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512 von 523 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wertig und überzeugend...
Pünktlich zu Weihnachten war es Zeit für mich über eine neue Objektivanschaffung nachzudenken. In den vergangenen 1 1/2 Jahren hat mich neben der Canon 450D auch das dazugehörige Kitobjektiv 18-55 IS begleitet.
Für den Einstieg in die DSLR-Welt sicher ein brauchbares Objektiv, aber mit der Zeit und der Erfahrung im Fotografiebereich nicht...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2010 von Lightbox

versus
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Allrounder
Die 17-70mm Brennweite (x Cropfaktor der Kamera) machen das Objektiv zu einem idealen Allrounder. Die Abbildungsqualität ist sigmatypisch gut, die Objektive von Sigma sind immer eine gute Alternative zu den meist teureren Originalobjektiven der Kamerahersteller.

Die Verzeichnung ist relativ hoch, lässt sich aber gut korrigieren mit geeigneter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Homer


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512 von 523 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wertig und überzeugend..., 21. Dezember 2010
Von 
Lightbox - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm F2,8-4,0 DC Makro OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Pünktlich zu Weihnachten war es Zeit für mich über eine neue Objektivanschaffung nachzudenken. In den vergangenen 1 1/2 Jahren hat mich neben der Canon 450D auch das dazugehörige Kitobjektiv 18-55 IS begleitet.
Für den Einstieg in die DSLR-Welt sicher ein brauchbares Objektiv, aber mit der Zeit und der Erfahrung im Fotografiebereich nicht mehr ausreichend (dazu trägt vor allem die geringe Lichtstärke bei).
Es musste also ein neues "Immerdrauf" für meine Kamera her, das mich in den folgenden Jahren auf meinen Fototouren begleitet.

Auswahlkriterien vor dem Objektivkauf:

- lichtstarkes Zoomobjektiv
- Brennweitenabdeckung von WW bis Telebreich (in meinem Fall 17 o. 18 - bis ca. 85mm)
- gute Abbildungsleistung und Schärfe
- gute Verarbeitung
- geeignetes Objektiv für Landschafts-, Architektur-, und Naturfotografie

nach längerem Überlegen und etlichen Testberichten, viel die Wahl auf folgende Linsen:

- Tamron 17-50 2.8 (non-VC/VC)
- Sigma 17-70 2.8-4 OS HSM
- Sigma 24-70 2.8 EX
- Canon 17-85 (wobei das Canon wegen seiner Lichtschwäche und der starken Verzeichnung im Weitwinkelbreich für mich ziemlich schnell ausschied, das 17-55 2.8 überstieg schlicht und einfach mein Budget)

Nun blieben noch drei gute Objektive und die Qual der Wahl.
Das Tamron wird oft gelobt wegen der durchgehenden Lichtstärke und der hervorragenden Schärfe. KO Punkt war für mich letztendlich die zu geringe Brennweite (außerdem wird im neuen Jahr die Canon 60D ins Haus kommen und da scheint es mit der VC Variante des Objektivs und den Kreuzsensoren Probleme zu geben)
Das Sigma 24-70 schied letztendlich auch aus. Zwar liefert auch dieses Objektiv hervorragende Abbildungsleistungen und die durchgehende Lichtstärke von 2.8 war reizvoll, allerdings waren mir 24mm an einer Crop-Kamera letztendlich doch ein wenig zu lang.

So landete also das Sigma 17-70 OS HSM in meinem elektronischen Einkaufswagen und wenige Tage später als nettes Amazon Päckchen vor meiner Tür.

Der erste Eindruck:

Beim auspacken viel mir sofort das Gewicht des Objektivs auf. Fotografiert man sonst nur mit einem 50mm 1.8 und eben dem Kit-objektiv ist der Gewichtsunterschied deutlich spürbar.
Allerdings empfinde ich dieses keineswegs als hinderlich oder zu schwer. Im Gegenteil, die Kamera liegt nach kurzer Gewöhnungsphase sehr ruhig und ausgeglichen in der Hand.
Auch die sehr gute Verarbeitung fällt bei diesem Objektiv positiv auf - hier klappert nichts, die Materialien fühlen sich wertig an und auch die Schalter für die Locktaste, OS Taste und AF/MF fühlen sich wertig an und machen nicht den Eindruck, als ob sie sich gleich verabschieden wollen.

OS-Leistung:

Der Bildstabilisator an meinem Sigma arbeitet ausgezeichnet, er ist kaum hörbar und damit auch für das filmen mit DSLR's durchaus brauchbar.
Auch in dunkleren Situationen ist es mir möglich, ohne Stativ noch scharfe Bilder zu erzielen. (Beim 18-55 IS ist da öfter mal etwas verwackelt)

HSM-Leistung:

Für meine Anwendungsgebiete völlig ausreichend. Die Fokussierung verläuft geräuscharm und in den meisten Fällen zügig. Hin und wieder trifft das Objektiv nicht auf Anhieb und muss noch einmal nachfokussieren bzw. liegt der Fokus auch einmal daneben (das hat allerdings auch das 18-55 IS und auch das ruckelige 50mm 1.8 nie besser hinbekommen).

