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Das vierte Album der US-Metaller Fozzy ist nach fünf Jahren da. "Chasing The Grail" setzt den Weg des Vorgängers "All That Remains" konsequent fort! Metal mit den Einflüssen alter Helden in zeitgemäßer Verpackung und mit einem Schuss Kommerz und Eingängigkeit. Gitarrist Rich Ward, auch bei Stuck Mojo tätig, hat nahezu die komplette Musik geschrieben, während Sänger und Wrestler Chris Jericho die Texte übernahm. Was die frühere Heavy Metal Covertruppe hier abzieht ist einfach spitze! Eine Mischung aus kommerziellem US-Rock und Heavy Metal mit eigener Note ist wie ich denke selten. Jedoch ist der Metal weder altbacken, noch mit trendigen Ausflügen des Zeitgeist vergiftet. Erinnerungen an Ozzy, Annihilator, Metallica oder Maiden werden gut zu eigenen Songs verbaut. Unglaublich was aus diesen ehemals maskierten Spaßmaten geworden ist! Ob Riffrocker im Midtempo, Uptemposongs mit Biss oder Mal eine ganz zarter Ballade ohne Kitsch, Fozzy liegen immer qualitativ vorne! Rich Ward hat eine softere, empfehlenswerte Soloscheibe unter dem Banner The Duke gemacht, welche (positiv gesehen) sehr an die Songs von Fozzy erinnern. Der Mann kann es halt! Das betrifft auch dessen homogene Produktion, leider ist das Cover etwas zu dunkel für die Sorte Musik. Wen das nicht stört und bei Fozzy nicht an den Bärenkumpel von Kermit denkt, sollte genauso wie WWE Fans mit Geschmack (gibt es so was?) zuschlagen!
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am 10. Juni 2010
Fozzy liefern wieder mal ein geniales Album ab.
ICh weiss gar nicht wo ich anfangen soll,soviel würde mir einfallen über dieses Album zu erzählen.
Erstmal ist der Sound recht fett ist.(ausser das die Drums leider total künstlich klingen)
Chris Jericho liefert hier wohl seine beste Leistung ab.
Die Variationen im Gesang sind nicht von schlechten Eltern, zwischendurch klingt er sogar sehr nach Ozzy.
Musikalisch wird einem einiges geboten,sei es straighter Hard Rock,Heavy/Thrash Metal oder eine schöne Ballade,einfach alles und für jeden etwas dabei.
Dabei klingen Fozzy nie so alsob sie nicht wüssten was sie spielen wollen,es passt einfach und so sollen Fozzy auch bitte bleiben.
Waltari haben ja auch schliesslich einige Stile zu bieten.
DIe Tracks werden niemals langweilig und "überraschen" mit klasse Breaks, geilen Solis (Gitarren errinern oft an Zakk Wylde,der schonmal bei Fozzy Gitarren beisteuerte) und Melodien und auch mit Death Metal Growls.
Fans von Stuck Mojo,Ozzy oder auch von Black Label Society sollten auf alle Fälle mal reinhören und sich dann schleunigst dieses Silberling zulegen;-)
Von mir ein gan klare Empfehlung und Geheim Tip.
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am 16. März 2014
Viele hier schreiben gute Kritiken vor dem Hintergrund von Wrestling-Veranstaltungen zur Musik von Fozzy gekommen zu sein. Aber da steckt viel mehr dahinter!!! Fozzy ist lediglich ein Kunstprodukt von Stuck Mojo-Mastermind Rich Ward.
Es gibt eine Story darüber wie Rich Ward den Kontakt zur Wrestling-Szene geknüpft hat (kann man, glaube ich, auf Wickepedia nachlesen). Jedenfalls sollte man musikalisch Abstand davon gewinnen, weil vermutlich kaum ein Metal-Fan ernsthaft glaubt, das Wrestling irgendwas mit Musik bzw. guter (und schon gar nicht mit von Wrestlern gemachter Musik) zu tun hat.
Hier erlebt man die legitime Fortsetzung von Stuck Mojo aug hochkommerzieller Ebene im positiven Sinne.
Rich Ward ist einfach ein musikalischer Gott - egal, was er anfasst! Fozzy ist die Powerabteilung von Stuck Mojo und erntet letztlich deren verdienten Erfolg. Was bei Waltari von Kätrsy einfach nur abgefahren interpretiert wird, setzt Rich Ward in einer einheitlich musiklischen Linie um.
Punkt um: das Zeug ist einfach nur GEIL!!!
Und: besorgt euch unbedingt sein Solo-Album - The Duke - My Kung Fu is Good. Das hat zwar wenig mit Metal zu tun, ist musikalisch aber kaum zu toppen (ich sag nur... Gypsy Kyss, wie man es sich heute wünschen würde, wenn es sie noch gäbe...)
Und die alten Stuck Mojo-Alben ohnehin - kein Gegniedel, sondern nur nach vorne - mit tollen Harmonielinien!

Summasumarum: Fozzy macht Spaß ohne Füllmaterial.
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am 12. Februar 2012
Wie viele Andere auch (so nehme ich an) kenne ich Fozzy durch die WWE. Dort ist Chris Jericho eigentlich mein Lieblingswrestler, und deswegen ist man auch nicht abgeneigt gegenüber seinen Sachen, die außerhalb der WWE passieren.
Ich muss dazu sagen, dass das Genre überhaupt nicht meins ist - ich hör eigentlich nur HipHop und Electro, Rammstein & Green Day sind sonst die Ausnahme was Musik in Richtung "Rock" geht. Trotzdem gab ich dem Album eine Chance, als Jerichofan. Ich war sehr sehr überrascht, da es eine wirklich gute CD ist. Sie ist relativ abwechlungsreich und der Sound ist toll. Vorallem Martyr no more & Watch me shine sind sehr sehr gute Tracks. Vorallem Watch me shine ist für mich ein Klassiker, würde mich nicht wundern, wenn ich den locker schon über 300 Mal gehört hätte oder so.
Wer die Musikrichtung mag sollte es sich UNBEDINGT anhören, wer jetzt eher andere Musikrichtungen mag aber wegen Jericho hier landet, sollte dem Album eine Chance geben, wenn man auch offen für andere Genres ist.
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am 4. Dezember 2014
Mi dem nun vierten veröffentlichten Album Chasing the grail von Fozzy, gelingt ihnen wieder ein Knaller mit Metal aus Einflüssen alter Zeiten ein Schuss Mainstream und Eingängigkeit.
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am 29. Januar 2010
Diese CD ist einfach der Hammer. Viele kennen die Band durch den WWE Wrestler Chris Jericho. Diese CD ist aber auch für Leute gut die einfach auf gute Rock Musik stehen
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