abschattungen an den Außenkanten. Das Kitobjektiv ist da zwar nicht besser, wird aber von der Kamera unterstützt und dieser Fehler im JPEG-Format von der kamerainternen Korrektur automatisch beseitigt. Dann sehen die Bilder wesentlich besser aus, als die vom Sigma. Das Sigma wird nicht unterstützt. Also muss man mit den Abschattungen leben oder alle Bilder am PC nachbearbeiten. Ob man das möchte, muss wohl jeder für sich entscheiden.

Bei Offenblende ist die Schärfe im Focusbereich wesentlich schlechter als 2 Stufen darunter. Das mag üblich sein, fällt aber beim Sigma wesentlich stärker aus, als am Kitobjektiv. Brauchbare Fotos sind mit Blende 2.8 nicht möglich. Dort reicht es nur zu normalen Schnappschüssen. Leider geht der Vorteil der Lichtempfindlichkeit dadurch etwas verloren.

Backfokus und Frontfokusprobleme:
Mein Objektiv zeigte deutliche Frontfocus-Probleme. Diese fielen deutlich bei Makroaufnahmen ins Gewicht. Das Kitobjektiv trifft die Schärfeebene dort wesentlich genauer. Dieses Problem versaut einem leider die sonst sehr gut aussehenden Makroaufnahmen.

Fazit:
Das Objektiv macht haptisch einen guten Eindruck, kann diesen aber in der Anwendung nicht bestätigen. Das Canon Kitobjektiv kann fast alles besser. Und nur wegen einem besseren Gehäuse und ein wenig mehr Brennweite ist der Umstieg in meinen Augen nicht gerechtfertigt.
Ich möchte meine Bilder nicht alle am PC nacharbeiten und habe mit dem Sigma somit ein Objektiv, welches durch die fehlende Korrektur in der Kamera schlechtere Bilder liefert.

Ich steige vorerst wieder auf das Canon EF-S 18-55mm IS II um und begebe mich weiter auf die Suche nach einer Verbesserung zu diesem. Meine Suche wird sich wahrscheinlich auf Canon Objektive beschränken.
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2010
Das Hochgefühl beim Auspacken über ein sich wertig anfühlendes, gut verarbeitetes Objektiv wich leider schon nach den ersten Testschüssen der Ernüchterung. Es gelang mir nicht, auch nur ein einziges brauchbares Foto mit dem Sigma zu schießen (Canon EOS 500D). Am besten sahen noch die Makroaufnahmen aus. Von einem Back- oder Frontfokus ist mir nichts aufgefallen. Mit und ohne Stabi, ohne und mit Blitz und bei allen Blenden wiesen die Bilder aber - verglichen mit dem Canon 18-55er Kitobjektiv - einen flauen Kontrast und eine mangelhafte Schärfe auf. Da helfen auch der schnelle, leise AF und der satt schmatzende Zoomring nicht drüber weg. Das Teil muss leider zurückgehen. Schade, aber für solche Fotos habe ich keine DSLR gekauft und schleppe ich auch keine pfundschwere Linse mit mir herum.
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15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2010
Das Objektiv hat leider einen 2 cm Frontfokus.
(2x Exemplare per Fokustest getestet!)

Vorteile:
- Bildschärfe (bei manueller Scharfstellung)
- Farben
- Kontrast
- HSM
- Lichtstärke
- sehr gute Verarbeitung
- Brennweitenbereich
- Makroeinstellgrenze

Nachteile:
- Frontfokus 2 cm und damit absolut unbrauchbar.

Leider musste ich beide Exemplare zurückschicken.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2010
Ich habe versucht das Objektiv an einer Canon 400D zu verwenden. Der erste Eindruck war positiv, scheinbar gut verarbeitet, vermittelt den Eindruck von Wertigkeit. Die ersten Aufnahmen waren wie erhofft, dann jedoch war zu vermerken, dass sich das Objektiv (im langen Brennweitenbereich und Motivabstand unter einem Meter) hin und wieder schwer tat den Fokus zu finden. Die Ausfallquote lag die ersten Tage noch im akzeptablen Bereich. Tag für Tag trat dieses Problem häufiger auf und nach drei Wochen war über den ganzen Brennweitenbereich ein Arbeiten mit dem Autofokus nicht mehr möglich. Das Objektiv suchte sich immer zwei weit auseinanderliegende Fokuspunkte (einen richtigen und einen falschen) und sprang munter dazwischen hin und her. Das selbe Ergebnis an einer 500D. Mag sein dass es sich um ein Montagsgerät handelte. Ich bin jedoch nicht bereit Neuware reparieren zu lassen oder so lange umzutauschen bis mal ein vernünftiges Teil darunter ist. Also zurück, in den sauren Apfel gebissen und das teurere Canon 15-85 bestellt. Knackscharf, Autofokus millimetergenau.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2011
Leider habe ich ein Gerät mit dem bekannten Backfocus bekommen und somit kam die Ernüchterung schnell.

Die Verarbeitung und der Lieferumfang (mit Gegenlichtblende) ist augenscheinlich top! Doch was nutzt das, wenn es nicht top arbeitet.
Ein neues Teil zu Sigma zu schicken, um die Probleme lösen zu lassen, halte ich für unangebracht. Es ist in keinster Weise kundenfreundlich.
Ein Neugerät sollte funktionieren und erst recht, wenn die Probleme seit längerem bekannt sind. Da hilft auch eine 3 jährige Garantie nix - leider.

Ebenso stellte ich eine eindeutig zu erkennende Vignetierung im Weitwinkelbereich bei Offenblende fest.

Im direkten Vergleich zu meinem billigen Kit-Canon EF-S 18-55 IS f3.5-5.6 kann ich keine deutliche Verbesserung in der Bildqualität feststellen, die den Differenzbetrag von knapp 300 Euro rechtfertigen würde. Schade drum...
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