Hinweis: Wer jedoch viel Sport - oder Wildlifefotografie betreibt, der sollte sich vielleicht ein schnelleres Objektiv zulegen, hier wird das 17-70 OS HSM sicher schnell an seine Grenzen stoßen.

Abbildungsleistung/ Schärfe:

Von der Abbildungsleistung und der Schärfe bin ich vom Sigma angenehm überrascht. Hier kann sich das Objektiv wirklich sehen lassen und muss sich auch nicht vorm direkten Konkurrenten von Tamron verstecken oder gar hinter dem wesentlich teureren Canon.
Eine lichtstarke Festbrennweite kann es natürlich nicht ganz im Equipment verdrängen, aber in den alltäglichen Fotosituation wird das Sigma mir sicher gute Dienste leisten. Mein Kit-objektiv hat es jedenfalls schon jetzt verdrängt!
Vignettierung konnte ich bei 17mm bis jetzt so gut wie keine oder nur sehr geringe feststellen (sollten weitere Tests dies widerlegen, werde ich die Rezension anpassen)

Anpassung bzgl. Vignettierung: nach den ersten wirklichen Aufnahmen im Freien, zeigt das Objektiv doch leichte erkennbare Randabschattungen bei 17mm Brennweite. Stören tut es mich allerdings nicht und sollte es doch einmal, kann man das ganze mit wenigen Mausklicks entfernen.

Makrofähigkeit:

Natürlich sollte jedem klar sein, dass das Sigma kein vollwertiges Makroobjektiv ersetzen kann, dennoch empfinde ich die Makrofähigkeit als durchaus brauchbar, um hin und wieder ein paar sehenswerte Nahaufnahmen von Insekten und Pflanzen zu schießen. Dem Tamron und dem Canon fehlt diese Funktion völlig. Wie ich finde, für Hobbyfotografen oder Einsteiger, die noch nicht den gesamten Überblick über Objektivmöglichkeiten haben, ein interessantes Feature.

Backfokus und Frontfokusprobleme:

Im Vorfeld habe ich viel über solche Probleme beim Sigma gelesen, und habe daher ein wenig gebraucht, um mir das Objektiv letztendlich doch zu bestellen.
Von Backfokusproblemen kann ich bei meinem Exemplar überhaupt nicht berichten und auch von Fronfokusproblemen bin ich weitgehend verschont geblieben.
Der Fokus sitzt bei 80-90% meiner Aufnahmen auf den Punkt genau. Einzig im Makrobreich bei 70mm weist meine Linse einen leichten Frontfokus von 0,5 cm auf. Für mich noch tolerant, ob ich den Sigma Service zwecks Justage aufsuchen werde, wird sich, denke ich, erst nach längeren Tests und Fototouren zeigen. Vorerst bleibt die Linse bei mir.
Auch, wenn bei mir der Frontfokus deutlich geringer ausgefallen ist als bei anderen Besitzern, gibt es hierfür einen Punkt Abzug (Immerhin bezahlt man einige hundert Euro, um ein funktionierendes Objektiv nach dem Kauf zu erhalten - ohne es erst zur Justage schicken zu müssen).

Sigma - Garantie:

Für mich ein erfreuliches Angebot seitens Sigmas. Wer sein Objektiv nach dem Kauf innerhalb der nächsten 8 Wochen beim Hersteller registriert, der bekommt eine erweiterte Garantie für 3 Jahre und das ohne zusätzliche Kosten für den Nutzer.

Fazit:

Alles in allem bin ich nach den wenigen Testtagen rundum zufrieden mit dem Objektiv. Die Abbildungsleistung ist sehr gut und scharfe Bilder bekommt man mit dem Objektiv zur Genüge. Als kleines Extra gibt es für den Hobbyfotografen eine ganz brauchbare Makrofunktion dazu.
Als "Immerdrauf" ist das Sigma somit eigentlich der perfekte Begleiter für mich auf Reisen und längeren Fototouren. Für das Objektiv sprechen die wertige Verarbeitung, der gut gewählte Brennweitenbereich, die Abbildungsliestung und Schärfe.
Wem das nicht genug ist, der muss (leider) tiefer in die Tasche greifen und sich bei Canon (z.b. 17-55 2.8 oder 24-70L) umsehen.
Einen Stern gab es von mir weniger, da auch mein Exemplar einen leichten (noch verschmerzbaren) Frontfokus aufweist. Hier sollte Sigma wirklich nachbessern. Dann bin ich mir sicher, dass dies nicht das letzte Objektiv dieses Herstellers war.

[...]
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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv die Zweite (NIKON), 7. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Halli Hallo,
ich war auf der Suche nach einem Ersatz für meine Kitlinse Nikon AF-S 18-55.
Etwas Lichtstärkers sollte es werden und etwas mehr Brennweite nach oben haben stand auf meiner Wunschliste.
Natürlich sollte die Abbildungsleistung auch besser werden.

Also befragte ich ein bekanntes Forum und bekam von der netten Community zahlreiche Empfehlungen, darunter auch diesen Allrounder.

Tage des Grübelns vergingen und irgendwann traf ich die Entscheidung, dass das Sigma 17-70 OS HSM wohl das ist was ich suche.
Eine durchgehende Blende von 2.8 wäre perfekt gewesen, aber man kann ja nicht alles haben. Eine Blende 4 am langen Ende ist schon nicht übel.

Das Einzige was mich von der sofortigen Bestellung abgehalten hat waren diese vielen, sehr niederschmetternder Rezessionen.
Ich habe mein Objektiv zwar erst seid heute. Aber das Erste was passiert ist, war ein Fokustest.
Aus der Hand waren die Ergebnisse schon gut, aber ich war mir noch immer etwas unsicher. Ich wollte einfach keine "Gurke" gekauft haben.

Also kam die Kamera aufs Stativ, und per Fernauslöser und aktivierter Spiegelvorauslösung wurde der "Amseltest" gemacht.
Und was soll ich sagen, der Fokus sitzt 100%. Von Front oder Backfokus keine Spur

Ich bin bisher wirklich sehr zufrieden. Auch die Farben und Schärfe (schon bei Offenblende) finde ich schön.

Für Besitzer der D7000 noch eine kurze Anmerkung. Ich habe noch das Tamron 90mm 2.8 und leider funktioniert der Autofokus im Live View Modus nicht.
Das Sigma 17-70 OS HSM funktioniert an meiner D7000 OHNE Einschränkungen.

Mein persönliches und sehr flexibles "Immerdrauf" habe ich gefunden. Es ergänzt meinen Objektivpark fabelhaft zum AF-S 70-300. Eine sehr, sehr gute Makrofunktion bringt dieses Objektiv auch mit sich. Es ist zwar kein 1:1 Makro, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Falls jemand auf Grund der teilweise sehr schlechten Rezessionen nicht bestellen mag, dem kann ich nur auf dem Weg geben es einfach mal zu versuchen.
Schlechte Infos verbreiten sich schnell und werden natürlich auch schneller niedergeschrieben als wenn man zufrieden ist.
Scheinbar sind die Leute im Canon Lager wesentlich mehr betroffen als die "Nikonier"

Bedanke mich fürs Lesen und ich hoffe Euch vielleicht etwas bei EURER Entscheidung behilflich gewesen zu sein!

Allzeit gut Licht !
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88 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Optik mit gutem Verwacklungsschutz, 12. Mai 2010
Von 
Zetti "der Tester" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm F2,8-4,0 DC Makro OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Ich habe das Sigma 17-70/2,8-4,0 DC MACRO OS HSM für Canon vor einigen Monaten als Immerdrauf-Linse für den Urlaub gekauft. Mit in der Auswahl waren ein lichstarkes Canon-Objektiv und eine vergleichbare Tamron-Alternative. Beide Objektive hatten Antishake und durchgehend Blende 2,8. Meine Entscheidung fiel aufgrund der zusätzlichen 20mm zugunsten des Sigma.

Ich hatte vorher das Canon EF-S 17-85mm 4,0-5,6 IS im Einsatz. Allerdings musste ich mit der Zeit feststellen, dass es damit in bestimmten Outdoor-Situationen deutliche Farbverfälschungen gab. Darüberhinaus war das Objektiv in vielen fotografischen Situationen einfach nicht lichtstark genug, trotz Antishake (IS). Vielleicht einfach eine alte Linsen-Technologie, die mit digitalen Spiegelreflexkameras Probleme hat.

Im Gegensatz zum Sigma 17-70/2,8-4,0 DC MACRO OS HSM: Das Objekt ist relativ neu und ganz offensichtlich speziell für die digitale Fotografie konzipiert. Schon das Modell ohne "OS" (Antiverwacklung) hatte zahlreiche, begeisterte Anhänger. Die OS-Version ist nun noch einen Tick lichtstärker, hat einen schnellen Autofokus (HSM) und ist mit einem optischen Stabilisator ausgerüstet.

Zugegeben, ich hätte lieber eine durchgehende Lichtstärke von 2,8 gehabt, das hat mir den Kauf des Sigma schwer gemacht. In der Praxis relativiert sich diese Einschränkung, denn der Antishake des Sigma 17-70/2,8-4,0 DC MACRO OS HSM ist extrem effektiv. Ich habe damit schon Aufnahmen mit einer 1/15 Sekunde problemlos aus der Hand gemacht! Die Fokussierung erfolgt schnell und relativ leise. Gute Canon-Objektive können das zwar noch etwas besser, aber das ist für mich keine Kaufentscheidung. Bildqualität, Gesamteindruck und der angemessene Preis zählen für mich.

Ich benutze das Objektiv auf meiner Canon EOS 50D. Der schnelle Autofokus (HSM) passt zu meiner dSLR absolut perfekt. Das Bilderergebnis ist vom Farbton her sigmatypisch "warm", was mir persönlich sehr gut gefällt. Er ist insbesondere für das Fotografieren von Personen sehr gut geeignet. Ich habe damit kaum unscharfe Bilder.

Ich las irgendwo Rezensionen, die aussagen, dass man die kamerainterne Schärfung abschalten kann, wenn man das Sigma 17-70/2,8-4,0 DC MACRO OS HSM verwendet. Das trifft den Sachverhalt durchaus. Es ist ganz erstaunlich, was Sigma da an Schärfe rausholt. Dagegen kann mein altes Canon 17-85 einpacken. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass die neuen Sigma-Objektive wirklich digital optimiert sind. Dieses Sigma ist eines meiner schärfsten Zoom-Objektive!

Die "MACRO"-Kennzeichnung des Sigma besagt nicht, dass dies hier ein echtes Makro-Objektiv ist. Aber: Man kann damit bereits erstaunlich nah an Objekte heran gehen. Das macht aus dem Sigma noch kein Makro, aber ein geringe Naheinstellgrenze ist trotzdem in vielen Fällen hilfreich für ein Immerdrauf.

Einige Käufer beschweren sich regelmäßig über die billige Plastik-Machart der Sigma-Linsen. Das sehe ich ganz anders. Mir gefällt die Haptik des mattschwarzen, recht schweren Sigma 17-70 OS HSM. Ich habe daher noch diverse andere Objektive von Sigma. Die optische Qualität der Sigma-Objektive ist meistens sehr gut und muss sich vor Canon keineswegs fürchten. Allein der Autofokus von Fremdobjektiven (Sigma, Tamron, Tokina) sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Unmut. Aber vielleicht hat Sigma das bei seiner neuen Linsengeneration weitgehend im Griff?! Ausreißer kann es natürlich immer geben, auch nicht jede Spiegelreflex ist 100% identisch.

* Meine Meinung: Wenn Sie ein lichtstarkes Immerdrauf suchen, das Weitwinkel, Tele und einfache Makrofunktionen abdeckt, dann sind Sie beim Sigma 17-70/2,8-4,0 DC MACRO OS HSM genau richtig. Erkaufen Sie sich nicht mehr Brennweite für weniger Lichtstärke! Denn wie oft machen sie wirklich Teleaufnahmen über 70mm (EOS50D/EOS500D:110mm)? Weitwinkel und eine gute Lichtstärke sind in der Praxis hingegen viel wichtiger. Das Sigma ist aus meiner Sicht der optimale Kompromiss von Lichtstärke, Brennweite und optischer Qualität, wenn man das Objektiv nicht wechseln möchte.

Hinweis: Es gibt ein ähnliches Sigma-Objektiv zu einem günstigeren Preis. Dies verfügt jedoch nicht über den High-Speed Autofokus (HSM)und auch nicht über einen Verwacklungsschutz (OS). Überlegen Sie sich gut, ob Sie wirklich an dieser Stelle sparen möchten.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gute Basis, 16. September 2011
ich besitze diese Linse seit ca. drei Monaten und habe sie damals mit einer D300s zusammen gekauft.
Was ich erwartet habe:
Ein etwas lichtstärkeres Objektiv als die üblichen Verdächtigen (nikkor 16-85, nikkor 18-200)
Eine gute optische Leistung
Eine großen Zoombereich
Einen schnellen, zuverlässigen AF
Eine gute Verabeitungsqualität
Und nicht zuletzt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis

Zur Lichstärke:
Die 1:2.8 bei 17mm mag etwas blenden, zumal sie bei 70mm auf 1:4.0 zusammenschrumpft. Jedoch hat es mich bei Landschaftaufnahmen in der Dämmerung schon machmal gerettet

Optische Leistung:
Um es vorwegzunehmen: Offenblende ist nicht ihr Ding, da wird es in den Ecken schon etwas verwaschen, ab 1:5.6 ist man auf der sicheren Seite.
Auf CAs habe ich sie nicht explizit untersucht, Vignettierungen habe ich nicht festgestellt.

Zoombereich:
17-70 mag etwas mager erscheinen, ist es aber nicht. Schon der 1mm weniger nach unten im Vergleich zu den 18-xxx Objektiven bringt ein deutliches 'Mehr' auf das Bild.

Autofokus:
Funktioniert, schnell, leise und zuverlässig. Front- oder Backfocus scheint bei den Nikonmodellen kein Thema zu sein.

Verarbeitung:
Wertig, mit angenehmer Haptik. Nichts wackelt oder klappert, auch nicht nach 3 Monaten. Was echt stört:
Der Focusring dreht sich mit und der fummelige Umschalter M/AF, ein manuelles Nachfokussieren im AF-Betrieb ist nicht möglich, andere Hersteller haben das besser gelöst.
Der Einstellweg des Focusringes ist etwas knapp.

Sonstiges:
Das Objektiv hat eine Makrofunktion, d.h. Ab ca. 40mm wird der Abbildungsmaßstab größer 1:4, womit das Kriterium eines Makros erfüllt ist. Man sollte es nicht mit der Leistungfähigkeit einer Festbrennweite vergleichen aber man bekommt doch recht brauchbare Aufnahmen.

Preis:
Für das, was es kann ist es fast schon ein Schnäppchen. Keine Wunderwaffe aber sehr solide in Gebrauch und Optik.

Resümee:
Sehr zufrieden, eigentlich eine 9 von 10. Für 5 Sterne ist es im Absoluten nicht gut genug, siehe M/AF Umschaltung, in der Relation zu Preis aber meine absolute Empfehlung.

Addendum vom 11.04.2012
Hatte das Objektiv bei mehreren Konzertveranstaltungen dabei, bei denen ich die Gelegenheit hatte, aus nächster Nähe zu Fotgrafieren. Bei dieser Gelegenheit kommt das OS voll zum Tragen. Spielt das OS bei kleinen Brennweiten bei "normalem" Licht eher eine untergeordnete Rolle, so zeigt es seine Effizienz gerade bei diesen Lichverhältnissen. Natürlich muss man bei Musikern eine Unmenge von Serien abfeuern, bis man ein Bild ohne oder wenig Bewegungsunschärfe erhält, dafür ist das Bild aber nicht verwackelt. Bei f=50mm bleiben immerhin noch 1:3,5 übrig - damit kann man durchaus arbeiten.
Übrigens: der AF funktionert auch bei Schummerlicht äußerst zuverlässig. Je länger ich die Linse benutze, desto mehr mag ich sie.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf die Rezension von Photozone.de verweisen:
[...]
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Standardobjektiv (Problem mit Fehlfokus bei Canon), 5. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm F2,8-4,0 DC Makro OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Ich betreibe das besagte Sigma Objektiv als Standard an einer Canon EOS 50D (1 Jahr Erfahrung).

Zu Anfang: Das Problem des Fehlfokuses (Front/Back-Focus) dieses Objektives an Canon-Bodies ist glaube ich bekannt. Es hat bei mir auch zugeschalgen. (Frontfocus)
ABER: Mit den neuen Kameras (zumindest mit der 50D) kann jedes Objektiv individuell an der Kamera feinjustiert werden. Das habe ich erfolgreich gemacht und so das Problem gelöst, sodass sich ein Einsenden bei Sigma in meinen Augen für mich nicht lohnt. (Faulheit...)
Hieraus folgt, dass man meiner Meinung nach dieses Objektiv nur für Canon kaufen sollte, wenn man eine Kamera mit dieser Justage-Funktion hat, bei Nikon ist es afaik kein Problem (habe aber kein Nikonsystem daher nur hörensagen)

Der Rest meines Berichtes bezieht sich nun auf das so justierte Objektiv. (Wenn jemand wissen möchte, wie man die Justage durchführt, kann er mich gerne fragen)

Verarbeitung/Bedienung: Ich habe das Objektiv mit dem Canon-Standard 17-85 (4-5.6) USM verglichen. Das Sigma fühlt sich schwerer (größerer Durchmesser) an und wirkt etwas hochwertiger (das ist aber meine subjektive Meinung). Der Zoom-Ring lässt sich gut bedienen und verschiedene Brennweiten lassen sich gut einstellen. Der Fokusring ist sehr leichtgängig und hat nur einen kurzen Drehweg, das erschwert sauberes manuelles Fokussieren (meiner Meinung nach) - aber bei einem Standardobjektiv nutze ich diese Funktion nur sehr selten. Im Gegensatz zu Canons Standardobjektiv kann man nicht im Autofokusmdous manuell eingreifen. (Wer viel MF und AF parallel nutzt sollte das bedenken!) Das Objektiv verändert seine Länge beim Fokussieren nicht, beim zoomen aber ca. um einen Faktor 2. Die Frontlinse dreht sich nicht mit (wichtig für manche Filter)

Autofokus: Der Autofokus funktioniert schnell, sehr leise und zuverlässig. Hierbei hilft vermutlich auch die recht große Offenblende. Bei mir funktioniert auch der Servomodus (bei bewegten Objekten wird der Fokus mit der Bewegung des Objektes nachgeregelt) ganz gut. (Einziges Problem ist der oben genannte back/Front Fokus des Objektives bei Canon)

Bildstabilisator: Das Objektiv verfügt über einen optischen Bildstabilisator (OS). Dieser funktioniert ganz gut ich schaffe damit ca 2-3 Stufen längere Belichtungszeiten (1/15 statt 1/60 sind 2 Stufen). Beim nutzen hört man ein leichtes Hochfrequentes fiepen. Ich kann es nur wahrnehmen, wenn ich die Kamera bediene, bei 1 m Entfernung höre ich es nicht mehr. Daher stört es nicht bei Veranstaltungen etc. Man muss allerdings lernen, das OS richtig einzusetzen, das Bild braucht 0.2-0.5 Sekunden, bis es stabil ist. Das ist normalerweise kein Problem, da ja auch der Fokus ca. diese Zeit benötigt. Man kann aber schlechter Schnappschüsse mit direktem "Durchdrücken" des Auslöser machen (das OS-System wird bei halbgedrücktem Auslöser aktiviert).
Ich konnte nicht sehen, dass bei guten Bedingungen das OS-System das Bild verschlechtert - das habe ich aber nicht im Detail untersucht (bei hellem Licht schalte ich OS immer aus um Strom zu sparen. Man bekommt aber auch mehrere 100 Bilder mit Stabi aus einem Akku raus - daher ist der Stromverbrauch nicht zu extrem)

Bildqualität: Das ist ja das Wichtigste an einem Objektiv, aber gleichzeitig auch das Schwerste zu beurteilen. Ich kann nur raten: Beispielbilder im Netz suchen (von Amateuren und Halbprofis am besten - nicht Sigma :-)), ggf. auch synthetische Benchmarks (Auflösungstests etc.). Denn Farbwiedergabe etc. ist durchaus auch ein subjektives Empfinden, wo es kein Optimum für alle gibt.
Meine Beurteilung nach ist das Objektiv als Standard von der Bildqualität her ordentlich.

17mm (Weitwinkel): Hier steht einem die Offenblende von 2.8 zur Wahl, das ist gerade bei schlechtem Licht mit OS super (1/4sek ist machbar). Die Schärfe ist allerdings nicht perfekt. man bekommt brauchbare Bilder (bis A4 Größe unproblematisch druckbar). Aber die Schärfe nimmt bis Blende 5.6 deutlich zu - Optimum ist 5.6-8, danach wird es wieder etwas schlechter. Weiterhin hat man chromatische Aberration, die am Rand gut sichtbar ist und eine gut messbare Vignettierung. Allerdings sind meiner Meinung nach die Bilder des Sigma Objektives besser als die des Canon-Standards. Für Weitwinkel-Fans empfehle ich allerdings ein anderes Objektiv - am besten mit fester Brennweite)

28-50mm (Normalbereich): Hier steigt die Offenblende in Stufen langsam auf 4 an. Die Bildqualität nimmt ebenfalls zu (wie bei Zoom objektiven üblich). Die Vignettierung nimmt ab und chromatische Abbildungsfehler reduzieren sich stark (im Alltag kaum noch sichtbar). Die Schärfe empfinde ich als ordentlich (nicht ganz so gut wie beim 50 mm Festbrennweite aber den Unterschied sehe ich nur im direktem Vergleich). Blende 5.6 und 8 bietet auch hier eine Verbesserung der Schärfe, der Sweet-Point ist wohl auch hier Blende 8. Grundsätzlich schaffe ich in diesem Brennweitenbereich (Blende 5.6-8) mit meiner 15MP Kamera Bilder, bei denen auch 100% Zooms gute Qualität zeigen. Unterschiede zu Festbrennweite sind nur extremen Details zu finden. Offenblendenbilder sind etwas weicher, aber ich würde meinen, dass ein Posterdruck im A3_Bereich kein Problem sein sollte. Abgeblendet ist im Prinzip der Chip der limitierende Faktor.
50-70mm (leichtes Tele): Hier steht einem Blende 4 zur Verfügung. Das Bild wird etwas weicher am Anschlag der Brennweite, was auch hier durch Abblenden verbessert werden kann. Bei A4 und A3 Portraits sollte die Abbildungsleistung auch bei Offenblende reichen. Das Freistellen geht in jedem Fall ganz gut. Für Anspruchsvolle ist natürlich ein Festbrennweitenobjektiv unverzichtbar. Abgeblendet ist die Schärfe bei 15 MP in jedem Fall gut.

Makro: Das Objektiv kann einen Abbildungsmassstab von 1:2.7 erreichen (ca. Fläche eines Streichholzschachteldeckels. Der Fokusabstand wird mit ca. 23 cm angegeben. Dieser Abstand ist aber vom Chip aus gesehen, sodass man sich nur ca. 5 cm vor der Frontlinse befindet. Der Autofokus wird hier schlechter (Fehlfokus nimmt bei geringen Abständen zu bzw. verändert sich nicht linear, so dass man besser manuell (live-view) fokussiert). Die Bildqualität wird auch schlechter, wenn man sich der Naheinstellgrenze annähert (chromatische Fehler+Schärfe). Aber ein A4 Blumen/Insektenbild sollte machbar sein. Es ist in jedem Fall besser als kein Makro zur Hand zu haben (bei Canon ist die Naeinstellungsgrenze ca. 50-60cm).

Fazit: Die Verarbeitung ist gut ich habe mein Objektiv jetzt für 1 Jahr und ca. 12000 Fotos benutzt und bin mit der Handhabung zu Frieden. Mir gefällt es besser als das Standard-Canon. Der Brennweitenbereich ist toll für gewöhnliche Anwendungen (Landschaft, Gruppen, Einzelpersonen etc.). Dank des OS-Systems und der großen Blende ist es auch bei schlechtem Licht ein guter Allrounder. Man hat sogar ein "Notmakro", was besser ist als mancherorts behauptet wird, es ersetzt natürlich kein dediziertes Makroobjetiv!
Die Bildqualität ist sehr brauchbar - deutlich besser als bei Kompaktkameras und auch standard Bridgekameras. Das Objektiv ist ein gutes Standardobjektiv es kann vieles aber natürlich nicht so gut wie ein Spezialobjektiv für den Einzelfall - ein L-Zoom von Canon bietet natürlich auch ein besseres Bild, kostet aber auch min. das doppelte.
Daher würde ich sagen, dass das Sigma als Standard an einer 15 MP Kamera gut geeignet ist. Letztlich gibt es in der Preisklasse (300-400 Euro) noch als Alternative das Canon 17-85 und ein Tamron 17-50 mm. Das Canon hat den permanenten manuellen Eingriff in den Fokus und eine längeren Telebereich, das Tamron eine durchgehende Blende von 2.8. Das Sigma bildet letztlich den Kompromiss zwischen den beiden Alternativen. Wer viel zoomt sollte sich ggf. doch das Canon oder ein "Reise-zoom" anschauen, wer viel Wert auf Offenblendenfotos legt, sollte sich das Tamron anschauen oder gleich Festbrennweiten) wer einen Kompromiss zwischen allem sucht ist bei Sigma ganz gut aufgehoben.

Ich ziehe 1 Stern wegen des Fehlfokusproblems aber und den chromatischen
Abbildungsfehlern bei 17 mm. Ansonsten ist es sehr gut für die Preisklasse!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Fokusprobleme!, 22. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich einige Monate das so oft gelobte Nikkor 16-85VR genutzt hatte, damit aber nie wirklich scharfe Fotos hinbekommen habe, habe ich nach langem Zögern wegen angeblichen Front- oder Backfokusproblemen des Sigma 17-70 dieses schlussendlich doch bestellt.

An meine D7000 geschraubt, Amseltest und Batterietest durchgeführt, Ziegelwand und Makrotest.
Was soll ich sagen - PERFEKT und auf den Punkt scharf.

Ich konnte keinerlei Mängel feststellen und bin nun glücklich mit meinem Sigma 17-70.
(Das Nikkor 16-85VR habe ich mit einem lachenden Auge verkauft...)

Täglich wird amazon bestimmt dutzende dieser Objektive verkaufen und wenn dann 1 von 100 ein Problem feststellt und das hier kund tut, erzeugt es ein verzerrtes Bild, als wenn sehr viele Objektive Probleme hätten, weil zufriedene Kunden sich fast nie melden.
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97 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Front- bzw. Backfokus, 25. Februar 2010
Ich habe einige Objektive im Brennweitenbereich von 17/18 bis 50/70 mm von Sigma und Tamron getestet. Das Sigma 17-70/2,8-4,0 DC Macro OS HSM schneidet am Besten ab ! Ich habe das Objektiv mittels Fokus-Dedektor (Traumflieger.de) getestet und weder Front- noch Backfokus festgestellt. Vielleicht hatte ich Glück.
Ich verwende das Objektiv an meine Nikon D90 und habe folgende Stärken und Schwächen festgestellt:

Stärken
- sehr gute Verarbeitung
- schneller, exakter und leiser Fokus
- gute Bildstabilisierung
- sehr gute Schärfe (1-2 Stufen abgeblendet über das gesamte Foto)
- Kontraststark, natürliche Farben (Photoshop bringt kaum Verbesserungen)
- gute Makroabbildung, vorallem bei manueller Fokusierung (kann mit der Frontlinse bis ca. 3 cm an das Objekt)
- Praxisgerechter Brennweitenbereich

Schwächen
- Fokusstellring ist etwas zu leichtgängig, aber sicher Gewohnheitssache
- Fokusstellring dreht sich beim Fokusieren mit
- Blitzabschattung im unteren Bildbereich ab Brennweite 35mm und ca. 30 cm Entfernung zum Objekt

Fazit
Ich bin mit dem Objektiv sehr zufrieden und werde es behalten (mein Immerdrauf). Es deckt den Weitwinkelbereich über Portrait- Landschafts-und Makroaufnahmen ab.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Allrounder, 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm F2,8-4,0 DC Makro OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Die 17-70mm Brennweite (x Cropfaktor der Kamera) machen das Objektiv zu einem idealen Allrounder. Die Abbildungsqualität ist sigmatypisch gut, die Objektive von Sigma sind immer eine gute Alternative zu den meist teureren Originalobjektiven der Kamerahersteller.

Die Verzeichnung ist relativ hoch, lässt sich aber gut korrigieren mit geeigneter Software. Die Anfangslichtstärke von 2.8-4.0 ist für ein Standardzoom recht ordentlich, allerdings ist es nicht unbedingt offenblendentauglich. Bei Weitwinkel fällt es nicht so auf, je länger die Brennweite wird, desto eher wird dieses Problem aber sichtbar. Um eine Stufe abgeblendet, und die Welt ist in Ordnung.

Der AF ist ziemlich schnell und treffsicher. Das Objektiv liegt gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck. Der integrierte Bildstabilisator macht seine Arbeit gut, und gleicht die fehlende Objektivöffnung bei längeren Belichtungszeiten wieder aus.

Insgesamt also durchaus zu empfehlen für alle, die ein vernünftiges Allroundobjektiv als "Immerdrauf" suchen.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes "immer drauf" als Ersatz für das Set-Objektiv, 12. November 2011
Sigma 17-70mm F2,8-4,0 DC Makro HSM Objektiv (72mm Filtergewinde) für Sony

Der wichtigste Hinweis zuerst:
Es handelt sich hier um die neuere Sony-Variante ohne OS!
Das Objektiv hat also keinen eingebauten Bildstabilisator, es wird aber natürlich der eingebaute Stabilisator der Alpha-Kameras verwendet. Ich verwende das Objektiv an einer Sony Alpha 33 SLT.

Ich wollte mir eigentlich die Variante mit OS kaufen und habe bei Amazon aus Versehen diese hier bestellt. Auf der Sigma-Homepage war das Objektiv zu dem Zeitpunkt gar nicht gelistet.

Nach einigen Tests habe ich beschlossen, dieses Modell trotzdem zu behalten, und zwar aus folgenden Gründen:
1. Theoretisch sollte diese Variante eine etwas bessere Bildqualität erreichen, da es ja keine bewegliche Linse gibt. Der optische Aufbau ist ansonsten scheinbar identisch zur OS-Variante.

2. Die Akku-Laufzeit der Kamera ist besser, da der OS (auch im abgeschalteten Zustand) deutlich mehr Strom zieht.

3. Der Vorteil des integrierten OS beim Filmen ist mir bekannt (Überhitzungsproblem bei SLT-Kameras, wenn der interne Stabilisator aktiv ist), bisher habe ich aber noch nie so lange am Stück gefilmt, dass die Kamera abgeschaltet hätte. Und wenn ja, würde ich dann wohl ein Stativ verwenden, so dass der interne OS auch nicht benötigt würde.

In der Praxis schlägt sich das Objektiv sehr gut und bringt eine deutliche Steigerung zum Set-Objektiv. Der Brennweitenbereich 17-70mm reicht für fast alle Anwendungsfälle aus. Die Schärfe ist insgesamt sehr gut, Chromatische Aberration sind nur selten sichtbar. Lediglich im WW-Bereich tritt eine deutliche Verzeichnung auf, das Problem haben aber alle Zoom-Objektive dieser Brennweiten-Klasse. Im WW-Bereich ist außerdem (auch abgeblendet) eine leichte Randunschärfe sichtbar, die sich aber nur bei 100%-Ansicht am Bildschirm bemerkbar macht. Portraits gelingen sehr gut bei 70mm und Blende 4 und der relativ leise HSM ist sehr vorteilhaft für Videoaufnahmen.

Die Original Sony-Objektive in diesem Brennweitenbereich (Zeiss 16-80 oder DT 16-105) sind deutlich teurer, etwas lichtschwächer und haben keinen SSM-Antrieb.

Darum meine Einschätzung:
Mechanik/Haptik: 5 Punkte, Optische Qualität: 4 Punkte, Preis-Leistung: 5 Punkte
Insgesamt also volle 5 Sterne.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend begeistert!, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm F2,8-4,0 DC Makro OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Elektronik)
Ich schwankte zwischen dem Canon 15-85mm f3,5-5,6 und dem Sigma 17-70mm f2,8-4. Obwohl ich eigentlich auf die Kombi Canon Kamera+Canon Objektiv schwöre, versuchte ich einfach mal wegen dem gravierenden Preisunterschied und auch durch die kleine Blende, das Sigma Objektiv aus. Sollte es nicht meinen Erwartungen entsprichen, kann ich es ja innerhalb der 14 Tage zurück schicken. Ich muss sagen, das ich absolut begeistert bin. In Kombination mit meiner Canon 60d bringt das Objektiv Höchstleistungen:

*Absolute Farbtreue
*Klasse Tiefenschärfe
*Selbst mit Offenblende super scharf
*Haptik, Objektiv liegt sehr gut in der Hand

*Preis/Leistung: 5*****

Das Sigma ist mittlerweile ein guter Partner meines Canon 70-200 f4 L geworden. Möchte es nicht mehr hergeben, ich kann es nur weiterempfehlen.
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